Minimal Flex Tool Least Cost

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  • hallo leute


    wens interessiert hier ein paar bilder meines least cost minimal flex tools


    zunächst dachte ich an eine variante die als materialkosten lediglich einen wandhaken beinhaltete:



    die angst um leib und leben wäre es nicht gewesen ich hätte ja die tür zugemacht und die flex über den sicherungskasten eingeschaltet und hätte nach einer halben stunde nach dem rechten gesehn.
    leider reichte die raumhöhe von 2,5m nicht aus für ein ROC=2*F=3,6m.


    Als beschloss ich doch in ein paar spanplatten zu investieren:



    dank meiner assitententin konnte das ganze geschehen auch für die nachfolgenden generationen aufgezeichnet werden:



    hier hat mich mein assistentin life erwischt:



    die ersten malträtierungen des einst planen fensterglasese:



    und siehe da nach etwa einer stunde war das glas als fenster völlig unbrauchbar geworden:



    man beachte die prinzip (glas rotiert auf der unterlage ohne drehtisch) bedingte völlige freiheit von astigmatischen- und keilizitäts-fehlern.


    grüsse robert

  • Hallo Robert,


    keine schlechte Idee [:D]
    Meine freihändigen Flexübungen scheinen mir nicht vertrauenseinflößend genug um eine Rohling eine saubere Anfangspfeilhöhe zu spendieren. Daher finde ich Deine Lösung wirklich toll. Mit der gezeigten Lösung bewegt sich die Flex exakt auf dem per Holzbrett definierten Radius.
    Mit der Flex am Haken hättest Du vermutlich eher ein USO (unkontrolliert schwingendes Objekt) generiert [;)]
    Hast Du die Unterlage auf dem der Rohling liegt irgendwie vorbehandelt (eigeseift, gefettet o.ä.) oder schwimmt der Rohling auf einem Luftpolster?
    Nur ums sicher richtig verstanden zu haben:
    Zielbrennweite deines Spiegels ist ROC/2=3,6/2=1,8m Richtig?
    Beim Spiegel handelt es sich um einen 40iger? Also f/4.5?
    Dicke 1" ?


    Gruß
    Markus

  • Hallo Robert,


    Deine Vorrichtung gefällt mir sehr gut.
    Durch den relativ ebenen Rohling dürfte die Appassungszeit mit groben Karbo recht kurz sein.
    Wie lange hast Du für das Aushöhlen mit der Flex gebraucht?
    Ich bin "Freihandflexer", da sieht die Oberfläche immer wie ein Rübenacker aus.
    Bei einem 14" Spiegel brauchte ich 5 Minuten mit der großen Flex und anschl. noch 5 Stunden Grobschliff mir Karbo 60 und 120.


    Viele Grüße

  • Cool [8D]


    Besonders die Lagerung des Spiegels auf der platten Fläche ohne Rollen verdient einen Orden. Wie hast Du den die Kraftübertragung von der Bohrmaschine auf den Spiegel realisiert?


    Ein Tool aus Mosaikfliesen zur Anpassung an die Sphäre dürfte kaum mehr als 1 Stunde Bearbeitungszeit in Anspruch nehmen, richtig?


    So ein Teil werde ich mir wohl auch bauen [;)]


    Gruß


    ullrich

  • feut mich das mein tool anklang findet.


    der rohling besteht aus zwei 10mm mit epoxy zusmmengeklebten fensterglasplatten soll ja schliesslich ein least cost projekt werden.


    eigentlich sollte das ein 400/1800 f4,5 werden leider ist es aber nur 1650 geworden na ja man wir weiter sehen (und schleifen und polieren und ...).


    die anpassung mittels fliesentool ging mit carbo 56 in 15 minuten weitere 20 minuten mit carbo 120, fertig war der grobschliff.


    der antrieb erfolgte mit einer rebschnur 4mm welche sich an den enden leicht zusammenschweissen ließ, die schnur wurde einfach 2mal um den spiegelrohling (vom glaserer zugeschnitten) gelegt und ebenso 2mal um eine kleine antriebsrolle welche von der bohrmaschine angetriben wurde. die spannung der schnur sorgte gleichzeitig dafür das der rohling gegen die seitlichen kustofflager (auch nicht drehend) gepresst wurde.


    damit die reibung zur unterlage nicht zu gross wurde habe ich in der mitte unter der glasplatte mittels kleiner stücke kelbestreifen eine minimale erhöhung geschaffen die dann als lager diente. (seife und wasser haben eher gebremst)


    hoff es ist alles klar ...
    was mich etwas enteuscht ist die zurückhaltende reaktion auf meine erste idee ....


    grüsse robert

  • Ich komme als Freihand- Flexer aus dem Staunen nicht mehr raus - einfach genial!!! Habe sofort den Beitrag von meiner Flexseite verlinkt.


    Die erste Methode mit der Kette kann übrigens so nicht funktionieren. Das ginge nur, wenn der Winkelschleifer starr mit einer Stange verbunden wird, da nur so ein eindeutiger Radius abgefahren wird.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">der rohling besteht aus zwei 10mm mit epoxy zusmmengeklebten fensterglasplatten <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Ich bin äußerst gespannt, wie sich das beim Polieren benimmt. das Poliermaterial geht Montag an dich raus...damit wir alle bald die Fortsetzung erfahren.

  • hi stathis,


    nie würd ich mich trauen dir zu widersprechen, aber ....
    in diesem fall hast du nicht recht.


    mit einer starren stange müsstest du die länge oder zumindest den abstand langsam nachstellen damit die flex zu beginn nicht mit der vollen pfeilhöhe ins glas rauscht. das hätte zu folge das mehrmals die tür zum zimmer öffnen müsstest um nachzusehen und nachzustellen, wehe du vergisst nur einmal die gute maschine vorher auszuschalten [V] da zahlt wegen grober fahrlässigkeit nicht mal die unfallversicherung was.


    mit der kette hat die flex anfangs die freiheit vom glas wegzuspringen, mit fortschreiten des abtrages wird die kette immer gespannter und im endstadium der bearbeitung trägt sie nur noch dann ab wenn die kette durch das gewicht der flex gespannt ist.


    man beachte bei der lösung vor allem auch den automatischen vorschub die flex schwingt sich selber durch antreiben über die diamantscheibe immer wieder hoch. man hat dabei auch einen hervorragenden indikator für das ende der bearbeitung die flex hört auf zu schwingen.


    falls ich vergessen habe es zu erwähnen:
    ich übernehme haftung für nachahmungstäter nur nach vorabzahlung einer kleinen lizenzzahlung [:p].


    kompliment an wolfgang zu seiner schleifmaschine.
    wenn ich da so vergleiche kommt mir das vor wie der unterschied zwischen MIR (im wahrsten sinne des wortes) und ISS. ich verfüge leider nur über ein 3te welt budget.


    lets swing
    robert

  • Hallo Lupos!


    Die Idee mit der Kette find`ich gut. Die Kette
    würde allerdings aber ständig schwingen und so die Flex
    rauf und runter gehen. Ich habe es mal mit einem
    Stahlprofil (ca. 1700mm Länge) versucht. Die Höhe wird
    mit einer Stellschraube eingestellt, trotzdem kann die
    Flex sich auch nach oben hin frei bewegen (Sicherheit).
    Der Spiegel wurde auf der Workmate fixiert, und die Flex
    mit der Stange konnte frei rotieren, daß ging super.


    Dein "Vorschliff" sieht vielversprechend aus! Voriges Jahr
    habe ich mir eine 40cm Glasplatte rundgeschnitten, Dicke 19mm.
    Ich sollte jetzt mal Nägel mit Köpfen machen und das Ding mal in Angriff nehmen.


    Gruß,


    Kai Ries

  • Hallo Lupos!


    Da habe ich etwas übersehen. Du willst einen
    zusammengeklebten Rohling schleifen?? Ich habe
    selber aus low budget-Gründen versucht mit zwei
    Epoxy-verklebten 8mm Scheiben einen Spiegel zu
    polieren. Wie mir Stathis schon sagte, er hielt
    seine Form nicht! Ich bin jetzt auch mit dem
    Vorflexen fertig (ein richtiger Ekelrohling leider).
    Es betrifft einen 400mm aber mit einer Dicke von 19mm
    am Rand. Das ist immer noch ziemlich arg an der Grenze.
    Meine Flexmethode ist ziemlich Rabiat (Flex mit Stahlschnur),
    aber es funktioniert so ungefähr. Ich wollte eigentlich deine
    Idee mit der Maschine übernehmen, aber es scheiterte an
    den unrunden Spiegel (wegen dem Rundbrechen), schade.
    Ich würde den Spiegel dann nicht Rotationssymmetrisch kriegen.


    Bitte Entschuldigung wenn ich dich enttäuschen würde, aber
    ich fühle mich irgendwie verpflichtet dir hierauf Aufmerksam zu machen.


    Beste Grüße,
    Kai Ries

  • Hallo Robert,


    ich finde deine Idee auch sehr gut, ich hatte kürzlich mit einem 12.5er Rohling etwas ähnliches mit weniger Erfolg an einem Balkon probiert:



    Als Pferdefuß erwies sich dabei die nachgiebige Nylonschnur, ein dünnes Stahlseil wäre da besser gewesen. Sonst klappte es einigermassen, freihand wäre ich natürlich noch um einiges schneller gewesen, deshalb habe ich den 21er auch so frei Schnauze geflext.
    Warum hast du eigentlich den an sich schon sehr dünnen Rohling bis zum Rand geflext? Bis die kleinen Randausbrüche ausgeschliffen sind geht bestimmt noch ein halber Millimeter Dicke drauf. Bei den zusammengeklebten Fensterglasplatten wäre ich auch skeptisch ob das klappt, auch wenns ein least-kost Projekt werden soll wär ein 25mm-Borofloatrohling sicher die bessere Wahl gewesen, ich wünsche dir natürlich dass es trotzdem klappt.


    Gruß

  • Herzlichen Glückwunsch zu dem sauberen Schleifergebnis.
    Ich hatte bei meinem Teil auch so was im Auge, aber angesichts des rel. kleinen Durchmessers von 10" und weil der Spiegel auch rel. langsam werden soll es dann doch gelassen. Beim nächsten mal werde ich das aber sicher auch versuchen :=).

  • Hallo Roland,<blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Als Pferdefuß erwies sich dabei die nachgiebige Nylonschnur, ein dünnes Stahlseil wäre da besser gewesen.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">hatte damals bei meinem 8"er einfach eine Dachlatte statt Nylonschnur benutzt (lediglich als obere Aufhängung der Dachlatte am Balkongeländer sowie zur dreidimensionalen Beweglichkeit wurde ein kurzers Stück Schnur verwendet): funktionierte wunderbar.
    Freundliche Grüße: Uwe

  • Hallo Robert, <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">absolut keine randausbrüche<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote"> dann hast du aber wirklich gut geflext, der Spiegel wird aber trotzdem noch dünner bis du die ganzen Körnungen durch hast, dies hatte ich indem ich vom Rand wegblieb an meinem 18er und 21er vermieden. Den Rand habe ich dann erst mit einer feinen Körnung erreicht.


    Gruß Roland

  • Hi Robert,


    jetzt hab ich mal eine andere Frage, und zwar bezüglich der Abnutzung der Diamantscheibe: Verändert sich mit der Zeit durch die Abnutzung der Scheibe nicht auch gleichzeitig der Krümmungsradius? Um wieviel war denn die Scheibe nach der Bearbeitung kleiner, oder hat sich da nichts großartig verändert?


    Grüße,
    Hannes

  • Hallo Hannes,


    ob der Radius jetzt 3600 oder 3595mm beträgt ist unerheblich da man ja noch die Körnungen durchschleifen muss und 5mm länger oder kürzer in ein paar Minuten erledigt sind. Zudem muss man es auch erst einmal so genau messen können.


    Gruß Roland

  • (==&gt;)johgal:


    fisch ?????


    ja, die diamantscheibe nutzt sich sich sehr wohl ab. schätze einige zehntel millimeter, um die wird dann der radius (3600 millimeter projektiert) kleiner; völlig egal man geht ja eh noch mit groben carbo drüber.
    die abnutzung war, so glaube ich in erster linie durch das trocken flexen bedingt. die scheibe hat dann etwas ausgeglüht gewirkt und gegen ende nicht mehr gut abgetragen. hat dann auch einen grat aufgebaut. wollte halt nicht pritscheln. wasser-flexen wäre aber von der abtragleistung wohl besser gewesen.


    (==&gt;)Roland
    ja, das bis zum rand flexen hat mich (obwohl kein einziger muschelausbruch) beim groben carbo dann sicher 0.5mm gekostet. ich konnt halt nicht aufhöhren als es so gut gelaufen ist.


    grüsse robert

  • Hallo Robert!


    Einen feinen Mechanismus hast Du da ausgebrütet. Ich habe das Arbeiten mit der Flex bisher immer nur am Rande registriert, weil es mir zu gefährlich schien. Aber nachdem ich d a s nun sehe, überlege ich, ob ich nicht auch mal... Vorher aber ein paar Fragen:


    1) Muß man einen bestimmten Drehzahl-Bereich einhalten?


    2) Du hast Dich sicher Schicht für Schicht zur vorgesehenen Pfeiltiefe vorgearbeitet. Mir ist nicht klar, wie Du die Flex für jede weitere Schicht abgesenkt und dann befestigt hast. Ist da noch ein Trick dabei, der auf den Bildern nicht zu erkennen ist?


    3) In den hiesigen Baumärkten bekommt man auf die Frage nach Schleifscheiben für Glas immer die Antwort: Gibt's nicht. Was für Scheiben sind denn nun geeignet? Reicht die Bezeichnung &lt;Diamantscheibe&gt;?


    Danke noch mal für die famose Idee, für die anschaulichen Bilder und im Voraus für die Antwort. Karl

  • hi karl,


    1) was die flex so hergibt ...


    2) wenn du genau hinsiehst besonders auf dem letzten foto auf welchm der durchgeflexte spiegel senkrecht auf dem tool präsentiert wird wirst du sehen das hinter dem führungsschlitz für das "kreislineal" eine inbusschraube in ein hartholzstück reingeschraubt ist. diese schrauben (2 stück je eine bei einer der führungen) sind einfach in vorgebohrte löcher hineingeschraubt und werden von durchgang zu durchgang immer weiter nachgestellt. man hätte auch die flex am "kreislineal" verstellbar machen können doch das wäre mit ausreichender präzision mit einfachen mitteln wohl nicht gegangen ausserdem hätte man dabei den radius ständig verändert.


    3) ganz normale biligsdorfer (€4,00) diamanttrennscheiben (fliesen stein beton etc.) ich habe sicherheithalber eine unsegmentierte verwendet (hatte angst das die geschlitzten scheiben nicht so ruhig schneiden)
    habe zuerst an glasflaschen das flexverhalten getestet dabei konnte ich so auf die schnelle kein unterschiedliches verhalten zwischen steintrennscheiben und diamantscheiben feststellen. habe aber dann sicherheitshalber mit der diamant gearbeitet.


    4) habe alles trocken geschnitten dadurch war die diamantscheibe gegen ende auch hinüber beim nächsten mal würde ich den rohling mit einer sprühflasche nass halten.


    5) weiters würde ich beim nächsten mal die grundplatte des tools vor allem entlang der schneidrichtung von unten mit weiteren hochkant stehenden spanplattenstreifen versteifen. ich denke nämlich das ein grund für das nicht exakte erreichen des krümmungsradius (dopplete brennweite) die durchbiegung der grundplatte war. (vor allem weil die diamantscheibe gegen ende nur unter heftigen druck geschnitten hat)


    grüsse und viel erfolg beim nachbauen.
    robert

  • Hi Robert, <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">1) was die flex so hergibt ...<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote"> aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: nicht die zugelassene Höchstdrehzahl der Scheibe überschreiten, besonders bei Steintopfscheiben, sonst fliegt sie dir um die Ohren [V]. Diamanttrennscheiben sind nicht auf hohe axiale Kraft ausgelegt, also nur mit moderatem Druck arbeiten, segmentierte Scheiben bergen ausserdem bei axialer Last erhöhte Bruchgefahr, daher besser unsegmentierte benutzen und Drehrichtung beachten.


    Gruß Roland

  • hi roland,


    was die flex so hergibt denn:
    was soll bei einer diamantscheibe für eine flex passieren ?
    die "üblichen" flex haben ja auch keine drehzahl einstellung jedenfalls nicht mein €17,00 modell.


    ich würde jedenfalls niemanden empfehlen einen blumentopf in seine flex eizuspannen um dann damit mit bei voller drehzahl abzuheben.


    wo du sicher recht hast ist das mit der axialbelastung (seitliche belastung) vor allem wenn mann eine "nicht diamantscheibe" benutzt.


    happy flexing
    robert

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: lupos</i>
    <br />(==&gt;)johgal:


    fisch ?????


    ja, die diamantscheibe nutzt sich sich sehr wohl ab. schätze einige zehntel millimeter, um die wird dann der radius (3600 millimeter projektiert) kleiner; völlig egal man geht ja eh noch mit groben carbo drüber.


    grüsse robert
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">



    Hallo,


    dat stimmt nich!! Der Radius des Rohlings ist der der Führung. Er hat nichts mit dem Durchmesser des Werkzeugs zu tun. Dat ginge auch mit einem Fingerfräser.


    Der Durchmesser des Werkzeugs ergibt die Pfeiltiefe ==&gt; nachstellen bei Abnutzung.


    Hab über son Teil auch schon mal nachgedacht, ist aber noch nicht aktuell. Frühestens bei einer 16" Pizza.


    Wenn ich mich recht erinnere, hat Mel Bartels auch mal mit einer horizontalen "Pendellösung" berichtet, mit starrem Pendel.


    Ich habe von Hand geflext mit einer Topfscheibe für Stein. Werkzeug - drei Glasscheiben 8 mm, verklebt - und Rohling wurden parallel bearbeitet.
    Zeitdauer bis Erreichen der Solltiefe bei 180 Carbo: 5h40.


    Spiegel: 250 mm f/5, Tool: 250 mm


    Gruß


    Julius

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: julius</i>
    dat stimmt nich!! Der Radius des Rohlings ist der der Führung. Er hat nichts mit dem Durchmesser des Werkzeugs zu tun.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    ja, ja, hast natürlch recht [:D](hab ich auch so geplant aber alzheimer lässt grüssen)


    grüsse robert

  • Hi Robert!


    Neues Problem: Für die Rotation des Spiegels benutzt Du eine Rebschnur mit 4 mm Stärke. Eine Schnur mit diesem Namen kennt hier niemand (Deutschland, Raum Dortmund). Ist das vielleicht eine mundartliche Bezeichnung? Wenn ja: Wie heißt so was offiziell? Ich hoffe, ich falle Dir mit meinen Fragen zu Deiner Vorrichtung nicht zu sehr auf den Wecker. Vielen Dank schon mal für die Antwort. Karl

  • hi karl,


    ich glaube das ist ein kletterseil (aber muss natürlich keine kletterqualität haben), jedenfalls besteht es üblicherweise aus einem bunten feinem geflochtenen mantel aus feinen fasern sowie einem weissen kern auch aus feinen fasern. besteht aus polypropylen oder polyetylen oder so was ähnlichem mit poly vorne dran. man schmilzt die enden mit einem feuerzeug an, und schweisst sie dann stumpf zusammen und glättet das ganze solange es noch etwas geschmolzen ist durch rollen zwischen den fingern (aua heiss).


    grüsse robert

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