Posts by 8rcturus

    Hallo Niels,


    es gibt auch am Laptop eine Bulb-Funktion, allerdings ist das bei 4 Stunden Aufnahmen machen Quatsch. Mach ein paar Testbilder und starte dann eine Intervallaufnahme mit z.Bsp. 100 Bildern, jeweils 30 Sekunden Belichtung mit einer Pause von 10 Sekunden. Bei mir hat der Akku 3-4 Stunden mitgemacht, kommt aber sicherlich auch auf die Außentemperatur an.
    Bei der 550 D gibt es eine interne Funktion (unter "Individualfunktionen") für Darks, dabei wird am ende von jedem Bild ein zweites mit gleichen Einstellungen aufgenommen, nur dass der Spiegel nicht hoch geht oder so. Damit kann man zwar das Rauschen etwas minimieren, verliert allerdings auch die Hälfte der Beobachtungszeit und Akku.


    Einfach mal ausprobieren, den Laptop aber vor Tau und sonstiger Feuchtigkeit schützen.


    Gruß Sebastian

    Hallo Niels,


    wenn du einen Laptop hast, dann kannst du die mitgelieferte Software darauf installieren. Mit der "EOS Utility" kann man die Kamera per USB-Anschluss an den Laptop bringen und sie vom PC aus steuern. Dort kannst du auch Intervallaufnahmen mit frei wählbarer Pause einstellen.


    Vorteil ist, dass man keine Fernbedienung kaufen muss und dass die Festplatte mehr Speicherplatz hat. Falls man viele Bilder in RAW aufnehmen möchte ein Punkt der zu beachten ist.


    Nachteil ist natürlich, du brauchst einen Laptop der einen möglichst guten Akku hat. Ein paar Stunden Aufnahmen machen sollte aber in jedem Fall möglich sein.


    Gruß Sebastian

    Quote
    <i>Original erstellt von: mintaka</i>
    <br />Hallo Sebastian,


    schicke Aufnahme [:)], nicht nur die Feuerkugel, sondern auch der Rest- Die Lamdschaft und vor allem der Himmel wirken durch das ungewohnte Licht wie gemalt.


    Gruss Heinz


    Vielen Dank Heinz,


    der Link in der Signatur führt noch zu mehr Aufnahmen aus der Nacht.


    Gruß Sebastian

    Guten Abend,


    war gerade im Garten draußen und habe ebenfalls versucht die SN zu finden. Da ich in Stuttgart wohne und M101 erst einmal aufgesucht habe, war es erst mal ein wenig Arbeit die genaue Stelle von M101 im 10" zu finden. Gesagt getan, aber ich sehe 0, weder M101 noch Sterne an dieser Stelle.
    Bei der Stelle bin ich mir ziemlich sicher, habe immer wieder mit einer Aufsuchkarte kontrolliert.


    Bei dem Himmel hier und meinen Augen habe ich 9 Mag Sterne noch gut sehen können, aber schon bei ca. 10 Mag lag die Grenze.


    Was denkt ihr, sehe ich einfach zu schlecht, oder sind das realistische Angaben für einen sehr aufgehellten Stadthimmel?


    Gruß Sebe

    Hallo,


    als Besitzer des Teleskops kann ich nur sagen es ist super verarbeitet und hat eine gute Optik. Der OAZ ist hochwertig, für den Preis, und durch das Stangendesign kann man es gut in den Kofferraum packen.
    Natürlich kann man 10" auch noch gut auf der Rückbank unterbringen, aber das geht natürlich nur, wenn man alleine oder zu zweit raus fährt. Allerdings ist das Teleskop recht schwer.
    Über Verpilzung kann ich nichts sagen.



    Gruß Sebastian

    Hallo,


    wenn ich mir so manche Antwort hier durchlese kann ich nur mit dem Kopf schütteln.


    " Ich glaube ja auch das die Astronomie die wichtigste Wissenschaft
    überhaupt ist!"


    Ich denke für die meisten hier zu sprechen, dass diese Aussage totaler Quatsch ist. Zunächst mal sind die Übergänge von Wissenschaftsbereichen fließend.
    Wer das Universum verstehen will braucht genauso den Bezug zu anderen WIssenschaftsbereichen, sei es Quantenphysik oder Teilchenphysik um ein paar Beispiele zu nennen. Streng genommen gehören doch auch Bereiche wie die Biologie dazu, das Leben auf der Erde ist doch auch nur eine Entwicklung im Universum.


    Pure Astronomie ist mit Sicherheit nicht das, was die meisten hier so interessiert. Astrophysik und Kosmologie haben denke ich sogar die meisten interessanten Bereiche und Fragen. Schwarze Löcher und der Urknall haben mit Astronomie reichlich wenig zu tun.


    Aber genug davon, wer nur durch ein Teleskop schaut, macht genauso viel Wissenschaft, wie jemand der im Wald spazieren geht und sich den Lebensraum dort anschaut. Den kleinen Teil hier, der sich auch mit Spektren oder Helligkeitskurven beschäftigt klammere ich jetzt einfach mal aus, weil es denke ich sehr wenige sind. Ihnen würde ich durchaus zuschreiben sich mit Wissenschaft zu beschäftigen.


    Das Wissen in der Bevölkerung um "Astronomie" finde ich auch nicht gut. In der Schule bekommt man aus allen möglichen Bereichen Dinge beigebracht über deren Sinn oder Unsinn man sich streiten kann. Wenn Kunst, Musik, und Religion 4-6 Stunden in der Woche Platz haben, frag ich mich warum man nicht mal in Physik beispielsweise ein paar Wochen oder Monate über Astronomie etc. reden kann. Immmerhin ist 99,99..% des existierenden Raumes oder der Ursprung der Atome aus denen sie bestehen für die meisten Menschen total unbekannt.


    Als ich vor zwei Jahren in die Kursstrufe gekommen bin habe ich gesehen, dass es als "Orchideenfach" unter anderem Astrononie gibt, neben Geologie, Philosophie, Informatik, Literatur und Theater und Psychologie.
    Immerhin hier hatte man ja scheinbar die Wahl sich von Seiten der Schule damit zu beschäftigen. Nur kamen in ganz Stuttgart und näherer Umgebung gerade mal 3-4 Kurse an Schulen zusammen. Die Zahl der Schulen liegt hier denke ich schon etwas im zweistelligen Bereich.


    Es war zwar ein ziemlicher Aufwand, aber am Ende saß ich in einem Astronomiekurs. Übrigens als Einzigster von meiner Schule und den Umliegenden, der Kurs hat an einem kirchlichen Gymnasium statt gefunden, dort ist er ca. alle zwei Jahre mit rund 15 Leuten aus der eigenen Schule!


    Gruß Sebastian

    Hallo Tuermer,


    kommt drauf an was du denn so vor hast :D
    Ich würde dir dazu raten ein paar Bücher zu besorgen, bzw. im Internet nach guten Artikeln und Berichten zu schauen.
    Wie viel Erfahrung hast du denn? Geht dein Interesse bereits in spezielle Bereiche?


    Gruß Sebastian

    Hallo Gabriel,


    also in die Spekulationsrunde würde ich Satelliten zum Besten geben.
    Da die Zeiten so unterschiedlich sind, in denen sich der Fleck auf dem Bild befindet, könnte man vermuten, dass es sich dabei um verschiedene Satelliten handelt. Ich habe gerade versucht bei Calsky das Datum einzugeben und nach Besonderheiten zu schauen, aber weitergebracht hat es mich auch nicht.


    Möglicherweise handelt es sich ja auch um einen Wetterballon. Allerdings bin ich da eher kritisch, weil im Oktober um die Uhrzeit die Sonne schon tief unter dem Horizont verschwunden ist und ich nicht glaube, dass es ausreicht um noch einen Wetterballon zu bestrahlen.


    Der Draconiden Meteorstrom war zu dieser Zeit. Die Metoere, falls sie überhaupt hell genug waren, hätten aber als Striche auf der Aufnahme zu sehen sein müssen, was ja definitiv nicht der Fall ist.


    Hoffentlich hat hier jemand noch bessere Vorschläge.


    Gruß Sebastian

    Hallo,


    danke für die vielen Beiträge bisher, scheint sich ja auch für den ein oder anderen gelohnt zu haben.
    Mein weiteres Vorgehen sieht wie folgt aus:


    Beugungsgitter bei Astromedia bestellen, zunächst aus stabilem Karton ein Gehäuse anfertigen und es mal mit, mal ohne Objektiv ausprobieren. Wenn mich die Ergebnisse überzeugen, werde ich ein Gehäuse aus Holz oder Vergleichbarem anfertigen.


    An Gerhard, die Fachgruppe Spektroskopie im VdS hat folgende 76 Seiten zählende "Einführung in die Spektroskopie für Amateure" ins Netz gestellt. Hab es bisher nur überflogen, aber es macht für mich als Laien, einen für den Anfang, auf jeden Fall ausreichenden Eindruck. Die technisch erforderlichen Mittel überholen einen wahrscheinlich sowieso sehr schnell.


    Gruß Sebastian

    Hallo Uwe,


    für Deep Sky Beobachtungen sollte das Teleskop eine möglichst große Öffnung besitzen. Für das Budget würde der "Klassiker", ein 8" Newton als Dobson montiert in Frage kommen. Zubehör wie Okulare, Sternkarte und gegebenenfalls Einstiegsliteratur sind hier ebenfalls im Budget.


    Für die Astrofotografie ist das schon wieder eine ganz andere Sache. Es gibt mehrere Möglichkeiten Astrofotos zu erstellen. Am einfachsten sind großflächige Aufnahmen, z.Bsp. von der Milchstraße. Hierzu kann sogar noch ein Stativ ausreichen.


    Deutlich schwieriger und wesentlich teurer ist es allerdings, durch ein Teleskop zu fotografieren. Hier werden größere Kosten als die 500€ auf dich zu kommen, wenn du Deep Sky Beobachtung und Fotografie unter einen Hut bringen willst.
    Nötig ist neben einem fotografisch geeignetem Teleskop nämlich eine motorisierte Montierung zur Nachführung. Für kleine Teleskope, z.Bsp. ein kleiner Refraktor 80/400, genügt eine "kleinere" Montierung, kostet aber trotzdem zusammen mehr als 500€.
    Für Deep Sky Beobachtungen sind solche kleinen Refraktoren aber eher ungeeignet, weil man viel weniger wahrnehmen kann, als mit einem größeren Teleskop.
    Das stabil zu montieren kostet mit einem 6" oder 8" Newton bereits über das Doppelte!


    Astrofotos durch ein Teleskop, das auch visuell für Deep Sky Beobachtungen brauchbar ist, zu erstellen, wird also leider einiges mehr kosten.


    Gruß Sebastian

    Hallo Jonny,


    nimm es bitte nicht persönlich. Wieso denkst du zu wissen, dass du langfristig beim Hobby bleiben wirst, wenn du noch nicht einmal die Grundlagen kennen gelernt hast?
    Eine Montierung kostet auch sehr schnell mehrere Tausend Euro, um ernsthaft Astrofotografie betreiben zu können wirst du auf jeden Fall viel Geld ausgeben müssen, Kamera, Teleskop, entsprechende Montierung und Zubehör bringen es leicht auf über 1000€.


    Gruß Sebastian

    Hallo Jonny,


    die Qualität ist der entscheidende Faktor, ich habe das besagte Omegon Teleskop. Selbst bei geringen Windstößen merkst du beim Beobachten, wie das Teleskop in Schwingung gerät. Die Montierung ist wie Gamer gesagt hat, sowas wie eine Sparversion von der Montierung beim teureren Angebot.
    Über das Zubehör bei dem Skywatcher Angebot kann ich nichts sagen, allerdings wirst du das beim Omegon vermutlich schnell austauschen wollen.


    Falls du dir aber nicht sicher bist, ob du langfristig dabei sein willst und nicht zu viel investieren möchtest, finde ich den Omegon passend. Bedenke aber, dass du langfristig sicher ein anderes Teleskop kaufen wirst, dann zahlst du zweimal.


    Spricht also für beide etwas.


    Ich nehme an du willst in das Hobby einsteigen, schon mal den Begriff Dobson gehört? So eine Art von Montierung ist nicht nur im Einsteigerbereich sehr beliebt. Günstig und sehr stabil, allerdings keine parallaktische Montierung. Dazu würde ich dir raten, falls du auf der Suche nach einem Teleskop bist. Hängt aber natürlich davon ab wofür du das Teleskop verwenden möchtest? Auch Astrofotografie?


    Gruß Sebastian

    Hallo Carsten,


    die Tatsache, dass dieser Händler NICHTS am Preis verändert hat spricht nicht gerade für ihn. In anderen Bereichen gibt es doch oft einen Nachlass für Schüler, Studenten und Rentner oder liege ich da falsch? Also ist es zumindest nicht abwegig es bei einer Anfrage mit anzugeben.


    In seinem Angebot zum Teleskop gab es sogar noch ein Okular, das preislich weniger kostet als das Okular, welches bei dem zweiten Händler mitgeliefert wurde. Mal abgesehen davon, dass mir der zweite Händler sogar noch ein zweites, ebenfalls hochwertiges Okular mitgegeben hat.


    Händler #1:Meade QX 26mm WW (2")
    Händler #2:Meade SWA Okular 16mm 1,25" UND SWA Okular 28mm 2"


    -&gt; Alleine bei dem mitgelieferten Zubehör hat Astroshop einiges mehr eingenommen.


    Bei der Mitarbeiterzahl und der Webpräsenz von Astroshop könnte man schon annehmen, dass sie ihre Ware sogar noch billiger eingekauft haben als der zweite Händler, dank größeren Bestellmengen.(nachvollziehbare Vermutung)


    Nach einem Nachlass zu fragen ist doch nichts besonderes, ab gewissen Summen ist man selber Schuld, wenn man es nicht probiert. Auch außerhalb von Astronomischen Geräten, z.Bsp. Fernseher, Hifi Anlagen, Autos ist es üblich, dass dir der jeweilige Händler preislich entgegen kommt, ich sage doch nicht, dass es viel sein muss. Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen, dass bei allen drei genannten Beispielen teils satte Rabatte möglich gewesen sind.


    Und es geht genau um das was du sagst, der Händler will verkaufen und wenn der Nachlass nicht zu groß ist, verbucht er doch immer noch einen Gewinn. Wahrscheinlich dachte der Mitarbeiter ich kaufe es dann für den vollen Preis, hätte er mir einen kleinen Nachlass gegeben, wäre das sicherlich trotzdem gut für sein Geschäft gewesen. Da wird er sich vermutlich verschätzt haben.


    Gruß Sebastian

    Guten Abend,


    hat hier jemand Erfahrung mit selbst gebauten Spektroskopen? Ich würde gerne versuchen mir mit einfachen Mitteln ein Spektroskop zu bauen, mit dem ich die Fraunhofer'schen Linien der Sonne aufzeichnen kann.


    Für wie realisierbar schätzt ihr die Auflösung und Kosten ein?
    Wie gut eignen sich DVDs als Gitter?
    Ist die Aufzeichnung durch eine DSLR mit oder ohne Objektiv geeigneter?
    Hat jemand Erfahrung damit ein Teleskop dafür mit zu verwenden?


    Viele fragen, hoffentlich hab ich damit niemanden verschreckt. [8D]


    Gruß Sebastian

    Hallo Dirk,


    bei besagtem Händler habe ich in der Vergangenheit schon nach einem Nachlass für eine 10" Lightbridge von Meade nachgefragt. Diese hat bereits damals 699€ gekostet, warum sie jetzt von angeblichen 759€ herunter gesetzt sein soll ist mir schleierhaft. Obwohl ich angegeben habe Schüler zu sein, wurde mir kein Angebot gemacht. Ein paar Tage später bin ich dann zu einem anderen Fachhändler, habe dort ca. 630€ bezahlt und zwei super Okulare, NP ca. 200€, mitgeliefert bekommen. Falls man dir kein Angebot macht schau lieber zuerst bei anderen Händlern.


    Was die Omegon Teleskope angeht, kann ich als Besitzer des Omegon Teleskop N 150/750 EQ-3 sagen, dass es meiner Meinung nach wirklich nur als Einstieg gedacht sein kann. Für den Preis scheint man ja ein echtes Schnäppchen gemacht zu haben, allerdings ist die Qualität auch dementsprechend(z.Bsp. OAZ zu großen Teilen aus Plastik). Das Zubehör sollte auch schnell ausgetauscht werden. Was Holger mit zu schwacher Montierung meinte kann ich hier ebenfalls nur bestätigen, leichter Wind oder eine geringe Berührung genügen damit es wackelt.


    Welche Aspekte bringen dich denn vom Dobsonschubsen ab?


    Gruß Sebastian

    Hallo Dieter,


    das hört sich zunächst schon sehr interessant an, aber ich muss meinen Vorrednern zustimmen, dass der Aufwand erheblich sein würde.(Was man allerdings auch als Ansporn sehen kann)


    Zwei Newtons wären praktisch, wenn sie auf zwei Montierungen befestigt sind. Damit kannst du zwei unterschiedliche Objekte gleichzeitig fotografieren, spart ja auch Zeit. Ich denke allerdings das Geld, wenn es eine Rolle spielt, sollte eher in eine größere Optik und eine bessere Kamera investiert werden.


    Gruß Sebastian

    Guten Abend,


    mich würde interessieren was für Beobachtungsobjekte (Deepsky) sich gut aus der Stadt beobachten lassen.
    Klassiker wie M 11, M 13, M 31, M 44, M 57, M 81, M 82 und Chi Persei sind mir bereits bekannt. Mit Sicherheit kennen einige von euch noch andere, leicht beobachtbare Objekte, die Öffnung des Teleskops beträgt übrigens 10".


    Gruß Sebastian

    Hallo Robert,


    länger belichten würde ich gerne, aber hab das mit einem Stativ aufgenommen. Daher die kurze Belichtungszeit, bei 2s hat man die Erddrehung schon gesehen. Den Fokus habe ich über das live view Bild eingestellt, 10 facher zoom an einen hellen Stern und dann manuell fokussiert.


    Gruß Sebastian

    Guten Abend,


    ich würde euch gerne meinen zweiten Versuch den Orionnebel zu fotografieren zeigen. Entstanden ist das Bild mit einer Canon EOS 550D, ohne Astromodifizierung, bei 135mm des Kitobjektives. Es entstand durch stacken von 137 Einzelaufnahmen von etwa 1s bei ISO 800-1600.


    https://lh4.googleusercontent.…U9XkqWJOM/s640/orionb.jpg


    Ich befürchte mit der Ausrüstung lässt sich unter dem Himmel von Stuttgart nicht mehr viel herausholen oder?


    Ich würde gerne eure Meinung zu dem Bild hören, dass bei der Ausrüstung und wenig Erfahrung kein Meisterwerk [:D] herauskommt sollte jedem klar sein.


    Gruß Sebastian

    Hallo Carsten,


    durchaus gelungen, die Strukturen sind gut sichtbar und das rot kräftig.
    Was für Himmelsbedingungen hattest du denn ungefähr, auch bezüglich Lichtverschmutzung?
    Am unteren Rand, links stärker, ist es deutlich dunkler. Haben sich die Aufnahmen nicht mehr überdeckt?


    Gruß Sebastian