Morgen!
auf die Gefahr hin, dass es so einen Thread schon mal gab...
Habe eins meiner älteren Bilder genommen und eine Luminanzextraktion gemacht. Das Bild dann separat zu dem RGB-Bild bearbeitet und meiner Meinung nach ein besseres Ergebnis (rechtes Bild) erzielt.
Die nebulösen Strukturen kommen meiner Meinung nach mit mehr Struktur raus, als bei der früheren Bearbeitung. Fairer Weise muss ich sagen, dass ich damals keinen Multiscaleadaptivstrech verwendet habe / die Bilder also nicht mit der 100%ig gleichen Intensität bearbeitet habe.
Was mir aber trotzdem während dieses Tests auffiel --> ich konnte im LUM-Bild viel gezielter die einzelnen Helligkeitsbereich ansteuern. In meinen Daten ist leider eine hohe dynamische Reichweite, die es schwierig macht (vor allem UGC1813) nicht die Details in hellen Bereichen zu überbelichten. So habe ich hier einfach in der CurvesTransformation eher in der Mitte bis rechtem Bereich einen "Buckel" gezogen, um nur bestimmte Strukturen zu verstärken. Das alles unter einer LUM-Maske, wo ich die hellen Bereiche (auch mit Curvestransformation) runtergeregelt hatte, um die Maske für alle Bereiche des Bildes Nutzen zu können.
Ich habe dann später, wie bei LRGB-Berabeitung üblich die Bilder wieder mit Channelcombination zusammengeführt.
Arbeitet jemand ähnlich? Hat jemand noch Input, Tipps, oder bilde ich mir den Nutzen doch nur ein?
CS
Stefan