Posts by linuxer

    Hallo Tino,


    Coole Kamera, im wahrsten Sinne des Wortes. Sogar mit Lüfter. Habe auch darüber nachgedacht. Müsste dann nur ein neues Gehäuse drucken und einen Lüfter besorgen.

    Auch Dein Mond ist Dir gut gelungen :)


    Kamera mit 1,25" Adapter.



    Kamera mit Adapter für Canon Objektiv.



    Das ist die GUI an der ich gerade Arbeite um die Kamera vom Laptop oder PC anzusteuern.

    Der Rote Ring ist ein Zwischenring um die Kamera zusammen mit dem OAG in den Fokus zu bringen.

    Ich werde die Kamera demnächst an DeepSky versuchen und am Orionnebel.

    Mal sehen was damit Möglich ist.


    Zum Systemaufbau:

    Ich habe das Kameramodul mit einem Raspberry Pi Zerro W verheiratet. Also OS benutze ich Raspian.

    Auf der Kamera läuft ein Apache Webserver damit ich mit meiner Websoftware darauf zugreifen kann sowie der Server für die Python-Gui.

    Auch habe ich zwei Scripts geschrieben um direkt auf der Kamera per ssh zu arbeiten.

    Die Kamera ist auch autark wie bei Dir und nicht auf einen Rechner angewiesen. Ich kann die Kamera per SSH auch vom Handy aus ansteuern.


    Die hatte ich zuerst geschrieben damit ich die Kamera testen konnte. Ich benutze sie noch nebenbei um den Fokus mit der Bathinov-Maske zu bestimmen.


    Für die Steuerung des Teleskops benutze ich einen Raspberry Pi 4 mit OS Raspian und Skychart für das Goto meiner alten EQ6. Auf dem Rasperry Pi 4 läuft ein Indiserver mit dem ich meine ALCCD5 für das guiding, den MyFokuserPro 2, und meine EOS 350Da ansteuere, falls ich die statt der Raspi-Cam verwende. Für die Steuerung der Geräte und für das Guiding benutze ich Kstars/Ekos.

    Ich benutze, wie du auch, VNC für die Verbindung von meinem alten Laptop zum Raspi 4 sowie zur Raspi-Cam.


    Mit Astroberry habe ich auch herumgespielt. Dabei festgestellt das dort die selben Programme Verwendung finden wie ich sie auf meinem System benutze und noch ein paar weitere die ich nicht verwende, also bin ich bei meinem System geblieben.


    Gruß

    Thomas

    Hallo Raul,


    Ich Fotografiere momentan mit meinem 90/900 Skywatcher Refraktor. Den habe ich früher als Leitrohr auf meinem 10" Newton gehabt.

    Ich bin momentan noch etwas am kennen lernen der Kamera. Auch habe ich meinen Astrorechner auf Raspberry Pi 4 umgestellt.

    Das ist zwar schon etwas her, aber leider konnte ich nicht viel Fotografieren um das alles zu testen Wettermässig gibt es nichts her ausser ab und zu Mond und jetzt endlich die Planeten.


    An den Farben spiele ich noch herum, so richtig hinbekommen habe ich es noch nicht. Dein Beispiel sieht gut aus :)


    Ja das es ein Programm auf github gibt habe ich schon gesehen. Nur nutzt es mir nicht viel. Weshalb ich mir eine eigene GUI geschrieben habe, oder noch am schreiben bin.

    Ich steuere meine Kamera per ssh ohne Display bzw über ein "Serverprogramm" an das ich eine Befehlsfolge der Einstellungen übermittle was wiederum raspistill oder raspivid aufruft und die Parameter übergibt, oder eine Webanwendung die ich geschrieben habe.

    Da die Raspberry Pi Zero W Platine, die ich für die Kamera verwende nicht die schnellste ist und ich kein Display benutze bin ich den server/client weg gegangen.


    Die Idee mit dem Forum war gut, aber leider konnte ich da keine Infos bekommen. Ich bekomme raspivid mit der Option -ag nicht zum laufen.

    Keine Ahnung was ich da falsch mache.


    Gruß

    Thomas

    Hallo Raul,


    Hmm, klar gute Idee. Wieso bin ich nicht darauf gekommen. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

    Werde mich mal im Raspi Forum erkundigen :)


    Ja das mit den Farben, daran arbeite ich noch. Irgendwie bekomme ich das noch nicht so gut hin wie ich gerne möchte.


    Danke mit dem für den Tipp mit dem Forum, werde ich gleich mal nachfragen.


    CS Thomas

    Hallo Leute,


    da ich bis jetzt Planeten nur wenig Fotografiert habe, weil ich einfach nicht die richtige Kamera dazu hatte habe ich mir vorgenommen das zu ändern.

    Meine ersten Aufnahmen habe ich mit der alten PhilipsToucam gemacht. Absolut nicht mehr zeitgemäß. Geld für eine ASI wollte und konnte ich nicht ausgeben (mein persönlicher Finanzminister und so...), also habe ich mir ende letztes Jahr die Raspberry Pi HQ-Kamera gekauft um die Planeten, Jupiter und Saturn zu Fotografieren.

    Zuvor hatte ich nur Erfahrung mit der alten Philips Toucam. Das wollte ich ändern.


    Leider hat mir letztes Jahr das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht so dass ich erst jetzt dazu komme die Kamera an den Planeten einzusetzen.

    Ich habe die Wochen damit verbracht die Kamera kennen zulernen und ein paar Scripte, Websteuerung und ein Python Programm zu schreiben um die Kamera zu bedienen.

    Letzeres ist noch in Arbeit. Da ich bis jetzt noch nicht viel Ahnung von Python habe ist der Weg etwas steinig aber er wird langsam eben :)


    An Jupiter konnte ich schon gute Erfahrungen machen, aber mit Saturn ist es schwer.

    Aufnahme vom 07.08.2021 00:10 Uhr.


    Jupiter ist gut auf den Videos zu sehen weil er Hell genug ist. Mit Saturn gelingt es nicht.

    Saturn ist auf meinen Aufnahmen zu Dunkel wenn ich die Bilder als Video aufzeichne.


    Will damit sagen das Jupiter auf den aufgenommen Videos gut zu sehen ist, aber die Videos von Saturn zeigen nur ein schwarzes Bild.

    Ich könnte jetzt mein 10" Newton aufsatteln und um die Helligkeit nach oben zu bringen, aber ich möchte das mit dem 90/900 Refraktor machen.


    Es gibt da die Option AnalogGain (-ag)


    Mein Aufnahme Script sieht folgendermaßen aus wenn ich raspivid verwende.


    #!/bin/bash

    echo

    echo "Programmaufruf mit folgenden werten!"

    echo "Belichtungszeit", "ISO", "Verstärkung", "Breite", "Hoehe", "Dateiname(OHNE extension)"

    echo

    echo "Dateigroessen für Videos 800x600, 1024x768, 1280x720, 1280x800, 1280x1024"

    echo

    echo "Verstaerkung 1 - 100"

    echo

    echo "Aufnahmezeit in Sekunden"

    echo "1 = 1 Sekunde"

    echo "60 = 1 Minute"

    echo "Maximale Aufnahmezeit unbegrenzt bei Angabe 0"

    echo

    echo "z.b."

    echo "./rpi_video_x.scr 10 800 1 1280 1024 dateiname"

    echo

    echo "Aufnahme starten = ja, Abbrechen = nein"

    echo

    echo "Starten ?"

    echo


    read weiter

    echo


    if [[ "$weiter" = "ja" ]]; then

    belichtungszeit=$(($1*1000))

    verst=$2

    iso=$3

    breite=$4

    hoehe=$5

    dateiname=$6


    helligkeit=50

    contrast=0

    saettigung=0


    datei="/usr/bin/raspivid -t $belichtungszeit -ISO $iso -ag $verst -br $helligkeit -co $contrast -sa $saettigung -w $breite -h $hoehe -cd MJPEG -o $dateiname"


    if [[ "$anzahl" -gt 1 ]]; then

    for (( c=1; c<=$anzahl; c++ ))

    do

    echo "Aufnahme läuft!"

    datum=$(date +%Y%m%d_%H%M%S)

    daten=$datei"_"$c"_"$datum".mpg"

    echo "$daten"

    $daten

    echo "Aufnahme beendet!"


    # if [ $? -ne 0 ]; then

    # echo "Fehler !"

    # else

    # echo "Kein Fehler"

    # fi


    done

    else

    echo "Aufnahme läuft!"

    datum=$(date +%Y%m%d_%H%M%S)

    daten=$datei"_"$datum".mpg"

    echo "$daten"

    $daten

    echo "Aufnahme beendet!"

    fi


    else

    echo "Programm Abbruch."

    fi


    Der Aufruf des Scripts erfolgt mit ./rpi_video_1.scr 10 800 1 1280 1024 dateiname

    Ich benutze ein zweites Script für die Bildaufnahme mit raspistill deswegen gibt es die Option Anzahl, ist aber in diesem Moment unwichtig weil ich nur ein Video aufnehme.


    Als Parameter werden die Belichtungszeit in Sekunden, der ISO-Wert meistens 800, die Analog-Verstärkung 0 - 12, die Bildbreite und Bildhöhe sowie der Dateinamen der Aufnahme übergeben.


    Bei der Verstärkung habe ich mein Problem. Egal welcher Wert ich dort eintrage. Alles was größer 1 bis 5 ist zeigt keine Änderung an der Helligkeit. Was > 5 ist führt meistens zum aufhängen von raspivid.

    Ich muss dann die ganze Kamera neu starten.

    Bei raspistill funktioniert die gain einstellung allerdings verwende ich sie dort nicht. Ich setze einfach die Belichtungszeit höher an.

    Allerdings konnte ich die Kamera an DS-Objekten mangels klarem und mondlosen Himmels noch nicht testen.


    Wer kennt sich mir der Geschichte aus, und kann mir einen Hinweis geben?

    Leider bin ich nicht groß fündig geworden was Beispiele von raspivid und -ag betrifft.

    Auch scheint es Abhängigkeiten der Optionen untereinander zu geben die sich gegenseitig beeinflussen.

    Es gibt zwar eine umfangreiche Doku bzgl. der Einstellungen aber zu meinem Problem habe ich nichts gefunden.


    Irgendjemand Erfahrung und ne Idee ?


    CS Thomas

    Hallo Marco,

    danke der netten Worte :)


    Ja das kenne ich auch. Wenn etwas fertig ist, dann ist erst einmal der Reiz weg.

    Nur den Fokuser den ich hier nachgebaut habe (Arduino Nano, MyFokuser Pro 2) den benutze ich auch. Bin auch gerade dabei mir einen 2.ten für mein 10" zu bauen.


    Gruß

    Thomas

    Morgen Leute,


    @ Flu

    Danke, da geht sicher noch mehr. Muss nur die Zeit finden. Bin auch etwas aus der Übung :)


    @ Marco

    ich habe den Zero W als Kamera Platine. Das ist wohl normalerweise ausreichend. Wenn aber die "Großen" aufnahmen in folge gemacht werden, habe ich den Eindruck der könnte mehr Speicher vertragen.

    Aber ich kann das noch nicht genau beurteilen. Dazu fehlt mir noch die Erfahrung. Aber eines kann ich schon sagen. Die Kamera macht bessere Aufnahmen als meine alte Philips TouCam ;)

    Ich habe die ganzen Adapter und das Gehäuse der Kamera mit meinem 3D-Drucker gemacht. Anfangs war ich skeptisch ob das alles hält.

    Aber das tut es :)



    Gruß

    Thomas

    Hallo Leute,

    nachdem ich seit Dezember warten musste um wieder einmal den Himmel zu sehen, hatte ich gestern endlich Firstlight mit meiner neuen Raspberry Pi HD-Cam.

    Ich wollte mir eigentlich eine Planetenkamera kaufen, aber die Dinger sind mir zu teuer. Also habe ich mir gedacht ich baue mir eine aus einer RPI-HD-Cam zusammen.

    Der Raspberry Pi Zero gab es für 8€ und die Kamera-Elektronik für 60ungrad €.

    Nachdem ich genug Zeit hatte, habe ich mir einen kleinen Webserver programmiert der auf der Kamera läuft.

    Da ich lange nicht mehr mit meinem Equipment herumgespielt hatte musste ich mich erst wieder an die ganzen Abläufe gewöhnen.

    Gestern Abend hatte ich auch endlich Gelegenheit auch den "MyFocuserPro 2" Selbstbau an meinem Refraktor in Betrieb zu nehmen.


    Zu den Daten.

    Das Teleskop ist ein Skywatcher Refraktor 90-900 den ich früher als Leitrohr auf meinem 10"f4 genutzt habe.

    Die Montierung ist eine 20 Jahre alte EQ6.

    Die Aufnahmekamera ist die Raspberry Pi HD-Cam.

    Die Steuerung der Montierung übernahm Skychart.

    Die Fokusierung Kstars/Ekos.

    Die Bilder wurden mit dem selbstgebauten Webtool gemacht.

    Gestackt und geschärft wurden sie mit Autostackert 3 unter Wine.

    Das ganze dann zusammengebaut mit Gimp.

    Gesteuert hat das alles ein Raspberry Pi 4 auf dem Ubuntu Mate lief.

    Bearbeitet habe ich die Bilder mit meinem alten Laptop unter Ubuntu Mate.


    Ich habe 5 Aufnahmen a 30 Bilder gemacht. (1280x1024, 2 Millisekunden belichtet bei 800 ISO)

    Die folgenden 3 Bilder sind gestackte Rohbilder direkt aus Autostakkert 3, "ungeschärft".




    Dann die gestackten Bilder mit Gimp zu einem zusammen gebastelt.

    Das folgende Bild besteht aus den 3 gestackten und geschärften Autostakkert Bildern.




    Eigentlich sollte das nur ein Test der Kamera werden, nachdem mich das Ergebnis aber doch etwas überrascht hat habe ich beschlossen euch das auch zu zeigen.

    Ich weis, es geht besser, aber mir genügt das.

    Bin mal gespannt wie sich die Kamera am Jupiter und Saturn schlägt. Leider habe ich das letzte Jahr verpasst weil ich die Kamera noch nicht hatte aber dieses Jahr liege ich auf der Lauer.


    Wenn sich die Wolken wieder verziehen sollten dann werde ich versuchen ein ganzes Mosaik des Mondes mit 4056x3040 pro Bild zu machen.


    Wer hat sich mit der Kamera schon einmal an Jupiter/Saturn versucht?


    Gruß

    Thomas

    Hallo Oldman,


    Du musst im OnStep Configurator Ramps 1,4/1,5 auswählen.
    Das Ramps ist ein "Steckbrett" für den Arduino Mega2560 auf dem die Treiber stecken. Wenn Du die Ports des Ramps für die Treiber verwendest dann müsste es funktionieren.


    Gruß
    Thomas

    Hallo Leute,


    ich habe meinem Sohn einen Deutsche Montierung mit meinem 3D Drucker "gedruckt" und steuere das ganze mit OnStep auf einem Arduino Mega.
    Es ist jetzt nix besonderes und sicher alles andere als Stabil, aber für ein Paar Mondaufnahmen und Planeten mit dem kleinen Lidl wird es schon reichen.


    Da ich momentan in der Test-Phase der OnStep bin habe ich festgestellt dass das ganze nicht so funtioniert wie ich das bis jetzt von meiner EQ6 gewohnt bin, die noch kein OnStep update erhalten hat.


    Ich fotografiere vom Balkon, der genau gegen Süden ausgerichtet ist.
    Wir haben also ein Sichtfeld von ca. 90° - 225° und nach oben hin bis ca.65°. Ein Meridian Flip muss ausfallen weil wir nicht genug Platz auf dem Balkon haben.


    Wie kann ich OnStep oder Ekos sagen das wir keinen Meridian Flip wollen ?
    Das Tracking scheint zu funktionieren. Die Montierung verfolgt einen Stern über den Meriadian hinweg. Goto geht und Sync geht nur richtung Osten. Wenn ich zu einem Stern &gt;180° Syncen will bekomme ich im Indi angezeigt " Sync error, Meridian Limit, Wrong Pier size etc...


    Wir möchte aber mit der Montierung von Osten nach Westen und Zurück Syncen und Goto'en können.
    Irgendwer ne Idee wie ich das möglich mache ?


    Gruß
    Thomas

    Guten Morgen Carsten


    Danke für die Infos, allerdings werde ich den Ascom Treiber nicht nutzen weil ich Kstars/Ekos mit Indi verwenden möchte.
    Eine Frage zur Wellenkupplung.
    Den NEMA17-05GM habe ich mir auch schon angeschaut. Ich weis nur nicht ob die ganze Geschichte dann auch noch in die Montierung passt.
    70mm + 27mm sind ja schon knapp 10cm, dann noch das Zahnrad. Von Oben dann der Mega mit dem Ramps.
    Ich müsste die Elektronik auslagern was ich aber vermeiden möchte.


    Für das erste warte ich noch auf das Ramps dann werde ich es mal zusammenstecken und mit den original Motoren testen. Mal sehen wie es läuft.
    Momentan liege ich mit der EQ6 bei 900mm Brennweite beim Guiden mit PHD2 zwischen 2 und 3 Bogensekunden.
    Ich habe noch einiges an Spiel aus den Achsen der Montierung herausgenommen. Wenn das Wetter endlich mal wieder mitspielt werde ich die neuen Einstellungen testen können.


    Die neuen Motoren stehen auf dem Plan. Wie ich das ganze dann zusammenbaue weis ich ehrlich gesagt dann auch noch nicht. Die Wellenkupplung ist ne gute Idee aber das Trägt zu arg auf. Außerdem bräuchte ich dann ne Achse für das 47er Zahnrad die ich dann auch Kugellagern sollte.


    Gruß
    Thomas

    Hallo Carsten,


    danke für die Info. Habe mittlerweile die Antwort schon auf Astronomie.de bekommen.
    Bin mir bezgl. der Schritte nur nicht ganz sicher ob die Motoren nun 200 Steps pro Umin machen oder 75.
    Die Daten die im Internet zu finden sind betreffen, soviel ich mitbekommen habe, neuere Versionen der EQ6. Da gibt es ja mittlerweile eine EQ6-R, EQ6-R Pro, NEQ6 und was weis ich was für Modifikationen noch.


    Mein Plan ist die beiden Original Schrittmotoren der EQ6 durch Nema17 zu ersetzen. Eine Montageplatte für die Aufnahme kann ich selber machen 4mm Aluplatten-Reste habe ich noch hier herumliegen.
    Ich denke ich habe nur ein Problem. Die Zahnräder der Motoren habe 47 Zähne und da die auf dem Conradgetriebe sitzen dementsprechend einen Innendurchmesser von 6mm. Die Nema17 habe aber einen Achsdurchmesser von 5mm.
    Entweder brauche ich hülsen für die beiden Achsen, von 5mm auf 6mm, ist schlecht ich weis, oder ich brauche andere Ritzel mit 5mm Innendurchmesser.


    Zu Deinen Fragen :)
    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Mit welcher OnStep Version willst du arbeiten ?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Mit der Momentan neuen (3.16). Die habe ich jetzt auf dem Mega Installiert.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Warum willst du über ST4 guiden ? Ich mache das ganz normal über USB, das geht problemlos.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Weil meine alte ALCCD5 einen ST4 Ausgang hat. Momentan (wenn das Wetter wieder besser wird) Guide ich mit dem OAG.
    Wie Guidest Du "nur" mit USB ?


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Und wozu benötigst du die Ramps 1.4 ? Meine OnStep Steuerung hat nur den Mega 2560 und die beiden DRV8825.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Weil ich momentan ehrlich gesagt zu faul bin mir ein Board zu Löten ;)


    Gruß
    Thomas

    Hallo Leute,


    Da ich immer noch mit dem MCU-Upgrade auf meiner EQ6 herum Eier habe ich mich nun dazu entschlossen Ersatz dafür zu suchen.
    Viel kosten darf es nicht also scheiden das Synta-Update für &gt;400€ aus. Da ich Technisch nicht ganz unbedarft bin habe ich mich dafür entschieden etwas zusammen zu bauen. Die Suche führte mich zu OnStep.
    Die Montierung muss nicht viel können. Goto und ST4 zum Guiden reicht erst einmal aus.


    Arduino Mega2560, vorhanden.
    Ramps 1.4, bestellt.
    2 x 4988 Treiber, auch vorhanden.


    Im Prinzip habe ich erst einmal das nötigste.


    Der Plan ist die original Motoren zu behalten. Die sitzen nicht mehr auf dem Synta-Getriebe, sondern habe die Conrad-Getriebe.
    Ich weiß, es gibt besseres, momentan ist aber nix besseres drinne.


    Wenn ich das richtig verstehe dann ist der RA-Motor Bidirektional und der DEC-Motor Unidirektional der aber sicher auch Bi ansteuerbar ist.
    Werde das morgen mal durchmessen.


    Ich habe die FW herunter geladen und meinen Mega geflasht, ohne irgend welche Einstellungen in der Config.h vorzunehmen.
    Kstars/Ekos/Indi erkennt den Mega2560 als LX200_OnStep und steuert ihn auch an. Soweit scheint das als schon einmal zu funktionieren.


    Nun habe ich aber das Problem das ich in 2 Schritten die Konfiguration machen muss.


    Schritt 1.
    Mit einer Excel Datei das Getriebe "beschreiben".


    Schritt 2.
    Mit den Daten aus Schritt 1 einen Online Configurator "füttern" der mir dann eine Config erstellt mit dieser ich wieder herum die FW Konfiguriere.
    Soweit so gut.
    Ich habe nur das Problem das ich nicht sicher weis wie ich die Excel-Datei ausfüllen muss.


    Was ich bis jetzt im Internet herausgefunden habe ist folgendes, bin mir aber nicht sicher das die Daten stimmen weil meine Montierung schon ziemlich betagt ist und ich kaum noch Daten darüber finde. Außerdem habe ich nicht mehr die original Getriebe sondern die vom Conrad verbaut.


    Alle Daten ohne Gewähr.
    Der Orginal-Motor der EQ6 hat 200 Schritte bei 1,8° ?
    Das Schneckenrad hat 180 Zähne ?
    Das Schnecken-Zahnrad hat 47 Zähne ?
    Das Getriebe-Zahnrad hat 36 Zähne ? (Synta oder Conrad) ?
    Das Getriebewellen-Zahnrad 12 ? (Kann ich morgen nachsehen)
    Ich weis das die Untersetzung vom Conrad-Getriebe 100:1 hat.


    Könnte mir jemand bitte helfen die richtigen Daten einzutragen ?



    Vielen Dank.


    Thomas

    Morgen Leute,


    Hast du mal Erfahrungen sammeln können mit Kstars/Ekos ?
    Deine ALCCD sollte mit Ekos eigentlich laufen. Ich habe eine alte ALCCD5 Monocrom mit der könnte ich stundenlang belichten wenn das Bild etwas hergeben würde.
    Meine Astro PC läuft mittlerweile mit einem Raspberry Pi 4. Kostet um die 70€ hat 4 Kerne a 1.5Ghz und 4GB Ram was mehr als genug ist für das System.


    Der PI ist ein kompletter Rechner mit Wlan, 4x USB, 2 x 4K Grafikausgänge, Ethernetanschluss etc...
    Momentan habe ich Raspbian Buster installiert, das sehr gut und schnell darauf läuft..


    Als SW benutze ich CDC, PHD2 und Kstars/Ekos. Die Bilder bearbeite ich auf meinem PC unter Kubuntu 20.04. Als SW verwende ich Siril, Gimp und Darktable.


    Meine alte EQ6 steuere ich mit CDC. Meine EOS350DA, die ALCCD5 und den Fokuser mit EKOS.


    Ich benutze eigentlich seit den 90ern Linux. Damals war es noch nicht so einfach die Hardware ans laufen zu bekommen.
    Vor 20 Jahren hatte ich auf dem Astrozeugs noch XP am laufen, bin aber dann relativ schnell auch hier zu Linux gewechselt. Allerdings gab es damals noch gewisse Treiber Probleme mit der ALCCD5 weswegen ich damals eine andere Guiding Kamera unter Linux benutzen musste.


    Meine persönliche Meinung.
    Ich komme mit Kstars/Ekos sehr gut klar. Es deckt meine Geräte die ich im Einsatz habe sehr gut ab und es wird ständig weiter entwickelt.
    Wenn ich eine neuere Montierung hätte könnte ich sogar auf CDC komplett verzichten. CDC braucht für meinen Geschmack zu lange. Kstars ist da wesentlich flinker.


    Mein AstroPC.
    Ursprünglich war da ein Mainboard mit Intel-CPU verbaut und 2GB Ram. Das habe ich aber entsorgt und durch den PI ersetzt.



    Unten Links ist der PI. In der Mitte die Hardware für das LCD-Display, rechts daneben die Hochspannungseinheit für die Beleuchtung des Displays.
    Das Display ist aus einem alten Laptop der das Zeitliche gesegnet hat, die Ansteuerung gab es bei Ebay für 19.90€.
    In der Regel würde der PI ausreichen weil ich den sowieso vom Wohnzimmer aus mit dem Laptop über VNC steuere.
    Da ich aber den Rechner ab und zu auch noch so zum surfen verwende habe ich den Koffer behalten.


    Gruß
    Thomas

    Hallo Sven,


    Ich benutze seit fast 20 Jahren Kubuntu und fahre eigentlich gut damit.
    Die cem25 und die Toupcam sollten mit Kstars/Ekos (Indi) eigentlich laufen. Zumindest was ich gesehen habe wird Ioptron Indi-mässig unterstützt.
    Kubuntu ist nicht ganz so "exotisch" wie Ubuntu und sollte für Windows umsteiger einfacher sein.


    Mein Vorschlag lautet, lasse Dir einen Raspberry Pi (so um die 35€) "schenken" und steuere den mit deinem "1G-Ram" Laptop.
    Ich benutze seit einiger Zeit auch den Raspberry und steuere den von meinem Wohnzimmer aus per VNC.
    Auf dem dem Pi läuft Raspbian Buster, habe auch Ubuntu-Mate gestestet welches mir zwar lieber wäre, aber das Raspbian ist schneller.


    Als Software verwende ich Kstars/Ekos und Skychart.
    Ich steuere mit dem Pi mein ganzes Teleskop incl. EOS350D, Alccd5, und mittlerweile auch meinen Fokuser (Myfocuserpro 2)
    Meine EQ6 steuere ich mit Skychart weil ich die Montierung mit Kstars/Indi nicht zum laufen bekomme.


    Falls Du mehr darüber wissen möchtest frag einfach nach :)


    Gruß
    Thomas

    Hallo Leute,


    nachdem ich jetzt lange genug herum gesucht habe frage ich doch einfach mal hier im Forum nach.


    Ich benutze eine,- na ja fast 20 Jahre alte EQ6 mit MCU-Upgrade.
    Das Ding funktioniert und trägt auch meinen alten 10".
    Als Rechner verwende ich mittlerweile einen Raspberry Pi 4 mit Raspbian (Buster), noch die 32Bit Version.


    Mein Problem ist, das ich gerne Kstars mit Ekos für die Steuerung der EQ6 benutzen würde, aber ich bekomme sie mit Indi nicht zum laufen. Zumindest habe ich es bis jetzt nicht zum laufen bekommen.
    Aus diesem Grund verwende ich für die Steuerung der EQ6 das alte Skychart (Cartes du Ciel) Version 4.0 die noch das LX200 Protokoll unterstützt.
    Die Version ab 4.2 scheint das LX200 Protokoll nicht mehr zu unterstützen.


    Kennt jemand eine Möglichkeit die EQ6 mit diesem MCU-Kit (Version 4.irgendwas)
    mit Kstars zum laufen zu bekommen?
    Oder gibt es eine Möglichkeit die EQ6 mit dem neuen Skychart zu verwenden ?


    Kstars mit Ekos wäre mir lieber weil es schneller ist und ich schon das Guiding (PHD2) sowie meinen Fokuser und die Canon 350D damit steuere.
    Wenn ich die EQ nun noch damit am laufen hätte wäre das klasse dann hätte ich alles unter einem "Dach".


    Wer benutzt noch eine alte EQ6 und steuert die mit Kstars (Indi) ??


    Gruß
    Thomas

    Hallo Günter,


    wenn ich das richtig verstehe dann bräuchte ich beide Teile die miteinander verschraubt werden ?
    In meinem Fall tippe ich jetzt mal auf die beiden in der zweiten Reihe.
    M42-2S wird mit den 3 schrauben an den Schwalbenschwanz OAG geschraubt, das andere Teil (TS2-M42S) hat 2 Gewinde und wird einmal mit dem M42-2S und in den OAZ geschraubt.
    Ist das Korrekt ?
    Ich kann auf dem Bild nicht erkennen ob der rechte Adapter in der 2ten Reihe 2 Gewinde hat.


    Gruß
    Thomas

    Hallo Günter,


    wie lange geht dauert das den bis die Bilder freigegeben werden ?


    Also ich bin mittlerweile etwas schlauer.
    Am OAG habe ich den Schwalbenschwanz und benötige das gegenteil mit den 3 Schrauben.
    Der Adapter sollte IN den OAZ einschraubbar sein und sollte ein Aussengewinde haben mit 42,8mm, Steigung 1mm soweit ich das erkennen kann.


    Gruß
    Thomas

    Hallo Leute,


    ich habe hier einen OAG von mir ausgegraben den ich nun wieder in Betrieb nehmen möchte, allerdings nicht an meinem 10"er F4, sondern an meinem eigentlichen Leitrohr. Das ist ein Skywatcher Refraktor 90/900 mit 2" OAZ.


    Der Off Axis Guider mit angeschlossener EOS350DA:
    https://drive.google.com/file/…LI1dRpoA/view?usp=sharing


    https://drive.google.com/file/…9x9VUZa6/view?usp=sharing


    Nun kann ich den OAG einmal über die Schwalbenschwanzkupplung oder über das Gewinde mit dem OAZ befestigen. Am OAG ist beides vorhanden. Das Innen-Gewinde vom OAG hat einen (Durchmesser) von 48mm das Aussengewinde vom OAZ des Refraktors hat 42mm.


    Das Innengewinde des OAG:
    https://drive.google.com/file/…88KfhVLU/view?usp=sharing


    Anschlussgewinde des OAZ:
    https://drive.google.com/file/…3jD2BqaA/view?usp=sharing


    Momentan habe ich meine ALCCD% am OAZ.


    Ich bin bei Ebay Teleskop-Express nach einem Adapter fündig geworden, bin mir nur nicht sicher ob der passt. Da ich habe keine Ahnung habe, welche Gewindesteigung mein OAG/OAZ hat. Ich habe versucht es mit der Schieblehre zu messen konnte es aber nicht genau erkennen ob das jetzt 0,75 oder 1mm sind. :(


    https://www.ebay.de/itm/TS-Opt…3dd817:g:jnIAAOxypNtSmGRo


    Kann mir jemand einen Adapter empfehlen, oder sagen ob der passen wird ?
    Der Schwalbenschwanz würde ich vor einem Schraubgewinden OAG-Seitens bevorzugen weil sich dann alles drehen lässt.


    Gruß
    Thomas