Posts by alex89

    Hey Andreas,


    ja da hast du Recht! Mich wundert es einfach nicht, weshalb diese Leute nicht mehr antworten. Schnell fühlt man sich auf den Fuß getreten.
    Gut bei Klaus war es wohl wirklich so wie du sagst. Das ist natürlich schade.


    Grüße
    Alex

    Grüße euch,


    ich denke mein Kommentar ist völlig falsch angekommen. Dieses ging auch nur an den Klaus.
    Möchte mich nicht mit diesen Möchtegerns anlegen.


    Leider gibt es solch Leute hier. Und genau deswegen melden sich viele Einsteiger nicht mehr und es wird über sie geschimpft.


    Na ja...ich wollte dem Klaus einfach nur sagen, dass ich genau so denke und selbe Erfahrungen gemacht habe. Dennoch habe ich seit 11 Jahren nicht aufgegeben und habe mein 6. Teleskop. Ich wollte nur sagen, dass es normal ist einen kleinen Nebelfleck zu sehen. Und ich finde es schön.


    Natürlich wusste man was einen erwartet...man hat vor dem ersten Teleskopkauf sich informiert, Bücher gekauft, Livevideos angeshen usw. aber das machen die aller Wenigsten!
    Ich finde es einfach nicht ok, wie teils einige Mitglieder hier mit Anfängern umgehen. Der reinste Kindergarten. Zum Glück sind nicht alle so und man bekommt wirklich nette Ratschläge hier.


    Das wollte ich nur sagen und sorge bestimmt direkt für eine Diskussion :) Sprecht Klaus einfach mal Zuspruch aus anstatt die Fehler aufzuzählen.
    Wir haben doch alle die selbe Faszination in uns!


    Clear Sky wünscht...
    Alex

    Lieber Klaus,


    ich schreibe hier eigentlich nie aber dazu möchte ich auch kurz etwas sagen. Da ich mich selbst zu den Anfängern zähle, kann ich wirklich jedes Wort verstehen. Habe mir vor 11 Jahren im Alter von 19 einen alten 114/500 Newton für 50€ ersteigert. Allerdings hatte ich auch sehr geringe Ansprüche. Aber auch dieser Kugelspiegel, zeigte mir Andromeda oder den Herkuleshaufen.
    Wenn man das als Anfänger immer so ließt und dazu die Bilder sieht die mit dem gleichen Teleskop welches man besitzt oder sich kaufen möchte, aufgenommen wurden, denkt man natürlich an etwas ganz anderes als an die Wirklichkeit. Es sind milchige Flecken im schwarzen Universum.
    Mal sieht man indirekt einen kleinen "Strudelarm" an der Galaxie, dann wieder nur einen weißen Fleck. Und das alles nur so groß wie eine Stecknadel bei 150mm, wo doch schon so langsam alles besser werden soll laut allen Aussagen. Oder der Zenitspiegel dielektrisch mit 99% soll teils 10% mehr Licht bringen-kann keinen echten Unterschied feststellen. Dieser ist da aber man verspricht sich etwas mehr.


    Habe nun auch 4 Teleskope und auch ich sage, es gibt als Laie keinen Unterschied bspw. am Mond zwischen einem 70/700 Refraktor und einem gut kollimierten 6" F5 Newton. Also ich kann keinen sehen (Auch hier ist er da aber man will ihn nicht sehen- da einen Wunder suggeriert werden-mehr ist mehr). Habe erst gestern M57 im 90/500 Refraktor und dann im 6er Newton angesehen...im gleichen Okular, war das Bild im Newton schon um einiges heller aber dafür weniger Kontrast und Schärfe obwohl vorher noch kollimiert und mit Motorfokus. Das Objekt erscheint aber nicht wirklich größer, was ja der Witz ist. So denkt man halt.


    Lange Rede kurzer Sinn: Ich war auch sehr enttäuscht und kann dich deswegen total verstehen. Aber das Hobby ist doch viel mehr. Einfach in die Sterne schauen-ganz ohne Teleskop. Abschalten vom Alltag, Gedanken schweifen lassen und dazu evt. ein schönes Bier (oder nach dem Beobachten). Und dann mal wieder ein Objekt suchen (was einen teils zur Weißglut bringt) und sich darüber freuen, dass man es gefunden hat und etwas mehr sieht als mit dem Auge.


    Versuche es doch mal mit einem Mondatlas. Du suchst dir einen Krater aus, der noch gerade in deiner Erreichbarkeit liegt und versuchst ihn zu finden. Klingt belanglos, ist aber geil. :)


    Dennoch sollten die Hersteller und Verkäufer den Kunden von Anfang an besser aufklären. Das sehe ich genau wie Du! Gerade in Zeiten wo Vollprogramme von Astroherstellern bei Otto, Lidl, Netto und Co. geführt werden.


    Du hast ja schon viele wertvolle Tipps in den Kommentaren bekommen. Versuche es doch noch einmal damit. Völlig unverkrampft und mit einer anderen Intension.
    Ich sehe zwar auch nur die kleinen Galaxie-Flecken und ganz wenige Nebel nur mit OIII Filter ansatzweise aber nächste Woche kommt schon der neue 127er Widefield Refraktor.


    Auch finde ich, dass das Thema Einblickverhalten oft völlig vernachlässigt wird. Wenn man verbogen am Okular hängt, die Muskeln zittern und der Rücken sich meldet-man am nächsten Tag Muskelkater hat, ist das großer Mist. Aber da bist du mit deinen Gerätschaften ja eigentlich ganz gut aufgestellt.


    Gebe nicht auf Klaus und starte noch einmal mehr oder weniger neu.


    Liebe Grüße aus Brandenburg
    Alex

    Grüße dich,


    ich bin zwar auch erst zwei Jahre dabei und habe wirklich nicht diese große praktische Erfahrung wie viele hier aber auch ich liebäugel mit einem Gitterrohrdobson von ES, den 10". Habe zwei kleine Refraktoren und ein 6" Newton auf einer vergleichbaren EQ5 Montierung. Dieses schwere, unhandliche Gerödel ist nicht jedermanns Sache. Da finde ich solch einen Dobson deutlich besser. Nicht weil er leichter ist (wobei der 6" auch mehr als 20kg hat), sondern zusammengebaut in zwei Kästen plus Stangen einfach handlicher. Er vereint doch eigentlich genau das,was du suchst. Bei dem 10 Zöller für 650€ wäre evt. noch etwas Luft für Zubehör. Alternativ wären da noch die Skywatcher Flextubes im "Rahmen".


    Aber du hast ja bereits tolle Vorschläge bekommen!
    Kann dich total gut verstehen. Würde es bei einem Neuanfang auch gleich "richtig" machen. :)


    Grüße Alex

    Hallo,


    ich war lange nicht hier und sehe, dass ich gar nicht geantwortet hatte.
    Ja, es hat geklappt. Die Oxidschicht zu entfernen, hat aber mehrere Stunden in Anspruch genommen. Das Teflonfett war nicht sonderlich hilfreich und somit musste ich wieder alles entfetten. Evt. habe ich mich auch verkauft bei der Viskosität. Habe dann eines aus dem RC-Modellbau genommen, was sehr gut funktionierte.


    Ursache: Wie oben schon geschrieben, war die Ringklemmung gebrochen. Dazu und das ist wohl ursächlich gewesen, war die Montierung falsch zusammengesetzt vom Vorbesitzer. In den tiefen des Internets, hatte ich dann einige Bilder zu der Montierung gefunden und konnte die "Gleitlager" (Kunstoffscheiben) richtig einbauen. Nun schwingt sie wieder frei und war im letzen Jahr auch etliche Male im Einsatz.


    Danke für die tolle Hilfe!


    Liebe Grüße Alex

    Grüße euch,


    ich habe Heute noch einmal alle Funktionen durchprobiert. Habe die Motoren abgeschraubt=gleiches Ergebnis. [:(] Es kann aufgrund des Aufbaus der Monti auch garnicht an der Schnecke liegen-hätte aber wirklich sein können Stefan!


    In der RA-Achse war das Metall der Klemmung gebrochen und kam mir entgegen. Dazu muss etwas schleifen, da Metallspan vorhanden. Ob mit oder ohne diesem Metallstreifen in RA oder DEC macht es keinen Unterschied. Habe alles neu gefettet, allerdings mit einem weichen Universalfett (das ist aber garnicht so weich und habe nun Teflonfett bestellt-evt. bringt das den Durchbruch). In der RA ist es etwas besser.
    Dennoch haut das alles überhaupt nicht hin-ich bin total überfragt :(
    Die Achsen bleiben einfach stehen bei geöffneter Klemme, man muss richtig Kraft anwenden um die Achsen zu bewegen.
    Habe die Scheckenräder in verschiedenen Andruckpunkten ausprobiert um die Nachführung wieder halbwegs gängig zu machen-das ändert aber überhaupt nichts am Grundproblem.




    Evt. habt ihr noch ein Idee?! Werde dann auch erstmal alles neu fetten mit dem Teflonfett. Wer weiß, vieleicht bringt das was.


    Grüße vom Alex

    Hallo Stefan/Tim,


    danke euch für eure HIlfe. Ich habe die Monti jetzt nicht zu Hause und kann erst Donnerstag Fotos machen. Probiere dann nochmal alles durch und stelle Fotos ein. Besorge mir vorsorglich schon einmal Fett denn wie das aussieht, wird man wohl ums öffnen nicht drum herum kommen :) Habe bisher nur mal eine EQ2 und Astro3 auseinander genommen. Hoffentlich klappt das.
    Gut ich mache dann erstmal einige Fotos.


    Liebe Grüße
    Alex

    Hallo Stefan,


    danke für deine Antwort!
    Wie es ohne Motoren ist, kann ich jetzt garnicht sagen, dass muss ich erstmal ausprobieren. Ich hatte sie nur abgenommen um zu sehen, ob die nachführung leichtgängig ist und das ist sie (habe kein Zahnrad dran - Die Motoren werden direkt mit den Achsen verbunden)
    Also Motoren dran und Klemmung auf zum groben Ausrichten, dann geht es schwer und hackt auch sprich die RA und DEC Achse schwingt nicht frei. Daher vermute ich, dass mit der Klemmung etwas nicht stimmt?


    Grüße
    Alex

    Grüße euch,


    ich habe eine Meade LXD500b mit dem Meade Motor Drive System günstig erstanden.
    Mir fiel nun allerdings auf, dass sie irgendwie sehr schwergängig ist. An ein ausbalancieren ist garnicht zu denken, da sie einfach stehen bleibt und nicht frei schwingt. Schraube ich die Motoren ab, so kann ich die Achsen mit zwei Fingern ganz einfach drehen, dann läuft sie wie sie soll.
    Das Problem tritt also nur auf, sobald ich die Klemmungen löse. Sie ruckelt regelrecht in den Achsen als ob sie immernoch teilweise blockiert und nicht frei ist. Aber mehr als die beiden Hebel lösen kann ich doch nicht.


    Fällt jemanden spontan dazu etwas ein?


    Grüße aus Brandenburg
    Alex

    Danke Earlybird, ich werde deine Tipps berücksichtigen und ausprobieren! Das Bild sieht ja auch sehr unnatürlich aus, wunderte mich ja bereits. Vielen Dank!
    Ich werde das mal ausprobieren und lernen.


    Liebe Grüße vom Alex

    Danke dir für die Erklärung und für das tolle Bild und deine Arbeit! [:)] Ich habe meinen Beitrag bearbeitet mit der Frage nach dem Weißabgleich. Ich sehe da noch nicht ganz durch. Ich nehme afokal wie oben beschrieben das Objekt auf per Video. Bearbeite dieses File (summiere Bilder) nun per Autostakkert etc. und schärfe nach via Giotto. Wo kommt jetzt der Weißabgleich (habe gelesen 18% Grau wäre am natürlichsten?)ins Spiel? Entschuldigt diese Anfängerfrage, mit würde auch ein Link reichen, ich lese gerne nach. Möchte euch nicht nerven.


    Grüße Alex

    Hi Hotte,
    vielen Dank für deine Antwort! Von deinem Phänomenalen Foto mal ganz zu schweigen. Auch danke für deine Tipps, denn ich dachte erst, ich hätte noch den Planetenfilter von TS im Okular gehabt, dem war aber nicht so. Gehe ich diese Nachbearbeitung nach dem Giotto-schärfen durch oder mit dem Summenbild von Autostakkert? Mit Registax habe ich mich noch garnicht beschäftigt. :(


    Weißabgleich: Habe schon oft gelesen wie wichtig das sein kann und wie man den anfertigt mit der Kamera aber wo binde ich den ein (das Foto), in welcher Software und wie? Ich stehe vor einem Anfängerrätsel!?


    Liebe Grüße aus Brandenburg
    Alex

    Hallo ich bin der Alex, 28 Jahre alt und bin nach 9 Jahren wieder zur Astronomie gekommen. :) Hatte einst ein Bresser Pluto 114/500 und habe mir zuletzt ein gebrauchtes Skylux mit der älteren Astro3 gekauft für 35€.
    Da ich aber gerne einfach mal offene Sternenhaufen spechtel, kaufte ich mir noch ein günstiges widefield Teleskop, den Bresser 90/500.
    Da man darüber so gut wie nichts findet, war es eher eine Wundertüte. Dafür bin ich aber sehr zufrieden (bis auf den OAZ). Auch das beigepackte 26mm SP ist wirklich gut für mein Empfinden.
    Dazu habe ich mir noch für Planeten erstmal eine 6mm Goldkante gekauft (aufgrund der Empfehlungen hier im Forum) und eine Okularheizung - da mir gleich bei den ersten beiden Malen das Okular zugetaut war :( Außerdem ein zweites, originales Gegengewicht. Das packt die Astro3 noch erstaunlich gut. Völlig anders als damals die Eq1.


    Nun habe ich mich erstmals an das fotografieren getraut und habe Heute Nacht den Jupiter ins Visier genommen.



    Leider waren die Batterien der Digicam nach einer Minute Aufnahme leer (und kein Ersatz zur Hand) und aus dieser Aufnahme ist dann noch dieses Foto geworden: Mein allererstes Planetenfoto. Seid also bitte nicht zu hart, wie schlecht es doch eigentlich sei. Ich freue mich, dass ich überhaupt etwas erkennen konnte. [:)]


    Aufgenommen mit alter Dicicam auf Digiklemme mit dem Bresser 90/500 bei 6mm UWA und 2x Barlow.
    War das eine Friemelei bis er überhaupt erstmal im Gesichtsfeld war [:0] Jetzt habe ich höchsten Respekt vor Euren tollen, knackscharfen Fotos.


    Ich hätte zu dem Foto eine Frage. Hätte ich es mit Giotto stärker geschärft, käme der Farbfehler (der visuell wirklich ertragbar ist bzw. nur am Mond sichtbar)noch mehr durch-habe es probiert und es entstand ein blauer Ring. Würde man diesen Rand durch weiteres bearbeiten wieder in den Griff bekommen und hat evt. jemand einen Tipp oder Link dazu?


    Das soll es erstmal gewesen sein. Wollte mich nur kurz "neu" vorstellen und euch mitteilen, dass ich wieder Spaß an dem schönen Hobby gefunden habe.[:)]
    Liebe Grüße
    Alex

    Na mit dir hat es der Mann im Mond aber auch nicht sonderbar gut gemeint [}:)]


    Ich denke schon, dass du das mit wenigen Mitteln hinbekommen wirst. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!
    Bei mir ist es ähnlich wie bei Marty. Ich habe zwar nur ein schwaches, krankes Herz, also nichts mit schweren Montierungen etc. , weit laufen oder lange stehen, bin "arbeitsunfähig", schaffe aber dennoch so einiges, wo man selbst staunt. Aber auch du wirst es mit deinen Einschränkungen schaffen. Wenn du noch am Auto schrauben kannst, wird es doch da keine Probleme geben. Umso stolzer ist man im Endeffekt, wenn man sieht was man geschafft hat [;)]


    Grüße
    alex[:)]

    Hallo Werner,


    das ist wohl die Wahrheit. Was hat man auch für Alternativen? Richtig, keine. Drum kauft man eben beim überteuerten Astrodealer wo ein Stück Plaste schnell 20€ kostet. Nunja, da wird es immer Raum zur Diskussion geben.


    Obwohl in Zeiten der Massenproduktion und des Massenabsatzes, die Preise im Astromarkt teilweise mehr als 300% gesunken sind, dennoch...für ein 2 Kg Stück Stahl mit Loch und Gewinde mal eben 50€ und mehr zu verlangen, ist mir suspekt.


    Grüße
    alex

    Abend zusammen,


    nachdem ich mir für meine lieben offenen Sternhaufen ein Pluto 114/500 ersteigert hatte, stellte ich fest, dass er ja garkein Gegengewicht besaß. Was tun, eines Kaufen? Nachdem ich als günstigstes Angebot beim astroshop.de ein Gewicht für 25€ hätte haben können, packte mich doch der Geiz [8)]


    Kramte im Schuppen und baute mir aus Ein paar HT-Rohr Teilen ein Korpus, gefüllt mit Beton. Oben und unten ein Loch gebohrt für die 12mm Stange und seitwärts eine 6er Gewindemuffe eingefügt, die genau bis zur Gegengewichtsstange reicht um somit das Gewicht mit einer Schraube fixieren zu können. Leider ist es ca. 200-300 Gramm zu leicht geworden. Erfüllen tut es seinen Zweck aber dennoch halbwegs.


    Beim trocknen nach dem Lackieren


    Und hier im Einsatz. [:)]


    Vieleicht bekommt ja jemand Lust auch mal ein Gegengewicht selbst zu bauen. Kostengünstig und individuell anpassbar (Gut, für Ästheten vieleicht ungeeignet).


    Grüße
    alex[:)]

    Ja das sieht nach Kalk aus, obwohl richtige hartnäckige Kalkflecken schon anders aussehen, können auch einfach Wasserflecken sein. Eventuell nciht richtig getrocknet.


    Am besten reinigt man ihn erst garnicht. Ich habe mir schonmal ein Spiegel versaut dadurch. Vorallem nicht wischen, egal mit was.


    Sitz er in einem Dobson oder sehe ich das falsch? :D


    Grüße
    alex

    Moin zusammen,


    entschuldigt, dass ich einige Tage abwesend war. Brauchte mal etwas Abstand um nicht gänzlich zu verzweifeln.
    Habe nun gestern direkt am Stern einiges Versucht. Nachdem ich die Schrauben des Hauptspiegels löste, zeigte sich zumindest wieder eine runde Abbildung.
    Die Abbildung bei Intra-und Extrafokal unterscheiden sich aber dennoch. Gut, was will man von einem Sphärischen Spiegel schon großartig erwarten. Das Koma bekomme ich aber dennoch nicht weg.
    Habe ihn dann so halbwegs am Stern justiert und lasse es nun erstmal so. habe dann mal zum Test M31 anvisiert und in Verbindung mit mit Velourfolie ausgekleideten Tubus, was ich auch gestern getan habe, sieht es nun deutlich besser aus.


    Nun habe ich das Problem, dass der zweite Satz Schrauben ausgefranst ist. Sprich die Fangspiegeljustage steht so oder so wieder an.
    Möchte nun Rändelschrauben verbauen, da man so den Spiegel nicht wirklich verspannen kann und es um längen schneller und einfacher geht, was ich heute Nacht erst wieder festgestellt habe.


    Bekommt man solch Rändelschrauben im Baumarkt? Meist sind die doch so kurz. Das Gewinde müsste schon 25 mm sein. Na mal schauen.


    Vielen Dank euch.
    Alex aus Brandenburg :)

    Abend,


    vielen Dank für eure Antworten!


    Ja, der Newton war von Grund auf dejustiert und ich dachte, dass der Fehler bei der optische Achse lag.
    Nunja, habe nach Schritt 2 nochmals den ersten geprüft und der Fangspiegel lag kreisrund, mittig im oaz, zumindest nach meiner Einschätzung. Habe ihn nun nochmals ausgerichtet und versucht den Fangspiegel zum Hauptspiegel auszurichten-das gleiche Problem. Ehrlich gesagt habe ich es bestimmt schon zusammen 15 Stunden versucht.(Man glaubt nicht wie erfinderisch man wird mit der Zeit)
    Am defokussierten Stern, sieht man deutlich rechts die abfallene Kante.
    Würde ich nun nochmals den, den Fangspiegel zum oaz ausrichten, verschiebt sich logischerweise ja der Fangspiegelschatten und die Reflektion der Einblickhilfe wieder, dann justiere ich dies wieder und der Haupstiegel wandert wieder aus dem Bild, ein ewiges Katz und Mausspiel. Trete da auf der Stelle und mache wohl etwas falsch.


    Ein Cheshire Okular besitze ich leider nicht. Doch um zu sehen ob der HS kreisrund im Fangspiegel erscheint, benötige man dies ja nun auch nicht wirklich. Es ist ja mehr als deutlich.


    Ob der Oaz mittig sitz kann ich garnicht genau sagen. Doch selbst wenn ich mit bloßen Augen ohne oaz reinschauen würde, würde man die abfallende kante sehen. Aber das müsste ich mal überprüfen. :)


    Nachtrag an Frank: Ja, das meinte ich ja mit ausgerichtet zum Oaz. Stelle mir da ein Stück Papier hinter, damit ich nicht durcheinander komme und schaue ob überall gleich viel Platz ist, dies war nämlich nicht so und ich musste den Fangspiegel ein paar Millimeter in Richtung HS "verschieben", vieleicht ist er dann doch verdreht.


    Liebe Grüße
    alex

    Hallo zusammen,


    ich bin dabei meinen 114 F/4 Newton halbwegs zu justieren. Nun habe ich folgendes Problem bei der Fangspiegeljustage.


    Nachdem ich den Fangspiegel und das sich in ihm spiegelnde Guckloch zentriert habe, erscheint die der Hauptspiegel nicht mehr rund im OAZ sondern Oval, er wandert nach rechts aus dem Bild.


    Folgendes bekomme ich nicht hin:
    http://www.seeing1.de/bilder/astro/justage/just4.gif


    Entweder der Hauptspiegel ist im fangspiegel schön zentriert, dafür wandert dann aber das Guckloch aus der Fangspiegelmitte oder eben andersrum.
    Vereinfacht gesagt: Entweder 1.,2.,3. Ring stimmt (von aussen) dafür 4. und 5. nicht oder aber 5.,4.,2. und 1. stimmt dafür aber eben nicht der 3. Ring sprich die Spiegelung des Hauptspiegels.


    Woran kann das eurer Meinung liegen? Der letze Schritt, die Hauptspieglmarkierung zu zentrieren ist ja kein Problem. Nur soweit komme ich garnicht.
    Nachdem ich die 2 am häufigst genannten Justieranleitungen Schritt für Schritt versucht habe, komme ich nun nicht weiter.


    So sieht es aus.


    Liebe Grüße
    alex


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    Schade, den habe ich auch nicht gesehen. Konnte aber auch wie Alex(oh ein namensfetter) den Meteort am 14.08. bestaunen. Um genau zu sein, waren es zwei. Der zweite kleinere folgte in etwa 2 Sekunden versetzt.Von Norden bis in den Westen auf Höhe von ca. 40 Grad. Mein bisher größter Meteroit. :D Einfach toll.


    Grüße
    alex

    Moin zusammen,


    da ich leider nirgends eine Antwort auf folgende Frage fand, dachte ich, ihr könnt mir vieleicht helfen.


    Sie ist schon sicherlich doof die Frage, sorry dafür.
    Um mich etwas intensiver mit der Astrofotografie zu beschäftigen, wollte ich erstmal einfach einen Stern fotografieren um das Prinzip der Techniken usw. zu verstehen. Ich baute mir eine Halterung für die Digicam und wollte nun per Okularprojektion fotografieren.
    Gesagt getan. Ich nahm die Wega, und machte eine Videosequenz von 15 Sek. bei ISO 800 und automatischer Nachführung.


    Beim stacken der Einzelbilder (250 in etwa) mit Giotto, hielt ich mich an eine gute Anleitung. Einmal mit, einmal ohne Dunkelbild.
    Ja jedenfals war die Enttäuschung immer groß, als als Summenbild ein "grünes Bild" bei rauskahm.Die Sterne waren schön rund zu erkennen aber ebend alles in Grün. Was mach ich denn nur falsch?


    Habe nirgends ein ähnliches Problem gefunden und verzweifel nach etlichen versuchen langsam. Zumal ja zumindest die Wega selbst auf dem Filmchen zu erkennen ist.


    Liebe Grüße
    Alex

    Moin Moin,


    gut, dann ist das so und der Mythos damit geklährt.
    Kann es denn aber sein, dass die damaligen Montierungen stabiler gebaut wurden?


    Bspw. ist die nachfolgende Monti deutlich stabiler als die jetzigen EQ1 mit Alustativ.



    Mit Bresser Motor



    An sich bin ich aber mit dem Pluto ganz zufrieden. Vorallem für offene Sternhaufen,denen ich etwas verfallen bin, ist er gut einsetzbar.


    Grüße vom
    Alex