Posts by hans_schneider

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Wattwurm</i>
    <br />Auch fehlt meistens die Angabe, ob das betreffende Werk gebunden ist, oder beispielsweise nur in Paperback vorliegt. (Für mich wäre letzteres ein Kaufausschlußgrund)<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">Michael,


    was verstehst Du unter "gebunden"? Fadengeheftet? Dann wäre der Gegensatz nicht gebunden/Paperback, sondern fadengeheftet/gelumbeckt - es gibt fadengeheftete "Paperbacks" (also mit lapprigem Äußeren) und mittlerweile leider auch Exemplare, die zwar harte Buchdeckel haben (und somit nach gebundenem Buch aussehen), aber nur gelumbeckt sind.


    Schönen Gruß


    Hans

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: NormanG</i>
    <br />(...)meine Bewertung genauso ausgefallen wäre, wenn ich den vollen Preis gezahlt hätte.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Norman,


    dann paßt es doch. Danke und Gruß


    Hans

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: NormanG</i>Ich finde, das ist man einem guten Praxisbuch schuldig, derer es nicht allzuviele gibt.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Norman,


    es freut mich, daß das Buch einen geneigteren Leser und Besitzer gefunden hat.
    Eine Frage sei gestattet: Wäre Dein Urteil ebenso gnädig ausgefallen, wenn Du die knappen 50 Euro des Originalpreises hättest zahlen müssen, oder, neutraler formuliert: Paßt Deiner Meinung nach denn auch der Preis?


    Schönen Gruß


    Hans

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Caro</i>
    Was meint ihr wohl, weshalb besagte URL aus dem Eingangsposting entfernt wurde?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Na, ich hätte da ganz was anderes entfernt ==&gt; daß jemand Reklame für sein Zeug machen will, von mir aus. Aber wenn das so schön fies getarnt daherkommt...


    Schönen Gruß


    Hans

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: NormanG</i>
    <br />Schon aus Interesse werde ich mir GERADE jetzt das Buch mal ansehen<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Wenn Du Dich beeilst: Bei mir in der Altpapiertonne zu finden.


    Hans

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Wattwurm</i>
    <br />Mfrüher jedenfalls galt Springer als ein erstklassiger Wissenschaftsverlag<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Der Springer-Verlag (oder auch die Springer-Verlage) ist meiner bescheidenen Meinung nach auf dem ziemlich direkt gelegenen Weg Richtung Hölle, allgemeiner Anschauung folgend also senkrecht nach unten, und das seit über zwanzig Jahren. Ich habe in meiner Bibliothek etliche Werke, die man als Einführungsliteratur für Erstsemester durchgehen lassen könnte, wenn, ja wenn da nicht die "Übersetzung" in die deutsche Sprache wäre. Als Beispiel: Laszlo Lowasz, Diskrete Mathematik. Die amerikanischspacheige Erstausgabe mag einigermaßen ordentlich gewesen sein. Die deutsche Übersetzung erinnert sehr stark an die Hinterlassenschaften von Hunden am Straßenrand. Da hat sich eine Übersetzerin bemüht, alles, was an Deutsch erinnert, in eine unerträgliche Pinguinsprache zu bringen. Wenn das Geld schon nicht für Menschen reicht, die wissen, was sie tun und können, was sie zu tun vorgeben, dann hätte ein Lektor die Reißleine ziehen müssen. Aber wenn das Geld nur für Hausfrauenübersetzerinnen reicht, dann wohl kaum noch für Lektoren. Ich hatte andere Ergebnisse des Springer-Spardenkens auf der Hand, wo ich mir das amerikanische Original kaufen mußte, um überhaupt ein Wort zu verstehen.
    Langer Rede kurzer Sinn: hier wurde (immer noch meiner äußerst bescheidenen, dafür aber dezidierten Meinung nach) ein einstmals wichtiger Verlag von - wahrscheinlich - Marketingfuzzis ruiniert. Wenn mittlerweile auch die Originalausgaben sich für die Witzbuchhitparade anbieten, dann ist das um so schlimmer.


    Gruß


    Hans


    Geändert: Ein m in ein n (auch der Akkusativ darf leben) verändert. Und, wenn schon schreibenderweise: Die Originalbesprechung verstehe ich immer weniger. Wo es Reklame ist, sollte bitteschön auch Reklame draufstehen. Ich habe das Buch aufgrund der Originalbesprechung gekauft - und, so verarxxt habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Bitte zukünftig Kühlschränke in der Antarktis verkaufen, da werde ich dann eher kein Opfer sein.

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: NormanG</i>
    <br />
    Wer von euch glaubt ernsthaft, dass jemand ein Jahrzehnte altes Buch generalüberholt? Hier sehe ich die Schuld beim Käufer, der falsche Vorstellungen hat!<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Beispiel: Hermann Weyl, Philosophie der Mathematik und Naturwissenschaft.


    Gruß


    Hans

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Runo</i>
    <br /> nur ein grobes Einnorden nach "Stern im Polsucher und Okular sichtbar Methode" gemacht. <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Stefan,


    wenn Du nicht fotografierst, reicht das auch, sprich, Polaris mittig. Die erwähnte Kochab-Methode ist auch zielführend, dann wird es halt noch genauer. Mach' Dich aber nicht verrückt. Wenn Du die Polhöhe einmal richtig hast und die Montierung immer waagerecht steht (so daß Du die Polhöheneinstellung nicht nachträglich konterkarierst), hast Du schon fast gewonnen. Du kannst jetzt einfach Erfahrung sammeln und schaun, ob die Ergebnisse für Dich ausreichend sind.
    Dein Takahashi schreit aber auch noch nach einem längerbrennweitigen Okular, zusätzlich zu Deinem 20-mm. Schon mal, je nach Himmelsaufhellung zuhause und gewünschter Austrittspupille, an ein 35er oder 41er Panoptic gedacht?


    Schönen Gruß


    Hans

    Pardon, habe in Deinem ersten Beitrag übersehen, daß Du von 40 bis (?)50-facher Vergrößerung sprichst... Bei 45-fach hättest Du ein wahres Gesichtsfeld von über 1,5°. Wenn nun das angesteuerte Objekt, gerade am Rand oder jenseits liegt, wäre das eine Abweichung von ca. 45'. Okular mit mehr Brennweite bzw. Sucher wären auch "Lösungen".


    Hans

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Runo</i>
    <br /> Das Gesichtsfeld des 20ers liegt bei 70°.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Stefan, wenn Du jetzt noch die Brennweite Deines Teleskops verrätst, wissen wir auch das wahre Gesichtsfeld und dann kann man abschätzen, wie weit Dein Gehe-Zu-System wirklich daneben liegt. Je nachdem kannst Du dann entscheiden, welche Abweichung für Dich noch tolerabel ist. Notfalls hilft auch ein Sucher...
    Ach, ja, das Fabrikat des 20-mm-Objektiv mit den 70° scheinbarem Gesichtsfeld wäre auch noch interessant (um einen eventuellen Werbephantasiefaktor auszuschließen. Es gibt beispielsweise "60°"-Okulare, die in Wirklichkeit nicht eimal 54° bieten). Aber auch mit 50° sollte das noch funktionieren.
    An den Einstellungen zur Berichtigung des Totgangs würde ich jetzt 'mal nicht rumspielen. Du schreibst, 5' als Korrekturwert eingestellt zu haben. Bei Deinem 20-mm-Okular solltest Du irgendetwas zwischen &gt;1° und weit über 2° wahres Gesichtsfeld haben.


    Schönen Gruß


    Hans

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Ute07</i><hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Liebe Leute,


    lange habe ich gezögert, auf diese Rezenzion eine Antwort oder auch, wenn man will, einen Kommentar zu verfassen.


    Das Schlechte vorweg: Das Werk ist nicht nur nicht zu empfehlen, ich rate dringend vom Erwerb ab.


    Wir müssen hier nicht diskutieren, ob die meiner Meinung nach mehr als euphorische Darstellung durch die Erstrezension der Tatsache geschuldet ist, daß der Verlag ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat; den klaren Blick sollte das aber niemals trüben.


    Ich fasse meine Kritik kurz:


    1. Das Buch entstammt im wesentlichen dem letzen Jahrhundert. Der Autor hat es sich leicht gemacht; die "Aktualisierungen" bestehen auf wenigen angehängten, man sollte sagen, angeklebten Sätzen. Bei einem Kapitel ist es ein einziger Satz. Das eine, hinzugefügte Kapitel reißt da gar nichts.


    2. Der Autor guckte am liebsten durch Riesenlichteimer. Mit dem 10-Meter-Wohnmobil mag das funktionieren. Meine deutschen Landsleute fahren aber eher Polo, und auch bei der E-Klasse ist der Laderaum bei umgelegter Rücksitzlehne nur zwei Meter lang. Ach ja, die Ergänzugen: Irgendwo kommt dann der verschämte Hinweis, in der Zwischenzeit habe sich alles geändert. Der Autor guckt jetzt am liebsten durch mittlere Refraktoren und hat zwischen der ersten und der aktuellen Auflage festgestellt, daß er immer, ohne es zu wissen, die motorischen Nachführung vermißt hat.


    3. Der Hauptteil des Buches wird von Beobachtungsberichten eingenommen. Man zahlt für ästhetisch eher abschreckende Zeichnungen.


    4. Der oder die Springer-Verlage sind weiterhin auf dem absteigenden Ast; die Abbildungsqualität ist unter aller Sau. Ein angebliches Foto von einem Wohnmobil (genau, von dem Zehn-Meter-Ungetüm) ist schwarz in schwarz.


    5. Die unter 1.) genannte Herkunft aus lange vergangenen Zeiten vermittelt einige lustige Blicke in die Vergangenheit - Fotos von amerikanischen Dicklingen in kurzen Hosen und mit peinlichen Schnurrbärten. So etwas braucht jedes Buch zur Astronomie, oder doch nicht?


    6. Der wichtigste Kritikpunkt: Wie vom Rezensenten zitiert, glaubt Autor, sein Buch sei nichts für Anfänger. In den USA und in Deppistan mag das vielleicht zutreffen. Auf p. 37 erscheinen ein paar einfachste Berechnungen zu Austrittspupille etc. Autor bezeichnet solche als "math". Nein, lieber Herr Coe, Rechnen ist keine Mathematik und wenn Sie schon glauben das Dargebotene könnte Ihre Leser überfordern, dann, ja dann leben Sie offensichtlich wirklich im falschen oder besser, im richtigen Land.


    7. Um das "Niveau" der verlegerischen oder Lektors- Qualität des Buches zu kennzeichnen: Irgendwo steht, man solle zeichnen; sehr gut dies. Zur Illustration wird ein Foto beigestellt - von Bleistiften! Und für einen solchen Dünnpfiff zahlt der Käufer!



    Zum Nachweis, daß Rezensent offenbar nicht ganz bei sich gewesen ist: <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Ein echtes Highlight findet sich am Ende des Buches, die Beschreibung einer Beobachtungsnacht „A Magical Evening“.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Dieses "Highlight" (schönes Deutsch) umfaßt 1,5 Seiten und beschreibt, wie der Autor mit vier oder fünf seiner Dicklinge auf einen Hubbel fuhr und dort Sterne ober Nebel gesehen hat. Morgens sind sie dann glücklich in die Schlafsäcke gekrochen. Für den Bericht einer solchen Erkenntnis sind knapp 50 Euro wohl angemessen...


    Selten habe ich mich über ein Buch dermaßen geärgert. Nun ja, ich habe es gekauft, und schlimmer noch, gelesen. Reine Zeitverschwendung.


    Schönen Gruß


    Hans

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Runo</i><br />
    Du schreibst beim ersten Alignment nicht mit den Pfeiltasten arbeiten. Meinst du damit, dass ich an der Polhöhenwiege Änderungen vornehmen soll?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Da Du Sicht auf Polaris hast, ist dieser Hinweis obsolet oder wäre sogar kontraproduktiv. Ich würde jetzt per Ferndiagnose tatsächlich auf die Waagerechtigkeit der Montierung tippen.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Ich hatte Pollux, Capella und Arcturus gegen 22 Uhr anvisiert. Ist die Kombination geeignet?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Versuch' mal bitte ein Alignment mit nur zwei Sternen, die sollten dafür aber beide auf einer Seite des Meridians liegen.


    Wichtig wäre noch zu wissen, wie groß das Gesichtsfeld Deines 20-mm-Okulars ist, um entscheiden zu können, ob Deine Montierung wirklich so arg danebenliegt.
    Schönen Gruß


    Hans

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Runo</i>
    <br />Wenn ich ein 20mm Okular einsetze (40-50 fache Vergrößerung) schaffen es die Objekte nach dem Alignment nur knapp ins Bildfeld oder sind teilweise außerhalb. Ich bin überzeugt das da mehr geht.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Ja.
    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Ausschließen kann ich falsche Eingabenwie GPS, Uhrzeit, Sommerzeit usw.. Das habe ich mehrfach gecheckt und ist auch i.O.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Damit hast du erfreulicherweise schon mal einge Fehlerquellen ausgeschlossen.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Was ich mir heute abend noch anschaue ist das Thema "Cone Error" und ob die Zahnräder vernünftig laufen.
    Ich habe allerdings als Übeltäter das Schneckenspiel im Verdacht.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Wenn das Objekt der Begierde knapp am Rand des Okulars erschein?. Eher nicht. Welches scheinbare Gesichtsfeld hat das 20 mm?


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Kann es sein das ich zu viel Spiel habe, oder liegt es möglicherweise an was anderem?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Stefan, jetzt kommt das große Ratespiel, da ich Deine genaue Vorgehensweise nicht kenne, aber ich würde Cone Error und andere Feinheiten erst mal außer acht lassen, und dafür andere Dinge kontrollieren:


    1. Ist die Montierung bzw. die Aufnahmeplatte des Stativs genau waagerecht (o. k. da kommt der Cone-Error eventuell ins Spiel)? Die kleine Wasserwaage an der Montierung allein ist etwas mickrig. Hast Du eine elektronische Wasserwaage? Wenn nicht, es gibt sehr gute Programme fürs Mobiltelefon. Sehr gut finde ich "Clinometer".


    2. Hast Du Blick zum Polarstern? Für nichtfotografische Anwendungen reicht es, wenn Polaris mitten im Okular ist. Dann ist die geografische Breite und die Nordrichtung ausreichend genau eingestellt. (Die Einstellung erfolgt natürlich an der Montierung und nicht über die Motoren.) Falls Du keinen Blick auf Polaris hast:


    3. Hier hilft wieder die elektronische Wasserwage zur Einstellung des Neigungswinkels.


    4. Für die Ost-West-Abweichung würde ich mir einen Stern suchen,der gerade durch den Meridian geht. Wenn Du Süd hast, hast Du natürlich auch genau Nord.


    Ich schaffe es, mit diesen Methoden, daß die Sterne recht gut getroffen werden. Beim ersten Alignement nicht unbedingt mit den Tasten arbeiten (dies nur bei ganz geringen Abweichungen), sondern, falls die Montierung nicht huntertprozent ausgerichtet ist, durch Bewegung der Dec.-und Rec.-Achsen, hier natürlich auch am besten, wenn etwas nahe Nordrichtung oder Südrichtung gesucht wird. Hoffe, ich habe mich klar ausgedrückt. Meine Anfangsschwierigkeiten jedenfalls hingen an der nicht ganz so guten Aufstellung der Montierung.


    Falls das alles nicht hilft oder von Dir schon umgesetzt ist, kannst Du weitersuchen.


    Hans

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">noch weniger OAZ Tauscher<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Na, die gibt es schon, hier ist einer. Meiner Meinung nach lohnt sich der Austausch immer dann, wenn
    a) das Teleskop eine gewisse Qualität hat, und
    b) das Herumbasteln am Auszug Zeit, Lust und Motivation frißt.


    Also meistens.


    Das Motto beim Austausch sollte sein "Wenn schon, dann richtig". Somit ist die Firma Starlight Instruments der erste Kandidat. Kostet zwar etwas, ist aber jeden Cent wert. Einen billigen schlechten Auszug durch einen billigen nicht mehr ganz so schlechten Auszug zu ersetzen muß man nicht. Es gibt im Programm von Starlight verschiedene Auszüge, hier sollte sich etwas passendes finden. Dann benötigt man meistens noch einen Verbindungsadapter Auszug-Teleskopkorpus. Auch hier hat Starlight Instruments einiges im Angebot, beim vorliegenden Teleskop aber meiner Information nach nicht. Da gilt es, einen Adapter drehen zu lassen. Alles kein Hexenwerk. Wem das Ganze in Summe zu teuer wird, der leidet offensichtlich nicht genug. Das ist wie mit dem Reißnagel im Schuh. Tut weh, aber man kann auch noch ein paar Jahre so weiterlaufen, falls das Schuhausziehen zu aufwendig erscheint.


    Schönen Gruß


    Hans

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Das CZ ist aber trotzdem keine "Gurke" eher ein Oldtimer.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Reiner, das dürfte das Thema Q1 auf den Punkt gebracht haben.


    Gruß


    Hans

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Saierlaender</i>
    ich habe eigentlich noch nie, Jürgen und Hannes mögen es mir verzeihen, von klassischen CZJ-Gurken gehört.
    Hat jemand schon mal von solchen Gerätschaften gehört oder sogar welche gesehen?


    CS
    Karl<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Was verstehen wir unter Gurke? Wenn damit nicht lediglich der Ursprungszustand gemeint ist, sondern auch das Verhalten in der Zeit, dann habe ich eine Zeiss-Jena-Gurke mit Q1-Siegel, ein 10x50. Da ist das Bild schön gelb. Als Ursache wird allenthalben eine Verfärbung des verwendeten Linsenkittes vermutet. Nein, es ist nicht so, daß man das damals nicht besser gekonnt hätte. Meine fotografischen Linsen aus Wetzlar, 20 bis 30 Jahre älter als das DDR-Produkt, zeigen keine Verfärbung.


    Vielleicht einfach das Weltniveau etwas tiefer hängen. Man könnte auch Karl Kraus zitieren: "Das Niveau ist hoch, es ist aber keiner drauf."


    Schönen Gruß


    Hans