Woran hast du heute gebastelt?

  • Der hat ein schön großes Bauvolumen, aber eine Creality-Freund war ich nie so richtig.

    Der hier würde mir aber als Dritt-Drucker gefallen, wnen ich denn Platz hätte...


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    Grüße

    Hartmut

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    Baader MPCC Mk.III | L-eNhance | IDAS LPS-D3

    ASTROBERRY & StellarMate (RPi4)

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  • ...noch ein 3D Druck

    Ich hab mir mal ein 2" Concenter gedruckt, mal zum testen.

    Er ist zwar etwas grob gegenüber meiner Original 1,25" Version, aber ich

    würde sagen das Teil funzt ganz gut.


    Wenn man reinschaut sieht es so aus.


    Wer auch bock drauf hat, die Dateien hab ich hier hinterlegt.

    stl Druckdateien

    Ist für mich noch etwas Neuland aber es wird.

    mfG

    Andreas

  • Wie hier beschrieben, habe ich eine unvollstaendige klassische Montierung erworben:

    RE: Was hast Du heute Schönes ausgepackt?


    Hier meine alte mit goldnem Tascorefraktor, 1984 gebraucht erworben. Und die "neue" unvollstaendige Montierung.



    Also flugs 14mm Edelstahl geordert, um die Gegengewichtsstange zu kopieren:


    Auf der Drehbank war ein M12x1.25-Gewinde faellig.



    Passt!



    Die andere Seite bekommt ein 1/4"-20-Fotogewinde mit Unterlegscheibe und Abschlussschraube. So kann da spaeter auch ein Kugelkopf adaptiert werden. Fuer den Reitstock der Drehbank habe ich eine Gewindeschneidvorrichtung. Der Schnitt erfolgt manuell, aber wird in der Drehmaschine schoen gerade.


    Fertig.


    Nun noch einen passenden Klumpen Edelstahl gefunden, aus dem ein Gegengewicht wird. 14mm-Bohrung auf der Drehbank. Und natuerlich seitlich noch eine M6-Klemmbohrung eingebracht.



    Und mit dem dicken 1.25"-Bohrer das Loch entgraten.



    Schliesslich aus einer alten Messingschraube noch einen Bolzen gedreht, der zwischen Klemmschraube und Gegengewichtsachse kommt. Dieser Bolzen vermeidet Beschaedigungen der Gegengewichtsachse beim Klemmen. Er muss laenger als der Gegengewichtsstangendurchmesser sein, sodass er nicht unten durchs Loch herausfallen kann.



    Und schliesslich der Vergleich - beide Montierungen jetzt mit Gegengewichtsstange und Gegengewicht!

    Alles Gute aus Nordostengland wuenscht



    Jurgen

  • Hallo Jürgen,


    schön, dass du sie wieder flott machst. Ich kenne die Montierung, hatte einen 114/900 Newton darauf montiert. Eine sehr wacklige Geschichte... :face_with_tears_of_joy:. Habe damit meine ersten Beobachtungen gemacht und Venus, Mars, Jupiter und Saturn das erste mal mit meinen eigenen Augen sehen können :beaming_face_with_smiling_eyes:.


    Ich weiß noch, als ich damals nach der erfolgreichen Jupitersichtung, stolz wie Oskar, die Treppe zur Mietwohnung wieder hinauf gestapft bin und meiner Freundin - heutigen Frau - alles berichten musste und es mir danach in den Kalender eingetragen habe... "1st Jupiter" :face_with_tears_of_joy:.


    Ich übernehme den Eintrag jedes Jahr immer noch in jeden neuen Kalender und freue mich dann jedes Jahr wieder, wenn "wir" Jahrestag haben.


    Vielen Dank für die schöne Erinnerung, die du mir mit deinen Bildern der Restauration beschert hast.


    Schöne Grüße aus Bayern

    Markus

    Skywatcher FT 16" f4.4 :dizzy:

    ... immer für ein Tuningvorhaben zu begeistern

  • Hallo Markus,


    danke fuer Deine schoene Geschichte. Ich vermute, dass Deine Montierung die etwas kleinere Bauform war, die damals gern als "Kaufhausmontierung" bezeichnet und spaeter von Synta als EQ2 kopiert wurde. Die Montierungen sehen sich sehr aehnlich, aber die Montierungen oben sind etwas groesser. Tasco zum Beispiel lieferte das 11T (114/900mm) mit dem gleichen Stativ dieser groesseren Montierung aus, aber die groessere Montierung selber blieb dem 80/1200er Refraktor vorbehalten. Eine verstaerkte Version der "Kaufhausmontierung", um den langen 80/1200er tragen zu koennen. Was nur mit maessigem Erfolg gelang, denn der 80/1200er auf dieser Montierung war etwa genauso wacklig wie der 114/900er auf der nicht verstaerkten Version.

    Dieser verstaerkte Montierungstyp war meine erste parallaktische Montierung, und ich habe damit viel unternommen. Erste Schritte in der Astrofotografie, Halleys Komet, spaeter habe ich mit dem kleinen Refkraktor Hyakutake und Hale-Bopp gesehen und fotografiert (aufgesetztes Teleobjektiv und Handnachfuehrung). Auch wenn es Klassikerfans gibt, die sie haesslich finden - mir gefaellt die Montierung aufgrund der mit ihr erlebten Geschichte sehr gut. Auch wenn es heute deutlich bessere Montierungen gibt.

    Alles Gute aus Nordostengland wuenscht



    Jurgen

  • Hi Jürgen,


    das kann gut sein, dass es die schwächere Version war. Ich habe sie mit der Warnung "wacklig" einem ehemaligen Arbeitskollegen für ein Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee vermacht. Er guckt ab und an den Mond damit, sagt er.


    Wünsche dir eine gute Nacht.

    Skywatcher FT 16" f4.4 :dizzy:

    ... immer für ein Tuningvorhaben zu begeistern

  • Hallo Andreas,

    Klasse Idee! Ich würden noch das zentrale Kreuz im innersten Ring weglassen - was meinst Du?


    Viele Grüße, Holger

  • Hallo Zusammen,


    ich bin heute zufällig auf eine Halterung für einen Rotpunktfinder an einem Fernglas gestoßen. Eigentlich hatte ich vor, mir von Celestron die RSR zu kaufen, da dieser auf die größeren Ferngläser passt. 50€ fand ich aber zu viel. Jetzt genügt eine sogenannte Foldback-Klammer mit einer Breite von 50mm für 1€. Der Rotpunktfinder von Omegon für 20€ passt hier hervorragend drauf. Man muss vorher einen Notizzettel ein paar mal falten und in die Klammer legen, da sonst die Weite der Klammer für die Sucherschiene zu schmal ist. Anschließend wird die Klammer von unten über die Stange geklippt. Danach wird der Sucher einfach mit etwas Kraft aufgesteckt. Hält super und ist leicht zu montieren.


    Einziger Nachteil: Die Stativmontierung sitzt recht weit vorne, da im hinteren Teil der Sucher sitzt. Ich finde es aber gut, da man mit dem Kopf nicht so weit ans Stativ muss und der dadurch entstandene Hebel das Fernglas präziser bewegen lässt.

  • In die AZ-EQ6-GT wollte ich schon lange mal reinschauen ...

    An sich wollte ich nur was ausmessen ... ne halbe Std. später lag schon alles auf dem Boden. Musste mir allerdings noch einen "Stirnlochschlüssel" selbst basteln. Stück Metallstange mit 2x M4 Schrauben im Abstand von 50mm und kam könnte die untere Stirnlochschraube für die Lagerklemmung gut lösen (Achtung, 3x Gewindestife versteckt unter der Klemmmutter).


    Das Schneckenspiel hat sich als auch etwas "hakelig" einstellen lassen ... kein Wunder, die Auflage/Gleitflächen haben etwas vom Lack descGegenstück abbekommen.

    Lack mit Lösungsmittel entfernt - wo kein Lack hingehört und Auflageflächen sauber abgezogen.


    Alle Lager von dem Fett befreit und alles im Ultraschallbecken gereinigt. Alle Aufflage udn Gleitflächen habe ich nochmals sauber auf dem gescjliffenen Abziehstein abgezogen.


    Ich war echt noch erfreut darüber, wie dann doch noch alles sauber gefertigt war. Hatte schlimmeres erwartet.

    Morgen wird noch alles endgereinigt, neu gefettet udn abgeschmiert und wieder zusammen gebaut. Bin gespannt wie sie dann am Stern läuft :)

    Viele Grüße

    Michael

  • Wieso verfallen hier halle dem Zerlegungswahn bei an sich funktionierenden Geräten. Ich würde mich das nicht einfach mal so trauen, nur bei echtem Bedarf. Meine Erfahrung lehrt, dass solche Aktionen es eigentlich nicht besser machen. Der Hersteller hat da sicher andere Möglichkeiten und Werkzeuge als wir "Hobbybastler".


    Aber, Respekt wer's selber macht.

    Gruß und CS Thomas

  • Hallo Thomas,

    Wieso verfallen hier halle dem Zerlegungswahn bei an sich funktionierenden Geräten. Ich würde mich das nicht einfach mal so trauen, nur bei echtem Bedarf. Meine Erfahrung lehrt, dass solche Aktionen es eigentlich nicht besser machen. Der Hersteller hat da sicher andere Möglichkeiten und Werkzeuge als wir "Hobbybastler".

    Du sprichst ja die Allgemeinheit an, ich spreche mal für mich.

    Ein Wahn ist es in meinem Fall nicht. Ich hatte immer mal ein Zittern/Stocken in der Nachführung. Auch merklich beim öffnen der Achsen. Mal besser mal schlechter.

    Ich für meinen Teil habe die selben Möglichkeiten wie der Hersteller - auch darüber hinaus. Da habe ich wenig Sorge darin und schon weit aus komplexere Maschinen revidiert.

    Die Frage wir eher nur sein, wie weit treibe ich es und wie weit lasse ich es ausarten.

    Die Reinigung und aufarbeiten aller Funktionsflächen auf ein mindest Niveau (entfernen von Lack, entgraten,...) sehe ich mal als Mindestanforderung an meinerseits an.

    --> Es kann nur besser werden :)

    Viele Grüße

    Michael

  • Guten Abend Zusammen


    Heute war wiedermal drucken angesagt! Eine Anclipbare Halterung für die Handsteuerbox meiner CEM40.


    Ich finde es immer etwas schade dass oft nichts mitgeliefert wird..


    Das Design ist ausnahmsweise aus dem Internet.


    CS, Seraphin

  • Seit vielen Jahren schon liegt eine alte Telelinse (5.2/420) bei mir rum, welche nun endlich Ihre Berufung zum Kometensucher gefunden hat :)


    Für die Montierungsadaption fehlen noch zwei Schellen, mal schauen ob der Keller noch unentdeckte Schätze hergibt...


  • hallo,

    heute mal was nichtastronomisches !

    In der Bucht schwamm ein günstiger 6x9 Falter mit defektem Verschluss und versifften Linsen, aber das macht nix, wenn man weis was man dagegen tun kann.

    Also erst mal alles auseinanderschrauben und reinigen, die Verschlussmechanik ölen, die Linsen putzen und gleich noch die Kanten mit Edding schwärzen.

    Alles wieder zusammenschrauben, spannen und auslösen….

    ein wunderbares Geräusch, wenn die Rädchen schnurren !

    Ist ja auch erst hundert Jahre alt, das soll mal einer mit modernen Linsen versuchen…

    Hier ein Bild kurz vor fertig , leider hab ich keine vom Uhrwerk gemacht :

  • Hallo,
    meine letzte Bastellei ist eine Hauptspiegeljustage beim Blick durchs Okular.


    Bei meinem größten Teleskop (600mm f/4,1, Selbstbau, Selbstschliff, LowRider) hatte ich die Justage von oben von Haus aus vorgesehen. Bei der Justage an Polaris muss ich für den Blick durchs Okular ziemlich strecken, fürs Justieren (vor allem an der Schraube gegenüber) dann immer ein paar Schritte gehen, und so manchmal doch einiges hin- und her pendeln. Zur Erleichterung dient nachfolgende Bastellei.


    Die Justagesterngriffe habe ich nach oben mit ca 12cm M8-Schrauben verlängert, auf diese sind kurze Stücke 12*1 Alurohr aufgeklebt, die je eine längliche Nut aufweisen. In den Rohrstückchen sind jeweils 2 Neodym-Magnete eingepresst. So habe ich magnetisch eine sehr schnelle, recht feste Verbindung, die beim Auf- und Abbau ruckzuck werkzeuglos verbunden/getrennt werden kann. Das Gegenstück sind zweierlei Flexible Wellen, die mit Alurohr und Sterngriff bis in Griffweite beim Blick durchs Okular reichen. Die 6-Kantseite der flexiblen Wellen wurde durchbohrt, 2mm Stahlstifte eingepresst, welche in die Nuten der Alurohre greifen.


    Die flexiblen Wellen gabs im 4er Set für total 14 Euro (somit sind noch 2 übrig), den Rest an Material hatte ich noch herumliegen.


    Das Ganze hat sich beim ersten Feldeinsatz bestens bewährt.

    Anbei ein paar Bilder:

    Viele Grüße


    Achim

  • ... lang lang hat e mich aufgeegt, diese dämliche oiginale universal Montagewinkel vom EAF.

    De funktioniet zwa - meist. Will ich trotzdem nicht.


    Also ist aus dem Drucker eine Halterung, die über den OAZ gestülpt und verschaubt wird. Bewusst vollumgeifend, zum montieren 3x Langlöche zum anziehen der Gewindestifte in der Kupplung.

    4x Edelstahlschauben + 1x 3D Druck + 1x EAF = Autofokus am 80er TecnoSky OWL APO

     


    Funktiniet tadellos, weniger Störkanten an den etwas hängen bleiben kann und baut weniger groß auf - runde Sache.

    Viele Grüße

    Michael

  • Sodastream Glass to Plastic Bottle (Adapter) by wieman01
    No supports required. Print with 100% infill and PETG and use o-ring or similar seal when screwing adapter onto glass bottle. Print upside down. 0.20 mm layer…
    www.thingiverse.com


    Bin mal gespannt ob der Soda Stream Adapter Funktioniert, zur Not habe ich mir die echte Version für 15€ bestellt.


    Die Plastik Flaschen haben leider das Zeitliche gesegnet und mein Crystal Soda hatte wegen Fettspritzern am Herd auch Optisch nicht mehr den Bestpreis nach 3 Jahren gewonnen.. deswegen hatte ich mir den Easy gekauft... aber die Glasflaschen sind einfach Hygenischer..

  • Also...das, liebe Forumsmitglieder kommt da bei mir raus, wenn es für das Hobby Astronomie zu oft

    schlechtes Wetter hat oder die Nächte zu kalt, zu hell, zu diesig und was gibt es da noch, irgend was

    nicht "funz" oder man im Moment gar keine Lust hat, abends die Maus plus Tastatur mit Fitswork

    heiß zu machen und der Bildschirm zu stark gleißt oder der Saharastaub die Teleskopspiegel- linsen

    einfärben könnte.


    Man(n) drechselt Dekohäschen und Osterkerzerl fürs kommende Fest um damit die Hauseingangstüre,

    Terrasse österlich zu schmücken. Prombt hats da jetzt wieder alles zugeschneit.



    Irgendwie hat mich die Holzdreherei gereizt und bin für mich zu der Erkenntnis gekommen, dass die

    Parallelen zur hobbymäßigen Astronomie ähnlich sind. Laßt mich feststellen: Es braucht Gerät, bzw. Maschine.

    Und Drechselmesser sind so teuer wie Okulare. Ist nicht wohnzimmergeeignet. Macht man meistens alleine.

    Braucht Hütte Gestell, ähnl. stabil wie eine Säule und Strom aber kein abfahrbares Dach. Hat medidative

    Wirkung auf mich wie wenn ich Komponente E evtl. F im Trapez suche bzw. sehe. Man(n) konzentriert sich.

    Und die Hände pluß der Hirngeist haben was zu tun. Man(n) braucht eine Dusche. Mensch ist dass herrlich,

    wennsd auf und auf voll Holzstaub und Späne bist. Da ist das Werkstück gar nicht so wichtig. Man(n) ist auf

    sich "stolzig".


    Also als Schlechtwetterersatz gar nicht so schlecht, denke ich. Hat aber auch Nachteile. Jedes Stück fremde

    Holz was rumliegt, wirft Begehrlichkeiten auf.


    Viele Grüße

    Marwin

  • Marwin,

    ähnlich erging es mir in der Adventszeit:



    Nussbaum/Ahorn furniert. Allerdings bin ich nicht so verrückt, dazu jetzt noch die Figuren zu drehen/schnitzen. Die kaufte ich mir einfach bei http://www.schachfiguren.de

    ... entstanden in einer Wohnzimmerecke :)
    Für mein erstes Furnierprojekt doch ganz ansprechend, oder?

    Alles wird gut!
    Kalle

  • Aus meiner Sicht haben beide Varianten ihre Daseinsberechtigung. Die SLA-Drucker drucken feinste Elemente, so wie Du sie hier zeigst. Als großen Nachteil empfinde ich das giftige Druckmaterial. Arbeiten mit Handschuhen, gute Belüftung und am besten noch mit Schutzmaske ist Pflicht.


    Ich drucke vorwiegend mittel- und große funktionale Bauteile. So einen großen SLA-Drucker gibts nur für sehr viel Geld. Ich bleib daher beim Filamentdrucker.


    Aber es spricht ja nichts dagegen, sich beide Druckertypen zuzulegen.


    Grüße

    Hartmut

    EQ6R-PRO | OMEGON PUSH+ | SW Allview

    SW 200PDS/1000 | SVBONY 503 80/560 (448) | SkyMax 102/1300 Mak | TS 61EDPH II

    ASI 120MC-S | Touptek SGP01200KMA | EOS750D & 1000Da | veTEC533c

    Baader MPCC Mk.III | L-eNhance | IDAS LPS-D3

    ASTROBERRY & StellarMate (RPi4)

  • Habe schon öfter überlegt meinen SLA Drucker zu verkaufen. Man überlegt es sich 10 Mal, ob man ihn anwerfen will. Dauert ewig und dann wieder alles sauber machen. Die Reinigungsflüssigkeit muss entsorgt werden

    Es kann super feines drucken, allerdings fehlt hier die Festigkeit. Angucken aber nicht anfassen. Es gibt auch tough Resin, aber das ist richtig teuer und keine Ahnung wie gut das ist.

    Mit der Passgenauigkeit ist es auch nicht so einfach, da die Teile etwas schrumpfen. Für ein Gewinde habe ich 6 Versuche gebraucht, bis es ordentlich gepasst hat. Da geht richtig viel Zeit drauf.


    Ach und die Stützstruktur. Erstmal diese richtig setzen und dann möglichst zerstörungsfrei entfernen.


    Habe bisher sehr wenige Teile gedruckt, die nur mit SLA gingen.


    Da ich den Platz dafür habe, bleibt er dann doch. Hat mich auch nur 150 Euro gekostet. Die Kinder werden auch älter und zerstören die gedruckten Figuren auch nicht mehr so schnell. Und bei manchen Sachen ist er dann doch unschlagbar.


    Gruß,

    Martin

  • Hallo Kalle,


    Schachbrett und auf der anderen Seite Mühle. Diese klassische Spielkombi auf einem Brett. Was Du da

    "gebastelt" hast, ist schon feine Intarsienkunst. Respekt.

    Ich glaube bei Mühle braucht man 2x9 "Steinchen oder Manderl" das ging noch zum drechseln, aber

    32 fürs Schach, obwohl, wenn ich so an die verkorksten Schlechtwettertage pro Jahr rechne, laß mal

    überlegen. Brauch ja nicht mehr arbeiten....


    Viele Grüße

    Marwin

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