First Light 18" f 3.8

  • Hallo zusammen,


    gestern hatte ich mit meinem gerade fertiggestellten (bis auf ein paar Lackarbeiten) 18" f3.8 Dobson "First Light".
    Der selbstgemachte, noch unbelegte, Spiegel aus Borofloat war auf dem Punkt scharf. Intra und extrafokal waren leichte Unterschiede erkennbar. Alles deutet auf eine kleine Überkorrektur der Randzone, sowie eine etwas flachere Mitte hin (intrafokal etwas kontrastärmer und Fangspiegelschatten ein kleinwenig größer). Ich werde den Spiegel aber so lassen, da er im Fokus ein wirklich gutes Bild liefert. Ich hatte ihn gestern bis 400-fach getestet und konnte keinen Schärfeabfall beobachten, soweit dies bei dem mäßigen Seeing möglich war.
    Anbei zwei Bilder von dem Ding:



    <font color="red"><font size="1"><i>[verschoben von uepsie aus Foren-FAQ, da keine Frage zur Forensoftware]</i></font id="size1"></font id="red">

  • Hallo Rüdiger,
    ein sehr schönes Gerät hast Du da gemacht. Ich hoffe mein 16er wird nur annährend so schön.
    Und mit f/3.8 ist es ja ein superschneller Spiegel. Da geht sicher nur noch Nagler.
    Wie war das Bild außerhalb der Mitte?
    Kannst Du mal ein Foucaultbild und ein paar Werte liefern?
    Das wäre super.

  • Hallo Rüdiger


    ein schöner Dobson, kurz und kompakt (ganz nach meinem Geschmack :) ), Gratulation zu dem Teil!


    f/3.8 ist schon extrem, aber das hast Du wahrscheinlich wegen der Einblickhöhe genommen. Wäre f/4 nicht mehr gegangen?


    Wirst Du den Hut noch auskleiden oder kommt da einfach nur noch ein Streulichtschutz rein? Meine Hüte waren für meinen Geschmack immer etwas zu weich ohne stabile Auskleidung.


    Viele Grüße


    Reiner

  • Hallo Rüdiger,
    herzlichen Glückwunsch auch von mir. Sieht sehr kompackt, stabil und mit dem niedrigen Fuß auch sehr standfest aus.
    8 Stangen Design ? Bist du jetzt ein fleißigerer Mensch geworden ? [:D]
    Beim 24 er hattest du noch 6 Stangen und das mit der Faulheit begründet. 8 sind doch stabiler und vor allem enger beieinander, das finde ich auch besser. [^]
    Viele Grüße
    Jörg

  • Hallo zusammen,
    vielen Dank für die Glückwünsche.
    Donald:Ja ist leider richtig, bei dem Öffnungsverhältnis geht eigentlich nur Nagler.
    Im alten 20 er zeigt er noch eine erstaunliche Randschärfe und im 31 mit Paracor (vis) ist das Bild bis auf den äußersten Randbereich nahezu punktförmig. Das Zonenausmessen war ein richtiger Eiertanz. Die Streuung der Messwerte enorm, teilweise 1 Wellenlänge. Durch Mittelung verschiedener Messungen hatte ich dann einen ungefähren Anhalt, wann der Spiegel fertig sein könnte. Das beste Ergebnis lag bei 1/6 Wellenfront. Ich hatte auch noch eine Messreihe mit Lambda 1/5, welche vom Wellenfrontprofil her am besten mit dem Sterntest harmoniert. Wie gut der Spiegel wirklich ist kann ich nicht genau sagen, da ich bei diesem Öffnungsverhältnis keine Erfahrung mit dem Sterntest habe. Jedenfalls hat die Optik keinen Fokussierspielraum und ist nur auf einem Punkt scharf.
    Rainer: eigentlich hatte ich den Spiegel für F 4.1 geplant, bin dann doch beim Grobschliff kurz mit der Flex festgehangen und habe eine dicke Riefe reingehauen.....Vielleicht sollte ich in Zukunft mal die Finger von der Flex lassen. Das Teleskop bekommt am Oberteil auf alle Fällen noch eine Blende. Eine äquatoriale Plattform ist mittelfristig geplant, da kenn ich ja eine sehr gute Anleitung....
    Jörg: Fleißiger bin ich nicht geworden. 6 Stangen und so ein Öffnungsverhältnis, ich weis nicht ob das hinhaut. Wahrscheinlich müsste ich häufiger nachjustieren, was auch wieder mehr Arbeit bedeutet.

  • Hallo Rüdiger,


    schönes Möbelstück hast du da gebaut [:p] <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">eigentlich hatte ich den Spiegel für F 4.1 geplant, bin dann doch beim Grobschliff kurz mit der Flex festgehangen und habe eine dicke Riefe reingehauen.....Vielleicht sollte ich in Zukunft mal die Finger von der Flex lassen<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    jups, das passiert nicht nur dir, da kennsch einen dem ist das selbige bei ner 28er Scherbe passiert [;)][:o)]


    Grüße Roland

  • Hallo Rüdiger,


    auch von mir Glückwünsche und Anerkennung zu Deinem Neuzugang, f/3,8 ist ja wirklich kein Pappenstiel.
    Welche Höhe hat der Einblick?
    Hast Du noch mehr Bilder mit Details?
    Die Stangen zwischen den Ringen des OT sehen ziemlich schlank aus, ist der OT steif genug so oder willst Du da noch irgendwas zum Versteifen einbauen?


    Viele Grüße und viel Spaß mit dem Dob,


    Ulli

  • Hallo Ulli,


    der Einblick liegt im Zenit bei ca. 170 cm.
    Die Ringe des Oberteils bestehen aus Sandwichplatten (aus dem Flugzeugbau) und sind mit 8 M 6 Gewindestangen verbunden. Das ganze ist total stabil.
    Detailfotos habe ich leider noch nicht. Das Teleskop ist auch wieder zum lackieren von mir zerlegt worden.

  • Hallo Rüdiger,
    ich hänge mich mal an die Lobhudelei dran!
    Das ist ein sehr kompaktes Teleskop! Gefällt mir ausgezeichnet.
    F 3,8 ist ja wirklich schnell... und bei 170cm Einblickhöhe brauchst du noch nicht einmal lowridern.
    Alle sind sich einig: nun sind die Naglers angesagt!
    Aber wer es nicht ganz genau nimmt, nimmt die leichte Koma am Rand in Kauf!
    Die Mitte ist ja scharf... das sehe ich bei meinem f/4 ja auch immmer wieder.
    Viel Spass beim Spechteln und immer
    CS
    Timm

  • Hallo Rüdiger
    Uuii - ein schönes Gerät!
    Glückwunsch zum neuen Teleskop!
    Das wurde aber auch Zeit, daß Du endlich mal wieder ein richtiges Erfolgserlebnis hast.


    Mir ist momentan mein 18" f/4,3 schon schwierig genug zu parabolisieren. Weniger Brennweite zu wählen hätte ich mich nicht getraut, auch wenn ich ein kleines Podest für die Zenitbeobachtung brauche.


    Daß Du bei f/3,8 mit der Zonenmessung im Grenzbereich bist, kann ich mir vorstellen. Ohne Sterntest geht da gar nichts, das halte ich bei meinem Teil auch so. Um so schöner ist es, wenn's dann passt!


    Mir gefällt die klassische Holz/Alu-Bauweise.
    Die Höhenräder sind sicher Sandwich, oder?


    Nun aber schnell den Hauptspiegel beschichtet und die Holzteile lackiert, und dann raus zum Beobachten!


    Gruß,
    Martin

  • Hallo Rüdiger,


    auch von mir herzlichen Glückwunsch zu deinem "neuen" .


    Nach der ganzen Vorgeschichte freut es mich sehr, daß es mit dem Spiegel geklappt hat.
    Diesen hast du zudem, in ein sehr edles Teleskop gesteckt.[:p]
    Sieht klasse aus.


    Gruß


    Yves

  • Hallo zusammen,


    nochmals vielen Dank an alle Gratulanten für die Glückwünsche.
    Martin: Ich muss Dich leider enttäuschen, die Höhenräder sind massiv und 26 mm stark.
    Ich habe nur das Oberteil sehr leicht gebaut und den Rest "normal". Die Spiegelbox mit dem dünnen, leichten Spiegel bereitet eh keine Transportprobleme und einen neuen Leichtbaurekord wollte ich nicht versuchen. Die Optik liegt seit zwei Tagen in der Hamburger Sternwarte und wartet auf´s Bedampfen.
    Ich hoffe Anfang Januar ist dann das "echte" First Light.

  • Hallo Rüdiger,


    Gratulation zum Neuen. Sieht Klasse aus! Er sieht in seiner Grundkonzeption dem 600 er recht ähnlich. Könntest Du vielleicht einige Detailfotos von der Stangenbefestigung, Fangspiegelbefestigung, Spiegellagerung etc. machen. Vielleicht etwas grösser einstellen, damit man sich ein genaueres Bild machen kann.


    Gruss rolf
    Oups, les' gerade, dass Du noch keine Detailfotos gemacht hast. Der untere Drehring sieht sehr kompakt und recht leicht aus; ich befürchte, dass damit die erforderliche Dreipunktauflage auf dem Boden nicht die genügende Rigidität erhält. Beim Drehen des Teleskops war bei meinem an irgendwelchen Punkten immer ein Kippeffekt. Ich musste den Rocker von unten verstärken mit dem Anbau eines dicken starren Brettes und habe auch die Drehbasis solider gemacht(steht auf drei Punkten). Auch wenn Du das Unterteil auf fünf Punkte stellst, wirst Du trotzdem (oder gerade!) Probleme mit dem Wackeln haben.
    Zur Illustration folgende Fotos:
    Um das Gewicht des Teleskops auf den Mittelpunkt zu verlagern und es flexibel anpassen zu können, hab' ich eine Zentralschraube im Dreieck angebracht, die durch Drehen das ganze Teleskop hebt. Das funktioniert wirklich einwandfrei, und das Teleskop läuft wie Butter ohne störende Anlauffriktion.





  • Hallo Rolf,
    beim ersten Test konnte ich keinen Kippeffekt oder andere Instabilitäten feststellen. Das Teleskop ist recht leicht und der Hebel durch die kurze Brennweite geringer als sonst üblich.
    Detaifotos werde ich dann Anfang des Jahres nachreichen.

  • Hallo zusammen,
    habe gestern den Hauptspiegel aus der Bergedorfer Sternwarter frisch belegt abholen können.
    Abends riss es bei uns auf uns ich konnte endlich "richtig" First Light machen.
    Hierbei gab es dann auch überraschendes:
    An hellen Sternen zeigte die Optik im Fokus neben den vier Spikes diverse Lichtbüschel direkt um den Stern (Capella). Intrafokal war die Abbildung sehr ausgefranst.
    Diesen Effekt habe ich beim Test mit unverspiegelter Optik überhaupt nicht wahrgenommen.
    Nachdem ich den Hauptspiegel um einen cm abgeblendet hatte, waren zum Glück die Lichtbüschel verschwunden.
    Außerdem zeigte sich ein regelmäßiger Astigmatismus, der zweifelsfrei vom Haupspiegel verursacht wird (geht beim Drehen des HS mit). Zumindest bei dem mäßigen Seeing gestern zeigte der Astigmatismus im Fokus sich als kaum störend. Helle Sterne zeigten aber bei höherer Vergrößerung kleine Kreuze. Auch dieser Fehler wurde beim ersten Test komischerweise nicht wahrgenommen.
    Beide Fehler ließen sich im Foucaulttest bzw. Test am künstlichen Stern nicht wirklich nachweisen. Beim Testen gab es gelegentlich Hinweise auf lagerungsbedingten Astigmatismus. Da dieser beim Drehen des Spiegels nicht mitging, dachte ich es sei alles in Ordnung und habe die Sache nicht weiter beachtet.
    Eine F 3,8 Optik hat wohl doch so enge Toleranzen, das sich jeder kleine Fehler deutlich bemerkbar macht.
    Es gibt aber auch Gutes zu berichten.
    Die Abbildung am Mond war beim 90 und 200 Fach gigantisch. Plato zeigte eindeutig blickweise vier Kleinstkrater.
    M 37 und Orionnebel waren bei 60-fach, 31 Nager + Paracorr, der helle Wahnsinn.
    Gerne hätte ich später auch noch Saturn versucht, aber es zogen Wolken auf.
    Ich würde den Spiegel als eine "so gerade geht noch Optik" einschätzen. Bei normaler Deepskybeobachtung dürften die Unterschiede zu einem wirklich guten Spiegel wohl nicht weiter auffallen.
    Ich werde erst einmal mit dem Spiegel beobachten und und falls er mich wirklich nervt, mittelfristig gegen eine F 4,5 Optik austauschen.

  • Hallo Rüdiger,
    das ist ja echt schade mit dem Spiegel.[:(]
    Nervig ist nur, dass es vor dem Belegen nicht auszumachen war.
    Aber du nimmst es ja zum Glück ganz locker. Für Deep Sky wird er allemal gehen und auch handlingsmäßig Spaß machen.
    Ich finde es toll, das du so ehrlich davon berichtest, da bist du sicher einer von den Wenigen.
    Viele Grüße
    Jörg

  • Hallo Jörg,
    vielen Dank für die tröstenden Worte. Es ist richtig, die Sache hat mich überhaupt nicht frustriert. Ich stecke so etwas immer schnell weg, gibt höchstens mal einen kurzen Wutausbruch. Es ist ja "nur" ein Hobby, und es gibt mit Sicherheit wichtigere Dinge im Leben.
    Ich habe mich jetzt auch schon durchgerungen einen neuen Spiegel mit F 4,5 zu machen.
    Der Pyrexrohling soll ca. 4 cm dick sein und vorgefräst. Nie mehr Grobschliff mit der Flex!
    Guten Rutsch

  • Hallo Rüdiger,


    au weia, aber das kenne ich auch, die Panik, wenn dann doch Asti zu sehen ist. Ich sehe bei meinem großen Dobson auch einen leichten Asti bei geneigtem Teleskop, der sich aber glücklicherweise nicht mit dem Hauptspiegel mitdreht. Ich muss auch über den Winter im Keller jetzt mal rausfinden, ob es an der Lagerung oder auch der FS Aufhängung liegt. Richtig gestört hat mich der Asti bisher noch nicht, man kann sich an vieles gewöhnen, wenn die Öffnung stimmt [:D]. Ich würde das mit dem Asti auch mal über eine längere Zeit überprüfen und nicht zu schnell was Neues vom Zaun brechen.


    Falls Du Dich wirklich zu einem neuen Spiegel aufraffen willst, kann ich Dir wärmstens Reginato an's Herz legen, gerade wenn der Spiegel nicht ultradünn werden soll und der Rohling vorgefräst sein soll. Das ist zwar einiges teurer als Borofloat, aber ich habe es nicht einen Moment bereut. Auch das längere Öffnungsverhältnis hilft sicher, Asti zu vermeiden. Bei Deinen f/3.8 musstest Du ja wahrscheinlich sehr aggressiv parabolisieren, um die Korrektur überhaupt rein zu bekommen (ich fand das bei meinem f/4 schon ziemlich grenzwertig). Ich frage mich da immer, wie das Ganze bei solchen Aktionen überhaupt rotationssymmetrisch bleiben kann [xx(]


    Viele Grüße
    Reiner

  • Hallo Rüdiger,


    ich habe mich schon länger nicht mehr auf dem Selbsbau-Board herumgetrieben, daher erst jetzt diese Zeilen.


    Mensch, Du bist schon eine ganze Zeit nicht gerade vom Glück verfolgt, was die letzten Spiegelein betrifft ... Hut ab vor deiner Beharrlichkeit, da will ich mir eine Scheibe abschneiden ...



    Du weist selbt, der Startest ist ein untimativ brutaler Test, je größer die Optik und vor allem je schneller das Öffnungsverhältnis, umso schonungsloser werden Defekte aufgezeigt. Ich bin mir sicher, mit dem Spiegel sind schöne Beobachtungen möglich, sicherlich bis deutlich über 300-fach. Das Problem ist da mehr mentaler Natur.


    Mein 20er ist leider auch nicht gerade perfekt, das zu wissen hat mir schon die eine oder andere Beobachtungsnacht etwas verleidet. Wenn man mit dem gesehenen unzufrieden ist wird dies immer auf den Spiegel geschoben (genau umgekehrt wie bei jenen, die für viel Geld einen vermeintlich 0.99 Strehl-Spiegel gekauft haben - da liegt es immer am Seeing [;)]).
    Dunkle Nächte mit gutem Seeing versöhnen mich dann wieder - wenn Encelade und Mimas unmittelbar neben der Planetenscheibe direkt erkennbar sind kann der Spiegel nicht so schlecht sein. Was ich sagen will: gebe der Optik eine Chance - vielleicht freundet Ihr euch ja noch an.


    Die von dir angesprochene Problematik von schneller Optik und abnehmender Entpfindlichkeit des Foucaulttest macht mir selbst auch Sorgen. Ich habe seit mehr als 6 Monaten einen 17" f/4,2-Spiegel (Randdicke 24mm), der auf den 3. Retouchieranlauf wartet. Ich werde versuchen, mit Webcam die Auswertemöglichkeiten zu verbessern. f/4,2 ist längst nicht so hart wie f/3,8 - trotzdem erhoffe ich mir Verbesserungen.


    Viel Erfolg für die weiteren Projekte wünscht Dir


    Achim

  • Hallo Rüdiger,


    ich bin ganz Achim`s Meinung.
    In der nächten Neumondperiode wirst Du einfach das Sterntest-
    Theater mal vergessen und der ultraschnelle Spiegel wird seine
    Chance bekommen..........


    Die First-light Beurteilungen eines Spiegels sind meist die
    besonders kritischen. Dezente Überkorrektur des Randes hat sich bei
    mir am unbelegten Spiegel intrafokal auch nur dezent gezeigt -
    am belegten Spiegel aber deutlich am Ego gekratzt.......


    Viel Spaß mit Deinem neuen Dobson - der kommt bestimmt,der Spaß -
    und Respekt für Deine ehrlichen Worte !!!


    Gruß
    Günter

  • Hallo Reiner, Achim und Günther,


    jetzt ist es passiert und nicht mehr rückgängig zu machen:
    Ich habe heute Mittag bei Regionato einen 18" Rohling, 40 mm dick, gefräst auf F 4,5 bestellt.
    Meine Frau weis noch nichts davon....

  • Hallo Rüdiger,
    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Meine Frau weis noch nichts davon....<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    gib mal schnell Eure Telefonnummer, ich kann ihr Bescheid sagen.[:D]
    Viele Grüße
    Jörg

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: RuedigerH</i>
    <br />
    Hierbei gab es dann auch überraschendes:
    An hellen Sternen zeigte die Optik im Fokus neben den vier Spikes diverse Lichtbüschel direkt um den Stern (Capella). Intrafokal war die Abbildung sehr ausgefranst.


    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Hallo Rüdiger,
    Das ist auch ein Effekt der zunehmenden Erfahrung: Je mehr Spiegel man gemacht hat desto kritischer wird man mit dem Ergebnis. Man entdeckt schließlich die kleinste Abweichung vom Idealzustand. Aber ideale Spiegel sind selten wie du weisst! Das zeigt auch deine Feststellung dass man den Asti im Fokus nicht sieht. Viel Spass wünsche ich mit dem Beobachten und mit dem neuen Rohling :)
    Grüße marty

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