Posts by raziel28

    Ok, verstanden. Wundert mich zwar etwas, warum ihr diese Leichen schon so lange mitschleppt, aber habe ja nicht ich zu entscheiden.
    Ich wäre davon ausgegangen, sollte sich jemand nach Jahren wieder zurück auf den Astrotreff verirren, dann ist man leichter geneigt, sich einen neuen Account anzulegen als zu versuchen, irgendwelche alte Anmeldedaten zu rekonstruieren, die wahrscheinlich durch den einen oder anderen Systemwechsel eh verschütt gegangen sind.

    Hallo zusammen,


    wenn ich mir die Mitgliederliste ansehe und sortiere nach Beitrittsdatum, da hätte es merklich viele Mitglieder, die seit 2001 angemeldet sind, aber nur gar keinen, einen oder max. eine handvolle Beiträge auf dem Zähler haben. Kann das sein? Sind das Dateileichen oder wurde der Beitragszähler nicht migriert?

    Ist eher eine Beobachtung von mir.

    Hallo,


    (wir sind hier im Testforum, ich gehe davon aus der Beitrag ist nur zum Testen der Forenfunktionalität?)
    Falls nicht, das Fokusproblem mit der DSLR liegt am Einsatz der Extention-Hülsen am Okularauszug, sprich, Du musst die 2" Hülse weglassen und die Kamera ohne diese Hülse anbringen, dann klappts auch mit dem Fokus bei voll ausgefahrenen Stangen.

    Hi Marcus,


    joa, aber dann mit Prio 327, also nur wegen mir müsst ihr da ganz sicherlich nichts tun.
    Wenn die Softeare da eine Option in den Usereinstellungen hergegeben hätte, gut, wenn nicht, auch nicht schlimm.

    Hi Marcus,


    joa, ist halt nicht meins, wenn dadurch dauerd die Themenliste verdeckt wird und man den Mauspfeil von den Textzeilen fernhalten muss.
    Ich lese halt so, dass ich für mich interessante Themen ohnehin erst in neuen Tabs öffne, also zunächst mal den Lesestoff für die nächsten Minuten zusammen stelle, da brauche ich keine Vorschau.

    Hallo Dieter,

    Sind das sind die richtigen Schrauben? Anderer Kopf müsste es sein oder?

    1/4" Schrauben haben 6,35mm Außendurchmesser. Schau mal, welche Breite die Langlöcher in dem Sucherhalter haben, ich schätze, du bekommst diese Schrauben nicht durch den Sucherhalter, dafür sind diese Löcher in den Rohrschellen eigentlich auch gar nicht gedacht.

    Man kann mit ein wenig Eigeninitiative die zu schmalen Langlöcher an der erforderlichen Stelle doch (z.B au 6,5mm) aufbohren u. nötigenfalls (für Senkkopfschrauben) ansenken.


    .....erst ansenken , dann aufbohren.

    Mit Schraubstock, ein wenig Geduld u. Ruhe geht das sogar mit´m Akkuschrauber... :winking_face:

    Eieiei, vorhandene Langlöcher aufbohren und dann noch ungeführt mit dem Akkuschrauber...
    Hast Du so etwas schon mal gemacht? Ich habs mal probiert, aber an der Tischbohrmaschine und das Aluteil im Maschinenschraubstock fixiert, das rappelt und scheppert und wenns dumm läuft (so wie bei mir), zieht sich der Bohrer mit seinen Schneidflanken in das Langloch rein und das wars. Also, hohe Drehzal und Hilfsplatte mit Loch, die den Bohrer sauber führt und ganz langsamen Vorschub, das könnte gehen, aber schön wird das nicht. Alternativ könnte man es mit einem Flachsenker für Hartholz versuchen, der zieht sich nicht ins Material rein, sondern fräst es eher ab. Aber gut, das nur am Rande.

    Zählt der Spiegel-Badetag auch unter basteln? :saint: D

    Na sicher zählt das dazu. Drei Jahre ist auch ein guter Zeitraum, zwischendrin mache ich oft nur eine Dusche mit dest. Wasser.
    Schaut aus wie der typische 16er GSO-Spiegel, wie er in den Lightbridges und bei den EE-Dobsons vorkommt?

    Heute gebastelt...

    Ich habe mich einem älteren GSO 8" f/5 angenommen. Da beginne ich mal, dem die typischen GSO Flausen auszutreiben.
    Heute habe ich mal die HS Justierschrauben versetzt und diesem ganzen Federgemache einen sinnvollen Kontext verpasst.

    Ich biete hier eine ATM FS-Spinne aus einem nicht umgesetzten Bauprojekt an
    Die Spinne ist für Tuben/Hüte 440-480mm gebaut.
    Die lasergeschnittenen Streben bestehen aus 0,6mm CFK
    Spinne + Halter wiegen ziemlich genau 80g!


    Für die Spinne hätte ich gerne 80€ + 5€ Versand. Paypal (per to friends) möglich.






    Hallo Stephan,


    vereinfacht gesagt, mehr Bildfeld und bessere Bilddefinition, also Randschärfe. mitunter auch besseres Einblickverhalten, aber da ist es wie Schuhe kaufen, das muss man selbst ausprobieren. Nimm z.B. mal die 82° Serie von Explore Scientific, das sind im Grunde Nachbauten der Televuw Nagler im preislichen Mittelfeld. Die taugen (mir) ganz ordentlich, die haben aber einen knappen Augenabstand, d.h. man muss mit dem Auge recht nah an das Okular heran, was einige Leute stört. Andere wiederum sagen, sie kommen mit LE oder LER, das bedeutet Long Eye Relief oder auch großer Augenabstand nicht zurecht, da sie die Gummimuschel am Okular als haptischen Anhaltspunkt benutzen.

    Hallo Stefan,


    also grundsätzlich, Löcher aufweiten und Gewinde schneiden kann ich, also etwas selbstscheidendes brauche ich an der Stelle nicht. Schraubensicherung ist auch kein Thema.


    Bei der Gelegenheit wird auch gleich diese komische Mimik mit den Druckfedern an den Zugschrauben umgebaut, das kenne ich ja, das habe ich alles schon mal gemacht.


    Ich denke halt, wenn ich schon mal alles auseinander habe kann ich es dann auch gleich richtig machen. Du meinst also auch Ensat? Die Ensats haben noch diese Schlitzung am Ende, wofür ist die? Nur zum Reingreifen mit einem Schraubendreher? Oder, anders, gibts Rampa auch mit M Außengewinde und Innensechskantansatz? Habe ich so noch nicht gesehen.

    Hi Karsten,


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">
    es gibt ja vorrangig 2 Systeme. Das ein sind die Helicoils von Böllhoff, das andere die Ensats.
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Ja das stimmt, aber ich habe noch weit mehr Systeme gesehen, Buchsen die einfach nur eingedreht werden mit Krempe (und dann wahrscheinlich mit Locktide verklebt werden müssen gegen Aufdrehen), welche mit geradem, aber gerändeltem Schaft, diese werden wohl mit Schraubkraft eingezogen und dann noch welche, die haben solche Arretierstife dran, die am Ende wohl eingeschlagen werden(?)


    Ob es sowas in passender Länge gibt, weiß ich gar nicht, der Abschlussring am GSO hat ca 5mm Wandstärke, aber es wäre ja auch kein Drama, wenn die Buchse etwas übersteht.

    Hallo Guntram,


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Wenn du schon an so eine Modifikation denkst, ziehe bitte auch Feingewinde in Betracht.
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Mhhh, gute Idee, da muss halt alles zusammen passen, also passende Feingewindebuchsen und Rändelschrauben mit Feingewinde. Ich meine, das normale M6 Gewinde hat 1mm Steigung pro Umdrehung, 'zur Not' geht das sogar noch.

    Hallo zusammen,


    ich würde gerne an meinem GSO 8" f/5 Newton an der Spiegelzelle, bzw deren Gegenlagerring die Gewinde in diesem fisselgien Aludruckguss durch Stahlgewindebuchsen ersetzen.


    Nun gibt es ja ja verschiedene Systeme. Mal so reihum gefragt
    Wer hat so etwas schon gemacht?
    Welches System bietet sich am ehesten an?
    Werden spezielle Werkzeuge zum Einsetzen oder Eindrehen benötigt?


    Ich bin zwar handwerklich nicht vollends unbeleckt, aber mit solchen Gewindebuchsengeschichten hatte ich noch nichts zu tun, außer mal Rampamuffen und Holz oder ähnliches.


    Dabei werde ich auch gleich die Druck- und Zugschrauben näher zusammen bringen, aber das ist kein Thema, da weiß ich, wie ich es mache.

    Hallo Rudi,


    also, meiner Meinung nach kommt die Mähr, man müsse einen Newton öfter justieren als einen Refraktor daher, dass man bei den Refraktoren sehr oft die Justagemöglichkeit weggelassen hat u/o die Justage eines Refraktors doch etwas aufwändiger ist und somit nicht in die Liste der Begehrlichkeiten der Anwender fällt, salopp "da lasse ich lieber die Finger davon". Konsequent wäre also vom Markt, auch Newtons heraus zu bringen, die man nicht justieren kann... nee Spaß, obwohl es sowas tatsächlich auch gibt.


    Auf der anderen Seite, ich kenne dieses Argument "Newtons müsse man andauernd justieren" und es stimmt einfach nicht, jedenfalls nicht so, wie es dann den mannigfaltigem Aufwand vermuten lassen würde. Umso weniger, je kleiner so ein Tubus ist. Den Fangspiegel justiert man einmal in Ruhe zu Hause, Aufwand weniger als eine Stunde, den Hauptspiegel kontrolliert man vor Ort nochmal und stellt ggf etwas nach, Aufwand nicht mal 2min. Meistens muss man auch nur kontrollieren und es passt schon. So geht es mir mit meinem 8" f/5 auch meistens und das, obwohl er unschicklich schon so einige Rempler abbekommen hat.


    Also, Newtons kann man schon justieren und zum Glück geht das auch und recht leicht an den Geräten, aber es sind meiner Meinung nach keine rohen Eier.

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">
    Das Okular hat einen Augenabstand von 15.6mm, das ist schon fürstlich.
    Da musst du sicher nicht am Glas kleben.
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Mhh, ich habe das Okular auch und kann ebenfalls nicht so weit wegbleiben um alles zu überblicken.

    Hallo zusammen,


    das kommt auf den Hersteller an.
    Bei Skywatcher ist es so gedacht, das für 1,25" und 2" Okulare jeweils nur eine, die dann passende Hülse aufgesetzt wird, beim Kamerabetrieb bleiben die Hülsen weg und es muss direkt am Okularauszugtubus adaptiert werden.


    Bei den anderen Herstellern, wo die 2"/1,25" Reduzierung ausgesprochen flach gestaltet ist als Einsatz in einen 2" Stutzen, bleibt beim visuellen Betrieb die 2" Verlängerung drauf und es wird dann für 1,25" Okulare die flache Reduzierung eingesetzt. Beim Kamerabetrieb wird wie oben die 2" Verlängerung entfernt.

    Hallo Stefan,


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Dazu auch mal auf den Satz eingehend- wie kann man einen bekannt engen OIII mit einem ebenfalls als eng bekannten UHC vergleichen? Das sind zwei paar Schuhe. Wenn schon ein Vergleich, dann doch OIII von Baader und OIII von Astronomik. Ein UHC hat nun mal von Haus aus einen viel breiteren Durchlass als ein OIII und damit muss er ein anderes Abbild liefern.
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Moment...da geht es nicht um einen Vergleich oder Testbericht, sondern, nachts auf dem Acker um die Anwendung, ich habe den Baader OIII und den Astronomik UHC nebeneinander auf dem Filterschieber und schaue einfach, was besser geht. Dabei hat sich die von mir genannte Beobachtung gezeigt.

    Hallo Horst,


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Grafzahl66</i>
    wie ich auf Facebook schon schrieb, würde mich noch interessieren wie sich der SVbony OIII im Vergleich zu einem Astronimik UHC schlägt. Sollte der vom Durchlass irgendwo zwischen Astronomik OIII und dem UHC liegen, fände ich das spannend...
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Jepp, kommt, sobald er aus Chinesia eingetroffen ist.
    Aber ich gehe jetzt schon davon aus, das der SVBony näher am Astronomik dran sein wird als am Baader, das geben einfach die Kurven jetzt schon her.