Posts by Mac01

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    Kleiner Zusatz aus den weiteren durchgeführten Tests.


    Wie gesagt, Flashen und Download von Firmware und Parametern geht ohne Probleme. Selbst direkt danach klappt kein Steuern über LX200


    Nach Zurückflashen auf Firmware 2.15 geht die Steuerung über ASCOM und TheSky sofort wieder [}:)]


    Auch ein Firmware Update auf 3.10b OHNE Datenbereich hat nichts geholfen. LX200(non GPS und auch GPS)-Protokoll in TheSky geht einfach nicht.
    Vielleicht liegt's an der Firmware selbst, obwohl die nach Verify ok geflasht worden ist?! Hat jemand vielleicht bei sich eine laufende 3.10b die er/sie mir mailen könnte?


    Gruß
    Markus

    Hallo zusammen,


    ich habe offenbar mit obiger Verbindung ein Problem.
    Mit der alten Firmware 2.15 und dem ASCOM Treiber konnte ich von TheSky aus die MTS3 steuern. Nun möchte ich dazu jedoch schlußendlich einen PocketPC und TheSky Pocket Edition verwenden.
    Da TheSky Pocket Edition aber nur LX200 und die alte Firmware der MTS3 dies jedoch nicht kann habe ich die Firmware 3.10b aufgespielt.
    Das und die Übertragung der Montierungsparameter ging/geht einwandfrei.


    Nur kann ich nun anscheinend keine LX200 Verbindung zum Steuern aufbauen [}:)]
    TheSky (PC, WinXP, USB-Seriell Adapter) führt einen Slew jedoch nur ca. eine Sekunde aus und bricht dann ab. Auch hört man nichts von den Montierungsmotoren.
    Laut den DOS Anwendungen (MTSconfig und den Flashupdatern) liegt es offenbar nicht an der Verbindung (bzw. dem COMPort), denn die/den habe ich da ja / richtig eingestellt.


    Hat jemand hierzu eine Idee oder weiß vielleicht sogar was das Problem ist?


    Gruß
    Markus

    Hallo Kalle,


    nein Du täuscht Dich nicht. Die Pizza ist nur ein !! Zoll dick und auch aus Float Glas. Borofloat, Pyrex usw. war ihnen in der Größe zu teuer und wenn ich mich recht erinnere auch nicht ohne weiteres zu bekommen.


    Naja,
    ist schon alles sehr grenzwertig, aber wenn's hinhaut natürlich super günstig und echt Dobson-like.


    Gruß
    Markus

    Hallo Leo,


    klasse gemacht, man kann sogar leicht die Encketeilung erkennen. Obwohl diese Aussage jetzt vielleicht wieder zu Diskussionen führt, ob die hier nicht nur durch Artefakte aus der Bildbearbeitung verursacht wird.


    Nichts desto trotz, eine wirklich gelungene Aufnahme. Aufgrund meiner eigenen Aufnahmen, weiß ich wie schwer es ist die Details auf Saturn rauszukitzeln. Interessant finde ich, daß Deine Aufnahme im Vergleich zu meinen (10" Newton) beige-braunen eher ins grau-blaue geht. Am APO sollte das ja nicht liegen?!


    Gruß
    Markus

    Hallo Thomas,


    wenn mich meine Anfängerkenntisse in Sachen Optiktests nicht täuschen würde ich sagen, daß das Teleskop leichten Astigmatismus hat.
    Da beide Beugungsbilder leicht elliptisch und um 90° gedreht (intra-, extrafokal) sind.
    Das intrafokale Bild scheint verwaschener zu sein, aber man kann auch stellenweise noch gut die Beugungsringe erkennen. Daher denke ich das beim intrafokalen Bild das Seeing zur Verschmierung geführt hat.
    Ansonsten könnte das eine auch eine leichte Überkorrektur sein.


    Der äußerte Ring ist recht breit und verschmiert. Da er jedoch sowohl intra- als auch extrafokal nahezu identisch aussieht, spricht dies nicht unbedingt für eine abgesunkene Kante (der Linse)


    Soweit meine Einschätzung; natürlich ohne Gewähr
    Jetzt würde mich auch die Meinung der Profis interessieren.


    Gruß
    Markus

    Hi Erich,


    ich habe vor kurzem dort wegen Verspiegeln angefragt und auch eine Preisliste zugeschickt bekommen. Ich könnte sie Dir schicken, aber da ich im Moment in der Arbeit bin dauert das noch einige Zeit.


    Gruß
    Markus

    Hallo zusammen,


    sorry, daß ich so spät antworte. Ich bin gerade auf Dienstreise in Korea und habe bei dem bischen Freizeit, das ich hier habe die Fragen doch glatt übersehen [:o)]


    Da die Zelle auch in einem parallaktischen montierten Teleskopaufbau funktionieren soll, werde ich wohl seitlich um den Spiegel noch einen 2mm Ring legen an dem dann Nylon Klemmschrauben und von oben vier kleine Sicherungsblöcke den Spiegel in Position halten sollen.
    Mit den Nylonschrauben möchte ich auch versuchen etwas von dem im Spiegel vorhandenen vorhandenen Asti rauszudrücken. Mal sehen ob das geht?! Wenn nicht werden sich nur soweit reingedreht, daß 1/10 Spalt bleibt.
    Die Sicherungsblöcke, die den Spiegel vor dem Rauskippen bewahren sollen, werden auch nur auf 1/10 bzw. auf minimal Kontakt montiert.
    Wenn ich die entsprechende Konstruktion fertig ist gibt's wieder ein Bild.


    Gruß
    Markus

    Hallo zusammen,


    gut jetzt ist einiges klarer.
    Es gibt sicher eine Formel wie das 100% Gesichtsfeld von den Maßen Hauptspiegel, Öffnungsverhältnis, Fangspiegelgröße und Abstand FS-Brennpunkt berechnet werden kann nur habe ich bisher nicht gefunden.
    Geometrisch müsste es ja so gehen:
    1.) Anhand von langbrennweitigstem Okular und Öffnungsverhältnis das tatsächliche Gesichtsfeld in Grad bestimmen.
    2.) Senkrecht einfallende Randstrahlen einzeichen und über die Reflexionsgesetze zum OAZ bzw. Brennpunkt fortsetzen.
    2a) Abstand Brennpunkt-Tubus muss natürlich groß genug sein um OAZ montieren zu können.
    3.) Nun ebenfalls die um das halbe Gesichtsfeld gekippten Randstrahlen einzeichnen und wie zuvor bis zum OAZ fortsetzen.
    3a) wie 2a)
    4.) Wenn die Strahlen am FS vorbeigehen kleineren Gesichtsfeldwinkel versuchen (oder FS weiter weg setzen).
    5.) Vignettierung durch OAZ berücksichtigen (wie 4.)
    6.) Nun müsste sich im Brennpunkt ein Bereich ergeben der dem sichtbaren 100% Feld entspricht.


    Andersherum müssten sich auch durch die Annahme der 1/cos(Kippwinkel FS)* Abstand Brennpunkt-Tubus als BÜT die Höhe des FS sowie das 100% FOV in MyNewton ausrechnen lassen, richtig ?!


    Gruß
    Markus

    Hallo zusammen,


    nachdem ich mich doch immer mehr vom Gedanken verabschiede eine irgendwie geartete parallaktische Montierung für meine neues Scope zu bauen und vor allem Roland und Timm mir immer wieder geschrieben haben einen Lowrider zu bauen habe ich dies mal durchgerechnet.
    Den Strahlenkegel, der durch den Fangspiegel genau abgeschnitten wird, habe ich einfach um 45° bzw. 35° gekippt und dann die Position eines 12mm bzw. 22mm ausgeleuchteten Felds markiert. Der Punktfokus liegt aber dann natürlich noch einiges weiter aussen. Das habe ich so auch im Netz gesehen, gehe daher aus das diese Annahme stimmt. Nur habe ich leichte Schwierigkeiten mir klar zu machen warum ich bei diesen 12mm bzw. 22mm 100% Feld (der ja einiges intrafokal liegt) ein scharfes fokussierten Bild bekommen soll???


    Maßstab 1mm:1cm real


    Diese Version des Lowriders hatte zwar den Hut noch recht weit vom Schwerpunkt weg, aber im Gegensatz zum ebenfalls eingezeichneten "normalen" Newton ist der Okularauszung sowie die Okulare und damit das meiste Gewicht ca. 15cm tiefer. Dies würde bedeuten ich könnte auch den Schwerpunkt etwas tiefer bekommen.
    Viel weiter runter (Kippwinkel des FS kleiner machen) geht kaum noch, da dann der Brennpunkt zu nahe an den Tubus kommt und mir die Ausleuchtung flöten geht.


    Was meint ihr?


    Gruß
    Markus

    Hallo,


    suche hochwertigen 4" Fangspiegel (besser als 1/8 PV lambda) idealerweise mit Interferogramm von privat oder gewerblich.
    Angebote bitte gleich mit Preisvorstellung.
    Gruß
    Markus

    Hallo Timm,


    sehe ich das richtig:
    Beim Drehen muss die zentrale Flügelschraube gelockert werden und dann wird der ganze Fangspiegelhalter gedreht?!
    Die Neigung wird über die lange Flügelschraube gegen den 45% gebogenen FS Winkel aus Alu eingestellt.
    Ist die sache Justierstabil genung oder muss da öfters nachgestellt werden?


    Und was mir noch nicht ganz klar ist, das U-Profil an dem der Spiegel festgeklebt ist, wie hält der die Position. Die einzelne Querschraube scheint ja nirgends am 45% Winkel befestigt zu sein. Klemmt sie nur diesen Winkel gegen das U-Profil?


    Gruß
    Markus

    Hallo Roland,


    irgendwas mache ich falsch. Da hab' ich meinen 20" schon am ITV'05 fertig auspoliert rumliegen und brauche "nur noch" die parabolisieren und die Mechanik bauen und dann ziehst Du einen 24" komplett von der rohen Scheibe aus durch und bist noch viel schneller fertig als ich. [:o)]
    Das Teil ist dann auch noch die Schau schlechthin und die Optik ist auch wieder 1A. Und dann das Gewicht, da bleibt einem echt die Spucke weg.


    Was wiegt denn eigentlich der Hut allein, bekommst Du mit dem 31mm Nagler nicht schon leichte Balanceprobleme?
    Nochmal Gratulation und Gruß
    Markus

    Hallo Ulli,


    die Befestigung wird wohl ähnlich wie bei Deinem 16" bzw. wie bei Patrick Woitala ausgeführt. Dabei ist mir gerade aufgefallen, daß sich diese Aufbauten nahezu entsprechen [:D]
    Ob die endgültige Position der Justierschrauben (mit starken Federn aus Konterung) in den drei Verbindungsplatten liegen (wie bei Patrick Woitala) oder außerhalb (wie bei Dir) hängt im Moment davon ab ob der untere Tubusteil als kurzen Alutubus gebaut wird oder doch eine Spiegelbox aus Holz.


    Gruß
    Markus

    Hi Roland,


    ursprünglich wollte ich ja auch für die Wippen Vierkantprofile mit entsprechend großem Querschnitt verwenden um sie über die Tragkonstruktion schieben zu können. Das wäre dann die stabilste Methode gewesen. Leider habe ich keine passende Größe vor Ort bekommen können.
    So umbiegen, daß sie unterhalb der Tragkonstruktion wieder etwas nach innen gehen, kann ich sie leider nicht, da sie wie im ersten Schemabild nicht bis zum unteren Ende der Tragkonstruktion reichen.
    Falls das jetzt verwendete U-Profil der Wippen nicht steif genug ist, kann ich immer nochmal bei einem richtigen Metallhandel auf die Suche gehen (im Internet habe ich jedenfalls schon passende (Vierkant)-Profile gesehen.


    Gruß
    Markus

    Hallo nochmal,...


    so nun habe ich ein bischen gebastelt und dabei ist folgende Spiegelzelle entstanden. Leider nicht so professionell geworden, wie ich mir das gewünscht hätte; aber da mangelt es mir noch an Übung [:o)] und wirklich gutem Werkzeug [:(] )


    Die Dreiecktragkonstruktion ist nun aus 29,5 x 29,5 x 2,5 mm Alu Vierkantprofil. Die Wippen sind aus 35,5 x 35,5 x 2,5 mm Alu U-Profil . Die Dreiecke und die Verbinder (werden nur genietet) an den Ecken der Dreiecktragkonstruktion sind aus 3mm Alublech gefertigt.



    Was nun noch fehlt ist die Spiegelsicherung und die Justierschrauben (Anschluß an HS-Box) und natürlich der Zusammenbau und der abschließende Test [;)]


    Wenn der Fangspiegel da ist wird mit dem Spiegel erstmal ein Sterntest gemacht. Wenn alle ok ist geht der Spiegel zum Beschichten [:D]


    Über den Bau der Mechanik werde ich wieder berichten.
    Clear Skies
    Markus

    Hallo Timm,


    AUFHÖREN... [;)]
    Das geht ja auf keine Kuhhaut was Du alles beobachtest. Und hier ist alles wolkenverhangen.[xx(]
    Nein im Ernst es ist immer wieder toll, wenn Du von Deinen Beobachtungen schreibst. Da kann man sich nachher immer mal ein paar neue Objekte raussuchen.
    Also, mach nur weiter so ...


    CS
    Markus


    dessen 20" ansich ganz gut wäre aber etwas von Asti geplagt wird und wohl in der Spiegelzelle in die Form gezwängt werden muss....

    Hallo zusammen,


    inzwischen habe ich mich auf Alu als Material für die Spiegelzelle festgelegt.
    Die Zelle soll wie im Folgenden dargestellt aussehen.


    Nun bin ich aber immer noch am überlegen welche Materialstärken und -profilformen geeignet sind. Nach meinen Berechnungen würden sich selbst 40x30x3 Rechteckhohlprofile (Tragrahmenkonstruktion) noch um einige Mikrometer durchbiegen. Die Balken der Wippen 40x40x3 als U-Profil biegen sich sogar noch stärker durch, da sie unten offen sind und so eine geringere Steifigkeit als die Rechteckprofile haben. Eventuell werde ich daher auch für die Wippbalken Rechteckhohlprofile 60x40x3 oder 50x40x3 verwenden durch die die Tragrahmenkonstruktion läuft.
    Andererseits deuten bisher alle Informationen, die ich zu diesem Thema finden und erhalten konnte haben, auf geringere Profilgrößen. Außerdem habe ich die obengenannten Profile mal real angesehen und das ist schon ziemlich wuchtig.


    Nun zu meinen Fragen:
    1.) Muss es denn wirklich so massiv sein, oder spielt die Durchbiegung der Konstruktion vielleicht gar keine so große Rolle, da die beweglichen Dreiecke und Balken diese Durchbiegung locker ausgleichen?
    2.) Wie viel Winkelspiel sollten denn die Dreiecke und Wippen ausführen können?


    Gruß
    Markus

    Hi Patros,


    das 12.5" NGT hat wie das 18" NGT einen drehbahren Oberen Tubus. In den amerikanischen Foren liest man immer wieder von der mangelenden Justierkonstanz der 18" Version. Fotographie wird dadurch schwierig. Demnach müsste das Gleiche für den kleinen Bruder gelten.
    Ansonsten habe ich auch von einem Besitzer gehört, daß die Verarbeitung nur mittelprächtig (abblätternde bzw. ungleichmäßige Verchromung) ist.
    Ich selbst habe vor einigen Jahren auch mal mit dem Gedanken gespielt so ein Scope zu kaufen, habe es aber aus obigen Gründen und angesichts des doch recht happigen Preises nicht getan.


    Gruß
    Markus

    Hi Karl,


    ich kenne jemand der FEMLab kennt, nämlich mich [;)]
    Vor drei Jahren habe ich eine ganze Reihe Simulationen Diffusion / Wärmetransport durch Objekte damit gerechnet. Und da liegt genau das Problem: Es ist schon recht lang her und ich habe eben nur Wärmeleitung bzw. Diffusion und entsprechende Profile gerechnet und nicht El-Magnetismus. Aber ich meine mich erinnern zu können erklärte Beispiele gesehen zu haben (als Tutorial auf CD?).
    Wenn Du mir erklärst was Du machen willst, vielleicht kann ich Dir trotzdem ein paar Tipps geben.


    Gruß
    Markus


    P.S.: Um welche Version FEMLab handelt es sich denn, die alte 2.x brauchte zusätzlich noch MATLab als Solver. FEMLab selbst ist/war nur nur eine Modellierungs- und Setupoberfläche

    Hallo zusammen,


    inzwischen spuckt mir Prostab auch ein Ergebnis für die Durchbiegung der Dreiecke bzw. Balken aus. Leider habe ich aber nicht wirklich Ahnung von Statik und daher ein paar Verständnisprobleme.
    Zur Berechnung habe ich ein 2D-Trägerrost für den Balken/Dreiecke gewählt. Wenn ich nun ein festes starres vertikales Lager in der Mitte der Wippe und die Lasten an den Stellen der beiden Dreiecke als vertikale Last (in Z) annehme, dann behauptet Prostab es kommt zu überhaupt keiner Durchbiegung. Wenn ich hingegen ein vertikales Lager mit Einspannung für Momente in X und Y ansetzte, so ergibt sich eine Durchbiegung von einigen Mikrometern (in Z). Das erscheint mir realistisch als auch logisch, durch die Lastkräfte kommt es ja zu einem Moment (genau je eins auf jeder Seite) auf die Wippe.
    Ist es so, daß das reine feste vertikale Lager nach unten abtauchen kann? Dann würde sich ja das ganze Koordinatensystem mitbewegen und deshalb keine Verformung zu sehen sein.


    Mir erscheint auch die Aufteilung des Gesamtsystems Dreieck, Wippe und Tragegestell in Einzelsysteme und deren einzelne Auswertung nicht korrekt zu sein.
    In der Annahme steckt dann ja FLast = FSpiegel/18 für je die 3 Lastpunkte der Dreiecke; FLast = FSpiegel/6 für je eine Wippehälfte und FLast = Fspiegel/3 für das Tragegestell. Kann man das tatsächlich so stehen lassen oder muss die jeweilige nachfolgende Kraft (i.e. Dreick->Wippe Wippe->Gestell) um den Betrag der durch die Verformung aufgebraucht wird reduziert werden. Somit müsste ja das ganze iterativ bzw. in einem einzigen Modell gerechnet werden.


    Wäre nett wenn mir jemand hier ein paar hilfreiche Infos geben könnte.


    Gruß
    Markus


    P.S.: Falls das etwas Wirr ist, bitte ich um Nachsicht. Ich bin gerade nach 4 Tagen schwerer Grippe wieder unter den einigermaßen Lebenden zurück.

    Hallo Ulli,


    da kann man ja nur neidisch werden, ich bin schon froh wenn mein Großer nur halb so gut wird.
    Herzlichen Glückwunsch zu der tollen Arbeit.


    Gruß
    Markus

    Hallo zusammen,


    so langsam nimmt bei meine neuen Scope die Vorstellung Formen an.
    Nun habe ich mit Prostab versucht die Spiegelzelle verformungstechnisch zu rechnen. Das hat leider irgendwie nicht so richtig geklappt [}:)]
    Daher frage ich mal so in den Raum, welche Querschnitte und Materialien denn so verwendetet werden.
    Im Moment liege tendiere ich zu:


    Edelstahl:
    Dreiecke 2 oder 3 mm
    Lagerbalken 25x2 U Profil
    Verbindungsgestell 20x20x2 quadr. Hohlprofil
    Montagering ebenfalls 20x20x2 quadr. Hohlprofil


    Es geht natürlich auch in Alu, aber wegen meinem leichten 20" 1" dick, hilft mir mehr Gewicht in der Spiegelzelle den Schwerpunkt tiefer zu bekommen. Außerdem denke ich die therm. Ausdehnung von V2A paßt besser zu CFK als die von Alu. Aber bei den notwenigen Längen spielt das eher eine untergeordnete Rolle. Die Verformung der Spiegelzelle sollte nur so gering wie möglich sein, da ich bei dem dünnen ja keine großartige Steifigkeit im Spiegel selbst habe.


    Was meint ihr?


    Gruß
    Markus

    Hallo Silvio und Roland,


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Die lange Achse müsste im Vergleich zum "üblichen" elliptischen FS noch länger sein.
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    ... da hatte ich doch gedanklich in die falsche Richtung gedreht. [:o)]


    Wenn ich die Sache jetzt richtig sehe, bleibt die kurze Achse gleich, da sie ja die Drehachse und damit ortfest ist, korrekt. Dann hätte ich durch die zu große lange Achse des FS im Fall des Lowriders einfach nur eine größere Obstruktion, richtig?!
    Der Fangspiegel muss nur dann größer werden (im Fall des Lowriders), wenn ich weiterhin neben dem längeren optischen Wegs bis zur Schnittstelle mit dem Innendurchmesser des "virtuellen Tubus" noch Weg für zusätzliche Anbauten wie Kamera, Bino benötige. Die Umlenkung des Strahlenkegels muss dann ja früher erfolgen.


    Und noch eine weitere Idee von mir bezüglich Stangen, Hutposition u.s.w.:


    Hat jemand schon mit Klickverstellung der Stangenlänge à la Krücken gearbeitet? Ich dachte mir, so könnte sich das Gewicht eines Okularschlitten vermeiden lassen und trozdem zwei oder mehrere Positionen für Okulare bzw. Kamera oder Bino einstellen lassen.
    Das potentielle Problem, das ich hierbei sehe ist die Stabilität der "Klickverbindung" (Innenrohr mit passendem Aussendurchmesser zum darüberlaufenden Aussenrohr, welches verschiebbar mit Loch in das die Federkugel im Innenrohr einklicken kann).


    Gruß
    Markus