Hey,
nachdem ich mir nun den Dobson zugelegt habe, würde ich gerne die moderne App-Technik damit verbinden wollen.
Wer könnte mir bei der optimalen Stellarium-Nutzung als App, behilflich sein ?
VG
Darius
Hey,
nachdem ich mir nun den Dobson zugelegt habe, würde ich gerne die moderne App-Technik damit verbinden wollen.
Wer könnte mir bei der optimalen Stellarium-Nutzung als App, behilflich sein ?
VG
Darius
Hi,
Soweit ich weiss geht das nicht in der von Dir angedachten Form.
Du müsstest Dir eine Celestron Starsense Halterung von einem billigen C. Teleskop 'absägen', an Deinen Dob adaptieren und DANN mit der C. Starsense App am Handy navigieren. Hierbei wird die Camera benutzt und die Orientierungs-Richtung des Mobiles am Himmel mit Sternen so gemessen. Das machen viele Leute im Forum so. Frag oder such danach, dann erhälst Du sicher Antworten & Ratschläge.
Alternativ fertig kaufen (aber relativ teuer):
Stellarium allein kann KEINE derartig genaue Messung der Orientierung, die für das Ausrichten eines Teleskops auf weniger als 1Grad genau nötig wäre, afaik. Die Neigungs- und Kompass-Detektoren etc von Mobiles geben sowas nicht her, denke ich (deren Genauigkeit als Absolutmessung reicht nicht).
Starsense und andere Produkte machen das via Camera und sog. Platesolving. So etwas brauchst Du, wenn Du elektronisch Objekte finden willst.
Ansonsten geht das mit Karten vollmanuell mit sog. StarHopping: (siehe die Kurzfassung)
Genau daher rührt mein ostinater Ratschlag zu grossen Gesichtfeldern für das Objektesuchen, d.h. zu (1) kurzbrennweitigem Teleskop plus (2) Okular mit mögl. grossem Gesichtsfeld... ![]()
***
Du kannst auch gerne ChatGPT fragen mit folgendem Prompt:
Kann man mit der aktuellen stellarium app auf einem mobilphone standalone (per platesolve) ein dobson teleskop ausrichten (ähnlich celestron starsense) ? Reichen die Handy-Sensoren allein für so etwas aus ?
Lg, Peter
Hatte ja schon im anderen Thread auf Cedar hingewiesen. Das funktioniert ziemlich gut mit Skysafari zusammen. Vielleicht auch mit Stellarium, aber das habe ich noch nicht ausprobiert.
Viele Grüße
Axel
Ja, aber dazu braucht man dann einen Cedar erstmal...
Darius Vorstellung war aber - glaube ich - Handy standalone am Dob befestigen und fertig.... (?)
Der lässt sich ja schnell bauen und ist günstiger als irgendwas mit Starsense. OK die zero2w sind zurzeit wohl etwas schwer zu bekommen.
Aber: Mit Telrad&co oder vernünftigen Finder, Karte und Rotlicht findet man (ausreichend dunklen Himmel vorausgesetzt) auch alles.
Viele Grüße
Axel
Ah ok, jetzt habe ich deinen Edit gesehen, Darius.
Bin da skeptisch. Mit meinem Smartphone nicht, aber ich habe auch eher ein einfaches.
Viele Grüße
Axel
Display MoreHi,
Soweit ich weiss geht das nicht in der von Dir angedachten Form.
Du müsstest Dir eine Celestron Starsense Halterung von einem billigen C. Teleskop 'absägen' und mit der C. Starsense App am Handy navigieren. Hierbei wird die Camera benutzt und die Orientierungs-Richtung des Mobiles am Himmel so gemessen. Das machen viele Leute im Forum so. Frag oder such danach, dann erhälst Du sicher Antworten & Ratschläge.
Alternativ fertig kaufen (aber relativ teuer):
https://www.astroshop.de/teles…Ai9NEALw_wcB&utm_content=
Stellarium allein kann KEINE derartig genaue Messung der Orientierung, die für das Ausrichten eines Teleskops auf weniger als 1Grad genau nötig wäre, afaik. Die Neigungs- und Kompass-Detektoren etc von Mobiles geben sowas nicht her, denke ich (deren Genauigkeit als Absolutmessung reicht nicht).
Starsense und andere Produkte machen das via Camera und sog. Platesolving. So etwas brauchst Du, wenn Du elektronisch Objekte finden willst.
Ansonsten geht das mit Karten vollmanuell mit sog. StarHopping: (siehe die Kurzfassung)
https://eyes4skies.de/v2/art/art017_curr_starhopping.htm
Genau daher rührt mein ostinater Ratschlag zu grossen Gesichtfeldern für das Objektesuchen, d.h. zu (1) kurzbrennweitigem Teleskop plus (2) Okular mit mögl. grossem Gesichtsfeld...
***
Du kannst auch gerne ChatGPT fragen mit folgendem Prompt:
Kann man mit der aktuellen stellarium app auf einem mobilphone standalone (per platesolve) ein dobson teleskop ausrichten (ähnlich celestron starsense) ? Reichen die Handy-Sensoren allein für so etwas aus ?
Lg, Peter
Hallo Peter,
Danke für diese wertvollen Infos.
Mein Ziel ist es nicht, sich ausschließlich auf die App zu verlassen, sondern bei der Himmelorientierung besser klar zu kommen.
Mir geht’s nur um die grobe Orientierung per App und anschließend mit dem Okular klarzukommen.
Zusätzlich informiere ich mich jetzt auch schon über eure Vorschläge was die Art der Himmel Atlanten.
Mein Ziel ist es nicht, sich ausschließlich auf die App zu verlassen, sondern bei der Himmelorientierung besser klar zu kommen.
Mir geht’s nur um die grobe Orientierung per App und anschließend mit dem Okular klarzukommen.
Ok, das geht natürlich. Dann kannst Du das Handy aber auch so an den Himmel halten per Hand, so die Sternbilder lernen (das ist so oder so ratsam, zumindest die wichtigsten). Und dann mit dem erlernten Sternbildwissen per Peilsucher/Telrad dein Teleskop dorthin pointen. Das wäre ein gangbarer Weg... ![]()
Das Suchproblem mit Teleskop entsteht durch 2 (3) Dinge:
1. Das GF des Teleskops ist i.a. sehr klein, man muss also genau pointen.
2. Das Teleskop dreht die Stern- also Karten-Orientierung um 180° auf den Kopf (beim Dobson im Detail PLUS nochmal einen weiteren Winkel, aber lassen wir das...).
3. Der (optische !) Sucher dreht aber nochmal anders
, je nach Bauart...
Daher mein Rat einen RACI Sucher zu kaufen. Der bietet eine Ansicht wie mit blossem Auge. Damit musst Du nur EINMAL umdenken, nämlich wenn Du ins Tekeskop guckst.
( Normale geradsichtige Sucher drehen nur 180° - etwas anders als ein Dob, Sucher mit Zenitprisma spiegeln das Bild zusätzlich auch noch rechts/links... also echt übel.
)
Alternativ zum RACI Sucher: möglichst grosses Okular-GF ! (opt. Sucher kann man dann u.U. weglassen und nur mit Telrad pointen). Ein Telrad verdreht nichts, Anblick wie mit blossem Auge !
Aber probier's einfach erstmal mit hellen / einfachen Objekten, bevor Du ggf. zu viel Respekt davor kriegst...
Lg, Peter
also wenn es um echte Karten geht, gibt es für mich persönlich seit Jahren nur noch den Deepsky-Reiseatlas in Kombi mit einem Telrad. Man kann auch in Stellarium Karten für ein Telrad erstellen mit den sogenannten Telradkreisen auf den Karten, die das Suchen sehr vereinfachen. Aber im Atlas sind die Telradkreise auch drin. Wenn man das einfache Prinzip des Suchens mit einem Telrad einmal durchschaut hat, reicht zur sehr schellen Ausrichtung auf ein Objekt eine Rotlichtlampe für den Atlas und 2 Minuten Zeit. Da muss man auch nichts ausdrucken. Den Deepsky-Reiseführer braucht man zum Atlas nicht dazu, ist aber ganz nett als Zusatzinfo für die Objekte, v. a. auch weil es realistische Abbildungen der Objekte enthält, wie die durchs Okular als visueller Beobachter aussehen und keine Fotos zeigen, die falsche Erwartungen erwecken.
Seinen Himmel kann man gut mit Stellarium kennenlernen und ich kann Stellarium auch direkt für mein Goto nutzen, aber beides würde ich nie draußen beim beobachten machen. Versucht habe ich es früher auch, aber es hat mich beim beobachten zu sehr gestört. Das Licht und die dauernde Rumtipperei lenkt mich einfach zu sehr vom Wesentlichen ab. Ich habe keine Geduld auch noch nach Objekten auf einem Handy zu suchen, die ich direkt vor der Nase sehe, nur damit das Teleskop dahin kommt. Babyboomer Generation. Keine Geduld. Schlimm. Lieber in 2 Minuten selber finden als 5 Minuten mit dem Smartphone.
Für Stellarium und Dobson, da muss man glaub ich für geboren sein. ![]()
Hey,
echt viele interessante Informativen.
Ich starte erstmal klassisch, Sucherrohr und dann mit dem Okular.
Ich habe bereits dafür Weitwinkel Okular bestellt.
Weitere Einkäufe folgen mit der Erfahrung.
Ich schätze auch, wie @Gast01165 oben, dass der DSRA eine gute Sache ist im Zusammenspiel mit einem Telrad als Suchvorrichtung am Teleskop !!! Empfehlenswert.
(Einen opt. Sucher bräuchte man da also erstmal gar nicht.)
DSRA
Oculum | Astronomie neu erleben
--> Leseprobe
Telrad
Teleskop-Express: TELRAD Projektionssucher mit Basis - ein innovativer Peilsucher-Telrad
Hallo zusammen,
nun sind wir also wieder bei Karte, Telrad oder Leuchtpunktsucher und Starhopping.
Wo das geht, ist das immer zu bevorzugen und es geht m.E. sehr gut bis etwa da hin, wie die Himmelsqualität deutlich unter 5 Mag fällt, vor allen Dingen geht es so an "leichten Objekten".
Unter schlechterem Himmel kann es sinnvoll sein, zur Frustvermeidung technische Helferlein, auch Handys mit Apps gehören dazu, zwecks Frustvermeidung einzusetzen,

Grafik aus https://www.home.uni-osnabrueck.de/ahaenel/aol/lightpol.html da gibt es noch mehr.
Aber mal der Reihe nach:
Selbst unter 5 oder 5,5 mag Himmel sind so viele Sterne da, dass man mit Starhopping nach geometrischen Mustern, die man sich zwischen die Sterne denkt und unter Abschätzung der Strecken sehr gut den Leuchtpunkt oder die Zielkreise eines solchen Suchers etwa da hin setzen kann, wo das Objekt in der Karte, mit der man den Himmelsanblick abgleicht, eingezeichnet ist.

(aus Suchen und Finden von meiner HP)
Ob man dann lieber noch mal mit den Teilkreisen von Rigel oder Telrad abgleicht, oder weiß, dass das Übersichtsokular auf welches man wechselt, 2 Grad Feld am Himmel abbildet, was etwa 4 Vollmonddurchmessern entspricht, und sich die Karte passend dreht ist Geschmackssache. Ohnehin sind viele Objekte mit etwas Übung des Vorgehens direkt zu treffen und man sieht sie schon im Okular, spätestens wenn man mal eine kleine Runde um einen fixen Punkt (einen Stern in der Feldmitte merken, den man dann um den Rand des Feldes dreht) dreht.
Nun kommts. hat man brauchbaren Himmel für dieses Vorgehen, sollte man auf technische Helferlein mit netten, aber adaptionsstörenden Helferlein verzichten, überhaupt jeden Blick in helles Licht meiden, denn das ist Gift für die Dunkeladaption der Augen.
Man setzt sich mit so was IMMER die Grenzgröße der sichtbaren Sterne herab, hat also weniger Peilmöglichkeiten, auch wenn es nur 0,2 oder 0,3 Mag weniger sind ist das enorm UND wir schwächen den Anblick des Objekts genau so auch.

Wir haben also ohnehin fast überall mit Lichtverschmutzung und aufgehelltem Himmel zu kämpfen und dann verblitzen wir uns noch die Augen und schmälern damit unsere Sicht auf das was noch übrig ist selbst zusätzlich. Dann kommt der Spruch
.....habe ewig gesucht und dann endlich was gesehen, aber da hatte ich mehr erwartet.......
Ja, unser Himmel wird schlechter, aber unsere Herangehensweisen auch. Es ist wirklich sinnvoll und hilfreich, so lange es geht auf die Nutzung von Displays, auch mit Rotlichtmodus, zu verzichten und unter wirklich dunklem Himmel verdirbt nam sich damit noch viel mehr. Wenn man zu schwierigen Objekten wechselt, welche wirklich über Starhopping nach Zielkreisen und Sternen im 8x50 Winkelsucher, dann Wechsel zum Okular gesucht werden müssen und das noch mit höherer Vergrößerung, also deutlich kleinerem Gesichtsfeld, wird Dunkeladaption wirklich bei der Aufsuche und der Beobachtung sehr wichtig.
Haben wir aber tatsächlich ungünstige Bedingungen, die Starhopping mit zu wenigen Sternen praktisch zum aussichtslosen oder zu langwierigen, frustrierenden Unterfangen machen, dann kann die Technik helfen, doch noch Spass zu haben.
GoTo, PushTo, Starsense, digitale Teilkreise, solche und ähnliche Technik wird dann wirklich praktisch und sehr nützlich.
Damit findet sich das Objekt schnell und man sieht es dann auch oft schon recht ordentlich.

(Grafik aus Grundsätzliches zur AP von meiner HP)
Dennoch ist anfahren, identifizieren, anschauen, abhaken, nächstes Objekt, whow ist das ne tolle, schnelle Technik........sorry.......dummes Zeug.
Sich dann mal eine viertel Stunde und länger wirklich ans Okular hängen, Okulare wechseln, verschiedene Vergrößerungen (also APen) ausprobieren, bei Nebeln die darauf ansprechen mit Filtern probieren, eventuell, wenn zu viel Störlicht rundum ist, sich unter ein Beobachtungstuch verkriechen hilft eben auch auch unter schlechtem Himmel ganz enorm bezüglich der Detailsichtbarkeit und Erkennung.

Das bringt und unter 4,5 mag Himmel den 6 mag Himmel von früher nicht zurück, aber es hilft.
GoTo spart bei der Aufsuche des Objekts Zeit, aber die sollte man doppelt in die Beobachtung investieren.
Gruß
Günther
nachdem ich mir nun den Dobson zugelegt habe, würde ich gerne die moderne App-Technik damit verbinden wollen.
Wer könnte mir bei der optimalen Stellarium-Nutzung als App, behilflich sein ?
Hi Darius,
ich weiss nicht ob Deine Frage hiermit beantwortet ist. Wenn es um die ersten Schritte am Himmel geht kannst Du auch mal hier durchgucken (hatte ich für einen Freund mal aufgeschrieben):
(Mit dem e4s button oben rechts kommst du überall eine Ebene höher und findest dort alle weiteren Themen für Visuelle)
Bei einfachen Fragen hilft sicher auch ein KI chatbot sehr schnell, wenn mal was kurzfristig unverständlich ist. Persönliche Kontakte zu Astro Kollegen sind i.a. aber bessere Anlaufstellen, vllt. aber ja nicht immer und überall sofort zur Hand...
Stellarium kann man nehmen um Sternbilder zu lernen. Die Richtungssensoren des Mobiles helfen dabei (aber eben nicht exakt genug fürs Teleskop-Pointing).
Wenn man die wichtigsten Sternbilder findet, kann man daran gehen, mit einer Karte z.B. dem DSRA und Telrad erste einfache Objekte zu suchen / finden. Am einfachsten sind helle Planeten. Als nächstes helle Sternhaufen... usw.
Mit steigendem Schwierigkeitsgrad muss man dann
- bessere Karten haben
- mehr Aufwand treiben und Skills haben beim StarHop
- besseren Himmel und gute Dunkeladaption dazu haben
Das kommt dann mit der Zeit durch Übung. Übung entwickelt aber auch die visuelle Wahrnehmungfähigkeit ganz beträchtlich - das ist sehr wichtig zu wissen !!! Am Anfang erscheint viele DeepSky Objekte u.U. recht mau, das wird mit Beobachtungserfahrung aber deutlich besser, insbesondere wenn man dann zusätzlich auch noch unter dunkleren Himmel geht, der für die Wahrnehmung schwacher Objekte absolut essentiell ist. Daher beobachtet man DeepSky auch eher OHNE MOND.
Ich schätze damit kann man erstmal starten...
Ich will zuletzt noch vor zu viel und zyklisch zwanghaft wiederholter Einkauf-Optimiererei am Equipment etwas warnen. Das mündet direkt in GAS = Gear Acqusition Syndrome. Das Beobachten - mit dem was man hat - ist das Essentielle, nicht das Equipment laufend zu tunen und rein dadurch auf magische Besserung zu hoffen. Equipment kauft man einmal etwas halbwegs vernünftiges und dann vergisst man das Thema am besten erstmal für längere Zeit... Beobachten, beobachten, beobachten !
Good luck,
Peter
Hey,
hättet Ihr vielleicht für mich ein Video wo die Telrad Nutzung optimal erläutert wird ?
Ich würde mir gerne am Video das Thema Starhopping anschauen wollen.
Ein Video auf Deutsch wäre natürlich super 👍.
Hallo Darius,
Hab mal ein Video für dich:
Ist zwar englisch aber denke ich ganz gut erklärt.
Noch ein-zwei Tipps:
- Anfangs nicht an den Sternen einrichten sondern an Kirchtürmen, funkmästen, Bäumen usw. Damit dir die erdrotation nicht den Vergleich zwischen Okular und Telrad verhagelt. Mit Übung gehts dann auch am Stern
- immer mit zwei Augen schauen. Eins durch durchs Telrad, eins für den Nachthimmel. Dein Gehirn legt die Bilder übereinander und du hast einen gesamt Eindruck von dem Bereich, den du beobachten möchtest. Deshalb brauchst du (nach meiner Meinung) KEINE Taukappe für das Telrad. da du mit beiden Augen siehst du den Himmel auch mit beschlagenem Telrad.
- Teste die Lage am Tubus vor dem festkleben in dem du es provisorisch befestigst, so kannst du beim Wechseln zwischen Okular und Telrad entscheiden ob das Suchen für dich so bequem ist, oder beim 8Zoller zu dicht am Rohr ist und du das Telrad noch „aufbocken“ möchtest.
Ich selbst hatte / habe Dobson größer 8“ musste mich also beim Suchen nicht so sehr bücken.
Bei mir sind Okular und Telrad auf der selben Höhe, da ich ja immer mit ein wenig Abstand durch das Telrad fluchte / suche.
Das Starhopping war in dem Thread schon sehr gut erklärt da gehe ich jetzt nicht näher drauf ein. Nur soviel das es mir Spaß macht und ein echtes Erfolgserlebnis ist etwas auf diese weise zu finden.
Meine Herangehensweise sin ebenfalls Dreiecke und Längen abschätzen, und da hilft das Telrad enorm (in Verbindung mit dem deepskyatlas).
Viel Spaß
CS Stefan
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