Danke nochmal für die Antworten. Das Video ist auch sehr hilfreich, danke. Wenn mal jetzt in den Ferien das Wetter mitspielt würde ich vielleicht am Orion Nebel die 2h oder 3h Gesamtbelichtung ausprobieren, denn ich weiß, wie das Bild aussieht, wenn man 8x30s Bilder macht, ohne Darks, Bias, Flats (So habe ich den Orion als erstes Objekt fotografiert)...
Posts by AstroMenemey
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Hallo Alex,
danke für deine Antwort.
Zu den Fragen:
Also die Kamera ist nicht astromodifiziert l, da ich auch nicht weiß, ob es gut für eine lichtverschmutzte Gegend ist, oder nicht. Normalerweise habe ich eine Belichtungszeit von 59s bei ISO 800 denn ab dann wird das Bild schon zu hell. Die meisten Gesamtbelichtungen von Lights liegen bei ca. 95min (Dann werde ich Abends auch müde). Darks und Flats werden auch genutzt und bei den Bias bin ich mir nicht ganz sicher. Die habe ich bis jetzt einpaar Mal gemacht und konnte keinen Unterschied zwischen mit Bias und ohne Bias herausfinden.
Um bessere Fotos erhalten zu könne müsste ich wahrscheinlich mehr belichten also idann auch mehr als 59s und mehr Bilder also längere Gesamtbelichtungen aber da habe ich dann eben meine Probleme in Duisburg, da das Bild bei zu langer Belichtung zu hell und die Bearbeitung ein Albtraum wird. -
Hallo und erstmals frohe Weihnachten[:D],
ich suche zurzeit eine neue Astrokamera, um mit der SkyWatcher 72ED Deep-Sky Objekte (helle Nebel) zu fotografieren, also Anwendungsgebiet liegt bei Deep-Sky.
Es gibt natürlich extrem viele Kameras, sodass man schnell die Übersicht verlieren, also so wie ich[:)]Mein Budget liegt bei ca. <font color="red">250€</font id="red"> für eine Astrokamera.
Wenn es aber für den Preis nichts gibt, ist es auch nicht schlimm,
da ich mit der EOS 1000D auch klar komme.
Ein PC für eine Kamera ist ebenfalls vorhanden, also da gibt es
zum Glück keine Mangel.Vorteile und Nachteile von Astrokameras sind mir bewusst, aber eine
Frage hätte ich da trotzdem, unswar, wie gut oder schlecht sind Astrokameras für die Deep-Sky-Fotografie in einer lichtverschmutzzen Gegend geeignet?Mit der EOS 1000D habe ich in Duisburg (Lichtverschmutzung ist hier auf einem ganz anderen Level, wenn man es übertreiben darf)
keine Probleme und bei der Bearbeitung schaffe ich es gerade mal so, dass die Bilder
noch relativ "gut" aussehen, aber bei einer Astrokamera weiß ich nicht, wie die Bilder bei lichtverschmuzung gemacht werden, bzw. wie das Ergebnis dann aussieht.<u>Also nochmal zurück zur Hauptfrage:</u>
Welche Kamera könnt ihr für 250€ empfehlen, die für den Anfang reicht
bzw. lohnt sich eine Astrokamera oder reicht die Canon Eos 1000D noch aus,
damit beim Kauf keine Fehler gemacht werden?Danke für Antworten und ein frohes neues Jahr und schöne Weihnachten noch [:D]
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Okay gut danke nochmal

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Hallo, danke für die Antworten.
Nochmal zu dir "Bikeman", welche Kamera/Astrokamera wäre denn sinnvoll für 100€? Für das Geld bekommt man doch keine gute Astrokamera, die vielleicht besser als die Canon EOS 1000D ist, oder vielleicht doch? Ein Laptop ist Auf jeden Fall vorhanden.Danke für Antworten
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Hallo,
um relativ kleine Objekte fotografieren zu können, ist der EvoStar 72ED natürlich aufgrund der Brennweite nicht wirklich geeignet. Da es auch viele kleine Objekte gibt, die ich wirklich sehr gerne fotografieren würde, viel mir ein, dass es sog. Barlow-Linsen gibt. Damit soll man, je nach dem, welche Barlow man hat, vergrößern können bzw. eine höhere Vergrößerung bekommen. Mit Astronomy Tools habe ich geguckt, wie Objekte mit welcher Barlow, also 2x, 1.5x, 2.25x, dargestellt werden und es sah auch gut aus, von der Vergößerung her.
Ich wollte mal fragen, ob sich eine Barlow-Linse in meinem Falle, also mit der EvoStar 72ED und Eos 1000d fokal, lohnen würde?
Wenn ja, welche Barlow wäre denn für den Anfang gut, ohne vieles falsch zu machen, oder dass das Bild ziemlich schlecht am Ende aussieht?
Danke für Antworten.[:D]
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Danke für die Antworten. Als letzte Woche das Wetter gut war, wollte ich einige Aufnahmen mit unterschiedlicher Belichtung und ISO-Zahl aufnehmen, um mir das Rauschen genauer anzusehen. Soweit ich mich erinnern kann schaffte ich ca. 200s mit ISO 200 und Striche könnte ich garnicht sehen. Vielleicht war das aber auch nur Glück

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Achso mit fällt noch eine Frage ein, uns war würde sich der Autoguider lohnen, wenn man in sehr lichtverschmutzten Gegenden wohnt, denn in Duisburg ist es sehr hell und bei einer Belichtung von 180s bei ISO 200 ist das ganze Bild rot.
Mein einziger Ort, wo ich noch anständig fotografieren kann, ist 30km entfernt und die Lichtverschmutzung ist deutlich geringer, da man dort die Milchstraße erkennen kann.
Aber wenn ich Langzeitbelichtungen machen sollte, z.B. 15min oder mehr, würde doch das Bild durch die Lichtverschmutzung ruiniert werden und ein Autoguider würde sich doch in meinem Fall nicht lohnen, oder?[?] -
Perfekt, danke dann nochmal für die weiteren Informationen [:)]
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Gut danke. Die Software's werde ich mir mal dann auf dem PC bzw. Laptop angucken.
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Danke für die Antworten.
Freut mich, dass das Autoguiding dann auch "für wenig Geld" funktioniert. Den Sucher im Set würde auch nicht als "visuellen" Suche nutzen, da ich es nicht mag, mit Vergrößerung den Himmel abzusuchen bzw. bestimmte Sachen zu finden. Mit einem Lasersucher war ich bis jetzt immer zufrieden, da ich mich am Himmel so besser orientieren konnte.
ich denke mal, dass man vielleicht auch etwas sparen kann, wenn man sich die Sachen noch gebraucht kauft. Bei einem ASIair oder Stellarmate wäre ich mir nicht sicher, trotzdem werde ich es mit mal angucken.
Also nochmal danke
Trotzdem habe ich noch eine Frage, uns war, wie soll man denn mit der Kamera bzw. Sucher fokussieren? Oder fokussiert die Kamera automatisch?
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Hallo Leute,
der nächste Schritt, den ich in meiner "Astrofotografiere-Karriere" machen möchte, ist das Ausrüsten eines Autoguiders.
Was ein Autoguider ist weiß ich und nützlich ist es auch, da man eben viel länger belichten kann. Aber ich habe keinen Plan,
was zum Autoguiding dazugehört, bis auf eine Kamera
und ein Leitrohr.
Daher wollte ich mal fragen, was ihr für's Autoguiding empfehlen könnt, worauf man achten muss/sollte oder ob es sich
überhaupt lohnt.Zum Budget:
Da ich selber nicht weiß, wie viel Autoguiding kostet, hab ich auch kein "richtiges" Budget. Natürlich wäre es am besten, so wenig, wie nur möglich für's Autoguiding auszugeben, aber keine Ahnung ob das möglich ist,
denn die Ausrüstung sollte ja nicht unbrauchbar sein[:D]
daher würde ich einfach das benötigte Geld auch sparen.Im Internet bzw. auf der Seite von Teleskopexpress fand ich zwei Artikel bzw. Sets, aber ich habe keine Ahnung, ob es gut oder schlecht ist.
Hier die beiden Links:https://www.teleskop-express.d…120MM-Guiding-Kamera.html
https://www.teleskop-express.d…120MM-Guiding-Kamera.html
Vom Preis her sind die beiden Sets nach meiner Meinung relativ günstig aber, wie gut die Qualität ist, weiß ich leider nicht.
Also nochmal alle Fragen zusammengefasst:
-Was braucht man für's Autoguiding
-Vorteile/Nachteile
-Was würdet ihr empfehlen, für den möglich "niedrigsten" PreisJa ich weiß, Astrofotografie ist teuer, aber als Schüler möchte ich noch für andere Sachen sparen[:)].
Danke für Antworten![;)]
<font color="limegreen">Aus dem Einsteigerforum verschoben. Stathis</font id="limegreen">
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Ich muss sagen, es sieht wirklich besser aus. Vielen vielen Dank nochmal für die Hilfe.
Wie hast duüberhaupt das Rauschen hinbekommen, denn der Hintergrund rauscht wirklich gar nicht mehr?Trotzdem nochmal danke[:D]
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Ja das ist das direkt nach dem Stacken. Wurde natürlich aber danach als Tiff. importiert.
Nochmals danke für die Hilfe
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Hallo Manfred. Das Bild (also die Tiff.datei) kannst du unter diesem Link herunterladen:
https://drive.google.com/file/…BeQdbF0m/view?usp=sharing
Soweit ich weiß sollte es funktonieren.
P.s. Da das Bild zu groß war 8ca. 60MB) musste ich es auf Google Drive hochladen[:)
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Hallo Manfred, danke für die Hilfe und Antwort. Wie soll ich es denn hier hochladen aber gleichzeitig nicht einbinden? Und welche sollte ich schicken, die nach dem Stacken oder nach der Fitswork-Bearbeitung? Und welches Vormat? JPEG, PNG, fts, Tiff?
Denn dann würde ich das Bild heute nach der Schule erst hochladen können. -
Oh man bin ich dumm... Ja stimmt. [:)]
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Danke auch für die Antworten. Bei den amerikansichen Fotos sind die Farben nach meiner Meinung auch, ab und zu, viel zu "gesättgt", sodass das Bild nicht das Objekt "richtig" bzw. die naturellen Farben zeigt.
Jetzt habe ich versucht nochmal "alles" aus dem Bild zu bekommen:Mehr kann man wahrscheinlich auch nicht mehr in der Bearbeitung machen, zum Thema Farben bei Andromeda[:)]
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Danke für die Antwort. Das werde ich dann morgen ausprobieren. Photoshop habe ich jetzt auch.
Wenn die Fokus-Maske nur 20€ lohnt sich dann eben das Basteln eben nicht. Danke auch dafür
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Okay gut. Aus Karton sollte die Maske schon passen (oder auch Holz)
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Okay das habe ich jetzt mal gemacht und nun sieht es so aus:

Jetzt sieht es etwas besser aus, also nicht mehr so schwarz-weiß, wie vorhin.
Zum Thema Belichtng: Wenn die Belichtung bei der Andromeda-Galaxie z.B. bei 100s liegen würde, wäre doch das Zentrum zu hell und die Lichtverschmutzung würde doch auch deutlicher werden,
wenn ich mich täusche.EDIT: Das Rauschen ist nach meiner Meinung hier leider etwas deutlicher geworden.
[:)] -
Hallo,
als ich am Samstag wieder meine Astro-Ausrüstung genutzt habe ist mir ein nerviges Problem aufgefallen. Und zwar konnte ich nachdem Aligment nicht so scrollen, um dann Messier, NGC oder sonst was auszuwählen, da meine Montierung, während ich die Pfeiltasten "unten" oder "oben" gedrückt habe, sich bewegt hat und eigentlich sollte sich die Montierung ja nicht bewegen, wenn ich auswähle, welche "Art" von Objekt ich möchte.
Jedenfalls habe ich es mit einem Neustart versucht und das Problem war immer noch da.Hatte schon einer das ähnliche Problem, wenn ja, dann wie habt ihr es behoben? Sollte ich vielleicht die Montierung zurückschicken?
P.S.: In der Nacht konnte ich mich noch retten, da ich die Montierung eben mit einem WLAN-Modul per Handy gesteuert habe.
Danke für Antworten[:)]
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Okay gut danke. Werde ich dann morgen ausprobieren, da es jetzt etwas zu spät ist

Trotzdem nochmal danke für die Antwort. -
Stimmt. Tut mir Leid:)
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Halli Hallo,
gestern wurde das Wetter endlich mal wieder gut und es war dann
für mich mal endlich weider Zeit zu fotografieren. Mein Ziel war
die Andromedagalaxie und die Fotografie lief auch ziemlich gut (einige
Fehler waren trotzdem dabei, z.B. das Verwechseln von Vega mit Deneb beim Alignmend...[:I], welche aber behoben wurden...[:)]).Hier das Endbild:

<u>Einige Informationen</u>
Aufnahmeort: Wesel
Lichtverschmutzung: "mittel"
Uhrzeit: ca. 22-24 Uhr
Datum: 21.9.19
Lights: 99x50s
Darks: 36
Flats oder Bias: Da wurde ich zu müde und hatte keine Lust mehr[:)]
Meine Fehler: Der Fokus
Gestackt mit: DSS
Bearbeitet mit: Fitswork, LightroomAls "Anfängerfoto" finde ich das Bild eigentlich ganz in Ordnung, da
ich nicht viel von meinen Skills erwartet habe aber irgendwie wirkt die Galaxie nicht lebendig, sondern eher tot[:(].
Jetzt frage ich mich, wie ich da etwas Farbe bekomme? Mit Lightroom
habe ich versucht, der Galaxie noch etwas farbe zu verleihen aber es sah eherlich gesagt nicht so toll aus, so wie ich es hinbekommen habe.Also: Wisst ihr, worauf man vielleicht während der Aufnahme achten sollte bzw. ob es irgendwelche "Tricks" gibt, um der Galaxie etwas Farbe zu verleihen bzw. auch vielleicht etwas mehr "Struktur", da man von der Andromedagalaxie nicht viel sieht, oder kann man was während der Bearbeitung machen, damit dass Bild lebendiger wirkt und nicht, wie hier im Fall, eher monoton (dass Bild wirkt für mich wie ein schwarz-weiß-Bild)?
Danke für eure ANtworten.[:D]
