Posts by lots

    Hi,


    heute Morgen zwischen 1 und 2 Uhr konnte ich die Supernova 2026acd visuell im 14 Zöller unter Bortle 6 dingfest machen (246x).

    Das Auffinden ist ja "recht easy". Grosse T nach Osten. Ein heller Stern (8m) in unmittelbarer Nähe von NGC 4168 ist im 7x50 Sucher gerade noch sichtbar. ;)

    Blöd war nur das Nachbarhaus, da natürlich das Licht nicht aus hatte, so musste ich meinen Dobson um 10 Meter verschieben, damit ein Baum das Licht behelfsweise abdeckt.

    Mit geschätzten 14m -14m2 hat sie das Maximum von 13m5? schon überschritten und sie wird nun schwächer. NGC 4168 war direkt als ovaler Nebel erkennbar (11m2, 2x3') , zur Mitte heller.

    NGC 4165 war gerade noch so indirekt an der Grenze wahrnehmbar. Die SN war aber direkt deutlich sichtbar. Ich konnte die Helligekeit mit Sternen in de Umgewbung gut vergleichen.

    Gut für 60mm Röhrchen ist sie nicht, aber ich hatte ein Erfolgserlebnis die erste SN in diesem Jahr und die 15. insgesamt.


    cs

    Lothar

    hi,


    Gerade eben mit dem 10x50 FG Venus, Merkur und Saturn gesehen. Venus war zurrst sichtbar 17:35. Dann Merkur ca 6° oberhalb ab 17:50. Gerade nicht mehr zusammen im GF des FG. Und Saturn gegen 18:00 Uhr auch noch gesehen.


    cs

    Lots

    Hi zusammen,


    hier meie erste Aufzeichnung dazu.


    Datum/Zeit: 25.02.2001 um 22:00-23:15

    Ort: Darmstadt-Süd 49.871°N, 8.649°E 200 N.N.

    Bedingungen:: Durchsicht: 2, Seeing: 2 fst: zw. 4.5-5 MAG (Der SkyBeamer störte ein wenig, zum Glück nur im Norden!)

    Gerät: Optus Refraktor 70/700 mm,

    Okulare:25mm Kellner (28X), 10mm Plössl Antares (70x)

    Objekte: M95, M96, M105, NGC3384 (GX im Leo) und Versuch M101 (GX im UMa)



    Hi Astrofolk,

    wieder eine super klare Nacht lag vor mir und dem LidlScope. Nachdem ich ja gestern den Auftritt des Lidls in Odenwald versaut hatte, wollte ich mich heute mit dem Leo Quartett beschäftigen.

    Also von 52 Leo (V= 5.48) ausgehen. Zeitweise hatte ich das Gefühl diesen Stern sogar visuell wahrzunehmen, wohl eine Täuschung. Also mit dem Sucher auf 52 Leo gezielt und von dort etwas nach Süden. Dort stehen zwei Sterne (HD 93273 SAO 99280 BD+13 2302 und HD 93363 SAO 99287 BD+13 2304), der eine von ihnen ein Doppelstern, wie man bei 70x deutlich sehen konnte. Jetzt ist man eigentlich schon am Ziel.


    Bei 28x konnte ich sofort nach einiger Zeit hinter dem Okular M105 und südlich M96 erkennen. Aber von M95 keine Spur. Na gut die GX ist ja noch 0.5m schwächer als M96. Also das 10mm hinein und wau, das nenne ich eine Doppelgalaxie M105 und NGC3384 stehen dort nur wenige Bogenminuten auseinander, fast gleich groß, NGC3384 nur geringfügig dunkler als M105. Toller Anblick, kann mich gar nicht satt sehen. Aber wo ist M95?


    Nach ein paar Mal Okularwechsel 25mm/10mm dann endlich das Juchuerlebnis M95 deutlich bei indirektem sehen zu erkennen. Unmittelbar hinter M95 steht ein relativ heller Stern, komischerweise nicht in Karkoschka eingetragen!


    cs

    Lothar

    M67 - Offener Sternhaufen im Sternbild Krebs


    Es ist zwar noch Januar, aber hier schon mal das ODM für Februar.


    Position: Ra: 08° 51‘ 23.04“ De: +11° 48‘ 50.4“ (J2000)
    Helligkeit: 6m9 Durchmesser: 25“

    The Digitized Sky Survey copyright © 1994 Bildgröße: 60“x60“


    Astrophysik und Geschichte:


    Messier 67 (auch bekannt als M67, NGC 2682 oder Königskobra-Haufen) ist ein offener Sternhaufen im nördlichen Sternbild Krebs. Der Sternhaufen hat eine scheinbare Helligkeit von ca. 6,9, einen Durchmesser von 25“ und ist ungefähr 2800 Lichtjahre von der Erde entfernt. Messier 67 ist einer der ältesten bekannten offenen Sternhaufen und der älteste in Messiers Katalog aufgeführte offene Sternhaufen. Das geschätzte Alter von M67 liegt zwischen 3,2 und 5 Milliarden Jahren. Nach neuesten Erkenntnissen liegt das Alter bei 4 Milliarden Jahren.

    Messier 67 wurde 1779 vom deutschen Astronomen Johann Gottfried Köhler entdeckt, und Charles Messier entdeckte den Haufen unabhängig davon und fügte ihn am 6. April 1780 seinem Katalog hinzu.[1]
    [1] Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Messier_67


    Die hellsten Sterne von M67 sind 10m hell und er enthält ca. 500 Sterne. Der Haufen enthält fast 200 nachgewiesene weiße Zwerge, über 100 sonnenähnliche Sterne und viele rote Riesen. Auch die Metallizität der Mitglieder des Haufens deuten auf ein Alter der Sterne, das vergleichbar mit dem unserer Sonne ist. Mitte Februar kulminiert er gegen 23:30 MEZ und ist somit praktisch die ganze Nacht über zu sehen.

    Die Helligkeitsangaben im Internet variieren von 6,1m bis 7,0m. Ich habe deshalb mal selber nachgerechnet mit Guide 9 und der Formel MGesamt = -2,5 log₁₀ (10^(-M₁/2,5) + 10^(-M₂/2,5)). Wenn man hier ca. 15 Sterne der 10m-11m Größenklasse, ebenso viele der 11m-12m Größenklasse und 30 Sterne zwischen 12m-13m und 60 Sterne schwächer als 13m zugrunde legt kommt man tatsächlich auf ca. 6,8m.



    Meine Beobachtung:


    Meine erste Sichtung datiert aus dem Frühjahr Jahr 2004 mit dem Vixen 90M Refraktor. Leider habe ich mir damals keine näheren Details dazu notiert. Aber ich dürfte ihn bestimmt schon in den 80ziger Jahren mit dem Wachter 80/1000 Refraktor gesehen haben. Der Sternhaufen ist mit etwa 500 Mitgliedern äußerst reich und mit seinen vielen hellen Sternen (10mag) leicht mit einem Feldstecher zu finden.


    Im November 2025 konnte ich dann M67 mit dem 14“ Dobson bei 200x und 246x beobachten. Im 6,5mm Morpheus Okular bei 246x füllt der Haufen das Gesichtsfeld des Okulars komplett. Ich konnte viele Sternenkette und ca. 150 Sterne zählen. Das Objekt ist somit für jeden was. Vom 7x50 Fernglas bis zum großen Dobson bei kleiner und mittlerer Vergrößerung.


    Als add on: Es gibt noch 2 kleinere Sternhaufen unmittelbar nord- bzw. südwestlich von M67. NGC2664 (ca. 1° nordwestlich von M67 entfernt), der aus 4 Sternen 11 Größenlasse besteht und NGC2678 (ca.1/2° südwestlich von M67 entfernt). Hier kann man nur 3 Sterne 8ter und 9ter Größenklasse sehen und dazwischen ca. 10 schwächere. Die beiden Sternhaufen sind auch in der unteren Aufsuchkarte enthalten. Und 17‘ westlich von NGC2664 befindet sich die 13m helle und 1,4‘ große, rundliche Galaxie NGC2661 vom Typ Sc. Sie ist allerdings lichtschwach und benötigt einen dunklen Himmel.


    Das Auffinden:


    Nach 4-fache Verlängerung von M44 über Asselus australis (lat. „südlicher Esel“, δ Cancri) kommt man zu Acubens (α Cancri). M67 befindet sich 1,5° westlich dieses Sterns.

    Guide 9.1


    Und nun viel Spaß beim nachbeobachten. Auf die Beobachtungsberichte, Zeichnungen und Skizzen freue ich mich schon.


    cs
    Lothar

    Hi Daniel,


    ja, die Rhön, tolle Gegend und noch recht dunkel von Mitteldeutschland aus gesehen. 2024 war ich dort, leider zog ein Gewitter auf. 2025 war ich dort, leider Nebel. Dieses Jahr werde ich vielleicht einen weiteren Versuch wagen.


    Thema SQM: Ja, aus Darmstadt kenne ich das, seit 2025 habe ich auch ein SQM-L (würde es alledings nicht mehr kaufen). Ich bekomme da bestenefalls 19.8 mag/arcsec^2. Im vorderen Odenwald, meinem Stammbeobachtungsplatz, sind es dann ca. 20.5 - 20.8 mag/arcsec^2. Eine 21 habe ich noch nie dort gesehen. ;(


    NGC2022, ist doch recht leicht zu finden und schon ohne Filter gut als rundliche, kleine Aufhellung sichtbar. Das Starhopping von Collinder 69 aus zu zwei 7-8m Sternen östlich und schon bist du da. Ich habe eine 8x50 Sucher am Dobson mit Leuchtpunktsucher wohl schwieriger zu finden.


    Thema Wind: Am Mittwoch war ich wieder mal an meinem Stammbeobachtungsplatz im OdW und da bließ auch ein unangenehmer Nordost Wind bei -3°C. Da ist man dann nach 3 Stunden Beobachtung fix und alle. Die Transparenz war gut aber das Seeing war sehr schlecht. Die Sterne bließen sich auf und ab. Da ich minimal bei 200x starte war das übel. 246x (6,5mm) ging fast gar nicht.

    Trotzdem war ich sehr stolz als ich den PN Kohoutek 2-1 im Auriga mit UHC sehen konnte und im Perseus Galaxienhaufen (AGC 426) um NGC1250 gingen auch ein paar Galaxien. M42, M43, M78 und NGC2071 waren auch ohne UHC toll anzusehen.


    cs

    Lothar

    hi,


    Ja genau IC2422.

    Der PN ist der Peimbert-Batiz 1 im CMa.

    Hatte wenig Hoffnung da er nur ca. 20 ° hoch stand. Aber tatsächlich war er der einfachste von den 3en und auch ohne UHC deutlich flächig unregelmäßig geformt sichtbar.


    Abell 12 nur mit UHC bei 246x und auch 356x sichtbar, als Ausbeulung indirekt bei my Ori.


    cs

    Lothar

    Hi Christian,


    Quote

    Bei 230x sehe ich sofort 4 Sterne die trapezförmig angeordnet sind. Wobei es ja nur 3 Sterne sind, der vierte Lichtpunkt ist OJ 287. Ich kann ihn leicht direkt sehen. Verglichen mit den anderen 3 Sternen wird die aktuelle scheinbare Helligkeit so um die 14,5mag liegen.

    Ich gehe hoch auf 290x was OJ 287 noch einen Hauch besser hervortreten lässt. Bei 380x erkenne ich dann aber keinen Mehrwert mehr.


    Etwas nördlich von OJ 287 schaue ich mir bei 230x noch IC 2423 und IC 2422 an. IC 2423 ist als kleines, schwaches nebeliges Wölkchen wahrnehmbar. IC 2422 erscheint mir hingegen eher wie ein etwas verwaschener, schwacher Punkt.

    so gestern Abend unter schlechten Bedingungen mal OJ 287 und die beiden Galaxien probiert.

    Bei OJ 287 keine Chance die grob ermittelte GG bei 356x lag bei 14.3. Von den 4 Sternen im Viereck waren indirekt 2 zu erkennen.

    IC 2423 war gerade noch so indirekt ab und an asichtbar, grenzwertig aber gesehen. Bei IC 2423 wieder keine Chnance zu schwach. Knapp unterhalb der Galaxie liegt ein 15m Sternchen.

    OK, muss ich wohl bei besseren Bedingungen nochmal ran.


    Dafür konnte ich gestern allerdings 3 für mich neue PNs festmachen. Abell 12 bei my Ori, PB 1 und St 3-1.


    cs

    Lothar

    Hi,


    schon komisch wie man manche 1. Bücher lieb gewinnen kann. Ich hatte damals Anfang der 2000er meinen 2. Start in die Astronomie gehabt. 1. oder 2. Auflage (von 1995). Und seither schaue ich immer, ob es eine Neue gibt. Aktuell steht die 7. Auflage aus 2022 bei mir im Regal und eine Kopie eine älteren in Folie verpackt im Leitzordner habe ich auch noch. :)


    cs

    Lothar

    Hi,


    na dann schau im schwarzen Forum nach. Hier meine Beobachtung am 29.12.25:


    Hallo zusammen,


    Heute Morgen so gegen 4:30 war ich beim großen T und M99, M88, M91 da sagte mir Guide das dieser Komet in der Nähe steht als nichts wie hin.
    Wau, bester Anblick bis dato. Sehr groß ca. 10' rundlich zur Mitte deutlich konzentriert. Zentrum nicht mittig. Trotz misser 19.x (nicht gemessen ). Helligkeit ca. 8m5.


    cs
    Lothar

    Hallo Christian,


    ein toller Bericht mit tollen Fotos.

    Das OJ287 Objekt soiwe die 2 Galaxien haben mich angefixt. Mal sehen, ob das mit 14" unter Vorstadthimmel machbar ist.

    Und tatsächlich konnte ich auch noch in menen Leitzordner eine ausgedruckte Aufsuchkarte finden.


    Aufsuchkarte 45'x45' aus DSS


    cs

    Lothar

    Hi,


    anbei noch im Nachgang eine Beobachtung aus La Palma au dem Jahr 2002 mit dem ETX70.


    Die Sommermilchstraße wie Wattebausch Morgens um 5 Uhr sichtbar, über 90° entlang des Horizontes. M8, M24, M25 leicht visuell zu sehen. Im ETX70 mit über 4° Gesichtsfeld ist M24 athemberaubend. Es glitzerd nur so von gold gelben Sternen, dessen Licht wohl durch den Staub der Milchstraße in rötliche verschoben ist.

    cs

    Lothar

    Hi,


    Datum/Zeit: 09.12.2001 von 20:35-22:15 MEZ
    Ort: Spechtelplatz im Spessart nahe Bad Orb, Höhe 500 Meter N.N.

    Temperatur: um -3°C, trocken, kaum Wind

    Bedingungen: Durchsicht: 1, Seeing: 2-3 fst: besser 6m im Zenith


    M42: Wau was für ein Anblick mit UHC. Wolfgang und ich gerieten ins schwärmen. Mit UHC sind vor allen die schwachen südlichen Nebelteile viel deutlicher oder überhaupt erst zu sehen. Mit dem 8mm Televue Plössl waren dann im APO auchdie E und F Komponente deutlich zu sehen, umgeben vom Nebel, der sich durch das ganze GF zog.


    Und ein Foto von mir wohl auch aus den Anfang der 2000er analog mit Kleibnildkamaera 50mm oder so.

    cs

    Lothar

    Hi,


    ich betreibe auch ein wenig Statistik. Vorallem was das Beobachten außerhalb meines heimischen Gartens betrifft sowie die Anzahl von neu, also zum ertsen Mal gesehene Deep Sky Objekte (Galaxien, offene Sternhaufen, Kugelsternhaufen, Gasbnebel) sowie Doppelsterne. Und da hatte ich 2025 tatsächlich ein Rekordjahr. Ich bin an insgesamt an 25 Tagen in den nahegelegenen Odenwald zum spechteln gefahren und mindestens 3x soviel habe ich von zu Hause gespechtelt. Desweiteren habe ich 585! neue Deep Sky Objekte und 100 neue Doppelsterne sowie 7 neue Kometen gesehen.

    Weiterhin habe ich einen sehr netten Astrokollegen an der Volkssternwarte Darmstadt kennen gelernt mit dem ich nun ab und an zusammen spechteln gehe. Insgeamt war das Jahr 2025 sehr gut zu mir. Vorallem der Frühling war was das Wetter anbelangt wohl super und das nicht nur für mich.


    cs

    Lothar

    Hi,


    da lobe ich mir doch meine "alten" BB aus Anfang der 2000er :) . Tatsächlich noch was gefunden.


    Datum/Zeit: 09.12.2001 von 20:35-22:15 MEZ
    Ort: Spechtelplatz im Spessart nahe Bad Orb, Höhe 500 Meter N.N.

    Temperatur: um -3°C, trocken, kaum Wind

    Bedingungen: Durchsicht: 1, Seeing: 2-3 fst: besser 6m im Zenith

    Geräte: Vixen 90M Refraktor 90/1000mm auf Berlebach Holzstativ, 32mm Antares SP (31x), 18mm Intes Micro Erfle (56x) und 7mm Kasei Ortho (142x), OBI-Beobachtungsstuhl.

    Quote

    NGC2024: Das einzige neue Objekt für uns an diesem Abend. Von Matthias Juchert schon beschrieben. Es muss Alnitak, z Orionis außerhalb des GF plaziert werden, dann ist der Kelch des Nebels mit seinen beiden Teilen sowie einem dunklen dicken Strich dazwischen deutlich indirekt auszumachen. Aber man muss schon einen Sack dunklen Himmel haben. Der Anblick war auf jeden Fall beeindruckend.

    cs

    Lothar

    Hi,


    auch zu NGC891 konnte ich noch was ganz "altes" finden.


    Datum/Zeit: 27./28.07.2001 um 22:00-02:30 MESZ

    Ort: Spechtelplatz im Spessart nahe Bad Orb

    Bedingungen: Durchsicht: 1, Seeing: 2 fst: ~6.3m (anhand einiger Sterne im Schwan)

    Quote

    NGC7331 und NGC891: Jo, das war ja einfach. Die Frage lautet nicht ob man sie im Lidl sieht, sondern welcher der beiden ist besser zu sehen. Nun NGC891 ist ein Tick schwächer, die längliche diffuse Form war wundeschön sichtbar, sowohl im Lidl als auch in der Dicken Bertha. NGC7731 wirkt ebenfalls länglich oval, jedoch nicht so extrem wie NGC7331

    Das Lidl ist ein 70/700mm Refraktor und die Dicke Bertha. ist ein 115/805 Apo-Refraktor.


    cs

    Lothar

    Hi zusammen,


    tatsächlich noch eine Aufzeichnug dazu gefunden.


    heute morgen (25.10.2022) um 2 Uhr war es recht klar und ich stellte prompt meinen 14" Dobson vor die Tür.
    Es sollten ein paar Galaxienpärchen und Trios im Eridinanus werden.
    Zuerst bei nu Eridiani vorbeigeschaut.
    NGC1618, NGC1622 und NGC1625: NGC1625 war die leichteste von den 3en. Die anderen benötigten etwas Zeit bevor sich das Licht auf die Netzhaut brannte.

    Bedingung: Bortle 6. Alle 3 sind mehr und weniger länglich geformt in unterschiedlicher Lage zueinander. Vor Jahren im Odenwald mit 8" vergeblich nach ihnen Ausschau gehalten.


    cs

    Lothar