Posts by eric2

    Vor ca. 10 Jahren las ich in einer deutschen Zeitschrift den Bericht eines Blitzfotografen

    über seine Sprite-Aufnahmen bei entfernten Gewittern.

    Näheres weiss ich nicht mehr. Es könnte der Funkamateur gewesen sein oder S+W.

    In den Jahres-CDs des FA werde ich mal suchen. Zu S+W habe ich leider nichts.


    Gruß eric2

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Wie sich das auf die Abbildungsqualität auswirkt, kann ich allerdings nicht sagen.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Ich glaube, bei den geringen Vergrößerungen der Ferngläser
    ist eine Bildverschlechterung bei Normalglas kaum zu erwarten.
    Müsste natürlich oberflächenverspiegelt sein.


    Dass es solche FernglasSpiegel nicht schon längst zu kaufen gibt,
    wundert mich sehr. Der Markt ist bestimmt riesig.
    Es bestätigt nur meine anderenorts geäusserte Meinung,
    dass in den Konstruktionsbüros anscheinend einfallslose Schwachköpfe sitzen,
    die immer nur die seit Jahrhunderten bekannten Teleskoptypen reproduzieren.
    http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=251527

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Planetarien sind für mich schon immer ein besonderer Ort gewesen<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Planetarien sind für die meisten Städter
    die einzige Möglichkeit, einen Himmel zu sehen
    dank Lichtverschmutzung und künftig StarLink.

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Können wir das in Deutschland überhaupt finden?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Vielleicht deshalb nicht, weil keiner weiss,
    was das sein soll.

    Hallo Meteorfreunde!
    In Ludwigsburg betreibt astro(==&gt;)silvia-kowollik.de seit Jahren intensive Meteorbeobachtungen auf dem heimischen Balkon.
    Sie hat auch schon hier im Forum gepostet als Silvia581. und freut sich bestimmt über eine Nachricht von Euch.
    Gruß, eric2

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Hat jemand schon Erfahrungen mit diesem Fernglas gemacht und/oder kann mit jemand sagen, ob sich ein Umstieg lohnen würde, abgesehen vom hohen Preis?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Das würde mich ebenfalls interessieren.


    Nachdem die Omegon Brightsky Ferngläser schon seit Monaten
    so aufwendig beworben werden,
    muss doch jemand was darüber sagen können.

    Zitat:
    in Italien ein gewisser Galilei unter Hausarrest kam, weil er behauptete: Da dreht sich was.


    Nach Arthur Koestler, Die Nachtwandler war die Sache etwas anders:
    Für den Papst war das kopernikanische System eine interessante, aber nicht bewiesene Hypothese. Galilei jedoch bezeichnete solche Zweifler sinngemäß als geistige Krüppel, was der Papst natürlich nicht auf sich sitzen lassen konnte. Das Urteil gegen Galilei war nicht einhellig und der Papst soll zu den Nicht-Unterzeichnern gehört haben.

    Zitat:
    Ich denke, Du solltest erst mal klare Beweise anführen, bevor Du hier jemanden posthum der Oberflächlichkeit beschuldigst.



    Einstein war doch kein Übermensch, ohne Fehler!
    Ich erinnere mich gelesen zu haben,
    dass er nicht nur die RT erfunden,
    sondern auch seine Frau verdroschen haben soll.

    Im Fernsehen sah ich kürzlich einen Bericht über die (den) Sphinx.
    Da wurde viel vermutet und spekuliert über Bauzeit und Bedeutung,
    aber zu meiner Verwunderung nichts gesagt über einen möglichen Bezug zum Sternbild Löwe.
    Dabei ist es meiner Meinung nach "sonnenklar", dass es eine Verbindung geben muss:


    - der Sternenhimmel war in Ägypten den halben Tag lang unübersehbar,
    - das Sternbild Löwe wurde schon zu ältesten Zeiten als solches bezeichnet,
    die Ähnlichkeit mit der Figur eines eines ruhenden Löwen, des stärksten Tieres, ist auffällig
    - mit der löwenähnlichen Haartracht drückte der Pharao seine persönliche Stärke aus
    - die Sonne als oberste Gottheit RE stand während des Alten Reichs zur Sommer-Sonnenwende im Löwen


    Da lag es doch nahe, einem geeignet erscheinenden Felsmassiv die Figur eines Löwen mit dem Gesicht
    des Pharaos zu geben.
    Ich finde, wer diesen Zusammenhang leugnet, der muss ein ideologisches Brett vor dem Kopf haben.
    Im Internet habe ich dazu nur wenig gefunden, aber das Thema ist in der Wissenschaft bestimmt schon
    diskutiert worden. Wer weiss Näheres ?


    Der Name des Hauptsterns 'RE gulus' stammt angeblich aus dem antiken Rom ( = kleiner Löwe),
    aber er muss seinen Ursprung ebenfalls in Ägypten haben.


    Gruß, eric2

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Man könnte sagen auf der Erde ist nicht genug Platz, aber ich würde sagen wenn wir die Erde effizient nutzen ist hier mehr als genug Platz.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Vor allem sollten sich die Menschen nicht weiter
    schneller als die Kanickel vermehren.
    Seit meiner Schulzeit hat sich die Zahl der Menschen
    auf dieser Erde verdoppelt.


    Für die Menschen mag es bei effizienter Nutzung reichen,
    aber für die Natur bleibt dann kein Platz mehr.
    und auf dem Mars würde das Gleiche geschehen.

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Was hier zu Mathematik in der Schule geschrieben wird, kommt über Stammtischniveau nicht hinaus.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Welcher Lehrer für höhere Mathemtik
    wird freiwillig zugeben, dass er überflüssig ist.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Wem der letzte Beweis noch fehlt, der schaue sich diesen Thread an. Eine völlig neue Art von Gehirnerschütterung.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Wenn sachliche Argumente fehlen,
    beginnen Blabla und persönlicher Angriff.

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Aber was nützt es, jeden durch alles durchzuprügeln, wenn, im Beispiel Mathe, dabei rauskommt, daß manche Leute am Ende nicht mal sicher die Grundrechenarten und Prozentrechnen können, dafür aber einen Haß auf Mathe entwickeln?
    Was braucht der normale Mensch an Mathe? Grundrechenarten, Prozentrechnen, bissl Bruchrechnen, bissl Geometrie. Und dann hört's auf.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Die größte Lüge seit alten Zeiten:
    Nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen wir.


    Das in vielen Jahren mühsam Eingetrichterte
    wird nach Schulende so schnell wie möglich vergessen,
    lohnt also den ganzen Riesenaufwand nicht.
    Wer macht die Lehrpläne? Es sind im Grunde die Lehrer selbst,
    die damit für die eigene Beschäftigung sorgen.
    Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir!


    Fragt doch mal im Bekanntenkreis, warum es im Winter kalt ist.
    Mindestens die Hälfte wird keine Antwort wissen
    und sich dann mühsam die Erklärung abringen,
    dass die Erde weiter von der Sonne entfernt sein müsse.
    Selbst Akademiker wissen es nicht besser.


    Mit Stolz gehen die 6-jährigen in die Schule,
    nach 2 Jahren macht ihnen der Gedanke an die Schule
    Bauchschmerzen.
    Da ist doch was faul im System!


    <font color="red"></font id="red"><font color="red"></font id="red"><font color="red"></font id="red">

    LA PLANÈTE MARS 1659-1929
    par E.M. Antoniadi, Observatoire de Meudon
    Paris 1930
    239 Seiten, 150 Detailzeichnungen, 10 Tafeln
    (französisch)


    Das berühmte Standardwerk über die Marsbeobachtungen
    am 83cm-Refraktor Meudon zwischen 1909 und 1929,
    verglichen mit früheren Beobachtungen ab 1659.


    Antoniadi beschreibt alle Gegenden der Marsoberfläche
    wie sie dem Beobachter am Fernrohr erscheinen.
    Das Inhaltsverzeichnis enthält mehrere hundert Namen.
    Auch im Zeitalter der Marsrover ist dieses Buch für
    Marsbeobachter immer noch eine Delikatesse.


    Mit Google translate ist auch der französische Text
    für deutsche Leser kein Problem mehr!


    Erhaltungszustand sehr gut, kaum Gebrauchsspuren
    Preis € 79,- + Porto
    Anfragen per email