Messier Drittel-Marathon absolviert – 37 von 110 Objekten in einer Nacht

  • Liebe Sternfreunde,


    Allen schlechten bis mittelmäßigen Wetterprognosen zum Trotz bin ich am 10. 4. nach Großmugl (16,2° O, 48,5° N, Bortle 4/5) gefahren, mit dem Ziel, den Messier-Marathon zu absolvieren.


    Nachdem ich um 19:00 Uhr bei meinem Beobachtungsplatz ankam, war der Frust erst einmal hoch: Wolken in Richtung Norden, Osten, Süden Westen – dazu wehte eine steife Brise. Umdrehen und ab nach Hause, war mein erster Gedanke. Nun ja, um 19:45 Uhr war mein Teleskop dann doch aufgestellt, eingenordet und verkabelt. Den Messier-Marathon hatte ich inzwischen zwar schon abgeschrieben, aber vielleicht ließe sich doch das eine oder andere schöne Himmelsobjekt beobachten.


    Wie groß war meine Freude, als kurz vor 21:00 Uhr die Sternbilder lebendig wurden. Regulus, Arcturus und Spica formten sich zum Frühlingsdreieck, während Andromeda und Lepus schon am Horizont verschwanden. Die Grenzgröße bestimmte ich mit zumindest 5 mag (Eta UMi).


    Also doch zurück zum ursprünglichen Plan! Um 21:15 Uhr startete ich meinen ersten Messier Marathon. Mein Streckenplan war die Liste von der Sternwarte Gahberg.


    Wie bei jedem Marathon-Neuling war auch bei mir das Zeitmanagement schlecht und so schaffte ich nur 37 Messier-Objekte. Um 2:40 Uhr war allerdings Schluss mit lustig, denn da wurde die Wolkendecke fast undurchdringbar und die Windstärke war eher zum Surfen als zum Beobachten mit einem Teleskop geeignet.


    Beobachtet habe ich mit einem Maksutov 127/1500 auf einer AZ Star Discovery GoTo Montierung verbunden mit Stellarium. Verwendete Okulare: Explore Scientific f=30mm, f=16mm und f=10mm. Filter: Astronomik O-III.


    Der Start erfolgte mit M93 im Sternbild Puppis. Ein wunderschöner offener Sternhaufen, leider stand er schon sehr tief im Südwesten, daher konnte ich die Struktur nicht gut erkennen, aber ich sah darin schöne, parallel verlaufende Sternenketten.


    Als nächstes besuchte ich M41, den offenen Sternhaufen in Canis Major. Ein Meteor fliegt durch mein Blickfeld, als ich mit V=50x den schön aufgelösten, 30‘ großen Haufen betrachte.


    Bei M52 in der Cassiopeia erfolgte der nächste Zwischenstopp. Am hellsten trat in dem offenen Sternhaufen HIP 115542 auf, Sterne im Zentrum konnte ich nicht ausmachen.


    Weiter ging es schnurstracks zum Hantelnebel M76 in Perseus, den ich leider weder mit 50- noch mit 94-facher Vergrößerung erkennen konnte. Wieder zog eine Sternschnuppe durch mein Blickfeld. Ich sollte mir was wünschen! ;-)


    Danach wieder ein Erfolgserlebnis mit M103 in Cassiopeia, einem offenen Sternhaufen. Bei V=50x traten HIP7232 und HIP7280 in den Vordergrund. Mit 94-facher Vergrößerung waren im Zentrum einige hellere Sterne auflösbar. Interessant fand ich eine Sternenkonstellation im Zentrum, die dem kleinen Wagen bzw. großen Wagen ähnelte.


    Keine Zeit für weitere Details, denn M34 im Perseus, wieder ein schöner offener Sternhaufen, auf dem Programm. Mit V=94x konnte ich das Zentrum gut auflösen.


    Danach weiter zu M45 im Taurus. Die Plejaden sind immer herrlich. Da ich sie schon oft betrachtete, hielt ich mich nicht länger auf.


    Ich steuerte M78 im Orion an. Auch wenn es sich angeblich um den hellsten Reflexionsnebel handelt, blieb meinen Augen der „Caspar the Friendly Ghost“-Nebel verborgen.


    Auch an M46 in Puppis scheiterten ich und meine Optik. M47 war dafür umso beeindruckender. Eine fünfeckige Sternenkonstellation war auffällig in diesem offenen Sternhaufen. Sie erinnerte mich an den Kneissl-Stern.


    M50 im Sternbild Monoceros und der Krabbennebel M1 im Taurus (V=50x-fach, Astronomik O-III Filter) zeigten sich mir in der Schnelle nicht.


    M38, der lt. Stellarium auch Starfish-Cluster oder Letter Pi-Cluster heißt, im Auriga offenbarte sich als eine schöne Sternenanordnung von einigen helleren Sternen im Zentrum. Rund um die Sterne nahm ich Nebelstrukturen war. Hoffentlich lag das nicht an der zunehmenden Bewölkung. 😉 Ich verweilte noch etwas im Auriga bei M36 und M37.


    Von Auriga eilte ich weiter zum offenen Sternhaufen M35 im Zwilling. Ein eindrucksvoller Haufen, in dem die Sterne nicht sehr dicht gedrängt erscheinen.


    Der offene Sternhaufen M48 in der Hydra war mein nächstes Ziel. Der Haufen wird von einer rautenförmigen Sternkonstellation umrahmt.


    Inzwischen war es Mitternacht und die Wolken dichter geworden. Ich war im Krebs bei M67 angelangt. Der Wind blies böig und ich hatte Angst, dass mein Laptopzelt samt Inhalt vom Tisch gefegt werden könnte. Ich blieb im Krebs und zog weiter zur Krippe M44.


    Westwärts zog es mich in den Löwen und M95 und M96. M95 konnte ich nicht eindeutig erkennen, M96 nahm ich mit V=94x als ein kleines weißes Wölkchen wahr. Die Galaxie M105 im Leo offenbarte sich mir nur als kraftloses, helles Wölkchen. Vor ein paar Wochen unter besseren Bedingungen in Großmugl konnte ich die Ausdehnung der Galaxie deutlicher erkennen.


    Mit V=50x näherte ich mich M65. Nördlich stand HIP 55262, die länglich erscheinende Galaxiestruktur verlief von Nord nach Süd.


    Im Ursa Major war dann die Galaxie M81 bereits mit V=50x als weißes Wölkchen erkennbar, sehr nett östlich davon der Doppelstern HIP 48635. Mit V=94x konnte ich einen kompakteren, helleren Kern erkennen und rundherum schwache Wolken. Und wieder kreuzte ein Meteor mein Blickfeld. M82, die Zigarren-Galaxie in Ursa Major nahm ich bereits mit 50-facher Vergrößerung und indirektem Sehen als längliche, von NO nach SW verlaufende Struktur wahr.


    Auch die Surfboard-Galaxie M108 im Ursa Major offenbarte bei V=50x ihre längliche Form. Dafür zeigte sich mir der Eulennebel M97 trotz O-III-Filter wieder einmal nicht. Dafür sammelt mein Mak wohl zu wenige Photonen. Auch an M109 scheiterte ich. Der Doppelstern M40 in Ursa Major war hingegen mit V=50x leicht zu trennen, obwohl mein Teleskop im Wind hin und her zappelte.


    Um 1:31 Uhr erkundete ich die Galaxie M106 in Canes Venatici. Im Okular lag die Galaxie horizontal (von N nach S), der Kern erschien hell und mit indirektem Sehen konnte ich die Randstrukturen blass erkennen. Mit V=50x erfreute ich mich an M51 und sah die Spiralgalaxie deutlich mit einem hellen Zentrum und einem Hauch von Spiralarmen.


    Noch einmal ging es zurück zu Ursa Major, wo ich M101 im Okular leider nicht wahrnehmen konnte.


    Der Kugelsternhaufen M3 in Canes Venatici war dafür wieder gut sichtbar und auch M53 in Coma Berenices offenbarte sich mit V=94x als ein dichter Sternhaufen.


    Der Wind wurde immer lästiger, die Wolkendecke dichter. Weit entfernt vom Ziel musste ich wohl aufgeben. Doch ein paar Objekte wollte ich vor dem Einpacken noch besuchen. M13 und M92 waren im Herkules noch Etappen und der Zieleinlauf erfolgte um 2:35 Uhr beim Ringnebel M57 in der Leier.


    Meine Gedanken zum Messier-Marathon:


    Ich habe 37 Messier-Objekte in ca. 6 Stunden aufgesucht – also ein Drittel aller M-Objekte. Der Messier-Marathon ist meiner Meinung nach eine zeitliche und logistische Herausforderung. Sollen sich tatsächlich alle 110 ausgehen, darf man sich jedem Objekt maximal 3-4 Minuten widmen. Genuss sieht anders aus. Ich habe alle Objekte mittels Stellarium angesteuert – ohne GoTo stelle ich mir den Marathon noch schwieriger vor.


    Ein positives Erlebnis war für mich, dass ich viele Objekte überhaupt zum ersten Mal entdeckte. Daher habe ich mich oft an ihnen „verschaut“, weil ich den Anblick durchs Okular einfach genießen wollte. Normalerweise beobachte ich Objekte zumindest 15-20 Minuten und wenn ich Zeichnungen anfertige noch viel länger. Der Messier-Marathon ist daher meiner Meinung nach ein wenig stressig, was ja genau da schöne Hobby Astronomie nicht sein sollte. Und diese beeindruckenden Objekte in den weiten des Alls verdienen ja auch unsere Aufmerksamkeit. Wenn man aber bereits mit allen Messier-Objekten gut vertraut ist, kann der Messier-Marathon durchaus eine "lustige" Unternehmung sein, v.a. wenn man ihn mit KollegInnen und FreundInnen absolviert. :-)


    Hier die Zeitenabfolge der 37 Objekte:


    21:15: M93 – Pup
    21:20: M41 – CMa
    21:45: M52 – Cas
    21:56: M76 – Per
    22:11: M103 – Cas
    22:26: M34 – Per
    22:34: M45 – Tau
    22:39: M78 – Ori
    22:54: M46 – Pup
    22:56: M47 – Pup
    23:04: M50 – Mon
    23:13: M1 – Tau

    23:16: M38 – Aur
    23:26: M36 – Aur
    23:30: M37 – Aur
    23:40: M35 – Gem
    23:50: M48 – Hya
    00:05: M67 – Cnc
    00:10: M44 – Cnc
    00:15: M95 – Leo
    00:17: M96 – Leo
    00:24: M105 – Leo
    00:30: M65 – Leo
    00:51: M81 – UMa
    01:00: M82 – UMa
    01:12: M108 – UMa
    01:18: M97 – UMa
    01:20: M109 – UMa

    01:25: M40 – UMa
    01:31: M106 – CVn
    01:39: M51 – CVn
    01:50: M101 – UMa
    02:07: M3 – CVn
    02:13: M53 – Com
    02:20: M13 – Her
    02:30: M92 – Her
    02:38: M57 - Lyr


    Den „Streckenverlauf“ habe ich in eine Übersichtskarte eingetragen (Danke an Ben für die Inspiration!):


    Karte mit freundlicher Genehmigung übernommen von Jim's Cosmos


    Liebe Grüße,


    Christian

  • Hallo Christian,

    danke für Deine lebendigen Schilderungen und Respekt, in der Kürze der Zeit noch dazu was zu notieren!

    Puh, der HImmel war anscheinend doch verzirrt, ohne dass Du das immer so mit bloßem Auge gesehen hast. Denn normalerweise sind z. B. M1 ja sehr einfach für 4" herum.


    Du hast mich inspiriert, auch zumindest solange zu gucken bis alles dicht macht, also eher nen Sprint hinlegen. Bei mir waren Wolken erst so ab MItternacht herum angesagt, so bastel ich schnell eine Montierung fürs Fernglas fertig, sitze 21.15 auf dem Radl und sehe schon die ersten Wolken...obwohl wir noch 20 Uhr rum bei tollstem blauem HImmel spazieren waren...


    An meinem Platz angekommen war nur noch ein kräftig lauer Wind zu vernehmen und die Sterne verschwanden mehr und mehr. Immerhin mal die neue Fernglas-Halterung ausprobiert und nen fernen Berg angeguckt. M 104 war die einzige Ausbeute, wo die Wolken noch nicht waren...


    Schöne Grüße und CS

    Norman

    12" f/4,5 mit Nauris-Spiegel - 72mm Lacerta Apo - 12x42 NL Pure
           

    - who stands the rain deserves the sun! -

  • Hallo Christian,


    hat sich doch gelohnt, dass du nicht gleich wieder heimgefahren bist - gratuliere zu den 37 Messiers !


    Klar, ohne GoTo ist es noch schwieriger. Mein Astrokumpel Julian hatte vor dem Marathon in Arizona auch nur eine Minderheit der Messierobjekte überhaupt gekannt. Seine Vorbereitung sah so aus: Er hatte eine Liste der Messiers in der empfohlenen Aufsuch-Reihenfolge erstellt, und vorab zu jedem Objekt notiert, auf welcher Seite es im Sternatlas steht. Mit dieser Methode gelang es ihm, alle in dieser Nacht "visuell problemlosen" 108 Objekte zu finden. Und an den Stellen, wo sich die Messiers richtig ballen (z.B. Virgohaufen, Schütze) geht es sehr schnell voran. Ja, so ein gedrängtes Programm ist natürlich kein reiner Genuss, aber ab und an bisserl Sport im Freien ist doch gesund ;).


    Wobei der Marathon in Arizona generell einfacher ist als bei uns, weil auf 33 Grad nördlicher Breite auch die südlichsten Messiers nicht mehr so tief am Horizont herumkrebsen. Wir waren innerhalb eines 10-Tage-Zeitfensters, in dem alle 110 Objekte der Liste möglich waren - was auch in Südbayern gar nicht mehr geht: M30 ist morgens bei uns nicht vor Anfang Mai auszumachen, und dann sind Abendobjekte wie z.B. M74 und M77 schon längst weg.


    Übrigens: Auf Jim's Karte fehlt M102, den hab ich bei mir dann händisch nachgetragen.


    Servus

    Ben

  • Hallo Ben,


    ja, der Messier-Marathon ist ein sportliches Unterfangen, keine Frage. :-) Ich habe die Liste von der Sternwarte Gahberg verwendet, die mir aufgrund der Zeitangaben "sympathischer" erschien. Allerdings fehlen in der Liste etliche Messier-Objekte bzw. sind ein paar NGC-Objekte und auch der Mars reingerutscht. Es gibt auch von Lajos Szantho eine Liste, die eine andere Reihenfolge festlegt. Eine fixe Streckenführung scheint es offensichtlich nicht zu geben.


    Liebe Grüße,


    Christian

  • Hallo Christian,


    ja, welche Streckenführung sich anbietet, hängt auch vom Breitengrad des Beobachtungsortes ab. Ein Beispiel ist M79: In Südbayern ging dieser Kugelhaufen Mitte März bequem im Rahmen der Reihenfolge auf meiner Karte. Weiter im Norden liegt das Sternbild Hase dann bereits sehr tief, und da sollte man M79 schon sehr frühzeitig einsammeln.


    Servus

    Ben

  • Hallo Ben,


    stimmt, der Hase war bei mir schon zu tief am Horizont. Dafür hoppelten zahlreiche Feldhasen um meine Beobachtungsplatz herum. ;-)


    Ich hätte mich auch noch auf den Aufgang von Saturn und Jupiter gefreut, aber das ist sich leider nicht mehr ausgegangen.


    Liebe Grüße,


    Christian

  • Hallo Christian,


    wow da braucht man ja wirklich Ausdauer. Sowas klingt fast schon nach Lauf-Marathon. Kann mir vorstellen, dass das schnelle Aufsuchen die größte Herausforderung ist unter dem Zeitdruck.


    Clear skies


    Robin

  • wow da braucht man ja wirklich Ausdauer. Sowas klingt fast schon nach Lauf-Marathon. Kann mir vorstellen, dass das schnelle Aufsuchen die größte Herausforderung ist unter dem Zeitdruck.

    Hallo Robin,


    ich bin bislang nur ein paar Halb-Marathons gelaufen, nie mehr als einen pro Jahr. Die waren anstrengend, aber auch ein tolles Erlebnis. Mit dem Messier-Marathon ist es ähnlich.


    Ich habe die Objekte mit GoTo angesteuert, das ging schneller. Erfahrene Astronomen schaffen das bestimmt auch ohne.


    Ich habe eine bereits publizierte Liste (Laufstrecke) verwendet. Bestimmt ist es besser, für das jeweilige Datum und den jeweiligen Beobachtungsort eine individuelle Reihenfolge festzulegen.


    Liebe Grüße,


    Christian

  • Hallo Christian,


    wau! Das nenne ich mal Beobachtungsbericht. Ich gratuliere Dir. Den Mutigen gehört der Sternenhimmel.

    Prima Struktur und tolle Grafik!


    Die entgangenen Objekte sind wohl eher verpeilt, denn mit 5" sollten die alle gehen. M1 ist manchmal etwas schwierig, und OIII versteckt ihn mit dieser Öffnung eher.


    Aber das war sicher ein gutes Training! Ich gestehe, ich habe noch nie in den letzten 8 Jahren einen M-Marathon versucht. Passte irgendwie nicht von den Vorhersagen, oder wetter oder Wochenende.


    Daher, noch mal, klopf auf Schulter :-)!


    CS,

    Walter

  • Hallo Walter,


    danke, freut mich, dass dir mein Bericht gefällt. :-) Ja, entweder verpeilt (trotz GoTo) oder aufgrund des Zeitmangels zu wenig genau beobachtet. Das gute ist ja, dass die Objekte nicht verschwinden und sich immer wieder eine neue Gelegenheit gibt. Eine größere Optik kommt auch bald und dann wird das Auffinden der schwachen Galaxien und Nebel gelingen.


    Liebe Grüße,,


    Christian

  • Hi Christian,


    ach so - GoTo? Nee dann war wohl ein Wolkenschleier dazwischen - auf so was reagieren Nebel empfindlich, besonders M1 aber auch flächenschwache Galaxien wie M109 im Gr. Bären.


    Nehmen wir mal M76. etwas klein, aber ich hatte keine Schwierigkeiten mit ihm im 4" Refraktor, außer ihn per Star Hop zu finden - ist etwas verloren da draussen. Er ist aber hell genug und groß genug um schon im Übersichtsokular mit 40x als Nebelfleck erkennbar zu sein. Und da Dein Goto die Objekte davor und danach gefunden hat, kanns nur noch ne Wolke sein. Die Sternschnuppe durchs Okular ist oft hell genug um durch einen Wolkenschleier durchzuscheinen.


    Naja, nächstes mal :-)


    CS,

    Walter

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