Posts by Astro_Achim

    Hallo Passerati,


    vielen Dank für dein nettes Feedback.

    Das mit dem Netzwerk ist so ein Problem. Ich wohne in einem Holzhaus, was für alle Wifi Verbindungen denkbar schlecht ist. Im Büro und in Eingen Räumen habe ich Cat7 Kabel liegen. D.h. aber auch, wifi Repeater, für Wifi in den gGarten zu bekommen , habe ich mehrmals ausprobiert, geht aber nicht, zumindest nicht stabil. Ein Kabel hätte ich auch gerne im Garten, ist aber aus baulichen Gegebenheiten praktisch unmöglich. Oder nur mit unheimlichen Aufwand wie Wände aufstemmen, Kellerwand von aussen freilegen, u.s.w. An der funktionierenden Powerline Verbindung habe ich recht lange rum probiert, die läuft nun stabile. Zwar nur mit 200Mbit , aber des läuft ohne Abbrüche, was schon mal ein echter Gewinn ist. Etwas mehr Speed könnte ich bei manchen Anwendungen brauchen, ich werde "noMashine" auf jeden Fall mal testen, vielen Dank.


    Das Stromversorgungskabel zu den ganzen geraffel, also 12V , das macht mir noch sorgen. Leider hat auch ein dicker Kabel das Problem nicht beseitigt. Folgendes Phänomen . Wenn ich die Montierung, PC, Kamera u.s.w. an ein Kabel anschliesse , alles sauber verlötet und isoliert, spinnt die Celestron Montierung. D.h. die braucht ewig um erkannt zu werden, und auch das Anfahren dauert 5x solange wie normal. Das ganze zeiht so max 8-10 A , kein Problem für das Netzteil was ich dran hab. Wenn ich die CGX mit einem extra Kabel ( gleiche Stromversorgung) verbinde, ist das Problem weg. :/ :/ :/. Bisher hab ich die Verkabelung schon 2 mal neu gemacht , leider immer noch das gleiche Phänomen. Ich dachte ja erst, es wären kleine Schenkungen, daher das dickere Kabel, hat aber nichts geholfen. Nun muss ich wohl mal das alte Oszilloskop ausgraben, und schauen ob da irgendwelche Störungen auf der Leitung sind...vieliecht von dem Mini PC.

    Eigentlich wollte ich mein neues RC8 ausprobieren.

    Leider hatte ich ( wie es so passier) , ein paar Unannehmlichkeiten beim Aufbau meines Equipments ( Verlängerung runtergefallen und beschädigt) , was ich dann erst mal reparieren musste. Daher war ich für meine Deep Sky Aufnahme leider zu spät, denn der Mond kam (ganz überraschend ) leider über die Horizont.


    Aus Ärger hab ich das RC dann wenigstens noch am Mond ausprobiert

    So, nun ist alles fertig verkabelt , und , trotz ausgiebiger Tests sind noch ein paar Problemchen aufgetreten, die ich hier noch kurz mitteilen möchte. Es ist schon erstaunlich, wie empfindlich so ein Setup ist.

    1) Ich hatte plötzlich Probleme mit einer instabilen Verbindung zwischen dem MINI PC und dem Mount. Das ist ein direkter USB 2 Anschluss.

    Ursache : Das Problem kam durch ein recht dünnes USB Kabel. Nach dem Ersatz durch ein dickes , doppelt geschirmtes Kabel ist das Problem nun behoben.

    2) Der Mount brauchte ab und zu recht lange , um seine Position anzufahren. D.h. er fuhr eine Position an, und machte dann noch 2 Minuten Kleist Bewegungen, bis er mit der eigenen Position zu frieden war. Das gab es früher nicht.

    Ursache: Der Mount reagiert extrem empfindlich auf kleinste Spannungsschwankungen. Da an der Stromversorgung noch der Mini PC sowie eine Guide Kamera mit eine Kamera mit Kühlung hängen, schwankt die Spannung etwas , um wenige 1/10 Volt. Das reicht aber für den beschriebenen Fehler schon aus. Also, erst mal den Mount wieder mit einem extra Kabel an 12V angeschlossen. Fehler weg. Demnächst wird die 6mm2 Zuleitung noch gegen eine 10mm2 Zuleitung getauscht, dann sollte das behoben sein.

    3) Der Mini PC gibt nun doch , vor allem wenn er mehrere Stunden an ist , und 2 Cameras / GPS und Mount angeschlossen sind, etwas Abwärme ab. Auf der Oberseite des Mini PC befindet sich ja ein grosser Kühlkörper.

    Lösung: Der PC wird nun Upside-Down mit dem Kühlkörper mittels wärmeleitendem Doppelklebeband auf die massive 500mm Losmandy Schiene geklebt. Die wirkt dann gleichzeitig als Riesen Kühlkörper , was die Abwärme drastisch reduzieren sollte.

    Ich hatte mal einen schönen Fall in China. Ein Kunde hat Wellen in Aluminium mit Reib geschweißten Zapfen in Edelstahl aus China gekauft. Die ersten wurden natürlich peinlich genau von aussen vermessen, dann zersägt und von innen vermessen, also die Wandstärke des Tubes, Material Zusammensetzung, Schweissnäte Röntgen, volles Programm . Nach einer Weile gleichbleibender Qualität, hatte man auf eine zerstörungsfreie Prüfung gewechselt, kostet ja nun mal alles Geld. Also nur noch aussen gemessen, und das Werkstück gewogen. Irgendwann kam dann ein Anruf eines weiterverarbeitenden Herstellers, er hätte auf einmal " Sand im Greät"... Ende vom Lied, die cleveren chinesischen Lieferanten haben irgendwann um Kosten zu sparen die Wandstärke drastisch reduziert. Damit das Gewicht gleich bleibt, hat man die Teile vor dem Verschweissen mit der entsprechenden Menge Sand gefüllt. Ist solange nicht aufgefallen, bis eine Reibschweissung der Belastung nicht stand gehalten hat 😂😂😂. Ich will hier weiss Gott nicht alle chinesischen Lieferanten schlecht machen. Viele sind sehr gut, teilweise besser als europäische. Aber manche sind eben..... kreative.

    ich kann hier auch nur Gerd-2 beipflichten. Ich habe mein halbes Berufsleben im produzierenden Gewerbe in Asien zugebracht . Wenn manch einer wüsste wer da alles für wen produziert, und welche Hersteller hinter welchen Produkten und Marken stecken. In der technischen Fertigung kauft jeder von jedem. Ich hatte trotz viel Zeit in Taiwan nie mit GSO zu tun, aber z.bn mit Canon, Swarovski, Yashika und Edmund. Letztlich kann der Kunde entscheiden, was für ein Label drauf kommt. Wenn die Stückzahlen stimmen, dann gibt es auch mehr Möglichkeiten. Da wir aber hier generell von kleinen Stückzahlen reden, wird niemand auch nur eine Schraube in einer Linie für ein paar hundert Optiken ändern. Zu Hause bei mir stehen unter anderem 3 Teleskope von drei unterschiedlichen Herstellern . Alle 3 wurden zweifelsfrei von GSO gebaut. ^^ ^^ . Wer das alles so nicht möchte, der muss sich von Firmen wie GSO oder Jiaxing Ruixing Optical , und Marken wie TS, Galaxy, Skywatcher oder Williams verabschieden und sich in die Region Takahashi oder alles was noch weit darüber ist, bewegen, da geht es etwas anders zu. Bei einem Opel Astra kann ich halt auch kein Wurzel Holz Armaturenbrett mit bestellen.

    Super Frank, ja , genau danach hatte ich gesucht , ich hatte nur nicht so weit gedacht, das ich die Funktion erst aufrufen kann , wenn ich ein Bild gemacht habe sondern wollte das vorher aufrufen ;) ----Denkfehler

    Danke für den Tip

    :thumbup: :thumbup:

    Hallo , darf ich die NINA Spezialisten mal was fragen ?


    Bei einer Sequenz kann ich ja bein Nina wunderschön vor der Aufnahme ein Plate Solving machen, die Einstellung dafür sind im Sequenz Fenster , und mein Objekt ist dann "dead center" ...das klappt super. Aber , kann ich diese Funktion, also das Plate solving für ein ausgewähltes Objekt zu zentrieren, auch unabhängig von einer Sequenz aufrufen, z.b. für ein beliebendes Objekt aus dem Sky Atlas , um mal eben ein Testbild zu machen ? Das geht z.b. bei APT , bei NINA habe ich das irgendwie noch nicht gefunden.

    Hallo Marco, ja, das mit der Sensor Größe und deinem Teleskop hättest du natürlich vorher mal in Stellarium simulieren können. Das würde ich dir auch vor dem nächsten Kauf raten. Aber, hätte hätte Fahrradkette, wenn ich so denke was ich mir den den letzten 30 Jahren schon alles falsch gekauft habe, haha.


    Einen Full Frame Sensor bekommst du für den Preis meines Wissens nicht. Ich hab mich damals auch wegen der Sensor Größe für die Omegon vetec 1600 entscheiden, die hat zumindest schon mal 17,6 x 13,3 ( noch nicht 24x36 , aber immerhin um einiges grösser wie dein jetziger Chip mit 5,6 mal 3,2 ) . Die Omegon ist etwas billiger als die fast baugleiche ZWO, und natürlich schon gekühlt . Ich bin generell sehr zufrieden, kann nichts negatives sagen. Aber ist leider mit 860.- immer noch einiges über denen Budget von 500.-


    Du kannst natürlich mit einem Reducer arbeiten, aber zum einen gibt es die auch nicht um sonst, und zum anderen bis du mit deinem jetzigen Sensor so wie weg von einem DSLR Bildfeld, da hilft dir auch der beste Reducer nichts .

    Ich hab mal vor ganz länger Zeit in der Audio Industrie gearbeitet. Da hat das Marketing entschieden, wie viel Watt ein Verstärker haben musste, und findige Ingenieure haben solange alles schön gerechnet, bis sich das irgendwie darstellen ließ. Die angegbene Leistung war natürlich rein Theoretisch, konnte weder in der Praxis erreicht, noch irgendwie nach gemessen werden. Bei Teleskopen, die die extrem häufig re-branded werden, und von den verschiedenen "Herstellern" vermarktet werden, ist das nicht anders, Spezifikationen werden gerne mal "optimiert " und den Markt Anforderungen und der Produkt Palette angepasst.

    Hallo zusammen,

    nach Refraktoren, Newtons und Maksutov darf ich nun zum ersten mal ein Ritchey-Chrétien mein Eigen nennen.


    Lieder habe ich das noch nie justiert / collamiert, und es scheint mir doch ganz schön anders zu sein als beim Newton. Im Netz gibt es natürlich jede menge Anleitungen, aber ehe ich viel rum probiere, frage ich doch lieber mal hier in die Runde.

    Hat jemand vielleicht eine gute Empfehlung für eine Justage Anleitung und / oder Werkzeuge, denn da ist ja auch einiges unterschiedliches auf dem Markt ?


    Viele Grüße


    Achim :saint:

    Echt jetzt, du kannst die Strukturen der Milchstraße mit bloßem Auge sehen.... Wo wohnst du??? . Das war hier in meiner Gegend das letzte mal glaube ich vor 40 Jahren möglich... leider. 😡

    Also ich musste schon schmunzeln. Man sollte doch nicht gleich alles so erst nehmen ;).

    Ich glaube, der Autor hatte auch durchaus gute Absichten, und wollte uns alle zum lachen bringen.

    Meine bisherige Erfahrung mit Händlern in China war auch immer sehr gut, vor allem was die Kulanz angeht. Da wird schnell mal eben ohne lange zu diskutieren, Ersatz geschickt,wenn mal was nicht ankommt oder defekt ist. Da können sich manche deutsche E-Bay Händler noch eine Scheibe von abschneiden

    Hallo Ale, vielen Dank 😀, nun weisst du warum ich zu deinem Thema so viel zu sagen hatte, ich hab da so einiges selbst erlebt. Ich war da seit.... ich glaube 6 Jahren dran . Natürlich immer mit Unterbrechungen, und manchmal auch mit Teilerfolgen, z. B. mit dem Astro Berry. Aber es lief einfach nie wirklich stabil... Bis jetzt mit diesem Setup.

    Ich wollte schon immer eine Remote Steuerung für mein Teleskop. Leider hat mir die eigene Unwissenheit, räumliche Gegebenheiten, fehlerhafte Technik, nicht eingehaltenen Hersteller Spezifikationen, und vieles mehr immer wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Über die letzten Jahre hatte ich oft das Gefühl , das Murphys Law zu einer Art Lebensmotto geworden ist. Immer wieder hat irgend etwas nicht funktioniert. Instabile Netzwerkverbindungen, Maximal Längen von USB und Seriellen Kabeln. Rechner, die Konfigurationen verloren oder auf einmal nicht mehr das taten was sie sollten, Guide Cameras die nicht mehr erkannt wurden, Montierungen, die mitten im Guiding abbrachen, oder einfach mal von einem auf den anderen Tag rückwärts liefen, Remote Verbindungen, die aus unerklärlichen Gründen abbrachen, und die Fehler erst nach Tagen und kompletten Neuinstallationen wieder zu beheben waren...ohne jemals den Grund festzustellen, u.s.w. Ich habe mich also durch alle erdenkbaren Verbindungen, Wifi, Ethernet, USB, Seriell , Bluetooth u.s.w. gekämpft , ebenso alles von Raspberry , über Linux , Android, Apple, Remote, teilweise remote oder in Kombination gekämpft. Auch waren an dem seit Jahren dauernden Spiel Montierungen von Celestron, Ioptron und Skywathcer beteiligt , Cameras von ZWO QHY, toupTech , Omegon , Nikon , Fuji und Pentax.

    Nun bin ich also am Ziel :folded_hands: :folded_hands: :folded_hands: , Gott, Buddha, Allah , Vishnu , und der eigene Hartnäckigkeit sei Dank. Mein funktionierendes Setup läuft nun seit Tagen, zig mal rauf und runter fahren, configurieren, plötzlichen Stromausfällen , wärme und kälte Test, sowie verschiedenen Zugriffs und Standaort Möglichkeiten und unterschiedlichem an und ab gestecktem Zusatz Equipment ...stabil. Und das sowohl von einem Macbook im Schlafzimmer, einem Win 10 Home Notebook im Garten und einem High Power Desktop mit 2x 30 Zoll Monitor. Somit habe ich mich nun mutig wie ich bin, an die Verkabelung und den Anbau an die Montierung gegeben.


    Natürlich möchte ich meine positiven Erfahrungen mit euch teilen, viellicht ist es ja dem einen oder anderen schon mal ähnlich gegangen wie mir.

    Das Kernstück bildet ein hochwertiger TP Link 1GB Switch, an den einmal per Ethernet Kabel mein Desktop, sowie per Fritz Wifi die mobilen Geräte angeschlossen sind. Die Verbindung in den Garten läuft über einen TP Link Power Line Adapter, der dann im Garten in einem Meter Entfernung von der Montierung ein stabiles WIFI Netz zur Verfügung stellt. ( allein daran sind ganze Kisten von Router, Switches und Repeater kläglich gescheitert) . Am Switch sitzt noch ein QNAP 4Bay Server zur Datei Ablage.

    Als Montierung kommt eine Celestron CGX zum Einsatz , die direkt über USB an den an der Montierung angebauten Mini PC ( Mele Quieter) angeschlossen ist , der unter Win 10 Pro läuft , mit dem Wifi im Garten verbunden ist, und als Remote Desktop angesteuert wird. Der PC hat, zumindest bisher, kaum eine merkliche Wärme Entwicklung. Sollte sich das jedoch anders entwicklen, muss ich die Position an der Montierung noch mal überdenken. PC und Guideskope sollen samt Verkabelung fest an der Montierung bleiben, daher der Anbau über eine lange Schiene und die Investition in eine neue Klemme. Die Montierung wird über Celestron CPWI gesteuert , das seinerseits über Ascom mit N.I.N.A vernetzt ist. Die Guide Camera ist eine QHY5-III B&W mit 130mm mini Guide Scope ( auch von QHY) die nicht über ST 4 sondern mit USB 3 über die MELE PC /Ascom auf PHD2 läuft und natürlich auch mit N.I.N.A vernetzt ist. Am Teleskop sitzt eine gekühlte OMEGON 16000 , ebenfalls über USB3 an den Mele PC angeschlossen. OK...Was mir noch fehlt ist der Autofocus ....der kommt mit dem nächsten Budget. Bis dahin wird noch draußen im Garten mit Laptop fokussiert . Dazu benutz ich die Omegon Software, da hier die Latenz etwas geringer ist als bei der Bildwiedergabe über NINA. Aufnahmen mache ich aber über den Nina Sequenzer , abgespeichert wird das ganze dann direkt auf dem QNAP Server.

    Zusätzlich ist an dem Mele PC noch ein GPS Empfänger angebracht, um immer die genau Position und Zeit zu haben.

    In NINA kommt zur genauen Ausrichtung auf Objekte noch der ASTAP Plate Solver zum Einsatz.


    Alle bisherigen Test zur Einrichtung (über CPWI) und Ausrichtung ( über NINA /ASTAP) waren , trotz mehrmaliger auf und abbauten, nun SPOT On, d.h. das System braucht somit weder Okular noch Handsteuerung.


    Das ganze hat jetzt noch genau EIN Kabel. Ein ( 6mm2) 12 V Kabel , da günstiger Weise sowohl die Celestron Montierung , sowie der Mele PC und die Kamera Kühlung an 12V laufen.


    Unten mal ein Bild von der gerade stattfindenden Verkabelung ( mit testweise angebautem Skywatcher ED ) sowie vom Remote Desktop. auf dem 30" Bildschirm.

    Da der Mele PC 2 Bildschirme unterstützt, kann man das remote sogar auf 2 x 30 Zoll darstellen., falls man noch ein paar Fenster mehr haben möchte. Zur Zeit habe ich aber noch Stellarium auf dem zweit Bildschirm,.




    Hallo Astro Ehingen, ja , die ISO Zahl hat in soweit einen Einfluss, jedoch ist es leider unklar welchen, wie man sieht. Was hier passiert, also Streifen oder keine Streifen ist ein Mix zwischen Fertigung Toleranz, Signal Verstärkung und komplexer Rausch Unterdrückung. Dieses wird, leider muss man sagen, bei moderen Kameras auch im Raw Format angewendet. Das war früher nicht so. Durch diese Technik, somit ist es leider auch kein wirkliches RAW mehr , kommen dann solche für den Astronomen unschöne Effekt wie das bekannte Star-Eating zu Stände, also Kamera Modelle, die neben dem Rauschen auch gleich ein paar Sterne mit weg rechnen. Die Empfindlichkeit und Bildqualität die heute bei modernen SLR der Fall ist, ist schon beeindruckend . Ich hatte im letzten Jahr eine Z6 die ohne Probleme bei 5 Stellingen ISO Werten super Bilder gemacht hat... Nur leider nicht am Teleskop, da musste man dann runter mit dem ISO, sonst hat auch da sie Kamera so einiges Weg gerechnet. Nicht mehr ganz so schlimm wie einige Modelle vor 5 Jahren, man hat sich weiter entwickelt, aber trotzdem. Moderne SLRs sind nicht für die Astro Photographie abgestimmt, und es wird sehr viel im Hintergrund gerechnet auf das man keinen Einfluss mehr hat.

    Hallo Nobbi, Asche auf mein Haupt, ich war einfach zu lange in der professionellen Welt unterwegs. Ja, bei den Consumer meisten SLR, s hast du heute eine analoge Verstärkung. Vor 15 Jahren war das eher die Ausnahme. Bei Profi Cameras wie Black magic oder Phase One hast du nach wie vor ein Base ISO, und nur das wird im Raw abgespeichert, daher kannst du auch nach der Aufnahme den ISO Wert einstellen . Die alten Nikons, wie die D1 hatten das auch noch. Aber du hast recht, mittlerweile hat sich das geändert. Ich merke nun, das ich doch schon ganz schön alt bin 😁😁.

    Na ja, so schlecht sind Clones auch nicht immer . Ich hab die Omegon Version des des Asi 1600 mc pro / Panasonic MN34230 Sensor, damals fast 400 euro Preisunterschied, aber im Gebrauch einwandfrei. Wer da wirklich der Hersteller ist , ....Und , wenn man sieht wie viele der von TS angebotenen Optiken von GSO und anderen Taiwanesischen und Chinesischen Herstellern kommen , b.z.w. unter wie vielen verschiedenen Markennamen so manche Optik angeboten wird, da ist es durchaus möglich , das es sich hier um eine gar nicht so schlechtes Produkt handelt. Zumal man ja mit PayPal bezahlen kann, d.h. wenn nichts oder nur Schrott kommt, bekommt man sein Geld auf jeden Fall wieder.


    Ein bisschen seltsam ist die Tatsache das der COE sich mit Peter Pan vorstellt , angeblich Nuklear Physiker ist , und dem Bild nach zu urteilen etwa 16 Jahre alt ist ;)


    Auf der anderen Seite sagt allerdings Sharpcap das die Cameras supported sind