Posts by RogerZi

    Hallo Kay


    mit dem PDI sollte diese Zone dargestellt werden.
    Bei einer Sphäre ist es für OF schwierig die CC richtig zu erkennen. Ist diese nun + oder - 0,0x?
    Mittelst du ein Bild von OF mit positiver CC mit einem mit negativer CC wird die Auswertung nahezu perfekt erscheinen[:)]
    Die einzelnen Auswertungen können mit "Invert wavefront" gedreht werden und sollten zuerst richtig gestellt werden und erst dann gemittelt.
    EV. liegts daran?

    Hallo Michael


    besten Dank für den Link.
    Auf Deiner Webseite findet sich wirklich sehr viel Nützliches!
    Somit ist klar, ohne Verspiegelung ist dies chancenlos.
    Eine Auswertung mittels PDI unter 45° wird dann noch schwierig werden.
    Vermutlich muss der Winkel vergrössert werden, dies jedoch, möchte man vermeiden da die sichtbare Breite verkleinert wird.


    Gruss

    Hallo


    zur Herstellung/Prüfung von Planspiegel mittels Referenzsphäre, frage ich mich ob die Sphäre verspiegelt sein muss oder nicht.
    Ein kurzer Test mit den unverspiegelten Flächen brachte kein Ergebnis, deshalb die Frage ob dies theoretisch funktionieren würde.
    Meines Wissens, reflektiert Glas ca. 5% im 0° Winkel (senkrecht), wieviel bei 45°?
    (ist eine finanzielle Frage, es ist mir klar, dass mit verspiegelter Sphäre um etwa 10-20x mehr Licht zurück kommt)
    Besten Dank.

    Hallo Chris


    der Winkel mit welchem die Klemmböcke gebohrt werden, steht in Abhängigkeit der Brennweite des Spiegels. (kürzere BW = grösserer Winkel und kürzere Stangen)
    Der Duchmesser der Höhenräder, und deren Position steht in Bezug zum Schwerpunkt.
    Der Schwerpunkt steht in Abhängigkeit vom Spiegel (wie oben beschrieben) und gewähltem Zubehör, genauer deren Masse und Distanz vom Schwerpunkt.
    Man kann den Schwerpunkt berechnen, ist jedoch aufwendig, insbesondere wenn man dies genau nehmen möchte, bedingt dass man jedes Einzelteil kennt, das Gewicht und die genaue Einbaulage.
    Durch ausbalancieren des fertigen Dobson inkl. Spiegel, Fangspiegel und Zubehör, wie Okular und Telrad ect. kann der Schwerpunkt ermittelt werden, ist jedoch "niefelig", da die Höhenräder noch nicht fix dran sind, diese werden auf den Schwerpunkt abgestimmt angebracht.


    Wie du daran unschwer erkennen kannst, ohne dass du den Spiegel hast kannst du das Teleskop nicht fertig bauen.
    Ev. fehlen diverse Massangaben aus eben diesen Gründen?

    so, aus die Maus, habe fertig, jetzt wird's vermutlich nicht mehr besser [:)]
    Foucault, Klinge von rechts, Spiegel 204mm


    PDI, 8 Bilder gemittelt, alle in der selben Position, da die Sphäre ja auch in dieser benutzt wird, nur 180mm Durchmesser.


    Gruss

    Hoi Peter


    dies wird schon, beachte den Lösungsansatz von Matze.
    Zuerst auspolieren, wenn möglich eine gute Sphäre erreichen, denn nichts ist ärgerlicher als eine perfekte Kurve an einer nicht auspolierter Fläche[xx(]
    Danach in 5 Schritten zur Parabel[:D]


    Das PDI hast du ja gesehen, ist wirklich eine Hilfe.
    Pech lässt sich mit diversen Mitteln lösen, zB. Aceton.


    Gruss

    Hallo Peter
    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Die Mitte hat einen deutlich kürzeren Krümmungsradius als der Rand. Das sieht man an dem hellen Leuchten im Randbereich. <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Die äusserste Zone wird gegenüber der Mitte 0.8mm weiter weg vom Spiegel gleichmässig ausgeleuchtet. <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Da seit ihr euch doch einig[;)]
    Wer weiss, ob die Mitte überermässig vertieft (=kürzerer Radius) oder der Rand mehr abgetragen wurde (=längerer Radius), in beiden Fällen resultiert in etwa das selbe.


    Foucault siehe zB. hier: http://atm-workshop.com/foucault.html
    (Fig. 8e auf dieser Seite triff in etwa dein jetziger Spiegelzustand)


    Beachte Tipps zB. hier: http://www.stathis-firstlight.de/spiegelschleifen/tipps.htm
    (unter: Zurückgebliebener Randbereich)
    Zuerst auspolieren, möglichst gute Sphäre erreichen.
    Mit dem Einsatz von Minitools wäre ich vorsichtig, insbesondere wenn du nur per Foucault misst. Es lassen sich damit extrem effektiv Zonen eingraben, deren Beseitigung schwierig werden kann.


    Gruss

    Hallo Hans-Jürgen


    na besten Dank für diese Antwort


    In der Tat, das Kugellager quer zu belasten ist sicherlich nicht die Idee des Erfinders. Bei rollender Planung werden eben Kompromisse eingegangen.
    Das Ziel war, den Okularauszug justierbar zu bekommen. Was soll ich sagen, Ziel erreicht[:D] Die Kugellager haben kerben eingefahren, in diesen läuft dies jedoch ganz passabel, entspricht somit meinen Ansprüchen.



    Gruss

    Der Vorteil vom Sommer: es ist nicht so kalt in meinem Keller, der Nachteil, es gibt anderes zu tun.


    Nach diversen Versuchen mit Minitools und etlichen(!) Retuschen zur Spurenbeseitigungen, bin ich definitiv erfahrener was der Umgang mit diesen betrifft.
    Nach diversen Unterbrüchen, ist dies der momentane Stand der Referenzsphäre:


    Der Rand ist hoffnungslos tief, ohne grössere Arbeit nicht zu retten.
    Die Auswertung zeigt das Mittel von 5 Bildern, alle in derselben Position, vom Spiegel nur die inneren 180mm (effektiv hat dieser 204mm) in OF zuerst ganz eingefasst, dann den Begrenzungsring entsprechend skaliert, und danach berechnet.



    Auf dem IF-Bild: DM 204mm, Roc 1988mm, Laser rot 652Nm (mit IrfanView den Farbkanal rot eingestellt, OF verarbeitet dies bedeutend besser)



    Ab hier sollte ich wohl vorsichtig ans Werk gehen.


    Gruss

    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Falls Du Deinen 16" fertig hast, kann ich den vielleicht umsonst beschichten lassen. (bis 25mm Dicke, 400-410mm Durchmesser)<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    schade bin ich nicht mehr 13... der 16er liegt bereit[:D]


    <font color="green">Nachtrag: das Angebot von Kai finde ich wirklich super! <font size="1">(nicht das ich hier falsch verstanden werde)</font id="size1"></font id="green">


    Gruss

    Hallo Christoph


    oh... *eine* Rille...
    Da hast du's aber gut gemeint. Ich hab das noch nie so gesehen, gibt jetzt geschätzt 15x mehr Möglichkeiten zum hängenbleiben eines Korn's.


    Zum Planschleifen mit einer grösseren Glasfläche würde ich mit dem 320er beginnen, wenn die Differenz dann arg gross ist, kannst du immer noch zum gröberen Korn greiffen.


    Drei gegeneinander sollte gehen, jedoch mit einem als Rückseite vom Tool welches doch arg uneben ist, na dann eher 180er, wird aber meines erachtens schwieriger.


    Gruss

    Hallo Christoph


    bei meinen Projekten hatte ich keine Probleme mit den Granitool's, obschon ich den Rand nicht besonders geglättet habe.
    Das Tool jeweils gut unter fliessendem Wasser mit Bürste gewaschen und gut is es.
    Das Tool würde ich konvex vorschleifen, der Grobschliff geht dann schneller.
    Eine Rille hilft auch bei festgebackenem Tool, man kann Druckluft einblasen und der Spiegel löst sich wieder.
    Nachtrag: nimm eine Diamantscheibe.


    Gruss

    Hallo
    wir hatten gestern auch gestaunt, langsam, extrem hell und zerbrach in mehrere Teile wie eine Fackel / Feuerwerk. Visuell betrachtet sah es nach eher tief fliegend aus, von Süd-Süd-Ost (hoch) nach Süd (tief), desshalb dachten wir es sei eine Feuerwerksrackete.
    ca.22:10-22:15, Standort Bäretswil (CH)
    Dass das Teil zerbrach ist auf den vorgehenden Fotos jedoch nicht ersichtlich?
    Gruss

    Hallo Matze


    der Strahl des Laser's wird entsprechend der Distanz aufgeweitet, in Distanz des Fangspiegels 70mm (= kleine Achse), in Distanz der Sphäre etwas mehr, vermutlich jedoch nicht der volle Durchmesser der Sphäre.
    Da stellt sich die Frage, welcher Durchmesser ist relevant? Oder macht dies eh nur ein unbedeutender Feheler aus?


    Gruss

    Hallo Christian


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">2) Hast du, um den Oberflächenfehler des Fangspiegels zu bekommen, die Sphäre abgezogen? <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Funktioniert dies wenn der Fangspiegel nicht die gesammte Referenzsphäre erreicht, nur den inneren Teil?


    Gruss
    Roger

    Hallo Matze


    dies funktioniert soweit ja sehr gut!
    Bin gespannt wie sich dies mit meiner Referenzsphäre verhält, wenn diese dann meinen Ansprüchen mal genügt und belegt werden kann...


    Bezüglich Durchmesser Fangspiegel, der sichtbare Durchmesser im Abstand der RF ist doch grösser als der effektive von 70mm, müsste dies nicht entsprechend berücksichtigt werden?

    Hallo Basti


    entweder Zeit oder Geld, besser beides, leider zu oft von beidem wenig...
    Die Elektronik für den Antrieb zu löten ist der kleinste Zeitanteil an diesem Selbstbau. Wenn du keine Zeit hast, kaufe dir eine komplette EQ-Plattform. Wenn dies zu teuer ist, organisiere Zeit.


    Gruss

    Hallo Basti


    ich komme mit meinen Projekten zur Zeit auch nicht vorwärts.
    Wenn du die Teile hast, löte ich sie dir zusammen.
    Kontaktiere mich vor Bestellung, habe noch so einiges, was auch für einen zweiten reicht.