OdM Februar 2022 : NGC-2539 - ein OS im Achterschiff (Puppis)

  • stardust3

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  • Hallo,


    Ich habe in meinem Aufzeichnungen eine Beobachtung zu diesem Offenen Sternhaufen gefunden. In meinem Beobachtungsnächten im März 2021 konnte ich diesem Offenen Sternhaufen mit meinem 12"/f4 Newton beobachten. Die Vergrößerung war 67x.

    Notiert habe ich mir:


    "Mittelgroßer Offener Sternhaufen.

    Mittlere Anzahl an Sternen. Im Haufen sind schwächere Sterne von fast gleicher Helligkeit. Die Sterne sind in kleinen Gruppen im Haufen verteilt.

    Der Sternhaufen hat eine länglich gebogene Form. An der Süd-Ost Kante vom Haufen steht der 4m7 helle Stern 19 Pup.

    Der Sternhaufen ist voll aufgelöst."


    Viele Grüße

    Gerd

  • Servus Walter,


    vielen dank für das tolle, neue Objekt des Monats! NGC 2539 habe ich bisher nur mit dem Fernglas angesehen, aber noch nicht eingehend mit dem Teleskop stuidert. Ich hoffe auf entsprechend klare Nächte im Februar bzw. überhaupt :-).


    Wieder ein Offener Sternhaufen – das freut mich, denn ich mag diese Objekte ja sehr. Jeder sieht anders aus und die Historie ist bei jedem anders, was dann zu unterschiedlichem Aussehen führt. Ich freu mich schon drauf, NGC 2539 näher anzuschauen.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Mein Verein: Astronomische Gesellschaft Buchloe e.V.

    Meine Ausrüstung: Teleskop: Omegon Ritchey-Chretien Pro RC 203/1624; Montierung: iOptron CEM40G; Kamera: Canon EOS 6D Mark II (Vollformat, unmodifiziert); Kameraobjektiv: meist Canon EF-200 mm f/2.8 Teleobjektiv

  • Guten morgen,


    Vielen Dank für Euere netten Reaktionen, und schon mal Vor-Berichte :-)! Neumond ist ja schon am 1. Februar, Dienstag in einer Woche und ich hab schon mal in die Wettervorhersage geschaut - oh jeh kann ich nur sagen - für den ganzen Zeitraum drum herum, insbesondere das Wochenende zuvor. ;(

    Immerhin ist die Wahrscheinlichkeit für diese 7-8 tage Vorhersage nur 25%, also Klopf auf Holz ...


    Weswegen ich noch mal kurz rein schreibe - ich habe gemerkt, mein Link zu 19 Puppis gibt so gar nix her zum Mehrfachsystem. Sorry - hier ist noch mal etwas mehr:


    Webb Deep-Sky Society: Double Star of the Month in Puppis

    blättert bitte zu (!) Double Star of the Month - February 2017 :thumbup:



    Also ein Dreifach System. Zwei Begleiter:

    ein 8,9mag Begleiter in bequemen 58" Distanz

    ein 9.3mag Begleiter in 12" Distanz

    ...,und dieser mysteriöse Dritte in etwa 2" Distanz, kaum beobachtet


    CS,

    Walter

    LLAP

  • Hallo Walter,


    herzlichen Dank für die Anregung - ich hab's gestern abend ernsthaft versucht, aber es ist mir nicht gelungen, NGC 2539 zu beobachten... Erst war es viel zu feucht, so dass ich nur zenitnah sinnvoll beobachten konnte, und später hab ich auf dem Weg zu NGC 2539 so viel Zeit mit Thors Helm verbracht, dass die Batterien vom ArgoNavis leer waren und ich schließlich lieber zusammengepackt habe, als von Hand zu suchen oder neu einzurichten...

    War trotzdem ein guter Abend :) - ich bleib dran!


    Viele Grüße, Holger

  • Hallo Holger,


    ich habe in meinen Aufzeichnungen etliche(!) Einträge für den Thors Helm Nebel gefunden (den habe ich fast jedes Jahr beobachtet, teils mehrmals p.a.), unter der Bezeichnung "NGC 2539" (!). Wenn Du die genaue Beschreibung für den Helm hier rein gestellt hättest, wäre das also fast passend als Anekdote :D .


    CS,

    Walter

  • Hallo Walter,

    eine schöne Objektwahl für kleine Optiken!

    Letzte Nacht mit 10x22 Fernglas bei 6m5 Himmel aufgestoebert. Deutliches gleichmäßig diffuses und recht großes Fleckchen. Ein sehr netter Anblick, mysteriös da ohne Einzelsterne.

    Im 12"Dobson im 17mm Okular eher langweilig aber auffallend strukturiert,schaut etwas wie eine DNA Helix aus oder tatsächlich 2 Teller.


    CS

    Norman

    „Imagination will often carry us to worlds that never were. But without it we go nowhere.“


    Carl Sagan.

  • Hallo Norman,


    interessant - jedes Gehirn macht vielleicht was anderes draus: Doppelhelix also bei Dir.

    Hast Du Farben sehen können im 12"? also ähnlich wie bei h oder Chi wo man die orangenen Rosinchen auch schon mit 8" (jedoch nicht mit 4") heraus picken kann?


    CS,

    Walter

    LLAP

  • Servus Walter,


    bei mir war's gestern sternenklar. Ich wollte NGC 2539 gleich fotografieren und dann nach dem einen oder anderen Planetarischen Nebel nochmal zurück in die Auriga gehen (ist ja eh noch Januar). Aber erneut ist mir sehr schnell der Fangspiegel beschlagen. Da ich NGC 2539 als erstes gemacht habe, müsste was bei rumkommen. APP arbeitet gerade fleißig.


    Fazit: ich muss was gegen den Tau machen. Die feucht-kalten Nächte gehen nicht. Da heute eh Arbeitstag ist, war es nicht so schlimm, etwas früher heim zu kommen. Ich wollte nur ein Bisserl herumjammern.


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Mein Verein: Astronomische Gesellschaft Buchloe e.V.

    Meine Ausrüstung: Teleskop: Omegon Ritchey-Chretien Pro RC 203/1624; Montierung: iOptron CEM40G; Kamera: Canon EOS 6D Mark II (Vollformat, unmodifiziert); Kameraobjektiv: meist Canon EF-200 mm f/2.8 Teleobjektiv

  • Hallo Christoph,


    OT, aber:

    mir hat es auch mal gereicht und ich habe am FS eine Tauschutz Heizung verbaut. 4 Keramik Leistungswiderstände. Zum Glück war genug Platz auf der Rückseite des FS. Darf halt nur wenig Leistung sein darauf musst Du achten. Ich glaube ich habe da ca. 1W verbaut. Betrieben mit meinen 12V für die HEQ5.


    Freue mich auf das Foto :-)!


    CS,

    Walter

    LLAP

  • Servus Walter, servus zusammen,


    wie schon oben beschrieben, konnte ich am 25.1.2022 NGC 2539 aufs Korn nehmen. Ich bin mit besten Erwartungen auf meinen Beobachtungshügel gefahren, wobei die Erwartungen durch Nebelbildung schon etwas getrübt wurden. Ich hatte gehofft, dass ich oben nebelfrei wäre, aber Pustekuchen. Wenn das Moor (Ochsenmoos) gefroren ist, sollte es nicht mehr als Luftbefeuchter dienen, dachte ich... Aber egal, ich habe nicht weit weg eine Ecke gefunden, die sowohl dunkel als auch nebelfrei war.


    Die Nacht war klar, aber irgendwie wurden die Sterne etwas unrund. Entweder hatte ich nicht gut genug justiert (zu ungeduldig, der Tubus musste vielleicht weiter auskühlen...) oder es war doch ein bisserl zu windig?! Den Wind habe ich gespürt, aber eigentlich sollte er nicht viel bewirken, dachte ich. Oder die Kamera ist doch etwas schwer und saß nicht ganz im rechten Winkel am OAZ. Muss ich mal bei besseren Bedingungen prüfen.


    Mir hat's dann auch noch den Fangspiegel beschlagen. Aber gestern habe ich schon Abhilfe bestellt (Fangspiegelheizung). Um nicht zu sehr ins OT abzugleiten, nun doch endlich das Ergebnis:



    NGC 2539 - am 25.1.2022, zwischen 21:48 Uhr und 22:28 Uhr, 295 Lights zu je 6 Sekunden (ich wollte den hellen Vordergrundstern nicht ausbrennen), also insgesamt 39,5 Minuten Integrationszeit. Optik: 8" RC (siehe Signatur).


    Der Sternhaufen ist groß, hell, enthält viele, helle Sterne und zeigt einige Sternkettenn. Eine DNA kann ich da nicht erkennen und insgesamt sind es für mich zahlreiche Bögen und Muster, aber nichts, was ich irgendwie einer mir bekannten Form zuordnen könnte:



    Ich bezeichne es mal als abstrakte Kunst. Formen sind ja eh nur menschliche Interpretationen. Ich sehe, wenn ich keine Asterismen suche, einen lockeren, ziemlich zerzausten, sternreichen Offenen Sternhaufen, Mit 650 Millionen Jahren Alter sind die "großen Blauen" wohl schon alle durch. Es sind daher viele, gleich helle Sterne zu sehen, was die hellsten Mitglieder angeht. Typisch für etwas ältere Haufen. Dass er zerzaust aussieht, ist sicherlich eine Folge der Gezeitenkräfte beim Umlauf um das Zentrum der Milchstraße, denn NGC 2539 liegt ja mitten in der galaktischen Scheibe. Da sind viele Störquellen, an denen der Haufen im Lauf seiner Entwicklungsgeschichte vorbei "geflogen" ist.


    Ich finde solch zerzausten Haufen sehr interessant. Die Sternenketten sind ja kein reiner Zufall, sondern Zeugnis von Ereignissen der Vergangenheit, die den Haufen zerzupft haben. Er befindet sich vermutlich in Auflösung und wird die erste Milliarde Jahre wohl nicht mehr erleben. Ist aber reine Spekulation.


    Ein schönes Objekt :)


    Liebe Grüße,

    Christoph

    Mein Verein: Astronomische Gesellschaft Buchloe e.V.

    Meine Ausrüstung: Teleskop: Omegon Ritchey-Chretien Pro RC 203/1624; Montierung: iOptron CEM40G; Kamera: Canon EOS 6D Mark II (Vollformat, unmodifiziert); Kameraobjektiv: meist Canon EF-200 mm f/2.8 Teleobjektiv

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  • Hallo Walter,

    Nein ,auf Sternfarben hab ich leider nicht geachtet,mir ist auch nichts dahingehend aufgefallen.

    Schöne Grüße und CS

    Norman

    „Imagination will often carry us to worlds that never were. But without it we go nowhere.“


    Carl Sagan.

  • Hallo Christoph,


    schön! Eine aktuelle Beobachtung, bzw. Foto. Ihr habts schon nicht schlecht in Alpen Nähe, im Radio Wetterbericht fallt ihr immer mit "Sonne" auf die letzten Monate und Wochen.


    Norman, vielen Dank für die Rückmeldung :-).


    CS,

    Walter

    LLAP

  • Hallo miteinander,


    ich hatte NGC 2539 im Rahmen meiner Beobachtungen mit dem 120mm-Refraktor auch eingestellt, und mir sind die "eigentümlichen Sternketten" in Erinnerung geblieben - deine abstrakte Kunst trifft es schon gut, Christoph ;) .


    Ich zitiere aus meinem Bericht, und nehme zwecks Einbettung in die Umgebung gleich den ganzen kleinen Absatz mit:


    [Ausgehend von M46/M47] "... Weiter in einem großen Bogen, erst nach Norden und dann nach Osten, geht es zu drei interessanten Haufen: Mel 71 ist sehr dicht und lässt indirekt etliche Sternchen erkennen. Die hellsten Sterne von NGC 2506 bilden eine Art gut erkennbares "U"; und mit indirektem Sehen blitzen etliche weitere Sternchen auf, ein Hinweis auf den großen Sternreichtum dieses Haufens. Schließlich noch der 6,5 mag helle, lockere Haufen NGC 2539, wieder in Puppis - mit eigentümlichen Sternenketten."


    Servus

    Ben

  • Hallo zusammen,


    ich habe in meinen Notizen eine Beobachtung aus dem März 2021 gefunden:


    Hier zeigt sich ein ovaler, ausgedehnter Haufen (6.5mag) mit unregelmäßig verteilten Sternen. Es gibt einige Sterngruppen mit 4-6 Sternen, die kleine Bögen bilden. Ich kann keine Konzentration im Haufen ausmachen. Ein heller Stern (19 Pup, 4.7mag) steht unmittelbar südöstlich neben dem Haufen.


    Beobachtet habe ich mit dem 10" Dobson, Vergr. 96x und 125x.


    Viele Grüße

    Uwe

    10" f/5 Dobson mit ArgoNavis

    90/600 Apo

    PST Coronado

  • Hallo zusammen,


    knapp 1° nördlich von NGC 2539 befindet sich XY Pup, ein Bedeckungsveränderlicher mit relativ großer Amplitude.

    Die Helligkeit schwankt zwischen 9,3 und 11,4 mag.


    Vor 7 Jahren hatte ich den Stern mal im Minimum beobachtet, kürzlich hat es nochmal geklappt.

    Aus 2 Fotos habe ich eine kleine Animation erstellt.


    EOS1300, f=250mm/6,3 , 30s belichtet

    Bild 1: 12.02.2022 23:40 (im Hauptminimum)

    Bild 2: 23.02.2022 23:00 (Normalhelligkeit)


    Das nächste Minimum ist am 26.2. also morgen Abend sichtbar (Periode: 13,78d).


    Gruß

    Ronny

  • Hallo, im, nun ... März,


    aber ich habe in der Nacht vom Montag (28.Feb) auf Dienstag (1. März) tatsächlich eine schöne Deepsky Nacht im Odenwald einlegen können. Nach einer 5-Monatigen Abstinenz mangels DS Nächten zu den Neumonden.


    Und damit, konnte ich NGC 2539 nun endlich wieder beobachten. Hier mein Eindruck dazu, ganz frisch!


    Wetter: klar, transparente Luft, Seeing halbwegs OK, etwa 6mag Qualität im Zenit, 5,5 mag geschätzt in Zielgegend. 19Pup ging frei Auge, daher das Finden sehr leicht.


    Im 12x50 Fernglas:

    ...ist der OS leicht zu finden, er fällt sofort als schummriges Wölkchen, mäßiger Ausdehnung im ~60 Grad SGF auf. Keine Einzelsterne sichtbar, und auch keine besondere Konzentration wie bei KS. einfach ein elliptisch wirkendes Wölkchen, direkt neben dem 19Pup Stern.


    Im 200/1000 Newton:

    Im 38mm Okular (70 grad, V=26x ), doppelt so groß das Ganze wie FG und natürlich viel heller und mit immer noch ganz viel Rahmen drum rum. Ganz fein gepuderter OS, die Sternchen glitzern fein aus einem grizzligen Wölkchen heraus. Aber noch nicht besonders, auch da der Himmelshintergrund zu hell war (AP = 7mm).


    Im 27mm Panoptic (68 grad, V=37x), hier ist der Haufen schon sehr schön und mit Rahmen immer noch. Die Sternchen wirken heller, auch weil der Himmelshintergrund jetzt ins eher Schwarze geht. Diamantenstaub als Eindruck ist immer noch da, obwohl die bogenförmigen Sternenketten jetzt deutlich sind, also eine Struktur und die Sternchen relativ hell. 19Pup wirkt klar gelblich. Ein schönes Gesamtbild - hat mir gefallen, bin da etwas hängen geblieben.


    Im 12mm Nagler (82 grad, 83x), Jetzt ist der Himmel wirklich schwarz, aber die Sterne des OS füllen nun mehr als 2/3 des Feldes und die Bögen rund und halbkreisförmige Sequenzen sind nun weit gezogen, fast zu weit. Ich zähle so Pi[x]Daumen etwa 60 hellere Sterne. Den Bögen scheinen blassere breite Spuren zu unterliegen, die Hintergrundsterne als schwammartiger Nebel? Oder optische Täuschung. Insgesamt wirkt es ein wenig wie ein Schwamm als Rasiermesser Schnitt, wie man es in der Biologie macht in der Mikroskopie, der neblige Hintergrund meine ich.


    Farbe sehe ich in den Sternchen keine, da sind 8" wohl zu wenig.


    Zuletzt hab ich mich am 19Pup als Doppelstern versucht. Ja klar, den im weiten Abstand sieht man sehr bequem, aber der enge in 2" Distanz - nix zu machen. Auch das Seeing war da schon sehr aufgeplustert bei rund 300x.


    Tja, das war's dazu, geschafft :star_struck: dank Petrus und Cheffe, der mir einen Urlaubs/Ausschlaftag gönnte.


    CS,

    Walter

  • Hallo zusammen,


    in der vergangenen Woche am Mittwoch habe ich mir diesen Offenen Sternhaufen ebenfalls einmal angesehen. Ich gestehe: auch, weil der Saharastaub den Spaß an Galaxien und anderen Faint Fuzzies doch deutlich minderte X/


    Beobachtet habe ich mit meinem 10"-Doppelnewton bei 73x: helle Sternenketten bringen den Eindruck eines Strichmännchens mit Kopf und Grinsemund, sowie runden Schildern in beiden Händen; 0,2° östlich hellerer orange leuchtender Stern (netter Kontrast), viele schwächere Sterne glimmen im Hintergrund durch.


    Witzig, wie dieser Sternhaufen jedem irgendwie anders erscheint ^^


    Viele Grüße

    Andreas

    *** Wer will findet Wege, wer nicht will findet Gründe ***

  • Hallo zusammen,


    für die Beobachtung dieses offenen Sternhaufens nutzte ich einen der Saharastaubabende neulich.

    Im 20“ Dobson bei 74x Vergrößerung ist die hohe Sternkonzentration im Vergleich zur Umgebung gut zu erkennen. Seitlich versetzt zum Sternhaufen der 4.7 mag Ster 19 Pup, der eine gute Aufsuchhilfe ist. Trotz des durch Saharasand etwas diesigen Südhorizonts war der Sternhaufen dadurch schnell gefunden. Sehr viele Sterne im Gesichtsfeld, bei der Zeichnung konzentrierte ich mich auf die Sterne und Sterngruppen, die ich auf Anhieb erfassen konnte, sonst wären es viel zu viele gewesen.



    Clear skies


    Robin

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