Posts by me42

    Nach kurzer Recherche tendiere ich zum Kauf von 2,5kg Dentalgips für ein 300x30mm Tool mit Feinsteinzeug-Mosaik.

    Ich bin unsicher, welchen Typ ich benötige:


    Typ 3: Modellhartgips

    Typ 4: Superhartgips (geringe Expansion)

    Typ 5: Superhartgips (hohe Expansion)


    Mit Typ 4 wäre ich vermutlich auf der sicheren Seite. Ich werde mal die Preise vergleichen. Leider findet sich keine verlässliche Information zur Frage, ob dieser Dentalgips nach Aushärtung wasserfest ist.

    Hallo Olli,


    neben dem Buch von Martin Trittelvitz würde ich Dir folgende Ressourcen empfehlen:


    https://www.stathis-firstlight.de/spiegelschleifen/video.htm

    https://www.stathis-firstlight.de/spiegelschleifen/tipps.htm


    Ich schließe mich der Empfehlung von Andreas an, gleich einen etwas größeren Spiegel (8"-12") zu schleifen, für den Du auch eine Verwendung hast. 12" f/5 sind für einen Anfänger durchaus noch machbar.


    Beispiele:


    Das man im Vergleich zu einer fertigen Optik draufzahlt, gilt aus meiner Sicht nur für Spiegel <= 8 Zoll. Mein 12" f/5 hat in Summe ca. 500€ gekostet. Ein vergleichbarer kommerzieller Spiegel mit 25mm Randstärke und garantiertem Strehl deutlich >0.9 kostet mindestens das Doppelte. Trotzdem gilt natürlich, das so ein Projekt nur Sinn macht, wenn man Spaß daran hat, denn es stecken auch viele Stunden Arbeit darin (ca. 50h für meinen 12" f/5).


    Viele Grüße,

    Matthias

    Hallo Stathis,


    das Tool bekommt man nach meinem Verständnis auf diese Art nicht konvex, da die flache Diamantscheibe ja nur am Rand ganz dünn belegt ist und als Ringtool arbeitet. Ein Diamant-Schleiftopf käme manuell geführt aber vermutlich in Frage. Es gibt Modelle, die bis recht weit in die Mitte belegt sind und zusätzlich ist die Mitte nach oben gewölbt.


    Die 350x40mm Granitscheibe war auch nicht meine erste Wahl, ich hatte ebenfalls nach 30mm Stärke Ausschau gehalten. Aber, man muss nehmen, was verfügbar ist. :( Ich hatte vorab online den Bestand der diversen örtlichen Baumärkte gecheckt. Feinsteinzeugfliesen hatte ich dabei leider gar nicht auf dem Schirm, da ich angenommen hatte, dass es diese nur in geringerer Stärke gibt. Daher danke für den Tipp, das werde ich für zukünftige Projekte im Hinterkopf behalten. Hast Du bzgl. der 40mm Stärke „nur“ Bedenken bzgl. des zu bewegenden Gewichtes, oder muss ich irgendwelche anderen nachteiligen Effekte beim Feinschliff, oder beim Polieren befürchten?


    Wenn ich gestern Mittag geahnt hätte, dass es mit dem manuellen Aushöhlen doch noch so gut klappt, hätte ich vermutlich gar kein Tool gekauft, sondern eher ein Feinsteinzeug-Mosaik für ein Gips-Tool im Baumarkt mitgenommen.


    Nun muss ich mir Gedanken machen, wie es weiter geht. Ich hatte geplant bis 0,5mm angestrebter Pfeiltiefe mit dem Diamant-Ringtool auszuhöhlen. Nach Deiner Warnung und nachdem ich mir die Tiefe der Diamant-Kratzer noch mal genauer angesehen habe, werde ich den Sicherheitsabstand nun auf 1mm erhöhen. Zusätzlich hast Du natürlich Recht bzgl. der Form der erzeugten Vertiefung. Das wird nicht sphärisch, sondern eher konisch. Ich hatte daher bereits geplant, in der verbleibenden Aushöhl-Session, nicht nur Mitte-über-Mitte zu arbeiten, sondern auch W-Striche einzufügen, um mich gleich ein wenig der Sphäre anzunähern.


    Im Anschluss sehe ich drei Optionen:

    • Das Granittool an einem geeigneten Ort mit der Flex und einer Radiusschablone annähernd sphärisch machen. Da käme natürlich doch wieder die Flex ins Spiel, aber das ist logistisch schon deutlich einfacher für mich umzusetzen, als die Vorgehensweise mit dem parallelen Angleichen von Tool und Rohling. Man muss nur Tool, Schablone und Akku-Flex ins Auto werfen und braucht nicht noch einen „mobilen Schleiftisch“.
    • Mit einem Diamant-Schleiftopf zum manuellen konvex schleifen des Granittools experimentieren.
    • Ein Gips-Tool mit Feinsteinzeug-Mosaik gießen.


    Aktuell tendiere ich zur dritten Option. Kann jemand einen geeigneten wasserfesten Hartgips mit gutem Preis/Leistungsverhältnis empfehlen?


    Viele Grüße,
    Matthias

    Hallo,


    nun kam mir über Nacht noch der naheliegende Gedanke, dass es doch einen sehr einfachen Weg zur Auffrischung der Diamantscheibe gibt, der auch den Arbeitsfluss nicht weiter unterbricht. Man nehme, immer wenn die Scheibe stumpf geworden ist, einen halben Teelöffel K80 und gebe ihn auf den Rohling. Das Siliziumkarbid sollte das Bindemittel doch locker klein bekommen und frische Diamanten freilegen. Gleich mal ausprobiert … nichts da … funktioniert nicht, die Diamantscheibe bleibt stumpf. :rolleyes:


    Also lassen wir das Ganze eben bleiben … war aber ein interessantes Experiment mit dem Diamant-Ringtool.


    In der Mittagspause war ich im Baumarkt und habe Granitscheiben besorgt. Ein 350x40mm Tool und eine 500x30mm Scheibe zum Planscheifen der Rückseite des Rohlings. Letztere ist ab Werk auf einer Seite schön plan geschliffen. Ich habe vor Ort mit einem Lineal die Beste ausgesucht: plan bis auf ein zentrales 0,3mm Tal … das sollte passen. 9€ für so einen großen Granitbrocken ist, nebenbei erwähnt, ein fairer Preis.


    Da ich schon mal im Baumarkt war, habe ich gleich noch eine Diamanttrennscheibe mitgenommen. Diesmal für die Flex! Ich habe ein Modell mit geschlossenem Rand für „weiche Fliesen“ ausgesucht, in der Hoffnung, dass das Bindemittel in diesem Fall nicht so hart ist. Das sollte auch beim Flexen von Borosilikatglas von Vorteil sein. Der sehr freundliche Mitarbeiter im Markt hatte leider null Ahnung was die Unterschiede der gefühlt 20 verschiedenen Diamanttrennscheiben-Modelle im Angebot betrifft.


    Diamantscheibe zum Aushöhlen des Rohlings


    Die neue Scheibe heute Abend dann doch und "nur mal zum Testen" von Hand flach über den Rohling geführt … greift gut und macht ordentliche Kratzer. :/ Also schnell mit 5min-Epoxy unters Tool gepappt und nach kurzer Wartezeit losgelegt.


    Was soll ich sagen … kaum nimmt man das richtige Werkzeug in die Hand, geht es auch mit der Arbeit voran! Das Glas gibt ordentlich nach und ich muss ziemlich oft dickflüssigen Glasbrei abwischen. 60 Minuten später messe ich 2,7mm Pfeiltiefe. Also 2mm pro Stunde, das passt, so kann es weitergehen! Mit der Methode wäre der Zielwert von 5,69mm in weiteren 1,5 Stunden zu schaffen. Die Flex bleibt also vorerst mal im Koffer. ^^


    CS
    Matthias

    Hallo Kai,

    dann wird es wohl auf frei Hand mit der Flex nach der von Dir empfohlenen Vorgehensweise hinauslaufen. Ich muss nur mal sehen, wie ich das logistisch anpacke. Ich habe im (sehr kleinen) Garten vom Stadtreihenhaus keine geeignete Lokation für so eine Aktion und müsste das daher mobil, an einem geeigneten Ort, wo es niemanden stört, durchziehen. Da kommt wieder die Akku-Flex ins Spiel.


    Der Plan für die Tools war wie folgt:

    • wäre das manuelle Aushöhlen erfolgreich gewesen: 320mm Tool aus Zahnarztgips mit Feinsteinzeug-Mosaik
    • Alternativplan mit der Flex: 350x40mm oder 300x30mm Granit-Trittstein aus dem örtlichen Baumarkt
    • Parabolisieren: Tools vom 12“ f/5 Projekt recyceln (250mm Granit und 150mm Borofloat)


    Viele Grüße,
    Matthias

    Moin Konrad,


    ich orientiere mich bzgl. der Dimensionierung der Materialen meist an anderen Selbstbauten.


    - Reiner Vogel 10" f/5: 10x1mm 8-Truss-Stangen; 20x10x1mm Monoring

    - Münchner Fünflinge 9,5" f/4.5: Kombination aus 15x1mm und 12x1mm Stangen; 20x10x1,5 mm Monoring

    - Mein 8" f/5 Reisedobson: 12x1mm 8-Truss-Stangen; 20x10x1mm Monoring


    Gegen eine Spinne aus 0.2mm Edelstahlblech spricht vermutlich nichts. Ich habe bisher meist 0.3mm Messingblech verwendet, da sich dieses gut in Messinggewindestangen verlöten lässt.


    CS Matthias

    Moin Harold,


    ja, könnte vielleicht funktionieren. Ich hatte auch irgendwo die Empfehlung gelesen, stumpfe Diamanttrennscheiben durch einige Schnitte in abrasives Material zurückzusetzen. Eventuell versuche ich mal das ganze Tool über einen stabilen Bogen K80 SiC-Nassschleifpapier zu ziehen. Alternativ vielleicht mit dem Dremel und SiC-Schleifkopf drüber gehen. Falls das funktioniert, könnte man das Tool alle 15min auffrischen. Das wäre vielleicht halbwegs praktikabel.


    Viele Grüße,
    Matthias

    Hallo,


    vielen Dank für Eure Tipps und die Reparatur des alten Threads von Horia!


    Ich habe das Ringtool zwischenzeitlich um drei Hantelscheiben auf insgesamt 15kg erweitert. Das Ganze mit einer Gewindestange über die Mittelbohrung der Hantelscheiben gesichert. Es erinnert nun ein wenig an den Turmbau zu Babel, war in der Handhabung aber überraschend unproblematisch.


    Leider habe ich aber schnell festgestellt, dass das Gewicht hier nicht der Knackpunkt ist. Der Abtrag war noch schlechter als im ersten Versuch und ging im Verlauf der Aktion kontinuierlich weiter nach unten. Nach genauerer Betrachtung war die Ursache schnell gefunden: Die Diamantscheibe wird stumpf! Die Diamanten brechen mit der Zeit aus, aber die Matrix bleibt stehen und gibt keine frischen Diamanten frei. Ich denke die Matrix ist zu hart gebunden für die (manuelle) Bearbeitung von Borosilikatglas.


    Offensichtlich scheint es aber Diamanttrennscheiben mit einer geeigneten Materialkombination zu geben, denn bei Horia hat es ja geklappt. Aber auf welcher Basis das passende Modell auswählen? Eine kurze Recherche - die ich mal besser vorab durchgeführt hätte ;) - ergibt, dass es wohl im Wesentlichen drei Varianten von Diamanttrennscheiben gibt:

    • segmentierter Rand - für abrasive Werkstoffe wie zum Beispiel Estrich oder Asphalt und wohl eher hart gebunden
    • geschlossener, glatter Rand - für Fliesen und Keramik
    • geschlossener, geriffelter Rand – für schnelle Schnitte in Altbeton, Marmor, Klinker, Granit


    Ich habe die erste Variante verwendet. Da Borosilikatglas wohl kein besonders abrasiver Werkstoff ist, war das vermutlich suboptimal. :rolleyes: Andererseits sieht die Scheibe von Horia auf den ersten Blick auch segmentiert aus – man kann es im Bild aber nicht so genau erkennen.


    Dann werde ich mal überlegen, ob ich noch einen Versuch mit einer anderen Trennscheibe wage. Nach obiger Liste zu urteilen, würde ich nun zu einer Variante mit geschlossenem, geriffelter Rand und möglichst weicher Bindung der Matrix greifen.


    Oder ich lasse die Experimente bleiben und gehe direkt zu Plan B über: Winkelschleifer?! Hierfür wäre mein Plan wie folgt:

    • Keine Vorrichtung bauen, sondern frei Hand flexen, da ich in naher Zukunft erst mal keine weiteren großen Spiegel plane (ja ich weiß … kommt dann sicher doch anders ^^ ).
    • Unter 3-5mm Wasser arbeiten, da ich keinen geeigneten Ort für die noch größere Sauerei mit dem Trockenschliff habe.
    • Einen 18V Akku-Winkelschleifer verwenden – vermeidet das Risiko in Zusammenhang mit Netzspannung und Wasser und bringt von Haus aus schon eine niedrigere Drehzahl mit sich. Hat natürlich weniger Durchzug als ein Netzgerät, aber es wäre für mich OK, wenn es dadurch ein wenig länger dauert.
    • Einen Diamant-Schleiftopf verwenden.

    Viele Grüße,
    Matthias

    Hallo Holger,


    ja, danke für die Ergänzung!


    Der 44er FS von Orion wäre dann von der Ausleuchtung her auf jeden Fall auch noch ausreichend. Bei der Wahl zwischen Orion mit 22% Obstruktion und Antares mit 23% Obstruktion würde ich persönlich aber trotzdem zum Antares greifen.


    Viele Grüße,

    Matthias

    Ich würde den Dobson auf die Schnelle ungefähr wie folgt auslegen. Die 23% Obstruktion und die minimale Vignetierung am OAZ würden mich dabei nicht weiter beunruhigen.


    Annahmen:

    - 240mm Innendurchmesser des Hutes (10mm mehr als unbedingt notwendig)

    - Monoring aus 12x12x1mm Alu-Vierkantrohr (= "Tube Wall Thickness")

    - OAZ-Brett direkt unter das Vierkantrohr des Monorings montiert

    - HC-1 mit 30mm Bauhöhe montiert (= "Focuser Minimum Height")

    - 10mm Backfokus (= Spare Focuser in Travel)


    Hallo Konrad,


    beim HC-1 solltest Du beachten, dass das 49mm lange OAZ-Rohr potentiell in den Strahlengang reicht, wenn Du den OAZ wirklich in der minimal möglichen Bauhöhe montierst und zugleich einen knappen Innendurchmesser für den Hut wählst. Schau Dir die Abmessungen des HC-1 hier mal genauer an: http://www.kineoptics.com/HC-1.html


    Ein Halteblech für den OAZ von 2mm Stärke erscheint mit unzureichend. Wenn Du das OAZ-Brett aber, wie im Beispiel von Christian am Anfang des Threads gezeigt, direkt unter den Hutring montierst, kannst Du es stärker dimensionieren, ohne das es sich auf die Fokuslage auswirkt.


    Ich würde Dir ebenfalls zum 46er FS raten.


    Viele Grüße,
    Matthias

    Hallo Konrad,


    wie genau kommst Du auf den 63mm Fangspiegel? Das erscheint mir viel zu groß. Für meinen 8" f/5 habe ich einen 50mm FS verwendet und das auch nur, weil ich diesen günstig gebraucht im Set mit dem HS bekommen habe. Ein 46mm FS wäre aber ohne weitere Anstrengungen möglich gewesen und selbst da bleibt bei entsprechender Auslegung noch deutlich Luft nach unten.


    Mit dem HC-1 hast Du wahrscheinlich eine sehr gute Wahl getroffen. Ich habe den HC-2 im Einsatz und bin sehr zufrieden damit. Falls Du aber am OAZ sparen möchtest und experimentierfreudig bist, könntest Du es eventuell auch (ohne Gewähr) mit etwas in folgender Art versuchen. Ich glaube Christian verwendet diese Teile für seine Reisedobsons:


    https://www.teleskop-express.d…8x1-Anschlussgewinde.html


    Zum Baumarktmaterial: Alu-Rundrohre und Profile gibt es meiner Erfahrung nach über diverse E**y-Händler in gleicher Qualität zu deutlich niedrigeren Preisen.


    Vergessen hast Du eventuell das Gleitlagermaterial. Das bisher gebräuchliche Formica-Laminat mit der „Stardust“ Oberflächenstruktur ist leider nicht mehr erhältlich. Über Dieter Martini gibt es aber Formica-Laminat mit einer alternativen Oberflächenstruktur, das ich generell für das Azimutlager und für größere Dobson auch für das Höhenlager empfehlen kann. Für die Höhenlager eines kleinen Leichtbau-Reisedobson ist nach meiner Erfahrung aber eine andere Materialkombination, mit höherer Haftreibung, überlegenswert. Ich habe für die Höhenachse meines Reisedobson einen schwächer strukturierten Kantenumleimer für Küchenarbeitsplatten verwendet.


    Viele Grüße,
    Matthias

    Seit ein paar Tagen liegt ein 400x25mm Borofloat Rohling im Keller und wartet ungeduldig darauf, dass ich neben Beruf und Familie Zeit für ihn finde. Gestern Abend konnte es dann endlich losgehen und ich habe mir den Rohling zunächst ein wenig genauer angesehen.


    Die Randstärke liegt im Bereich 24,75 bis 25,05mm. Also ein Keilfehler von 0,3mm, der für 400x25mm nach meinem Verständnis unproblematisch sein sollte. Mal sehen, ob ich das einfach so belasse, oder im Verlauf des Grobschliffs ein wenig entgegenwirke, um gegen Ende von einer höheren Reproduzierbarkeit der PDI-Messungen zu profitieren.


    Soweit ich gelesen habe, hängen die größeren Borofloat Rohlinge meist ein wenig durch und aus Interesse habe ich mir das mit einem präzisen Lineal und Messfühlern einmal angesehen. Nur damit kein falscher Eindruck entsteht, sei noch erwähnt, dass das nicht wirklich notwendig und nur zur Befriedigung meiner Neugier erfolgt ist. Das Werkzeug war von anderen Projekten bereits vorhanden, ich hätte es sicher nicht extra für diesen Zweck gekauft. Mit den Messfühlern zeigen sich ein nicht ganz rotationssymmetrisches Tal von 0,1mm Tiefe auf einer Seite und ein – ebenfalls nicht ganz rotationssymmetrischer - Buckel mit 0,06mm Randtiefe auf der gegenüberliegenden Seite. Der Rohling scheint in einer leicht sattelartigen Form durchzuhängen.


    Vermessen des Rohlings

    Messwerkzeug


    Die Seite mit dem leichten Tal wird zur Vorderseite erklärt – also schon 0,1mm auf dem Weg zur Pfeiltiefe geschafft. ;) Der Buckel kommt auf die Rückseite und wird mit K180 und K320 rotationssymmetrisch geschliffen. Das mache ich aber erst nach dem Grobschliff, wenn die beiden Körnungen dann sowieso dran sind.


    Mein Zielwert für die Pfeiltiefe sind 5,69mm, für eine Brennweite von 1740mm, was bei einem effektiven Spiegeldurchmesser von 398mm (ohne Fase), einem Öffnungsverhältnis von f/4.37 entspricht. Es muss also jede Menge Glas weg. Grob überschlagen würde ein Grobschliff komplett von Hand mit K80 etwa 3x so lange dauern, wie bei meinem 12“ f/5. Das wären 24h Stunden – also viel zu lange. Vom hohen K80 Verbrauch und der damit verbundenen Sauerei ganz zu schweigen. Daher war eigentlich vorflexen mit dem Winkelschleifer geplant, was mir aber irgendwie ein wenig unsympathisch ist.


    Kürzlich bin ich bei einer Suche im Forum über einen Thread von Horia zu seinem 18“ Spiegel aus dem Jahr 2011 gestolpert. Diesen hat er von Hand in rekordverdächtigen vier Stunden mit einem Diamant-Ringtool auf eine Pfeiltiefe von 6,5mm gebracht. Das klingt verlockend und wäre vielleicht einen Versuch wert. Leider hat der Thread den Umzug auf die neue Forensoftware wohl nicht gut überstanden, die Bilder sind verloren gegangen:


    18" Spiegel - Das Handwerk


    Im Koffer meines Winkelschleifers finde ich eine 125mm Diamant-Trennscheibe, mit der ich vor ein paar Jahren einige Betonsteine zugeschnitten habe. Die Scheibe ist kaum gebraucht und wird flugs zweckentfremdet. Aus Holzresten werden zwei Scheiben ausgeschnitten (110 und 200mm) und mit Epoxy und Holzleim ein Sandwitch-Ringtool gebastelt. Auf das Holz kommt noch Klarlack zwecks Wasserfestigkeit.


    Diamant-Ringtool


    Horia hatte 2x10kg Hantelscheiben aufgelegt, ich habe leider nur einige 2,5kg Scheiben zur Hand. Die kann man nicht beliebig hoch stapeln, der Schwerpunkt des Tools liegt sonst zu ungünstig und ich habe Angst, dass es kippt. Also für einen ersten Test mal mit 3 x 2,5kg gestartet. Die Hantelscheiben zunächst nur mit Antirutschmatten auf dem Tool gesichert. Das hält überraschenderweise sehr gut. Sicherheitshalber, werde ich das im Verlauf aber noch zusätzlich über die Mittelbohrung befestigen, denn eine aufs Glas krachende Hantelscheibe wäre etwas ungünstig.


    Noch flugs mit einem alten Schleifstein Fasen auf beiden Seiten den Rohlings gezogen und dann 80min TOT mit zentralen Strichen und einigen zwischengeschobenen kreisenden Bewegungen den Rohling traktiert. Zwischendurch alle ca. 10min das dickflüssige Glas-/Wassergemisch abgewischt. Einen 3cm breiten Rand lasse ich unbearbeitet. Horia hat von Muschelbrüchen gesprochen, wenn man mit dem Diamant-Tool über den Spiegelrand fährt. Da gehe ich – trotz Fase – erst mal kein Risiko ein.


    Aushöhlen mit Diamant-Ringtool


    Horia hat damals einen Drehteller genutzt, aber auch mit Drehung des Spiegels von Hand geht das Ganze gut von der Hand und das Tool gleitet schön kratzend über den Spiegel. Ich gebe Gas und hoffe auf spürbaren Fortschritt. Nach 80min ergibt sich mit der Messung der Pfeiltiefe von 0,6mm dann erst mal Ernüchterung: Es geht viel zu langsam voran, das Aushöhlen würde auf diese Weise noch 12 Stunden dauern, ich hatte auf die doppelte Geschwindigkeit gehofft.


    Aber gut, es war ja nur der erste Versuch, das lässt sich sicher noch optimieren. Die Methode hat schon einen gewissen Charme: Mehr Kontrolle als mit der Flex und viel weniger Sauerei als mit K80. Jetzt muss es nur noch schneller/effizienter gehen. Ich muss mir nun erst mal Gedanken machen, wie ich den Ansatz optimiere:

    1. Deutlich mehr Gewicht auflegen, für mehr Biss?
    2. Größere Diamantscheibe verwenden, zwecks größerer aktiver Auflagefläche? 150 - 180mm wären wohl noch sinnvoll für den 400mm Rohling.
    3. Alternativ eventuell sogar eine kleinere 110mm Scheibe für etwas mehr Gewicht pro Auflagefläche?

    Hallo Konrad,


    wenn ich mir Deinen aktuellen Okularbestand anschaue, habe ich den Eindruck, dass Du bei der Auswahl auf langen Augenabstand geachtet hast. Falls Dir dieser Aspekt auch für Dein „Reiseset“ wichtig ist, wird es ein wenig kniffliger, denn beim ansonsten exzellenten 24er Panoptik muss man diesbezüglich Abstriche machen. Falls Du vorhast, damit mit Brille zu beobachten, wirst Du vermutlich nicht glücklich werden.


    Die Auswahl für ein 1,25“ Übersichtsokulars wäre dann recht eingeschränkt. Das 24er ES 68° ist mit Brille grenzwertig, das würde ich an Deiner Stelle vor dem Kauf testen. Sinnvoller wäre wohl das 24er APM UFF. Es liegt mit 330g aber schon am oberen Ende des Gewichtsbereichs für einen kompromisslosen Leichtbau-Reisedobson.


    Für die kürzeren Brennweiten gibt es im hochwertigen Bereich kaum (leichte) Alternativen (mit LER) zu den TV Delites. Falls Du für den seltenen Reiseeinsatz nicht so viel investieren möchtest, wäre eine Kombination von Celestron x-Cel LX und TS ED denkbar. In beiden Serien gibt es einige sehr gute Brennweiten. Bei den x-Cel LX sind es zum Beispiel 7, 9 und 25mm. Letzteres wäre auch ein Geheimtipp für ein ultraleichtes, f/5-taugliches 1,25“ Übersichtsokular. Mit 25mm und 60° verlierst Du nur ~10% Feld gegenüber dem Panoptik 24.


    Viele Grüße,
    Matthias

    Hallo Konrad,


    in der etwas schwereren Bauweise und mit 12mm Stangen ist der f/5 Hebel aus meiner Sicht unproblematisch. Mein Reisedobson schwingt auch mit meinem schwersten Okular in 1-2 Sekunden aus. Ich nutze die Baader Morpheus mit ca. 350g und das APM UFF 30mm mit ca. 550g.


    Hast Du eine Möglichkeit einen Hauptspiegel zu vermessen? Dann würde ich an Deiner Stelle einen günstigen f/5 Skywatcher oder GSO Hauptspiegel kaufen und notfalls umtauschen. Die Fernost-Spiegel sind heutzutage oftmals sehr gut, der Skywatcher HS in meinem Reisedobson hat interferometrisch gemessene Strehl 0.94.


    Ein Monoring aus Holz tut es auch, aber Alu kann man bis ca. 15x15x1mm ohne spezielles Werkzeug im Schraubstock biegen: http://www.reinervogel.net/index.html?/Planung/2_Hut.html


    Details zur Konstruktion der exzentrischen Spinne im Ross-Sackett-Stil findest Du ebenfalls unter obigem Link.


    Viele Grüße,
    Matthias

    Hallo Konrad,


    neben den von Stathis erwähnten Büchern, habe ich die Webseite von Reiner Vogel für die Planung und den Bau meiner Dobsons als sehr hilfreich empfunden:


    http://www.reinervogel.net/index.html?/Planung/1_Intro.html


    Wie im Thread bereits erwähnt wurde, ist vielleicht der wichtigste Aspekt, dass Du den besten Kompromiss für Deine spezifischen Anforderungen findest.


    Die Bauweise von Christian, oder die Fünflinge der Münchner, sind sicher optimal, wenn geringes Gewicht die entscheidende Rolle spielt und es primär um ein reines Reisegerät geht. Da Du aber als Zielgewicht 8kg genannt und von „leicht aber nicht ultraleicht“ gesprochen hast, kommt für Dich eventuell auch eine andere Bauweise in Frage:


    Der neue Reisedobson ist fertig


    Diesen Dobson verwende ich nicht nur für die Reise, sondern auch als alltagstaugliches Grab&Go Gerät für den schnellen Einsatz im Garten. Dazu steht der Dobson aufgebaut unter einer Plane im Keller und wird für den schnellen Einsatz einfach rausgetragen (Gittertubus in einer Hand, Rockerbox in der anderen Hand, Okulartasche über die Schulter gehängt).


    Für diese Anwendung waren mir ein 2“ Okularauszug, ausreichend Balance (ohne Bremse) für meine normalen Okulare (bis ca. 500g) und hohe Stabilität trotz f/5 Hebel wichtig. Bei einem Gesamtgewicht von 8,5kg war das gut zu verwirklichen. Neben dem etwas höheren Gewicht, sind dafür aber insbesondere große Höhenräder notwendig, die für den Transport nicht mehr in die Rockerbox passen. Mich stört dieser Kompromiss aber nicht, denn die Höhenräder und die Stangen kommen bei mir für die Flugreise in den Reisekoffer und der Rest des Dobsons passt dann in Bezug auf Größe und Gewicht problemlos ins Handgepäck.


    Viele Grüße,
    Matthias

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für die allseits gute Beratung! Das hat mir weitergeholfen und mir ist klar geworden, dass ich es zunächst bei etwas handlicherem belassen und daher auf den Bereich 16-17“ beschränken möchte. Der Hinweis von Kai bzgl. der persönlichen Umstände war da durchaus mit ausschlaggebend. Das kleinere Gerät passt einfach besser zu unserer aktuellen Wohnsituation im Reihenhaus in der Stadt mit relativ wenig Lagerplatz und enger Kellertreppe. Auch bleibt dann noch Luft nach oben, für zukünftige Projekte, falls wir doch noch raus aufs Land ziehen und sich die Wohnsituation entsprechend ändert.


    Ein 17“ wäre wohl optimal gewesen, aber die voraussichtliche Lieferzeit auf Bestellung lautet September und ich möchte den aktuellen Elan möglichst gleich für das Projekt nutzen und habe mich daher für einen sofort lieferbaren Rohling entschieden. So wird es nun erst mal ein 16“ f/4.3.


    Viele Grüße,
    Matthias

    Hallo Gerhard und Harold,


    vielen Dank für Eure Tipps, dass hilft mir wirklich weiter! :)


    Einen 17“ als Zwischengröße hatte ich bisher noch gar nicht in Betracht gezogen, aber das könnte tatsächlich eine sehr gute Lösung für mich sein. Ich habe das Ganze mal durchgerechnet, wenn ich ganz flach baue, komme ich mit einem 17“ f/4.1 noch ohne Lowrider aus. Falls ich dann doch ein paar Zentimeter daneben liegen sollte, kann ich ja jederzeit noch auf einen gaaanz schwachen Lowrider mit wenigen Grad OAZ-Neigung umschwenken.


    Insgesamt wäre 17“ f/4.1 schon ein charmanter Mittelweg:

    • noch recht moderates Öffnungsverhältnis
    • der „günstige“ 89mm Fangspiegel reicht noch aus
    • mit 2x bzw. 0.8mag Gewinn ein schöner Schritt vom vorhandenen 12“er

    Bleibt nur die Frage, woher man einen Rohling beziehen könnte. Ich habe mal bei Stathis angefragt, ob ein 430x25mm Rohling auf Bestellung zu haben wäre.


    Was die Okulare betrifft, bin ich auf Grund des Astis in meinen Augen auf die Beobachtung mit Brille und somit auf Okulare mit langem Augenabstand beschränkt. Das schließt die 100° Okulare und somit das sinnvolle 100° 21mm Übersichtsokular leider aus. Ich nutze für die kurzen und mittleren Brennweiten die Baader Morpheus, die mit f/4.1 (bzw. f/4.5 mit meinem GSO CC) noch sehr gut klarkommen. Das gleiche gilt für meine langen Brennweiten (APM UFF 24mm und 30mm). Mit dem 30er käme ich allerdings auf die grenzwertige AP 6,7.


    Gerhard: Das 18“ f/3.8 mit dem PDI gerade noch sinnvoll machbar wäre, ist eine gute Nachricht. Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast das zu prüfen! Mir ist die Herleitung über die Artifical Null nicht klar, hast Du dazu eventuell einen Link zur Hand, über den ich mich ein wenig in die Theorie vertiefen könnte?


    @Harold: Nochmals vielen Dank für Dein Excel-Prog, das kommt bei meinen Planung neben Newt und dem Newton Designer von Mel Bartels tatsächlich oft zum Einsatz!


    Vielen Dank und Grüße,

    Matthias

    Dietmar: Der 18" f/4,2 Lowrider von Timm ist natürlich eine Sahnestück. Ich bin aber nicht ganz so stark auf Leichtbau gepolt wie Timm, sondern baue eher etwas konventioneller/langweiliger. So wiegt mein 12“ bereits 14,5kg. Ich habe unten mal ein Bild davon eingefügt. Aber trotzdem vielen Dank für die Inspiration, ich nehme das zum Anlass um meine Zielwerte für das Gewicht ein wenig anzupassen. Für einen 16“ sollten in meiner Bauweise wohl gute 20kg (statt bisher geplanten 25kg) noch machbar sein. Ein 18“ sollte mit 25kg (statt bisher angepeilten 30kg) umzusetzbar sein.


      renerabl: Das mit den Zahlenreihen ist natürlich auch ein guter Punkt. Ich sehe für mich persönlich 22“ als maximale Größe, die ich perspektivisch vielleicht noch lagern, tragen und handeln möchte. Daher wäre eine sinnvolle Reihe wohl 12 - 16 – 22. Den Sprung von 18 auf 22 würde ich mir dagegen eher verkneifen, da der Gewinn dann doch recht gering ist. Es läuft daher wohl auf die Wahl zwischen einem 18“ als „finales Gerät“, oder einem 16“ als schöner Zwischenschritt mit Potential für zukünftiges Öffnungsfieber hinaus. 8)


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    Hallo,


    nachdem ich im letzten Jahr (mit viel Unterstützung hier aus dem Forum: Anfängerprojekt: 12" f/5) meinen ersten Spiegel geschliffen habe und Anfang des Jahres der passende Dobson dazu entstanden ist, geistert mir schon das nächste Projekt im Kopf herum. Nach dem Selbstschliff des 12“ f/5 Spiegels dachte ich zwar, dass ich mir sowas so schnell nicht wieder antue, aber dieser Vorsatz hat nicht lange gehalten. :)


    Nun bin ich unentschlossen, welches Projekt ich konkret angehen möchte und würde mich daher über ein wenig Beratung von Eurer Seite freuen. Meine Anforderungen sehen in etwa wie folgt aus:

    • Steigerung der Lichtsammelleistung im Vergleich zum vorhanden 12“ um möglichst eine ganze Magnitude.
    • Brennweite maximal 175cm, da ich nur 174cm groß bin, ohne Leiter/Tritt beobachten möchte und die maximale Einblickhöhe daher bei 165cm liegen sollte.
    • Gesamtgewicht des Teleskops <= 30kg
    • Spiegelsubstrat: Borofloat mit 25mm Randstärke
    • Messtechnik auf PDI + Focault beschränkt, da ich erst mal kein Bath-Interferometer bauen möchte.
    • möglichst kein Lowrider


    Aus der Anforderungsliste ergibt sich wohl ein 18“ f/3.8, aber der wäre auf Grund meiner bescheidenen Erfahrung ein großes Abenteuer mit kleiner Erfolgswahrscheinlichkeit. Auch stößt vermutlich die Messtechnik an ihre Grenzen, oder hat jemand positive Erfahrungen mit dem PDI aus einem vergleichbaren Projekt?


    Um das Risiko zu reduzieren sehe ich zwei alternative Optionen, müsste aber Abstriche bei den Anforderungen machen.


    Zum einen könnte ich mich mit 16“ f/4.3 begnügen, was mit ausreichend Geduld und ein wenig Unterstützung aus dem Forum, hoffentlich machbar sein sollte. Der Gewinn im Vergleich zum vorhandenen 12“ wäre aber überschaubar und die beiden Teleskope würden sich kaum ergänzen. Auf der Habenseite stehen aber auch ein spürbar geringeres Gewicht (ich würde <25kg anpeilen) und handlichere Abmessungen, was vermutlich zu häufigeren Einsätzen führen würde. Das die Gesamtkosten für den 16“er ca. 300€ niedriger wären, ist kein ganz so entscheidendes Argument, aber schon auch nicht schlecht.


    Die zweite Alternative wäre ein 18“ f/4.2 Lowrider. In Bezug auf den Selbstschliff wäre das immer noch ein ordentliches Abenteuer für mich. Objektive Nachteile wären die etwas größeren Abmessungen, das etwas höhere Gewicht und die minimal höhere Obstruktion durch den größeren Fangspiegel. Also eigentlich fast nicht der Rede wert, aber irgendwie ist mir ein Lowrider rein subjektiv nicht so sympathisch.


    Was würdet ihr mir raten? Anzumerken wäre zur Einordnung der Gesamtsituation ;) vielleicht noch, dass für schnelle Einsätze noch ein leichter 8“ Dobson vorhanden und der schnelle Grab&Go Einsatzbereich damit gut abgedeckt ist.


    Vielen Dank und Grüße,
    Matthias

    Noch ein Nachtrag zur Streulichtblende: Da kann ich Dir PE-Verglasungsfolie aus dem Baumarkt empfehlen. Das Ganze einfach von Innen mit Velours bekleben. Diese Blenden sind extrem leicht und gleichzeitig sehr stabil. Ich nutze diese Lösung inzwischen bereits am dritten Dobson.

    Hallo Alex,


    der Dobson ist Dir sehr gut gelungen! Kannst Du noch etwas mehr zu dem genarbten ABS sagen, dass Du in Kombination mit PTFE als Gleitlagermaterial verwendet hast? Mich würde insbesondere auch die Bezugsquelle interessieren.


    Ob es normal ist, wenige Tage nach der Fertigstellung bereits über einen 18"-20" Dobson nachzudenken, kann ich nicht sagen. Falls es ein wenig verrückt ist, bist Du aber zumindest nicht alleine. Ich habe im Februar ebenfalls einen 12" f/5 gebaut und hatte in den letzten Wochen und Monaten sehr ähnliche Gedankengänge.


    CS,
    Matthias

    Hallo Stathis,


    alles Gute zum 20. Geburtstag von Kyklopas. :-) Ohne die Inspiration durch wegweisende ATM-Projekte wie dieses, wären in der Folge sicher so einige Dobsons nicht entstanden. Auch Deine Rohlinge haben ganz entscheidend dazu beigetragen, dass viele Projektideen Realität geworden sind. Für meinen 12“ Spiegel und Dobson, gilt das auf jeden Fall. Von Deiner Expertise, die Du hier im Forum unermüdlich teilst ganz zu schweigen.


    Vielen Dank und Grüße,

    Matthias