Posts by Kurt

    Hallo Gerhard,

    vor dem Testtunnelbau würde ich erst mal Temperaturmessungen in dem gedachten Teststrahlengang machen. Das Ergebnis wird auch abhängig von der Jahreszeit sein, insbesondere wenn der Raum Außenwände hat. In meinem Universal- Werk und- Prüfraum ist es so dass ich im Winter trotz Messtunnel erst gar nicht versuche zu messen. Wenn es dann doch mal sein muss hat sich ein ziemlich luftdichter Messtunnel aus mit Alu kaschierter Iso-Tapete bzw. Styroporplatten bewährt, Dann macht es auch noch Sinn die Raumluft außerhalb des Messtunnels mittels Ventilator zu verwirbeln. Sonst wird mit Verzögerung das Temperaturprofil der Raumluft in unmittelbarer Nähe des Messtunnels auch in seinem inneren abgebildet.


    Zu Beginn meiner I-Meterzeit hab ich mal an einem 10" f/6 Zerodurspiegel umfangreichere Messungen mit/ohne Isotunnel gemacht. Siehe ab Tab. 4 in:

    Zufällige Fehler bei Messung mit dem Bath- Interfe - Das Teleskop-Selbstbau Optikforum - Astrotreff - Die Astronomie und Raumfahrt Community

    Die Geschichte mit der zusätzlichen Verwirbelung der Raumluft bei geschlossenem Iso- Tunnel kam dann später, finde ich aber nicht mehr wieder



    Gruß Kurt

    Hallo Reinhold,

    dann nimm doch z.B. einen 8" Newton und blende diesen off Axis auf ca, 60 mm ab. Damit hast du einen perfekten und praktisch fehlerfreien Apo für achsnahe Abbildung. In diese 60 mm Öffnung kannst du dann mit dünnen Draht oder Fäden deine Obstruktionsblenden fixieren. Diese können genau wie die 60 mm Öffnung mit der Schere aus Karton zugeschnitten sein. Dabei kommt es nicht auf perfekte Rundheit oder exakztgenaue Mittenzentrierung an. Als max, Vergrößerung bei effektiv 60 mm Öffnung würde ich ca. 60X bis 80x mit einem preisgünstigen Plössl empfehlen,


    Gruß Kurt

    Hallo Rainer,


    mein Angebot dir den 16" zwecks parabolischer Verspannung zu verkaufen war scherzhaft gemeint :) . Aber grundsätzlich interessiert es mich schon wie das denn praktisch ausgehen könnte. Deshalb würde ich gerne deinen 210/1600 interferometrisch testen wollen. Selbstverständlich wäre das kostenlos. Einzige Bedingung: wir machen danach einen Bericht hier im astrotreff.


    Da fällt mir noch ein. Im Zuge meiner Schiefspiegler- Praxis hatte ich einen 6" Kutter mit astigmatischer Verspannvorrichtung zur Kompensation des Rest- Asti gebaut, der auch gut funktioniert hat. Die technische Ausführung mit Messungen sind im Zuge der folgenden Diskussion dokumentiert:

    Ein Schiefspiegler mit torischem Hauptspiegel - Seite 2 - Das Teleskop-Selbstbau Optikforum - Astrotreff - Die Astronomie und Raumfahrt Community


    Gruß Kurt

    Hallo Rainer,


    OK, es geht hier also also um parabolische Verspannung eines 8" f/4 Spiegels. Hast du denn schon mal so etwas in der Art realisiert? Ich hätte nämlich einen sphärischen 16" f/5 bei mir herumliegen, bin aber schon länger mit einem klassisch korrigierten Eigenbau 16" f/4 Parabol unterwegs. Daher könnte ich dir den sphärischen 16" f/5 gerne verkaufen, selbstverständlich mit vorheriger Messung des Wegdefehlers ^^

    Gruß Kurt

    Kurt,

    vielleicht will sich Rainer nur vergewissern, ob der Spiegel mittig ausgehöhlt wurde oder die sogar das versiebt haben. Im Grunde hat er ja nicht unrecht, weil mehr Kontrolle lohnt sich kaum. Wenn es ein Kugelspiegel ist, ändert es am Strehl nicht viel, ob die Kugel gut ist oder nur so trallala.

    Aber dazu reicht auch ein Messschieber.

    Hallo Kalle,

    der Spiegel könnte ja noch als weit vorgefertigter "Rohling" für einen f/4 Parabolspiegel gut sein, den man eben nur noch parabolisieren und dann natürlich neu verspiegeln müsste. Für diesen Fall würde ich aber als erstes wissen wollen ob es sich zumindest um ein Substrat mit geringem Temperarturkoeffizienten handelt.

    Die Parabolisierung einer f/4- Sphäre wäre auch für erfahrene Spiegelschleifer relativ sportlich...

    Hallo Reiner,

    Randdicke.... Messen? wozu soll denn das überhaupt gut sein ? Bisher bin ich nämlich noch nie auf die Idee gekommen die iopt Qualität meiner Spiegel nach Randdickenmessungen zu beurteilen :huh:

    Kurt

    Ich schau mal ob mir ein Kontrolleur in unserer Qualitätskontrolle mal den Spiegel mit der Messmaschiene abtasten kann, wenn nicht fahr ich die Oberfläche mit der messuhr ab.

    Hallo Sargon81,

    kein Spiegelschleifer würde jemals auf die Idee kommen die Oberfläche eines fertigen Teleskopspiegels mit eine Messuhr abzufahren, Dabei würde nämlich die mechanisch hoch empfindliche Spiegelschicht beschädigt und zudem wäre das Messverfahren viel zu unempfindlich um daraus irgendetwas über die optische Qualität des Spiegels ableiten zu können.


    Falls du tatsächlich so etwas wie Messungen am Spiegel machen möchtest solltest du dich mit dem simplen aber hoch empfindlichen Foucaulttest vertraut machen. Das Prinzip ist z. B. hier erklärt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/…tsches_Schneidenverfahren.


    Anleitungen zum Bau eines Testers findest du z. B. hier im Forum und auch unter Youtube.

    Gruß Kurt


    Okay, also am besten einen 200/110Ring über dem Hauptspiegel anbringen? Am besten dann in Mattschwarz?

    Hallo.

    jetzt glaub doch endlich mal den alten Hasen wie z.B. Stefan, Stathis und meiner Wenigkeit (gelernter E-Mechaniker, Ing. und Hobby- Teleskopbauer) ) die dir verständlich machen wollen dass das Ding Optikschrott ist. Eine Aufarbeitung wäre vieeel zu aufwendig. Um die denkbare mechanische Verspannung funktionstüchtig zu machen brauchst du ein Prüfgerät, mindestens in Form eines Foucault- Testers.

    Schau doch einfach mal beim Fachhandel rein was denn so ein garantiert parabolisierter 8" Spiegel in neu kostet bevor du weiter Geld für deinen "Beifang" ausgibst.

    Nachtrag:

    Eine Vermutung, warum der Artefakt am 2.6. kam und am 31.5. nicht: Anderes Seeing und/oder geringfügig andere Belichtungszeit und/oder anderer Fokus. Durch diese drei Faktoren werden die Summenbilder mitunter so beeinflusst, dass sich die Schärfung unterschiedlich auswirkt. Hatte ich auch schon...

    Hallo Jörg,

    deine Kritik finde ich voll sachlich ok. Also bitte keine Hemmungen wenn ich demnächst weitere Bilder präsentiert haben werde,

    Hallo Alko, hallo Oskar,


    vielen Dank für eure Beiträge. Mit der Kontrastbearbeitung bin ich auch noch nicht so hoch zufrieden, aber bei der nächsten Serie wird es sicher besser werden. Fürs erste ist mir die Schärfe der Aufnahmen wichtiger, Mir ist auch klar dass die ASI 278 bei f / 6,8 nicht mehr voll auflösen kann. Mittlerweile hab ich den Tubus mit einem sehr guten 10" f/6,4 Spiegel bestückt und bereits erfolgreich an Venus getestet.

    Demnächst werde ich mit Barlow BW- Verlängerung arbeiten und hoffe auf bestmögliche Auflösung.


    Gruß Kurt

    Hallo Jörg,


    vielen Dank für deine hervorragenden Venus- Bilder und deine Kommentare


    Zu Artefakte in Bild 2.:

    physikalisch durchaus möglich, bin mir aber hier noch nicht so ganz sicher. Bild 2 hat diese nämlich nicht, obwohl mit derselben Ausrüstung und Software gewonnen. Da ich aber noch in der
    allerersten Experimentierphase mit der z.T. neuen Ausrüstung stecke werde ich noch einige weiteren Ergebnisse brauchen um das richtig einschätzen zu können.


    Vielen Dank für den Hinweis. So ganz unbeleckt bin da aber nicht :) Schau mal z. B. :




    Völlig neu ist mir nur die ASI 178 mit dem Baader UV- Filter sowie das neue Laptop. Meine Versuche zu Tagaufnahmen der Venus hatte ich schon fast wieder vergessen :(


    Gruß Kurt

    Ja, warum soll es denn ausgerechnet bei Tageslicht sein?

    Weil die Venus derzeit besonders hoch am Taghimmel steht und noch relativ nahe zur Sonne. Bei Sonnenuntergang steht sie gerade noch ca. 12° über dem Horizont. Da kann ich sie von meinem Standort im Garten wegen der zahlreichen Bäume in der Nachbarschaft gar nicht mehr sehen. Zudem wäre Fotografie, speziell im UV Bereich nicht mehr besonders effektiv.


    Ausrüstung

    10“ f/6,4 Newton im uralten Iso- Tubus mit Zwangsbelüftung montiert auf einer HEQ 6mit speziellem Unterbau.


    Kamera

    ZWO ASI 178 MM.

    Diese erreicht dank ihrer Pixelgröße von nur 2,4 my fast das theoretische Auflösungsvermögen des obigen Newton. Es ist also nicht unbedingt zwingend irgendwelche Zusatzoptiken zur BW- Verlängerung einzusetzen.


    Diese Kamera ist auch schnell genug um die Avis mit mehr als 30 Bilder/s zum Rechner zu schicken. Derzeit sind meine Standard- Avis 3000 Bilder lang. Der


    Rechner

    muss natürlich schnell genug sein um diese Datenflut sauber schlucken und verarbeiten zu können. Mein neuer ASUS kann das. Davon hab ich ja schon mit meinen Mondaufnahmen im vergangenen April überzeugen

    können.


    Filter

    Für die Venus gibt es natürlich spezielle UV- Fotofilter. Ich habe ein Bandfilter von Baader, welches „fully blocked VIS & IR“ sein soll.


    Sonstiges

    Damit man bei hellem Tageslicht und strahlender Sonne überhaupt sehen kann was so auf dem Bildschirm hinter der Kamera ankommt braucht man zwingend einen guten Lichtschutz um den Rechner herum. Meiner wird dafür in ein stabiles
    Häuschen aus Hartschaum eingesperrt, welches innen mit schwarzer Velourfolie drapiert ist.


    Den gesamten Aufbau zeigt


    Bild 1


    Zur Sache

    Visuelle Beobachtung der Venus

    Natürlich sieht man die Venus bei vollem Tageslicht auch im kleinsten Teleskop, auch wenn sie wie derzeit gerade mal 10 Bogensekunden“ scheinbare Größe hat. Der 50mm Sucher zeigt sie unverkennbar als hellen Stern. Im Teleskop ist sie mit einem 20 mm Oku, also 80x Vergr. ganz klar als Scheibchen erkennbar, welches aber wegen der ca. 95% Phase etwas oval erscheint.


    Wenn das Seeing mitspielt sieht man auch dass der Helligkeitsabfall zum nicht beleuchteten Rand weniger scharf ausgeprägt ist als auf der Sonnenseite. Irgendwelche Strukturen mit oder ohne Filter hab ich aber zeitlebens noch nie sehen können. Deshalb scheint mir die fotografische Beobachtung im UV- Bereich reizvoll.


    Also hab ich am 31. Mai mittags bei nahezu Höchststand der Venus erstmals losgelegt, zunächst mit IR- Filter und dann natürlich mit dem o.a. UV- Filter. Es wurden jeweils mehrere 2000 Bilder Avis aufgenommen. Die Belichtungszeiten lagen im
    Bereich von 0,005s bis 0,002s. Aber wie bereits nach der vis. Kontrolle am Bildschirm während der Aufnahmen vermutet hatte das mörderische Seeing in der Mittagszeit voll gewütet. Dagegen kommt auch die beste Avistack- Auswertesoftware nicht an. Nun war das auch nicht mein allererster Versuch von UV- Venusaufnahmen...


    Am späten Nachmittag wurde das Seeing für vis. Beobachtung merklich besser. Daher startete ich gegen 19 Uhr ein zweite Fotoserie. Man konnte schon während der Aufnahmen mit UV-Filter blickweise so etwas wie blasse Strukturen im Venusscheibchen auf dem Bildschirm erkennen. Kurz, dann hab ich aus zwei der besten 2000 frame Avis jeweils einen 10% „Avistack“ gemacht. Diese beiden wurde mit “Photoline“ gemischt und feinbearbeitet. Das Ergebnis sieht so
    aus:


    Bild 2




    Mein Urteil: Nicht sehr gut und schön, aber wahrscheinlich seeehr selten!


    Zur Kontrolle ob denn die relativ großflächigen hell- dunkel Strukturen echt UV generiert sein könnten hab ich noch einige Avis mit einem IR- Filter geschossen unddas beste davon im gleichen Stil wie oben bearbeitet:


    Bild 3



    Offensichtlich gibt es hier keinerlei Strukturen auf dem Planetenscheibchen. Es sieht wegen der 95% Phase nicht mehr ganz rund aus und zeigt auch den phasenbedingten sanften Helligkeitsabfall im oberen linken Randbereich- Die Sonne

    scheint in beiden Aufnamen ungefähr aus der Ecke rechts unten.



    Zwei Tage später, also gestern war der Mittagshimmel immer noch strahlend blau. Also hab ich übungshalber einen neuen Versuch gestartet. Ergebnis: mittags UV Venusfoto geht nicht!


    Dann aber gegen Abend noch mal gestartet mit insgesamt 7 Avis, diesmal jeweils 3000 frames. Die besten vier davon wurden zu 20% „Avistacks“ verarbeitet und diese
    4 Bilder mit Photoline zu einen verschmolzen:


    Bild 4





    Sieht für mich schon deutlich besser aus als das Bild 2. Kritik und Verbesserungsvorschläge sind selbstverständlich hoch willkommen.


    Gruß Kurt

    Lieber matts,

    vielen Dank für dein Lob. Ich bin selber überrascht dass der Wiedereinstieg so mit dem aus Restbeständen zusammengestecktem Teleskop mit suboptimalen Spiegel auf Anhieb ein vorzeigbares Ergebnis gebracht hat.


    Nach längerer Betrachtung und Vergleich mit ähnlichen Aufnahmen gefällt mir allerdings die Schärfung nicht sooo gut. Da muss ich wohl noch etwas üben. Jedenfalls hab ich mittlerweile den Tubus mit einem etwas größeren und ziemlich hochstrehligen Spiegel ausgerüstet. Wetterbedingt war es aber bisher nicht möglich diesen praktisch zu testen....kommt noch!


    Gruß Kurt

    Obige Kamera zeichnet durch besonders kleine Pixel aus. Daher kann man auch mit relativ großem Öffnungsverhältnis ohne zusätzliche Brennweitenverlängerung hoch aufgelöste Videos vom Mond gewinnen. Nach meine Schätzung reicht f/6 und kleiner völlig aus. Zufällig hatte ich noch einen 215 mm f/6,8 Newton sowie einen passenden Iso- Tubus mit Zwangsbelüftung herumstehen. Dem fehlte nur noch eine C-Schiene zur Befestigung auf meiner HEQ6.


    Am 22. 4.21 stand der Mond günstig und der Himmel mir gnädig. Also ging es los.

    Die folgenden Aufnahmen wurden allesamt aus 1000- Frame Videos bei jeweils 22% Auswahlrate gewonnen. Zur Kamerasteuerung diente die entsprechende Software von ZWO, zum stacken und schärfen AS!3. Zuletzt schien es mir sinnvoll die Bilder bezüglich Kontrast und Helligkeit etwas zu schönen. Dafür hab ich das mir altvertraute Photoline 32 verwendet.


    Hier also die Ergebnisse mit der Bitte um Verbesserungsvorschläge:


    Bild 1

    zeigt die Gegend um das Alpenquertal. Meine Frau hatte ohne irgendwelche Anregungen von mir dort einen "Wanderpfad" entdeckt. Damit scheint mir der fotografische Nachweis der Rille im Tal gesichert zu sein.



    Bild 2

    hat ziemlich links von der Mitte einen auffälligen schwarzen Strich. Ich glaubte zunächst die sei ein Artefakt. Aber auch nach Drehung der Kamera und Wiederholung der Aufnahme behielt dieser Strich seine Position zu den übrigen mir bekannten mondtypischen Objekten bei. Folglich muss dieser Strich ein echtes Monddetail sein. Irgendwo soll es da so etwas wie eine "lange Wand" geben, die bei richtigem Sonnenstand einen entsprechend langen Schatten werfen. 8)


    Bild 3

    ist der wohl meist fotografiere Krater namens Kopernikus. Aber mal ehrlich, hat sich da in den letzten beiden Jahren etwas verändert, z.B. ein neue, dicker Einschlag in unmittelbarer Nähe ?


    Und jetzt verrate mir bitte jemand wie ich die Bilder in den Text einsortieren kann. Sonstige Ratschläge sind selbstverständlich ebenfalls herzlich willkommen


    Gruß Kurt

    Hallo Freunde,

    erst mal herzlichen Dank für die "stürmische" Begrüßung. Nach rund 2 Jahren Abwesenheit hab ich eigentlich erwartet dass mich hier niemand mehr kennt. ;(


    Zur Sache;

    Bin gerade mitten an dransten meine neue ASI 178 mm und das dazu passendes Laptop (ASUS, Win 10) zu erproben. Zur Steuerung der Kamera benutze ich erfolgreich ASICap unter Asi Studio V1.4.1 (64 bit) und zum stacken und schärfen AS!3. Nach den ersten Versuchen am Mond scheint mir eine weitere Nachbehandlung nicht zwingend notwendig zu sein, sofern die Videos einigermaßen richtig belichtet worden sind. Ggf kann ich mir aber mit dem mir vertrauten Photoline 32 weiterhelfen. Mit Registax hab ich vor Jahren auch schon mal geübt. Die aktuelle Version wollte ich aber wollte ich aber dem neuen Laptop noch nicht antun.


    Eine Kostprobe der ersten Versuche am Mond mit Bitte um VBs folgt in Kürze. Mein obiges Bild ist nur eine Übung zum Test zum Bilder hochladen.

    Gruß Kurt

    Hallo Freunde,

    nach längerer krankheitsbedingten Zwangspause möchte ich wieder in die Mond-und Planetenfotografie einsteigen. ASI178 MM und Filtersammlung werden gerade komplettiert. Ich habe aber keine Ahnung welche frei verfügbare Auswertesoftware gerade aktuell ist.

    Für entsprechende Infos vielen Dank im Voraus

    Gruß Kurt

    Auf die Schnelle, ohne Nachführung, durch die Wolken



    Bei relativ klaren himmel und mit Nachführung sieht das Bild des Komet doch etwas besser aus.


    Noch etwas für verspätete oder Erst- Kometensucher: Wer zuerst hier in Forum oder sonst wo die Fotos von Neowise sieht und danach versucht ihn visuell zu beobachten wird wahrscheinlich furchtbar enttäuscht werden von diesem blassen,streifenförmigen Lichtklex am Himmel. Ein einfacher Feldstecher verbessert die Sichtbarkeit aber ganz erheblich.


    Gruß Kurt

    Hallo Stathis, liebe Mitleser,


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">...Da finde ich so einen spaltlosen Foucaulttester oder auch PDI sehr zielführend... <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    statt "oder" sag ich schlicht "und". Im Zeitalter von PDI mit DFTFringe ist ein spaltloser Foucault<b>tester</b> sehr hilfreich, Der Bau einer Foucault- <b>Messapparatur </b> scheint mir dagegen überflüssig zu sein.


    Gruß Kurt

    Hallo Sebastian,
    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">gerade eben ist die Trialphase abgelaufen und ich überlege ob ich da das Geld investiere oder gleich in
    Bath Komponenten.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    mein Tipp nach ziemlich viel Erfahrung mit Foucault und Interferometrie bei recht unterschiedlichen Schleifprojekten: Lass ablaufen und investiere lieber in Bath und in die entsprechende Auswertesoftware. Das Auswerteprogramm DFTFringe kostet nix außer die Zeit um sich damit anzufreunden.


    Viel Erfolg dabei wünscht dir


    Kurt

    Hallo Miteinander,


    herzlichen Dank für die zahlreichen Infos. Leider hab ich keinen geeigneten Werkraum für ziemlich toxische Nasschemie. Ich werde daher lieber meine HV- Bedampfungstechnik weiter entwickeln.


    Jedenfalls wünsche ich allen "Nasschemikern" möglichst hochglänzende und langlebige Spiegelschichten. Falls mal jemand etwas handliches nach dieser Art beschichtet testen lassen will bin ich aus Neugier gerne dazu bereit.


    Gruß Kurt

    Hallo Winni,
    zweifellos interessant. Mich interessiert die Rezeptur der Versilberung und insbesondere die der Schutzschicht. Aber wie komme ich an den Artikel ohne dass ich mich auf irgendwelche kostenpflichtige mir unbekannte download Angebote einlassen muss?


    Gruß Kurt

    Hallo Winni,


    wie sieht es bei dieser Art von Verspiegelung aus mit Reflexionsgrad, Rauheit/Welligkeit und Alterung? Gibt es dazu irgendwo Daten?


    Gruß Kurt