Posts by PatrickB

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Stathis</i>
    <br />Bei den anderen, die Borofloat nachträglich geschnitten haben, hatte sich keine Veränderung gezeigt.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    I habe mein Fall auch hier mal gepost: https://www.astroforum.nl/foru…1-0?p=1449639#post1449639 (Entschuldigung für das Niederländisch)
    Anscheinend bin Ich nicht der einzige mit eine änliche Abweichung nach Abschnitt des Winkels. In diesem Fall wurde änlich wie Norbert trepaniert (https://www.astroforum.nl/foru…een-sferische-vangspiegel) und überprüft wurde mit ein Ritchey-Common test.


    Mögliche Hypothese:
    Normalerweise gibt es durch das Abkuhlungprozess vom Glass immer eine residuelle Kompressionsspannung an der Oberfläche und eine Ausdenungspannung (Unterdruk) in der Mitte die sich im Gleichgewicht halten. Zwischen die imaginäre Schichten (parallel zur Oberfläche) gibt es so Abschiebspannungen die sich im Gleichgewicht halten (durch die Symmetrie über den gesamten Querschnitt). Wegschneiden des Winkels befreit eine Hälfte der Spannung und die übergebliebene Kompressionspannungen der Oberfläche drücken das Material nach unten (änlich wie ein bimetal Thermometer Plätchen sich biegt).


    Die andere hypothese, Twyman Oberflächenspannung (in die rau geschliffene Oberfläche des Winkels), wurde die Oberfläche hochheben, und ist so, glaube Ich, unwarscheinlich.


    Der Grund warum Norbert (http://www.astrotreff.de/topic…HIVE=true&TOPIC_ID=121370) nichts gesehen hat, ist das die Oberfläche an der Fehlstrecke in sein Test nicht sichtbar war. Also keine Aussage in diesem Fall.


    Ich bin gespannt ob es noch andere dokumentierte (Gelungene/Felherhafte) Fälle gibt ...


    Gruss,


    Patrick

    Hallo Stathis,


    Zu deine Frage „Wie herstellen“, hier meine Alternative.
    I habe änlich wie Norbert (http://www.astrotreff.de/topic…HIVE=true&TOPIC_ID=121370) versucht einen Fangspiegel für einen Low-rider (16”F/4.5) her zu stellen (90x113mm). Ich habe angefangen mit eine 155mm Schott borofloat Scheibe, 15mm dick, von einem sehr bekanten lieferanten [:)]. Zuerst habe Ich die Scheibe plan geschliffen und poliert bis rundum 0.1Fringe (Fizeau Aufstellung, Natrium Licht).
    In Gegenstellung zu Norbert habe Ich zuerst eine Schleifscheibe benutzt um die elliptische Form aus zu schleifen (bis auf 2mm). Aufkleben von zwei Selbstkleber mit genaue aufgedruckter Ellips (oben und unten mit den richtigen offset) machen das Schleifen einfach.


    Die raue Form wird dan auf ein Holztool aufgeklebt mit Pattex unter den genauen Winkel und Zentriert.


    Anschliesend Handarbeit mit C80 auf einen Hardstein mit das aufgeklebtes Holtztool (2- Stundige Arbeit) bis es zylindrisch ist, und nacharbeiten bis C400.


    Nachher mit Holzsäge der Spiegel runter sägen und die Holz/Kleberesten vom Spiegel abreissen. Fertig!


    Das Endresultat war für mich ein bischen enttäuschend:


    Fast überall, auch am stumpfen Winkel (rechte Seite in die Bilder) ist die Flachheit noch mehr oder weniger OK, aber an den scharfen Winkel (linke Seite) is die Oberfläche über 1Fringe abgesunken. Spannung im Glass wurde befor und nachher überprüft: keine Spur von Spannung zu erkennen.


    Nicht das Ich Unglück gehabt habe, nein, Ich habe diesen Fehler gemessen weil Ich beim Testen die Referenzscheibe und Fangspiegel vertikal aufgestellt habe mit den Fangspiegel „virtuel auf die Unterseite“. So testet man die ganse Oberfläche. Wenn mann aber den Test horizontal ausführt liegt den Fangspiegel normaler Weise öben auf die Referenzscheibe. In diesem Fall wird die fehlerhafte Zone „abgeschattet“ durch den abgeschliffenen Winkel und sieht man den Fehler nicht.


    Aber vielleicht hast Du das schon vorhergesehen: deine Skitze zeigt jemals kein Winkel an die scharfe Seite.


    Ich bin sehr gespannt nach dein Resultat.
    Viel Glück!


    Gruss,


    Patrick