Hallo zusammen,
sobald es Wetter und Mond zulassen würde ich mich fotografisch gerne an ein paar Kugelsternhaufen machen. Bei der Vorbereitung dazu habe ich in diesem Buch den Hinweis gefunden, dass man durch die Kombination von Aufnahmeserien mit verschiedenen Belichtungszeiten (10s, 20s, 40s, ...) ein besseres Ergebnis erhalten würde, da man so erreicht, dass der Kern des Haufens nicht ausbrennt und die dunkleren Bereiche im Bild (besonders Hintergrundgalaxien etc.) trotzdem ausreichend belichtet sind. Klingt für mich erst mal logisch, allerdings habe ich hier in der Galerie kein Bild, bei dem das so gemacht wurde. Daher frage ich mich nun, ob der theoretische Mehrwert auch tatsächlich im Bild zu sehen ist. Verschiedene Belichtungszeiten fordern dann ja auch zusätzliche Darks, das ganze geht also schon mit einem Mehraufwand einher.
Letzendlich werde ich es einfach mal testen (Versuch macht klug...), mich würde aber die Meinung erfahrener Astrofotografen dazu interessieren.
Viele Grüße
Matthias