Posts by Astro_Achim

    Hallo Daniel,


    deine Schilderung erinnert mich so so sehr an meine erste Nacht ...und an die zweite und dritte ,aber mach dir keine Sorgen , irgendwann klappt es .

    Ich hatte als Anfänger sogar fast das gleiche Equipment . Aber nachher ist man immer schlauer ;-) .Polaris habe ich am Anfang auch nie gefunden. Ich hab immer gedacht das der ja ziemlich hell sein muss , ist er aber nicht.


    Was mit letztendlich geholfen hat war, den grossen Wagen zu finden ( den hast du ja) , den kleinen habe ich nie gebraucht. Von den hinteren beiden Sternen ziehst du eine gedachte Linie , wie auf dem Bild zu sehen, die trifft genau auf Polaris. Das geht recht gut, weil da, zumindest für das bloße Auge , kaum andere Sterne um Polaris drum rum sind.

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    Bei deinem 2000mm Teleskop musst du den den Sucher schon sehr sehr genau einstellen. Meiner Meinung nach sind die Standard Sucher auch nicht unbedingt optimal , und verstellen sich sehr schnell.

    D.h. zu Hause eingestellt, transportiert , und schon um einen Millimeter verstellt. Und das macht bei deiner hohen Brennweite echt was aus.


    Auch das Alignement muss bei deiner hohen Brennweite schon sehr genau stimmen. Ich weiss aber nicht, was du gemacht hats, daher kann ich dazu wenig sagen. Aber auf den Mond ist auf jeden Fall viel zu ungenau.


    Bleib dran und gib nicht auf ,anderen ging es ganu so :)

    Hallo Marco,


    ich habe in meinem Leben auch schon sehr viel Geld an Equipment unsinnig versenkt , und möchte mich den Vorrednern anschließen. Tolle Ausrüstung, die du dir ausgesucht hast , aber die benötigt zur Bedingung eine ziemliche lernkurve. Die CGX-L kann ich uneingeschränkt empfehlen. Ich haber seit einiger Zeit die CGX und bin damit super zufrieden. Ich würde aber vielleicht mit etwas weniger Brennweite anfangen.

    Also, ich habe mit null Grundkenntnissen in Linux den Astroberry nach Anleitung im Internet recht gut zum laufen bekommen, Anfägliche Stolpersteine sind alle beschrieben, und als es dann mal lief ( ja, das hat ein paar Versuche gebraucht) ging es recht problemlos.

    Ich habe das nur eingemottet , weil ich eine neue Montierung habe und die SW nicht über den Berry läuft. Sobald ich die neue Montierung im Netz habe, kommt der Berry wieder zum Einsatz, und zwar als Astro Kamera Steuerung übers Netz ;-)

    Hmmm..die Frage ist, selbst wenn du das irgendwie zusammen geklempnert bekommst ( nicht böse gemeint, sind nun mal Rohre und Verschraubungen) ob du das in den Fokus bekommst , und selbst wenn, was für ein field of view du dann hast. So was hab ich ehrlich gesagt noch nie probiert, aber wenn es klappt sag bescheid, würde mich echt wundern ;-)

    Auch der UHC Filter wird dir meiner Meinung fürs guide scope zu viel Licht weg nehmen. Ich bin ja selbst sparsam, Ich glaube um die 50 Euro für ein Mini Guidescope und die 5 für einen Adapter kommst du nicht rum.

    Wie schon über mir geschrieben, in China bekommst du günstige Alternative...wenn du Glück hast, geht das in der Menge unter , und du bezahlst keinen Zoll.

    Wenn du Pech hast, wird es mit der neuen Einfuhrregelung mindestens so 30 Euro teuerer, wegen der neune Bearbeitungsgebühren. Bei grossen Geräten macht das nix, bei kleinen Teilen schon.

    Wenn du auf Nummer Sicher gehen willst, kannst du dich auch als Privatmann beim Zoll registrieren, dann fallen die hohen Gebühren weg, und du zahlst nur die Mwst, und den Zoll.


    So ein Mini Guideskope bekommst du in China für um die 50 Euro. Ich hab ein ähnliches wie oben beschreiben , allerdings die Variante von QHY , hat mich 63 euro gekostet.

    Hallo zusammen,


    ich habe letztes Jahr so was mal mit einem Astroberry gemacht, damals mit Ioprton Montierung, Nikon DSLR und QHY Guide Camera , hat eigentlich ganz gut und stabil funktioniert.

    Läuft mit fast jedem Equipment.

    Irgendwann habe ich aber auf dem Weg vom Haus zum Garten noch einen Repeater installiert , damit das Netz stabiler war. Dann konnnte ich von meinem Office, vom Bett, oder Theoretisch von irgendwo auf der Welt, das ganze steuern. Die Astroberry Software ist ja frei, ein Rasperry PI kostet dich mit Gehäuse unter 100 Euro .

    Als alternative könntest du natürlich auch, wie oben beschrieben, einen kompletten PC nehmen. Ich würde den dann einfach über Teamviewer fernsteuern, das läuft stabil und schnell.

    Allerdings preislich nicht mir der Astroberry Variante zu vergeleichen.


    p.s. mit USb Servern, also USB über das Netzwerk, habe ich keine guten erfahrungen geamacht. Ein bekannter hat das mal mit einem Profi Gerät gemacht, also USB über ein Netzwerk, das war ok, kosten lagen aber deutlich über 1000 Euro...daher für mich ein Nogo, ein extra PC oder der Astroberry ( oder es gibt noch minderst 2 bis 3 weitere Lösungen die auf einem Raspberry basieren, z.b. Stellarmate oder AsiAir) sind effektiver und variabler

    Vielen Dank Gerd, dein APM Leuchtpunkt sucher scheint baugleich mit dem auf meinem Bild zu sein...wie so oft, irgendwo ein Hersteller, 100 Faches Re-Branding.


    Das Vixen auf dem Baader Stronghold mit beleuchtetem Fadenkreuz ist natürlich das no plus ultra ...sprengt aber irgendwo mein Budget ;-)

    Liebe Astro Freunde,


    die konstruktive Kritik an Lasern zum Anvisieren von Objekten habe ich mir zu Herzen genommen, und wenn man auf Treffen oder mit mehreren Astronomen zusammen ist, ist das sicher sehr störend.

    Also müssen brauchbare Alternativen her.

    Klassische Finder Scopes mag ich nicht wirklich , aus 2 Gründen. Ersten, die Halterung auf dem typische Sucherschuh ist recht instabil, und selbst wenn das Finder Scope selber sicher sitzt , so ist ein abnehmen und wieder anbringen ohne erneute Justage , zumindest meiner bescheidenen Meinung nach, nicht möglich. Zweites, die Halterungen der üblich Sucher Fernrohre mit 2 mal 3 Schrauben zur Justage ist auch nicht wirklich gut, auch hier muss man, aber auch das ist meine eigen Erfahrung, öfters mal nachjustieren.

    Ich bin kein Freund der ständigen justiererei, ich hätte gerne eine mechanisch präzise stabile Lösung.

    Und es gibt natürlich die üblichen Leuchtpunktsucher. Aber auch die sind meist in Plastik gehalten, und sitzen in der selben wabbelingen Halterung, auch hier ist ein an und ab montieren nicht ohne neue Justage möglich...zumindest sind auch das meine Erfahrungen.


    Ich habe nun schon vor einiger Zeit ein Picatinny Rail an einem Teleskop montiert , eine Art mini Dovetail . Diese sind sehr präzise gefertigt.

    Für Picatinny Rails gibt es nun diverse Leuchtpunktsucher für überschaubare Kosten, komplett in Metall gefertigt , und oft mit verschiedenen einstellbaren Leuchtpunkten

    Die Justage macht einen sehr zuverlässigen Eindruck , mit verdeckten, rastenden Inbusschrauben, die sich nicht selbst verstellen können

    Ein erster Test hat mir nun gezeigt, das der Sucher und die Halterung so gut gefertigt sind, das auch bei mehrmaligem abnehmen und wieder aufsetzten keine neue Justage erforderlich ist .

    Preislich liegts sowas bei um die 20 Euro , und ist in verschiedene Versionen ,

    mit und ohne Vergrößerung, meist mit wahlweise roten und grünen Punkten erhältlich.


    Ich würde mich auch freuen, wenn Ihr noch andere Alternativen habt, denn ich glaube nicht , das ich der einzige bin, der mit den gängigen Sucher nicht so ganz zufrieden ist.

    Liebe Astrofreunde , ich wollte hier bestimmt niemand zu illegalen Handlungen auffordern. Meinen Post zum Thema Laser habe ich daher auf Grund der großen Kritik gelöscht .

    Meine Erfahrungen werde ich in Zukunft wesentlich vorsichtiger teilen.


    Was die rechtliche Lage angeht, so habe ich im Gesetzestext lediglich etwas über fahrlässige oder vorsätzliche Gefährdung andere gefunden, nicht aber zum eigentlichen Besitz oder Gebrauch.

    Aber wie auch immer, ich möchte mich hier nicht streiten, deshalb keine weiteren Äußerungen zu dem Thema


    Was mich schon ärgert ist die Tatsache, das ich für den ( wirklich gut und hilfreich gemeinten) Post zum Laser ( die Farbe ist übrigens laut Gesetzte Text völlig irrelevant) sogar vom Forum Betreiber verwarnt wurde, andere Mitglieder aber sogar über die Verwendung und den Einsatz wesentlich stärkerer Lasers zum Zeigen von Sternbilder ( incl eines Links zum Bestellen eines 5mw Laser, deren Einfuhr bekanntlich verboten sind) hier im Forum berichten ( siehe Screenshot) .


    Aber so ist im Leben, alle Menschen sind gleich, nur manche sind eben gleicher.



    Hallo Frank


    ich benutze Stellarium in Verbindung mit der Celestron CGX und CPWI , funktioniert relativ stabil. Ich hatte bisher einmal ein nicht nachzuvollziehendes Problem, das Stellarium bei der Ausrichtung auf ein mal ein ganzes Stück neben dem Ziel lag ( wohlgemerkt , die CPWI Software nicht). Der Fehler war nie nachzuvollziehen. Aber wie gesagt, war eine einmalige Sache, im grossen und ganzen sehr stabil.

    Ja, auf Flugzeuge sollte man achten, das stimmt natürlich. Ich schalte den Laser auch immer nur sehr kurz ein.

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: JSchmoll</i>
    <br />Hi Achim,


    ich habe auch einige ED-Zweilinser (Vixen 102/660, Williams Zenithstar 66 und ich hatte mal eine Williams ED 80/550). Die Geraete machten nicht diese starken Farbsaeume. Ich habe sie aber mit einem Bildfeldebner benutzt, der vielleicht irgendwelchen Einfluss darauf hatte. Wobei ich den 80er auch mal ohne Ebner benutzt hatte. Dabei gab es Randunschaerfe durch die Bildfeldkruemmung, aber keinen Farbfehler.


    Dein Geraet ist mit f/5.8 allerdings ein bisschen schneller als meine Geraete, was einen etwas hoeheren Farbfehler erklaeren koennte.




    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Ist halt bei mir im Moment nur eine 300 Euro Optik ...kommt Zeit, kommt bessere Optik [:D]

    Hallo Micha,


    das einbrennen in der Mitte kann ich relativ leicht nachbessern....nicht ganz verhindern, aber zumindest , indem ich in dem Bereich , also lokal begrenzt , die Gamma Kurve ändere, sehr stark abmildern. Aber ich fand das so optisch im Gesamteindruck ganz gut , da das ganze Bild dadurch einen kontrastreicheren Eindruck macht und lebendiger wirkt.

    Hallo liebe Astofreunde,


    gestern Nacht war es nun endlich mal klar, und Zeit, meine neue Montierung in freier Wildbahn zu testen. Anbei das erste "Opfer" , Orion Nebular.


    Sicher gibt es immer noch was zu verbessern, aber ich bin zumindest mit mir selbst und der Montierung sehr zufrieden [:D]



    Hallo Liebe Strenenfreunde.


    Es ist nun die Celestron CGX geworden. Lange lange überlegt, und letztendlich entschieden. Und, ich kann die vielen negativen Kommentare , die man im Netz so über die CGX findet, nicht teilen.
    Was mir, nach den ersten paar mal nutzen, wirklich gut gefällt : Der Aufbau geht relativ schnell, die CPWI Software ist absolut klasse. Ein kleines Pointing model erstellen, dann das All Star Polar Alignment durchführen, und Positionierung ist spot-on. Die mechanische Einordnung geht gut und genau. Die eingebaute Wasserwege stimmt ausnahmsweise mal. Die Montierung ist relativ leise. PHD Guiding mit CPWI funktioniert super .
    Was mir nicht so gut gefällt: Die meisten Schrauben und Gewinde muss man leicht einfetten, da sie sonst so ein knirschendes Geräusch machen. Auch finde ich es nicht so toll, das Gewinde in Aluguss geschnitten werden, da rollen sich jedem Mechaniker die Fussnägel hoch. Einige der Gewinde , z.b. an der Klemmung , werde ich irgendwann mal mit Buchsen aufwerten. Das Gewinde für die Gewichtsstange ist ewig lang, hier sollte man sich mal eine Art Bajonettverschluss einfallen lassen. Ebenso fehlt ein USB Hub, und die totale Abwesenheit irgedwelcher gerader Flächen macht eine vernüftige Montage recht schwierig. Aber all das ist jammern auf hohem Niveau , alles in allem ist die CGX eine super Montierung, speziell im Zusammenspiel mit CPWI und Stellarium. Sicher keine AP oder 10 Micron, aber das Preis Leistugsverhältniss stimmt.

    Hallo Christian, ich glaube auch mittlerweile, nach eigen weiteren Versuchen, das es die Menge der Daten ist . Ich hatte an meiner früheren Montierung eine Astroberry. Die neue (Celestron CGX ) will ich damit nicht mehr betreiben, da ich von der CPWI Software in Verbindung mit Stellarium total begeistert bin...aber das läuft leider nicht über den Astroberry. Alternativ könnte man natürlich einen Teil der Funktionen über den Berry laufen lassen.

    Vielen Dank so weit. Ich hab noch ein bisschen probiert, und bin mir mittlerweile sicher , es ist der Hub oder das 5 Meter USB 3 Kabel am Hub. Sobald ich die QHY 290 über ein USB3 Kabel anschliesse, wird alles "unstable" , d.h. die Camera meldet sich an und ab , oder ist plötzlich nicht mehr zu finden. USB 2 Devices, auch mehrere , laufen problemlos. Wenn ich die QHY direkt über den zweiten USB Port am Laptop anschließe, geht alles . Nun muss ich entweder einen weiteren teureren Hub 3 kaufen , der dann evtl in der Tonne landet, oder weiter mit 2 Kabeln ( immerhin besser als 3 bis 4 ) zum Laptop arbeiten , und USB 3 Geräte direkt anschließen , was ich auch nicht wirklich gut finde. Zumal noch eine ASI Zwo 533 oder ähnlich in Planung ist, und die QHY 290 dann als Guide Camera laufen soll ...ohh,, ein weiteres USB 3 Device !! Mal sehen .. Mich würde interessieren, ob andere hier auch Probleme haben mit mehreren USB 3 Cameras an einem Anschluss ?