Bei einer Aufnahme von Jupiter hier im Board, ist mir heute aufgefallen das der GRF oberhalb des Äquators lag. Normalerweise findet man Bilder auf denen er unten ist. Mir ist klar das es praktisch keinen Unterschied macht (außer einen ästetischen), aber ich hätte dazu ein paar Fragen nach der "üblichen" Vorgehensweise:
1.) läßt man die Bilder in seiner Orientierung so wie sie aus der Kamera kommen
(also je nach verwendeter Technik und Teleskop am Kopf stehend, gespiegelt ...)
Oder dreht/spiegelt man es so wie es mit freien Auge aussehen würde.
2.) gibt es dabei vielleicht Unterschiede ob man Bilder von Planeten, Deep-Sky Objekte, Detailaufnahmen oder Übersichtsaufnahmen von ganzen Sternbildern macht.
2b.) Wie ist es mit Bildern vom Mond - sind die Bilder von den Kratern usw. also "richtig" herum oder so wie man es im Teleskop sieht.
3.) Ist es üblich die Orientierung irgendwie im Bild festzuhalten (Nordpfeil oder Ähnliches?)
Wenn man die Bilder in 90 Grad-Schritten dreht oder spiegelt hat das ja keinen Einfluß auf die Bildqualität.
Grüße,
doozer