Posts by Mailer2010

    Hallo miteinander,


    ich habe aktuell die Gelegenheit günstig an einen Skywatcher N254/1200 Explorer BD Tubus zu kommen.


    Ich habe bei der Internetsuche auf der Shopseite von Astroshop dazu einen Kundenkommentar gelesen:
    http://www.astroshop.de/skywat…s-explorer-bd-ota/p,19170


    Da schreibt der Verfasser, dass dieser Tubus konstruktionsbedingt den Fangspiegel nicht ideal ausleuchtet, der Strahlenkegel am Fangspiegel zu groß ist, und damit Licht verloren geht. Er beschreibt weiter, dass er einen Art Zwischenring zwischen Tubus und Hauptspiegelzelle angebracht hat und damit den Spiegel etwas weiter nach hinten versetzt hat. Dadurch wird der Lichtkegel am FS kleiner und leuchtet diesen nun ganz aus.


    Ich zitiere mal daraus:
    <i>
    "Was aber mehr ins Gewicht fällt ist ein systematischer Fehler, der Fangspiegel ist 918,3mm von der Hauptspiegelebene entfernt, womit der Lichtkegel an dieser Stelle 59,6mm Durchmesser hat, der Fangspiegel misst aber nur 58mm, womit 5,5% des eingefangenen Lichtes verloren geht.
    Ich habe mir auf Arbeit aus Aluminium einen Ring gefertigt, den ich einfach an den Tubus schraube, an die Löcher wo der Hauptspiegel eigentlich hängt, welchen ich an den Aluring schraubte. Der Backfokus ist jetz mit 35mm für visuell mehr als perfekt (liegt 5mm vor dem max. Auszug, also genug Fokusweg und wenig bis keine Abschattung des Hauptpiegels durch das innenliegende Auszugsrohr).
    Der Lichtkegel hat so bei einer Distanz von etwa 954mm noch 52,2mm, was mir ein zu 100% ausgeleuchtetes Gesichtsfeld von 20Bogenminuten am Himmel beschert. "</i>


    Anderswo finde ich keinerlei Aussagen zu diesem Thema. Deswegen meine Frage:


    - Hat jemand anderes schonmal von dieser "Problematik" gehört?
    - wirkt sich diese bei visueller Beobachtung negativ aus (5% weniger Lichtausbeute als möglich)


    Gruß

    Hallo Thomas,


    ja, da sprichst Du viel Wahres. Nach einigem Nachdenken stehe ich mittlerweile nun auch auf diesem Standpunkt.
    Ich denke mit meinem 6" F/5 war ich - für meine Ambitionen - als Einsteiger sehr gut bedient. Ich konnte hier alles einmal ausprobieren und habe Gefallen gefunden.


    Nun muss ich mich aber bei einem zukünftigen Teleskop entscheiden zwischen Äpfeln oder Birnen. Da ich die Astrofotografie nur aus Spaß an der Freude mit relativ bescheidenem Equipment betreibe, ist die visuelle Beobachtung mir wichtiger. Dementsprechend sollte der nächste Tubus hierfür ausgelegt sein und entsprechend wenig obstruiert sein.


    Leider bin ich faul. Der Dobson hat mir visuell gefallen, aber er at mir einfach nicht zugesagt. Ich bin etwas technikaffin, deswegen mag ich kleine elektronische Spielereien. Da kommt mir die Goto entgegen, auch wenn das der klassische Spechtler anders sehen mag. Mit Starhopping und Aufsuchen hatte ich es noch nie. Da fehlt mir die Geduld.


    Ich denke nun, ich werde einfach mal sehen was sich auf dem gebrauchtmarkt so ergibt im Hinblick auf visuelle Beobachtung.


    Danke allen!

    Danke allen, ich bin nun um einiges schlauer.
    Leider weiß ich nun trotzdem nicht, was ich tun soll.


    10" wären natürlich schon schick. Aber wenn ich auf die Gesamtlänge schaue und hier nicht über 1m gehen will, bleibt hier eben nur der F/4. Mit allen genannten "Nachteilen".


    Andererseits wäre vielleicht ein 8" F/5 die bessere Variante für mich.
    Auc im Hinblick auf den Anspruch nach Himmelsdunkelheit, Okulare, Koma, etc.
    Zwar wäre der Sprung vom 6" zum 8" nicht gewaltig, aber trotzdem.


    Flo

    Hallo an alle,
    die Sache mit dem Einblickkomfort war mir klar. Ich hoffte hier, im azimutalen Modus visuell etwas mehr Bequemlichkeit zu haben.


    Was ich allerdings überhaupt nicht auf dem Schirm hatte, war die Obstruktion. Darüber habe ich mir bisher nie Gedanken gemacht, aber es macht natürlich was ihr schreibt.
    Bezieht sich die schlechte Obstruktion eigentlich generell immer nur auf das Öffnungsverhältnis oder auf Fotooptimierungen?
    Will sagen: Hat ein F/4 generell eine höhrere Obstruktion als F/5, oder gibt es auch F/4 mit geringerer Obstruktion?


    Da ich hauptsächlich viseuell beobachte und nur hin und wieder fotografieren will, macht ein reiner Fotonewton für mich wohl keinen Sinn.
    Hier müsste ich einen Newton mit geringerer Obstruktion finden. Zu groß sollte das Teil da eben auch nicht sein.
    Der F/4 10 Zoll ist für mich da größentechnisch schon das Maximum.



    Gruß
    Flo

    Hallo miteinander,


    ich spiele mit dem Gedanken meinen 6 Zoll F/5 Newton "auszumustern". Ich hatte vor einem Jahr einmal einen 10 Zoll Skywatcher Dobson. Visuell hat mir das - besonders im Vergleich zu meinem 6-Zöller - sehr gefallen. Leider hat mir die Bequemlichkeit meiner AZ-EQ6 gefehlt.
    Außersem fotografiere ich hin und wieder einmal. Allerdings mehr aus Spaß an der Freude.


    Wie sieht es mit einem Skywatcher 10CF Quattro Fotonewton aus?
    Taugen die visuell auch etwas, oder sollte man sich hiermit lieber auf Fotografie beschränken. Durch die schnelle Öffnung von F/4 weiß ich, dass ich hier mit meinen Hyperions wohl arge Probleme mit der Randschärfe bekommen könnte. Ich habe allerdings auch einige Televue Nagler angeschafft, als diese einmal günstig bei eBay waren, in Vorausplanung dass wohl irgendwann mal ein schnelleres Teleskop kommen könnte.


    Was meint Ihr dazu? Bringt das was, oder sollte ich eher Richtung 8 Zoll gehen?


    Gruß
    Flo

    Hallo Leute,


    trenne mich von meinem Skywatcher 254/1200 f/4,7 Dobson. Seltene Kombination aus Skywatcher Flextube auf Orion Rockerbox mit einsteigerfreundlicher Orion Intelliscope Push To Steuerung. Einfaches Auffinden von Objekten auch für Anfänger.


    Ich habe ein "Komplettpaket" geschnürt, indem ich die Originalen Skywatcher Super Plössl Okulare beilege (10mm, 25mm, 2x Barlow). Damit kann man praktisch sofort loslegen.


    Hier gehts zum Angebot
    http://www.ebay-kleinanzeigen.…iscope/415640278-187-9143



    Ich biete weiterhin noch einen Glas-Sonnenfilter an, welcher für dieses Teleskop passt. Bin auch gerne bereit über einen Komplettpreis zu verhandeln.


    http://www.ebay-kleinanzeigen.…chtung/390744021-187-9143


    Preis VB. Vorschläge erbeten (aber bitte nur realistische) :)


    Grüße
    Flo

    Hallo Peter,


    Deine Lösung sieht gut aus. Genau so in der Art habe ich mir das gedacht.
    An das Platzproblem an den Stangen habe ich nach näherer Überlegung auch gedacht.


    Ich habe zunächst überlegt eines dieser gelochten und mit Plastik überzogenen Stahlbänder zu nehmen. Irgendwo im Web habe ich jemanden gesehen, der das ganze mit einem Spanngurt gelöst hat.


    Ich glaube Dein Ansatz ist einen Versuch wert. Viel Material braucht es dazu ja nicht.


    Danke

    Hallo miteinander,


    ich habe mir kürzlich einen 10" Skywatcher Skyliner Flextube angeschafft. Das ganze montiert auf einer Orion Intelliscope Rockebox mit Push To.


    Ich frage mich, ob es möglich ist, den Flextube Tubus auf einer AZ-EQ6 zu befestigen.
    Ich dachte da an rein visuelle Beobachtung, eventuell im AZ Modus, so dass der Einblick bequemer wäre.


    Der Tubus wiegt glaube ich 18kg. Ich denke mit den Gegengewichten könnte das ganze dann schon recht grenzwertig sein oder? Ganz zu schweigen von dem eventuell auftretenden langen Hebeln, da bei dem Flextube eine Befestigung ja nur im unteren Teil möglich ist.


    Sollte ich die Idee weiter verfolgen oder lieber gleich bleiben lassen?


    Gruß
    Flo

    Hallo Frank,


    ältere Montierungen bis zur EQ6 wollen also 5V TTL Signale.
    Die AZ-EQ6 arbeitet mit 3,3V TTL geht aber nicht kaputt,
    obwohl das Lötprojekt TTL auf 5V bringt.


    Ich muss deshalb nochmal nachfragen.
    Hätte ich den Bluetoth Adapter dann für die AZ-EQ6 direkt anschließen können?
    Also lediglich 12V VCC von Montierung über Spannungswandler auf 5V VCC bringen und den Rest, Tx Rx und GND direkt durchverdrahten?

    Guten Morgen miteinander,


    für meine kürzlich angeschaffte AZ-EQ6 Montierung war ich auf der Suche nach einer Steuerung vom Laptop über Bluetooth und bin hier natürlich dann zu ASCOM und EQMOD gelangt.


    Hierzu habe ich eine Verständnisfrage, da es - wie ich nun herausgefunden habe - Unterschiede zwischen EQ6 und AZ-EQ6 geben soll, was die elektronische Signalübertragung betrifft.
    Ich hole etwas weiter aus.


    Auf der EQMOD Seite bin ich dann auch auf eine interessante und relativ einfache Eigenbaulösung gestoßen, welche hier erklärt wurde:


    http://eq-mod.sourceforge.net/eqdirect2.htm

    Das passende Bluetooth Modul habe ich für wenige Euro bei der Bucht erhalten:
    http://www.ebay.de/itm/Seriell…253D&orig_cvip=true&rt=nc


    Die anderen Kleinteile, wie Widerstände, Transistoren, ect. habe ich von Conrad bezogen.


    Auf der Seite von EQDIRECT habe ich mich - ziemlich am Ende der Seite - an den mittleren Schaltplan in dem grauen Kasten gehalten, da der eBay Bluetooth Transceiver eine Versorgungsspannung von bis zu 6V, aber eine Signal TTL Spannung von 3,3V benötigt.


    Das Ergebnis habe ich als Bild hier angehängt. Das Teil funktioniert wunderbar.
    http://www.bilder-upload.eu/sh…ile=1050c2-1448094520.jpg


    Nun aber zu meiner eigentlichen Frage:
    Erst nach dem Bau des Moduls, habe ich weiter oben auf der EQDirect Seite (im Abschnitt zu USB) gelesen, dass die AZ-EQ6 (und EQ8) eine Änderung erfahren haben gegenüber den älteren Montierungen und nun mit 3,3V Signalspannung TTL arbeitet, allerdings auch Toleranzen bis 5V Signalspannung besitzt.


    Hätte ich es mir hier einfacher machen können und die RX / TX Anschlüsse des Bluetooth Moduls gleich direkt mit der AZ-EQ6 verbinden können ohne die ganze Verdrahtung mit den Transistoren und Widerständen?
    Nach meinem Verständnis nach, hätte für die AZ-EQ6 also ein Schaltplan genügt, wie er auf der EQDirect Seite ganz unten direkt zwischen der Überschrift und dem grauen Kasten abgebiltet ist? Aalso lediglich mit einem Spannungswandler von 12 V auf 5V für Betriebsspannung des BT Moduls, da die Signalspannung des BT Moduls ja bereits 3,3V ist.


    Ich glaube hier habe ich mir mehr Arbeit gemacht als notwendig war, kann aber nun mein Bauteil theoretisch auch an einer EQ6 verwenden, da hierfür die Spannung passt.


    Liege ich hier mit meinen Gedanken richtig?
    Sorry für den langen Post.


    Schönes Wochendende
    Flo

    Hallo Astrofreunde,


    ich "miste" derzeit meinen Bestand etwas aus und erlaube mir, hier einmal auf meine Auktionen aufmerksam zu machen.


    Vielleicht hat jemand Interesse.


    NEQ-3 Montierung (Kaufdatum 2011)
    http://www.ebay.de/itm/1917181…_trksid=p3984.m1555.l2649


    NEQ-3 Nachführung RA Achse
    http://www.ebay.de/itm/1917181…_trksid=p3984.m1555.l2649


    Montierungsstativ für kleinere Montierung
    http://www.ebay.de/itm/1917181…_trksid=p3984.m1555.l2649


    Prismenschiene 3 Zoll
    http://www.ebay.de/itm/1917194…_trksid=p3984.m1555.l2649


    Baader Microstage II
    http://www.ebay.de/itm/1917194…_trksid=p3984.m1555.l2649


    Brockhaus Astronomie
    http://www.ebay.de/itm/1917194…_trksid=p3984.m1555.l2649


    Fernrohr Führerschein
    http://www.ebay.de/itm/1917194…_trksid=p3984.m1555.l2649



    Vielleicht ist etwas für jemanden dabei.


    Grüße
    Flo

    Hallo miteinander,


    verzeiht mir die eventuell dumme Frage, aber ich habe da ein kleines Verständnisproblem.


    Ich kann meine DSLR ja entweder Piggyback auf dem Tubus, oder alleine mit einer kleinen Prismenschiene an der Montierung befestigen. Dies funktioniert auch gut.
    Allerdings ist dabei der Einblick und die Bedienung der Kamera oftmals etwas schwierig. Ganz besonders aber auch die Ausrichtung des Motivs.


    Nun dachte ich mir, einen eigenen Stativkopf für die Kamera zu kaufen und die Kamera am Kopf (http://www.amazon.de/gp/produc…_sol_48?tag=astrotreff-21) und den Kopf wiederum an der Montierung zu befestigen.


    Ich bin mir nun aber nicht sicher, ob ich damit nicht die Einnordung der Montierung zunichte mache, bzw. die Nachführung dann nicht klappt.


    Kann ich so einen Kugelkopf an der Motierung befestigen und darauf dann die Kamera so positionieren wie ich es gerne möchte ohne das die Nachführung dahin ist?


    Gruß
    Flo

    Hallo,


    ich biete hier ein Baader Hyperion Hyp-10 10mm Okular an.
    Ich muss allerdings dazu sagen, dass mir das Okular gestern auf ziemlich harten Untergrund heruntergefallen ist.


    Äußerlich hat "nur" der Gewindering für die Fotoadaption eine Delle abbekommen, so dass man das Gewinde vermutlich nicht benutzen kann.


    An gleicher Stelle jedoch im Okular, hat die Augenlinse einen ordentlichen Schlag bekommen, und ist am Rand (also der senkrechten Fläche, mit der sie im Okular anliegt) gesplittert.


    Optisch konnte ich keine Beeinträchtigungen feststellen. Es ist kein Kratzer oder ähnliches auf der Fläche vorhanden. Ich kann aber weitere Schäden oder Fogleschäden nicht ausschließen.
    Und da ich in dieser Hinsicht sehr pingelig bin, werde ich mir ein neues zulegen.


    Bevor ich das Okular wegwerfe biete ich es hier einmal an.
    Wer Interesse hat, kann gerne einen Preisvorschlag abgeben.





    Grüße
    Flo

    Hallo miteinander,


    mein billiger 1,25" Justierlaser gibt langsam den Geist auf. Ich möchte mir deswegen einen hochwertigen 2" Justierlaser zulegen, bei dem ich zudem die Möglichkeit habe, das Barlowelement meiner 2" Barlowlinse einzuschrauben. Durch eine 2" Steckhülse möchte ich zusätzliche Fehler durch Reduzierstücke auf 1,25" vermeiden.


    Nachdem es die Göbel Justierlaser schon seit geraumer Zeit nicht mehr gibt, bin ich auf meiner Suche auf die folgenden zwei gestoßen:


    1. Justierlaser 45 G 2 Zoll von Drehen-und-mehr, Herr Becker (http://drehen-und-mehr.beepworld.de/45g2zoll.htm)
    2. VTSB Justierlaser 2 Zoll (http://www.vtsb.eu/epages/1714…s/17149738/Products/30101)


    Bei dem Laser von Drehen und Mehr gefällt mir die lange 2" Hülse sowie die breite Auflagefläche. Allerdings weiß ich nicht, was ich von der Laserbefestigung halten soll. Die Beschreibung sagt, der Laser sei NICHT gekapselt und stellt diesen Umstand besonders heraus. Dadurch soll der Schwerpunkt tiefer liegen (leuchtet mir ein), aber wie wirkt sich die nicht-Kapselung auf die dauerhafte Präzision des Lasers aus?


    Bei dem Modell von VTSB gefällt mir die klare, einfache Gestaltung und der große und leichte Einblick sowie die externe Stromversorgung. Die Auflagefläche wirkt auf mich etwas kleiner, ebenso scheint die Steckhülse kürzer zu sein.
    Der Laser bei diesem soll, anders als beim Drehen-und-mehr-Modell vollständig gekapselt sein (lt. diverser Foreneinträge). Und damit sehr justagestabil sein.


    Beide Modelle machen auf mich einen guten Eindruck. Preislich sind sie ähnlich, DuM etwas günstiger.
    Kann jemand aus Erfahrung berichten? Würde gerne ein paar Meinungen einholen bevor ich mich entscheide.
    Eventuell gibt es auch noch andere Alternativen.


    Gruß
    Flo

    Hallo Astrofreunde,


    für meine Canon EOS 1000d suche ich momentan ein Weitwinkelobjektiv für die Astrofotografie. Momentan verwende ich die Kamera hauptsächlich fokal am Teleskop. Ich habe bereit ein Tamron 18-200mm Objektiv, möchte aber nun noch ein Weitwinkelobjektiv dazu.


    Von absoluten Billigteilen wurde mir abgeraten. Die höherpreisigen Modelle - mit sehr guter Qualität sicherlich - kann und will ich mir eigentlich nicht leisten, da ich nur hin und wieder mal etwas fotografieren will.


    Preislich bewege ich mich in der Region zwischen 300 und 400 Euro. Habe mir mal zwei drei Objektive rausgesucht und würde gerne mal erfragen, was Ihr davon haltet oder ob Ihr schon Erfahrungen mit diesen habt und mit vielleicht Tipps geben könntet:


    1: 398€ Tamron 10-24mm F/3,5-4,5 SP Di II LD ASL IF Objektiv für Canon
    http://www.amazon.de/Tamron-10…&sr=1-5&tag=astrotreff-21


    2: 411€ Sigma 10-20 mm F4,0-5,6 EX DC HSM-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
    http://www.amazon.de/Sigma-10-…&sr=1-6&tag=astrotreff-21


    3: 289 € Walimex Pro Weitwinkelobjektiv 14 mm 1:2,8 für Canon EF Objektivbajonett
    http://www.amazon.de/Walimex-P…&sr=1-3&tag=astrotreff-21


    Was haltet Ihr von denen, gibt es Unterschiede bei der Astrofotografie. Nutzt jemand vielleicht bereits eines dieser Objektive und könnte berichten?


    Gruß
    Mailer

    Hallo alle miteinander,


    ich bin kur zuvor mir eine Betonsäule in den Garten zu stellen. Den Betonsäulenadapter für eine EQ6 habe ich bereits. Momentan habe ich allerdings noch eine EQ3, weswegen ich ein Zwischenstück für eine EQ3 dazu gekauft habe.


    Ich muss nun festlegen, wie hoch die Säule werden soll vom Boden bis zur Auflagefläche für die Montierung. Bei meiner EQ3 wären das 103 cm um den Tubus in einer angenehmen Höhe zu haben.


    Wenn ich mir später einmal eine EQ6 anschaffe, werde ich damit allerdings Probleme haben, da diese größer ist und den Tubis höher hält. Das muss ich also bei der Säule einberechnen.


    Kann mir jemand sagen, wie die Maße bei der EQ6 sind? Ich brauche eigentlich nur den vertikalen abstand zwischen der Unterkante der Montierung (da wo die Montierung auf dem Stativ/Säule aufliegt) und der Mitte des Deklinationskopfes, wo ich die Prismenschiene festklemme.


    Bei der EQ3 sind das ca. 30 cm.


    Wie ist das beio der EQ6?


    Gruß
    Flo

    Guten Morgen Astrofreunde,


    nachdem ich derzeit meine ersten einfachen Gehversuche in der Astrofotografie mache, ist mir etwas seltsames aufgefallen.


    Ich habe im DSS vorgestern Bilder vom Orionnebel gestackt und dabei ein ziemlich gutes - für meine bescheidenen Verhältnisse - Bild heraus bekommen. Im DSS habe ich das Bild dann als 16 Bit TIF abgespeichert und in Photoshop geöffnet und hier die Gradationskurve etwas bearbeitet. Beim Öffnen kam eine Meldung von einem Arbeitsfarbraum, die ich mit Adobe sRGB bestätigt habe.


    Ich habe bei der Bearbeitung in Photoshop ein gutes Ergebnis erzielen können, soll heißen, man kann auf dem Bild viele Details rund um den Nebel und diese leichten "Wolkenstrukturen" erkennen.


    Anschließend habe ich das Bild an einen Bekannten, udn hier ins Forum, senden wollen. Habe es also als JPG abgespeichert und vorher in 8 Bit RGBumgewandelt. Seltsam hier: Bei "normalen" Fotos zeigt mir Photoshop im Dateinamen oben an "&lt;Dateiname&gt;RGB/8". Bei meinen Astrofotos &lt;Dateiname&gt;RGB/8# also mit Raute, was immer das auch heißt.


    Wenn ich nun diese JPG Datei frisch in Photoshop öffne, sehe ich das Bild so wie es war, mti all den Details. Wenn ich das selbe Bild in der Windows Bildanzeige öffne, ist plötzlich alles viel zu dunkel und die Details sind nur andeutungsweise zu sehen.


    Genau diese JPGs habe ich auch ins Forum gepostet.


    Mache ich hier was falsch?


    Gruß
    Flo

    Hallo Astrofreunde,


    gestern war es soweit, meine EOS 1000D(a) durfte das erste mal fokal an meinen 150/750 Newton. Orion musste für meine ersten Gehversuche herhalten. Zuvor habe ich die NEQ3 Montierung nur per Polsucher eingenordet. Nachführung der RA-Achse. Ich war selbst überrascht. Aufnahmen vis 45 Sekunden waren problemlos möglich. Bei 60 Sekunden wurden leichte Schweife sichtbar, allerdings nicht auf allen Bildern, deswegen könnte es auch der Wind gewesen sein. Egal.


    Am Ende habe ich die Daten gleich im DSS durchlaufen lassen und nur grob nachbearbeitet. Vielleicht kann ich im zweiten Versuch noch mehr aus den Rohdaten rausholen. Aber fürs erste bibn ich zufrieden.



    Was mein Ihr?


    Grüße
    Flo