Justierlaser von eBay

  • Moin Bernd


    Den Duo-Pro habe ich selber im Einsatz und auch über Ebay geholt.


    Da ich nur diesen Laser kenne , kann ich dir nicht sagen , ob er gut , oder
    schlecht ist.


    Meinen Laser nutze ich jetzt ein halbes Jahr und bin mit den Leistungen zufrieden.
    Er ist nach wie vor justiert , und im Alltagseinsatz nicht kaputtzukriegen.


    Auch brauchte ich noch keine Batterie wechseln.


    Ich bin mit dem Laser und seinen Ergebnissen rundum zufrieden.


    Warte allerdings noch andere Meinungen ab.



    CS


    Jürgen


    Edit: Nach meinem heutigen Kenntnisstand würde ich mir aber lieber
    ein Chesireokular holen.
    Langbauend ist da die halbe Miete.
    Zusätlich werde ich mir es nicht holen.
    Wenn ich aber du wäre , würde ich darüber auch nachdenken.
    Siehe auch:
    http://www.pteng.de/astro/justage/justage.htm

  • Hallo Bernd,


    der obere Laser, den du verlinkt hat, sieht aus wie der von Marcus Göbel. Ich vermute mal, dass er auch der Verkäufer ist. Dieser Laser ist auf jeden Fall zu empfehlen. Ich habe ihn selber und kann nur Gutes über ihn berichten. Durch die komplette Kapselung ist er auch gut gegen Dejustage geschützt. Meiner musste bis heute nicht ein einziges Mal nachjustiert werden.


    Hier findest du nähere Infos: http://www.katrin-goebel.de/laser/laser/index.html


    Gruß


    Carsten

  • Chesireokular oder Justierlaser?


    Ich habe jetzt gelesen und gelesen. Aber als Anfänger bin ich schon verwirrt.
    Was soll ich kaufen? Mit dem Laser soll es einfacher gehen, mit dem chesireokular aber genauer?
    Was würdet ihr einem Anfänger raten?
    bernd

  • Moin Bernd


    Mit dem Chesire geht es genauso einfach.


    Mit dem Chesire kannst du die Position des Fangspiegels zum Okularauszug
    überprüfen und einstellen.
    Das geht mit dem Laser nicht.
    Wenn der Fangspiegel nur ein klein bisschen verkippt ist , kannst du mit dem
    Laser so justieren , dass der Strahl in sich zurückkehrt.


    Wenn du dann mal den Polarstern einfängst (höhere Vergrösserung) und bewusst unscharf
    stellst , wirst du sehen wie dejustiert dein Skop ist , obwohl der Strahl deines
    Lasers in sich zurücklief.


    Zu Anfang ist ein Chesire gewöhnungsbedürftiger.
    Nach dem dritten mal kannst du es.
    Das ist bei dem Laser allerdings ähnlich.


    Hast du die Seite von Ekkehard Pteng mal aufgerufen?


    Dort ist eine wundervolle Erklärung.


    CS


    Jürgen

  • Hallo,


    ich wollte mich nochmal zum Thema Chesire melden. Es stimmt, dass man mit dem Laser nicht eine Komplettjustierung machen kann. Für eine schnelle Nachjustage vor dem Beobachten ist er jedoch - meines erachtens - besser geeignet, da einfacher und schneller.


    Aus diesem Grund beseitze ich auch Beides: einen Laser und ein Chesire. Ist zwar erstmal etwas teurer in der Anschaffung, aber sie verderben ja nicht und man hat alles nötige zur Justage bereit.


    Gruß


    Carsten

  • da ich nicht beides kaufen wollte, sondern nur ein Teil, entnehme ich dieser Diskussion, dass ich mit dem Chesire besser bedient bin, wenn es nur ein Teil sein soll. Ist es so?
    bernd

  • Hallo Bernd,


    wie Jürgen schon sagt: An das Chesire musst du dich zwar erstmal gewöhnen, aber dann kannst du damit umfangreicher justieren als mit dem Laser.


    Den Vorteil des Lasers sehe ich bei einer schnellen Überprüfung der Justage vor dem Beobachten im Dunkeln, da du hierzu kein Lich benötigst. Dabei geht es meistens ja nur um eine kurze Nachkorrektur des Hauptspiegels.


    Aber tröste dich. Ich hab auch mit dem Chesire angefangen und mir erst später einen Laser dazugeholt.


    viele Grüße


    Carsten

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