• Hallo!


    Wie kommt denn die Unschärfe zu Stande? Ich unterstelle Dir einmal, vernünftig fokussiert zu haben... 1/20 Sekunde Belichtungszeit ist viel zu lang bei der Brennweite! Erhöhe die Empfindlichkeit der Kamera, bis ISO 800 sollte die EOS eigentlich vernünftige Ergebnisse liefern und Du kannst die Belichtungszeit deutlich reduzieren. Wenn ich mich recht erinnere, hatte ich früher bei meinen Mondbildern bei ISO 200 eine 60stel Sekunde, allerdings bei mehr Öffnung.


    Versuche einfach mal andere Einstellungen. Hast Du auch einen Fernauslöser?


    Gruß Paddy

    Celestron C11 XLT :small_blue_diamond: Vixen GP-DX :small_blue_diamond:ZWO ASI 290 MM :small_blue_diamond:Televue 1.8x Barlow :small_blue_diamond: Astronomik L-RGB-Filter :small_blue_diamond:ZWO ADC

  • Moin,


    naja Russentonne mit 2x Gurkenglas bei einer Cam ohne LV ist schon eher sagen wirs mal höflich "grenzwertig" Da ich bei einem solchen Equipment nicht von einer 1.ooo € Stativ/Kopf-Kombi ausgehe dürfte da auch ein Fernauslöser nur begrenzt etwas retten.

  • Hallo,
    @Paddy: da ich mit hoher ISO leider auch hohes Bildrauschen hatte (Ich hatte es mit ISO 3200 versucht) war es dieses mal mit ISO 100. das war warscheinlich zu niedrig. Ich werde da mal noch ein bisschen spielen müssen.


    @Stelen: Ich gebe zu, Russentonne ist nicht Hubble, aber woher nimmst Du die verächtliche Restannahme?? Einen fotografischen Telekonverter ohne ihn zu kennen als Gurkenglas abzutun spricht eingentlich nur von Ignoranz, schlechtestenfalls von Inkompetenz. Es hat nicht jeder ein 10000 Euro aufwärts Ausrüstung.
    Die Tonne ist montiert auf einer EQ5 mit passendem Edelstahlstativ, sollte also nicht überfordert sein.
    Es ist doch immer wieder schade wie versucht wird, Anfängern das Thema zu verleiden.


    Ich werde trotzdem weiter dranbleiben,
    Grüsse, Wolf

  • Hallo Wolf!


    Naja, 3200 muss es ja nicht ganz sein! [:p] Dass es bei 3200 rauscht, ist vollkommen klar. Meine EOS 30D macht bis ISO 800 ganz brauchbare Bilder, die neuere Generation DSLR's sollte grade im Bereich Rauschen besser sein.
    Versuch mal ISO 400-800 (gegenüber ISO 100 ist das bereits eine Vervier- bzw. Verachtfachung der Empfindlichkeit), da bekommst Du vermutlich den besten Kompromis aus Rauschen und kurzer Belichtungszeit.


    Viel Erfolg weiterhin!


    P.S.: Probiere doch beim nächsten Mal, den Mond (bei identischen Einstellungen) auf zwei Bilder "zu verteilen". Das Ganze kannst Du dann hinterher als Mosaik zusammensetzen.

    Celestron C11 XLT :small_blue_diamond: Vixen GP-DX :small_blue_diamond:ZWO ASI 290 MM :small_blue_diamond:Televue 1.8x Barlow :small_blue_diamond: Astronomik L-RGB-Filter :small_blue_diamond:ZWO ADC

  • Hallo Wolf,


    die Farbe passt noch nicht so ganz, und die einzelnen Farben sind nicht deckungsgleich, aber das kann man leicht beheben.


    Die Russentonnen sind sauschwierig zu fokussieren. Mach eventuell einfach mehrere Bilder mit unterschiedlicher Fokussierung. Dazu kannst du einen Streifen Millimeterpapier auf die Tonne kleben und eine Ablesemarke, damit du dir die optimale Fokussierung markieren kannst. 0,5mm Weg sind aber bei den Tonnen schon Welten, da brauchts eine ruhige Hand beim verstellen.


    Gruß, Anke

  • Hallo,
    das mit dem Fokussieren ist warscheinlich das grösste Problem, aber ich habe noch keine Lösung.
    es gibt von Wolfi Ransberg einen Microfokussierer, aber der funktioniert nicht mit dem Winkeladapter, mit dem ich die Tonne auf die Prismenschiene geschraubt habe, das ist mehr was für ein Fotostativ, aber mein schweres Fotostativ, das die Tonne wackelfrei hält hat nur einen Kugelkopf, da ist der Mond schon weg bis die Spiegelvorauslösung abgelaufen ist und Nachführen ist ... :-((
    Dann habe ich einen Schneckenfokussierer, aber da ist der Weg zu lange, den bekomme ich von der Tonne her nicht in den Fokus. Schade, mit dem hätte ich schön feinjustieren können.
    Den Mikrofokussierer werde ich noch anpassen, da ist nur der Mitnehmerfinger zu kurz, das ist machbar. Dann wird es hoffentlich auch noch schärfer. Ausserdem lässt sich am sucher auch nicht wirklich sagen, wann genau der Fokuspunkt erreicht ist. Alles nicht so einfach, aber wenns einfach wäre wäre es uninteressant. und der Rest, siehe Signatur...
    Grüsse und CS, Wolf

  • Quote
    <i>Original erstellt von: TheRealWolf</i>@Einen fotografischen Telekonverter ohne ihn zu kennen als Gurkenglas abzutun spricht eingentlich nur von Ignoranz, schlechtestenfalls von Inkompetenz.


    Wenn ich das Ding nicht selber hätte, hätte ich nichts zu dem Thema geschrieben. Das Teil ist (Eigen-vergleich mit Sigma TC14 und 20 sowie Nikon TC17) einfach nur Müll.


    Eine EQ5 (Meine CAM ist auch nichts anderes) kann den Spiegelschlag einer D-SLR bei 2m BW und 1/20sek nicht halten.


    Du solltest, bevor du Angriffe gegen andere User startest, besser drüber nachdenken, ob sie nicht vielleicht doch recht haben könnten.

  • Hallo Wolf,


    nimm doch einfach einen der Farbkanäle und mach davon ein Graustufenbild. Das ist (etwas) schärfer und sieht auch noch natürlicher aus.


    Gruss Heinz

  • Hallo Wolf,


    Farblayer schieben geht in zB in Registax, unter Registerkarte "alignment" rechts im "functions" Menü "RGB align" auswählen. Giotto hat die Funktion auch. In Fitswork kann man auch die Farbkanäle trennen und wieder zusammenführen, ich weiß aber nicht, ob dabei die Ausrichtung angepasst wird.


    Den Farbstich beseitigst du am einfachsten in fitswork. Rechtsklick auf eine Stelle im Bild, die schwarz oder weiß sein soll und dann Schwarz-bzw. Weißpunkt setzen oder in eine graue Region und dann Pixel als Grauwert / RGB Gammakorrektur.


    Gruß, Anke

  • Hallo,
    zunächst einmal @ Stelen: ich greife nicht an ich verteidige, da ich mich durch die Art der Antwort angegriffen fühle.
    Der Sigma Konverter ist sicher nicht die Ultimative Antwort auf Brennweitenverlängerung und es gibt sicher auch bessere, aber im Verhältnis zu diversen Barlows immer noch welten besser. ich habe ebenso geschrieben, dass meine Ausrüstung eben keine 10000 euro Ausrüstung ist und das ich deswegen Abstriche machen muss. aber bitte alles im Verhältnis.
    Da ich dem Spiegelschlag mit entsprechender Spiegelvorauslösung entgegenwirke (geht bis zu 10 sec, hier 3 sec) sollte das auch kein Problem sein. und wenn eine EQ5 mit einer Russentonne überfordert ist dann sollte ich mir wohl besser ein grösseres Betonfundament giessen und mir so ne 70kg Montierung draufschrauben. Nichts für ungut, aber hier im Forum werden immer wieder Anfängern 6-8" auf dieser Montierung empfolen, und mit 6 kg bei einem Hebel von max 20cm sollte das Limit noch nicht erreicht sein.
    Ich weiss sehr wohl, dass meine Möglichkeiten begrenzt sind mit diesem Equipment, aber schon zu erklären, das tauge alles nichts am Mond muss ich mich schon fragen, ob der andere User recht hat.

    War warscheinlich von beiden nicht böse gemeint und wenn es von mir so rübergekommen ist, dann bitte um Entschuldigung.
    Wenn Du mir sagen kannst, wie oder mit welchen zusätzen oder anderem Equipment ich zu besseren Ergebnissen komme ich bin gerne Lernbereit und würde mich über konstruktive Kritik freuen.


    @AnkeMo: das mit Schwarz, Weiss, Graupunkt habe ich gemacht, jetzt wirkt es wie ein SchwarzWeiss-Bild, eher leicht graublau. Die anderen Programme muss ich mir erst noch installieren
    Grüsse und CS, Wolf

  • Mach einfach mal einen Selbstversuch [;)]


    Knips den Mond am gleichen Abend einmal mit und einmal ohne Konverter und ziehe aus dem Bild ohne einfach einen Ausschnitt. Genug Pixel sind ja da.


    Die einzigen Optiken, die man mit 2x Konvertern betreiben kann sind die 200 2.0 und 300/400 2.8. Selbst mein 2.5k€ 120-300 2.8 Zoom kann ich mit einem 2x Konverter vergessen, da nehme ich lieber einen Ausschnitt aus dem Bild, das ist immer noch schärfer.

  • Hallo Wolf


    Ich denke, Du hast die Kritik in die falsche Kehle bekommen - war sicher gut gemeint, aber nicht sehr konstruktiv.
    Die Russentonne mit einem Telekonverter ist nicht die ideale Kombination. Telekonverter sind für ein Spiegelteleobjektiv nicht gerechnet und werden sogar von namhaften Herstellern nicht für ihre Spiegelteles empfohlen. Um sicher zu gehen, kannst Du ja einmal ein terrestrisches Foto Kirchturm etc.) von einem sehr stabilen Stativ oder einer schwingungsfreien Unterlage machen. Daran kannst Du dann die mögliche Schärfe messen, die Du theoretisch in der Nacht am hellen Mond erreichen kannst.
    Die 1/20 sek Belichtung stellen jedenfalls derzeit bei dieser Vergrößerung das größere Problem dar. Der Mond steht momentan sehr tief und da ist das Gewabbere der Luft der limitierende Faktor.
    Eine höhere ASA Einstellung kann hier ein wenig helfen.
    Besser geht es sicher, wenn der Mond demnächst höher steht.
    Die Montierung sollte meines Erachtens kein Problem darstellen, aber überprüfe das ganze auf Schwingungen - mach auch mit der Montierung einmal terrestrische Bilder - hier erkennst Du am besten Schwachstellen.
    Das Scharfstellen zuletzt ist auch so ein Themea. Ein guter Tipp ist, einfach viele Bilder machen und die Weiteneinstellung dabei jedesmal geringstfügig zu verändern.
    Da man den Rest zum digitalen Müll schmeißen kann, ist das heutzutage ja keine Sache mehr. Die guten Bilder behält man - vielleicht kannst Du später mit mehr Erfahrung noch was aus denen rausholen.


    Laß Dich jedenfalls nicht entmutigen, denn Du hast eine absolut ausreichende Ausrüstung für gute Mondbilder und das Motiv bleibt Dir noch lange erhalten.
    Zeig uns bald wieder Bilder und ich bin sicher, die sind wieder besser als die Vorhergehenden.


    schönen Gruß, Christian

  • Hallo nochmal,


    ich habe Dein Bild nur auf die Schnelle mit Photoshop und Fitswork in Farbe und Schärfe angepaßt. Das kleine Bild aus dem Forum zeigt da natürlich Artefakte, die mit dem
    Originalbild sicher zu vermeiden sind.
    Du erkennst aber sogar an dieser kleinen Version, daß Dein Foto so schlecht gar nicht ist.
    Wenn Du die RAW Bilder Deiner Kamera nimmst, ist mit der Nachbearbeitung oftmals so viel
    Mehr drinnen, was man anfangs gar nicht für möglich hält.
    Ich hoffe natürlich, daß Dich mein Verändern Deines Bildes nicht stört.



    Christian

  • Hallo Wolf,
    ich möchte auch noch einen Beitrag leisten.

    Zuerst einmal:

    Quote
    Knips den Mond am gleichen Abend einmal mit und einmal ohne Konverter und ziehe aus dem Bild ohne einfach einen Ausschnitt. Genug Pixel sind ja da.


    Das selbe hätte ich jetzt auch vorgeschlagen.
    Ich würde bei den 1000mm bleiben.
    Du hast den kompletten Mond drin, kannst noch recht gut
    zuschneiden und hast noch "genug" Pixel übrig.


    Hier ist mal ein Beispiel aus 2007.
    Da wurde die 500/5,6 Tonne mit irgend einem 2fach Konverter betrieben.
    Der war beim Kauf eines billigen Teleobjektives dabei.
    Damit habe ich die Mofi 2007 auf einem normalen Staiv, ohne Nachführung,fotografiert.
    In der totalen waren es bei ISO 1600/1000mm/ gute 2,5 sec.
    Der rote Mond war natürlich furchtbar.


    Vielleicht ist der Dioptrinausgleich verstellt
    und du fokusierst deshalb nicht so genau.


    Auch wenn die Russentonne recht schwer zu fokusieren ist:
    mach einfach mal eine Testaufnahme drehe ganz vorsichtig in eine Richtung, mach nochmal eine Aufnahme und schau ob es besser geworden ist.Taste dich langsam an den Fokus ran.
    Bei f/10 dürfte das noch nicht so schwer sein.


    Ich meine ein Fernauslöser wird dir zu 100% was bringen.
    Kostet ja nicht die Welt.


    Meine Empfehlung hier wäre eine Reihenaufnahme und Stack.
    Sch... auf die Spiegelvorauslösung.
    Bei 1000mm f/10 kannst du bei ISO 100 schon auf, ich schätze mal
    1/250 - 1/500 sec kommen.
    Da macht der Spiegelschlag auch nicht mehr so viel aus.
    Mach eine Reihenaufnahme in Größe L, bis der Speicher voll ist(wenn dir die Anzahl der Spiegelauslösungen nichts ausmacht).
    Ich habs mal mit nem 120ED/900mm/f/7,5 auf EQ6 probiert.
    Die Einzelbilder fand ich gar nicht mal so schlecht.
    Habe 60-70 Bilder mit 1/1000 sec geschossen und anschließend gestackt.
    Ein Post dazu kommt in den nächsten Tagen.


    So,nun genug geschwafelt.
    Hier sind meine Bilder als Vergleich.
    Da geht bei dir noch einiges.
    Der rote Mond war ein Stack aus 20 Bildern,
    sonst wäre der nicht halbwegs so gut gewesen.


    Einzelbild Originalbildfeld mit 1000mm / ISO200 / 1/30sec


    Einzelbild mit Fitswork(ein bisschen itteratives Gaußschärfen)


    geschärfter Ausschnitt


    und hier Die Mofi als Konstellation


    Und das war nur mit normalem Fotostativ.


    Ich hoffe dir etwas konstuktives mitgeteilt zu haben.
    Bleib auf jeden Fall dran.
    Da kommen noch super Ergebnisse dabei raus.


    Das Graustufenbild schaut viel knackiger aus [8D]


    Gruß Ingmar

  • Hallo
    Danke für die vielen Tipps, ich habe weitergemacht!
    @ Christian War das wirklich mein Bild, da lässt sich ja echt noch einiges machen!
    @ all: Ich habe jetzt doch noch mal mit dem Konverter fotografiert, einfach weil ich mich einfacher tue mit dem scharfstellen bei mehr Details. Ich habe leider als Brillenträger das Problem mit dem Sucher und Okularen, und ohne Brille bin ich blind! Ich brauche dringend Kontaktlinsen. Aber jetzt genug geschwafelt, hier Ergebnisse von letzter Nacht:

    http://www.astrotreff.de/objektdetail.asp?file_id=41554
    EOS 300D, Spiegelvorauslösung, 1/60 sec Einzelbild, ISO 400, 2000mm bei 1,6 Crop, MTO10/1000 + Sigma 2fach Telekonverter auf EQ5

    http://www.astrotreff.de/objektdetail.asp?file_id=41553
    EOS 300D, Spiegelvorauslösung, 3x 1/60 sec ISO 400, 2000mm bei 1,6 Crop, MTO10/1000 + Sigma 2fach Telekonverter auf EQ5, gestackt mit DSS und in Fitswork nachbearbeitet.
    Ich habe verschiedene Schärfeeinstellungen versucht und Belichtungszeiten von 1/20, 1/40 und 1/60, für das Stacken wäre vielleicht 1/100 besser.
    Ich bin auch in der Bildbearbeitung noch nicht wirklich sicher, ich spiel Hauptsächlich an den Reglern und das Ergebnis ist Zufall. Aber langsam kommt dann die Erkenntnis, was welche Effekte hervorruft und welche Werte Sinn machen.
    Weitere Kritik und Tipps ausdrücklich erwünscht!
    Grüsse und CS, Wolf

  • Nachtrag, Kabelfernauslöser benutze ich, zur Schwingungsdämpfung könnte ich also mit Fernauslöser den Auslösetimer 10sec starten, dann 10sec Spiegelvorauslösung, und dann erst das Bild. Wenn es dann noch Unschärfe wegen eigenschwingung gibt, weiss ich auch nicht mehr weiter. Also am Material kann es eigentlich nicht liegen, eher am Bedienen. Ich habe jetzt mal am Dioptrinausgleich herumgespielt, wie bekomme ich den auf Neutral? ich habe jetzt einfach mal auf die innen eingeblendeten Fotodaten scharf gestellt, ich habe ja sonst keinen Anhaltspunkt. oder sollte ich mir irgendein Raster an die Wand hängen, Autofokus mit dem Normalobjektiv wählen und dann so lange den Dioptrinausgleich verstellen, bis es für mich wirklich scharf ist?
    Grüsse und CS, Wolf

  • Hallo Wolf,


    mit Deiner Optik müsste es möglich sein, mit Hilfe einer Bahtinov-Maske an einem hellen Stern zu fokusieren. Das wäre dann unabhängig von Dioptrienausgleich. Wenn die mittleren Spikes mittig zwischen den äußeren Spikes auf der Mattscheib erscheinen, müsste es passen, außer die Mattscheibe und der Chip stimmen fokusmäßig nich zusammen. Das kann man aber kontrollieren, indem man mittels Bahtinov-Maske eine Aufnahme macht.


    Wenn der Fokus passt, kannst Du auf den Mond schwenken und Deine Bilder schießen.


    Viele grüße



    Oskar

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