Posts by AstroMenemey

    Hi Alex,


    danke für die Antwort. Da unsere Umgebung leider auf LED umgestiegen ist, wird es mit den Filtern auch leider schwer. Den Ringnebel kann ich leider aufgrund der geringen Brennweite nicht fotografieren aber ich konnte ihn vom Garten aus mit meinem alten Teleskop beobachten. Ein wirklich toller Nebel.
    Deswegen denk ich auch, dass sich ein Teleskop mit hoher Brennweite bei mir (ca. 700mm) eher lohnt, da ich keine Möglichkeit habe große Nebel aus der Stadt zu fotografieren.

    Danke für die Antworten. [:)]


    Da hätte ich noch eine Frage zur Lichtverschmutzung und Brennweite, da ich im Ruhrgebiet lebe und die Lichtverschmutzung sehr vieles einschränkt.


    Nämlich: Mit kleinen Teleskopen bzw. niedriger Brennweite lassen sich große Objekte fotografieren, wie der Herznebel, PacMan Nebel, die Objekte die ich schon oben genannt habe. Aber damit ich in meinem Fall Nebel wie zum Beispiel den Herznebel fotografieren kann, benötige ich wahrscheinlich Filter oder nur einen besseren Himmel (was leider nicht möglich ist) . (Ich habe versucht den Herznebel ohne Filter zu fotografieren, aber da war fast nichts zusehen). Jetzt frage ich mich, ob sich dann ein Teleskop mit größerer Brennweite lohnt, da ich denke, dass ich mehr Galaxien und Sternenhaufen als Nebel fotografieren kann. Galaxien und Sternhaufen sind ja nicht so "aufwendig" bei der Fotografie, wie bei der Fotografie von Nebeln und werden, aufgrund des hellen Himmels, wahrscheinlich besser dargestellt.
    Was denkt ihr?

    Hallo,


    bis jetzt habe ich relativ viele Objekte fotografiert und es freut mich immer wieder, wenn ich ein, noch nicht fotografiertes, Objekt fotografieren und bearbeiten darf.
    Alle Objekte sehen nämlich anders aus und haben verschiedene "Besonderheiten". Bis jetzt habe ich immer mit dem SkyWatcher 72ED fotografiert (72/420mm) und ich merke langsam,
    in welche Richtung ich in der Astrofotografie gehe. Die Objekte, die ich mit dem SkyWatcher gut fotografieren konnte, waren große Objekte, aufgrund der geringen Brennweite.
    Objekte, wie die Andromedagalaxie, der Orionnebel, die Plejaden waren wirklich für die Brennweite meines Teleskops optimal. Aber seit einigen Monaten fotografiere ich kleinere Objekte,
    wie M51, M81 & M82 usw. Bei diesen Objekten habe ich das Problem, dass sie relativ klein sind und ich auch "weniger" details gewinne. Die meisten Objekte bzw. Galaxien sind für den
    SkyWatcher 72ED viel zu klein, also kann ich mich nur auf große Objekte konzentrieren.



    Meine Frage liegt darin, für welche Zielgruppe ein Teleskop mit hoher Brennweite wäre.



    Die hohe Brennweite bringt nach meiner Meinung einige kleine Probleme:


    - die Nachführung muss genauer sein; die Nutzung eines Autoguiders wird zur "Pflicht"
    -die Fokussierung wird "komplizierter", da man feinfühliger sein muss
    -das Teleskop wird, aufgrund der hohen Brennweite, schwerer zu tranportieren
    -die Montierung kann das Gewicht vielleicht nicht mehr tragen (inm einem Fall eine EQ5)


    Das Positive an hoher Brennweite:


    -Die hohe Brennweite ermöglicht einem, kleinere Ziele zu fotografieren. So ergeben sich viele andere Ziele als mit einem Teleskop mit geringerer Brennweite.



    Was denkt ihr? Welche Leute wären mit einer hohen Brennweite zufrieden?



    <font color="red">(Kurze Info: Mit hoher Brennweite meine ich ab 700mm.)</font id="red">



    Danke für eine Antwort

    Hi,


    die Belichtungszeit von Lightframes hängt von vielen Faktoren ab. Zum Beispiel kommt es auf die Lichtverschmutzung bei dir in der Stadt/Dorf an. Ich meiner Stadt ist die Lichtverschmutzung extrem hoch, daher versuche ich solange zu belichten, dass die Bildernicht zu rot werden. Aber auch, ob du eine Montierung hast, die die Erdumdrehung ausgleicht. Solltest du keine Montierung mit automatischer Nachführung haben, kannst du auch nicht lange belichten. Denn hast du eine Belichtungszeit von 50 Sekunden und das ohne nachgeführte Montierung, dann werden die Sterne nicht punktförmig, sondern zu Strichen. Das möchte man eigentlich nicht, außer man macht "Star-Trail"-Aufnahmen. Man könnte ein ganzes Buch über die genaue Belichtungszeit von Lightframes schreiben, aber eigentlich muss man selber für sich die perfekte Belichtungszeit herausfinden (so habe ich das gemacht). Bei der Anzahl der Lightframes gilt eigentlich immer: Je mehr, desto besser, denn wenn man mehr Lightframes gemacht hat, als man wollte, würde das nicht schaden.
    Bei den Darkframes musst du dieselben Einstellungen haben, wie bei den Lights, also ISO, Belichtungszeit usw. alles gleich.


    Wichtig: Darkframes = Deckel am Teleskop oder Objektiv


    Damit man aber Darkframes machen kann, muss die Außentemperatur, die man bei den Aufnahmen von Lightframes hatte, gleich sein. Zum Beispiel macht du erstmals die Lights bei einer Temperatur von 8°C. Die Temperatur sinkt später auf 4°C und du möchtest Darkframes machen, ABER da die Außentemperatut gesunken ist, brauchst du die Darks nicht zu machen, denn dann lohnen die sich nicht mehr. Falls du eine Kamera hast, die die ganze Zeit gekühlt wird, spielt die Außentemperatur soweit ich weiß keine wichtige Rolle mehr. Auch hier gilt eigentlich: Je mehr, desto besser. Da kann man eigentlich genau die selbe Anzahl, wie die Lightframes machen. Das ist aber keine Pflicht.


    Die Flatframes sind eigentlich auch (nach meiner Meinung) ganz einfach. Du musst deine Kamera in den AV-Modus umschalten. Der ISO-Wert der Kamera und die POSITION bleiben gleich. Bei dne Flatframes reichen so ca. 10-20 Aufnahmen aus (bei mir zumindest).


    Biasframes machst su, wie die Darks, nur, dass du die Belichtungszeit so kurz, wie nur möglich einstellen musst. Davon kann man dann auch 10-20 Aufnahmen (so, wie ich es mache)


    Ich habe jetzt so die wesentlichen Sachen aufgezählt zum Thema "Einstellungen", aber da gibt es natürlich noch mehr zu Lightframes, Darkframes, Flatframes und Bias.


    Hier ist ein Link, der dir vielleicht weiterhelfen könnte:


    http://deepskystacker.free.fr/german/faq.htm

    Hallo Armin,


    danke für die Antwort. Da das Wetter in den nächsten Tagen noch gut sein wird, werde ich dann versuchen ausreichende Darks zu machen.
    Meine EOS 1000D hat eine eigene Sensorreinigung, die automatisch gemacht wird bzw. auch per Knopfdruck gemacht werden kann. Habe ich vielleicht deswegen keine richtigen Flecken oder Staubpartikel? Mein Teleskop habe ich auch kontrolliert und da war auch alles sauber.
    Wie gesagt habe ich heute Abend noch einige Fotos gemacht und die jetzt gestackt (ohne Darks). Ich habe es einmal mit und ohne Flats ausprobiert:


    Mit Flat:



    Ohne Flat:




    Der Schwarzwert wurde bei beiden auf 15x15x15 in Fitswork gesetzt, mehr wurde nicht gemacht.
    Das untere Bild ohne Flat ist in der Mitte heller als außen. Außerdem sieht man unten rechts
    in der Ecke einen schwarzen Fleck, der beim Bild mit Flat garnicht mehr zusehen ist.


    Sind meine Flats vielleicht doch richtig und mein Sensor und Teleskop sauber?

    Hallo Tom,


    danke für deine Antwort. Gerne würde ich etwas länger belichten, doch leider erlaubt das die extreme Lichtverschmutzung bei mir nicht (Ruhrgebiet). Theoretisch könnte ich meinen ISO-Wert von 800 auf 400 einstellen und so länger belichten, aber da ich noch keinen Autoguider besetize, sind Belichtungszeiten über 90 Sekunden nicht möglich. Jedenfalls danke für die Antworten [:)]

    Hallo Dirk,


    nochmals danke für Antwort. Das werde ich mir dann zulegen müssen (wahrscheinlich erst nach den ganzen Problemen zurzeit.. ). Ich habe nochmal etwas experimentiert, indem ich alte Bilder gestackt habe. Es waren nur Lights die gestackt wurden. Theoretisch sollte man auf dem Bild nach dem Stack einige schwarze Punkte oder Bereiche sehen. Die hatte ich aber irgendwie nicht.
    Da jetzt gerade M101 im Garten fotografiert wird, werde ich mal morgen mit den Bildern weiter experimentieren, ob ich vielleicht doch etwas finde. Trotzdem nochmal vielen Dank :)

    Hallo Stefan,


    bei den Darks bin ich mir nicht sicher. Ich nutze immer die Belichtungszeit, die ich auch bei den Light verwendet habe. Bei den Bias gilt: Die kürzeste Belichtungszeit, die deine Kamera kann (bei mir 1/4000s). Um Flats zu fotografieren zu können, stelle ich die Kamera in den AV-Modus. Hier wird die Belichtungszeit automatisch so eingestellt, dass das Bild nicht allzu hell oder Dunkelheit ist.

    Hallo Thomas,


    danke für Antwort. Ich werde mal schauen, ob ich mir was einfallen lasse.
    Zum Beispiel kann man nach jedem Light ein Dark machen, aber bei 200 Lights hat man irgendwann keine Lust mehr den Deckel jedes Mal abzunehmen und wieder dranzumachen.
    Vielleicht gibt es bestimmt andere Möglichkeiten das Problem zu lösen. Trotzdem danke nochmal [:)]

    Hallo Dirk,


    vielen Dank für die Antwort. Da ich meine Flats im AV-Modus mache, werde ich die Belichtungszeit selber bestimmen.
    Nur frage ich mich jetzt, wieso Bias am Anfang nicht zwingend notwendig sind und wieso sind Darks bei einer DSLR nicht wichtig?
    Mir wurden bis jetzt immer Darks empfohlen. Jetzt bin mir garnicht sicher, ob es sich lohnt mit Darks weiter zu arbeiten.
    Ich habe mal auf DSS einige Bilder gestackt, einmal mit Darks und ohne Darks. Bei der Bearbeitung bzw. beim Histogramm war nichts Auffallendes zu sehen.
    Die Bilder sahen optisch auch identisch aus.
    Sollte ich die Darks also wirklich weglassen,da ich eine DSLR besitze? (Wenn ich die Darks garnicht brauche, kann ich stattdessen mehr Lights machen)



    Danke für Antworten

    Hallo,


    da ich jetzt seit etwas mehr als einem jahr fotografiere, habe ich mit der Zeit gelernt,dass auch Darks, Bias und Flats SEHR wichtig sind. Also habe ich ebenfalls angefangen, diese zu machen.
    Bei den Darks ist das ja relativ einfach. Das Teleskop mit dem Deckel zu machen und dann fotografieren.
    Bei den Bias ist es ebenfalls einfach. Der Deckel bleibt am Teleskop und mit der kürzesten Belichtungszeit Bilder aufnehmen (bei mir 1/4000s). Nach jedem Foto mache ich,
    bei einem Bias und Flats, eine kurze Pause von ca. 1s oder 2s, weil ich das mal irgendwo gehört oder gelesen habe. Also die Fotos nicht diriekt und ganz schnell hintereinander machen.
    Meistens bin ich mir aber bei meinen Flats nicht sicher, ob ich die auch wirklich mache. Mein Vorgehen ist ganz einfach. Das Teleskop bedecke ich mit einem T-Shirt, halte mein Tablet mit weißem Bildschirm davor und mache im AV-Modus einige Fotos (kurzgesagt die T-Shirt Methode).


    Letzendlich sehen meine Masterbias bzw. Masteroffsets, Flats und Masterflat so aus:




    Masterbias bzw. Masteroffset:



    Hier der Link, falls das Bild zu klein ist:


    https://ibb.co/Qv7tGHT


    Bei dem Masteroffset/Masterbias habe ich die Helligkeit bzw. die Belichtung in Photoshop erhöht, damit man genau sehen kann, wie das Masterbild ausieht.


    Flat:



    https://ibb.co/nbMCmY6


    Meine Flats sind wahrscheinlich deswegen rot, weil meine Kamera astromodifiziert ist. Sonst wüsste ich auch nicht, woher die Rötlichkeit kommt.


    Masterflat:



    Der Link zum Bild:


    [url=https://ibb.co/zbrGV1w]




    Ist an den Bildern vielleicht etwas komsich zu erkennen? Sehe ich die Flats von anderen Leuten, wird es nach innnen leicht heller, sodass man eine Vignitierung feststellen kann.


    Von den Bias und Flats mache ich jeweils 15 Fotos. Reicht das, oder braucht man mehr Bilder vielleicht?
    Mache ich vielleicht meine Bilder (Bias und Flats) falsch?
    Und woran erkenne ich, ob die Bias und Flats gut oder schlecht geworden sind?


    Das sind jetzt vielleicht einige Fragen, aber das sind die, die ich mich immmer während der Bearbeitung frage.


    Danke für Antworten![:)]

    Okay,


    meine modifizierte Kamera kam gestern an und ich konnte es testen aber nur mit einem Objektiv, nicht mit meinem Teleskop. Trotzdem war ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden und ich denke, dass es sich wirklich gelohnt hat, die Kamera modifizieren zu lassen.
    Als ich den Nachthimmel mit meiner Kamera und einem Objektiv fotografieren konnte, war natürlich das ganze Bild rot und wegen der Lichtverschmutzung bei mir in der Gegend, wurde der Hintergrund ebenfalls sehr rot dargestellt.


    Nun meine Frage:


    Wenn ich Bilder erhalte, wo der Hintergrund sehr rot ist und der Nebel, wegen seiner natürlichen Farbe auch rot ist, hätte man dann bei der Bearbeitung einige Probleme, denn den Rotstich muss man korrigieren, damit das Bild nicht zu sehr rot ist, aber wenn man das tun würde, würde man doch die roten Bereiche eines Objektes auch schlechter darstellen lassen, oder?

    Hallo,


    ich wurde von einem Freund gefragt, ob die Sonne Fotografie mit meinem Equipment möglich wäre also mit einem Sonnenfilter natürlich. Jetzt habe ich aber keine Ahnung, ob es möglich wäre und wie man die Sonne fotografiert.
    Soweit ich weiß wären Sonnenflecken das Ziel und wenn möglich auch Sonnestürme.
    Gibt es da vielleicht was zu beachten bei der Sonnenfotografie zum Beispiel bestimmte Filter womit die Fotografie nur so möglich wäre? Bin ein totaler Anfänger in diesem Gebiet, also tut mir Leid, wenn es eine "blöde" Frage ist.


    Danke für Amtworten
    [:)]

    Hallo Markus,


    vielen Dank für deine Antwort.Eine Taukappe kann man sich wahrscheinlich selber bauen, also ich hoffe es. Ein Filter steht auf jeden Fall auf der Liste. Der kommt aber erstmal später, wenn ich dann die Fotografie mit meiner Ausrüstung auch sozusagen beherrsche. Ein Filter wäre natürlich toll, aber wie gesagt gibt es da auch keine. Aber die Fotografie von Galaxien soll auch später kommen, da mein Teleskop für relativ kleine Gakaxien leider nicht geeignet ist, aufgrund der geringen Brennweite.


    Trotzdem aber nochmal für die Info. [:)]

    Zu den Belichtungszeiten nochmal. Natürlich werde ich versuchen mit der selben Belichtungszeit weiterzuarbeiten aber ich habe nochmal zum Verstehen gefragt, ob man dann mit weniger Belichtung auf das selbe Ergebnis kommt. Auto kommt bald, deswegen mal gucken. Aber ich bin echt gespannt wie die Bilder danach aussehen werden. Einmal als Einzelbild oder auch nach dem Stacken. Melden werde ich mich auf jeden Fall, wenn das Wetter gut ist und die Kamera wieder zurück verschickt wird.

    Hallo Alex,
    ich habe mich jetzt etwas durchgelesen und weiß nun was gebraucht wird für ein tolles Foto mit guten Farben und alles, sodas man es auch bei Lichtverschmutzter Umgebung mache kann. Also (fast) alles was es zum Thema Hubble-Palette gibt. Meine EOS 1000D sollte diese Woche modifiziert werden und darauf freue ich mich auch sehr. Ich würde dann mit der Kamera einige Tests machen, damit ich dann auch die modifizierte Kamera bei der Anwendung richtig verstehe.
    Jetzt fällt noch eine Frage ein, und zwar kann man doch jetzt auch "kürzer" belichten (sollte man aber natürlich), um die H-Alpha Regionen so zu bekommen, wie bei einer unmodifizierten Kamera, denn wenn die Empfindlich höher ist, bräuchte man theoretisch einen kürzeren Belichtungszeit, um auf das selbe Ergebnis zu kommen, wenn ich das richtig verstanden habe.

    Hi nochmal,
    danke für Antworten. Als wir vom Thema etwas abgewichen sind, habe ich mich gefragt, wieso ich jetzt eine Hubble-Palette und alles brauche, wenn das nicht die eigentliche Frage war. Ich denke, dass ein OIII Filter dann nicht viel Sinn mit einer astromodifizierten Kamera Sinn machen würde, denn durch den OIII-Filter werden alle anderen Wellenlängen "eliminiert" und man erhält dann nur noch die Photonen, die der OIII-Filter auch durchlässt. Mehr Sinn würden Breitbandfilter machen z.B. UHC-Filter oder CLS-Filtee. Diese lassen das Licht bei ca. 490nm bis 520nm und ab 650nm durch. In der Theorie hört sich das jetzt gut an, aber sind die auch in der Praxis nützlich?

    Jetzt habe ich nach einigen Filtern gesucht und fand, dass vielleicht Breitbandfilter am Anfang für mich geeignet wären, da diese einen Durchlassbereich von 450nm bis 540nm und größer als 650nm haben.
    Wären aber solche Filter sinnvoll, damit der Kontrast der Objekte, also bei bestimmten Nebel, erhöht wird, oder ist so ein Filter eher unnötig?


    Danke für Antworten [:)]

    Hallo nochmal,
    danke für die Links. Ziemlich toll, wenn man die Objekte so aufnehmen kann, dass die aussehen wie vom Hubble Teleskop. Und das man auch solche Bilder aus lichtverschmutzten Umgebungen fotografieren kann, ist es wirklich toll.
    Naja jetzt kosten diese Filter auch einiges, deswegen denke ich, dass ich die dann nach der Zeit mir abschaffen werde.
    Jetzt am Anfamg sollte eine astromodifizierte Kamera reichen. Die Filter kommen dann mit der Zeit :)
    Da ich auch nicht sofort mit der Hubble-Palette anfangen möchte, frage ich mich, ob ein normaler Nebelfilter am Anfang reicht, der dann die Wellenlänge von ca. 470nm-530nm und ab 640nm durchlässt. Mit der Hubble Palette hätte ich am Anfang wieder neue Probleme.

    Danke für den Link der Seite.
    Jetzt bin ich aber etwas verwirrt. Wenn ich die astromodifizierte Kamera nutzen würde und vor der Kamera ein OIII-Filter hätte, würde dieser das Licht nur bei ca. 500nm durchlassen. H-Alpha wird also blockiert. Wäre dann Nutzung von einer höheren H-Alpha Enpfindlichkeit hierbei nicht unnötig?
    Ich verstehe das nicht ganz, wie das Bild während der Aufnahme aussieht, ob ich mit der Kombination aus OIII und einer modifizierten Kamera ein "rotes" Bild erhalte, oder eher ein blau/grünes Bild mit dem OIII-Filter.


    Oder sollte man da den OIII Filter nicht mit einer astromodifizierten Kamera kombinieren, da H-Alpha so oder do die Bedeutung verliert?


    Bis jetzt wurde nur genannt, dass ich nur den OIII-Filter brauche und eine modifizierte Kamera, um Nebel an meinem Wohnort mit extremer Lichtverschmutzung etwas besser zu fotografieren. (dunkler Himmel zu weit weg)
    Jetzt verstehe ich nicht ganz, wozu ich 3 Filter brauche, obwohl es vorher nur der OIII-Filter war, der mir empfohlen wurde.