Überlegungen zum nächsten Teleskop...

  • Hallo beisammen,


    ich nun wieder. Nach meinen ersten Gehversuchen und auch der einen oder anderen kalten Nacht scheint es so, also ob ich wohl dauerhaft an diesem schönen Hobby Gefallen finden würde. Mit der endgültigen Entscheidung lasse ich mir natürlich noch was Zeit (man kennt sich ja...) aber zumindest kann man ja mal nachdenken. Daher habe ich schon mal ein paar Fragen zu einem möglichen neuen Teleskop.


    Ich habe schon festgestellt, dass ich wohl eher visuell beobachten möchte, als fotografieren. OK, ein paar Schnappschüsse von Mond und Planeten, aber ich denke Deep Sky schaue ich mir lieber "live" an als Langzeitbelichtungen zu machen. Vom Preis/Leistungsverhältnis ist damit wohl ein Dobson optimal. Bei TS gibt es wohl recht ansprechende und auch relativ kostengünstige GSO Dobsons. Hier im Forum sind die eigentlich recht gut weggekommen.


    Erste Frage dazu: hat jemand eine Meinung zu den Geräten? Sind die gut?


    Von den Preisen her wäre das 12" GSO gerade noch in meinem Budget enthalten. Toll dachte ich zuerst ... und dann bin ich durch Zufall hier im Forum auf Berichte zu einem 12,5 Zöller und den damit einhergehenden Transportproblemen gestossen. Wohl ein typisches Einsteigerproblem. Das Gewicht hatte ich total unterschätzt...


    Ich habe den Vorteil auf dem Land zu wohnen und habe noch dazu einen alten Wasserturm direkt am Haus (von der Gemeinde gepachtet :-)). Der hat absolut freien Blick nach Süden und Westen und da ist auch keine Lichtquelle. Nach Nord und Ost ist der Blick auch ganz gut, allerdings liegt da die Gemeinde - die aber auch vom Licht her kaum stört. Bin in der Beziehung also ein echtes Glückskind [:D].


    Ich müsste mein Teleskop also aus der Garage heraus ca. 30 m über ein flaches Gefälle und dann ca. 3 bis 4m Höhenunterschied (Treppe!!) bewegen. Das scheint mir bei dem 12 Zöller aussichtslos (ach ja, ich bin eigentlich kein Bodybuilder...). Ob das mit 10" noch geht?


    Zweite Frage daher: was ist denn erfahrungsgemäß noch transportabel?


    PKW-Transport ist eigentlich nicht notwendig.


    Ideen würden mich sehr freuen - ich könnte dann einfach schon mal in eine Richtung weiterdenken ;)


    Rainer

  • Quote
    <i>Original erstellt von: rgerhards</i>
    <br />Hallo beisammen,


    Bei TS gibt es wohl recht ansprechende und auch relativ kostengünstige GSO Dobsons. Hier im Forum sind die eigentlich recht gut weggekommen.


    Erste Frage dazu: hat jemand eine Meinung zu den Geräten? Sind die gut?


    Von den Preisen her wäre das 12" GSO gerade noch in meinem Budget enthalten. Toll dachte ich zuerst ... und dann bin ich durch Zufall hier im Forum auf Berichte zu einem 12,5 Zöller und den damit einhergehenden Transportproblemen gestossen. Wohl ein typisches Einsteigerproblem. Das Gewicht hatte ich total unterschätzt...



    Hallo Rainer,


    gehe mal auf diesen Link von TS http://www.teleskop-service.de/Orion/europa.htm
    Der wirbt doch jetzt mit seinen Leichtbautuben


    CS

  • Hallo Rainer,


    ich überlege auch schon mal so langsam in Richtung 2. Jahreshälfte - und ob ich mir dann auch so etwas in der Richtung holen will/kann - daher sind mir diese Gedanken durchaus vertraut.


    Momentan habe ich einen 8" Dobson von GSO (leider mit einem Transportsachden an der Optik, aber man sieht trotzdem was ;) - lt. Wolfi mit folgenden Daten: Rockerbox 9,2kg + Tubus 8,2kg. Nun hat der von Dir (heimlich von mir auch ;) angepeilte 12"er einen etwa doppelt so schweren Tubus 19,5kg und die Rockebox ist nur unwesentlich schwerer mit 13,7kg. Der von Dir jetzt noch genannte 10"er liegt so ziemlich genau in der Mitte...


    Ja - der "kleine" Tubus ist für mich (und ich bin auch nicht gerade käftig) doch fast "federleicht" und sehr gut zu tragen (ich renne damit immer 3 Stockwerke hoch/runter von der Wohnung zum Auto und zurück) und man trägt ja auch Tubus und Rockerbox getrennt - also denke ich daß auch fast 20 Kilo durchaus zu schaffen wären. Nur ist so ein "Riesending" ja eher etwas unhandlich - das ist aus meiner Sicht das größte Problem. Und wegen evtl. Autotransport gibts u.U. Probleme mit den Abmessungen (der 8"er paßt quer so ziemlich auf jede Rückbank - der 10"er sicher auch noch - dann wird's aber schwierig).


    Abschätzen kannst nur Du es selbst - die 30m würde ich nicht als so schlimm ansehen, aber wenn Du dann auf der Treppe mit dem großen Teil stolperst - au weh...


    Ja, nun sind die GSO noch recht preiswert - aber den von Goldlocke angesprochenen TS-Dobs hatte ich auch schon im Blick, nur der kostet eben mehr als das doppelte. Dafür soll der Tubus weniger als der 10"er von GSO wiegen. Habe auch mal rumgeschaut - die "normalen" Dobsons anderer Hersteller sind auch nicht leichter - dann bleiben nur die Gitterrohr-Varianten, und die kosten gleich eine ganze Stange mehr Geld...


    Ich denke, hier ist so etwa der "Zwiespalt" in dem wir uns da bewegen - eine Lösung für mich habe ich da auch noch nicht gefunden...


    Aber noch eine Idee - wenn man es handwerklich schafft und sich die Rockerbox selbst baut - der Tubus des oben verlinkten Orion-12"ers kostet OTA ca. 1700,- man spart also ggf. zum kompletten Dobs megr als 500 Euro ...


    Allerdings - jetzt mal nur so als Ergänzung - ich weiß ja nicht wie Deine sonstige Ausstattung mit Okularen, Filtern etc. aussieht - vielleicht solltest Du dann schon allein deswegen den kleineren Dobs nehmen und das übrige Geld lieber in die zusätzliche Ausstattung stecken...


    Na, bin mal gespannt, in welche Richtung Deine Entscheidung geht ;)


    Gruß,
    René


    PS.: Ich hoffe, ich schaffe es mir ausreichend Zeit zu lassen - meinen 8"er habe ich ja noch nicht wirklich ausgereizt... Aber die nächste sinnvolle Abstufung scheint mir dann auch 12" zu sein.

  • Hi Rainer,


    ich würde mich von dem Gewicht des 12"ers nicht unbedingt abschrecken lassen. 30m sind nicht wirklich viel und 3-4m Höhe kann man auch noch einmal am Tag mit Nutzlast erklimmen ;-). Man muss sich dabei nur die erhebenden Anblicke von Gasnebeln und Galaxien vor Augen halten, dann geht dat schon...
    Du kannst ja auch die Rockerbox z.B. mit einem Unterbau mit Rädern versehen, um den Lichteimer zum Wasserturm zu fahren. Und wenn du schon mal einen Bierkasten in den Keller geschleppt hast, dann dürfte auch der 12"er kein Problem werden. Wäre vielleicht noch ne Idee, einen stabilen Tragegriff am Tubus anzuschrauben.
    Kommt aber auch darauf an, wie eng die Treppe denn so ist, denn ein 12"er ist schon ein ordentlicher Brocken und ganz schön sperrig.
    Eine weitere Überlegung ist noch, ob du auch schon Zubehör in Form von Nebelfiltern und Okularen in die Kalkulation miteinbezogen hast. Zu einem Dobson machen sich Okulare mit großem scheinbaren Gesichtsfeld gut, da du dann nicht so oft "nachschubsen" musst. Gleichzeitig sind solche WW-Okulare für ein Öffnungsverhältnis von &lt; f/5, die auch noch randscharf sein sollen, nicht gerade billig und wenn es 2"-Okulare sind, schon gar nicht. Da können mit 3 guten Oku's und einem Oi-Filter schnell nochmal 1000 € (im Laufe der Zeit) fällig werden.


    Aber eins ist auch sicher: egal, ob du den 10" oder 12" nimmst - du wirst fasziniert sein, was so ein Rohr zu bieten hat. Habe selbst einen 8" GSO von TS und bin nach wie vor begeistert ;)

  • Hallo alle,


    erstmal vielen Dank für die tollen Antworten. Noch ein wenig zum klarstellen: etwas verunsichert hat mich hier die Diskussion:


    http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=6956


    vor allem die Links in dem letzten Beitrag (z.b. http://www.astrotreff.de/topic…RCHIVE=true&TOPIC_ID=6035). Aber das Teil war wohl etwas schwerer.


    Was das Budget angeht: ich bin so ein "alles langsam zusammenkommen-lass" Mensch. Ich habe zu Weihnachten einen kleinen 70/900er Refraktor geschenkt bekommen. Das war schon toll. Allerdings war mir klar, das die mitgelieferten Huygens Okulare nicht so dolle sind, daher habe ich mir bei TS ein 9er und ein 32er Plössel bestellt. Sehr gute Investition [:)] ... da wird das Fernrohr gleich doppelt so gut. Ich denke, damit ist das sinnvolle Zubehör für den Refraktor weitgehend ausgereizt... Aber wenn ich noch "Kleinigkeiten" finde, sollen die evtl. noch dazu. Wichtig ist mir, dass ich das auch später alles verwenden kann. Ich will jetzt erst mal das "abgrasen", was mit dem Refraktor geht, aber bei Deep Sky ist da naturgemäß rasch Schluß - aber ich muss ja auch nicht hetzen... und bevor ich so viel weiteres Geld ausgebe, muss ich schließlich auch sicher sein, dass ich dauerhaft dabeibleibe ;)


    Daher ist meine momentane Idee, mich so für's zweite Halbjahr vorzubereiten, und da überlege ich halt schon mal, was sinnvoll ist. Erst dachte ich an ein kleineres Teleskop, aber dann habe ich mir gesagt, lieber direkt richtig zuschlagen, sonst habe ich ein "Zwischengerät", dass ich wahrscheinlich später nie mehr benutzen werde. Anders gesagt: lieber einmal 1200 Euro ausgegeben als einmal 500 und dann später doch 1200 Euro. Das Budget ist dann aber für's Teleskop. Ich hoffe, dass ich damit erstmal meine Plössel und evtl. sonstiges Zubehör weiterverwenden kann und sicherlich trotzdem riesige AHA Erlebnisse im Vergleich zum Refraktor habe. Und mit der Zeit kommt dann auch langsam Geld für neues Zubehör. Was mir an den TS GSO gefällt, ist dass sie wohl auch auf andere Montierungen aufrüstbar sind, wenn dann doch mal Geschmack an der Astrofotografie kommt ;)


    Zum Orion: das sieht natürlich toll aus - nur der Preis passt irgendwie so gar nicht zu meinen Planungen ;) Und ich weiss auch nicht (habe einfach nicht genacu nachgesucht, schreib nur mal schnell in der Mittagspause ;)), ob man da nicht einen so hohen Aufbauaufwand hat, dass man Teleskop und Montierung lieber zusammenlassen würde ... und dann ist es natürlich viel schwerer.


    Da ich leider beruflich und familiär bedingt kaum länger als 2..4 Stunden nacheinander spechteln kann, erscheint mir das Dobson auch hier ideal (ich würde es in der Garage lassen, dann ist die Auskühlzeit auch schon kurz).


    Transport im PKW ist erfreulicherweise kaum ein Thema ... und ausserdem habe ich einen Kombi - was da nicht reingeht, geht auch nirgends sonst rein [:)]. Aber ich gehe ernsthaft davon aus, dass ich im wesentlich von zu Hause aus schauen werde ... zum einen wegen der beschränkten Beobachtungszeit, zum anderen weil es echt toll von hier geht und ... weil es natürlich wahnsinnig bequem ist. Der Wasserturm ist fast ne Sternwarte, nur dass ich halt nichts drauf bauen darf [:)].


    Ich habe eben auch mal probeweise einen Karton mit angegeben 12KG gewicht etwas durch die Gegend getragen - das ist echt nicht schlimm... Na ja, vielleicht war das in dem oben genannten Beitrag doch alles ein wenig übertrieben.


    So, jetzt habe ich doch ne Riesen-Antwort geschrieben... mann, kann ich schwatzen ;)


    Viele Grüße,
    Rainer


    PS: und der Himmel ist klar!!!! ...ob das wohl heute Abend was wird....

  • Hallo Rainer -


    Quote
    PS: und der Himmel ist klar!!!! ...ob das wohl heute Abend was wird....
    Mensch sag mal - wo wohnst Du, da kann man ja glatt neidisch werden!!! Ich hatte dies Jahr nur klaren Himmel in Holland auf Dienstreise - und da hab ich naturgemäß nichts davon gehabt :(


    Ja - kurz nochmal zum Thema: Sicher sieht das jeder anders, und ca. 20kg zu schleppen ist nicht jedermanns Sache - ich glaube es gibt auch genug Leute, die älter als ich mit Mitte 30 sind - und dann vielleicht nicht mehr so viel schleppen wollen...
    Mit den 12kg des Orion sieht das schon wieder anders aus - der Link oben war vielleicht auch nicht ganz glücklich, sieh mal hier. Es sollten dieselben Tuben sein, nur nicht parallaktisch montiert, sondern eben als Dobson (oder, das ist so ein bisschen meine Idee - den Tubus allein kaufen und die Rockerbox selber bauen). Im ganzen transportiert man wohl aber weder den Dobs noch ein parallaktisch montiertes Rohr ;)


    Dein bisher gekauftes Zubehör kannst Du sicher weiterverwenden - aber je nach Gerät, welches Du kaufen wirst, wirst Du weiteren Bedarf entdecken - z.B. anstelle des 32ers ein ähnliches in 2"-Ausführung - und hier wiederum, wenn Du einen "schnellen" Newton mit kleiner f/6 nimmst, wird's schnell teuer - weil Du nun optisch hochwertigere, besser korrigierte Okulare brauchst - oder ein Oku in einer "Zwischengröße" - oder Nebelfilter usw. (aber die kannst Du vielleicht schon beim Refraktor gebrauchen)... Ich will Dir keine "Angst" machen, nur - sei dessen eingedenk (ich spreche aus Erfahrung - kaufe mir grad bessere Okulare zusammen, und behalte dafür meinen 8" Dobs länger - überlege auch eher für die 2. Jahreshälfte oder sogar noch später wegen einem größeren Gerät).


    Ja - wie gesagt, interessante Fragestellung - poste dann mal, wie Du Dich entschieden hast.


    Aber - recht hast Du, laß Dir zeit und überleg es gut - das spart Geld.


    Gruß,
    René

  • Quote
    <i>Original erstellt von: fereroXTtm</i>
    <br />Hallo Rainer -


    Quote
    PS: und der Himmel ist klar!!!! ...ob das wohl heute Abend was wird....
    Mensch sag mal - wo wohnst Du, da kann man ja glatt neidisch werden!!! Ich hatte dies Jahr nur klaren Himmel in Holland auf Dienstreise - und da hab ich naturgemäß nichts davon gehabt :(


    Ich wohne in Grossrinderfeld bei Würzburg. Hier war auch oft eine extreme Wolkendecke, aber diese Woche geht es was besser - konnte schon 2 mal schauen. Für heute seh ich echte Chancen. Die ganze Gegend liegt etwas höher als das weiter Umland, da ziehen die Wolken oft einfach dran vorbei [:)]. Ist auch statistich/meteorologisch als regenarme Gegend erwiesen. Das wiederum heisst im Sommer aber auch viel Giessen...


    Quote
    Im ganzen transportiert man wohl aber weder den Dobs noch ein parallaktisch montiertes Rohr ;-)


    OK, verstanden. Bei meinem kleinen Refraktor geht das noch gut so.. [;)].


    Quote
    Dein bisher gekauftes Zubehör kannst Du sicher weiterverwenden - aber je nach Gerät, welches Du kaufen wirst, wirst Du weiteren Bedarf entdecken - z.B. anstelle des 32ers ein ähnliches in 2"-Ausführung - und hier wiederum, wenn Du einen "schnellen" Newton mit kleiner f/6 nimmst, wird's schnell teuer - weil Du nun optisch hochwertigere, besser korrigierte Okulare brauchst - oder ein Oku in einer "Zwischengröße" - oder Nebelfilter usw. (aber die kannst Du vielleicht schon beim Refraktor gebrauchen)... Ich will Dir keine "Angst" machen, nur - sei dessen eingedenk (ich spreche aus Erfahrung - kaufe mir grad bessere Okulare zusammen, und behalte dafür meinen 8" Dobs länger - überlege auch eher für die 2. Jahreshälfte oder sogar noch später wegen einem größeren Gerät).


    Ja, das ist mir klar. Ich denke halt, ich verbessere mal hier was und mal da was (wobei das 12" sicherlich eine der durchschlagenden Verbesserungen sein dürfte...). Bestimmt nicht optimal, aber man kann sich immer wieder freuen und "Geld nachwachsen" lassen ;)


    Quote
    Ja - wie gesagt, interessante Fragestellung - poste dann mal, wie Du Dich entschieden hast.


    Gerne - kann aber noch ne Weile dauern [;)].


    Ich werde auch auf jeden Fall vorher mal versuchen, durch ähnliches Gerät zu schauen. In Würzburg ist eine Sternwarte, die haben einen großen Dobson. Zumindest da sollte es klappen. Ich denke, praktische Erfahrung ist auch wichtig. Zumal sich Dobson für mich im Moment zwar gut anhört, aber das soll ja ne arge Geschmackssache sein...


    Rainer

  • Hallo Rainer,


    ich stand im Sommer genau da wo Du heute stehst. (Gedanklich).
    Durch viele Informationen hier im Internet und auch bei Telskoptreffen etc. hatte sich bei mir sehr schnell herauskristallisiert, daß ich ein ca 10" großen SC kaufen werde mit Goto. Die Kaufentscheidung habe ich mir auch für Frühjahr/Sommer 2004 aufgehoben, um weitere Erfahrungen beim Lesen, diskutieren und sehen zu erhalten.


    Um mir die Zeit zu überbrücken und den Himmel besser kennenzulernen, hatte ich mir, ähnlich wie bei Dir, einen gebrauchten 90/1000 Refraktor günstig gekauft und darauf geachtet, daß der OAZ 2" hat.


    Warum? dazu komme ich später


    Quote
    Anders gesagt: lieber einmal 1200 Euro ausgegeben als einmal 500 und dann später doch 1200 Euro.


    Ich glaube das Hobby Astronomie ist ein immerwährender Geldausgabeprozess in Zubehör oder sogar in das dann doch zwangsläufig "bessere" Teleskop. Die technische Entwicklung läßt grüßen[:p]


    Zurück zu meinem Werdegang:
    Wolfi Ransburg, von dem das Gerät vertrieben wurde, sagte mir,insbesondere für meine geplante Investition, unbedingt nur in 2" zu investieren, was auf keinen Fall billiger als 1 1/4" sein kann.


    Aber das mache ich, weil die Okus dann später an meinem neuen Gerät eingesetzt werden sollen.


    Denn Fotografieren ist für mich unabdingbar, warum für mich kein Dobson in Frage kommt. Die sehr guten JMI Dobsons mit Goto sind mir zu teuer. Auch ein Newton kommt für mich wegen der Sperrigkeit nicht in Frage, außerdem wird dann ab einer gewissen Größe das Einblickverhalten bei meiner normalen Körpergröße zu blöde, denn auf eine Leiter möchte ich mich nicht stellen müssen[:(!]


    Das alles ist abzuwägen und ob ich mir wirklich ein SC kaufe? Auch die russischen Maksutoves sind nicht zu verachten und ich kann Dir erst in einigen Monaten sagen, für was von beiden ich mich dann entscheiden werde. Bis dahin habe ich Zeit Erfahrung zu sammeln, insbesondere auch mit anderen zusammen. Das ist m.M. nach das wichtigste!


    Gruß

  • @Dietmar


    Für Dich käme nur noch ein Schmidt-Cassegrain oder ein Maksutov-Cassegrain in Frage.Die Beispiele kennst Du vom Robert,Reiner oder von mir.Du kennst doch die Flexibilität von meinen Instrument.Dort sollte man nach meiner Meinung die Überlegung ansetzen.Benötigt wenig Platz,ist Kompakt.Ein ideales Reiseinstrument eben.

  • Hallo Rainer!


    Ich weiß nicht mehr, woher ich´s habe, aber da war Mal die Aussage, dass der Leistungsunterschied zwischen dem 10er und dem 12er Newton nicht so doll ist!?? Da soll wohl ein Sprung auf mind. 15 Öffnung sinnvoller sein. Möglicherweise rechtfertigt der Unterschied den höheren Preis und die größere Mühe beim Schleppen nicht. Zudem hast du am Anfang erwähnt, dass später ev. doch fotografieren und ein Ausbau der Montierung angedacht ist. Bei den Montierungen wird es auch mit jedem Kilo Mehrgewicht extrem teurer. Beschäftige mich auch in eigener Sache schon länger mit der Materie und habe ähnliche Bedingungen wie Du. Ich bleibe immer irgendwie an dem 10er hängen und frage mich dann ob der 8er nicht doch reicht.


    MfG. Günther

  • Hallo Günther,


    interssante Punkte ;) Wobei ich bisher immer gelesen habe, dass jedes bisschen Öffnung mehr was bringt - klang auch für mich einleuchtend. Kann da vielleicht jemand mit Erfahrung, sprich entsprechendem Gerät, kommentieren? Das wäre toll...


    Danke für alle Tipps,
    Rainer

  • Hi Reiner,
    üblicherweise kann man einen Dobson in mindesten 2
    Teile zerlegen ohne schrauben und/oder ausrichten zu müssen. Damit dürfte der 12" kein sonderliches Transportproblem darstellen. Etwas Bewegung als Ausgleichssport schadet doch nicht[:D].
    Gruß Kurt

  • Hallo zusammen!


    Ich hatte mich nicht genau genug ausgedrückt. Es ging da nicht um Theorie sondern darum, dass in der Praxis der Unterschied nicht so riesig ist zwischen 10 und 12 Öffnung. Die Zahl der Objekte, die durch die zwei Zoll mehr Öffnung deutlich besser kommen u.s.w., aber wie gesagt, da bräuchten wir Meinungen von Leuten, die das schon selbst vergleichen konnten. Hallo! Ist da Jemand?


    Günther

  • Hallo beisammen,


    ich hatte ja versprochen, 'mal von meinen weiteren Überlegungen zu berichten.


    Ich bin zuerst einmal in mich gegangen und habe jetzt auch Kontakt zum Astroverein hier in Würzburg ... wenn das Wetter mal besser wird, kann ich dann auch durch ein paar unterschiedliche Teleskope sehen. Das dürfte wohl eine sehr wesentliche Entscheidungshilfe werden.


    Ich habe mittlerweile auch am kleinen Refraktor mit Astrofotografie "weitergespielt" - einige wilde Bastelei, uralte Webcam, miese Resultate - macht aber nichts! Es hat sich immerhin dabei rausgestellt, dass mich Astrofotografie im Prinzip schon interessiert und mit meinem Freizeitrahmen wahrscheinlich auch vereinbar ist. Ich kann daher doch nicht mehr ganz ausschließen, dass ich mich mittelfristig gerne des Thema annehmen würde.


    Ein wichtiger Schluß daraus ist, dass ich mich vielleicht nicht zu sehr auf "nur Dobson" einschiessen sollte. Also habe ich mich nochmal umgeschaut und mir in dem Zusammenhang auch die Orion-Newtons angesehen. Zuallererst habe ich aber mal eine Budgeterhöhung beantragt und tendenziell auch genehmigt bekommen [:)] - die Orions wären also noch vertretbar. Ich habe dann hier im Forum auch Fragen zu denen gestellt, und schöne Antworten bekommen (http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=7957).


    Wolfi Ransberg hat dann auf Mailanfrage noch die interessante Idee aufgeworfen, dass ich ja die Orion TS Newton als Dobson nehmen kann ... und dann später im Prinzip ohne wesentlichen Verlust auf eine parallaktische Montierung umsteigen kann - zumindest in der Theorie ohne Verlust.


    An dieser Stelle überlege ich gerade. Bei Betrachtung dieser Lösung sind mir so ein paar "Details" aufgefallen, die ich auch wieder bei Wolfi Ransberg nachgefragt habe (gerade eben erst). Vielleicht sind die Überlegungen ja auch für andere interessant, daher führe ich hier mal Teile aus meiner Mail aus (alles unverfänglich und im Zweifel leicht abgeändert, private Post poste ich nicht öffentlich):


    Es geht um diesen Dobson http://www.teleskop-service.de…sons/tsdobs.htm#volltubus (den 12", 1600mm). Aufgefallen ist mir der im Vergleich zu http://www.teleskop-service.de/Orion/luxus.htm#300 hohe Preis (TSD 300 ist der Dobson, TSN 300 ist das gleiche Newton auf parallaktischer Montierung):


    Bei dem TSN 300 HEQ5 ist für 2398€ bereits die HEQ5 dabei, der TSD 300 liegt aber auch shon bei 2298€, also nur 100€ weniger. Auf den ersten Blick würde man da die 100€ (oder besser 300€ für EQ6) mehr investieren und hat direkt die parallaktische Montierung. Jetzt habe ich etwas verglichen, und bei dem Dobson mit dabei ist der 10x50 - Winkelsucher (98€). Beim Dobson sehe ich noch die "Plössl Okulare 25mm und 9mm" (wobei mir nicht ganz klar ist, ob das 2" oder 1,25" Versionen) sind. Wenn ich jetzt für die Okular (1,25" unterstellt) mal mit 100€ (Preise für TS Plössels lt. Liste auf dem Web) ansetze, so komme ich auf 200€ mehr Zubehör für den Dobson. Wenn man dann noch die 100€ Preisdifferenz betrachtet, ist die Variante also insgesamt ca. 300€ billiger als die (etwas wackelige ;)) TSN 300 HEQ5 Variante. Demnach würde die Rockerbox also ca. 400€ kosten (Preis HEQ5 minus 300€ Preisdifferenz).


    Die Frage ist jetzt, ob das alles richtig betrachtet/berechnet ist. Warum eigentlich das Ganze? Mir geht es hier um den "Wegwerf-Faktor" - im Prinzip wäre es schon interessant für mich, mit einem Dobson zu starten (halt preiswerter), vor Allem, wenn ich den dann später auch problemlos parallaktisch montieren kann. Ein Vorteil ist sicherlich auch, dass ich dann für schlechte Tage auch die Rockerbox zum "mal eben Wolkenlücken nutzen" habe.


    Vor allem solange ich visuell beobachte, bin ich mit dem Dobson sicher schon recht gut beraten (und kann mir das Gerät wohl auch früher leisten :)). Wenn ich dann fotografieren möchte, würde ich nach allem was ich jetzt so gehört habe, wohl eher zu OTE Montierung geneigt sein, wobei mich deren Preis noch etwas Husten läßt ;) Wenn ich aber bedenke, dass ich vorher schon den Dobson zum (unbequemeren) visuellen Beobachten habe, kann ich mir auch was Zeit lassen und direkt auf die "richtige" OTE sparen.


    Jetzt wird die Preisdifferenz sehr wichtig. Denn wenn ich bei nur so ca. 300€ für die EQ6 drauflegen muss, wäre das eigentlich die interessantere Variante - hat man doch gleich alles von Anfang an.


    Das Ganze Thema ist also überhaupt nicht einfach (war ja auch nicht zu erwarten;)). Bestätigt ist für mich aber schon folgendes:


    - Astrofotografie wird direkt wesentlich teuerer
    - der Leichtbau-Dobson ist trotz deutlich höherem Preis insgesamt
    die bessere Wahl, wenn man später doch noch auf eine parallaktische
    Montierung umrüsten will - durch das geringere (hüstel...) Gewicht
    spart man den Mehrpreis nachher wieder an der Montierung
    (und er hat natürlich auch die bessere Qualität)


    So, dass mal als Zwischenstand. Wenn ich mehr weiss, post ich gerne wieder. Falls jemand Kommentare hat, werden die natürlich auch gerne genommen ;)


    Rainer

  • Hallo Rainer!
    Die angebotene Montierung für den Newton dürfte die unterste Grenze der Standfestigkeit sein.
    Grundsätzlich hab ich beim Lesen so gedacht, dass beide Angebote zwar sicher ihren Preis wert, aber doch recht teuer sind. Gute 12 er Dobsons mit Zubehör (z.b. 8x50 Sucher, zwei brauchbare Okulare, Justieroku und Mondfilter) sind schon um 1000 € zu haben. Das sind zwar dann keine sogenannten Leichtbauten aber so viel schwerer sind die Teile auch nicht und es bleibt ne gute Stange Geld für ne solide Montierung übrig. Da würde ich noch Mal gegenrechnen!


    M.f.G., Günther

  • Hi Günther,


    wird gemacht :) Hast Du vielleicht ein Paar Links/Adressen zu den anderen Dobsons... wäre als Startpunkt gut. So wie ich das sehe, steht mir eh noch einige Recherche ins Haus - macht aber Spass :)


    Danke,
    Rainer

  • Ich habe gerade nochmal bei Teleskop-Service nachgeschaut (ja, ja, ich such noch andere... [;)])... bei denen lohnt der Leichtbau. Der Leichtbau-Dobson wiegt 12kg, der "normale" (GSO) 20kg. Wenn ich die montieren will, kann ich bei dem Leichtbau theoretisch eine EQ-6, nehmen, für Astrofotografie dürfte die aber schon ziemlich an der Grenze sein. Was ginge, wäre die OTE, die kann lt. Datenblatt 22kg. Für den Leichtbau-Tubus ist das vermutlich "bombenfest". Die GSO-Variante mit 20kg dürfte aber schon wieder wackelig werden. Und bei einer stärkeren Montierung als der OTE wird es riiichtig teuer (ihhhh). Da würde sich der Mehrpreis für den Leichtbau rechnen.


    Ich sollte mich wohl mal auf die Suche nach anderen Händlern machen? Hat da jemand Empfehlungen (mir ist Beratung und Zuverlässigkeit schon wichtig, die letzten 30 Euro zu sparen kann teuer werden - ist zumindest meine Philosophie und Erfahrung ;)).


    Rainer

  • Also ich hab mich letztes Jahr auch schon mal genauer umgesehen, wenn du einen klassischen Newton in 10" oder 12" suchst, der mit Equipment noch fotografisch gut von OTE oder EQ6 getragen wird (und nich zum Selbstbau neigst), dann kommst du an den Leichtbaunewtons von Orion UK kaum vorbei.
    Wie wärs denn wenn du statt einer Rockerbox für den Leichtbaunewton schon mal ein brauchbares Stativ und dazu die Giro-Montierung nimmst? Das funktioniert so ähnlich wie ein Dobson und es sind nur 300 Euro Sonderausgabe...

  • Hallo CK,


    oh, das mit der Giro-Montierung ist eine ausgezeichnete Idee. Ich habe mal kurz ins Datenblatt geschaut und werde mich heute Abend mal länger damit Beschäftigen. Ich war irgendwie auf parallaktisch oder rockerbox "festgefressen", an was anderes habe ich gar nicht gedacht. (Selbstbau scheidet bei mir leider aus, wenig handwerkliches Geschick und folglich noch weniger Werkzeug ;)).


    Rainer

  • Ich habe jetzt mal was genauer nachgeschaut. Die Giro scheint in der Tat interessant zu sein, allerdings werde ich wahrscheinlich nichts gegenüber der Rockerbox sparen, eher etwas mehr zahlen. Nach meiner Rechung (mittlerweile von TS bestätigt), kommt die Rockerbox effektiv so auf ~400€. Die Giro kostet 300, dazu kommt aber noch das Stativ. Insgesamt kommt das also sicher über die Kosten für die Rockerbox. Dafür habe ich dann aber natürlich eine azimutale Montierung und ein Stativ, das ich später auch benutzen kann um mit anderen Geräten "mal eben" zu schauen.


    Da bleibt nun natürlich noch die Frage, ob die Rockerbox nicht im Endeffekt stabiler wäre, als doch die bessere Lösung. Und natürlich stellt sich auch die Frage, ob es sinnvoll ist, in die Übergangslösung so viel Geld zu investieren - dass muss ich sicherlich für mich entscheiden ;)


    Rainer

  • Ein ordentliches Stativ dürfte dann zwar auch noch mal mit gut 300 Euro zu Buche schlagen, aber dafür brauchst du dann später zu der Montierung kein Stativ mehr (zumindest bei der OTE muss man das sonst auch extra kaufen) - also ist doch nur die Giro-Montierung selber extra ausgegebenes Geld.


    Christian

  • Hi!


    Hab auch noch Mal gestöbert. Die günstigen 12er Dobsons liegen beim Tubusgewicht wirklich alle zw. 19 und 20 kg, also dürfte für das ges. Paket tatsächlich ein Leichtbau-Tubus erste Wahl sein. Die Idee mit der Giro ist mir neu aber sehr sympatisch. Man lernt eben immer dazu. Übrigens: Wer wenig handwerkliches Geschick hat, muß nur die richtigen Leute kennen. Wenn Du z.B. die Montierung hast, kann Dir eine kleine Stahlbaufirma für wenig Geld ein herrlich stabiles Stativ, z.B. aus V2a Stahlrohr schweißen(soweit ich mich erinnere hast Du ja kein Problem mit dem Transport von sperrigen Gütern). Wenn Kosten oder Gewichte wirklich zu sehr aus dem Ruder laufen, wäre allerdings auch eine Überlegung in Richtung 10er Öffnung m.E. kein ausolut unverzeihlicher Rückschritt.


    M.f.G., Günther

  • Hallo Günther,


    gute Ideen! Mit dem Transport habe ich wirklich keine (großen) Probleme, das sind so 20, 30 meter (und wohl ein paar Treppenstufen).


    Zu dem 10" vs. 12" habe ich mittlerweile auch noch interessant Infos in einer anderen Diskussion hier gewonnen (es hört sich erst gar nicht nach dem Thema an, aber das kommt dann;)):


    http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=8019


    Ich muss heute Abend mal was stöbern und rechnen. Ich habe im Moment so die Vermutung, dass das Lichsammelvermögen des 10" Leichtbau (bessere Verspiegelung) genauso hoch ist wie die das 12" "nicht-Leichtbau"...


    Das würde vielleicht auch das Thema "macht 10" zu 12" überhaupt noch einen Unterschied?" erklären...


    Rainer

  • Hallo Rainer!
    Tolle Rechnerei und...für mich (ehrlich) fast ein wenig zu hoch. Das Ergebnis werd ich aber speichern! Mein Hinweis auf den 10er war eher aus dem Bauch raus. So ein 12er mit Montierung und allem Drum und Dran ist ein echtes Monster, wenn auch nicht ohne Reiz! Leistungsstark, schwer, unhandlich und teuer. Da bringt ein guter, stabil montierter 10er ev. auf Dauer mehr Freude.
    M.f.G., Günther


    Ps: Bei der Rechnerei ist noch was zu bedenken. Der 10er ist ca. 120 cm lang, der 12er 145 cm lang. Beide haben die Schwerpunker vorne (Fangspiegel, OAZ und Zubehör) und hinten (Hauptspiegel), also muß der Unterbau diesen langen Hebelwegen gerecht werden! Klartext: Ein Unterbau, der z.B. ein 12er Mak stabil trägt und schwenkt kann mit dem 12er Newton restlos überfordert sein!

  • Interressant, interessant... Ich habe gerade mal das Lichtsammelvermögen (effektive Öffnung) von 2 Orion-Newtons von TS verglichen - die Normal und die Luxus-Variante. Letztere hat vor allen Dingen eine wesentlich höhere Reflexion (96% gegenüber ca. 80%, siehe http://www.teleskop-service.de/Orion/Hilux/hilux.htm).


    Betrachtet habe ich folgende Teleskope:


    http://www.teleskop-service.de/Orion/europa.htm#Europa300
    http://www.teleskop-service.de/Orion/luxus.htm#250


    Ich habe Öffnung, Obstruktion und Reflexionsgrad berechnet (letzteren 2 mal, je einmal für Fangspiegel und Hauptspiegel). Alle Werte basieren auf den Angaben aus den TS Seiten. So, jetzt kommt das Interessante:


    Der "normale" 12" Newton hat eine effektive Öffnung (ich hoffe, der Begriff ist richtig ;)) von 42.410 mm^2. Die 10" "Luxus"-Variante hat eine effektive Öffnung von 42.365 mm^2. Den 10" gibt es auch mit 1600mm Brennweite und dann kleinerer Obstuktion. Da hat er dann sogar 43.428mm^2 effektive Öffnung - also mehr als der 12". Das betrifft natürlich nur das Lichtsammelvermögen, nicht die Auflösung. Die ist bei dem 12" größer (warum, weiss ich noch nicht, werde ich aber auch irgendwann rausfinden ;)).


    Und jetzt schauen wir uns mal die Preise an: das 12" kostet auf EQ6 2.198€, das 10" "Luxus" aufEQ6 hingegen nur 1.898€. Ich vermute, dass die 10" Kombination auf der EQ6 aufgrund des geringeren Gewichts darüber hinaus noch größere Reserven hat. Und natürlich lässt sie sich leichter transportieren.


    Ich habe keine Ahnung (da Anfänger), ob die Lichtsammelleistung für sich betrachtet aussagefähig ist. Interessant ist das Ergebnis aber (zumindest für mich ;)) allemal. 'mal schauen, wie es weitergeht...


    Rainer
    PS: ich habe die Rechnung in einer Excel-Tabelle, bei Interesse (auch zwecks Nachprüfung!) kann ich die gerne auf einen Web-Server packen...

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