<b>Der Gasriese Neptun könnte durch eine Art Partnertausch zu seinem imposanten Mond Triton gekommen sein. Diese Idee stellen zwei amerikanische Astronomen im Magazin "Nature" vor. Wäre Triton einst Bestandteil eines Doppelsystems gewesen, hätte er leicht von einem fahrenden Zug auf einen anderen springen können.</b>
Bezugsquelle:
<b>Neptun-Mond
Kosmischer Partnertausch
Pikante Dreiecksgeschichten gibt es nicht nur bei Menschen, sondern auch im All: Astronomen haben Hinweise darauf, dass Neptun den Mond Triton einem anderen Himmelskörper ausgespannt hat - mit Hilfe seiner Gravitation.</b>
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<b>Wie Neptun sich seinen Riesenmond angelte
Kosmischer Partnertausch verhalf dem Planeten zu seinem Begleiter Triton
Der Planet Neptun hat seinen größten Mond Triton einem anderen kosmischen Partner ausgespannt. Das schließen amerikanische Astronomen aus Berechnungen zur Herkunft des ungewöhnlichen Neptunbegleiters, der fast eineinhalbmal so groß ist wie der Nachbarplanet Pluto. Demnach wanderte Triton zusammen mit seinem ursprünglichen Partner als Teil eines Doppelsystems durch das Sonnensystem und gelangte dabei in die Nähe von Neptun. Dieser sorgte mit seiner großen Anziehungskraft dafür, dass sich das Paar trennte: Triton wurde zum ständigen Begleiter des Planeten, während sein Ex-Partner durch die Trennung in die andere Richtung beschleunigt wurde und verschwand. </b>
Bezugsquellen:
Wissenschaft.de
De.News.Yahoo.com
<b>Neptun trennte Mond-Paar
Der Neptunmond Triton hatte wahrscheinlich einen anderen Begleiter, bevor er von der Schwerkraft des Gasriesen Neptun eingefangen wurde. Die neue Theorie erklärt, wie sich auch andere Planeten des Sonnensystems irreguläre Begleitung verschafft haben könnten.</b>
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<b>Neptun trennte Mond-Paar
Den einen abgeschleppt, den anderen weggeschubst: Astronomen erklären, wie Neptun zu einem sonderbaren Mond gekommen sein könnte.</b>
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