Partnerwechsel brachte Triton zu Neptun

  • <b>Der Gasriese Neptun könnte durch eine Art Partnertausch zu seinem imposanten Mond Triton gekommen sein. Diese Idee stellen zwei amerikanische Astronomen im Magazin "Nature" vor. Wäre Triton einst Bestandteil eines Doppelsystems gewesen, hätte er leicht von einem fahrenden Zug auf einen anderen springen können.</b>


    Bezugsquelle:


    Scienceticker.info


    <b>Neptun-Mond


    Kosmischer Partnertausch


    Pikante Dreiecksgeschichten gibt es nicht nur bei Menschen, sondern auch im All: Astronomen haben Hinweise darauf, dass Neptun den Mond Triton einem anderen Himmelskörper ausgespannt hat - mit Hilfe seiner Gravitation.</b>


    Bezugsquelle:


    Stern.de


    <b>Wie Neptun sich seinen Riesenmond angelte


    Kosmischer Partnertausch verhalf dem Planeten zu seinem Begleiter Triton


    Der Planet Neptun hat seinen größten Mond Triton einem anderen kosmischen Partner ausgespannt. Das schließen amerikanische Astronomen aus Berechnungen zur Herkunft des ungewöhnlichen Neptunbegleiters, der fast eineinhalbmal so groß ist wie der Nachbarplanet Pluto. Demnach wanderte Triton zusammen mit seinem ursprünglichen Partner als Teil eines Doppelsystems durch das Sonnensystem und gelangte dabei in die Nähe von Neptun. Dieser sorgte mit seiner großen Anziehungskraft dafür, dass sich das Paar trennte: Triton wurde zum ständigen Begleiter des Planeten, während sein Ex-Partner durch die Trennung in die andere Richtung beschleunigt wurde und verschwand. </b>


    Bezugsquellen:


    Wissenschaft.de
    De.News.Yahoo.com


    <b>Neptun trennte Mond-Paar


    Der Neptunmond Triton hatte wahrscheinlich einen anderen Begleiter, bevor er von der Schwerkraft des Gasriesen Neptun eingefangen wurde. Die neue Theorie erklärt, wie sich auch andere Planeten des Sonnensystems irreguläre Begleitung verschafft haben könnten.</b>


    Bezugsquelle:


    N24.de


    <b>Neptun trennte Mond-Paar


    Den einen abgeschleppt, den anderen weggeschubst: Astronomen erklären, wie Neptun zu einem sonderbaren Mond gekommen sein könnte.</b>


    Bezugsquelle:


    Netzeitung.de


    Siehe auch:


    Space.com
    Newscientistspace.com

  • Im Ciel e Espace (irgendwann letztes Jahr) gab es einen Artikel, dass bei einer Spektralanalyse die Sedna ähnliche Werte wie der Neptunmond Triton aufwies.


    Daraus schliessen zu wollen, dass es die Sedna war, die beim Triton-Einfang hinausgeschleudert wurde,
    ist natürlich voreilig, denn


    1. Pluto und sein Mond Charon haben bei einer Spektralanaylse unterschiedliche Ergebnisse geliefert
    2. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Sedna auf ihrer ungewöhnlichen Umlaufbahn ausgerechnet jetzt, wo es technisch möglich war, in Perihelnähe ist und entdeckt werden konnte, ist gering und erhöht sich markant, wenn es mehrere solcher sedna-artiger Kuipergürtel-Planetoiden gibt
    3. Womöglich ist ein grosser Uranusmond beim Einfang abgestürzt und hat den Uranus "umgelegt" und die Sedna könnte dabei herausgeschleudert worden sein
    4. sedna-artige Kuipergürtel-Planetoiden können auch bei nahen Sternvorbeizügen auf ihre jetzige Umlaufbahn angehoben worden sein


    Was meint Ihr ?


    Freundliche Grüsse, Ralf

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