Posts by Tobias Claren

    Hm, dann geht gar nichts? 20+ 45cm-Reflektoren verspiegeln zu lassen kann (inkl. Porto) wohl nicht billiger sein.
    Und das brauche ich wohl.


    Wenn es möglich wäre, würde ich die Platten auch selbst sägen/schneiden. Dass das Material so viel kosten soll :-O .


    Wie hat der Amerikaner das mit einer einzigen normalen Pumpe gemacht? Oder übersah ich da was?

    "1e"? EDIT: "Hoch"? Sagt mir aber auch nicht viel [|)] .
    Wo ist Unterschied zwischen 9, 6 oder 1mbar im Ergebnis (oder Normaldruck)?
    Auf der Homepage (ich habe wohl gestern auch eine eMail geschickt) :) fand ich eher Beschreibungen als Konkrete Pläne.


    Was ist daran abgesehen von einer Pumpe (wenn man nicht mit denen auskommt) teuer? Der "gelbe Schrank" sieht nur aus wie aus Platten und Rohrstücken mit dicken Leitern und Stromanschluss zusammengeschweißt.


    Bis jetzt habe ich es so verstanden, dass chemisches verspiegeln nicht hält und teuer ist. Man muss bedenken dass in diesem Fall viel Hitze und UV/IR-Strahlung darauf einwirken. Und es ist anscheinend nur Silber und kein Aluminium möglich.

    Hallo.


    Warum macht es einen Unterschied um was es geht?
    Mir geht es erst mal um Reflektoren. Also einigermaßen Tiefe Objekte.

    Quote

    Mir geht es "nur" um Reflektoren, da muss ich nur eine Verspiegelung zur Lichtreflektion haben. Also keine astronomische Genauigkeit.

    Da ist es sogar sehr gut wenn IR und UV-Strahlung verlorengeht. Ansonsten muss man mit IR/UV-Scheiben arbeiten. Oder mit sehr teuren halbdurchlässigen Spiegeln die IR reflektieren und den Rest durchlassen.


    Das Problem ist, wenn ich x Refletoren verspiegelt haben will um ihre Funktion zu testen (ist ja kein astronomischer Spiegel bei dem man weiß das die Form OK ist), wird es sehr teuer. Ich muss experimentiren. Z.B. Reflektoren von Beamern versuchen vergrößert zu kopieren (da suche ich noch einen Plan für eine Art 3D-Pantograph).


    Die Qualität der Oberfläche muss nur auf Lampenreflektor-Niveau sein. Schön verspiegelt, aber nicht Abbildungsqualität. Das Licht der Lampe soll nur so reflektiert werden dass es gerade aus dem Reflektor austritt.


    Naja, Plastikreflektoren wären unmöglich, da der Brenner im inneren einige Hundert Grad heiß wird. Der Reflektor selbst bekommt wohl mehr als 200/300° ab. Dazu noch kräftig UV und IR.
    Selbst kann man Plastikreflektoren auch nicht machen. Dann schon eher aus Keramik usw..



    Quote

    Es gibt aufgrund der Probleme und Kosten nicht viele Leute, die sowas
    im nicht-gewerblichen Bereich machen.

    Wo sind da die Kosten? Die Vakuumpumpe dürfte das billigste sein (35 Euro für eine gebrauchte funktioniernde Leybold mit 3m³/h auf 6mbar am Ende).
    Was ist denn >nötig<? Hat der auch mehrere Pumpen. Ich meine nicht, anscheinend bekam er eine geschenkt.
    Wie beeinflusst das Vakuum das Ergebnis? Ich brauche nur "Haushaltsspiegelqualität". Die Bilder seiner Ergebnisse sehen gut aus. Z.B. vom "BBQ-Grill"-Verspiegeler oder der große im gelben Aufbau.
    Der Rest soll in dem gelben Aufbau 260 Dollar (~200 Euro) gekostet haben.
    Dann hatte der noch andere Methoden.


    Was wäre am sinnvollsten wenn ich z.B. 20 Reflektoren (+) mit 45cm Durchmesser verspiegelt haben wollte?
    Aus den Stehgreif geschätzt, aber evtl. bis zur guten Form nötig. Dann möglicherweise mehrere davon.
    Ist machen lassen (inkl. Porto) da nicht sehr teuer?



    Quote

    Wenn man einzelne Exemplare grosser Spiegel herstellt, dann
    ist das die einfachste Lösung, die durchaus sehr brauchbare
    Ergebnisse liefert.


    Wie veträgt das die hohe UV- und IR-Strahlung des Brenners? Silber brauche ich wohl auch nicht unbedingt, oder? Der Unterschied liegt bei 92% zu 98", oder? Mehr Reflektion bedeutet mehr Ausbeute, aber es ist auch teurer nehme ich an.
    Man könnte ja mit Alu experimentieren, und wenn es gut ist Silber nehmen. Aber setzt sich da nicht teures Silber im Verdampfer an die Wände? Schade drum.



    Quote

    Das fällt dann also unter Beleuchtungsoptik.

    Ja, in diesem Fall schon.
    Was wäre in diesem Fall die beste Methode unter Berücksichtigung der Ansprüche, der möglichen Anzahl der Verspiegelungen, und der UV/IR-Belastung?
    IR-Durchlass (bzw. UV) wäre sehr gut, aber das was z.B. in der Optik mit dieser Eigenschaft angeboten wird ist dadurch auch anfälliger. Nach 1000h sind die z.B. "durchgebrannt" (UV/IR).
    Alu reicht dann auch, zumindest für die Reflektorfindung.

    Hallo.


    Ich las hier Stückweise immer wieder was vom verspiegeln.
    In den einen Beträgen wird diskutiert ob und wie man selbst verspeiegeln könnte ("Chemisch"), in den anderen bekommt man den Eindruck als wäre das schon Standard [B)] .


    Gibt es eine Seite wo das alles genau und einfach beschrieben wird?
    Auch Selbstbauten zur Verspiegelung (z.B. http://lerch.no-ip.com/atm/Pro…irst_Coating/DSC05853.JPG ).


    260 Dollar sind wahrlich nicht viel. Und eine Vakuumpumpe (wenn man die braucht) bekommt man auch für 35 Euro (Leybold 3m³/h, gebraucht).
    Mit Aluminium als Bedampfung kann das doch nicht so teuer sein, oder?
    Ich sehe im Vergleich zur Bedampfung keinen Sinn in der Chemischen Methode.
    Sie scheint teruer und schlechter zu sein.


    Mir geht es "nur" um Reflektoren, da muss ich nur eine Verspiegelung zur Lichtreflektion haben. Also keine astronomische Genauigkeit. Wobei die nicht verkehrt wäre. So kann man auch mal was astronomisches verspiegeln (theor. ja eine Option für einen zukünftigen Teleskopbau).
    Lohnen würde es sich schon wenn man viel verspiegelt um Reflektoren zu testen. Oder anderer Leute Reflektoren mitverspiegelt.
    Man kann frei experimentieren wenn man "mal eben" was verspiegeln kann.



    Grüße,
    Tobias Claren

    Ich habe mir die Edumund-Reflektoren angesehen und dort angerufen.
    Leider ist es ein Paraboler Reflektor wo der Brennpunkt ausserhalb liegt. Das geht überhaupt nicht. Der Ellipsoide ist zu klein, und hat eine begrenzte Lebensdauer.


    Ich suche also einen Ellipsoiden Reflektor mit ca. 43 bis 48cm Durchmesser. Etwas mehr als die 39,116cm Diagonale des TFT muss es wegen der Ausleuchtung haben. 125% wären gut, da das ein Projektorvorbild hat. Aber ab 40cm wäre alles interessant.


    Zu "Cerodur" fand ich nichts. Zu Zerodur nichts konkretes. Ich habe aber eine email an "Marty" geschickt.

    Ja, "Pingeligkeit" ist hier leider nötig. Sonst kommt vom Licht nicht viel auf der Leinwand an.
    Ich sehe mir die mal an. Die Preise von Edmundotics gehen auch noch so. Wichtig ist nur dass es parallel rausgeht.
    Da steht "Brennweite": 11,4cm.
    Ist das der Punkt vom inneren Zentrum des Reflektors nach aussen? Dort müsste also die Lichtquelle liegen um ein paralleles Licht zu reflektieren?
    Könnte schwierig werden.....

    Ein Lampenschirm kann nicht geeignet sein. Das ist ja erstens irgendeine Form (ich brauchr eine parallele Abstrahlung bei einem genau definierten Brennpunkt in den der Blitz der Lampe kommt), und zweitens hat die Lampe mehrere Hunndert Grad.
    Und "versilbert" ist nicht verspiegelt.


    Es muuss eine exakte Reflektorform und eine hochreflektive Innenfläche sein. Ist ähnlich genau wie die Astronomie. Um so genauer und spiegelnder um so besser. Aber superebene Flächen sind nicht so nötig.
    Der Metalldampfbrenner kommt ja direkt in den Reflektor. Der muss also hohe Temperaturen aushalten. Schon Alufolie kann sich verabschieden.

    Hallo wieder.


    Ich hatte mit ihm eMail-Kontakt, aber da kam nach der ersten Antwort dass sie so etwas wohl habe und er sich wieder meldet nichts mehr.



    Hat keiner Ahnung wo ich nun so einen Reflektor mit ca. 40cm Durchmesser und paraleller Abstrahlung her bekomme?


    Der Punkt für die Lichtquelle für Paralelle Abstrahlung sollte einige cm im inneren über dem Loch (um den Benner einzuführen) liegen.

    Das klingt gut.
    Welche Form war das? Die einfache mit einem Brenner (so nennte man die Metalldampflampen) oder so eine Kleeblattförmige für 4 Stück?
    Beides interessiert mich. Ein großer Reflektor ist gut für normale Innenraumprojektionen wenn man 250W oder 400W Brenner verwendet.
    Gerade so ein Glasrefletor soll ja einen guten Refektionsgrad haben. Aber die Informationen bis jetzt waren dass man das nur für viele tausend Euro von z.B. Schott entwickeln lassen müsste. Das kann es ja nicht sein. Ich suche ja "nur" einen Glasreflektor für die paralelle Abstrahlung des Lichtes von einer Punktlichtquelle.
    Da gibt es keine variablen, nur der Durchmesser muss stimmen. Der Brenner müsste von seiner Länge bzw. natürlich so reingeschoben werden können, dass der vorgesehene Brennpunkt erreicht werden kann. In der entsprechenden Position hiner dem Reflektor wird dann die Fassung für den Brenner fixiert.


    Eine Fokussierung soll/muss gar nicht möglich sein. Das Licht soll also immer parallel den Reflektor verlassen in dem der Brenner sitzt. Hinten ist das ein Loch wo ich den Brenner einführen kann.


    So ein Glasrefletor mit Metallbedampfung hätte wohl die beste Reflexion und damit auch Wirtschaftlichkeit. Es macht ja einen großen Unterschied ob 250 Watt oder 400 Watt reichen.
    Der Viereraufbau dient der Möglichkeit mit 4 solcher Brenner genügend Licht für Tageslichtprojektion im freien zu erzeugen. Per Dimmung oder nur stufenweiser Regelung könnte man den Aufbau aber auch innen bei z.B. 20% Leistung nutzen.....


    Wenn sich der Lampenreflektorhersteller findet/meldet wäre das gut.....

    Hallo.


    Ich fand hierher als ich bei Google nach "Reflektor-bedampfen" suchte.


    Ich wollte sehen was in Sachen hochreflektivem großen Lampenreflektor zu bekommen oder notfalls zu bauen ist.


    Ich suche einen Reflektor der ein Objekt von 40cm Diagonale (längste Linie) abdeckt und parallel beleuchtet (durchleuchtet).
    Ich habe an einem Kaufgerät (das auch als Vorbild des Aufbaus dient) gemessen dass dort die Breite des Reflektors ca. 125% der Breite des TFT beträgt. Also müsste der Reflektor ca. 49cm Durchmesser haben.
    Da es sich um eine Punktlichtquelle handelt kann es eigentlich nur eine einzige Reflektorform für paralelles Licht von einem Punkt (den Brenner kann man ja nach vorne und hinten justieren) geben, hauptsache der Durchmesser stimmt.
    Daher die Hoffnung dass es etwas serienmäßiges gibt.


    Ausser dieser Standardform interessiert mich noch was es evtl. für Formen für vier Brenner gibt. Das mus man sich vorstellen wie vier runde Reflektoren an denen man jeweils an zwei aneinanderliegenden Seiten ein Segment abschneidet.
    Hier ein Bild wo eines der beiden Segmente eingesetzt ist .
    Wenn man an jedem zwei Segmete "entfernt, kann man die vier Kreise zu einem großen Kleeblattfömigen zusammensetzen.
    Natürlich nur bildlich. Solch ein Reflektor kann 4 Brenner aufnehmen.





    Grüße,
    Tobias Claren

    Eine gewisse Wärme (durch das Licht) ist natürlich da, aber es hat noch niemand Probleme damit, trotz längerer Nutzung. Das ist schon erprobt.


    Aber 540.000 Lumen, Man beachte den Punkt? Sind es wirklich so viel, und nicht 54.000 Lumen?
    Ich las im Forum schon Werte von 30.000 Lumen.
    Der Abstand zum 15-Zoll-TFT ist auch viel größer, und räumlich getrennt. Gerade die Größe macht es auch aus. Hat der Bruder so ein Mini-TFT verwendet? War die Lampe direkt dahinter? Gab es einen UV-Filter? Das sind wichtige Faktoren.


    Die Glasscheibe mit der Zwischenbelüftung ist keine Fertiglösung, es sind einfach zwei Glasscheiben in einem Kasten, wo einige Zentimeter Platz für Lüfter auf beiden Seiten ist.
    So entsteht ein kontinuierlicher Luftstrom. Eine CPU würde ja auch sehr heiss, wenn nicht ständig Luft durch die Kühlerrippen blasen würde.


    Ich meinte auch nicht, dass es direkt nach der Garantiezeit einen Defekt geben muss ;) , aber wenn es einen gibt, ist es teuer.
    Es spricht eigentlich nichts für so einen Billigbeamer, wenn man nicht unbedingt auf den Selbstbau und den biligen Betrieb inkl. günstiger Reparaturen verzichten will.

    Hallo.


    HQI-Brenner zu verwenden ist kein Experiment.
    Und 10.000 Kelvin sind eindeutig zu viel (zu blaustichig). Es werden immer welche mit Werten von 4000-5000 Kelvin verwendet, weil das Bild dann natürlichere originalgetreuere Farben hat.


    [8D]Ich glaube kaum ,daß Du das thermische Problem lösen kannst..." [:D] Das brauche ich gar nicht:
    Thermische Probleme gibt es eigentlich überhaupt keine (!), da niemand etwas in einen Diaprojektor einbaut. Die Aufbauten sind ausreichend groß, haben einen durch eine UV-blockierende Glasscheibe getrennten mit einem Luftstrom durchflossenen (2 Lüfter) Raum. Evtl. sind es Glasscheiben mit noch einem LUftstrom dazwischen. Am Display kommt nur noch starkes Licht ohne UV und Hitze an.
    Es gibt noch niemand dem ein Display dadurch kaputt gegangen ist.
    Es verwendet auch niemand Mini-Displays, weil es sie einfach nicht gibt.
    Das was man evtl. findet hat ganz furchtbare Auflösungen von 200irgendwas mal 300irgendwas.
    Es werden immer zerlegte 14 und 15 Zoll TFT-Monitore mit 1024x768 (evtl 800x600) verwendet.
    Auf http://www.DIY-Community.de sieht man auch einige Aufbauten, und sieht was ich meine.
    Auch die Brenner und die Leuchtmittel an sich (Watt, Kelvin usw.) stellen kein Problem mehr da, weil die Erfahrung da ist, welche man verwendet, und wie man sie verwendet. Halogen wird nur noch am Rande verwendet. Aber auch die steigen dann auf Metalldampf um.


    Der Beamer für "800 Euro" ist auf jeden fall nicht so Leistungsfähig.


    Sinn der Sache ist es für ein paar hundert (schon hoch angesetzt) Euro (evtl. 400 Euro) einen "Kilolumen" (z.B. 8000 und mehr bei besserer Ausbeute) starken Beamer mit normalerweise 1024x768 Pixeln, 30ms Geschwindigkeit (auch 16ms), 400:1 Kontrast und billigem 8000-Stunden-Leuchtmittel zu bauen.
    Diese Werte sind absolut üblich, und können für 400 Euro auf jeden Fall verwirklicht werden.


    Kommerzielle Beamer mit 1024x768 Pixeln kosten mindestens 1550 Euro (3M MP7740i) und haben 1200 ANSI-Lumen und 300:1 Kontrast. Die Lampen kosten "billig" 410 Euro und sie haben eine mittlere Lebensdauer von 4000 Stunden (statt 8000).


    Mit dem Lampenpreis von dem 800-Euro-"Billigbeamer" wird es auch nicht besser sein, evtl. noch schlechter.


    "Bei mediamarkt gibts Beamer schon ab 800Eu da ist garantie drauf und es gibt auch keine Problemchen": Wenn man die Folgekosten, schlechten Werte, Leistungen, Leistungsabnahmen nach z.B. 100 St. und die teure Reparatur (nach der Garantie) nicht berücksichtigt, OK.


    Also, es experimentiert niemand mehr daran wie ein solcher Beamer überhaupt zu verwirklichen ist, sondern höchstens wie er zu verbessern ist.


    Das Licht ist mit dem Metalldampfbrenner kein Problem mehr, und bringt gute Ergebnisse ohne thermische Probleme.


    Bei der Optik findet man nicht so schnell etwas, weil es die nicht in so großer fertiger Auswahl gibt. Aber auch die findet man, wenn man im inneren noch "kondensiert" usw. und dann z.B. ein Diaprojektorobjektiv verwendet (obwohl größer gleich besser). Die findet man auch bei Ebay.
    Ein Episkop-Objektiv mkit 9cm Durchmesser und 2 Linsen wäre da schon etwas besser (finden).
    Aber ein Objektiv wie im genannten "Movie Tower" ( http://diypro.net/bbs/data/diy_good/1069885537/1234.jpg ) wäre schon gut. Man beachte den kurzen schwarzen Tubus unter dem Spiegel. Das kann nicht Unsummen gekostet haben, denn dann wäre so ein Aufbau Unsinn.


    Die Garantie bringt auch nicht soviel. Innerhalb des Zeitraumes ist es gut, aber da geschieht meist nichts. Ausserdem las ich auch von einer Aussage eines Technikers (Toshiba?), der sagte dass das TFT schon nach 100 Stunden in der Leistung durch die Strahlung und Wärme nachlässt. Das liegt auch gerade an der Größe. Die selbstgebauten Geräte haben diese Probleme nicht, da alles ausreichend groß und ausreichend geschützt dimensioniert ist. Z.B. Durch zwei UV-blockierende Glasscheiben mit einem Luftstrom dazwischen (auf beiden Seiten Lüfter). Damit kommen Hitze und UV-Strahlung gar nicht aus dem Lichtteil bis zum TFT.


    Die genannten 150W wären wohl etwas mager, denn es werden meist mindestens 250W, aber auch 400W und auch 500W eingesetzt.

    Ein Episkop-Objektiv findet man alleine so gut wie nicht bei Ebay.
    Hier ein Beispiel für an die 5 Euro mit 2 Linsen und ca. 9cm Durchmesser:
    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAP…09858&category=12881&rd=1


    Hatte einen Onlinebietagenten (de.Snip.pl) eingestellt (sehr zuverlässig), aber das ging schief, weil ich den Ebaynamen geändert hatte und das dort nicht auch tat (Schuss ins leere).


    Ein OHP-Objektiv habe ich noch.
    Das hat eine Linse, Spiegel, Linse.
    Also so ein dreieckies geschlossenes Teil.
    Nicht so ein Linsen-Spiegelaufklappteil (z.B. bei 3M, ich meine das sind bei denen auch die aktuellen).

    1. Mit Optikforum meinte ich ein eigenes Forum für Optik (eigene HP mit dem Thema Optik).


    2. Der einzige nötige Kondensor im meiner Überlegung ist der direkt vor dem Brenner (hinter dem Brenner ist ein Reflektor). Hier ein Beispiel eines komplettaufbaus:
    http://www.diyaudio.com/forums…d00fa999f0e&postid=272121


    3.
    a) Das abzubildende Objekt ist etwa 30,4cm*22,8cm groß.
    b) Die Lampe kann 30.000 Lumen haben
    c) Bei der Lampenleistung kommt noch genügend Licht für eine gute Projektion an.
    Einen festen Wert (der und nicht mehr) hat niemand, die Brenner liefern einfach genügend Licht
    auch für große Diagonalen


    >Natürlich ist denen ihr optisches Wissen nicht so weit her, aber immer besser als jeder Normalbürger. Das praktische Wissen im Aufbau eines Projektors ist auch größer als das von Jemand der sonst nichts damit zu tun hat.
    Ein Wissen über technische Optik, Strahlungsgrößen und dergleichen bringt aber auch nicht sehr viel.
    Zumindest nicht, wenn man keine teuren Aufbauten mit extra hergestellten Linsen, Farbkorrektur usw. herstellen will.
    Die Ergebnisse der Selbstbaubeamer sind so schon besser als die "Einstiegsbeamer", und manch anderer Beamer.


    4. Wie ist es mit der Optik dieses selbstgebauten Beamers:
    http://diypro.net/bbs/data/diy_good/1069885537/1234.jpg


    Sie hat wohl den gesuchten Durchmesser, ist aber auch ein Objektiv.
    Ein Objektiv wie das, wäre völlig in Ordnung.
    Ich gehe nicht davon aus, dass es superteuer war, denn das würde für den Eigenaufbau keinen Sinn machen. Auch sieht es nach einem fertigen Teil mit Kunststofftubus aus (irgendwo "angefallen"?).
    Das ist bestimmt keine Spezialanfertigung.

    Hallo.


    1.) Werden in der Astronomie keine Linsen für selbstgebaute Teleskope verwendet?
    Ich las schon was von 18"-Spiegeln. Benötigt man dann nicht auch große Linsen?
    Sie müssen nicht farbkorrigiert, oder spezialgeschliffen sein.
    AUch können sie aus optischem Acrylglas sein.
    Das ist immer noch mehr, als viele andere mit fertigen guten selbstgebauten Beamern verwenden.



    2. zum Text) Der Sinn erschließt sich schnell.
    Die Kosten sind auch so ein wichtiger Punkt, denn beamen ist nicht günstig.
    Wenn man einen Beamer für 2000 Euro kauft dieser Nach 2000 Stunden eine neue Lampe für 500 Euro benötigt, und er nur 1000 ANSI-Lumen leistet, ist es sehr teuer. Ausserdem hat er für den Preis nicht unbedingt 1024x768, sondern 800x600.


    Ein Selbstbau kommt auf etwa 400 Euro wenn es viel ist, kann mit einer Metalldampflampe (Aquarien oder Hanfshop) so weit ich verstanden habe so um die 8000 Stunden, kostet evtl. 30 Euro, und hat viele tausend Lumen Leistung. Damit kann man im Hochsommer bei Mittagssonne schauen.
    Der Vorteil der Metalldampflampen besteht auch darin, dass man in die Halterung 250 aber auch 500 Watt reinpacken kann (an mehr kann ich mich nicht erinnern). Die Auflösung des selbstgebauten Beamers beträgt normalerweise 1024x768. Der Kontrast so um die 400:1, und die Geschwindigkeit so um die 30ms, bzw. sogar 16.


    Wenn ich so einen Beamer fertig kaufen sollte, ist das in der Anschaffung und im Unterhalt extrem teuer.



    Ich gehe davon aus, dass der zweite Absatz der Antwort im Unwissen über die schon länger bestehende http://www.DIY-Community.de (bzw. http://www.DIYAUDIO.com) entstand ;) .
    Die sind da nicht am träumen und experimentieren, sondern es haben schon viele einen mit respektablen Ergebnissen gebaut.


    Um "vollstänndig Farbkorrigierte" Objektive, Chromatische Aberrationen usw. hat sich so keiner Gedanken gemacht. Objektive werden gesucht, und dann wird der Aufbau quasi zu den Objektiven, der Metalldampflampe und dem zerlegten TFT-Monitor passend gebaut ;D.


    Hier mal ein paar Links Angefangen mit der DIY-Community ("Post your results" enthält auch konkretes):
    http://www.DIY-Community.de (das deutsche Forum zum Thema)
    http://www.diyaudio.com/forums/forumdisplay/f-20.html (müsste DIE Amerikanische Seite sein...)


    Bilder:
    http://diypro.net/bbs/data/diy_good/1069885537/1234.jpg (da ist soweit ich das erkennen kann auch keine "überflüssige" Optik drinn, sondern nur ein recht großes Objektiv wie ich es suchen würde, und hier vorsichtig nach einer einzelnen Linse frage ;])
    Das stellt nicht die Norm da. Norm ist in der Größe eines Overheadprojektos, sowohl mit OHP-Konstrukten, als auch mit üblichen Formen mit Objektiven im Loch.


    Hier eine "Kompaktbauweise" für die Wand: http://www.diylabs.org/images/projector/marty_projector2.jpg
    Dazu ein Ergebnis: http://www.diylabs.org/images/projector/marty_results3.jpg (und es gibt noch bessere im allgemeinen)


    Es gibt z.B. im US-Forum noch richtig gute Bilder.



    Grüße,
    Tobias Claren

    Hallo.


    Ich habe eine Frage bezüglich Linsen.
    Da es kein eigenes richtiges Optik-Forum gibt, und es um recht große Linsen geht stelle ich die Frage in diesem Forum.



    Was gibt es für Linsen mit einem Durchmesser von ca. 25-30cm?
    Kann man diese Linsen zur Projektion verwenden?
    Das wäre ja quasi der umgekehrte Strahlengang, und es kommt wahrscheinlich nicht auf supergenaue Linsen an.
    Evtl. wäre da schon das billigste gut (gibt es Kunststoff?).


    Es geht darum, einen Videoprojektor mit einem TFT-Display zu bauen.
    Diese TFT's haben eine Diagonale von ca. 38cm bei 15-Zoll.
    Dies ist kein rein experimentelles Gebiet mehr, da schon viele ein solches Gerät gebaut haben (http://www.DIY-Community.de).


    Es wird z.B. folgender Aufbau verwendet:
    Ein HQI-Brenner (Metalldampflampe) mit Reflektor, ein TFT das in eine gespaltene OHP-Fresnellinse (besteht aus einer Fresnel zur gleichrichtung, und einer zur Bündelung) gepackt ist (Fresnel-TFT-Fresnel-Sandwich), eine extra Kondensorlinse, und dann das Objektiv.


    Wenn man nun eine große Linse (bzw. zwei) für die Projektion einsetzt, kann man dann nicht so auf diese ganzen inneren Kondensoren verzichten?
    Besser wird das Bild durch die ganze Optik im inneren bestimmt nicht (z.B. 2 Fresnels + Extrakondesor).



    Diese große Projektionslinse sollte am besten so groß wie das TFT sein.
    Zumindest in der Höhe.


    Also eine Linse mit ca. 25cm Durchmesser.
    Gibt es so etwas (bezahlbar)?
    Durch die genannten überflüssigen Linsen im inneren und das was man für das Objektiv selbst sonst ausgibt, könnte diese Linse auch etwas teurer sein.


    Im Bereich der Astronomie gibt es ja größere Linsendurchmesser.



    Grüße,
    Tobias Claren