Startprojekt 8" f/6 - Es kommt langsam...

  • Hallo zusammen
    Danke für die Tipps. Ich werde morgen mal einen Stern in die Pechhaut pressen und mal schauen, wie sich das verhält. Den Stern muss ich ja negativ pressen, damit die Mitte poliert und nicht der Rand. Im Stern sollen ca. 30% der Fläche als Zacken "ausgeschnitten" sein. Normales Schreibpapier sollte zum Pressen genügen, denke ich. Kurze Poliersessions von vielleicht 10min sollten genügen.
    Ist das in Ordnung so?
    Grüsse
    Daniel

  • Hallo Daniel,


    wenn Du Dir einen Stern in die Pechhaut drückst nimmst Du die Mitte der Pechhaut aus dem Spiel. Nur der Randbereich des Pech greift dann auf den Rand des Spiegels, was Dir den Rand runterhobelt und den Berg wachsen lässt.
    Willst Du das?


    Gruß
    Kay

  • Hi Kay
    Nein, ich meinte mit negativ genau das Gegenteil. Ich drücke sozusagen die Zacken des Sterns ins Tool, damit die Mitte erhaben bleibt..
    Gruss Daniel

  • Hallo Daniel,
    puh, also ich muss zugeben, ich komme da bei Dir ein wenig durcheinander. Also mal der Reihe nach:


    Die Messerschneide kommmt von <b>rechts</b>
    Spiegeldaten: D = 205mm, RoC = 2590mm (ist bei dem letzten Shadogram-Screenshot nicht richtig eingegeben)
    Die Lichtquelle bewegt sich mit der Messerschneide mit.


    Bei der Schnittweitenmessung startest Du bei RoC der Spiegelmitte und musst dich auf den Spiegel ZUbewegen um zu den äußeren Zonen zu gelangen. Allein das reicht schon um zu wissen, dass du eine positive CC hast, also einen Berg in der Mitte. Den heißt es erstmal abtragen. Die Schnittweitenmessung hilft hier erstmal nur um zu sehen ob Deine Polieraktionen in die richtige Richtung gehen.


    Zur Verarbeitung der Foucaultbilder:
    Ich habe mithilfe von Shadowgramm folgende Bilder verwendet und die Zone ermittelt. (Schnittweite--&gt;Zonenradius)
    0,9mm --&gt;40
    1,2mm --&gt;47
    1,5mm --&gt;55
    1,8mm --&gt;63
    2,4mm --&gt;82


    Die Bilder davor und danach, kann man meiner Meinung nach nicht sinnvoll verwenden. Ist aber jetzt erstmal egal. Es geht darum den Berg abzutragen.
    Wenn Du das Ganze in FigureXp einträgst, dann musst Du
    -Die Zonen und deren Anzahl von Shadowgram übernehmen (effective radius)
    -Die Schnittweiten anpassen. Für FigureXP bedeuten größere Schnittweiten = weiter weg vom Spiegel. Ob Du alles richtig gemacht hast siehst Du bei der Auswertung. Das Profil von Shadogramm sollte gleich sein wie bei FigureXP. Bloß der Maßstab um Faktor 2 anders, weil Figure XP das Profil des Spiegels, und Shadogramm das Profil der Wellenfront angibt.
    Oben genannte Auswertung von Shadowgram in XP eingegeben sieht so aus:


    Das dazugehörige Profil


    Das Schöne an FigureXP ist auch, dass Du siehst wo das Programm seine Messpunkte hat. Der Rest ist einfach bloß Interploation. Der Rand und die Mitte müssen in Wirklichkeit also gar nicht so aussehen wie dargstellt. Das ist jetzt aber egal. Um zu sehen ob der Berg abgetragen wird reicht es. Erst später bei der Parabolisierung sollte die MEssreihe über den gesamten Radius gehen.
    Weiterhin viel Erfolg,
    Matze

  • Hoi Matze
    Ganz herzlichen Dank. Diese Anleitung wie von Shadow zu Figure find ich super. Das man das so macht, wusste ich nicht.
    Ich polier und polier TOT aber es ändert sich nix, nicht mal im Ansatz. Allerdings sind meine Bilder auch ober mühsam zum Auswerten. Ich sehe einfach kaum scharfe Schatten und nicht viel Kontrast. Die Bilder waren auch schon besser..woran mag das wieder liegen.
    Gruss
    Daniel

  • Hallo Daniel,
    freut mich, dass ich Dir weiterhelfen konnte. Wegen dem Polierfortschritt: Unscharfe Foucaultbilder ohne Veränderung am Tester selbst deuten auf unruhige Oberfläche hin. Der Thread von Otto (Glasquäler) verdeutlicht das doch ziemlich. Deine gezeigten Foucaultbilder haben aber doch ausreichend Kontrast? Oder ist das schlechter geworden?
    Wegen Abtrag vom Berg: Ich habe hier ganz gute Erfahrungen mit der Methode von Reiner gemacht.
    http://www.reinervogel.net --&gt;22 f/4 lowrider--&gt;Hauptspiegel--&gt;Parabolisieren.
    mit einem kleinen Tool (bei Dir ca. 3") Zentrale Striche und dabei um den Spiegel laufen. Das hält die Mitte effektiv aus und bringt den Rand (zumindest bei mir) in Ordnung. Den von Reiner beschriebenen Kantendruck habe ich nicht angewendet, würde ich bei dem 8 Zöller auch nicht machen. Das nur mal so als Vorschlag.


    Grüße, Matze

  • hOI mATZE
    dANKE für die Hilfe...vorhin habe ich nochmals 25min poliert, davor die Pechhaut schön warmgepresst und noch einen Stern reingepresst...die Pechhaut hat gesogen wie gestört. Ich weiss ja nicht, ob das jetzt mit dem Stern zusammenhing oder sonst wie. Hab sie auch immer wieder befeuchtet,aber sofort zog sie wieder wie irre an.
    Unten mal eine Fotoserie danach. Die Oberfläche sieht nicht wirklich toll aus....ich habe enorm Mühe zu erkennen wo eine Zone beginnt. Ich sehe immer nur den Hügel in der Mitte, der mir scheint es doch kleiner geworden ist. Was gegen den Rand passiert sehe ich nicht... Was ich auch deutlich sehe ist, wenn im Gesamtbild der Schatten der Messerscheide die Seite wechselt...aber sonst schnall ich's irgendwie nicht :(


    Mich dünkt es die Bilder sind schlechter geworden..


    Gruss
    Daniel

  • Hallo Daniel,
    die Form ist eindeutig besser geworden. Du hast Probleme die Zonen zu erkennen weil der Spiegel sich nun insgesamt mehr zu Sphäre bewegt hat. Allerdings ist in der Mitte immer noch ein Berg und die Oberfläche hat sich eindeutig verschlechtert.
    Wenn die Pechhaut sich so verhält, wie von Dir beschrieben nicht weitermachen. Neu pressen, Rillen reinschneiden etc. Die Pechhaut muss gleichmäßig greifen.
    Entweder Du machst so weiter wie bisher, oder mit der Reinermethode, oder du tüftelst selber eine Methode aus. Ab hier führen nun viele Wege nach Rom[;)] Die Richtung passt aber.

  • Da erscheint Licht am Horizont. ...danke für die Hilfe
    Eine Frage noch, ich bin doch etwas unsicher...den mit Papier eingepressten Stern würdest du so lassen oder besser Pech entfernen?

    Es hat ja etwas gebracht, so bleibe ich mal dabei.
    Gruss
    Daniel

  • Hi Daniel,
    sorry, mit diesen Methoden habe ich keine Erfahrung. Ich habe bisher lediglich kleinere Tools benutzt. Sofern aber das Tool mit Papier schlechter läuft, würde ich es entfernen.Das Pech gleich mitentfernen wird meiner Meinung nach in eine Schweinerei ausarten. Dann doch lieber kleinere Tools.
    Entferne doch einfach nur das Papier und poliere so. Beachte aber, dass sich das Tool mit der Zeit wieder anpasst. Zwischen jeder Session wieder mit dem Papierstern neu anpassen.
    Viel Erfolg, Matze

  • Hallo Daniel


    das passt schon, polieren, messen, vergleichen ob das gewünschte passiert, bei Unsicherheit ob eine Veränderung da ist oder nicht, das selbe nochmals widerhohlen.
    Beachte auch, dass wärmeres Pech besser greift.
    Ich finde dass sich der Berg abgeflacht hat, die äusseren Zonen sind eher sphärisch, insgesamt eine Verbesserung. Wenn der Berg abgetragen ist, geht's in die Parabel.


    Als Sub-Tool kannst du ein Stück Glas oder Granit nehmen, mit der Flex 8-eckig zurecht geschnitten, mit Pech rund belegt. (Vorsicht, der Granit darf nicht bröckeln[B)])


    Wie Matze schreibt, ab hier führen viele Wege zum Ziel, siehe das Beispiel mit der Verschiebung des ROC.


    Die LED des Testers würde ich abblenden mit Alufolie, gestanzt mit einer Nadel, so ein Loch von ca. 1/10 - 1/2mm ist ausreichend. Die Fotos sind doch recht gut?! Manuelle Einstellung von Blende, Belichtung und Fokus, Fernauslösung und gut wird's.


    Gruss

  • nur dass keine Unsicherheit besteht, poliert wird nicht mit dem Papier! Dieses dient nur zum pressen, muss immer entfernt werden zum polieren. (ich habe dazu Folie verwendet zB. von Klarsichtmappen)
    Du kannst auch die oberste Schicht mit einem Messer abkratzen, wird aber sicherlich absplittern und eine kleinere Sauerei werden, geht schon wenn vorsichtig, langsam abgeschabt wird.
    Ich rate auch zum kleineren Tool.


    Gruss

  • Hallo zusammen
    Danke für die Ratschläge. Ich hab den Tatort nicht fertig geschaut sondern nochmals ordentlich mit 90kg Lebendgewicht das Tool mit Stern warm gepresst. Es hat geholfen, es gilt anschliessend wunderbar mit ganz leisem "Schleifgeräusch". Oberfläche IST wieder gut und jetzt ist der Kontrast auch wieder besser. Und ja, der Berg ist etwas geschrumpft...das ist doch mal ein kleines Erfolgserlebnis....ich stell mich etwas sehr unwissenschaftlich an, so habe ich das eigentlich nicht gelernt.. Ihr seid sehr hilfsbereit, ich weiss das zu schätzen..
    Dank den Tips macht die Auswertung mit Shadowgram und Figure Spass. Ich denke, dass ich von der Serie die eigentlich geeignetsten Bilder auswählen kann und auswerten. Gerade bevor und nachdem es spannend ist, sind es z.T. mehrere Bilder nacheinander in denen nichts passiert. Ich muss mir das auch unbedingt besser visualisieren, dass z.B. der Berg halt auch über einen grösseren Bereich mitläuft und Schatten wirft. Trivial eigentlich, aber es irritiert mich jedesmal, wo ich den nun die Schattengrenze setzen soll.


    Ich werde jetzt mal mit dem Stern weitermachen und dann ev das Subdiameter-Tool in Angriff nehmen.


    Liebe Grüsse
    Daniel



  • Hallo Daniel,


    ich muss gestehen mit Deiner Darstellung bei FXP nicht wirklich klar zu kommen. Zone 1-4 sitzen praktisch auf einem Fleck. Zone 7 hingegen nicht mal bei 84% Radius. Das gaukelt einen riesen Berg in der Mitte bei gleichzeitig hoch stehendem Rand vor, was für mich anhand der Foucaultbilder nicht zu erkennen ist. Da ist noch ein kleines Hubbelchen in der Mitte, sowie ein abfallender Rand sichtbar. Lediglich Zone 5 passt in etwa zur Kontur.
    Die wirkliche Spiegelgeometrie würde ich daraus nicht ableiten wollen.
    So zumindest meine Interpretation.


    Gruß
    Kay

  • Hoi Kay
    Dein Einwand hat etwas. Ich mache ja Fotoserien und bestimmte dann in Shadow Analysis die Radien. Wie erwähnt, kann ich auch solche, die eng beieinander sitzen auslassen. Problem ist, und vielleicht kannst du mir helfen, die Lesungen für die Mitte und den Rand aus den Fotos abzuleiten, ich bin da noch zu wenig geübt. Bisher schaue ich wo von innen her wo ein Schatten beginnt und setze dort den Radius. Müsste ich auch beachten, wo ein Schatten wieder aufhört?
    Wie würdest du nur anhand der Bilder weiter vorgehen? Den Berg lassen? Den Rand korrigieren?
    Gruss
    Daniel

  • Hallo Daniel,
    in dem Stadium Schnittweiten zu vermessen macht nicht so viel Sinn. Du bist immer noch nahe an der Sphäre.
    Den RoC von dieser hast Du ungefähr am Punkt 4,2 getroffen. Die Klinge ist bei vielen Bildern zu weit reingeschoben, dass man da zu wenig erkennen kann. Bezogen auf die Sphäre hast Du einen Berg in der Mitte der abfällt und bei ca. 50% Radius einen Graben bildet. Danach geht der Randbereich hoch und fällt wieder hab.
    Irgendwie verstehe ich die eingegebenen Schnittweiten bei FigureXp nicht. 0/0,9/1,2 und dann auf einmal-0,6 usw?
    Auch die angebenen Schnittweiten auf der Fouacultreihe? 4,8mm = näher am Spiegel und 1,8mm weiter weg vom Spiegel? .

  • Hallo Daniel,
    <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">...Müsste ich auch beachten, wo ein Schatten wieder aufhört?
    Wie würdest du nur anhand der Bilder weiter vorgehen? Den Berg lassen? Den Rand korrigieren?...
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">



    vielleicht hilft dir folgendes weiter. Grundsätzlich gibt es beim Foucaulttest nur weiche Übergänge zwischen Licht und Schatten. Diese werden mit kleinerer F-ration und kleinerem Durchmesser immer sanfter. Bei deinem 8“ f/6,5 darfst du bei richtiger Parabolisierung keine knallharten Licht-Schattenübergänge erwarten.


    Deine Fotos scheinen schon optimal zu sein. Du solltest aber die Messpunkte mehr zum Rande hin konzentrieren. Deine letzte „Surface Error Analysis“ ist diesbezüglich Murks.


    Vor einigen Jahren hab ich zur SWD-Auswertung von Foucaultbildern nach deiner Art


    <b>FoucaultXP, Testversion von Horia Costache</b>


    verwendet. Ein Anwendungsbeispiel ist in dem von Marty organsierten RR Bericht dokumentiert siehe Kap.


    <b>5. 4 Foucault- Schnittweitenmessung</b>
    in
    http://marty-atm.de/RoundRobin…chreckling/RBericht2.html


    Leider weiß ich nicht mehr wo man FoucaultXP downloaden kann.


    Gruß Kurt

  • Hallo Daniel,


    zur Verwendung von Shadowgram kann ich nichts sagen. Ich benutze für FXP die „normale“ Coudermaske.
    Für Deine Spiegelgröße würde ich trotz f6 5 Zonen wählen. Das bildet den Randbereich besser ab.
    Ich hab mal bei mir nachgeschaut. Für 8“ f5.1 und 5 Zonen lagen die effektiven Radien bei
    43.034 mm
    61.037 mm
    74.677 mm
    86.133 mm
    96.26 mm
    Vielleicht hilft Dir das etwas.


    Ansonsten würde ich mich eher um den Rand kümmern. Der ist schwieriger einzufangen als die Mitte tiefer zu legen. Das Messen sicher zu beherrschen ist aber das Wichtigste im Moment.


    Der Spiegel sieht auch immer noch recht unruhig aus. Langsame Polierstriche (eher Zeitlupe) und warme Umgebung (20° oder wärmer bei 28° Pech) wirken da Wunder.


    Weiterhin viel Erfolg
    Kay

  • Hallo


    <font size="1"><blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">Ansonsten würde ich mich eher um den Rand kümmern. Der ist schwieriger einzufangen als die Mitte tiefer zu legen.
    ...
    Der Spiegel sieht auch immer noch recht unruhig aus. <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote"></font id="size1">


    Wenn du den Rand anfasst, wird's bestimmt eine fummelei bis zur fertigen Parabel, nicht unmöglich, aber zeitraubend mit vielen Messungen. Ich würde den Rand (noch) nicht anfassen, vertiefe zuerst die Mitte, danach weitere beurteilungen.


    Anhand der kleinen Bilder ist es m.E. schwierig zu beurteilen, wie dies im Detail aussieht.
    Ich weiss nicht genau wie die Software den Zonenradius errechnet, vermutlich über den Helligkeitsunteschied links/rechts; und da frage ich mich dann, geht der Reflex (links) in diese Berechnung mit ein? Desshalb der Tipp mit dem Abblenden.


    Gruss

  • <font size="1"> <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">FoucaultXP, Testversion von Horia Costache
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote"></font id="size1">


    nennt sich FoucaultXL
    siehe hier, ganz unten


    Gruss

  • Hallo Roger,<blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote"><i>Original erstellt von: RogerZi</i>
    <br /><font size="1"> <blockquote id="quote"><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica" id="quote">Zitat:<hr height="1" noshade id="quote">FoucaultXP, Testversion von Horia Costache
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote"></font id="size1">


    nennt sich FoucaultXL
    siehe hier, ganz unten


    Gruss
    <hr height="1" noshade id="quote"></blockquote id="quote"></font id="quote">
    vielen Dank für die Korrektur und den Link. Das auch für andere Anwendungen brauchbare FoucaultXL ist mir nämlich verloren gegangen.


    Gruß Kurt

  • Hallo zusammen
    Hier mal ein kleines Update. Nachdem ich den Everest abgetragen hatte, probierte ich es mit den W-Strichen. Die sind schon Effekten und razz fazz ist die Mitte recht tief. Da muss ich aufpassen und vielleicht einen Stern rein drücken, damit die Mitte geschont wird. Vielleicht auch ein Ring-Tool, mal sehen.
    Ausserdem habe ich mir noch einen 2cm Kratzer eingehandelt. Mal schauen wie sich der verhält...


  • Sali Daniel


    in Deiner Messung ist die Mitte unbekannt, da kein Messpunkt, so ist diese von der Software interpoliert, ebenso der Rand.
    Trotzdem, ich denke du kannst die Mitte problemlos noch weiter vertiefen (ist jedoch eine Vermutung), versetze mal den Regler, dann siehst Du es.
    Sende mir eine Mail, dann sende ich Dir ein XLS zur Verdeutlichung vom Unterschied Sphäre zu Parabel, wenn nur abgetragen werden kann und sich somit die Brennweite ändert.


    Gruss

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