Refraktoren für Einsteiger

  • Der Kauf meines ersten Teleskops ist zwar erst in etwa drei Jahren geplant, doch setze ich mich schon jetzt sehr mit dem Thema der Teleskop-Wahl auseinander. Die Mehrheit fortgeschrittener (Hobby-)Astronomen empfiehlt einem Anfänger ein (meist 8"-) Dobson. Diese Variante eines Einsteiger-Teleskops kann ich für mich aus mehreren Gründen mit Sicherheit ausschließen, da ich einerseits ein Teleskop mit entsprechender Nachführung haben und mich andererseits ziemlich von Beginn an auch auf die Astrofotografie stürzen möchte. Ein Newton macht für mich persönlich erst ab einer Öffnung von etwa 18" für DeepSky-Beobachtungen Sinn (daher verschoben auf den Zeitpunkt, in dem ich über einen fixen Standort irgendwo in den Bergen verfüge, was durchaus langfristig geplant ist [:D]).


    Mein Favorit ist daher für den Anfang ein Refraktor mit etwa 90-100 mm Öffnung. Ein solches Gerät werde ich bestimmt auch später noch (als Reise- oder Zusatzteleskop) nutzen. Bezüglich des Öffnungsverhältnisses bin ich mir noch nicht ganz sicher. Ich möchte mit diesem Gerät hauptsächlich Mond, Planeten und evtl. planetarische Nebel beobachten/fotografieren. Ich bin mir über die Problematik des Farbfehlers bei diesen Geräten grundsätzlich im klaren, wäre aber auch für Tipps dankbar, wie man diesen so weit wie möglich reduzieren kann. Welche Eckdaten eines Refraktors würden Sie empfehlen? Mein geplantes Budget (nicht aufgezinst) wird etwa EUR 2.800,00 betragen. Damit muss die Optik, eine vernünftige Montierung und 1-2 zusätzliche Okulare finanziert werden.


    Fragen im speziellen:
    (1) empfohlenes Öffnungsverhältnis
    (2) empfohlene Hersteller
    (3) alles, was sonst noch für einen absoluten Einsteiger interessant und hilfreich wäre


    Vielen Dank im voraus!


    Belinda

  • Hallo Belinda,


    willkommen im Forum. Den ED 120 oder ED 100 würde auch ich dir vorschlagen. Bei deinem Budget könntest du das Teil auf eine Losmandy GM-8 montieren und noch ein Paar Hyperion-Okulare dazu nehmen. Allerdings erfordern die relativ kurzbrennweitigen Teleskope für die bei Planeten erforderlichen Vergrösserungen recht kurzbrennweitige Okulare.
    Wenns billiger werden soll, nimm eine H-EQ5 und mach die Fotos mit einer Webcam. Die ist für Mond und vor allem Planeten ideal.
    Eine andere Alternative wäre ein guter Maksutov mit etwa 6". Der hat eine grössere Brennweite und ist noch kompakter. Sieh dir mal http://www.hoo-germany.de an.
    Deine Abneigung gegen Newtons (oder Reflektoren überhaupt) kann ich übrigens nicht ganz nachvollziehen, denn ab etwa 6" Öffnung ist deren Preis/Leistungsverhältnis m.E. unschlagbar.


    CS Heinz

  • Nein, ich habe überhaupt keine Abneigung gegen Reflektoren/Newtons. Ich habe - im Gegenteil - geplant, später ein sehr "anständiges" Newton-Teleskop zusätzlich anzuschaffen. Bloß in meiner derzeitigen Lage wäre dies - glaube ich - nicht das geeignete Instrumentarium für mich:


    (1) Ein Haus ist erst in Planung > dzt. Platzproblem/geringer Stauraum vorhanden (wie gesagt möchte ich später ein Newton mit einer großen Öffnung erwerben, welches dann aber dementsprechend sperrig ist und am besten seinen festen Platz hat)
    (2) Ich finde den Lern-Aufbau interessanter, mit Planeten zu beginnen, und erst mit der Zeit DeepSky als Ergänzung dazuzunehmen. Ein Newton mit großer Öffnung ist für mich immer mit DeepSky verbunden und damit möchte ich eben eigentlich nicht anfangen. Ich denke - da ich ja gerade auch fotografieren will - ist die Gefahr zu groß, dass ich am Anfang mit DeepSky überfordert bin.
    (3) Als Folge zu Punkt (2) habe ich mir Überlegungen angestellt, welches Einsteiger-Gerät wohl am ehesten auch bei späterem Erwerb eines Newton-Teleskops noch in Verwendung bleibt. Und da bin ich wieder beim Refraktor. So hoffe ich, dass mein Erst-Teleskop nicht irgendwann in der Ecke landet, sondern weiter (neben anderen Geräten) verwendet wird.


    Danke für die Info zur Montierung. Ich tendiere eher zu höherwertigerer Ausstattung. Was machen schon ein paar Wochen mehr, die man warten muss, wenn man dafür Qualität haben kann. Bisher haben's doch meine Augen auch ganz gut gemacht :)


    Liebe Grüße ... Belinda

  • Hi Belinda,
    Mond und Planetenbeobachtung und ggf. auch Fotografie machen aus meiner Sicht folgende Dinge erforderlich:
    - Lange Brennweite des Teleskops
    - Farbfehlerfreiheit
    - sehr gute Optik
    - vernünftig dimensionierte, motorisierte Montierung
    Dazu das Platzthema, das Du anführst.
    Wenn ich mit das so durch den Kopf gehen lasse, lande ich bei einem 6" Makustov mit Lüfter und garantierter Optikqualität, wie z.B. dem Alter M615.
    Für reine Planetenaufnahmen bei denen es ja nicht so sehr auf perfekte Mechanik der Nachführung ankommt reicht da ne HEQ5, wenn was aus China sein darf. Ansonsten wird man zur Vixen GP (evtl GPDX ) griefen müssen, die dann allerdings schon einiges der Anschaffungskosten auffrißt.
    Dazu bräuchstest ne Webcam und ein Laptop.
    CS

  • Hallo Belinda!


    Willkommen bei Astrotreff.


    Wenn Fotos auf dem Programm stehen ist in erster Linie die Montierung wichtig, dann die Kamera und die Himmelsqualität, dann die Bearbeitung, erst dann die Optik.


    Und in der Montierung kann man n'haufen Kohle verballern bis man das kriegt was man will, sie darf nämlich keinesfalles unterdimensioniert sein.


    Mit dem von Dir gesetzten Budget kannst Du z.B. eine Losmandy G8 nehmen, (Die hat Schneckenfehlerkorrektur und Getriebespiel-Ausgleich eingebaut, das kost' bei den meisten anderen Montierungen n'Haufen extra, in Form einer neuen Steuerung oder/und Getrieben/Motoren) und da fotografisch einiges drauf laden.


    Kollege hat einen 10" f/4,8 drauf, das ist aber selbst visuell gewnzwertig. Sein anderes Teleskop, ein SKY90 (Fluorit-APO) sitzt da drauf aber felsenfest!


    Ergo: einen schicken ED80 oder ED100, oder einen 6" oder 8" f/4 Fotonewton wird sie nebst Leitrohr (mak oder FH) ohne Mucken tragen.


    Das alles, nebst einigen Okularen, liegt bei Deinem Budget drin.
    Andere Möglichkeit wäre eine GP-DX. N'kleinen Tick weniger edel, etwas weniger Tragekapazität, dafür etwas leichter (Reisen) und es bleibt noch mehr Kohle übrig für Zubehöhr (weitere Okulare, Bücher, Adapter,...Kamera? Dann wird's dann auch schon wieder eng..)


    Mein Tipp: Nichts überstürzen! Viel lesen (Suche nach Erfahrungsberichten ect. in div. Foren und Suchmaschinen) und wenn möglich sich die Teile mal live anschauen!
    Am besten, wenn sie unter Nachthimmel in Gebrauch sind...

  • Danke für eure Infos! Wie im Eingangs-Posting erwähnt, kaufe ich ja erst in etwa 2-3 Jahren. Bis dahin spare ich das nötige Kleingeld zusammen und schlage meine Nächte - sofern kein klarer Himmel herrscht - mit dem Lesen von Testberichten um die Ohren ... ich denke also, die Gefahr, dass ich etwas überstürze, besteht nicht :)


    Für EDV-Ausstattung und Foto-Ausrüstung ist mein Anhängsel verantwortlich - in diesem Bereich war schon immer ER der Freak, kennt sich auch dementsprechend gut aus und übernimmt die Beratung ;)


    Da ich ja in der Nähe (naja, ok, 70 km werden's wohl sein) der Emberger Alm wohne, wo ja alljährlich das Internationale Teleskoptreffen stattfindet, werde ich bis zur Anschaffung sicher noch genügend Gelegenheit haben, mir einige Geräte in natura zum Besten zu geben.


    Auf alle Fälle werde ich alle Berichte dieser HP interessiert verfolgen ...


    Grüße ... Belinda

  • Hallo Belinda!


    <b><font color="orange">Willkommen on Board.</font id="orange"></b> [:)]


    Obwohl ich denke, dass es in 2 - 3 Jahren wieder bessere Refraktoren zu erwerben gibt, ist der Skywatcher ED 120 Pro eine recht gute Wahl.
    Mit seinem Gewicht von 4,4 KG sollte ihn auch die, von Heinz vorgeschlagene, Losmandy GM-8 gut tragen.


    Für den Preis von 2800.- EUR sind aber noch einige APO-Refraktoren im Rennen, welche ich dem ED vorziehen würde. Allerdings sind die Objektivdurchmesser etwas kleiner und in 2 - 3 Jahren wird es sicherlich auch hier bessere Geräte geben.
    Da wäre z.B. der Takahashi FS 78/630 oder der TMB 80/600.
    Diese Geräte haben eine tolle Abbildungsleistung und sind gut zu transportieren (Reisetauglich).


    Aber in deine Entscheidung möchte ich dir natürlich nicht reinreden, Ich wollte die Geräte nur erwähnt haben. [:)] [;)]

  • Ist mir schon klar, dass sich der Markt laufend ändert ;) ...


    Habe vom Takahashi FS 78/630 bereits positive Erfahrungsberichte gelesen. Soweit ich aber noch in Erinnerung habe, gibt's auch ein FS 102 ... ist das richtig? Würde zwar vermutlich etwas teurer kommen als der Skywatcher, aber visuell soll das Takahashi in der Teleskop-Klasse angeblich unschlagbar sein. Irgendwelche Nachteile?


    Liebe Grüße ... Belinda

  • Hallo Belinda!


    Quote
    Irgendwelche Nachteile?


    Bei Takahashi? Ja, die haben einen Nachteil! Genau den selben, wie z.B. auch TMB.


    Nämlich den, dass man nachher "geprägt" ist auf oberklassen-Qualität.


    Diese "Prägung" weitet sich dann unwillkürlich auch auf das weitere Equipment aus (Montierung, Okulare, Filter, Kamera,...) - was ansich nicht schlecht ist - aber auch wieder eine Preisfrage.


    Mit einer Losmandy-Montierung wärst Du jedenfalls auch mechanisch in der Oberklasse, aber wenn's nachher nur noch für einen Satz Plössl-Okulare reicht, dann stimmt auch was nicht. (Wobei, gute Okulare kann man nach&nach zukaufen und ein Plössl ist immernoch besser als gar kein Okular[:D])


    Kennst Du die Theorie-Seiten ("Welches Teleskop") von intercon-spacetec.de? Bzw. den gesamten Katallog gibt's zum Download. Der ist über und über gespickt mit wertvollen Zusatzinformationen, auch über Zubehöhr.


    Würd'ich mir bei Gelegenheit mal reinziehen.

  • [:D] ... Naja, das ist natürlich wirklich ein "Nachteil" [:D]


    Da bin ich wieder froh, dass ich ins Unternehmertum eingestiegen bin. Als Unternehmer ist man zwar bei weitem nicht automatisch reich, aber der Spruch "Zeit ist Geld" lässt sich leichter in die Realität umsetzen [;)] ... also: ein paar neue Klienten aquirieren und dann geht's schon noch eine Klasse besser [:)]

  • Hallo Silvio!


    Quote
    <i>Original erstellt von: slyv</i>
    <br />Hallo Belinda!


    Quote
    Irgendwelche Nachteile?


    Bei Takahashi? Ja, die haben einen Nachteil! Genau den selben, wie z.B. auch TMB.


    Nämlich den, dass man nachher "geprägt" ist auf oberklassen-Qualität.


    Diese Aussage ist, meiner Meinung nach, quatsch. [:)]
    Neben einem Takahashi, besitze ich auch ein Orion ED 80. Mit diesem beobachte ich genauso gerne wie mit dem Tak.
    Auch kenne ich noch andere APO-Besitzer, welche als Zweitgerät einen FH nutzen.
    Die "geprägte Oberklassenqualität" ist ein Vorurteil gegenüber Apobesitzern. Aber das ist ein anderes Thema. [:)][;)]


    Quote
    <i>Original erstellt von: slyv</i>
    Kennst Du die Theorie-Seiten ("Welches Teleskop") von intercon-spacetec.de? Bzw. den gesamten Katallog gibt's zum Download. Der ist über und über gespickt mit wertvollen Zusatzinformationen, auch über Zubehöhr.


    Würd'ich mir bei Gelegenheit mal reinziehen.

    Dieser Tipp ist klasse.
    Der Katalog ist eine wahre Fundgrube an Tipps.

  • Hallo Stefan.


    Ich habe nicht generell von APO gesprochen, sondern explizit von TAK und/oder TMB. Und dabei meine ich nicht nur die Optik, sondern auch die Verarbeitung (Mechanik) und das ganze Zubehöhr.


    Der ED80 ist deshalb n'Bisserl eine Ausnahme, weil er trotz annehmbarer Verarbeitung (OAZ) wirklich sehr preiswert ist.
    Den könnte ich mir gut vorstellen, um auf "kritischen Reisen" den TAK oder TMB zu "schonen".[;)]
    (btw: ich selber besitze weder einen ED noch einen Fluorit-APO, aber ich kenne da so einige Leute...)


    Die meisten APO-Besitzer die ich kenne, haben noch weitere Geräte, jedoch sind diese Zweitgeräte keine billigstrohre und auch das Zubehöhr ist entweder noch aus der Einsteigerzeit oder durch "endgültiges" Zubehöhr ersetzt.



    Gleiches gillt auch bei Ferngläsern: wenn man 1x durch ein richtig gutes Fernglas geguckt hat, wirft man seine Tasco-Zoom-Gurke anschliessend weg!


    Und gleiches gillt auch bei Montierungen: wenn man 1x ein richtig stabil montiertes Teleskop gesehen hat (in meinem Fall dem Kollegen sein SKY90 auf einer G8) dann verkauft man nachher seine Lidl-Montierung....



    Ich baheupte: man kann also durchaus von einer "Prägung" sprechen. Vielleicht nicht so extrem, wie's anscheinend bei meiner letzten AW rüberkommt, aber nicht wegzudiskutieren.


    Oder kennst Du Jemanden, der zu seinem TMB einen TS-Plösslkoffer mitbestellt? [;)]




    P.s. Ich bin nicht grundsätzlich "Pro" oder "Contra" APO, aber mittlerweile hat sich ein gewisses Qualitätsbewusstsein eingestellt und wenn ich dran denke, was für Kohle ich unnötig ausgegeben habe, sträuben sich mir die Nackenhaare.... Ich bin mit meiner eigenen Gerätschaft nicht unzufrieden, würde aber heute ganz anders einkaufen. Ich besass u.A. mal einen 80/400 TS-Farbwerfer, der war schrecklich. (Mit viel Verlust verkauft als Supersucher)
    Auch einen 12" Volltubus-Dobson würde ich mir nicht wieder kaufen...


    Ich glaube, wenn ich heute einsteigen würde, dann hätt'ich eine G8 oder G11 und einen 4-5" APO und einen 8" - 10" Lichteimer mit f/4 bis f/5 - und eine schlaue Kamera (350D oder 20DA). Dazu eine AYO als Schnellspechtel- und Reisemontierung.


    Die Equatorielle Monti müsste beide Rohre gleichzeitig tragen können, für Fotografie; dazu die Okulare, die ich jetzt auch besitze, und ich wäre richtig häppy. Mehr häppy als mit dem schweren tuningbedürftigen Chinatraktor, welcher den 12"er nicht zu tragen vermag.


    Ja, so würde ich das machen.




    Im Prinzip gibt's ja nur 2 Wege in die Astronomie, und selbst diese stellen noch Kompromisse dar:


    a) kauf' gleich endgültiges Material.


    Vorteil 1: endgültige Sachen kauft man nur 1x
    Nachteil 1: wenn's mit dem Hobby nix wird, war's ein teurer Versuch.
    Vorteil 2: falls Verkauf, behält ein Nagler (in %) nehr Wert als ein Plössl..
    Nachteil 2: wenn man sich für die Astronomie entscheidet, will man sehen, nicht sparen..



    b)Kauf'alles so billig wie möglich.


    Vorteil 1: auf einen Chinakracher braucht man normalerweise nicht Jahrelang sparen
    Nachteil 1: Mit der Anschaffung des Teleskopes beginnt das Geldausgeben erst richtig...
    Vorteil 2: wird's mit dem Hobby nix, ist nicht viel Geld verloren
    Nachteil 2: Wird's mit dem Hobby was, dann hätte man das Geld lieber gleich in "endgültiges" Material gesteckt.


    Natürlich kann man durch Vorsondieren (Spechteltreffen, öffentliche Sternwaeren ect) die Vor- und Nachteile 2 jeweils auf ein gut kalkulierbares Risiko reduzieren. Aber: in welche Richtung's dann einem wirklich zieht, dass kann man im Voraus nicht abschätzen.


    Ich kenne sowohl Leute, die ihren APO verkauften, um einen grossen Dobs zu ordern - als ich auch Leute kenne, die ihre grossen Lichteimer versilbert haben, um einen schnucken APO zu kriegen.


    Aber ich kenne keinen der seine Losmandy oder Astrophysics verkauft, um sich mit einer EQ-5 oder -6 rumzubalgen.[^]

  • Hallo Silvio!


    Von dieser Seite aus gesehen hast du natürlich schon recht. [:D]
    Wenn ich so bedenke, was ich alles gekauft und wieder verkauft habe, bis ich zu meinem endgültigem System gekommen bin, sträuben sich mir die Nackenhaare hoch in die Luft.
    Besser wäre es gewesen, wenn ich mir gleich einen FS 128 gekauft hätte. [:)] So ist es aber jetzt, nach einigen Jahren, der FS 102 auf einer GM-8. Das ist ein (mein) System für's Leben, wie ich finde.
    Die Okulare sollten natürlich zum System passen. Ein TS-Plösslkoffer ist da vielleicht eine Übergangslösung, bis man sich qualitativ hochwertigere Okulare zulegen kann. [:)] Besser ist es aber gleich zwei gute Okulare mitzukaufen und dann nach und nach noch weitere.


    Der Vergleich Lidl-Montierung - G8 ist aber unfair! [:D] Zeigt aber deutlich was du meinst. [:)]


    Von einer "Prägung" kann man dann irgendwie doch reden.[:)][:I][:)]
    Sorry! [;)]

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