Frage zu "Nichtflankenspiel" an einer Ioptron CEM120

  • Hallo allerseits,



    ich habe gerade eine Ioptron CEM120 zuhause, die ich fuer einen Kumpel warte. Nicht viel zu warten, nur das Flankenspiel in RA war offensichtlich. So justierte ich es raus. Allerdings ruckelt die geklemmte Achse immer noch, und ich fand heraus, dass das an einer Verschiebung des gesamten Schneckenblocks liegt. Ich habe das im Bild unten mal versucht, anzudeuten. Beim Bewegen der geklemmten Achse ruckelt das ganze silberne Gehaeuse (das sich ja mit einem Drehknopf mit der Schnecke aus dem Schneckenrad kippen laesst) um insgesamt 0.2mm.


    In Deklination existiert dieses Spiel nicht. Die Anleitung schweigt sich darueber aus, und auch sind keine Schrauben zu finden, die darauf hindeuten, dass dieses Spiel einzustellen ist. Ich koennte natuerlich eine Platte anfertigen, die ich in die Luecke zwischen den Schneckenblock und der Gehaeusewand klemme. Aber elegant ist was Anderes. Darum: Gibt es hier im Astrotreff Erfahrungen mit diesem Problem?


    Uebrigens das erste Mal, dass ich eine CEM auf dem OP-Tisch habe. Die Verarbeitung ist ueberzeugend, auch wenn ich die Bauform etwas eigenwillig finde (kaum Meridianueberlapp, Umschlagen zeitnah zur Kulmination notwendig).



    Alles Gute aus Nordostengland wuenscht



    Jurgen

  • Hi,


    Der Schneckenblock seinerseits ist gelagert auf zwei Kugeln bei der CEM25P, und wenn nicht etwas angespannt, aber das er immer noch gut kippen kann zum Zahnrad, verdreht er sich seitlich um 10/15º unter Kraftaufwand. Die Zwei Kugeln die die Achse machen, sind seitlich angepresst und werden mit zwei orthognal angebrachten winzigen Madenschrauben gesichert. Vor zwei Wochen bei der Hitze bei mir sind die losgekommen, hab das ganze Ding wiedermal zerlegt.....

    Auch das Gehäuseseitige Stück ist bei der CEM25P, mit drei Schrauben angebracht, eine schwer zugängliche Sache, geht dann alles runter und wird alles Stück für Stück angebaut. Eine Stunde Arbeit wenn da nicht noch mehr dazukommt.....

    Bei meiner CEM25P waren die empfindlichen Lagerungen der Schneckenwelle regelrecht angeknallt, der Motor kam ins Stocken im Neuzustand.


    Clear skies,

    - Martin

    Edited once, last by Pitufito ().

  • Hallo Jürgen

    Bauform etwas eigenwillig

    Ja, ich frage mich die ganze Zeit wieso iOptron die Deklinationsachse so komisch gelegt hat. Auf ihrer Webseite schreibt iOptron ja selber, dass CEM 'center-balanced equatorial mount' bedeutet. Mit einem gewissen Schmunzeln will ich da mal die Verschwörungstheorie in die Welt setzen, dass iOptron (ursprünglich aus Nanjing China, siehe : https://www.ioptron.com/Articles.asp?ID=256) mit der Abkürzung 'Chinese Equatorial Mount' gemeint haben. Sozusagen 'Contra German Equatorial Mount'. Das iOptron Design gibt mir das Gefühl, dass da jemand eine Antwort auf die Forderung seines Chefs finden musste, der sagte 'Bau was Neues, mit dem wir gegen German Equatorial Mounts Werbung machen können' und der arme Kerl hat solange am CAD rumgeschubst, bis er was hatte, das hinreichend anders aussah als eine 'GEM'. Dann hat er sich noch ein paar Argumente ausdenken müssen, welche bisher unbekannten Probleme dieses Design nun löst. Sozusagen eine Antwort auf Probleme, die niemand hat. Gerne mag ein CEM 'Jünger' versuchen mich zu überzeugen. Aber, nein, wenn ich darüber nachdenke, will ich garnicht überzeugt werden. Habe heute meinen 'Beratungfernen Tag'. :) Ich mag meine 'GEM'.


    Schmunzelnd,


    Gert

  • Danke, Martin und Gert. Ich muss mal schauen, ob der Aufbau bei der 120er aehnlich ist wie bei der kleinen CEM25P.


    Gert, ich habe auch mal "Chinese Equatorial Mount" irgendwo gelesen. Wobei das asymmetrische Design, so das Gegengewicht nicht an der Deklinationsachse ist, nicht neu ist. Beispielsweise bauten Boller&Chivens oder Grubb-Parsons Forschungsteleskope mit solchen versetzten Gegengewichten. Warum das Achsenkreuz im Schwerpunkt Vorteile hat, ist mir nicht klar. Die Knicksaeule zum Beispiel als anderes Extrem hat den eklatanten Vorteil der Totpunktfreiheit, was ich hier nicht erkennen kann.

    Alles Gute aus Nordostengland wuenscht



    Jurgen

  • Hi,

    Mit einem gewissen Schmunzeln will ich da mal die Verschwörungstheorie in die Welt setzen,

    Ja gut, wenn man diese Montierungen schlecht zusammenbaut, mangels Kenntnissen, oder es muss noch schneller rennen/produzieren bei den Chinesen, dann logisch wird einiges geschlampert. Dann kommen dann regelrecht Montags Montierugen vom Band. Der Grundsatz oder Design ist gut bei den Montierungen sage ich mal und kommt von keiner China Birne. Aber die Grundidee ist nicht alles.

    Fertigt man so eine Montierung in Europa, werden die so teuer das kein Normalverbraucher dann kaufen kann.


    Einiges bei uns würde bei uns erst gar nicht zum Protoypen gehen, und wäre schon von Anfang an ohne jegliche schweren Mängel, gleich direkt verbessert oder Grundlegend von Anfang an richtig gemacht.

    Mit viel Glück wenn einiges sich drehen würde könnte man wieder sein eigenes Zeug herstellen in Europa, in ungefähr vielleicht 25-40Jahren, sag ich mal. Habe da so einige Zweifel......


    Der Zufall das man das Umtaufen kann bei der schlechten Verarbeitung/Montierung sehe ich als normal, jeder der minimale gute Kenntnisse hat wird sagen: habe se noch eigentlich alle Tassen im Schrank so einen Mist zu machen, wenn beim zusammenbauen so dähmliche Fehler gemacht werden. Bei der Fertigung einiger Teile sieht man auch zu gut und fragt sich aller Ernstes wie das eigentlich möglich ist so einen groben Fehler wie z.B. die Achse der Höhenverstellung der RA auf dem belastenten Punkt mit 2mm Spiel zulassen???? und den falschen Bolzen dort rein zu machen.


    Ich sehe es als volkommen Normal bei solchen Bedingungen das da einige sagen "CEM = Chinese Equatorial Mount".

    Also ich schmunzel da auch ganz ordentlich und gebe dir da meine Stimme Gert.


    Ich habe die CEM 25P, und beim erst Einsatz im Wohnzimmer sah ich das da was Grundlegend faul ist.

    Und habe wirklich keine Lust mit den Shops ewig und drei Tage hin und her zu tauschen und immer das gleiche zurück zu bekommen, und zusätzlich wenn dein Deutsch nicht perfekt geschrieben wird, als dumm und dähmlich verkauft zu werden. Die zwei grössten Shops in DE sin da gleich in erster Linie bei mir auf Korn und Kimme.

    Ich habe schon einige Rückantworten gekriegt das sind mir die Haare zu Berge gestanden.

    Die Shops, in den meisten Fällen geben deren Mitarbeitern in erster Linie die Aufgabe abzuwimmeln, aber ohne das Umtauschsrecht zu verletzen, das schmeiß ich jetzt mal so rein, aus Erfahrung mit denen von hier vom Ausland aus.

    Versprechungen man wird telefonisch angerufen von denen wird niemals eingehalten, ich hatte da schon den Fall das man mir sagte meine Nummer stimmt nicht mit der Landesvorwahl. Gut ich lass es hier sein, ich weiss zu gute das es Ausreden sind hoch drei.

    By the way, den einzigen den man anschreiben kann und man wird Ernst genommen ist der Wolfi von TS, den Rest könne sie den Hasen geben.


    Gut ich kannte diese Montierung nicht, aber konnte bei den polnischen (und wenige US) Astrofreunden im Net einiges finden im Voraus und konnte mir schon eine Idee machen was da kommen könnte.


    Auch bei einem oder anderen Astrfreund und schwerer Bastler aus Russia habe ich da einige gute Videos erstmal vorher gesehen, wie die Montierung von innen aussieht und was zu machen ist bei Lagerungen der RA und DEC z.B., wo es da habert. Im PC lässt man sich das ganze Übersezten.


    Gut ich habe diese Montierung komplett zerlegt bis zur letzten Schraube und für mich mit einfachen Mitteln optimiert. Ich musste dabei nicht über die Drehbank gehen, musste lediglich nur an 4 Stellen eine Fräse und eine Feile einsetzen, und zwei Bolzen dicker machen mit Alufoil.

    Beim Schneckengehäuse habe ich da auch mit nem 45º Konischen Schneidwerkzeug die Auflagefläche der oben angesprochenen Gelenk-Kugeln dieses ganzen Schnecken Einrast Mechanismus ein wenig mehr in Form gebracht von Hand. So Sachen probiere ich gerne vorher mit Tinte auf den Metallflächen direkt um den Kontakt zu sehen.


    Gereinigt mussten die Zahnräder werden, da war einiges unten in der Schüssel zu sehen, da war ich platt was da im Fett drin war an Spähnen!

    Eine Lagerung an der DEC musste getauscht werden, defekt und krazte. Die Lager sehen nicht als die billigsten aus, also nicht die typischen aus Blech gepresst am Handkarren aus dem Baumarkt. Sind aber auch keine Timken oder SKF. Und nur "Kugellager", nichts besseres sitzt da drin. Reicht aber gerade noch bei der Montierung.

    Polsucher einzurichten war ich auch ne gute Stunde dran indoors, was man aber wunderbar eingestellt kriegt das sich alles mitdreht.

    Was das Spiel betrifft bei der Ausrichtung der Montierung zum Pol, hat man da auch einen Hartnäckigen Kandidaten......


    Resultat die Montierung läuft bis zu einem maximalen 6"RC mit Reducer bei 1100mm Brennweite: total RMS von 0.35. Mit elektronischer Einordnung und gut auf der Achse justierten Teleskop, samt der Schiene inbegriffen alles best möglich gemacht mit dünnen Metallstreifen zum unterlegen wo nötig. Hätte ich mehr Zeit und Platz könnte ich das noch ein wenig besser machen.

    Am liebsten habe ich die CEM25P mit nem kleinen ED Refraktor Astrofoto machen jede mögliche Nacht.

    Die Montierung dabei mag sehr gut ausbalanziert sein auf ihren Achsen.

    Und das man bei dem Design das Gegengewicht was höher an der Stange anbringen kann reduziert bei mir gleich mögliche Schwingungen und kann immer nen kleines Gegengewicht zusätzlich anbringen wo das gerade am sinnvollsten passt zum obsessiven Feinausbalanzieren.

    Bei mir oben auf dem Sattel sitzt ne kleine kurze 3" Querschiene drauf mit zwei kleinen kurzen Scope's, und schieb das individuell bis es mir bestens aussieht. Ich schaff damit Duo Narrowband zu machen im Feld mit 300sec.


    Zusätzlich kann man bei ADM einen Adapter sich zulegen und die Klemme austauschen gegen eine 3" z.B. Die Orginal Klemmung braucht von seitens des Benutzers schwer Acht zu geben, die Auflagefläche der Klemmung ermöglicht böse Unfälle wenn man da nicht wie Fuchs aufpasst beim im Dunkeln aufbauen.


    Clear skies!,

    - Martin

  • […] Ich koennte natuerlich eine Platte anfertigen […] Aber elegant ist was Anderes. Darum: Gibt es hier im Astrotreff Erfahrungen mit diesem Problem? […]

    Hallo Jürgen,


    ich würde eine „Platte“ als „Shim-Blech“ ansehen wollen. Das klingt nicht nur eleganter, sondern ist auch eine im Maschinen- oder Instrumentenbau anerkannte und kraftschlüssige Einstellmethode. Rein aus Kostengründen verwende ich in solchen Fällen die Blätter von gebrauchten oder sonstwie günstigen Fühlerlehren.


    Freue mich, wenn der Gedanke weiterhilft.


    Grüße, Reinhold

    Teleskope in Nutzung: Meade ETX-125 127/1900; BW-Optik Triplet 100/600; Meade M6 150/1800; Celestron Celestar 8 203/2000;
    Zubehöre in Nutzung: PST-Etalon in Relaisoptik; Leitz/Leica Großfeldbino;

  • Hi Reinhold,

    ich wollte eigentlich "Shim" schreiben, aber ich kenne das deutsche Wort dafuer nicht. Gibt es das? Im Notfall werde ich diesen Weg gehen. Ich hoffe aber noch, dass es irgendwo eine Einstellung dafuer gibt.


    Hi Martin - da hast Du ja wirklich Pech gehabt mit der Montierung. Aber gut, dass Du Dir helfen konntest und nach den Tuningmassnahmen alles passt. Das mache ich auch sehr oft, nicht nur bei Fernostprodukten. So ist beispielsweise bald mein 14" Meade SCT an der Reihe, den Spiegel besser stabilisiert zu bekommen - der driftet naemlich noch trotz "mirror lock".

    Alles Gute aus Nordostengland wuenscht



    Jurgen

  • Hi Jürgen,


    die Ausdrücke „Abstimmblech“ oder „Passblech“ oder in Verbindung mit „-platte“ dürften den Sachverhalt auch in Hinblick auf die Funktion recht gut treffen.


    Mein Favorit ist „Abstimmblech“.


    Grüße, Reinhold

    Teleskope in Nutzung: Meade ETX-125 127/1900; BW-Optik Triplet 100/600; Meade M6 150/1800; Celestron Celestar 8 203/2000;
    Zubehöre in Nutzung: PST-Etalon in Relaisoptik; Leitz/Leica Großfeldbino;

  • Heute habe ich mich der Montierung angenommen. Nach Entfernen des Rektaszensionsklemmknopfes (Achtung, federgelagerte Kugel! Ich habe sie aber wiedergefunden ...) mass ich aus, dass ein Ring mit 2.9mm Dicke und 25mm Innendurchmesser als Abstimmblech erspriesslich sein sollte.


    Also erstmal aus einem Messing-Rundling 25 mm ausgebohrt und die Vorderseite plan gedreht:



    Dann 3mm markiert und mit einem Dreiecksmeissel angefangen, abzudrehen. Das dreieckige Werkzeug erschien mir praeziser zu sein als ein Trennmeissel.



    Ab und zu nachmessend, habe ich die 3mm abgedreht. Es sollten ja spaeter 2.9mm werden, aber ich wollte nicht uebers Ziel hinaus schiessen. Der Bohrer dient zum "Abfangen" des Ringes, sodass dieser nicht ins Maschinenbett schiesst.



    Es wird spannend ...



    Und ab!



    Schnell entgratet und versucht, zwischen die Luecke zwischen Aussengehaeuse und Schneckenblock zu kommen. Erwartungsgemaess zu gross. Nun kam eine volle Stunde des Feintunings, um den Ring Hundertstel fuer Hundertstel gerade genau richtig hinzubekommen. Hierzu spannte ich ein kleines Drehfutter in das grosse Drehfutter, damit ich den kleinen Ring einspannen und bearbeiten konnte. Alle Dreharbeiten erfolgten uebrigens bei 330 Umdrehungen pro Minute.



    Nach einer gefuehlten Ewigkeit und Auspannen, Einschiebeversuch und Einspannen wurde klar, dass die Luecke nicht ganz parallel ist, sondern sich nach unten verjuengt. So war der Ring zum Schluss 2.72mm duenn, bevor er sich in Position bringen liess.



    Doch die Qual hat sich gelohnt: Das Spiel von 0.2mm ist komplett weg, und zusammen mit dem wegjustierten Flankenspiel ruckelt jetzt gar nichts mehr. Der Motor zieht das alles locker weg, und das auch bei starker Imbalanz wie z.B. im Test ohne Gegengewichtsachse, die die Unwucht der Montierung ausgleicht. Damit ist die Montierung nun spielfrei, und der Besitzer sollte seinen Spass damit haben.


    Alles Gute aus Nordostengland wuenscht



    Jurgen

  • Hallo Jurgen,


    perfekt.


    Ohne Drehmöglichkeit wird es natürlich schwierig. Was war die Ursache für das Spiel? Fertigungstoleranzen? Verschleiß? Designschwäche?


    Weil du sie gerade offen hast und mechanisch kenntnisreich unterwegs bist. Ließe sich die CEM120 mit einem Handantrieb ergänzen? Etwa durch Verlängerung der Achse?


    Danke, Grüße, Reinhold

    Teleskope in Nutzung: Meade ETX-125 127/1900; BW-Optik Triplet 100/600; Meade M6 150/1800; Celestron Celestar 8 203/2000;
    Zubehöre in Nutzung: PST-Etalon in Relaisoptik; Leitz/Leica Großfeldbino;

  • Hallo Reinhold,


    danke fuer Deinen netten Kommentar. Ohne Drehbank haette ich eine grosse Unterlegscheibe zurechtfeilen muessen, was nateuerlich weniger reproduzierbar gewesen waere.

    Ich vermute, das Spiel ist eine Designschwaeche im Gelenk, das den Schneckenblock in das Schneckenrad schwenkt. Das sind vermutlich die oben von Martin erwaehnten Gelenk-Kugeln. Ich sah keine Moeglichkeit, an diesen Mechanismus einfach heranzukommen. In Deklination (gleicher Mechanismus) ist die Sache spielfrei. Ob das Spiel nun einstellbar ist, weiss ich nicht. Auf jeden Fall ist die Einstellmoeglichkeit sehr versteckt und auch nicht in der (eigentlich sehr guten) Anleitung dokumentiert.


    Die Schneckenwelle hat uebrigens auf der den Klemmknopf gegenueberliegenden Seite einen Plastikpin im Gehaeuse. Wird der entfernt, laesst sich ein Inbusschluessel einfuegen. Dieser greift in eine Schraube auf der Schneckenwelle, und damit laesst sich die Schnecke bei abgeschaltetem Motor haendisch drehen. Im Prinzip liesse sich hierueber ein manueller Trieb bewerkstelligen. Ich habe die Technik benutzt, um waehrend der Flankenspieleinstellung die Leichtgaengigkeit der Schnecke zu ueberpruefen. Im Bild ist das der linke Inbusschluessel. Die anderen beiden dienen der Flankenspieleinstellung laut Anleitung, normalerweise durch die zwei Loecher im Gehaeuse.


    Alles Gute aus Nordostengland wuenscht



    Jurgen

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