Posts by Heinz-S

    Hallo Peter,


    auch ich möchte mich den Glückwünschen der anderen Sternfreunde anschließen. Du führst mit deinen Entdeckungen den Beweis, daß mit langer Belichtungszeit und ausgefeilter Auswertetechnik selbst in altbekannten Objekten noch Neues zu finden ist. Ich würde mich freuen, hier noch von vielen neuen Maasewerds zu erfahren!


    Beste Grüße

    Heinz

    Hallo Ralph,


    auch ich bin noch nicht so ganz sicher in Sachen Bildbearbeitung, daher hoffe ich alles richtig wiederzugeben. Der Qualitity Score wird von APP errechnet und setzt sich meines Wissens aus verschiedenen Kriterien zusammen, wie SNR, Sternradien, usw.. Er ist der bevorzugte Wert beim Durchführen der Bildintegration.


    Zunächst solltest du ganz links in der Leiste, in welcher die Bilder aufgelistet sind, mit einem Rechtsklick den Quality Score als Sortierkriterium wählen. Dann wird das Bild mit dem besten Wert oben angezeigt, usw.. Ich mache es dann so, daß ich in der Regel alle Bilder drin lasse, es sei denn die mit dem schlechtesten Wert weichen erheblich vom Durchschnitt ab. Die selektiere ich dann aus.


    Am Einfachsten machst du das, indem du oben bei der Bildanzahl im Integrierfenster die Zahl der zu stackenden Bilder um die entsprechende Anzahl der Bilder reduziert. Du mußt nur aufpassen, daß du als Gewichtungsfaktor auch tatsächlich das Stacken nach Quality Score eingestellt hast.


    Viele Grüße

    Heinz

    Hallo Jochen,


    dazu wünsche ich dir viel Erfolg, vielleicht kannst du ja mal kurz berichten. Für das obige Galaxienbild habe ich mich doch entschlossen, die herkömmliche gestackte Aufnahme weiter zu bearbeiten, eben weil die Objekte heller sind. Die Unebenheiten im Hintergrund lassen sich ja gut im Verlaufe der weiteren Bearbeitung beseitigen.


    Trotzdem werde ich künftig stets beide Stackingmethoden durchlaufen lassen und jeweils das mir geeigneter erscheinende Bild auswählen. Dazu muß man ja in APP lediglich die letzte Routine (Integration) erneut anstoßen und erhält anschließend mehrere Ergebnisse.


    Viele Grüße

    Heinz

    Hallo Jan,


    vielleicht ist es auf meinen einkopierten JPEG – Bildern nicht so deutlich zu erkennen. Wenn ich die beiden Bilder in PI blinke, wird der Unterschied deutlich. Der Bildhintergrund wird merklich ruhiger, so als hätte ich bereits eine Entrauschung vorgenommen.


    Was die Bildgröße angeht, so erlaubt APP verschiedene Skalierungsfaktoren. Empfohlen wird Faktor 1, den ich hier auch verwendet habe. Verwende ich dagegen die höheren Faktoren (habe auch Faktor 3 getestet), so wird das Bild erheblich vergrößert.


    Viele Grüße

    Heinz

    Hallo Jan und Jochen,


    danke für eure Erläuterungen und die Links. Leider habe ich versäumt, zu Beginn meiner Anfrage weitere Angaben zu meiner Aufnahme mitzuteilen. Mir war nicht bewußt, daß solche Angaben für die Einschätzung, welche für eine der beiden Stackingmethoden spricht, von Bedeutung sein könnten.


    Es handelt sich um ein Bild, welches mit 2500 mm Brennweite und einer CMOS - Farbkamera aufgenommen wurde. Wegen der kleinen Kamerapixel von 3,76 my-meter wurde ein 2x2 – Binning angewandt. Damit befinde ich mich immer noch im leichten Oversampling. Das Seeing macht sich aufgrund der großen Brennweite schon recht heftig bemerkbar. Dithering habe ich nicht verwendet.


    Wenn ich das alles richtig verstanden habe, ist es nicht angebracht, das Stacking mit der Drizzling – Methode durchzuführen. Dennoch bin ich etwas überrascht, wenn ich die beiden Stackingergebnisse miteinander vergleiche.


    Danke und viele Grüße

    Heinz

    Hallo,


    mit der Software APP habe ich zwei unterschiedliche Stackingmethoden getestet. Zum einen das gewohnte Stacking, wie ich es bislang verwendet hatte und zum anderen das Stacking mit Drizzling. Zu meiner Überraschung kamen zwei sehr unterschiedliche Ergebnisse zustande. Zur Veranschaulichung habe ich die beiden Rohstacks beigefügt.





    Das mittels Drizzling gestackte Bild weist einen erheblich ruhigeren Hintergrund auf. Sterne und Objekte erscheinen etwas dunkler. Jedoch habe ich überprüft, daß auch die feinsten Sterne in den beiden Bildern noch vorhanden sind. Nun frage ich mich, weshalb nicht ausschließlich die Drizzling – Methode verwendet wird. Worin liegt der Nachteil dieses Stackings?


    Viele Grüße

    Heinz

    Hallo Josef,


    danke für die umfassende Vorstellung des Objekts. Ein schön detaillierter PN ist dir da gelungen. Auch hier hast du den Reducer verwendet. Ich nehme an, daß das Teil fester Bestandteil deines Setups ist und du es deshalb auch bei kleineren Objekten nicht herausnimmst.


    Bezüglich des CLS – Filters glaube ich mich zu erinnern einmal gelesen zu haben, daß damit gerne Halos um helle Sterne erzeugt werden und auch Sternfarben ggf. verfälscht werden. Könnte daher das Halo um den hellen Stern stammen?


    Viele Grüße

    Heinz

    Hallo Mira,


    deine Bilder gefallen mir sehr, vor allem NGC 828. Diese kleinen Galaxien sind meine bevorzugten Ziele. Deine gesamte Auswahl habe ich mir gleich mal auf die ToDo – Liste geschrieben. Du schreibst, daß du alle Bilder mit Satelliten - Strichspuren vorab ausgesondert hast. Bei der Kurzbelichtungsmethode muß das ja eine ungeheure Fleißarbeit bedeutet haben. Respekt!


    Beste Grüße

    Heinz

    Hallo Peter,


    das ist also eine Übung. Wenn ich bedenke, daß ich nun schon seit Monaten mit Pixinsight „übe“, so wäre ich glücklich, nur ein annäherndes Ergebnis hinzubekommen. Ich möchte dich herzlich einladen, öfter mit PI zu „üben“. Vielleicht findest du dann sogar Gefallen daran und läßt Photoshop ab und an links liegen. Dann hätten wir hier einen weiteren Spezialisten für die Software. ;)


    Obwohl du nur ein „Übender“ bist, bringst du hier noch ein mir völlig unbekanntes Streckungstool zur Sprache:ghs (generalized hyperbolic stretch).

    Neben der klassischen Histogramm Streckung kenne ich noch die Anwendungen Masked Stretch und ArcSinH Stretch. Wo hast du denn die von dir angewendete Streckungsmethode ausgegraben?


    Dir und allen Mitlesenden wünsche ich alles Gute in 2023!

    Beste Grüße

    Heinz

    Hallo Mira,


    da ich Fitswork noch nie benutzt habe, sind deine Tips für mich sehr willkommen. Im Fall von NGC 6478 werde ich genau so vorgehen, wie du es empfohlen hast. Bei allen anderen Aufnahmen bin ich stets mit den anderen Ebnungstools klargekommen, konnte also ohne Programmwechsel durchgehend bearbeiten.


    Dennoch hat nach dieser Erfahrung Fitswork einen festen Platz auf meiner Festplatte gefunden.


    Vielen Dank für deine Hilfe und alles Gute im neuen Jahr

    Heinz

    Hallo,


    am 17.12. hatten wir hier im Südwesten ausnahmsweise mal wieder einen klaren Himmel, den ich zur Ablichtung der Galaxie nutzen wollte. Da kein Pretty Picture beabsichtigt war, habe ich es mit Kurzbelichtung versucht, was sicher bei f/8 eher ambitioniert war. Die Kamera wurde in den High Gain Modus umgestellt und 2150 Bilder je 0,5 Sek. sowie 731 Bilder je 5 Sek. belichtet.


    Das Summenbild aus allen Einzelbildern sah dann so aus:



    Es ist ein Crop, der unbearbeitet ist bis auf die Beseitigung von senkrechten Streifen und das Stecken. Die anschließende brutale Schärfung brachte dann im Inneren der Galaxie folgendes hervor:



    Es ist kaum anzunehmen, daß es sich dabei um Andeutungen von Einsteins Kreuz handelt, sondern vielmehr um Schärfungsartefakte. Deshalb habe ich in nachfolgendem Link folgende Fits – Dateien hinterlegt (der Link ist 7 Tage gültig):


    HiDrive Share: Kostenlos große Dateien versenden


    Jeweils ein Summenbild aller Belichtungen mit einer halben Sekunde, eines mit der Summe aller Bilder sowie zwei bereits gestreckte Bilder beider Stacks. Vielleicht hat einer der erfahrenen Astrofotografen hier Interesse, darin nach Einsteins Kreuz zu suchen oder aber die Daten mit seinen Eigenen zu verknüpfen, um damit vielleicht zu einem Ergebnis zu gelangen.


    Aufnahmedaten:


    Equipment:

    Planwave CDK 12,5 Zoll

    Kamera: QHY 268 mono mit Luminanzfilter

    Montierung: Fornax 100

    Guiding über OAG mit MGEN II

    Verwendete Software: APT, Astro Pixel Processor, Pixinsight


    Bildinformation:

    Aufnahmedatum: 17.12.2022

    Luminanz: 2150 x 0,5 Sek. und 731 x 5 Sek., Gain 56, Binning 2x2, Temp. -10 Grad

    Bortle 4,5


    Allen Sternfreunden wünsche ich ein paar gemütliche Weihnachtstage.

    Viele Grüße

    Heinz

    Hallo Josef,


    wieder einmal hast du sehr detailreich zum Objekt recherchiert. Eine Frage noch zu dem von dir verlinkten Equipment. Der Link der Kamera führt zu einer Mono – Version. Ich nehme an, daß du aber eine Farbkamera verwendet hast. Wäre es bei der Größe des Ziels nicht besser gewesen, den Reducer wegzulassen?


    Schöne Grüße

    Heinz

    Hallo Alex,

    hallo Rolf,


    danke für die weiteren Klarstellungen und Erläuterungen. Wenn es mir nicht in Pixinsight gelingen sollte, so weiche ich auf die andere von euch vorgeschlagenen Programme aus. So hoffe ich, alsbald meine Bilder etwas informativer gestalten zu können.


    Übrigens Rolf: Um Rechtschreibung muß man sich im Astrotreff wirklich keine Gedanken machen, so lange der Inhalt des Textes verständlich ist. Wie du an meinen Texten siehst, verwende ich noch überwiegend die alte Rechtschreibung, wie man sie mir mal beigebracht hatte. In der Schule würde ich damit heute kläglich scheitern, der Astrotreff toleriert das aber mit „astronomischem Selbstverständnis“.


    Schön, daß ihr mir alle bei diesem Problemchen weitergeholfen habt.


    Beste Grüße und geruhsame Weihnachtstage.

    Heinz

    Hallo Rolf,


    vielen Dank für die ausführliche Erläuterung deiner Vorgehensweise. Das muß ich mal in Ruhe ausprobieren. Wenn ich dich richtig verstanden habe, könnte ich auf diese Weise einen Nordpfeil einblenden und die darunterliegende Information würde trotzdem erhalten bleiben. Das wäre ideal. Mit Paint habe ich noch nicht gearbeitet. Mal sehen, ob ich das hinbekomme.


    Beste Grüße

    Heinz

    Hallo Andreas,

    auch ich dachte das gleiche wie du, als ich den Rohstack sah. Mir kamen Zweifel, ob ich die richtige Flat – Datei hergenommen habe. Beim Vergleich eines Einzelbildes (Rohbild vor Flatabzug) mit dem Masterflat konnte ich jedoch die Kringel gegenseitig gut identifizieren. Ich vermute, daß durch das seitliche Einstrahlen, welches den Gradienten verursacht hat, auch die Staubkörner in dem betroffenen Bereich irgendwie anders abgebildet wurden. Das ist aber wirklich nur eine Vermutung.


    Hallo Jochen,

    keine Sorge, du klaust hier nichts. Aber dein Sternwartenbau wird sicher an anderer Stelle besser untergebracht sein und mehr Sternfreunde erreichen. Auf dein Ergebnis bin ich auch gespannt.


    Schöne Grüße

    Heinz

    Hallo Stathis,

    hallo Sternfreunde,


    entsprechend den Angaben von Stathis habe ich jetzt mit dem Rohstack einen weiteren Versuch gestartet. Zunächst die Datei in GraXpert geladen und zwei Durchgänge mit unterschiedlich gesetzten Samples gerechnet. Der Gradient war wie gehabt abgemildert. Dann diese Datei in Fitswork geladen und mit den Einstellungen von Stathis durchlaufen lassen.


    Das Ergebnis war verblüffend, der Gradient ist beseitigt. Das Bild sieht so aus, wie von Stathis veröffentlicht. Nach kurzem Rechnen hat Fitswork alles erledigt. Ein Vergleich meines Ausgangsbildes mit dem Fitswork – Ergebnis hat hinsichtlich des Verlustes von Details keine Nachteile erkennen lassen. Auch die feinsten Sterne sind noch vorhanden.


    Dieses Resultat ist für meine Begriffe doch einigermaßen überraschend. Fitswork wurde ja schon vor Jahren programmiert und wird meines Wissens nicht mehr weiter entwickelt. Es ist zudem eine kostenlos zur Verfügung gestellte Software. Vor dem Programmierer ziehe ich meinen Hut.


    Dann versuche ich mich jetzt nochmal an NGC 6478. Hoffentlich gelingt mir dann ein besseres Ergebnis.


    Nochmals ein herzliches Dankeschön für eure Hilfe.


    CS

    Heinz

    Hallo Andreas,

    danke auch dir für deinen Ebnungsansatz. So ähnlich sah es bei mir auch nach Anwendung der Routinen aus. Die Samples habe ich dann in die dunkleren Partien gesetzt und weitere Durchgänge gemacht. Der Gradient wollte einfach nicht weichen.

    Was die Flats angeht, so zeige ich zu meiner Ehrenrettung noch das Masterflat zum Bild.



    Jetzt habe ich mir mal Fitswork kopiert und versuche es mit den Einstellungen von Stathis. Irgendwie ärgerlich, wenn ich bedenke, wie lange ich an diesem Gradienten herumexperimentiert habe und Stathis ein Topergebnis aus dem Ärmel schüttelt.


    Schöne Grüße

    Heinz

    Hallo Stathis und Christoph,


    da haben sich die Beiträge mit meinem wohl überschnitten.


    Stathis: Du schreibst, daß du mit GraXpert und Fitswork zum Ziel gekommen bist. Wie man sieht, ist dir das prima gelungen. GraXpert hatte ich auch ausprobiert, bin jedoch nicht weitergekommen. Mit Fitswork kenne ich mich nicht aus.

    Wegen der Farbhöfe: Hier experimentiere ich noch immer. Ich muß wohl die Farbverstärkung noch weiter zurücknehmen.


    Christoph: Mein CDK ist hinten völlig geschlossen und Fremdlicht kann m.E. nicht die Ursache sein, da ein solcher Gradient mir zum ersten Mal begegnet ist. Irgendwann werde ich wohl auch die Farbgebung im Griff haben.


    Danke euch und viele Grüße

    Heinz

    Hallo Jochen,

    die Vorgehensweise zum Erstellen eines Links habe ich recht schnell wiedergefunden. Hier findest du die Fits – Datei:


    HiDrive Share: Kostenlos große Dateien versenden


    Der Link ist 7 Tage gültig. Zu deiner Information: Ich habe die Bildebungsroutine aus APP angewendet, ebenso die DBE aus Pixinsight und schließlich noch GraXpert. Mit keiner Anwendung kam ich zum Ziel. Hoffentlich hilft deine größere Erfahrung weiter!


    Danke und viel Erfolg

    Heinz

    Hallo Jochen,


    gerne stelle ich den Rohstack hier als Fits – Datei ein. Ich muß noch nachsehen, wie ich das vor einer Weile bewerkstelligt habe (verwende Dropbox nicht). Die Korrekturbilder sind alle in der Aufnahme verrechnet, auch die Flats. Hier hat meines Erachtens ebenfalls der Lichteinfall zugeschlagen, indem er die Staubkörner beeinflußt hat.


    Viele Grüße

    Heinz

    Hallo Stathis,


    danke für deinen Vorschlag zum Selbstzeichnen. Das werde ich ausprobieren. Bezüglich der Bildausrichtung muß ich mich nach meinem Equipment richten. Den Leitstern suche ich über einen OAG, den ich so lange drehe, bis ein geeigneter Stern auftaucht. Deshalb ist die Nordrichtung selten oben im Bild. Aber das Drehen des Nordsternbildes dürfte in Pixinsight kein Problem sein.

    Danke für eure Hilfe! Sollte alles klappen, melde ich mich nochmal.


    Schöne Grüße

    Heinz

    Hallo,


    heute möchte ich euch ein Bild zeigen, welches ich mehr aus Übungszwecken bis zum Ende bearbeitet habe. Als die Aufnahme als Rohstack vorlag, habe ich zunächst meinen Augen nicht getraut. So einen heftigen Gradienten hatte ich bislang noch bei keinem meiner Bilder gesehen.



    Dann habe ich in meine Aufzeichnungen von 2021 geschaut, wo der Eintrag „schwacher Mond“ verzeichnet war. An die Situation glaube ich mich noch zu erinnern: Der Mond stand sehr flach und war teilweise von den Bäumen des benachbarten Waldstücks verdeckt. Da die Galaxie sich genau in anderer Richtung, nämlich nach Norden hin im Sternbild Drache befand, habe ich dem Mond keine große Bedeutung beigemessen. Die Teleskopöffnung zeigte ja ziemlich genau in die andere Richtung. Das dies ein Irrtum war, kann man an dem Rohstack erkennen. Offenbar haben Reflexionen den Weg zur Kamera gefunden.


    Der Gradient ist so heftig, daß ich ihn mit keinem Bildebnungstool beseitigen konnte. Am Ende der Bearbeitung blieb mir nur übrig, den Bildhintergrund so weit herunterzuziehen, daß er quasi schwarz erscheint, um den Gradienten abzumildern.



    Man sollte unseren guten alten Erdtrabanten niemals unterschätzen! Hier noch die beschriftete Version.



    Laut SkySafari ist die Galaxie etwa 336 Millionen Lichtjahre von uns entfernt und erreicht einen Durchmesser von ca. 142.000 Lichtjahren. Die Daten aus Wikipedia lauten auf 312 Millionen Lichtjahre und einen Durchmesser von ca. 80.000 Lichtjahren. Als Entdecker wird Lewis Swift angegeben, der die Galaxie im Mai 1886 bemerkte.


    Aufnahmedaten:


    Equipment:

    Planwave CDK 12,5 Zoll für die Luminanz

    Kamera: ASI 1600 mit Luminanzfilter

    TEC 110FL für die Farbinformation

    Kamera: ATIK 428 mit Filterrad und RGB – Filtern

    Montierung: Fornax 100

    Guiding über OAG mit MGEN II

    Verwendete Software: APT, Astro Pixel Processor, Pixinsight


    Bildinformation:

    Aufnahmedatum: 10.10.2021

    Luminanz: 52 x 180 Sek., Gain 50, Binning 2x2, Temp. -20 Grad

    Farbe: 40 x 60 Sek. je Farbkanal, Binning 1x1, Temp. -10 Grad


    Viele Grüße

    Heinz

    Hallo Carsten,


    danke, daß du dich gemeldet und die Vorgehensweise erklärt hast. Pfeilbilder gibt es im Internet zu finden. Aber mit transparentem Hintergrund habe ich noch keines entdeckt. Hast du oder ein anderer Sternfreund hierzu noch einen Tipp?


    Danke und schöne Grüße

    Heinz

    Hallo Spezialisten,


    hat keiner von euch eine Idee, wie man einen Nordpfeil mittels Pixinsight ins Bild kopieren und korrekt ausrichten könnte. Diese Information finde ich für einen potentiellen Betrachter sehr hilfreich und würde gerne alle meine Astrofotos entsprechend ergänzen. Vielleicht hat aber auch einer von euch einen Link parat, dem man die Vorgehensweise entnehmen kann.


    Schöne Grüße

    Heinz