Hypothese zur dunklen Energie: Zeitverfall?

Fragen zum neuen Astrotreff =>

· FAQ - Liste häufig gestellter Fragen · FAQ - Forum und Diskussionen ·

Hinweis ausblenden =>

  • Hallo zusammen,


    <b>Vorwort:</b>
    ich habe mich in diesem Forum angemeldet da mich eine Frage schon seit längerem beschäftigt, und mit dieser Frage bin ich sicher nicht alleine, deswegen würde ich sie gerne diskutieren: Was ist die dunkle Energie, oder was könnte sie sein?


    Ich habe eine Hypothese und konnte bisher keine adequarte Meinung dazu einholen, da ich entweder missverstanden wurde, oder meine Gesprächspartner es zwar für interessant empfanden, sich aber noch nie Gedanken dazu gemacht hatten. Oder aber ich bekam erst gar keine oder nur ausweichende Antworten.


    Zunächst einmal, die dunkle Energie beschreibt den beobachteten Effekt des sich beschleunigt ausdehnenden Universums. Die Gründe dessen sind unbekannt.


    <b>Nun zu meiner Hypothese:</b>
    ich nehme in meinem Modell an, das ein Verfall der Zeit dafür verantwortlich ist. Das Zeit gerinnt und seit ihrer Entstehung immer langsamer vergeht. Innerhalb eines Systemes, sagen wir hier auf der Erde, macht dies keinen Unterschied.
    Ich glaube hier in diesem Forum ist jeder mit Einsteins Relativitätstheorie gut vertraut und versteht die Relativität der Zeit, wie Zeit in unterschiedlichen Systemen unterschiedlich schnell vergehen kann, ohne das es innerhalb eines Systems beobachtbar wäre.
    So würde die Uhr in einem sich beschleunigendendem Raumschiff langsamer vergehen als auf der Erde, da das Raumschiff die Raumzeit krümmt, doch für die Astronauten die diese Reise unternehmen, vergeht die Zeit im gewohnten Tempo, da sie Teil dieser Beschleunigung sind.
    Doch ich meine nicht Einsteins Relativitätstheorie, wenn ich von einem Zeitverfall spreche, sondern von einem universalen Effekt der die gesamte Raumzeit erfasst, vielleicht dadurch, das sie sich ausdehnt, und so die Zeit quasi inflationär auf mehr Raum gestreckt wird. Aber das ist Spekulation innerhalb der Spekulation.
    Grundsätzlich nehme ich in meiner Hypothese an, das die Zeit früher schneller verlief, und heute langsamer vergeht.


    Was wir allerdings beobachten würden, wenn ein solcher Zeitverfall der Fall wäre, dass vergangene Ereignisse schneller abliefen als sie es heute tun. Wenn wir in der Lage wäre aus unserem System heraus in eben jene Vergangenheit zu schauen.
    Und genau das können wir. Jedes mal wenn wir zum Himmel hinauf schauen sehen wir in die Vergangenheit. Das Abbild der Sonne welches wir sehen ist etwas mehr als 8 Minuten alt, bei Alpha Centauri sehen wir bereits 4,2 Jahre in die Vergangenheit und die Andromeda Galaxie bietet uns einen Blick von etwa 2,5 Millionen Jahren in die Vergangenheit.
    Je weiter wir schauen, desto weiter schweift unser Blick in die Vergangenheit zurück.


    Angenommen es würde den von mir beschriebenen Verfall der Zeit geben, und die Zeit verginge mit ihrem vorranschreiten immer langsamer, so würden wir beobachten das sich die Galaxien die wir beobachten sich immer schneller und schneller von uns fort bewegten, je weiter sie von uns entfernt seien. Sie würden den Eindruck erwecken, als würden sie von einer unbekannten Kraft beschleundigt werden, von einer dunklen Energie. Ist dies nicht der Effekt den wir beobachten?
    Gibt es wissenschaftliche Arbeiten zu dem Thema oder habe ich da als Laie etwas grundlegendes falsch verstanden?


    Kann mich mal jemand aufklären?

  • Hallo,
    wie erklärst du mit deiner Theorie den Einfluss der dunklen Materie auf die Rotationsgeschwindigkeit der Galaxien?
    Das ist ja das eigentliche Phänomen mit dem man überhaupt erst auf die Sache mit dem dunklen Zeugs gekommen ist.
    Grüße, Markus

  • Ja,
    Du versuchst Zeit als eine Funktion des Alters darzustellen. Im einfachsten Fall wäre Zeit demnach eine Prozentzahl. Denn wenn z.B. etwas eine Sekunde nach dem Urknall eine Sekunde lang dauerte entspräche dies ja zum Abschluss des Ereignisses, dass es 50% der bis dahin abgelaufenen Zeit (zwei Sekunden insgesamt dann) in Anspruch nahm. Das gleiche Ereignis müsste heute ~14 Mrd Jahre dauern, würde also langsamer ablaufen. (Eine Funktion muss nicht linear sein, wie in meinem Beispiel, aber Deiner Idee entsprechend müsste es irgendeine Abhängigkeit ja geben.)


    Ich hab damit aber ein Problem, denn dann wäre Zeit diminsionslos (die Sekunden kürzen sich sozusagen raus). Außerdem müsste dies für alle zeitabhängigen Vorgänge der Mechanik, Quantenphysik etc. gelten und wäre messbar. Beispiel: Geschwindigkeit ist zeitabhängig (Weg pro Zeiteinheit) und würde sich damit von alleine ändern: Für ein Objekt, dass sich früher in einer Sekunde (50% des Weltalters) um x bewegte, müsste heute gelten: Es bewegt sich um das zigfache (nämlich Weltalter damals geteilt durch Weltalter heute)-fache. Es hätte damit massiv Energie aufgenommen, allein durch Zeitablauf und das wiederum verstößt gegen den Energieerhaltungssatz. Den müsstest du also über Bord werfen. (Das wäre das nächste Problem, das ich damit habe.)[;)]


    Tipp: Überlege Dir mal rein anhand der SI-Einheiten in den Formeln zur Mechanik etc., was das alles für Auswirkungen hätte. Man sagt dazu: Untersuche die Hypothese anhand einer Dimensionsbetrachtung. Z.B. Geschwindigkeit (m/s) = Weg (m) mal Zeit (s) usw.


    Gruß

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Das ist ja das eigentliche Phänomen mit dem man überhaupt erst auf die Sache mit dem dunklen Zeugs gekommen ist.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">Was hat denn Dunkle Materie mit Dunkler Energie zu tun?

  • Moin,


    wenn die Zeit eine Funktion der Zeit wäre, dann hätte dies Einfluss auf ALLE Prozesse.


    Wäre die Zeit früher schneller verlaufen as heute, dann müssten man z.B. auch bei Sternen gleichen Typs (Masse, Spektralklasse und Leuchtkraft) je nach Entfernung unterschiedliche Helligkeiten messen - weit entfernte Sterne müssten heller leuchten.
    Ebenso müssten Doppelsterne (oder jegliche(!) Rotationen) sich schneller umlaufen bei entfernten Systemen.
    Diese Liste könnte man noch weiter fortführen.


    Da man diese Effekte nicht beobachtet, widerspricht dies deiner These.

  • Hallo Christian (Dr. Fusselpulli),


    willkommen hier im Treff.


    Ein klarer Gegenbeweis sind doch die Standardkerzen- würde deine Überlegung stimmen, dürften diese sich nicht so verhalten, wie sie es nachweislich tun. [:)]


    https://de.wikipedia.org/wiki/Standardkerze


    Würde die Zeit auf weite Entfernungen betrachtet langsamer vergehen, müssten die Helligkeitsverläufe der Supernova Typ 1 auch entsprechend langsamer ablaufen- tun sie aber nicht. Folgerung daraus- die Zeit verhält sich auch auf große Distanzen betrachtet überall gleich.


    Gruß
    Stefan

  • Servus !


    nach der gaengigen Theorie der Urknallhypothese wurde der ueberwiegende Teil entstandener
    Teilchen (welche ?) durch Annihilation venichtet.
    Welche Teilchen waren das (?) vielleicht 'sogenannte' Antimaterie?
    Entsprechen des allgemeinen Tenors blieb nur ein verschwindend kleine Rest uebrig aus dem
    'die heutige Welt' besteht.


    Auf der anderen Seite gelten die Gesetze der Energieerhaltung. Gelten diese nur fuer das
    baryonische Universum, also das was wir sehen und messen koennen oder fuer mehr...?
    Warum sollten diese Gesetze - mit negativem Vorzeichen - nicht auch fuer den uns nicht
    erschliessbar = messbaren Teil des Rests gelten?


    Die nachgewiesene Tatsache, dass sich das beobachtbare = messbare Universum in seinen Grenz-
    bereichen beschleunigt ausdehnt zeigt, dass hier eine Kraft einfliesst die mit der klassischen
    Physik kaum beschreibbar ist. Eine Art negativer Gravitation vielleicht?
    Ich denke es gelten in jedem Falle die Gesetze der Dualitaet. Das diese Dualitaet 1:1 balanciert
    erscheint unter Beruecksichtigung einer beschleunigten und gemessenen Ausdehnung des Alls
    allerdings fragwuerdig.


    Gruss, Steve
    PS: Allerding kann ich hier nicht wirklich mitreden da ich keinen 8"/F5 Dobson besitze...

  • Hallo,
    als Ergänzung...nicht nur in einem beschleunigenden Raumschiff, sondern auch in einem sich gleichförmig bewegenden, läuft die Zeit, je nach Geschwindigkeit, langsamer.
    Gruß Armin

  • Hi Armin<blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: AS-Fan</i>
    <br />Hallo,
    als Ergänzung...nicht nur in einem beschleunigenden Raumschiff, sondern auch in einem sich gleichförmig bewegenden, läuft die Zeit, je nach Geschwindigkeit, langsamer.
    Gruß Armin
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">Gegenüber wem betrachtet? [:)]


    Es hängt doch dabei vom Standpunkt des Betrachters ab. Deine Aussage gilt lediglich- Raumschiff bewegt mit Geschwindigkeit x gegenüber einem dazu stehendem Betrachter. Und aus der Sicht des Piloten vergeht für ihn die Zeit ganz normal, die Zeit des stehenden Beobachters vergeht aus Sicht des Raumschiffs dagegen langsamer.


    Das hat aber mit der Frage bzw. Überlegung des TO relativ wenig zu tun.


    Gruß
    Stefan

  • Hallo Stefan,
    er schrieb oben, von einem beschleunigenden Raumschiff, in dem die Uhren langsamer gehen. Jedoch gehen in einem schnell fliegenden Raumschiff, die Uhren doch nicht plötzlich wieder normal gegenüber z.B. der Erde, nur weil das Raumschiff seine Triebwerke abgeschaltet hat und keine beschleunigte, sondern gleichförmige Bewegung hat. Beispiel: Ein Raumschiff mit V=9/10 c und dabei stark nachgehender Eigenuhrzeit zur Erdzeit, hat doch plötzlich nicht wieder Erdzeit, nur weil es kurz zuvor den Antrieb einstellte.
    Gruß Armin

  • Hi Armin,


    ja, schon klar, egal ob beschleunigt oder einfach nur mit gleichmäßig hoher Geschwindigkeit fliegend führt zum gleichen Ergebnis. [:)]



    Hallo Christian, <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Angenommen es würde den von mir beschriebenen Verfall der Zeit geben, und die Zeit verginge mit ihrem vorranschreiten immer langsamer, so würden wir beobachten das sich die Galaxien die wir beobachten sich immer schneller und schneller von uns fort bewegten, je weiter sie von uns entfernt seien. Sie würden den Eindruck erwecken, als würden sie von einer unbekannten Kraft beschleundigt werden, von einer dunklen Energie. Ist dies nicht der Effekt den wir beobachten?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">Auch dazu noch eine Anmerkung. Wen nes diesen "Zerfall der Zeit" so geben sollte, weshalb sollte es ihn dann nur weit von uns entfernt geben? Würde dieser Zerfall der Zeit dann nicht auch in unserer näheren Umgebung stattfinden? Und wenn das der Fall wäre, würde die Zeit bei uns ebenso "zerfallen" wie weit entfernt und damit würde das für unsere Betrachtung keine Auswirkung haben.


    Oder anders formuliert- versetz dich als Beobachter sehr weit weg- in die Gegend, in der wir bereits von der Erde aus eine beschleunigte Ausdehnung nachweislich beobachten können. Was würdest du dann als Beobachter von dort aus sehen oder messen, wenn du die Milchstraße bzw. unsere lokale Gruppe beobachtest?


    Gruß
    Stefan

  • Hallo zusammen


    Ich verstehe das nicht ganz. Wenn die Zeit nach seiner Theorie in der Vergangenheit beschleunigt ablief und heute immer langsamer wird, dann ist das doch kein aussagekräftiges Argument um die beschleunigte Expansion zu erklären. Wir, die Erde, unser Sonnensystem befinden uns im gleichen beschleunigenden Inertialsystem, somit würde die Zeit für alle Beobachter innerhalb unserers Universums gleich bleiben, oder nicht?
    Ausserdem müssten wir nicht eine Entschleunigung nach seiner Theorie sehen, wenn sie wirklich stimmte? Frühere Ereignisse liefen schneller ab, also müssten wir jedesmal wenn wir erneut in der Zukunft die entfernten Galaxien betrachten eine entschleunigte Expansion erkennen, da sich die Ereignisse immer weiter in der Zukunft und somit weiter in der Zeitgerinnung befinden? Das bedeutet doch, dass die Rotverschiebung abnehmen müsste...

  • Als Jugendlicher( also ewig her und daher verzeihlich), hatte ich mal die Idee, ob es nicht eine Zeit überhaupt nur deshalb gäbe, daß sich alle Materie mit einer mehr oder weniger großen Geschwindigkeit vom Ausgangspunkt des Urknalls fortbewegen würde.
    Photonen mit V=c haben keine Eigenzeit bzw. diese steht still, der meiste Anteil Materie hat mittlere Geschwindigkeit (V ca.0,1-0,9 c) und es gäbe eine Gegend in und um den Urknallpunkt mit V fast 0, an dem die Zeit dann äußerst schnell bis fast unendlich schnell vergeht.
    Lacht nicht...so begann ich mir mit ca.12 Jahren Gedanken zur Relativitätstheorie zu machen[:D][:D]

  • Hallo Steve,


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Gacrux</i>
    <br />nach der gaengigen Theorie der Urknallhypothese wurde der ueberwiegende Teil entstandener
    Teilchen (welche ?) durch Annihilation venichtet.
    Welche Teilchen waren das (?) vielleicht 'sogenannte' Antimaterie?
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Die Materie und Antimaterie entstand bei der Baryogenese nach dem Reheating welches der Inflation folgte. Da sich Materie und Antimaterie gegenseitig vernichten (Annihilation) blieb davon allerdings nicht mehr viel übrig. Das was übrig blieb, ist die heute noch vorhandene Materie. Warum allerdings überhaupt etwas übrig blieb (Materie-Antimaterie-Asymmetrie) ist noch nicht bekannt.



    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Gacrux</i>
    <br />Auf der anderen Seite gelten die Gesetze der Energieerhaltung. Gelten diese nur fuer das
    baryonische Universum, also das was wir sehen und messen koennen oder fuer mehr...?
    Warum sollten diese Gesetze - mit negativem Vorzeichen - nicht auch fuer den uns nicht
    erschliessbar = messbaren Teil des Rests gelten?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Es kann davon ausgegangen werden, dass alle Naturgesetze nicht nur im beobachtbaren Universum gelten, sondern auch im unbeobachtbaren.
    Auch der unbeobachtbare Teil des Universums gehört zum beobachtbaren (beide sind <u>ein</u> Universum) und die Grenzen sind fliessend. Teile des heute noch beobachtbaren Universums werden in ferner Zukunft zum unbeobachtbaren gehören. Warum sollten sich dann die Naturgesetze dort ändern?
    Allerdings ist per Definition keine klare Aussage über das unbeobachtbare Universum möglich.



    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Gacrux</i>
    <br />Die nachgewiesene Tatsache, dass sich das beobachtbare = messbare Universum in seinen Grenz-
    bereichen beschleunigt ausdehnt zeigt, dass hier eine Kraft einfliesst die mit der klassischen
    Physik kaum beschreibbar ist. Eine Art negativer Gravitation vielleicht?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Das "Dunkle" in "Dunkle Energie" bedeutet, dass man heute noch nicht weiss um was es sich handelt. Noch darf also Spekuliert werden. Es wurde bereits über einige Kandidaten nachgedacht - u.a. gravitative Einflüsse aus parallelen Universen...
    Aber negative Gravitation würde wohl auch negative Masse bedeuten. Warum sollte es die nur am Rand des beobachtbaren Universums geben bzw. ausserhalb des beobachtbaren?


    Alles noch zuviel Spekulation...

  • Hallo Dr. Fusselpulli, <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">...so würden wir beobachten das sich die Galaxien die wir beobachten sich immer schneller und schneller von uns fort bewegten, je weiter sie von uns entfernt seien. Sie würden den Eindruck erwecken, als würden sie von einer unbekannten Kraft beschleundigt werden, von einer dunklen Energie. Ist dies nicht der Effekt den wir beobachten?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">Erst mal: Bei der Expansion des Weltalls wird gar nix von einer Kraft beschleunigt und die Galaxien bewegen sich auch nicht von uns weg. Nur der Raum dazwischen wird mehr! Das ist natürlich für uns Erdlinge weder nachvollziehbar noch vorstellbar.


    Außerdem, der beobachtete Effekt ist wohl, dass die Beschleunigung der Expansion unabhängig von der Entfernung zu beobachten ist. Das widerspräche direkt deiner Hypothese.


    Vielleicht ist die beschleunigte Expansion einfach eine natürliche Eigenschaft des leeren Raums, und nur in der Nähe von Masse verhält er sich anders[8)].


    Mit unseren klassischen Vorstellungen, Raum ist definiert durch Höhe mal Länge mal Breite, und Zeit ist was die Uhr anzeigt, kommen wir in kosmologischen Dimensionen sowieso nicht weiter.
    "Leider" gibt es mittlerweile fundamentale Bereiche der Physik, die sich mit normalem Menschenverstand nicht mehr erfassen lassen, zumindest nicht mit meinem[:I].


    Gruß,
    Martin

  • Hallo,


    erstmal, was Fusselpulli in seinem Posting beschreibt ist keine "Theorie". Eine solche müsste so weit ausgearbeitet sein, dass man prüfbare Vorhersagen bekäme.
    Zweitens, wir sehen tatsächlich, dass die Lichtkurven von weit entfernten Typ Ia Supernovae _langsamer_ abzulaufen scheinen als im nahen Universum. Das liegt daran, dass die gesamte Raumzeit expandiert während das Licht unterwegs ist, und ist eine vollkommen normale Konsequenz der Relativitätstheorie plus expandierendes Universum ("kosmologische Zeitdilatation"). Das was wir "Dunkle Energie" nennen ist die Beobachtung, dass diese Expansion der Raumzeit immer schneller zu werden scheint. Die Kosmologen reden doch die ganze Zeit davon, dass man beobachtet dass die Raumzeit sich ausdehnt. Nun zu sagen, dass, wenn die "Zeit" früher anders verging das Problem verschwinden würde ist nicht sinnvoll. Dass die gesamte RaumZEIT beschleunigt expandiert ist doch grade die Beobachtung und das "Problem"! In der Relativitätstheorie kann man Raum und Zeit nicht so einfach trennen!


    Viele Grüsse,
    Dominik

  • Der grundlegende Fehler in deiner Betrachtung ist, daß du trotz deiner Hinweise auf die SRT die Zeit wie in der klassischen Physik betrachtest, nämlich als unabhängige Größe.
    Wie Dominik schreibt kannst du Raum und Zeit nicht trennen und da sehen wir ja, daß die Raumzeit sich ändert.


    Und, Armin, wir reden immer gerne von Geschwindigkeit, besser wäre Bewegung, weil Geschwindigkeit eine relative Größe ist. Interessant ist, was passiert ist. Bewegt sich was mit 0,9c an uns vorbei, können wir ruhig annehmen, daß es auf diese Geschwindigkeit beschleunigt wurde. Daher die Zeitdilatation, die wir feststellen. Sehr unwahrscheinlich wäre ja, daß wir und das Sonnensystem usw uns mit 0,9c bewegen.

  • Hallo, entschuldigt die etwas späte Antwort. Ich hatte in den letzten Tagen wenig Zeit, der Vorteil an einem Forum ist aber, das es geduldig ist.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Q4ever</i>
    wie erklärst du mit deiner Theorie den Einfluss der dunklen Materie auf die Rotationsgeschwindigkeit der Galaxien?
    Das ist ja das eigentliche Phänomen mit dem man überhaupt erst auf die Sache mit dem dunklen Zeugs gekommen ist.
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Ist das so? Ich bin da ehrlich gesagt überfragt. Soll die Dunkle Materie nicht die Verklumpung und Rotationsgeschwindigkeiten von Galaxien erklären wobei die Dunkle Energie die beschleunigte Exansion erklären soll. Sicherlich gibt es hierbei zusammenhänge, diese Erschließen sich mir als Laien aber nicht augenscheinlich.
    Von daher, keine Ahnung, kann ich nicht beantworten.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Kalle66</i>
    Ich hab damit aber ein Problem, denn dann wäre Zeit diminsionslos (die Sekunden kürzen sich sozusagen raus). Außerdem müsste dies für alle zeitabhängigen Vorgänge der Mechanik, Quantenphysik etc. gelten und wäre messbar. Beispiel: Geschwindigkeit ist zeitabhängig (Weg pro Zeiteinheit) und würde sich damit von alleine ändern: Für ein Objekt, dass sich früher in einer Sekunde (50% des Weltalters) um x bewegte, müsste heute gelten: Es bewegt sich um das zigfache (nämlich Weltalter damals geteilt durch Weltalter heute)-fache. Es hätte damit massiv Energie aufgenommen, allein durch Zeitablauf und das wiederum verstößt gegen den Energieerhaltungssatz. Den müsstest du also über Bord werfen. (Das wäre das nächste Problem, das ich damit habe.)<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Ein guter Einwand das eine beschleunigung eines Systems auch eine Erhöhung der Energie bedeutet. Ziemlich einleuchtend. Mit Ausdehnung des Universums könnte diese Energie aber zum Beispiel als Strahlung in den größeren Raum abgegeben worden sein. Nur mal eine Idee um darauf eine Antwort zu haben.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Jeffer</i>
    wenn die Zeit eine Funktion der Zeit wäre, dann hätte dies Einfluss auf ALLE Prozesse.
    Wäre die Zeit früher schneller verlaufen as heute, dann müssten man z.B. auch bei Sternen gleichen Typs (Masse, Spektralklasse und Leuchtkraft) je nach Entfernung unterschiedliche Helligkeiten messen - weit entfernte Sterne müssten heller leuchten.
    Ebenso müssten Doppelsterne (oder jegliche(!) Rotationen) sich schneller umlaufen bei entfernten Systemen.
    Diese Liste könnte man noch weiter fortführen.
    Da man diese Effekte nicht beobachtet, widerspricht dies deiner These.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Das ist korrekt, genau jenen Einfluss hätte ein solcher Effekt.
    Die Frage ist wäre er stark genug um ihn innerhalb unserer Galaxie zu beobachten.
    Aber ja, das ist eine gute Erklärung um meine Hypothese zu wiederlegen. Daran hatte ich bisher so noch nicht gedacht.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: stefan-h</i>
    Würde die Zeit auf weite Entfernungen betrachtet langsamer vergehen, müssten die Helligkeitsverläufe der Supernova Typ 1 auch entsprechend langsamer ablaufen- tun sie aber nicht. Folgerung daraus- die Zeit verhält sich auch auf große Distanzen betrachtet überall gleich.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Schneller, sie müsste schneller verlaufen, weil sie sich ja in der Vergangenheit bewegt die schneller verlief.
    Erneut, guter Einfall an den ich noch nicht gedacht hatte.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: stefan-h</i>
    Auch dazu noch eine Anmerkung. Wen nes diesen "Zerfall der Zeit" so geben sollte, weshalb sollte es ihn dann nur weit von uns entfernt geben? Würde dieser Zerfall der Zeit dann nicht auch in unserer näheren Umgebung stattfinden? Und wenn das der Fall wäre, würde die Zeit bei uns ebenso "zerfallen" wie weit entfernt und damit würde das für unsere Betrachtung keine Auswirkung haben.
    Oder anders formuliert- versetz dich als Beobachter sehr weit weg- in die Gegend, in der wir bereits von der Erde aus eine beschleunigte Ausdehnung nachweislich beobachten können. Was würdest du dann als Beobachter von dort aus sehen oder messen, wenn du die Milchstraße bzw. unsere lokale Gruppe beobachtest?<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Ja, genau das wäre der Fall. Der Verfall der Zeit würde auch uns betreffen.
    Ein Beobachter aus der Ferne würde natürlich die Milchstraße in einem Augenblick der Vergangenheit sehen, in der die Zeit im vergleich zu seiner eigenen Zeit noch nicht so verfallen wäre, und damit schneller verliefe.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Echnaton</i>
    Ich verstehe das nicht ganz. Wenn die Zeit nach seiner Theorie in der Vergangenheit beschleunigt ablief und heute immer langsamer wird, dann ist das doch kein aussagekräftiges Argument um die beschleunigte Expansion zu erklären. Wir, die Erde, unser Sonnensystem befinden uns im gleichen beschleunigenden Inertialsystem, somit würde die Zeit für alle Beobachter innerhalb unserers Universums gleich bleiben, oder nicht?
    Ausserdem müssten wir nicht eine Entschleunigung nach seiner Theorie sehen, wenn sie wirklich stimmte? Frühere Ereignisse liefen schneller ab, also müssten wir jedesmal wenn wir erneut in der Zukunft die entfernten Galaxien betrachten eine entschleunigte Expansion erkennen, da sich die Ereignisse immer weiter in der Zukunft und somit weiter in der Zeitgerinnung befinden? Das bedeutet doch, dass die Rotverschiebung abnehmen müsste...<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Aber wir sehen ja nicht in die Zukunft je weiter wir rausgucken, sondern in die Vergangenheit. Das Licht braucht ja Zeit bis es zu uns gelangt ist. Deshalb würden Prozesse schneller ablaufen, je weiter sie sich von uns entfernt abspielten, was wir hier auf der Erde als beschleunigende Expansion wahrnehmen würden.
    Es wurden aber schon glaubhafte Gegenargumente genannt um meine Hypothese zu entkräften, da es eben mehr Prozesse in der Entfernung zu beobachten gibt, als nur das auseinander driften, und diese Prozesse eben nicht schneller ablaufen.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: MartinB</i>
    "Leider" gibt es mittlerweile fundamentale Bereiche der Physik, die sich mit normalem Menschenverstand nicht mehr erfassen lassen, zumindest nicht mit meinem.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Ich habe leider auch nicht ganz nachvollziehen können, wie du das jetzt gemeint hast, was vermutlich an der Natur der Sache liegt...


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: DK279</i>
    erstmal, was Fusselpulli in seinem Posting beschreibt ist keine "Theorie". Eine solche müsste so weit ausgearbeitet sein, dass man prüfbare Vorhersagen bekäme.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Ich habe auch nie von einer Theorie, sondern bewusst von einer Hypothese gesprochen, und meine Hypothese schafft vorhersagen die sich durch beobachtung überprüfen ließen.
    Auch habe ich die Zeit nicht vom Raum losgelöst betrachtet, sondern sogar die Ausdehnung des Raumes als Ursache für die Streckung, oder den Verfall der Zeit genannt.
    Trotzdem interessanter Post, der wiederum aufzeigt das meine Hypothese stimmen könnte, was mich verunsichert.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: HWS</i>
    Der grundlegende Fehler in deiner Betrachtung ist, daß du trotz deiner Hinweise auf die SRT die Zeit wie in der klassischen Physik betrachtest, nämlich als unabhängige Größe.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Kannst du das näher ausführen?

  • Hallo Doc,
    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Dr. Fusselpulli</i>
    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Jeffer</i>
    wenn die Zeit eine Funktion der Zeit wäre, dann hätte dies Einfluss auf ALLE Prozesse.
    Wäre die Zeit früher schneller verlaufen as heute, dann müssten man z.B. auch bei Sternen gleichen Typs (Masse, Spektralklasse und Leuchtkraft) je nach Entfernung unterschiedliche Helligkeiten messen - weit entfernte Sterne müssten heller leuchten.
    Ebenso müssten Doppelsterne (oder jegliche(!) Rotationen) sich schneller umlaufen bei entfernten Systemen.
    Diese Liste könnte man noch weiter fortführen.
    Da man diese Effekte nicht beobachtet, widerspricht dies deiner These.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Das ist korrekt, genau jenen Einfluss hätte ein solcher Effekt.
    Die Frage ist wäre er stark genug um ihn innerhalb unserer Galaxie zu beobachten.
    Aber ja, das ist eine gute Erklärung um meine Hypothese zu wiederlegen. Daran hatte ich bisher so noch nicht gedacht.
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">Bedeckungsveränderliche Sterne existieren auch ausserhalb unserer Galaxie.
    Ebenso kann man Spektralmessungen (Doppler, Rotation) auch an anderen Galaxien und und Objekten durchführen.


    Ohne das jetzt weiter überdacht zu haben würde ich auch vermuten, dass das Echo des Urknalls noch nicht auf die beobachteten ~3K abgekühlt sein würde...

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Dr. Fusselpulli</i>
    ich nehme in meinem Modell an, das ein Verfall der Zeit dafür verantwortlich ist. Das Zeit gerinnt und seit ihrer Entstehung immer langsamer vergeht. <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Schneller ablaufende Zeit in der Vergangenheit bedeutet höhere Frequenz.


    1. Demnach müßte das Licht von Galaxien mit zunehmender Entfernung zum Zeitpunkt der Emission zunehmend blauverschoben gewesen sein im Vergleich zu heute im Labor emittiertem Licht derselben Atome. Da uns das Licht der Galaxien aber zunehmend rotverschoben erreicht, müßte eine weitaus schnellere Expansion des Universums angenommen werden, was dem durch die Beobachtung gut bestätigten LambdaCDM Modell widerspricht.


    2. Wie erklärst du, daß z.B. angeregte H-Atome früher mehr Energie (E = hf) abgestrahlt haben als heute? Und denkst du, daß früher ein Apfel schneller vom Baum gefallen ist als heute? Es gibt in Tat Forschungen zur zeitlichen Konstanz von Naturkonstanten, aber bislang keinerlei Anzeichen dafür.

  • Der Zusammenhang zwischen Zeitverfall und dunkler Masse ist bereits prinzipiel beschrieben in der Veröffentlichung "Die Berechnung der Gravitationskonstanten #956; aus h, c und m " Phonetische Idee Verlag München 2016 (m= Masse des Elektons h= Wirkungsquantum c = Lichtgeschwindigkeit).Die Berechnung ist näherungsweise, aber schon sehr genau. Nicht berücksichtigt wurden die Masse des Protons und des Neutrons. Die Formel für #956; zeigt, dass die Masse des Elektrons im Nenner steht, das bedeutet, dass #956; kleiner wird, je größer die relativistische Masse des Elektrons ist. Im Zentrum einer Galaxis kann man annehmen, dass es dort sehr heiß ist, d. h. #956; wird um so kleiner je näher man dem heißen Zentrum einer Galaxis kommt. Damit rotieren die inneren Sonnensystem einer Galaxis langsamer als die äußere, was auch anders herum interpretiert werden kann: Die äußeren Systeme einer Galxis rotieren schneller um das Zentrum als die inneren. Das ist also nur eine Frage des Standpunktes, jedenfalls braucht man nicht mehr eine dunkle Masse anzunehmen, um dieses Bewegungsfaktum der Sonnensystem in einer Galaxis zu erklären. Der Zeitverfall beträgt etwa 10e-20 Sekunden/Sekunde. Das bedeutet auch, dass jede Sekunde in die Zukunft schauend um diesen %Teil kürzer ist als die vorherige. Da das nun in jeder Sekunde passiert, kann man auch per geometrischer Reihen-Summen-Formel die Rotverschiebung weit entfernter Sternsystem des Universums berechnen, da man wegen des Entfernzng ja bei den Emissionsspektren in die Vergangenheit schaut. Masse selber ist jene Energieform, welche dem Zeitverfall unterliegt. Dem Zeitverfall nicht unterlegen sind elektromagnetische Wellen, obwohl also konstant, erscheinen sie zukünftig wegen des Zeitverfalls immer langwelliger. Abschließend möchte ich noch bemerken, das der Mensch mit all seinen Erkentnissen in jeder Hinsicht ein Wesen der Elektronenphysik ist, er also alles, aber wirklich alles nur durch die Brille der Elektronenphysik sehen kann, auch all seine Theorien über Atome und Universum.

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Junghans</i>
    <br /> Die Formel für #956; zeigt, dass die Masse des Elektrons im Nenner steht, das bedeutet, dass #956; kleiner wird, je größer die relativistische Masse des Elektrons ist.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Schreib doch diese Formel mal hin.

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: GünterD</i>
    <br />Schreib doch diese Formel mal hin.
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">Bitte nicht...


    Wer seinen eigenen Verlag gründen muss um seine wilden Ideen unters Volk zu bringen hat sicherlich viel zu erzählen und auch großen Bedarf es zu tun. Das könnte ein langer Thread werden...

  • [ALT]0956 ist in Word die Zeichenkombination für ein kleines My. Ich vermute mal, er wollte da den Code für ein griechisches Zeichen eingeben und hat nicht verstanden, dass die Forensoftware das nicht unterstützt. Und die Verwendung der Vorschau vor dem Posten ist vermutlich zu komplex.


    Bis dann:
    Marcus

    16" f/4 Dobson, 6" f/5 Dobson, C8, 80/560 ED, 70/700 PST-Mod "Sunlux"


    Zeige mir einen Dobson und ich zeige Dir eine Baustelle

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!