Meinung zu Ausgangssperren für Beobachter in BW

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  • Hallo!


    Mich würde mal die Meinung der Sternfreunde zu den nun angekündigten strengen abendlichen Covid19-Ausgangssperren in Kreisen in
    Baden-Württemberg interessieren und insbesondere ob es Initiativen für eine Ausnahme für Naturbeobachter gibt.
    Gemeldet wurde eben, dass nur noch in med. Notfällen erlaubt werden soll, das Haus nachts zu verlassen.
    Damit würde unser schönes Hobby Gefahr laufen, für mindestens die nächsten Monate mit Wintersternhimmel Kollateralschaden von Bar-/Disco-Nachtschwärmern und schlechter Vorsorge durch die Politik bei FFP2-Maskenvorräten zu werden, obwohl es epidemiologisch gesehen keinen Grund gibt, einzelnen Beobachtern alle Himmelsbeobachtungen zu verbieten. An Marsfotos und Orionnebel wird man sich kaum mit Covid19 infizieren, denn extraterrestrische Photonen übertragen keine Covid19- Virus-RNA.
    Die Pläne sind daher offensichtlich verfassungswidrig, da das Verbot so weitreichend weder notwendig noch geeignet ist (siehe auch Art.5 Abs. 3 GG!). Gibt es schon eine Idee für eine Initiative für Ausnahmen für Sternfreunde, Naturbeobachter etc., bevor andere Bundesländer nachziehen? Ich denke, hier besteht dringender Handlungsbefarf.

  • Bleib Zuhause und kneif noch ein paar Monate die A...backen zusammen, bis es eine Impfung gibt. Der Virus hätte längst besiegt werden können, wenn man ein paar Wochen lang wirklich konsequent soweit wie möglich Kontakte vermieden hätte. Aber dann wäre es wieder gut. So will jeder seine Sonderregelungen und meint es betreffe ihn ja nicht und so hat die Pandemie ständig neuen Nährboden und geht nicht weg.
    Verfassungswidrig ist es, den Tod vieler Menschen für seine Sonderwünsche (Hobbie) in Kauf zu nehmen. Ordungskräfte können nicht jeden Einzelfall in der Nacht prüfen, ob da einer zum Spechteln oder zu einer Coronaparty fährt.
    Meine Meinung!


    Gruß


    Heiko

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Doc HighCo</i>
    <br />Bleib Zuhause und kneif noch ein paar Monate die A...backen zusammen, bis es eine Impfung gibt. Der Virus hätte längst besiegt werden können, wenn man ein paar Wochen lang wirklich konsequent soweit wie möglich Kontakte vermieden hätte. Aber dann wäre es wieder gut. So will jeder seine Sonderregelungen und meint es betreffe ihn ja nicht und so hat die Pandemie ständig neuen Nährboden und geht nicht weg.


    Ordungskräfte können nicht jeden Einzelfall in der Nacht prüfen, ob da einer zum Spechteln oder zu einer Coronaparty fährt.
    Meine Meinung!


    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Das sehe ich nun etwas anders. Der Coronapartybesucher wird höchst selten schwere Fernrohre mitnehmen und ich sehe nun keine Ansteckungsgefahr, wenn man alleine ist.
    Das wird uns ausserdem bestimmt noch bis mindestens März beschäftigen.
    Und die verfassungsrechtliche Lage ist vom Grundgesetz definiert und so, wie ich es schilderte!


    Man kann also nicht einfach etwas wie astronomische Beobachtungen verbieten, wenn es nicht nötig oder geignet ist, Infektionen zu verhindern. Und die verhindert so ein Verbot für Himmelsbeobachtungen nicht. Obendrein nimmt der Gesetzgeber in anderen Bereichen, ganz schöne Risiken hin.

  • Jede Interessengruppe wird ihre Begründungen haben. Warum nicht einfach mal im Interesse der Gemeinschaft auf etwas verzichten, wenn es nur temporär ist und selbst wenn man auch nur vielleicht Menschenleben damit rettet?
    Himmelsbeobachtung ist toll, aber es ist nur ein Hobby und es ist es absolut nicht wert den Erhalt der Gesundheit und des Lebens vieler durch Andere auch nur etwas zu erschweren. So viel Vernunft muß man haben.


    Gruß


    Heiko

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Doc HighCo</i>
    <br />Jede Interessengruppe wird ihre Begründungen haben. Warum nicht einfach mal im Interesse der Gemeinschaft auf etwas verzichten, wenn es nur temporär ist und selbst wenn man auch nur vielleicht Menschenleben damit rettet?
    Himmelsbeobachtung ist toll, aber es ist nur ein Hobby und es ist es absolut nicht wert den Erhalt der Gesundheit und des Lebens vieler durch Andere auch nur etwas zu erschweren. So viel Vernunft muß man haben.


    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Sorry, das finde ich so nicht nachvollziehbar, mir den letzten Spass, den ich nach 15 Monaten schwerster Pflege selten habe, vielleicht auch noch grundlos verbieten zu lassen, obwohl das Infektionsrisiko einsam auf dem Berg Null ist.
    Und zu den Risiken möchte ich nur anmerken, wie leichtfertig hier das Leben meiner Mutter u.a. durch monatelange Antibiotika-Verweigerung durch einen inkompetenten Arzt gefährdet wurde. Die wäre dadurch fast gestorben und ein Experte war entsetzt über 12 Monate Untätigkeit bei einer lebensbedrohlichen Infektion. Der hat alles an Diagnostik geblockt - bis hin zu einer 1.75 EUR-Messung, die ich dann selbst durchführen musste (1200 EUR Kosten plus Arbeitszeit) und sogar die die Überweisungsempfehlung an eine spezialisierte Klinik und trat noch mach. Aber Corona-Tests macht er jetzt, nachdem er bei der etsten Welle in Urlaub abgehauen war.

  • Die Frage kannst du doch selbst beantworten. Willst du Teil des Problems sein oder Teil der Lösung?


    Außerdem guck mal aus dem Fenster. Derzeit könntest du nur Radioastronomie machen ...

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Kalle66</i>
    <br />Die Frage kannst du doch selbst beantworten. Willst du Teil des Problems sein oder Teil der Lösung?


    Außerdem guck mal aus dem Fenster. Derzeit könntest du nur Radioastronomie machen ...
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Die Lösung sehe ich als Chemiker und Physiker eher in FFP2/3-Masken, wie sie im letzten Frühjahr nach Fernost reexportiert wurden statt in exzessiven Verboten, die die Wirtschaft übermässig belasten oder gar verfassungswidrig sind, sowie in neuen Medikamenten und Impfungen.
    Ersteres hätte man längst stärker forcieren müssen.


    Glaubst Du, das bleibt bundesweit 4 Monate lang so regnerisch?

  • Ketzerische Frage: Darf dann jeder mit Fernglas und FFP2-Maske in der Tasche nachts durch die Straßen ziehen?
    Wer daran Schuld ist, Mitschuld oder Schuldanteile trägt, ist sekundär.
    In Vietnam und vielen anderen – meist Asiatischen - Staaten liegen die Fallzahlen so niedrig, weil sich die Leute an die massiven Beschränkungen halten.
    Leider oft nur deshalb, weil ihnen martialische Strafen drohen.
    Bleibt gesund, Dennis

  • Es hindert Dich doch keiner, vom Balkon, Terrasse, Garten u.s.w.
    zu beobachten. Wenn Du aber ins Gelände willst wirst Du Dein Teleskop
    wahrscheinlich nicht mit dem Radl dorthinbringen. Oder wie es einige
    wenige tun, mit dem ÖVP.


    Also brauchst ein Auto oder, und weil das vielleicht 1Std. Fahrzeit
    ist, evt. einfache Strecke mal 60km, wirst Du deswegen auch eher zum Tanken fahren und schwupp in der Tanke fängst Du Dir das Viruslein gratis ein. Peng!


    Ich bin sogar der Meinung, dass die Verweigerer und unbedingt in Urlaubfahrer, größtenteil mit schuldig sind, dass wir jetzt so ein
    inniges Weihnachtsfest feiern dürfen.


    Viele Grüße und bleibt gesund
    Marwin

  • Hi AA,
    das Maskentragen ist eine Maßnahme (ein Notnagel), wenn sich Kontakte per se nicht vermeiden lassen. Masken sind ungeeignet als "Ausrede" um Kontakte dann doch zu haben, die man vermeiden könnte. Das kommt in der Maskendiskussion zu kurz.


    Und FFP2-Masken muss man erst mal richtig aufsetzen bzw. müssen "passen", bevor sie ihre spezifische Schutzwirkung entfalten. (Und dann ist das Atmen damit wirklich anstrengend.) Deren Zertifizierung erfolgt nur in Hinsicht auf den Schutz des Träger. Im Rahmen der Epidemie ist aber die Wirkung für Dritte mindestens genauso wichtig, also dass der Maskenträger nicht andere infiziert. Das ist nicht Bestandteil der FFP-Kriterien.


    Und nein, die Diskussion hatten wir im Sommer hier im Astrotreff schon einmal. Kurz: Wenn eine Ausgangsbeschränkung für Deinen Ort beschlossen wird, dann hältst Du Dich dran, so wie du nachts an einer roter Ampel mit dem Auto stehen bleibst. Und wenn nicht, dann lass dich wenigstens nicht erwischen und red' nicht drüber. Die Entscheidung sich über ein Verbot hinweg zu setzen, die musst du schon selbst treffen.


    Aber erspare mir die Diskussion über Sinn oder Unsinn einer "Maßnahme". Wir hier in D tun uns nicht leicht, solche Maßnahmen überhaupt zu treffen, auch wenn hirnlose Querträumer das anders meinen. Aktuell sterben hier in D in einer Woche mehr Menschen an dem Virus als im ganzen Jahr im Straßenverkehr. Insoweit gilt IMHO eine Logik wie bei "Gefahr im Verzug".

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Amateurastronom</i>
    <br />
    Sorry, das finde ich so nicht nachvollziehbar, mir den letzten Spass, den ich nach 15 Monaten schwerster Pflege selten habe, vielleicht auch noch grundlos verbieten zu lassen, obwohl das Infektionsrisiko einsam auf dem Berg Null ist.
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Wenn Du das 15 Monate machen mußtest, dann willst Du doch sicher nicht, daß andere das auch wegen Corona durchmachem müssen und damit eventuell auch das Risiko haben zu sterben, weil sie vielleicht an einen "inkompetenten Arzt" geraten (man müßte hören was der Arzt dazu zu sagen hat). Das hört sich für mich an wie: "Ich hatte das durchzumachen, also ist es mir egal ob das anderen blüht." Und warum soll Deine Einschätzung des Infektionsrisikos und was die Ausbreitung der Pandemie stoppen kann, besser sein als die anerkannter Epidemologen? Auf welcher Basis triffst Du diese Entscheidung und setzt andere damit potentiellen Risiken aus?
    Du kommst mir vor wie ein dreijähriges Kind, daß seinen Lieblingsputting nicht haben kann, weil die Mama Abends bei überfrierender Näse nicht noch mal einkaufen will: "Ich will aber, ich will aber, ich will aber ...."


    Gruß


    Heiko

  • Ganz ehrlich: warum der Zwergenaufstand? Du willst nachts allein und eiunsam beobachten. Lade dein Equipment ins Auto. Such Dir einen ort, wo eine Tanke auf dem Weg liegt. Fahr dahin und gut. Wirst Du angehalten, sagst Du, dass Du am nächsten Tag Dienstreise hast und deshalb das Auto getankt hast. Ich denke auch nicht, dass die Polizei auf einsamen Landstraßen und im Wald auf der Lauer liegt. Die werden wohl eher die Innentstädte und üblichen Treffs für Parties um Auge haben. Und falls Dich einer tatzt und Du ein Ordnungsgeld bekommst, kannst Du im Verfahren die Verfassungswidrigkeit vortragen.

  • Hallo Amateurastronom.
    die nächtlichen Ausgangssperren gelten nur für Coronahotspots z.B. vermutlich Mannheim und nicht für ganz BW. Wohnst Du denn in BW und wohnst Du dort in einen Hotspot?
    Servus,
    Roland

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Amateurastronom</i>
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">



    Guten Morgen!


    Also "dringender Handlungsbedarf" besteht sicher nicht, da die wenigsten hier die Hobbyastronomie als Broterwerb betreiben. ;-)


    Sowas hat es hier auch gegeben, während der ersten Welle, da durften wir hier in NRW nur aus wichtigen Gründen das Haus verlassen und nicht reisen, nicht andere besuchen.


    Ich habe das Auto gepackt, bin von Düsseldorf aus losgefahren und habe mich in der Nähe von Hückeswagen einsam und allein auf ein Feld gestellt, da ich meine Astrofreunde in der Eifel nicht besuchen durfte.
    Da war der Hund begraben.



    Man muss diese Krankheit sehr ernstnehmen, die Inkonsequenz der Maßnahmen ist aber immer noch erschreckend.
    Da die Infektionswege aber gut untersucht sind, sollte niemand etwas dagegen sagen können, wenn Du alleine zu einem Feld fährst und Dich alleine auf dieses Feld stellst.
    Wenn man alleine ist ist, kann sich nicht anstecken und niemand anderen.


    Viele Grüße
    Thomas

  • und weil es so gerade paßt, eine Gesichtsmaske, egal ob einfach
    oder klinisch einsetzbar, ist nur eine von mehreren Schutzmöglichkeiten vor dieser
    "generischen Information" die da rumschwirrt, und die wir
    Covid 19 nennen.
    Gehört noch die Hygiene dazu und der persönliche Abstand zu unseren
    Mitmenschen.


    Und das versuchen unsere besorgten Politiker uns immer wieder zu
    sagen....und weil so viele meinen, es ist "Blödsinn" bzw. "Schikane"
    was da, evtl. sogar gegen das Grundgesetz, gefordert wird, kommt der
    gesetzliche Zwang.


    Also mir fällt da kein Perlein aus der Krone, wenn ich mich daran halte.


    Viele Grüße und bleibt gesund
    Marwin

  • Hi die Runde,


    also mir macht der Klimawandel mehr Kopfschmerzen - immer mehr und länger : Wolken :-/. Und zwar im Herbst/Winter/Frühjahr.
    Und im nachthellen Sommer, wenn man sie gerne zur Abkühlung hätte: monatelang blauer Himmel :-/.


    BG (Bleibt Gesund),
    Walter

  • Vergesst nicht, Naturbeobachter oder auch Angler sind bei den Verordnungen nicht ausgeklammert Hundebesitzer aber schon und gehen dann Gassi, vielleicht sehen die dann noch den Nachbarn mit seinem Hund usw...
    Ich bin hier in Sachsen, derzeit Corona Hotspot. Wenn klarer Himmel ist packe ich den Kram ins Auto und fahre alleine oder mit Frau zum Beobachten raus und fertig. Ich muss da an keiner Tankstelle halten etc. und komme sonst mit niemanden in Kontakt, höchstens beim Beladen des Autos wenn der Nachbar draußen mit der Zigarette vor der Türe steht. Da wir nicht blind sind können wir Abstand halten, sowieso das Einzige sinnvolle was hilft.


    Und ja, ich könnte auch paar Wochen ohne Beobachten überleben und ja, ich kann auch ohne Freude paar Wochen überleben. Kein Problem mit kein Urlaub. Wenn 4 Wochen echter Lock- oder besser Shutdown beschlossen wird, trage ich das mit und dann sehen wir uns das Ergebnis an. Nein, ich halte mich nicht an Verordnungen welche vorher offensichtlich nicht zu Ende gedacht wurden oder gar Schwachsinn sind (Lockerung zur Weihnachtszeit, Sylvester Böllerei etc.) und ein monatelanges auf zu auf zu und schon gar nicht glaube ich den Regierenden das es ihnen um Menschenleben und Gesundheit geht. Wenn das so wäre hätten wir auch ein Tempolimit auf der Autobahn, der Gesundheitsminister wäre kein Bankkaufmann und DE wäre nicht erfolgreicher Waffenexporteur in Kriegsländer. Ich verachte deren Heuchelei und das Messen mit zweierlei Maß.
    Um Menschenleben und Gesundheit geht es den Menschen in einer Gemeinschaft und Familie untereinander. Das bleibt erhalten wenn die Regierung auch die etablierten Medien zu sachlicher journalistisch ordentlicher Berichterstattung zwingt und selbst mit guten Beispiel vorangeht (Nicht nur Maske und gut isses). In der Zeit des sinnlosen Abwartens der Regierung auch Diskussionen zulässt mit weiteren Menschen die von Viren etc. Ahnung haben außer die zwei Bekannten und auch intensiv daran arbeiten würde über die Jahre verlorenes Vertrauen wiederherzustellen, so dass ein Volk auch hinter deren Beschlüssen steht. Dann wäre sicher auch mal 4 Wochen richtiger shut down drin.

  • Hallo ?? (ist euch aufgefallen, daß die die Maßnahmen mittragen, sich mit ihren Namen verabschieden, die die dagegen sind uns diesen aber enthalten - komisch)


    Ich finde es geht hier um die Eindämmung einer Pandemie, bei der die Gesundheit und das Leben von Menschen auf dem Spiel steht. Das muß man nicht ausnutzen um politische Attacken gegen eine Regierung zu reiten, die einem vielleicht aus anderen Gründen nicht passt. Dafür ist später Zeit und dafür gibt es bei uns noch (Gott sei dank) das politische Mittel der freien Wahl.


    Gruß


    Heiko

  • Hallo Heiko,


    ja sorry hatte ich vergessen in meiner rage. Nicht das ich falsch verstanden werde, Corona nehme ich ernst aber nicht die dazu veranlassten planlosen inkonsquenten Maßnahmen.
    Kritik an der Regierung ist NOCH öffentlich erlaubt und muss immer möglich sein und das jetzt. Hinterher ist es meist zu spät. In der DDR war das anders.


    Vg Oliver

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Doc HighCo</i>
    [br
    Ich finde es geht hier um die Eindämmung einer Pandemie, bei der die Gesundheit und das Leben von Menschen auf dem Spiel steht. Das muß man nicht ausnutzen um politische Attacken gegen eine Regierung zu reiten, die einem vielleicht aus anderen Gründen nicht passt. Dafür ist später Zeit und dafür gibt es bei uns noch (Gott sei dank) das politische Mittel der freien Wahl.


    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">



    13 Millionen Prozent Zustimmung.
    Ich kann die Angriffe auf die Regierung auch nicht mehr hören.
    Sicher kann nicht immer alles glatt laufen, und es kann nicht immer nur Vorteile geben. Das wissen die Leute in der Regierung auch.


    Es gibt hier in der BRD freie Wahlen und die Möglichkeit, politisch mitzubestimmen. Darüber hinaus kann man sich weiter politisch engagieren, es selbst in die Hand zu nehmen. Das muss man aber wollen, und auch bereit sein, Arbeit und Zeit investieren.


    Und wenn es einem hier so zuwider ist: Das ist ein freies Land, man darf jederzeit auswandern und woanders leben. ;-)



    Es wird Zeit, dass es klaren Himmel gibt!
    Heute soll mein 150er Mak und das 135er Zhongyi Mitakon ankommen. :-)


    Viele Grüße
    Thomas

  • Da ich Schichtarbeiter bin und seit ein paar Wochen Nachts arbeite (habe von meinem AG eine Bescheinigung) gelten diese Regelungen (nächtliche Ausgangssperre), falls diese auch in Brandenburg durchgesetzt werden, nicht für mich.

    Gruß & cs

    Andreas


    Meade LXD55 10" f/4 | GSO Dobson 8" f/6 | TS PHOTOLINE 3" f/7 Apo | Fujinon 10x70 FMT-SX2 | Fujinon 16x70 FMT-SX | AstroTrac TT320X-AG | Canon EOS 1000Da / 600Dfs / 6D

  • Findet den Widerspruch:
    Neulich im Fernsehen. Interview in der Innenstadt, ob Maßnahmen verschärft werden sollen.
    Ein Passant sagt: "Ja, ich bin für eine Ausgangssperre" ...
    Meint er nur die "anderen"?


    That's life ...

  • Wenn die Bundesregierung wirklich konsequent die Pandemie bekämpfen würde, würde sie Schulen und Kindertagesstätten schließen und das 3 Wochen eine harten Lockdown machen.


    Vor allem warum auf Biegen und Brechen am Präsenzunterricht festgehalten wird obwohl die Zahlen was anderes sagen (immer mehr Corona-Fälle in Schulen) kapiere ich einfach nicht. Und dann werden s.g. Experten in Nachrichtensendungen und Talkshows eingeladen die nach wie vor was von "die Schulen sind kein Treiber" schwurbeln.

    Gruß & cs

    Andreas


    Meade LXD55 10" f/4 | GSO Dobson 8" f/6 | TS PHOTOLINE 3" f/7 Apo | Fujinon 10x70 FMT-SX2 | Fujinon 16x70 FMT-SX | AstroTrac TT320X-AG | Canon EOS 1000Da / 600Dfs / 6D

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Beloptiker</i>
    <br />Hallo Heiko,


    ja sorry hatte ich vergessen in meiner rage. Nicht das ich falsch verstanden werde, Corona nehme ich ernst aber nicht die dazu veranlassten planlosen inkonsquenten Maßnahmen.
    Kritik an der Regierung ist NOCH öffentlich erlaubt und muss immer möglich sein und das jetzt. Hinterher ist es meist zu spät. In der DDR war das anders.


    Vg Oliver
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Wie meinst Du das, in der DDR war das anders. Die DDR war eine menschnenverachtende, mörderische Diktatur and der es politisch NICHTS schönzureden gibt. Auch wenn das gerade trendy ist. Ich vermute, Du meinst das in diesem Sinne?


    Wieso "NOCH"? Was sollte sich daran ändern?


    Dass die Maßnahmen sinnvoll aber auch inkonsequent / in sich oft unlogisch sind, da bin ich d'accord.


    Es gibt Menschen, die Verantwortung tragen (und die Entscheidungen unter Abwägung von Aspekten treffen müssen, die wir nicht mal alle kennen). Und es gibt Menschen, die keinerlei Verantwortung tragen müssen und frei drauf los meckern. Ich möchte nicht der Entscheidungsträger sein. Drum will ich auch nicht der Meckerer sein.


    Wo bleibt der Gute Himmel?


    CS
    Dirk

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