Posts by Günthschi

    Hallo an alle,


    Ich würde gerne meine Fits-Rohbilder mit z.B. gain, offset, Belichtungszeit, Temperatur, usw. im Dateinamen angehängt abspeichern. In einigen Programmen geht das mit Variablen (%T usw.) Ich nehme mit KStars/EKOS auf einem Astroberry auf und da ist im Moment nur die Möglichkeit Filter, Belichtungszeit und Zeitstempel mit Häkchen zu setzten. Mehr scheint da in nächster Zukunft auch nicht geplant zu sein.

    Allerdings werden andere Daten (meine gewünschten und noch mehr wie Koordinaten, Pixelsize usw.) im Fitsheader schon gespeichert. Beim googeln bin ich nun auf pyfits bzw astropy gestoßen aber leider sind meine Programmier-/Linuxkenntnisse quasi Null. Ich kann auch mit den Dokumentationen nix anfangen. Aber: Könnte man sich damit ein skript erstellen das bei mehreren hundert Datein in den fits-Header reinschaut die von mir gewünschten Werte dann an den Dateinamen anhängt? Wenn das geht, wäre vielleicht jemand so nett mir das zu schreiben und zu erklären was ich damit wo und wie machen muss. LG und CS Günther

    1.) Orionnebel als Hubble-Palette (S-H-O) 3 mal 15min (32sEinzelframe) Quick+Dirty mit dem Samyang 135 und der ASI 290mm. Nur gestreckt und überlagert sonst nix. EBV Anfänger und fleißig am üben.


    Das "zweite" Gehversuche meint, dass ich schon voriges Jahr erste Tests am Pferdekopf- und Rosettennebel machte. Allerdings war da schon Ende der Nebel-Saison, aber da bin ich süchtig geworden.

    Damals noch Huckepack auf dem "MeadeSC8" (Alt-Az) Schulteleskop" wo die Bildfelddrehung mich zu meinem Weihnachtsgeschenk geführt hat: eine EQ6-R.



    2.) Orionnebel als RGB, ca. 40min pro Farbe (32sEinzelframe) keine Luminanz auch erstmal Quick +Dirty. Etwas zu bunt geraten.



    Stacking mit DSS, 2x gedrizzelt. Seid gnädig, ich lerne noch ;) CS Günther

    Hallo an alle,


    Ich habe mir vor kurzem einen Lacerta 72/432 gegönnt.

    Die Frage ist jetzt, welchen (0,8)Reducer würdet ihr empfehlen?

    Momentan nutze ich ihn nur mit einer ASI290mm. Bei dem kleinen Chip wirds wohl ned sehr kritisch sein, oder? In absehbarer Zukunft ist aber eine gekühlte mit größerem Chip angedacht. (D15,9mm oder APS-C)

    Vorallem bin ich verunsichert weil ich gelesen habe der TSRed08-72 soll etwas besser sein als der TSRED279, aber ich glaub das hat sich auf die problematische/komatöse TS 72/432 (Lanthan)-Optik bezogen?

    Gibt es da Erfahrungen?

    Bzw. ist das sparen auf den kleinen 0,75 Riccardi-Reducer sinnvoll?


    CS

    Günther

    Hallo,


    Ich will mir zu Weihnachten einen zulegen (1,25") und würde mich über Erfahrungen, Probleme und auch gerne Bsp. Bilder freuen. Auch Daten wie Spektren (Bild/Ascii)sind wilkommen. Folgendes hab ich recherchiert:


    1.) Viele schwören auf den Schüler U, aber "nur" um 55% Transmission, quasi ausgestorben, und aus "sensiblen" Glassorten verkittet.


    2.) Baader U: Erste Generation IR Leck und zweite Generation nur mehr in 2"


    3.) Astrodon UVenus: Viele Lücken im Vis (vgl Schüler_UVenus->http://www.astrotreff.de/topic…IVE=true&TOPIC_ID=151051)
    Vergleich mit einem Spektrum vom Astrodon Sloan u'-Filter Gen1 deckt sich gut mit den Spektrum im Link. Gleiche Filter?


    4.) Baader photometrischer Filter nach Bessell: ca 65% Transmission, Farbgläser + diel. Schichten, Rand versiegelt. Spektralbereich meiner Meinung nach dem Schüler sehr ähnlich


    5.) Astrodon Sloan 2Gen u'2 hätte verbesserte O.D. von abs. 0,03% out of band über 90%Transmission ist rein aus dielektrischen Schichten, hat aber im Vergleich mit 1.) + 4.) einen anderen/verschobenen Spektralbereich


    6.) Astrodon UBvri Johnson-Cousins u: auch rein dielektrische Schichten über 90% Transmission und <0.01%T(ave) typical out-of-band


    Was würdet ihr wählen? Welche Vor-/Nachteile sind bei den verschiedenen FWHM und PeakWL etc. zu erwarten. Im Moment wäre die Kamera eine DMK31 mit dem ICX204AL aber nächstes jahr kommt eine ZWO dazu


    LG
    Günther

    Hallo Kurt und Alois,
    Meinen Recherchen zufolge wird Blattsilber üblicherweise auf 1/4000 bis 1/7000 mm geschlagen bzw. ist, nach anderer Quelle, 300-500nm dick. Zu Blattgold hätte ich 100nm - 300nm gefunden und eine CDAluschicht sollte 70nm dick sein. Da die mechanische Dickenbestimmung versagt würd ich die Wiegemethode probieren. Bei 95 mm Seitenkante mit 500nm solltens 47mg sein pro Blatt.


    Lg
    Günther