Frage zu Okularen

  • Angenommen ein 254/1200 Newtonteleskop also ein f/4.7 wenn ich richtig gerechnet habe.


    Welche Okulare sind da qualitativ die mindest/optimal Modelle/Hersteller, denn so wie ich das bisher verstanden habe brauchen die schellen Optiken also unter f/5 ja besonders gute Okulare was immer das nun bedeutet.


    Weiters welche Brennweiten sind da zu wählen um den Vergrössserungsbereich von vernünftiger min zu max Vergrösserung zu haben meine Vorstellung wären für den Anfang 3 Okulare.


    Bitte kein leidlichen sondern gute Lösungen die wirklich verwendet werden können.

  • Moin Namenloser,
    Für einen F 4,7 newton passt sehr gut das 27mm Panoptic. Randscharf und AP 5,8.
    Hast Du einen Newton oder suchst Du einen?

  • Hallo,


    für die min. Vergrößerung ist das 27mm Pano schon mal nicht die schlechteste Wahl, aber auch nicht ganz billig. Es hat schon ein recht großes scheinbares Gesichtsfeld, das schafft Übersicht. Mehr als 30mm Brennweite machen kaum Sinn, dann wird die AP zu groß.


    Für die max. Vergrößerung landest Du bei etwa 4mm Okularbrennweite. Welches Okular hier "das Beste" ist - das kommt auch darauf an, was Du so beobachten möchtest. Für Planeten benötigt man z.B. kein großes Gesichtsfeld, und wählt eher Okulare mit weniger Glas, um maximale Kontraste zu erreichen - die meisten haben aber auch den Nachteil, das man sehr nahe mit dem Auge an das Okular muss, was recht unentspannt sein kann. Ein höherer Augenabstand oder auch ein größeres Gesichtsfeld bedeutet auch immer mehr Glas und Kontrastverlust... und diese extrem hohen Vergrößerungen funktionieren auch nur in "perfekten Nächten". Also ein teures Okular, was selten eingesetzt wird...


    Ein Plössl oder Ortho in der Brennweite ist günstig, vielleicht greifst Du da zu. Und dann lieber noch ein Okular mit 6mm oder 7mm Brennweite und großem Gesichtsfeld für den häufigen Einsatz.


    Dazwischen gehört noch etwas - ein 19mm Panoptic ist z.B. ebenfalls ein sehr gutes Okular - Bequem und mit großem Gesichtsfeld. Dazu noch was um 12mm...


    Für den Anfang und bei 3 Okularen würde ich an Deiner Stelle wirklich eines mit 6..7mm, eines mit 15mm und eines mit 27..30mm anschaffen. Die Maximal-Vergrößerung hebe Dir lieber auf, bis Du etwas mehr Erfahrung hast.


    cu - Arndt

  • Hi,


    ok, Post hat sich überschnitten... Für Dobson vergiss die Ortho oder Plössl. Dann solltest Du auch für die maximal-Vergrößerung ein Okular mit guter Randschärfe und großem Gesichtsfeld wählen, denn für die Orthos ist es schon recht wichtig, das der Planet immer im Zentrum steht - das wird hart mit einem Dobson.


    cu - Arndt

  • Hi cp,


    ob z.B. ein 27er Pano an F/4,7 leidlich oder gut ist, entscheidest Du über Deinen Anspruch, in sofern ist die Frage für Andere kaum zu beantworten.
    Ich würde mich z.B. mit dem Vorschlag eines 26er Nagler in sicheres Fahrwasser begeben.


    19er Pano sollte schon etwas entspannter sein, wieder wäre bei großem Feldanspruch ein entsprechendes Nager zu nennen, wenn es etwas weniger Feld sein darf, wäre die LVW-Reihe von Vixen interessant (22, 17, 13 mm).
    Darunter bekommen Panos, LVW und auch Nagler an F/4,7 noch Konkurrenz, z.B. von der Speers Waler Reihe, also ab der 10er (9,4er) Festbrennweite und auch das 5-8 mm Speers-Zoom ist von Interesse.


    Gruß und CS
    Günther

  • Hallo Günther,
    klar ist das 26mm Nagler auch mein Favourit. Ich wollte nur vorsichtig an das Thema ran gehen. Die Meisten hier wollen ja das Beste haben und nix ausgeben.

  • Hi Stefan,


    schon klar, daher auch meine Nennung von alternativen Möglichkeiten.
    Schlechter geht immer, besser schon weniger oft und da bleibt man auch im langbrennweitigen Bereich eigentlich im Hause Televue kleben.
    Ich könnte jetzt ein 28er UWAN für ganz große AP und/oder Nebelfilternutzung nennen. Das Ding bietet 82° mit entsprechenden Randunschärfen, aber sehr gute Leistung eben bis da hin wo die Randunschärfen anfangen. Fast zwingend gehört da ein 22er LVW oder Nagler um 20 mm drunter, um ein zweites Aufsuch- und Übersichtsokular mit mehr Vergrößerung, gemäßigter AP und dann aber auch mit ordentlicher Randschärfe zu haben.
    Das sind Entscheidungen, die extrem von persönlichen Ansprüchen abhängen und davon weiß man eben zu wenig. Mir persönlich würde ein 27er Pano und dann ein Sprung auf 19mm, 17mm oder weniger langfristig nicht ausreichen. Passt schon nicht zu der 500 € Nebelfilterarmada. [:)]
    Von den zierlichen, netten Ethos-Teilen haben wir ja auch noch nicht gesprochen.
    [:p]


    Gruß und CS
    Günther

  • Hallo Günther,
    wohl war...
    Bei meinem 16" F10 benutze ich als Aufsuchokular das 41er Pano, dann das 22 Nagler. Dann sollte ein 13mm Ethos kommnen, gereicht hat nur zum 13mm T6.
    Oh, jetzt haben wir aber manche verschreckt....Ein Oukuar so teuer wie der ganze Dobs?
    Aber nettes Beispiel, ich habe mal einem 8" Dobs Besitzer mein 24mm Pano geliehen, der war fix und fertig...

  • ÄHEM Ja, OK, gut, das mit den vorgeschlagenen Brennweiten habe ich verstanden und werde das ganze auch so sicherlich umsetzen also sprich 27mm, 16mm, 6mm.


    Aber das mit Ortho, Plössl, Panoptic usw das ist mir unverständlich. Ich finde zwar in den Shops und Seiten vieeeeeeele Okulare aber die heißen alle irgendwie anders ab und dann tauchen zwar solche Begriffe auf aber, wie mir geholfen wäre, wären konkrete Hersteller+Modelle die eben auf ein solches Gerät passen und damit fertig werden ohne Abbildungs Farb oder Verzerrungsffehler zu produzieren. Deswegen nun die Bitte ob das ganze über diesen Weg angegagen werden könnte so wäre für mich die Orientierung leichter, und reproduzierbarer.


    Das einzige was ich bisher als recht interessant gefunden habe ist folgendes Nagler-Zoom 8-24mm wäre das als "Erstausstattung" eine recht brauchbare Alternative?


    Danke für Eure Geduld!!

  • Günther:


    die "zierlichen" und netten Ethos Teile sind nunmal derzeit der Weisheit letzter Schluß. Einsezen würde ich sie aber eher an einem massiven ICS-ATD oder einem entsprechend "schweren" Dobson. Zumindest mein 8" f6 Galaxy geht, z.B. mit dem 17mm Ethos, recht schnell in die Knie. Gut, dazu hat man dann Magnete als Gegengewicht.


    Das Vixen 22mm fände ich auch sehr gut, eignet sich auch gewichtsmäßig besser. Und Drei Okulare "der besseren Sorte", - das muß der Frager schon wissen, liegen preislich schon über dem, was der Dobson mit seinem Standardzubehör kostet.


    Okulare biete ich beratungsmäßig schon garnicht mehr an. Höchstens noch die Brennweite sowie das sGF. Zu unterschiedlich sind hier die Beobachtungsansprüche, was dem einen liegt und er gut findet, das lehnt ein anderer kategorisch ab. Ging mir sogar mit den Ethos so.


    Daher mein Tip: beim Teleskop dürften ja 2 Okulare mit dabei sein. Mit diesen würde ich mich erst einmal in die Beobachtung des Sternenhimmels herantasten und dann im Frühjahr auf ein Teleskoptreffen fahren und mir dort vor Ort und am eigenen Teleskop verschiedene Okulare anschauen (und durchschauen). Dort sind die bekannten Händler meist vertreten und man kann sich Okulare ausleihen. Zumindest beim ITV ist das üblich (und bei allen anwesenden Händlern).
    Denn man hat sich schnell verkauft und das zweimal bezahlte Okular ist damit auch das teuerste. - Und das kann man sich dadurch sparen!


    CS
    Winfried


    Hi, toll, da habe ich mich gleich mit 2 Postings überschnitten!

  • Hmm - wo hast Du denn das Nagler Zoom 8-24 gefunden. Das kenne ich gar nicht ...


    Du kannst bedenkenlos zu den LVW's von Vixen greifen - diese sind sehr gut (auch bei deiner Brennweite).


    Alternativ wären die Nagler von TeleVue zu nennen - diese sind aber auc recht teuer.


    Was kannst bzw. willst Du denn ausgeben ??

  • Was ist ein LVW´s, ICS-ATD, ITV, Ethos entschuldigung wenn Ihr das ganze auf Japanisch schreiben würdet wäre es für mich genauso verständlich.


    Ich schliesse das das Nagler das Modell vom Hersteller TELEVUE ist oder?! Dann kann ich da mal ansetzen.


    Das das richtig Geld kostet ist mir klar und den Wert des Teleskopes vermutlich verdoppelt auch, aber das ist sicherlich der schlechteste Teil zum sparen. Sagen wir mal so 350.- ist schon so die Grenze.


    Dieses ZOOM-Okular hab ich auf einer privaten Seite in den USA entdeckt, der ausschliesslich dieses verwendet, und sehr zufrieden ist und damit auch Fotos macht.

  • Richtig - die sog. Nagler werden von TeleVue angeboten, ebenso die Panoptics und Ethos Okulare. Einfach mal auf deren HP gucken.


    Die LVW's werden - wie bereits beschrieben - von Vixen produziert.


    Hmm - dann vermute ich, dass Du 350 € für ALLE Okulare gedacht hast, oder ?

  • Naja zumindest zwei fixe (27 und 6) sollten es für die 350.- werden.


    Oder eben das 8-24 Zoom als Starter das sollte doch um das Geld schon erwerbar sein.


    Edit: habe das Zoom eben um 215.- Teuros in einem Netshop gefunden.

  • Du könntest auch ein 8-24 Zoom nehmen und ein 5-8mm Zoom von Speers Waler. Dann hast Du fast alles abgedeckt.
    Recht gut für den Preis wäre das Hyperion Zoom (von Baader Planetarium). Allerdings weiß ich nicht wie es bei f4.7 abschneidet.
    Nachteil: Im oberen Brennweitenbereich ein recht kleines Feld von ca. 52° Vorteil: Ein Okular für mehrere Brennweiten; lästiges Wechseln entfällt bzw. verringert sich auf ein Minimum.

  • wie auc immer - am Besten Du verhandelt ein Paketpreis - dann wird es insgesamt günstiger.


    PS: Bei Deinem Budget fallen die edleren Okulare leider schon raus - die sind teil deutlich teurer pro Stück !
    Muß aber auch am Anfang nicht sein ....

  • Hallo cp (hier könnte dein Name stehen [;)]),


    Nagler stammt von Televue- richtig, ebenso di Panoptikokulare.


    Guter Link um eine schnelle Übersicht zu bekommen


    Televue Okularrechner


    Eingetragen dein zukünftiger Newton, sortiert nach Vergrößerung. Wichtige Kennzahlen aus der Tabelle z.B. die Austrittspupille- die sollte nicht größer max. 8mm sein, besser der Himmelsqualität deines Standortes angepasst. Beurteilt wird das durch die mit freiem Auge erkennbare Grenzgröße der Sterne- wird bezeichnet durch Magnitude oder abgekürzt mag- kannst du selbst leicht überprüfen


    Grenzgrößenkarte kleiner Wagen


    Also Auge an Dunkelheit gewöhnen lassen und dann versuchen welche der Sterne du noch sehen kannst- der Wert des noch gerade so sichtbaren Sternes ist dann deine Grenzgröße und die Austrittspupille (AP) sollte nicht sehr viel größer sein- typisch für guten Landhimmel ist das irgendwas um 5,5 bis 6.


    Danach richtet sich die minimale Vergrößerung die man gut nutzen kann, also für Übersichtsokulare mit geringen Brennweiten.


    Max. Vergrößerung sollte die AP so bei 0,8mm bis minimal 0,5mm liegen- wobei 0,5mm schon sehr selten gut nutzbar ist weil die Luftbedingungen (Seeing) das nicht oft hergeben. Die roten Kreuzchen in der Tabelle unter exit pupil zeigen die Einstufung von Televue an das hier die sinnvolle Nutzung überschritten ist.


    Das Nagler Zoom ist mit Sicherheit ein schönes Okular, aber es hat nur 50° scheinbares Gesichtsfeld- damit musst du bei einem Dobson halt öfters nachschieben weil das eingestellte Objekt durch das kleinere Gesichtsfeld schneller aus dem Blick verschwindet.


    Das ist ja auch der Grund weshalb man typisch weitwinkelige Okulare für einen Dobson bevorzugt- und der Nachteil eines schnellen Teleskopes, weil gerade diese Okulare teuerer sind wenn man gute haben möchte [:)]


    Das 8-24mm TV Zoom findest du hier noch günstiger


    Gruß


    Stefan

  • Hallo Jan,


    das 33'er SWAN zeigt bei f/5 schon deutlichen Schärfeabfall zum Bildrand hin und die AP ist bei f/4,7 auch reichlich gross. Das gilt auch für andere Okulare (meist Erfle) in dieser Preisklasse. Ich habe noch kein 2"-Übersichtsokular für 100 Euro gesehen, welches bei f/5 randscharf ist.


    Gruss Heinz

  • Ein TV Zoom würde ich nicht nehmen (wenn dies das benannte Nagler Zoom sein soll)
    Hatte ich einmal - optisch und mechanisch wirklich gut, Schärfe und Kontrast für ein Zoom tadellos - aber bei 24mm
    Einstellung leider nur 42°sGF.Und dies nervt am Dobson wie ich finde. Das sGF bei den mittleren und hohen Vergrößerungen weitet sich und es wird deutlich angenehmer.

  • Das 33er SWAN würde ich auch nicht nehmen - dann lieber einmal in den sauren Apfel beissen und ein 26er Nagler. Ein TOP Okular - leider auch zu einem Top Preis aber eine Anschaffung für immer ...

  • Hi, Alle...


    KATSCHING [:p]
    wo habe ich denn überlesen, daß der Kollege perfekte Abbildung an seinem Erstscope wünscht ?


    Dass das SWAN nicht perfekt abbildet ist mir bekannt,
    er hat aber vorläufig was taugliches zum DURCHKUCKEN....
    Ein 26er Nagler (spare ich auch noch drauf) oder sonstwas kann er sich in nem Jahr oder zwei immernoch kaufen.


    Besinnt Euch mal wieder ein klein wenig auf EINSTEIGER.
    Pano ? Nagler ? Wo bleibt das Pentax ?
    Niemand braucht zu Beginn Okus die das doppelte des Teleskops kosten.


    Ich finde Ihr schiesst hier alle ein wenig über´s Ziel hinaus.
    Der Weg zum eigentlichen Teleskop und die Schlussworte des Beratungsopfers waren schon ein Trauerspiel...


    Aber das ist nur meine Meinung - und ich könnte mich irren [;)]


    Pragmatische Grüsse und CS
    Der Jan

  • Hi cp,


    etwa 350 € für einen Einstieg ohne Reue mit 10" F/4,7!?
    Selbst wenn Du nicht alles abdecken willst, musst Du von dem Anspruch im ersten Post runter.
    Ich weiß aber auch, dass es gerade am Anfang sehr wichtig ist, alle Brennweitenbereiche gut abzudecken und dann selbst zu scheuen, wo man langfristig Verbesserungen erzielen möchte.
    Ich schlage Mal das 22er LVW oder ein entsprechendes Pano bzw. Nagler als Herzstück der Oklarstaffel vor. Das ist auf jeden Fall an F/4,7 nicht nur brauchbar sondern gut. Neu ist das LVW teuer, aber die günstigste Variante, falls der Gebrauchtmarkt was hergibt entspannt sich die Lage für das Budget etwas.
    Drüber ein 30-32 mm WA (Erfle unter Händlerlable) mit allen Schwächen (Randschärfe) an F/4,7, aber maximales Feld zum Finden, in der Übersicht und maximale AP, später immer noch gut mit Filtern (O III/UHC) nutzbar. Das gibt es neu schon um 60 €, gebaucht ach Mal für 40 €.
    Unter das 22er LVW kann man ein Seben-Zoom 8-24 mm (39 €) setzen. Es ist nicht so viel schlechter als z.B. ein Hyperion Zoom wie es der Preis aussagt. Dem Bereich oberhalb 15 mm braucht man wegen des vorhandenen 22er LVW nicht und ab da wird das Teil sowohl vom Feld, also auch von der optischen Leistung her durchaus brauchbar.
    Unterhalb der 8 mm würde ich dann den Vorschlag von Jan in meine Richtung (Astrozoom) durchaus aufnehmen wollen, allerdings nicht mit der 9 mm Goldline Variante, sondern mit einem Zoom auf Basis eines 8 mm Planetarys, was auf 7,5 bis 3,5 mm Brennweite hinausläuft. Das tritt zwar mit etwas weniger Feld als die Goldline-Variante an, ist aber dafür absolut tauglich für F/4,7 und deckt den kompletten Hoch-/Höchstvergrößerungsbereich ab.


    Übrigens hat der Vorschlag von Jan sehr viel für sich. Drei realtiv hochwertige Okulare und Schluß. Der Nachteil ist, dass sowohl das 33er Swan als auch (etwas weiniger) das 13,4er Speers an F/4,7 keine gute Randabbildung liefern und von daher trotz des relativ hohen Preises eventuell Austauschkandidaten sind.
    Das trifft verstärkt auch auf das von mir vorgeschlagene 30-32 mm WA und das Breitbandzoom zu, allerdings bei wesentlich geringerem finanziellen Einsatz.


    Gruß und CS
    Günther

  • Hallo Jan,


    Ausgangsfrage war unter anderem

    Quote
    Welche Okulare sind da qualitativ die mindest/optimal Modelle/Hersteller..
    Also ist es schon gerechtfertigt wenn auch die optimalen Okulare/Hersteller genannt werden. [;)]


    ==> Anmerkung an alle


    Zu den Mindestanforderungen wurde ja auch schon einiges gesagt, wobei cp ja schon die Arme hochreckte- wegen der "uns" bekannten Begriffe oder Bezeichnungen, die ihm aber noch "japanisch" vorkommen.


    Goldkante oder Goldlinie, LVW usw. sind halt nicht jedem ein Begriff. Das sollte man schon berücksichtigen, gerade in Einsteigerbeiträgen.


    Gruß
    Stefan

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