Welches Teleskop für Astrofotografie

  • Hallo Forum
    Einige haben mir den Tipp gegben mir zum Anfang das Buch Himmelsfotografie mit der digitalen Spiegelreflexkamera zu kaufen und zulesen.... Jetzt ist die Frage was für ein Teleskop empfehlt ihr mirfür den Anfang..... vom Geld her ist das erst mal egal ich bräuchte nur eine Orientierung was für einen Anfänger möglich zuhändeln wäre um gute Qualität von Deep Sky Objekten zu erhalten.
    Gruß Tim

  • Hallo Tim,


    nutze erst mal die Objektive, die Du schon hast.
    Kürzere Brennweiten sind einfacher zu handhaben als längere. Das bedeutet, dass Du weniger Ausschuss haben wirst.


    E.

  • Hallo Tim,
    mit einem 12 Zoll RC auf einer 10micron HPS 2000 und Vollformat CCD geht schon was. [:D]


    Aber hast du das Buch schon gelesen?
    Es gibt nicht DAS TELESKOP.
    Deswegen gibt es auch keine Antwort auf deine Frage ohne zu wissen, wie dein Kenntnisstand ist und was du genau fotografieren willst.



    Gruss
    Peter

  • Hallo Forum
    Ich habe das vergessen zu schreiben... am Teleskop habe ich schon erfahrung.. ich besitze zur Zeit ein Skywatcher Dobson Teleskop N 150/1200 Skyliner Classic und kenne mich auch schon recht gut aus.. die Astrofotografie wäre ein nächster Schritt. Tut mir leid dass das nicht ganz so rüber kam.. also das wissen usw ist da... jetzt ist die Frage was ihr mir empfehlt :)
    Gruß Tim

  • Hallo Tim!
    Es macht keinen Sinn Dir jetzt ein Teleskop zu empfehlen, da Du ja selber noch nicht weißt wo die Reise hingehen soll! Also Deep Sky oder Near Sky. Außerdem zäumst Du das Pferd von hinten auf!
    Soll heißen das Du Dir im Zweifel erst mal Gedanken um die Montierung machen solltest und dann danach ein passendes Teleskop wählst.
    Am sinnigsten ist es aber wenn Du Dir erst einmal das ein oder andere Buch zum Thema zulegst.
    Dann klären sich viele Fragen von alleine.
    Gruß und CS Christoph

  • Hallo Christoph
    Ich hatte an die montierung Vixen GP D2 zum Beispiel Gedacht...Die Frage istnur welches Teleskop passt dazu, dass der schwerpunkt nicht zu weit vornr oder hinten ist also das Telskop auch bei leichtem Wind ohne wackler fotografieren kann..Auf das Teleskop würde ich dann mit einem T-Ring meine Canon EOS 500D draufmontieren... Von den Objekten her hattr ich wikrlich an Deep Sky gedacht wie die Andromeda Galaxy oder den Orion Nebel..Auch habe ich beim Teleskop an eins bis ca. 800-900 € gedacht.. Das und ein wenig mehr ist bis jetzt mein Wissensstand im Thema Astrofotografie

  • Hallo Tim,


    du solltest unbedingt etwas konkreter werden!
    Astrofotografie ist ein weites Feld.
    Was solls denn werden?
    Mond? Planeten? Galaxien? Nebel? Milchstraße? Sternbilder?
    DSLR? CCD?
    Und natürlich das Budget!
    Abhängig von deinen Wunschobjekten reicht hier die Spannweite von 1000€ bis in den 6 stelligen Bereich und zwar ohne Komma!
    Für eine ambitionierte Grundausstattung kannst du schon mal 2500 bis 3000€ rechnen.....
    Natürlich macht es Sinn mit kurzen Brennweiten zu begimnen, allerdings ist es auch keine unlösbare Aufgabe was größeres in den Griff zu bekommen.
    Die Crux liegt sowieso nicht beim Sammeln der Daten sondern in der Bearbeitung.
    Also bitte etwas genauer, dann kann man was vorschlagen.

  • Da hanen sich wohl unsere Posts etwas überschnitten.
    Mit den Infos kann man was anfangen.
    Das Wichtigste ist ein stabiler Unterbau fürs Teleskop und eine saubere Nachführung.
    Evtl. wäre ein 6" Newton auf einer NEQ5 was für dich.
    Falls du etwas zukunftsicherer sein willst evtl. auch auf EQ6.
    Je nach Budget kann man auch gleich Korrektor und Guider dazu kaufen.
    Allerdings gehts für den Anfang auch ohne wenn man nicht gleich "das" Astrofoto machen will.
    Zum Lernen und Üben ist das aber eine gute Basis. Allerdings mit viel Frust Potential...

  • Hallo Tim!
    Wenn Du Dir mal die Aufnahmedaten der Bilder hier in der Galerie M 31 und M 42 anschaust wirst Du sehen das da sehr unterschiedliche Brennweiten zum Einsatz kommen.
    Ist also nichts mit einem Teleskop für alles.
    Mit einer GP oder EQ-5 Montierung könntest Du schon mal erste Erfahrungen sammeln in dem Du die Kamera mit einem kleinem Teleobjektiv draufsetzt.
    Da kannst Du Dir das guiding noch sparen und bekommst langsam ein Gefühl welche Brennweiten Du wofür brauchst.
    Aber nochmal: besorg Dir das ein oder andere Buch zum Thema, Dir fehlen noch die Grundlagen und ohne geht schon mal gar nichts.
    Gruß und CS Christoph

  • Nachtrag:
    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Auch habe ich beim Teleskop an eins bis ca. 800-900 € gedacht.. <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    Nur die Optik? Oder mit Montierung? Oder sogar noch mit Guiding?
    Dann wird's eng...

  • Okay dann mal genauer :D. Ich hatte von der Monatge her an ein Celestron AS-GT mit GoTo- Steuerung gedacht oder an ein Vixen GP D2.. Dann ist meine Frage was passt darauf also vom Schwerpunkt her. Ich hatte an die Andromeda Galaxie oder den Orionnebel gedacht vllt auch andere Nebel oder Sternhaufen wie die Plejaden..Es soll halt wirklich in Richtung Deep Sky gehen.. wenn das zu ungenau ist dann sagt mir bitte was ihr da jetzt genau wissen wollt
    Gruß Tim

  • Hallo Christoph bei diesem Betrag habe ich erstmal nur an die Montierung gedacht.. Obtik da bin ich mir wie gesagt sehr unschlüssig.PS: ein Buch habe ich wie gesagt schon und auch schon durchgelesen" Himmelsfotografie mit der digitalen Spiegelreflexkamera"
    Gruß Tim

  • Okay, dann hol Dir eine der Montierungen, schnall die Kamera drauf und mach erste Versuche. Dann wird sich zeigen in welche Richtung das Interesse geht, und dann kann man sich über ein Teleskop Gedanken machen.
    Fang erst mal so an, alles andere führt nur zu Frust!
    Gruß und CS Christoph

  • Alles klar kann ich die genannten Montierungen auch danach gut für ein etwas größeres Telesko benutzen !?

  • Hallo Tim, <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Ich habe das vergessen zu schreiben... am Teleskop habe ich schon erfahrung.. ich besitze zur Zeit ein Skywatcher Dobson Teleskop N 150/1200 Skyliner Classic und kenne mich auch schon recht gut aus.. die Astrofotografie wäre ein nächster Schritt<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">Ja, bedeutet etwa soviel- du fährst Tretroller und willst nun in einen Porsche einsteigen und um die Nordschleife düsen. [B)]


    In deinem ersten Beitrag bezüglich Astofotografie wurde schon was vorgeschlagen- z.B. eine Barndoor. Was auch noch recht einfach wäre- erst mal Aufnahmen mit kurzen Belichtungszeiten und stehender Kamera. Damit kannst du schon mal Erfahrungen sammeln, knipsen alleine ist nicht alles, da hängt hinten noch die Bildbearbeitung dran, also erst mal das Buch durcharbeiten, Bilder machen und Bearbeitung erlernen.


    Nächster Schritt- eine Montierung. Die GP DX wäre mit Sicherheit gut, ist aber im Verhältnis zu den Chinamontis relativ teuer. Egal, eine aussuchen und dann wieder erst mal nur die Kamera aufsatteln. Damit lernst du einnorden der Montierung und kannst schon deutlich länger belichten.


    Bis dahin weißt du eine Menge mehr, die Entscheidung zu einem Teleskop für Fotografie fällt dann leichter. Du kennst dann schon Objekte am Himmel und Geld ansparen lässt sich in der Zwischenzeit ebenfalls.


    Geld verbraten mit Astrofotgrafieausrüstung ist sehr einfach, kaufen, knipsen, Frust schieben, Ausrüstung wieder verkaufen- den Weg sind schon viele gegangen. [:)]


    Gruß
    Stefan

  • Hallo Tim,


    die Motive, die Du bis jetzt genannt hast (Andromeda Galaxie, Orionnebel, Plejaden, andere Nebel) brauchen relativ wenig Brennweite.


    Schau mal, diese Bilder habe ich mit 300 mm Brennweite (Teleobjektiv) und einer DSLR gemacht:


    http://www.sternwarte-zollern-…ae/orestegor/plejaden.htm
    http://www.sternwarte-zollern-alb.de/mitarbeiterseiten/kowollik/nebulae/orestegor/nordamerika.htm[url]<br>[url]http://www.sternwarte-zollern-alb.de/mitarbeiterseiten/kowollik/nebulae/orestegor/pferdekopf-flamme.htm
    http://www.sternwarte-zollern-…kowollik/galaxies/M31.htm
    http://www.sternwarte-zollern-…bulae/orestegor/omega.htm


    Wie groß solche Objekte auf dem Chip Deiner Kamera abgebildet werden, hängt von ihrer Ausdehnung am Himmel und der verwendeten Brennweite ab.


    Das kannst Du Dir mit Hilfe von Stellarium oder Guide9 simulieren. Gib Deine Kamera ein und schaue, wie viel vom gewünschten Motiv dann je nach Brennweite Deiner Fotoobjektive auf das Foto kommt. Abhängig von der Ausdehnung des Objektes mußt Du die Brennweite wählen.


    Gleich durch ein größeres Teleskop (150/750er Newton oder noch mehr) zu fotografieren, wird entweder sehr schnell sehr teuer (massive Montierung samt Steuerung mit Autoguidinganschluß, Komakorrektor, Off-Axis-Guider, Guidingcam = minimum 2500 Euro), oder ist extrem Frustbehaftet, weil zu viele Fehlerquellen quasi gleichzeitig abgestellt werden müssen. Ich hab das hinter mir und nach über nem Jahr Frust umgesattelt auf kurze Brennweiten. Da ist es wesentlich einfacher "schnell" zu Ergebnissen zu kommen. Weil so die Anforderungen ans Guiding kleiner sind. Und mit den so gewonnenen Rohbildern habe ich die Bildbearbeitung geübt.


    Mit dieser Erfahrung hab ich dann wieder das größere Teleskop hergenommen. Und jetzt klappt es auch mit dem Newton so einigermaßen. [;)]


    Leider habe ich diese Bilder noch nicht fertig belichten können, dieses Jahr war das Wetter einfach nicht gut für Fotografen. [:(]


    Mehr als ein 150/750er Newton würde ich fotografisch keinesfalls auf eine GPD2 setzen. Das ist schon eine Hammerbrennweite, die erstmal beherrscht sein will! Mit Teleobjektiven, einem kurzen Refraktor oder dem 6" Newton stehen Dir hunderte von Motiven zur Verfügung.


    CS
    Silvia

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: AstroAnfänger</i>
    <br /> Ich hatte an die Andromeda Galaxie oder den Orionnebel gedacht vllt auch andere Nebel oder Sternhaufen wie die Plejaden..Es soll halt wirklich in Richtung Deep Sky gehen.. ...


    Gruß Tim
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">



    Diese Deep-sky-Objekte gehen mit Tele-Objektiv auf kleiner Reisemontierung. Oder hol dir für den Beginn ne gebrauchte EQ-3 mit Motorset und los geht die Gaudi. Die GOTO-Version gibts ja auch schon mit PEC Steuerung (mehrere Minuten mit Teleobjektiv belichten) und auch Autogiuder-Anschluß (beliebig lange belichten). Auf die kannst du dann später einen kleinen 3" Refraktor oder sogar einen kurzen 5" Newton stellen.


    Kannst ja mal dort in die Suchmaske "EQ-3" eingeben:
    http://www.astrobin.com/search/


    Viel Spaß!


    Hier ein Beispiel aus meiner Produktion mit einem alten russischen 300 mm Teleobjektiv auf kleiner Motornachführung ohne Guiding:
    http://img5.fotos-hochladen.ne…ettennebel172jmpg9b3z.jpg



    Gruß,
    Jo

  • Hallo Tim,
    ich bin da leider auch Laie aber von den Bildern, die ich gesehen hab wäre auch ein normales Objektiv von 50 bis 300 mm für die Anfänge was. Für später wär ein Fernrohr z.B. ein 5" f/5 Newton oder ein kleiner APO oder ED bis ca. 80 mm Öffnung etwas.
    Damit hab ich schon viele gute Bilder gesehen.
    Viele Grüße,
    Roland

  • Hallo Leute
    Danke das ihr mich von diesem Sattel runtergeholt habt ich werde das jetzt erst einmal wie ihr mir vorgeschlagen habt ausprobieren. Ich hoffe mal das die Erfahrung nach und nach kommt. Ich danke euch
    Gruß Tim

  • <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: Silvia581</i>
    <br />Hallo Tim,


    die Motive, die Du bis jetzt genannt hast (Andromeda Galaxie, Orionnebel, Plejaden, andere Nebel) brauchen relativ wenig Brennweite.


    Schau mal, diese Bilder habe ich mit 300 mm Brennweite (Teleobjektiv) und einer DSLR gemacht:


    http://www.sternwarte-zollern-…ae/orestegor/plejaden.htm
    http://www.sternwarte-zollern-alb.de/mitarbeiterseiten/kowollik/nebulae/orestegor/nordamerika.htm[url]<br>[url]http://www.sternwarte-zollern-alb.de/mitarbeiterseiten/kowollik/nebulae/orestegor/pferdekopf-flamme.htm
    http://www.sternwarte-zollern-…kowollik/galaxies/M31.htm
    http://www.sternwarte-zollern-…bulae/orestegor/omega.htm


    Wie groß solche Objekte auf dem Chip Deiner Kamera abgebildet werden, hängt von ihrer Ausdehnung am Himmel und der verwendeten Brennweite ab.


    Das kannst Du Dir mit Hilfe von Stellarium oder Guide9 simulieren. Gib Deine Kamera ein und schaue, wie viel vom gewünschten Motiv dann je nach Brennweite Deiner Fotoobjektive auf das Foto kommt. Abhängig von der Ausdehnung des Objektes mußt Du die Brennweite wählen.


    Gleich durch ein größeres Teleskop (150/750er Newton oder noch mehr) zu fotografieren, wird entweder sehr schnell sehr teuer (massive Montierung samt Steuerung mit Autoguidinganschluß, Komakorrektor, Off-Axis-Guider, Guidingcam = minimum 2500 Euro), oder ist extrem Frustbehaftet, weil zu viele Fehlerquellen quasi gleichzeitig abgestellt werden müssen. Ich hab das hinter mir und nach über nem Jahr Frust umgesattelt auf kurze Brennweiten. Da ist es wesentlich einfacher "schnell" zu Ergebnissen zu kommen. Weil so die Anforderungen ans Guiding kleiner sind. Und mit den so gewonnenen Rohbildern habe ich die Bildbearbeitung geübt.


    Mit dieser Erfahrung hab ich dann wieder das größere Teleskop hergenommen. Und jetzt klappt es auch mit dem Newton so einigermaßen. [;)]


    Leider habe ich diese Bilder noch nicht fertig belichten können, dieses Jahr war das Wetter einfach nicht gut für Fotografen. [:(]


    Mehr als ein 150/750er Newton würde ich fotografisch keinesfalls auf eine GPD2 setzen. Das ist schon eine Hammerbrennweite, die erstmal beherrscht sein will! Mit Teleobjektiven, einem kurzen Refraktor oder dem 6" Newton stehen Dir hunderte von Motiven zur Verfügung.


    CS
    Silvia



    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Respekt sehr cool deine Bilder.


    Du hast mir da einen rechten denkanstoss gegeben dachte nicht dass man mit 300mm Objektiv doch so "viel" rausholen kann.
    Obwohl ich letztens auch gestaunt hab dass mit 50mm schon "viele" Details im Orion Nebel sichtbar wurden.
    http://www.xsplendor.ch/astrof…ilder&Constellation=Orion


    Da ich ziemlichen Respekt habe von der Anschaffung eines Teleskops und Nachführung wäre das evtl. eine gute alternative als next step für mich und meine star adventurer.


    Edit: Uiuiui hab grade mal geschaut was 300mm Canon Objektive kosten [xx(]
    Da kommt man ja günstiger mit nem 8" Newton und ner EQ6...

  • Hallo Simon,
    dann kauf dir ein gebrauchtes altes Objektiv, wobei ich nicht genau weis wie einfach man die auf eine DSLR Adaptieren kann.
    Das ist ohne Nachführung auf einem Stativ gemacht worden

    Das war mein erster Versuch mit meinem Star Adventure und 230mm Brennweite, wobei aber das Objektiv kaputt war, desswegen die extrem Verzogene Abbildung, da ist aber noch deutlich Luft nach oben:


    Sooo viel Geld musst du am Anfang nicht reinstecken.


    Gruß
    Stefan

  • Hallo Simon,


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Respekt sehr cool deine Bilder.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    merci [:)]


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Du hast mir da einen rechten denkanstoss gegeben dachte nicht dass man mit 300mm Objektiv doch so "viel" rausholen kann.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    das ist nur ein sehr kleiner Teil der Objekte, die mit 300 mm Brennweite auf meiner Wunschliste stehen. [;)]


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Da ich ziemlichen Respekt habe von der Anschaffung eines Teleskops und Nachführung wäre das evtl. eine gute alternative als next step für mich und meine star adventurer.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    im Prinzip ja, aber: hast gelesen, welche Belichtungszeiten ich verwendet habe? Du bräuchtest vermutlich noch ne Guidingcam und einen Sucher als Leitrohr.


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Edit: Uiuiui hab grade mal geschaut was 300mm Canon Objektive kosten [xx(]
    Da kommt man ja günstiger mit nem 8" Newton und ner EQ6...
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    Aber der 8" newton hat keine 300 mm Brennweite. [:D]


    Mein 300 mm Tele ist ca. 20 oder 30 Jahre alt. Wiegt rund 3 kg. Dafür bräuchtest Du vermutlich eine Gegengewichtstange samt Gegengewicht. War ursprünglich für Vollformat gerechnet und hat einen M42 Anschluß. Hab ich bei Ebay für 35 Euro abgegriffen, weil der Einsteller es in einer falschen Rubrik eingestellt hatte. Normalerweise gehen die für ca. 150-250 Euro weg.


    Bei mir saß es zuerst auf der NP, jetzt sitzt es auf einer EQ-3 mit Synscan. Einnorden dank Polsucherfernröhrle ein Kinderspiel, Goto ist was feines für Fotografen. [:D]


    CS
    Silvia

  • Hi Stefan,


    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">dann kauf dir ein gebrauchtes altes Objektiv, wobei ich nicht genau weis wie einfach man die auf eine DSLR Adaptieren kann.<hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">


    M42 odet T2 Objektive lassen sich mit den superflachen Adaptern (1 mm Optischer Weg) von TS an jede moderne Canon adaptieren. [:D]


    CS
    Silvia

  • Hallo Silvia,
    ein hoch auf die Spiegellosen, bei denen kann man eigentlich alles adaptieren [:D].
    Aber wenn es mit DSLRs auch geht würde ich auf jeden fall ein altes Objektiv nehmen, Autofocus und Bildstabilisator braucht man eh nicht.


    Gruß
    Stefan

  • Bei alten, gebrauchten Objektiven einfach schauen dass mit der Optik alles in Ordnung ist.

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