Posts by rgerhards

    Hallo beisammen,


    Ich wollte mal über den Stand der Dinge unterrichten... Auch für mich selbst etwas überraschend, habe ich eine Entscheidung getroffen: ich *habe* jetzt einen GSO 12" Dobson, den mit dem niedrigen Reflexionsgrad...


    Wenn man diesen Thread liest, hört sich das etwas merkwürdig an. Seit dem letzten Posting sind aber ein paar wesentliche Sachen passiert.


    Zunächst einmal habe ich gelernt, dass meine anfängliche Fixierung nur auf das Lichtsammelvermögen zu kurz greift. Viel Licht ist gut - ein hohes Auflösungsvermögen ist aber besser. Und das wird nun einmal alleine von der Öffnung bestimmt, und damit hat das größere Gerät doch Vorteile.


    Entscheidend war aber sicherlich auch, dass ich Gelegenheit hatte, einmal durch einen 10" GSO Dobson und durch ein 8" und 5" (oder waren es 4) Meade Schmid-Cassegrain zu schauen - und sogar durch einen 4" Apo (wow...). Dabei wurde mir klar, dass ich mit dem Dobson wohl gut zurechtkomme, und auch die Transportabilität kein wirkliches Problem darstellt. Was ich gesehen habe, war auch begeisternd ... Dabei ist mir aber auch wieder klar geworden, dass mein Interessen-Schwerpunkt auf dem visuellen Beobachten liegt.


    Nach dem Beobachtungsabend habe ich dann wieder mal mehr in Richtung kleineres Dobson überlegt (die Variante war hier ja schon beschrieben). Und dann kam mir ein wenig der Zufall entgegen. Ich habe bei TS den 12" GSO in der Schnäppchenliste für 890 € gefunden. Dann habe ich nochmal überlegt... 400€ für den 8" ... Mmmhhh... Dann ist der Mehrpreis für den 12" gar nicht mehr so heftig - vor allem wenn man bedenkt, dass der 12" wohl gaaaaanz lange reichen sollte. OK, fotografieren oder montieren geht nicht (20kg Tubusgewicht), aber wenn der Schwerpunkteh visuell ist...?


    Nun ja, ich habe mich dann kurz entschlossen, dieser Argumentation zu folgen. Mitte dieser Woche ist er dann gekommen, der Dobson. Das ist schon ein heftiges Teil, nochmal deutlich größer als der 10", den ich live gesehen hatte. Aber noch im Rahmen dessen, was ich erwartet hatte. Der für mich notwendige Transport in den Garten ist kein Problem. Wenn ich damit weiter fahren müsste, könnte es aber schon problematischer werden (muss ich aber erfreulicherweise nicht;)). Ich habe noch nicht wirklich testen können, weil erstmal wenig Zeit - und ausserdem musste ich ihn ja erstmal zusammenbauen und muss jetzt noch justieren (der Fangspiegel war für den Transport raus).


    Ich habe aber mal wenigstens ein paar Minuten mit dem unjustierten Gerät schauen können, und das war schon *riesig* toll. Morgen werde ich mich dann wohl an den Justagelaser trauen ... Und dann ist hoffentlich klarer Himmel (wobei Dank Mond Deep Sky sicherlich noch warten muss).


    Ich kann kaum erwarten, damit mal so richtig zu beobachten! Momentan bin ich aus verständlichen Gründen total begeistert und denke, es war die richtig Entscheidung. Warten wir mal die nächsten Wochen ab :)


    Grüße und CS,
    Rainer

    Hallo,


    ich habe mal wieder so eine Frage. Also: ich habe jetzt (warum weshalb wieso später im entsprechenden Thread) doch tatsächlich ein 12" GSO Dobson. Gestern Abend schnell zusammengebaut, und mal "so schnell" raus um wenigstens mal einen Eindruck zu bekommen. Sucher was noch nicht dran (und wäre da auch nicht so schnell justiert geworden). Ergo habe ich wenig gefunden, na ja, dachte ich, nehme ich einfach mal den Mond. Das klappte ... und WoW - der sah ja supertoll aus :D *SO* hatte ich den bisher noch nie gesehen (und ich dachte, der Mond wäre in meinem kleinen Refraktor schon echt gut gewesen). Hab ich also ein Weilchen gestaunt.


    ... so, und jetzt kam das für mich überraschende (für andere wohl nicht ;)). Der Mond war natürlich sehr hell, hat aber nicht "im Auge geschmerzt". Nachdem ich dann meinen Blick lösen konnte, habe ich festgestellt, dass das Auge in der Mitte zunächst einen "dunklen Flecken" hatte, der erst nach einigen Minuten wieder "normal" sah. Und zwar ähnlich dem Effekt, wie wenn man tagsüber (mit blossem Auge) aus Versehen in die Sonne schaut.


    Frage nun: ist das normal? Ist es womöglich sogar schädlich? Mond also nur mit Filter zur Lichtdämpfung?


    Vielleicht 'ne blöde Frage. Ich stell Sie dennoch 'mal ;)


    Danke und CS,
    Rainer

    Vielleicht noch ein Tipp: was hier oft für den Einstieg empfohlen wird, ist ein Dobson. Mit z.B. einem 8" Dobson siehst Du schon *sehr* viel. Das Teil kostet um die 400€. Je nach finanzieller Situation kann das viel oder wenig Geld sein - wenn es für Dich in einem akzeptablen Preisbereich ist, würde ich eher dazu raten, als zu einem kleineren Gerät (weil Du mit dem 8" schon sehr lange auskommst). Das Gerät ist wohl auch sehr universell einsetzbar (Achtung: keine eigene Erfahrung, nur Gelesenes!). Was der Dobson nicht hat, ist eine Astro-taugliche Montierung. Aber zum am Planten und Mond üben soll es wohl gehen (auch nur gelesen, aber mein Dobson ist *just eben* eingetroffen :D - dann kann ich auch bald testen). Dazu haben andere hier im Forum bestimmt noch viel mehr Info. Die 8" Dobsons kann man wohl auch ganz gut wieder verkaufen, was auch zu beachten ist.


    Wenn das Teil für Dich für den Einsteig zu teuer ist - wie wäre es denn mit einer 6" Variante?


    Rainer

    Hallo Malien,


    so was hatte ich mir gedacht ;) Leider geht es nicht ganz so einfach. Die Fotografie - und das ist Dein vom PC aus Sterne beobachten - ist leider ein recht kompliziertes und TEUERES Unterfagen. Für den Anfang ist das sicherlich nicht geeignet. Es hilft also nichts: warme Sache besorgen, und raus auf die Garage zum visuellen Beobachten (also nur mit dem Auge schauen). Wenn das dann mal klappt, kannst Du erste Versuche in Bezug auf die Fotografie unternehmen. Ich halte es dabei übrigens für sehr hinderlich, wenn der PC weit weg steht, weil du halt doch auch immer noch was am Teleskop einstellen musst. Am besten ist eigentlich ein Laptop direkt beim Teleskop. Also wieder nichts mit warm ;)


    Ich schreibe zwar was flapsig, hatte aber am Anfang eigentlich ähnliche Vorstellungen. Teilweise geistern da ja so Dinger wie "elektronisches Okular" durch die Werbung, die suggerieren, das so was geht. Geht es auch ... mit immensem finanziellen Aufwand (wie halt in Großsternwarten). Aber ich glaube nicht, dass es das ist, wonach du wirklich suchst ;)


    Vielleicht hilft's ja...


    Rainer

    Malien,


    sag mal, ob ich Dich richtig verstehe: Du möchtest das Teleskop an den PC anschließen, um im Keller vom Computer aus im Warmen beobachten zu können? Oder was ist Deine Motivation. Ich muss ehrlich sagen, dass ich die noch nicht so ganz verstanden habe?


    Rainer

    Hallo,


    ich habe Ende Dezember angefangen und kenne nur eine Handvoll Sternbilder. Aber was heisst "nur" - da bin ich ganz stolz drauf ;) Ich habe mit dem Orion angefangen, der ist im Moment sehr gut zu erkennen. Meine Methode ist übrigens, mich auf ein, maximal 2 Sternbilder zu konzentrieren und die dann mit blossem Auge zu suchen/beobachten. Den Polarstern habe ich übrigens zu Anfang auch nicht gefunden. Trotz meiner wenigen Sternbilder weiss ich mittlerweile doch schon recht gut, wohin ich schaue - und das macht viel Spass. Ich denke, auch hier ist einfach Geduld angesagt.


    Übrigens habe ich mir die Planeten so ziemlich als erstes gemerkt, weil die im Moment wirklich sehr auffällig sind. Ich habe mit meinem Teleskop ein kleines Astroprogramm (Starry Night) bekommen, das war sehr hilfreich. Ich glaube, das ist einfacher als mit der drehbaren Sternkarte - aber letztere habe ich nicht und kann daher nicht wirklich was dazu sagen.


    CS
    Rainer

    Hi Mark,


    zur WebCam - um die Bilder aufzunehmen, brauchst Du ziemlich wenig Rechenleistung. Notebooks, die das können, bekommst Du oft recht preiswert bei eBay (man muss nur Geduld haben). Notebook + WebCam sind u.U. billiger als eine gute DigiCam. Unterschätz' bitte bei der DigiCam die Schwierigkeit des adaptierens nicht. Wenn Du auch die DigiCam neu (gebraucht;)) kaufst, it es sinnvoll ein einigermassn solides Filtergewinde zu haben, dann kannst Du darüber adaptieren.


    Rainer

    Hallo Mark,


    aus eigener Anfänger-Erfahrung: wenn Du noch keine hast, kauf Dir bloss keine DigiCam sondern eine WebCam - die ist viiiiiieeeeel einfacher zu Adaptieren. Philips ToUCam 740 ist das brauchbare Modell. Es gibt verschiedene ToUCam Modelle, da sind auch einige wenig brauchbare drunter.


    Und noch ein Tipp: nimm Dir Zeit, und beobachte erst mal visuell. Direkt mit Fotografie anfangen wenn man sich noch gar nicht auskennt bringt Frust und kann Dir den Spass am Hobby verderben. Also erst mal visuell beobachten, alles etwas kennen lernen und dann später mehr.


    Und noch was: wenn das 70 im ETX-70 für 70mm Öffnung steht, solltest Du Dir keine zu schwierigen Objekte für Fotografie suchen ;)


    Rainer

    Ich denke der Tipp von René ist der beste... ich habe einen 70/900 Refraktor, der hat schon etwas mehr Öffnung, aber so hoch vergrößeren ist auch Problematisch. Ich habe mir ein 9mm Okular besort (bei mir 100fache Vergrößerung) - und damit ist alles spitze! Der Mars ist allerdings mit einem kleinen Teleskop/Fernrohr ein wahnsinnig schwieriges Objekt (im Moment). Schau Dir erst mal Saturn und Jupiter an - das hat mir direkt zu Anfang wahnsinnige Wow-Effekte gebracht ;) Auch die Plejaden sollten toll geeignet sein.


    Vielleicht hilfts ;)


    Rainer
    PS: ach ja, nehme dir unbedingt ZEIT in Ruhe zu beobachten - in den ersten 10 Minuten sehe ich am Jupiter relativ wenig, und dann wirds immer klarer...

    Hi Heiner,


    ich habe mir das Ganze nochmal zu Gemüte geführt. Ich hoffe, ich habe es verstanden, möchte aber nochmal zusammenfassen, um sicher zu gehen.


    Also: im Endeffekt bestimmt tatsächlich nur die Öffnung viele wichtige Kenndaten. Weil diese - geometrisch gesehen - eben zu einer entsprechend großen (/kleinen) Austrittspupille führt. Diese wiederum bestimmt anhand biologischer Faktoren z.b. sinnvolle Vergrößerungen. Obstruktion, Reflexivität und Transmission haben auf diese Parameter KEINE auswirkung - Sie bestimmen vielmehr die Qualität des Bildes, also z.b. wie hell es ist.


    Ist das so richtig?


    Was mir jetzt noch nicht so recht klar ist, ist die Schärfe des Bildes. Diese wird ja wohl durch die Obstruktion verringert. Ist das jetzt im Endeffekt nur eine Funktion des dunkleren Bildes in der Austrittspupille, dem unser Auge dann nicht mehr die entsprechenden Informationen entnehmen kann? Oder spielt da noch was anderes mit?


    Danke,
    Rainer

    Ich bin Anfänger und hatte vor 2 Tagen bei gutem Seeing Gelegenheit durch ein solches GSO zu schauen. Damit sieht man schon *sehr* viel. Es waren zum Vergleich noch optisch höherwertige Geräte dabei, der Dobson hat gar nicht so schlecht abgeschnitten.


    Wenn das Geld nicht zu arg drückt, würde ich bis max. 400 Euro bieten, und sonst lieber neu kaufen. Du musst bedenken, dass Du auf jeden Fall Okulare brauchst, sonst siehst Du nämlich gar nichts.


    Was mir an dem eBay-Angebot nicht gefällt, ist dass da einiges sehr geschönt ist. Vielleicht muss man das heute so machen, aber für micht sieht das nicht wirklich seriös aus. Beispiel 300mm Durchmesser (wohl Tubus aussen ;) und 254 mm Spiegel. Der Aussendruchmesser interessiert nun wirklich nicht ;). Das Ganze geht so in dem Stil weiter, z.b. auch mit der Abbildung der Okulare, die gar nicht dazugehören. Bei mir geht da die Alarmglocke an - das stinkt für mich...


    Rainer

    Aphex,


    kleiner Tipp von einem andren Anfänger: suche unbedingt Kontakt zu anderen Hobbyastronomen in Deiner Umgebung. Im Zweifel in Google mal nach "Sternwarte <nächstgrössere Stadt>" suchen. Das bringt bestimmt was. Ich habe selbst gemerkt, wie wichtig es ist, einfach mal durch unterschiedliche Teleskope zu schauen. Das ist durch keine Theorie zu ersetzen. Oftmals gibt es da auch echte Schnäppchen (Gebrauchtverkauf!) und lokale Händler...


    Rainer

    Hi Heiner,


    jo, jo, die Benutzerliste ist noch ziemlich leer... auch die ganze Seite ist noch recht leer ;). Ist auch so ein Test-Projektchen, normalerweise mache ich HTML "händisch". Ich habe auch die Vermutung, dass ich da für die Berechnungen wieder ankomme... das ist zwar nicht so schön, aber einfacher für Definitionen (auch einfacher zu lesen) ... zumindest ist das mein momentanes Fazit. Schaun 'mer mal... [;)]


    Rainer

    Hallo Heiner,


    danke auch für die Erklärung, das hilft in der Tat schon mal weiter ;) Das "Problem" bei der Softwareentwicklung ist, dass man erst einmal *wirklich* verstanden haben muss, worum es geht, sonst taugt das ganze Programm nachher nichts...


    Wenn ich das jetzt richtig verstehe, dann ändert sich durch die Obstruktion also nur die Menge des Lichts, also letztlich bis zu welcher mag ich sehen kann. Die sinnvolle Vergrößerung wird demgegenüber (weitgehend) allein von der Austrittspupille bestimmt. Z.b. das Auflösungsvermögen spielt dabei auch keine Rolle. Ist das so richtig?


    Ich habe im Moment ein bisschen das Problem, dass ich "schimme". Ich bin mir noch nicht mal sicher, in welchem Fachgebiet (Optik wahrscheinlich) ich für diese Dinge suchen muss. Als Hilfsmittel habe ich "nur" das Internet (mmmhh... irgendwie finde ich im Moment in Google wenig dazu, vielleicht die falschen Begriffe ob des fehlenden Wissens...) und ein kleines Buch "Fernrohr-Führerschein in 4 Schritten", das ganz bestimmt nicht für solche Anwendungen gedacht ist. Gibt es da vielleicht etwas, das man zum richtigen Verständnis empfehlen kann? Ein paar hundert Seiten und viele Formeln schrecken mich nicht unbedingt...


    Danke nochmal,
    Rainer

    Hallo,


    ich bin gerade dabei, das gesamte Formelwerk für eine kleines Berechnungsprogramm "auf die Beine zu stellen". Ich bin Astro-Anfänger, was natürlich bei dieser Tätigkeit hinderlich ist...


    Ich habe nun folgende Frage: In vielen Formeln wird einfach der Wert "Öffnung" verwendet. Die eigentliche Öffnung für sich ist ja nur bedingt aussagefähig, weil ich ja z.B. beim Refraktor die Transmissionsverluste und beim Reflektor die Abschattung sowie die Refelxionsverluste beachten muss. Ich weiss auch mittlerweile, dass sie die Obstruktion des Reflektors unterschiedlich auf das Lichtsammelvermögen und auf die Auflösung auswirkt.


    Nun zur eigentlichen Frage: muss ich den Wert "Öffnung" in den mir bekannten Formeln nicht eigentlich mit der effektiven Öffnung, also dem, was überbleibt, ersetzen. Und wann wäre welcher Wert beim Newton anzusetzen?


    Konkrete Beispiele:


    Austrittspupille (AP) = Öffnung (Ö) / Vergrößerung (V)
    Alles mit 100facher Vergößerung gerechnet


    Perfekter 150er Refraktor:
    AP = 150 / 100
    AP = 1,5


    Newton, 200mm Öffnung, 25% Obstruktion, 90% Reflexion am Einzelspiegel:
    Effektiv lichtsammelnde Öffnung = ~175mm
    was ist jetzt richtig:


    AP = 200/100 --> AP = 2
    ODER
    AP = 175/100 --> AP = 1,75



    Und noch ein Beispiel:


    Förderliche Vergrößerung (FV) = Öffnung / 0,7
    Gleicher Refraktor:
    FV = 150 / 0,7
    FV = 214 (ungefähr)


    Gleicher Newton:
    entweder FV = 200 / 0,7 = 285 (ungefähr)
    ODER FV = 175 / 0,7 = 250
    ODER womöglich mit der effektiven Öffnung, die für den Kontrast verwendet wird, d.h. 150mm (50mm Fangspiegel angenommen), also
    FV = 150 / 0,7 = 214 (ungefähr), also genauso wie beim Refraktor oben


    Gerade das Beispiel mit der förderlichen Vergrößerung zeigt ja eigentlich schön, dass es teilweise erheblich Unterschiede sind...


    Frage nun: ist das wirklich so? Falls ja, welche von den beiden effektiven Öffnungen muss ich denn beim Newton nehmen? Oder kommt es - so fürchte ich - darauf an, was da berechnet wird. Und falls dem so ist, woher weiss ich, wann ich welche effektive Öffnung verwenden muss? ... und wenn das zu viele Fragen sind: kann man das irgendwo nachlesen (z.B. Buch)?


    Ich weiss, das Thema ist trocken, umso mehr freue ich mich über Antworten ;)


    Rainer

    Hallo beisammen,


    ich war mir nicht ganz sicher, welches das richtige Board ist. Vielleicht passt es ja hier. Nach einigen Rechenübungen habe ich die Berechnung von Kennzahlen für Teleskope als schönes Projekt für den Einstieg in die Programmierung entdeckt (da gibt es sonst immer so viel hirnloses Zeug, das macht den Leuten wenig Spass...).


    Nundenn, leider habe ich selbst wenig Kentnisse über die Grundlagen, was ja hinderlich ist. Ich habe einmal ein paar Formeln zusammengesucht und ganz knapp - und hoffentlich richtig - hier beschrieben: http://www.adiscon.com/astro/compute/formeln-teleskop.php


    Es wäre toll, wenn ich noch ein paar Hinweise auf weitere sinnvolle Formeln und Berechnungen erhalten würde. Wir werden das Ergebnis ins Web packen und für PC und Pocket PC (z.B. IPAQ) zur Verfügung stellen. Vielleicht ist das ja nützlich ;)


    Also: wer was haben möchte, melde sich einfach!


    Hinweise zu Internet-Links oder Literaturempfehlungen werden auch gerne genommen.


    Vielen Dank,
    Rainer

    Quote
    <i>Original erstellt von: Astrokid</i>


    Quote
    Bei den Okularen ist bei TS ein 25 und ein 9 Plössel dabei. Bei Galaxy ein 9 und 32 Plössel. 32 macht meiner Meinung nach mehr Sinn (zumindest meine Erfahrung am kleinen Refraktor - damit siehst Du einfach mehr, für große Objekte wichtig


    Kann man das nicht vereinbaren, dass man das 25mm gegen das 32 o.ä austauscht? [8)]


    Ich denke, wer fragt, dem wird geholfen. Ich möchte in diesem Zusammenhang auch darauf hinweisen, dass sich wahrscheinlich auch die Frage nach einem Sonderpreis lohnt ... würde mich wundern, wenn nicht ;)


    Rainer