MAK oder SC speziel für Planeten?

  • Hallo Armin,
    sehr gute Idee mit dem Lüfter!
    Vor allem der Luftfilter!
    Wenn ich einen MAK oder SC mal besitzen sollte, kann ich die Idee aufgreifen!


    Viel Grüße,
    Frank

  • Hallo zusammen,


    also Roland hat Recht, dass es hier um Newton, MAK oder SC geht!
    Aber Michaels Beitrag zum APO gefällt mir trotzdem recht gut!


    Ich hatte nicht an APO's gedacht, und sage euch auch warum:


    Meist sehen APO's so aus : 102/703 als Beispiel!


    703:3mm Okular z.B.= 210-fach! Ziemlich wenig Vergrösserung am Planeten?


    Ich bitte hier mal die APO Beobachter am Planeten zu ihrer Erfahrung (Barlow?)
    Nur visuell bitte!


    Ziel ist eher kurz und kompakt, kontrastreich, scharf am Planeten!


    Entschuldigt, dass ich an APO's nicht gedacht habe!


    viele Grüße,
    Frank

  • Hallo, meine ganz persönlichen Erfahrungen zu diesem Thema. Ich hatte etliche Jahre ein Vixen VMC 200L, IMO für deep-sky trotz der langen Brennweite gut brauchbar, für Mond/Planeten meist eher weniger da aufgrund des offenen Tubus sehr anfällig für local seeing, habe ich bei diesem OTA nie in den Griff bekommen. Aktuell habe ich einen kleinen portablen 5" Mak speziell für Mond und Planeten und bin mit dem sehr zufrieden. Der MAK hat eine Taukappe erhalten und ist isoliert, eine lange "Auskühlzeit" ist da kein Thema mehr. Aber, im direkten Vergleich, meinem 120/900 ED/APO kann er nicht das Wasser reichen. Das Bild im Mak bleibt unruhiger aufgrund des gefalteten Strahlenganges und aufgrund der Obstruktion zeigt er nicht ganz die Details die ich im 120 ED sehen kann. Dafür trägt meine Vixen Porta den kleinen Mak ohne Probleme, der 120 ED braucht schon eine GP-DX oder ähnlich. Grüße, Heiko

  • Hallo Heiko, hallo zusammen,


    ich danke euch für die vielen guten Info's und Tipps!


    Ich werde, glaube ich, dieses Jahr (vor allem bei der kommenden Mars Opposition) erst einmal bei meinem 200/1200 Dobson bleiben.


    Ich denke mal mit einer EQ-Plattform sollte da am Mars schon echt was raus zu holen sein!


    Melde mich im Herbst zu den Erkenntnissen!


    Eventuell wird ja doch der Umstieg auf eine andere Teleskop-Gattung sinnvoll!


    Viele Grüße,
    Frank

  • Hallo Armin,
    Danke für Anleitung und Bilder, hab mir den Lüfter nachgebaut, kühlt den 180er Mak nun wesentlich schneller runter.
    Vielen Dank
    Chris

  • Also die Frage finde ich mal leicht. Mir scheint, Maks ersetzen lange, gute Refraktoren, SCs ersetzen Newtons. Und genau wie Refraktoren ab einer bestimmten Öffnung untragbar und unbezahlbar werden, tun das Maks auch, bei Newtons und SCs ist das nicht so schlimm. Wenn du einen guten Refraktor gewohnt bist, wird dich ein Mak nicht begeistern aber er ist ein guter Ersatz. Gerade am Planeten sind gute, lange Refraktoren optimal, ersatzweise eben Maks. Vom Skywatcher 180/2700 hab ich nur Gutes gehört, und mein Bresser 127/1900 ist optisch klasse. Glaub nicht, dass ein SC mit gleicher Öffnung in Sachen Auflösung und Knackschärfe da rankommt. Mein 8" SC erzeugt auch noch Farbränder, warum ist mir nicht so klar bei der dünnen Schmidtplatte, aber die Farben sind trotzdem da.

  • Hallo Quilty,
    ja der 127/1900 wäre schon reizvoll und die Optik ist bei Bresser oft relativ gut, auch wenn die mechanischen Teile leider etwas schlechter sind.
    Es gibt von Bresser ein ähnliches Teleskop (Meade MC 127/1900 UHTC LX65 OTA :(
    https://www.astroshop.de/teles…900-uhtc-lx65-ota/p,66028
    Von der Mechanik schaut es recht gut aus. Verkauft Bresser auch noch die Meade Maksutovs?
    Es gibt auch den 150/1900
    https://www.astroshop.de/teles…800-uhtc-lx85-ota/p,66890
    und
    https://www.astroshop.de/teles…p-mc-150-1800-ota/p,44841
    Die Teleskop schauen alle mechanisch hochwertiger aus. Wenn die Optik dann noch passt und die Mechanik wirklich so gut ist, dann sind das bestimmt interessante Teleskope.
    Beim Refraktor ist die Brennweite meist kürzer und die Kontrastübertragung noch höher, aber dafür zahlt man ein mehrfachs für einen guten APO.
    Servus,
    Roland

  • Hallo Frank


    Ein Maksutov, oder ein Schmidt Cassegrain ist nicht besser, oder schlechter für die Planetenbeobachtung geeignet als ein Apo, oder ein Newton.


    Jedes Teleskop wurde einmal so entworfen das es auf der Achse perfekt abbildet.


    So gesehen gibt es also kein spezielles Planeten Teleskop, welches besser oder schlechter geeignet wäre.


    Die Unterschiede, ob ein Teleskop besser oder schlechter abbildet, ergeben sich also nicht aus den Teleskoptypen, sondern meist aus dem Nichtwissen, oder dem Unvermögen der Anwender (bitte nicht persönlich nehmen), aus unterschiedlichen optischen Qualitäten, aus unterschiedlichen Zubehör, aus unterschiedlichen Standorten usw.


    Tendenziell sind SCs schlechter geeignet, da diese nur für den Massenmarkt hergestellt werden und für die Fotografie ausgelegt sind.
    Es gibt keinen Hersteller, welcher ein perfektes SC herstellt, also mit aktiver Belüftung, ohne Hauptspiegelshifting und in pefeckter optischer Qualität mit geringer Obstruktion.


    Bei den MCs sieht es etwas besser aus, da gibt es perfekte Geräte z.B. bei APM-Telescope. Diese sind jedoch dann Unikate und kosten dementsprechend.


    Der durch die Korrektorplatte geschlossene Tubus und das daraus schlechte thermische Verhalten stellt dabei das größte Problem beim SC/MC dar.


    Man kann zwar dieses Seriengeräte optimieren und mit Lüfter ausstatten und Shiftingfrei machen doch kann das nicht jeder und das Gerät ist dann nicht mehr im Originalzustand was den Wiederverkaufswert senken kann.


    Warum kommst du mit dem Newton nicht zurecht, bzw. Warum glaubst du mit diesen Teleskopen besser dran zu sein?


    Ein Newton lässt sich im Gegensatz relativ leicht optimieren.


    So läufst du Gefahr dir mehrere Teleskope anzuschaffen die dir alle nicht das zeigen werden was du dir erwünschst.


    CS

  • Wenn es nur um Planeten und Mond geht (visuell und fotogr.) bietet sich
    das classical Cassegrain geradezu an. Nebenbei lässt sich dieses Instrument auch als Newton konfigurieren*. In der Cassegrain Version
    entspricht die Abbildungsqualität etwa der eines Newton mit dem gleichen
    Öffnungsverhältnis. TS bietet z.B. ein 8"F12 an - wenn die Spiegelgüte den Anforderungen genügt ist das Bildfeld auch ohne Korrektor gross genug und natürlich farbtreu. * Eigenbau oder Umbau
    Beste Grüße, Joachim

  • Hallo Qed,


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: QED</i>
    Jedes Teleskop wurde einmal so entworfen das es auf der Achse perfekt abbildet.
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Ich würde die Aussage noch erweitern, so dass sie eher stimmt.
    "Jedes Teleskop wurde einmal so entworfen, dass es im Rahmen seiner Möglichkeiten so gut wie möglich abbildet".
    oder
    "Jedes Teleskop wurde einmal so entworfen das es im Rahmen seiner Möglichkeiten auf der Achse perfekt abbildet."



    Ein 4" f/8 Achromat bildet verglichen mit einem 4" f/8 APO Planeten auch auf der Achse nicht perfekt ab. Ein 4" f/8 APO wird verglichen zum 4" f/8 Newton auch eine bessere Planetenperformance zeigen ...
    Es kommen da noch einige Faktoren hinzu. Vorne offener Tubus, Tubusseeingeffekte, Auskühlzeiten, Justierbarkeit, Justagestabilität, Fertigungsqualität ...
    Servus,
    Roland

  • Also ein guter Refraktor ist meist am Planeten besser als ein Mak, aber der Mak ist eben ein leichter und billiger Ersatz. Und normale SCs sind nach dem, was ich in diesem Forum gelesen habe eben nicht perfekt korrigiert, weil z.B. die Schmidtplatte nicht im Fokus des HS liegt, sondern wegen der kurzen Bauweise näher dran. Das ist wie gesagt nicht von mir, sondern aufgeschnappt von jmdm, der das zu wissen scheint. Dafür sind sie eben so kurz.
    Und Niklo: Bresser vertreten nicht mehr Meade, die verweisen jett auf Astroshop. Und der 152/1900, den hätte ich auch mal gerne gekauft, (und hatte mich dann ersatzweise und nach Empfehlung für den GSO 6 CC entschieden). Der ist außer in Helligkeit, in jeder Beziehung schlechter als der Mak 5. Und hier sind wir wieder bei den zweifelhaften technischen Daten der Händler. Der 152/1900 (F/12,5) soll 0,9 s auflösen und der 127/1900 0,91. Sind diese Angaben echt oder Schlamperei? Die Händler stellen sich doof und verweisen auf die Hersteller. Aber das war der Grund, warum ich den nur halb so teuren und halb so schweren 127 gekauft habe. (Übrigens die Preise haben gut angezogen, auch schon gemerkt? Aber wir haben ja keine Inflation laut GfK.) Und der Hexafoc ist einerseits ein Grund für den 6", weil der Spiegelflop schon nervt. Andersrum hab ich gerade zum ersten mal mit Kamera und Bildschirm am künstlichen Stern kollimiert, und das ist soo viel einfacher. Das mach mal mit normalem OAZ, dann braucht man eine ellenlange Backfokusverlängerung, und dann ist nicht klar, ob das Ergebnis dann noch ohne die Verlängerung gilt. Überhaupt ist die HS-Fokussierung leichter, und man kann im Garten Insekten unterscheiden und Beinchen zählen. Hat alles Vor- und Nachteile.
    Aber generell sind Maks für Planeten besser als SCs, weil sie dafür designt wurden.

  • Hallo zusammen,

    ich danke euch für die vielen guten Beiträge und Anregungen!

    Ich schaue mal, in welche Richtung ich tendiere!

    Leider ist erst einmal mein Budget aufgebraucht, da ich mir eine neue Montierung gegönnt habe (EQ6-R).


    Ich versuche bei der kommenden Planetensaison (Saturn, Jupiter) meinen 200/1200 SkyWatcher Newton mal voll auszureizen und meine Fähigkeiten zu steigern! (Immer bedenkend, dass diese beiden Planeten ja die letzten und nächsten Jahre recht tief stehen)


    Viel Grüße,

    Frank

  • Ja, wenn die tief stehen, kann man denen mit dem Dobson gut folgen. Ich find es unbequem, in Zenitnähe so zu gucken. Auf der EQ6 wäre das wohl egal. Mich würde nicht wundern wenn du mit einem 6 oder 7 Zoll f/15 Mak mehr Spaß hättest, aber der SW wirds auch tun, zur Not. :) Nett wär auch ein 180er Mewlon, der ist zwar weder Mak noch SCT aber dafür teuer. Und so cool designt mit dreiarmiger Spinne, wie n Strahltreibwerk aus den 60igern. Und für Strahlen ist es ja auch gemacht. Fast perfekt, nur dass der festgewachsene Sucher keinen Zenit hat. Und evtl. noch Vixen vmc200l und OMC 140/200 de luxe, soll auch gut sein.

  • Hallo quilty (deinen richtigen Namen kenne ich leider nicht!)


    Das sind wirklich interessante Optiken!


    Da bleib ich mal dran!


    Erst einmal muß aber wieder Geld in die Kasse! Aber ich werde recherchieren, um dann zuzuschlagen, wenn ich die Mittel wieder habe!


    Recherche kostet zum Glück nur Zeit und kein Geld!


    Vielen Dank noch mal und viele Grüße

    Frank

  • Hallo,


    da ich an Maksutovs das ein oder andere geändert habe und vielleicht noch vorhabe, füge ich gerne ein paar Überlegungen an.


    Der Schmidt-Cassegrain hat mit seiner vergleichsweise hohen Obstruktion visuell (!) am Planeten (im fairen Quervergleich) seine liebe Not.

    Die Obstruktion ist durch den Hersteller festgelegt und lässt sich auch für den handwerklich engagierten Amateurastronom nicht ändern.

    Der Fangspiegel wirkt bildgestaltend und vergrößert alle Fehler des Hauptspiegels. Daher müssen beide in allerhöchster Qualität gefertigt sein, wenn es am Ende stimmen soll.


    Dem Maksutov geht es nicht viel besser, es gilt im Kern das Gleiche. Der Maksutov könnte allerdings vom Hersteller leichter auf kleine Obstruktion hin (~28%) konzipiert werden und manch ein marktgängiger Maksutov hat ein solches optisches Potential. Allerdings wird das mit schöner Regelmäßigkeit durch schlichtweg ungeeignete Blendenkonstruktion vernichtet. Am Ende beträgt dann die gekaufte Obstruktion oft die wenig planetentaugliche ~35%. Immerhin hat ein handwerklich begabter und ausgerüsteter Amateurastronom durch Austausch der Blendrohre die Möglichkeit, das Potential auszuschöpfen.


    Dem Maksutov-Newton geht es etwas besser. Allerdings liegt dessen Obstruktion durch die herstellerseitige Bohrung im Meniskus fest und ist daher durch den Anwender nachträglich nicht optimierbar.


    Der reine Newton ist in der Literatur ausreichend beschrieben. Er steht aber nicht in der auslösenden Nachricht zur Debatte. Fakt ist, er lässt sich auch den mechanisch weniger Begabten vergleichsweise einach auf einen obstruktionsarmen Planeten-Newton umrüsten.


    Da ich gerne visuell unterwegs bin, ist das Thema Obstruktion für mich ein Thema. Sie sollte so minimal wie sinnvoll und möglich sein. Daher sind für die Schmidt-Cassegrains mit durchbohrter Schmidtplatte und die üblichen Maksutovs für Planeten (und Sonne?) aus dem Rennen. Die großen Maksutovs von Meade scheinen sich - was ich von aussen sehen konnte - durch eine Änderung der Blendenkonstruktion auf Obstruktionswerte deutlich unter 30% drücken zu lassen. Das bedeutet einen massiven Eingriff in das System, den man optomechanisch beherrschen können muss.


    Welches Potential ein Maksutov hat, zeigt eindrucksvoll Questar. Ich selbst bin davon überzeugt, dass deren Geheimnis lediglich darin besteht, sowohl den Hauptspiegel als auch den Fangspiegelfleck auf allerhöchste Genauigkeit und geringste Rauhigkeit auszupolieren. Das kostet in der Fertigung Zeit, und die will bezahlt werden müssen.


    Was bleibt am Ende? Lediglich die Fragestellung, welche Bedeutung die Wirkung der Obstruktion für meine Beobachtungspraxis hat. Und dann ergebnisabhängig ein oder mehrere Teleskope dem Grunde nach auswählen.


    Und da Geld in vielen Fällen eine Rolle spielt, rate ich ich jedem Novizen den Einstieg mit einem 114er Newton. Gebraucht. Am besten als Dobson. Dazu ein Ronchi-Okular. Richtig gelesen. Und dann, üben, üben, üben. Man lernt Instrumente einzustellen und zu beurteilen. Und den Spaßfaktor. Man lernt seine eigenen handwerklichen Potentiale kennen. Warum nicht in den 114er den kleinen Fangspiegel eines 76er einsetzen? Das verkleinert die Obstruktion drastisch. Man lernt die Obstruktion in der Praxis zu beurteilen. Alles in gebraucht, die Sachen werden einem heute nachgeworfen. Warum nicht an den 114er einen 2“-Auszug anschrauben? Das bringt je nach Okularbrennweite mehr oder weniger Vignette, aber man lernt zu beurteilen und wertzuschätzen. Am Ende ist man in der Lage einen 180er Maksutov zu kaufen, am Stern zu testen, zu beurteilen und gegebenenfalls wieder die Heimreise antreten zu lassen. Deswegen rate ich jedem, sich ein Ronchi-Okular zuzulegen und ein kontrastiges Okular für höchste Vergrößerungen für den Sterntest. Ein Investment, das einen nicht umbringt und in der Beurteilungsfähigkeit von Optiken weit nach vorne bringt.


    Dann kann man selbst entscheiden, ob man den Maksutov oder Schmidt zurückgehen lässt oder ihn behält.


    Ich halte mich an meinen eigenen Rat. Will sagen, ich habe downsizing betrieben und mir einen 130/1000 Newton zugelegt. Der soll einen kleineren Fangspiegel eines TAL1 bekommen, um die Obstruktion zu reduzieren. Das Instrument hat mich 90€ inklusive Versand gekostet und hat mir gestern an Venus, Merkur und Mars richtig Beobachtungsfreude für eine 130er Öffnung bereitet.


    Ich freue mich, wenn ein paar Gedanken dabei sind, die einen weiterbringen. Alle anderen dürfen überlesen werden ;)


    Viele Grüße und stets klaren Himmel


    Reinhold

  • Hallo Frank,

    ich sehe Deine Frage leider jetzt erst. Ich habe seit etwa 10 Jahren den MAK 127 1500 in Benutzung. Alles was bisher geschrieben wurde stimmt.

    Aber:

    1. Ein unverwüstliches Gerät. Besonders für Anfänger geeignet, da der MAK die Justierung sehr gut hält. Er ist mir sogar wegen Vereisung beim Abbau aus der EQ6 Klemme gerutscht und auf den Auszug geknallt. Die Innereien haben mächtig geklappert. Ich habe in zur Reparatur und Justierung an die Teleskopspezialisten (Karl Kloss) geschickt. Nach 2 Wochen kam er repariert und sehr fein justiert zurück - unglaublich!

    2. Am Mond, Planeten und Sonne knackscharf

    3. Deep Sky visuell schon grenzwertig gegenüber Newton

    4. Das Auskühlungsproblem habe ich nicht, da der MAK bei Außentemperatur gelagert wird.

    5. Das Vereisungsproblem löse ich mit einem Föhn

    Es gibt da sicher noch viel zu sagen, aber ich würde ihn nie verkaufen. Es ist ein "Schnellspechtelgerät" und ein gutes Fotostativ trägt ihn noch halbwegs.

    Falls Du Interesse hast, kannst Du ihn bei mir ansehen. Von Lüdenscheid ins Siegerland ist es ja nicht weit.

    Beste Grüße

    und CS

    Norbert

    Gartensternwarte Unglinghausen:

    EQ6 auf Betonsäule und Rollhütte, Mak 5, 12" Dobson, Nikon Action 10x50, Canon EOS 760, Baader Zoom Mark IV, Laserkollimator, Concenter und vieles mehr, aber nie genug,

  • Hallo Reinhold,


    ich habe mit Freude und Interesse deinen kompletten Artikel gelesen (nichts "überlesen")!


    Zwei Dinge sind mir aber besonders hilfreich:


    1. Ein Ronchi-Okular kannte ich noch gar nicht! Es macht sicher Sinn, wenn ich mir eines besorge um meine Optiken beurteilen zu können!


    2. Anstatt mich mit meinem 200/1200 Dobson bei hoher Vergrößerung nicht an der fehlenden Nachführung zu stören werde ich mir mein vor einiger Zeit mal bei Ebaykleinanzeigen gebraucht geschossenes Omegon 153/900 Newton Stück für Stück auf Planetentauglichkeit trimmen!

    Der kommt dann auf die EQ6-R, auf der eigentlich der 150/750 Newton dauerhaft für DeepSky-Fotografie ruht! (Muss ich dann halt umbauen)


    Maksutov oder Ähnliches ist leider im Moment eh nicht drinn, da die EQ6-R mir den letzten € aus der Astrokasse gezogen hat!


    Viele, viele Grüße,

    Frank

  • Hallo Norbert,


    danke dir für deine Eindrücke vom MAK 127 1500! (Ich nehme mal an ein SkyWatcher?)


    Ich sollte wirklich mal bei dir vorbei kommen!

    Hattest du ja im Chat:



    mir schon mal angeboten!


    Damals hatte ich mir dann doch die 12er Meade Lightbridge gekauft!

    Ich hoffe das Wetter beruhigt sich diesen Sommer mal wieder, dann werde ich gerne dein Angebot annehmen!


    Bringe dann auch meinen "getunten 200/1200" mit!


    Viele, viele Grüße,

    Frank

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