Was Smarties können - und was nicht... ;-)

  • Moin Forum,


    was Smarties können, sehen wir ja anhand der vielen schönen Bilder hier im Forum.

    Ich möchte aber heute auch mal darlegen, was sie nicht können. ;)


    Ich versuche seit 12 Nächten, mit meinem S30Pro den Tintenfisch Ou4 im Sh2-129 aufzunehmen. Dazu habe ich den internen LP-Filter verwendet, das ist ja ein Dual-Narrowband-Filter, der hat einen relativ breiten OIII-Durchlass von 30nm.

    Ich habe nur die allerbesten frames verwendet und komme aktuell auf ca. 16h Gesamt-Integrationszeit.

    Vom Tintenfisch ist auch nach diesen 16h nur mit gaaaanz viel Phantasie und extremer Streckung etwas zu erahnen, die HII-Gebiete werden dagegen gut dargestellt. Das überstreckte Bild erspare ich Euch jetzt mal.


    Gestern habe ich dann zusätzlich mal meinen 72/400er Apo mit der ASI294MC und Svbony SV220 Filter auf den Tintenfisch angesetzt.

    Der SV220 ist ebenfalls ein Dual-Narrowband-Filter, der ist aber viel schmalbandinger (7nm).


    Nach nur 197x60s = 3,28 Stunden sieht das (Starless) bereits so aus:


    sh2-129_sl_test.jpg


    Es sind sicher verschiedene Faktoren, die da gegen das S30Pro arbeiten:

    • der Ou4 ist extrem schwach
    • 72mm Öffnung vs 30mm Öffnung --> der Apo sammelt 5,8x mehr Licht
    • die ASI294MC hat größere Pixel (4,63μm vs 2,9μm beim S30Pro)
    • der SV220 ist sehr schmalbandig (7nm vs 30nm beim S30Pro)


    Ich habe verschiedene KIs gebeten, mir die Belichtungszeit des S30Pro zu berechnen, die nötig ist um auf das Ergebnis der 3h des Apo zu kommen. Die KI kommt auf 70-80h... 8| 8| 8|

    Und dann sind wir erst beim Ergebnis oben und noch lange nicht beim fertigen Bild.


    Es dürfte auch nicht helfen, wenn man den SV220 vor das Seestar schraubt, denn das würde vermutlich Einzelbelichtungen erfordern, die auch im EQ-Modus nicht machbar sind (kein Guiding, Software-Limitierung,...).

    Ich werde auf jeden Fall mit dem Apo weitermachen, mit dem S30Pro evt. auch - einfach aus sportlichem Ehrgeiz und um mal zu gucken, was da so geht.

    Leider sind in den kurzen Nächten hier im Norden aktuell nicht mehr wie 2,5-3h drin.


    Gruß, Jochen

  • WAAS?, ... die bekommen den 2011 entdecken und um die 25 mag lichtstarken Nebel nicht in 5 Stunden vernünftig abgebildet?

    Ab in die Tonne damit.

    Keller fegen können die auch nicht. Von wegen smart .... ;(


    Vielleicht schafft es dann das 50 Pro; das 75 Pro auf jeden Fall ( den Keller fegen).


    schockiert Grüße

    Frank

  • WAAS?, ... die bekommen den 2011 entdecken und um die 25 mag lichtstarken Nebel nicht in 5 Stunden vernünftig abgebildet?

    Ab in die Tonne damit.

    Keller fegen können die auch nicht. Von wegen smart .... ;(

    :grinning_face_with_sweat: Hihi...


    Ich wollte mit meinem Post eigentlich sowas sagen wie "die klassischen Setups sind eben NICHT vollständig ersetzbar". Oder sagen wir besser: "noch nicht"... ;)


    CS, Jochen

  • Hallo Jochen


    Ich wollte mit meinem Post eigentlich sowas sagen wie "die klassischen Setups sind eben NICHT vollständig ersetzbar".

    das ist ja wohl nur eine Frage der Zeit (sprich von neuer Technik) ;)

    und vom Budget, was der Astroamteur bereit ist künftig auszugeben.

    wenn die Automaten alles von allein erledigen. :/

    Kann ich mir eigentlich auch Zig- Tausend der selben Objektklasse im Internet suchen ansehen+ staunen.


    Ich bleibe bei meinem "alten" System" Instrument, OSC oder Canon APC, entsprechend genaue Nachführung,

    Objekt selbst suchen und mit meinen Möglichkeiten aufnehmen+entwickeln. :)


    VG+CS Dieter

  • Ja, keine Frage - das ist vermutlich tatsächlich eine Frage der Zeit. Wobei die "Classic-Setups" ja mittlerweile nicht weniger "smart" sind. An meinem Apo hängt ein ASIAir, das ist der Seestar-Software schon sehr ähnlich und auch der "Automatisierungsgrad" ist dem eines Smarties fast ebenbürtig.


    Mich hat halt nur verblüfft, dass der Apo nach kurzer Zeit schon so viel vom Tintenfisch zeigt und beim S30Pro bei deutlich längerer Belichtung fast gar nichts zu sehen ist.


    In beiden Fällen habe ich etwas anderes erwartet. Ich hätte niemals erwartet, dass beim Apo nach 3h schon so viel zu sehen ist und auf der anderen Seite hätte ich von der S30Pro Aufnahme mehr erwartet (zumal die HII-Nebel gut herauskommen).


    Aber klar, physikalisch ist das erklärbar (siehe oben).


    Gruß, Jochen

  • Aber, ... genau DAS ist doch der beste Beweis dafür, dass sich die Smarties die Bilder NICHT aus dem Internet herunterladen.


    Bei soviel "Mist"😉, den die Updates uns manchmal liefern, hat doch garantiert keiner daran gedacht den 🐙 von der Liste zu streichen.


    Jochen hat den Beweis geliefert! Danke

    Muss jetzt zur Tonne, bevor die geleert wird....

  • Hallo Ralf,


    was sind für Dich die richtigen Dinge ?


    Ich habe heute für die morgendlichen Sonnenaufnahmen aus Gründen des Lichtschutzes den Laptop im Esszimmer aufgestellt und alles mit langen Kabeln verbunden (ich glaube an Kabel . . .).

    Es störte mich, daß ich nicht mitbekommen habe was sich draußen tut.

    Ich weiß - wenn hier eine Brise aus West aufkommt, dann habe ich kurz danach für kurze Zeit gutes Seeing.

    Im Esszimmer war ich von alledem isoliert.


    Vermutlich habe ich als vorrangig Sonne/Mond/Planeten-Fuzzi da aber auch eine andere Herangehensweise.

    Ich muß schnell am Teleskop reagieren können.


    Deep Sky - ok, dann wieder wenn ich in dem Bereich etwas finde das nicht Mainstream ist. . . .

    . . . . nicht abwertend oder despektierlich gemeint aber nach meinem Geschmack quillt das Web über von perfekt wirkenden DS-Aufnahmen. Die enorme Leistung des spezifischen Astro-Individuums ist kaum noch sichtbar.


    Ok - meine Galerie quillt mit Sonne über . . . .

  • Ich wollte gar keine Diskussion "Smarties" vs "Classic" vom Zaun brechen, das hatten wir hier in anderen Threads auch schon zur genüge.

    Ich bin mit meinen Smarties auch generell sehr zufrieden. Die Seestar-Community hier (inklusive meiner Wenigkeit) versucht ja die Grenzen der Smarties auszuloten, seit die auf dem Markt sind. Mega-Mosaike, 100 Stunden Gemeinschaftsbelichtung, usw.

    Bisher habe ich diese Grenzen für immer weiter verschiebbar gehalten.


    Diesmal bin ich aber (eigentlich zum ersten Mal) an eine Grenze gestoßen, die ich so nicht erwartet habe: 3h vs. 80h.

    Das wollte ich dokumentieren - um mehr ging es mir in diesem Thread gar nicht. ;)


    Gruß, Jochen

  • Die "richtigen" Dinge sind das einfache durchgucken durchs Teleskop. So ohne Firlefanz, nur Laurel & Hardy, ein paar Okulare und ich. Da spaziere ich für mich alleine auf dem Mond herum oder schaue einfach mal bei Orion & Co rein.

    Der Smarte macht ganz super Aufnahmen, kein Zweifel. Und mit etwas Software bekommt man auch die Mainstream-Bilder aus dem WWW fast genauso gut hin.

    Aber einfach nur durchs Glas schauen ist eine ganz andere Kategorie.


    Und daher macht der Kurze nur Aufnahmen für mich und den visuellen Rest behalte ich im Erinnerungspalast in meiner Denkbeule.

    Okay, wenn ich finde, dass mir ein Bild etwas besser geraten ist als sonst, bekommt ihr es natürlich auch zu sehen ;)

  • Hallo Jochen,


    na ganz verkehrt bin ich dann doch nicht denn meine bevorzugten Gebiete können die Smarties bislang nicht abdecken.

    ;)

    Was sie können - Daten sammeln ohne den Sammler zu benötigen.

    Variable, mal schnell ein Komet, sogar - in Grenzen - Spektro, ja das können sie.

    Und darum kann ich nicht garantieren daß mir "sowas" nicht in´s Haus kommt.


    Interessant aber zu lesen, daß es doch - noch - Grenzen gibt.

  • und was die sicherlich nicht können, .... jeden zufrieden stellen.


    Aber mal ehrlich Jochen, hattest Du Dir tatsächlich von dem S30 mehr erhofft?

    Wenn man, über den Daumen gepeilt, für sichtbare Veränderungen doppelte Belichtungszeit benötigt, was sind an diesem lichtschwachen Nebel schon 16 Stunden?

    Berücksichtigt man dann noch die Lichtverschmutzung in Verbindung mit dem breiten OIII-Durchlass des Filters, dann sollte auch wirklich "nichts" zu sehen sein.

    Obwohl ich gerne lichtschwache Objekte aufsuche, würde ich bei meinen Bortle 6 erst gar nicht in diese Richtung schwenken.


    Viele Grüße Frank

  • Aber mal ehrlich Jochen, hattest Du Dir tatsächlich von dem S30 mehr erhofft?

    Ehrlich gesagt: ja.

    Ich fotografiere ja schon etwas länger mit dem S30Pro und ja, ich hätte gedacht, dass man nach 16h etwas zu sehen bekommt.

    Für -->dieses Bild<-- habe ich mit dem S30Pro z.B. nur 1,65h belichtet - und zwar im Mosaikmodus (d.h. nicht jeder Pixel hat die 1,65h abbekommen - die sind also auch noch auf die Mosaikpanel verteilt).

    Klar, der Nebelkomplex ist heller und das war auf La Palma, aber ich fand das für so einen Zwerg wirklich grandios.


    Weil vom Ou4 mit dem S30Pro kaum etwas zu sehen ist, hätte ich andererseits nicht gedacht, dass die Kombi kleiner Apo, ASI294MC und SV220 so schnell so viel zu Tage fördert.

    Dass das schneller geht, war mir natürlich klar, aber 3h vs 80h, das finde ich schon krass.

    Würde ich mit dem Apo bei 15h für das endgültige Bild landen, potenziert sich die (theoretische) Belichtungszeit für ein Bild mit ähnlicher Qualität auf >350h für das S30Pro.

    Bei einer durchschnittlichen Belichtungszeit von 5h pro Nacht wären das 70 Nächte vs. 5 Nächte mit dem Apo.


    Gruß, Jochen


    PS: als Gemeinschafstbelichtung ist das sicher auch nicht unlösbar 8) - in unserem Orion Widefield mit dem S50 (Achtung: 12750x19496px) steckt mittlerweile deutlich mehr Integrationszeit und

    am NGC1333 haben wir (ebenfalls mit dem S50) >100h verbracht.

  • Das Wetter hier im Norden ist irgendwie zur Zeit anders als im Rest der Republik weit entfernt von "viel CS".

    Gestern hatte ich endlich mal wieder eine klare Nacht und habe sowohl den Apo als auch das S30Pro weiter auf dem Sh2-129 belichten lassen.

    Mit dem Apo habe ich jetzt knapp 10h mit OSC und SV220-Filter zusammenbekommen - das Ergebnis vom S30Pro steht noch aus.


    Ich will das Licht mindestens noch verdoppeln, eine "quick & dirty"-Probebearbeitung des Apo-Materials habe ich aber neugierdehalber mal versucht.

    So sieht das ganze vom Apo mit Dual-Narrowband aus, Gesamt-Integrationszeit ist bisher 596x60 = 9,93 Stunden.


    sh2-129_s12_30072026_1200_2.jpg


    CS, Jochen

  • So geht es mir mit einigen Objekten auch, die zugegebenermaßen z.T. von hier aus aber auch nicht optimal am Himmel stehen. Den "Dunkler Hai Nebel" und den "blauen Pferdekopfnebel" bekomme ich mit dem Dwarf Mini auch mit zusätzlicher Powerbank und 4-5 Stunden Belichtung nicht aufs Bild. Werde bei Gelegenheit mal den EQ-Modus versuchen mit 90 sek. Einzelbildern. Ansonsten aber eine ganz tolle Technik, die mein Interesse für das Thema Astrofotografie geweckt hat :)

  • Wird alles noch kommen.

    Irgendwann betreibt KI unser Hobby für uns und wir haben endlich Zeit . . . . .


    Sorry, OT, ich bin auch schon wieder still.

  • Den "Dunkler Hai Nebel" und den "blauen Pferdekopfnebel" bekomme ich mit dem Dwarf Mini auch mit zusätzlicher Powerbank und 4-5 Stunden Belichtung nicht aufs Bild.

    Doch, da geht auch mit den Smarties etwas - siehe hier (S50-Aufnahmen):



    Den blauen Pferdekopf hat Heiko / Astroscotty gerade aufgenommen - ebenfalls mit dem S50.


    Wie es mit einem Modell von Unistellar oder Celestron mit größerer Brennweite aussieht, weiß ich leider nicht.

    Das geht leider auch mit den 6" Origin nicht.


    Gruß, Jochen

  • Ich habe gerade mal gesichtet, was das S30Pro in 13 Nächten so fabriziert hat.

    Wenn man ganz krass überstreckt, kann man den Ou4 ansatzweise erahnen.

    Ich habe das Material auch mal kurz bearbeitet (bisher waren es 6782x10s = 18,84 Stunden mit LP Filter) und habe das Ergebnis mal direkt auf das Apo-Ergebnis (9,93h)

    draufgelegt:


    sh2-129_vgl_b.gif


    Das ist schon ziemlich ernüchternd, was das S30pro da abliefert - aber jetzt hat mich der Ehrgeiz gepackt. :evil:

    Ich werde einfach mal weiter belichten, bis ich einen Tintenfisch sehe. ^^ Beim Apo lege ich natürlich auch noch 'ne Schippe drauf.


    CS, Jochen

  • Kleines Update: der Apo-Stack hat jetzt 1294x60 Min = 21,6 Stunden auf der Uhr. Von der Neugierde getrieben habe ich das nochmal schnell "probebearbeitet". ;)

    Ich werde da noch ein wenig nachlegen - das Ergebnis bisher sieht so aus:


    SH2-129_s1-5_08082026_1200.jpg


    Das S30Pro ist jetzt bei 9625x10s = 26,73 Stunden angelangt - die Auswertung der Daten folgt.


    Gruß, Jochen

  • was Smarties können, sehen wir ja anhand der vielen schönen Bilder hier im Forum.

    Ich möchte aber heute auch mal darlegen, was sie nicht können. ;)


    Also mit smart versus klassisch hat dein Vergleich doch wenig zu tun.

    Was du vergleichts ist lediglich was mit unterschiedlicher Optik und unterschiedlichem Sensor so geht.

    Von daher finde ich es irreführend den Vergleich mit smart versus klassisch zu betiteln.


    Wenn du das möchtest dann verwende für den Vergleich identische Optik bzw. zumindest von den Eckdaten her vergleichbare Optiken und den gleichen Sensor.

    Nur dann kannst du vergleichen was mit Smartis geht und was klassisch kann.


    Du kannst ja gerne mal ein Hyperia von Vaonis mit dem klassischen 72/400 APO vergleichen.

    Vermutlich kommst du dann nach deiner Methode zu dem Schluss das Smarties einem klassischen Setup deutlich überlegen sind.


    Grüße Gerd

  • Hallo Gerd,

    Was du vergleichts ist lediglich was mit unterschiedlicher Optik und unterschiedlichem Sensor so geht.

    Um den direkten Vergleich geht es mir gar nicht - dass Optik und Sensor unterschiedlich ist, ist mir natürlich klar.

    Ich wollte mit diesem Thread eigentlich nur ausdrücken, dass mit den (derzeitigen) Consumer-Smarties eben nicht alles möglich ist.

    Ein wesentliche Rolle des deutlich schlechteren Seestar-Ergebnis dürfte z.B. auch der verbaute Dual-Narrowband-Filter spielen, der hat halt einen rechten breiten Durchlass.

    Würde man engere Filter wählen, bräuchte man auch höhere Einzelbelichtungen. Da dürfte dann das unpräzise Tracking der Plastik-Mechanik und das fehlende Guiding die Grenzen der Smarties

    bestimmen. Aber das ist halt ein Kompromiss, für dass was es kann und kostet ist das Seestar super.


    Du kannst ja gerne mal ein Hyperia von Vaonis mit dem klassischen 72/400 APO vergleichen.

    Ein Vergleich mit einem Hyperia stellt sich nicht, denn mit 89.000€ zähle ich das nicht als klassisches Consumer-Smartie. ;)


    Nochmal: es ging mir nicht um die direkte technische Vergleichbarkeit sondern darum aufzuzeigen, was mit welchem Setup geht und was nicht.


    Gruß, Jochen

  • Da dürfte dann das unpräzise Tracking der Plastik-Mechanik und das fehlende Guiding die Grenzen der Smarties


    Auch Plastik-Mechanik ist kein Merkmal eines Smarties sondern lediglich eine Frage des Preises.

    Du hast mit dem Stellina selber ein Smartie mit hochwertigem Metallgetriebe.

    Es kostet natürlich nur deutlich mehr als ein S30 mit Plastik Getriebe.


    Du vergleichts nicht smart gegen klassisch sondern sehr sehr preisgünstig gegen wesentlich teurer.

    Ein 72mm APO + hochwertige Parallaktische Montierung mit Stativ + ASI294MC ist ne völlig anderer Preisklasse wie ein S30 und kostet ein Mehrfaches.

    Allein die ASI294MC kostet locker das Doppelte wie das komplette S30.

    Und ja ein Setup das locker 5 mal teurer wie das S30 ist sollte schon etwas mehr können.

    Es wäre ja peinlich, wenn das Billig Smartie ähnliches leisten würde wie das 5 mal so teure Setup.


    Auch das hat mit Smart versus klassisch rein Garnichts zu tun sondern mit preisgünstig versus teuer.


    Was mich stört ist das du so tust als wäre es eine prinzipielle Eigenschaft von Smarties billig und minderwertig zu sein.

    Nur weil das extrem preiswerte S30 nicht die edelsten Komponenten verbaut hat ist das nicht gleich eine generelle Eigenschaft von Smarties.

    Es gibt auch Celestron Origin oder Stellina und Vespera.


    Grüße Gerd

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