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Seite: von 7

Alfredo Segovia
Meister im Astrotreff

Deutschland
377 Beiträge

Erstellt  am: 16.01.2021 :  02:00:26 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Henri,

hmmm...interessant. Zu den Kräften: nein. Es kann definitiv nicht
sein, dass sie sich oben "sammeln" wie du sagst. Es kann höchstens sein, dass der Spiegel etwas in sich zusammenfällt. Aber bei der Dicke wundert mich das jetzt. Ich habe jetzt eine Vermutung. Ich glaube, wenn du dem Ganzen auf die Spur kommen willst, musst du noch zwei Messungen machen. Oben komplett ohne Kontakt und dann den Spiegel um 90 Grad drehen und noch eine Messung machen (ebenfalls oben ohne Kontakt). Dann wird sich das Geheimnis lüften denke ich.
Du kannst mal den Tunnel "belüften", um einen Temperaturgradienten in der Luftschichtung zu verhindern. Bin gespannt was da jetzt rauskommt.

cs,

Alfredo

ps: als echten Statiker würde ich mich jetzt nicht schimpfen, aber ich habe es zumindest an der TU München studiert :-)

Bearbeitet von: Alfredo Segovia am: 16.01.2021 02:04:07 Uhr
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Henri
Meister im Astrotreff

Deutschland
416 Beiträge

Erstellt  am: 16.01.2021 :  09:24:42 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Henri's Homepage  Antwort mit Zitat
OK, mein physikalisches Verständniss sieht das auch so.
Ich habe gestern Abend noch folgendes getan: Der Spiegel liegt immer noch vorne an wie bei der letzten Messung.
Nun habe ich mal den vorderen Teil des Tunnels entfern, über zwanzig Interferogramme gemacht und dann das ganze noch mal komplett ohne Tunnel. Das Bild zeigt:

Links oben: mit Tunnel, Spiegel liegt hinten an(drückt etwa mit 20g auf die obere Auflage)
Rechts oben: mit Tunnel, Spiegel liegt oben vorne an
Links unten: der vordere Teil des Tunnel (am Spiegel) wurde abgenommen
Rechts unten: komplett ohne Tunnel



Als nächstes baue ich den Tunnel so um, dass oben mehr Platz für eventuelle wärmere Luft ist.
Ich kann das aber auch kaum glauben, denn zwischen Spiegeldrehung und Tunnelschließung und Interferogrammfotos machen vergehen nur etwa 5min. Dass sich das Glas dabei oben so ausdehnt und dann nach der nächsten Drehung wieder abkühlt wie es auf der großen Übersicht nit den 9 Conturbildern auf der vorigen Threadseite aussieht ist zumindest sehr erstaunlich.

Beste Grüße, Henri

www.sternwarte-kletzen.de

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renerabl
Mitglied im Astrotreff


61 Beiträge

Erstellt  am: 16.01.2021 :  10:05:10 Uhr  Profil anzeigen  Besuche renerabl's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Henri,

über das tolle Ergebnis Deines 600er freue ich mich sehr. Die DFT-Auswertung zeigt ein phantastisches Resultat - herzlichen Glückwunsch - klasse Leistung!

Deine Dokumentation mit DFT mit der Drehung um 45° finde ich sehr gelungen und aussagekräftig. Das "Averageigram" rechts unten ist ein Traum .

Ich wünsche Dir mit dem Spiegel viel Freude.

Natürlich bin ich schon auf Deine Dokumentation gespannt, in der Du die vielen Einzelteile des Teleskops als Gesamtes unter der Kuppel zum Firstlight bringst.

viele Grüße
René

http://www.murnau-sterne.de

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Gerhard_S
Anbieter im Astrotreff

Deutschland
322 Beiträge

Erstellt  am: 16.01.2021 :  12:35:05 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Gerhard_S's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Henri,

spannend, wie Du der Sache auf den Grund gehst. Vielleicht ist es gar nicht so sehr der Spiegel, der sich da ausdehnt. Könnte es auch nur die Luftschichtung im Tunnel sein? Warmluft, die sich oben ansammelt und der Tunnel wäre etwas zu eng? Viel ist es ja nicht. Wenn ich das richtig lese, geht es um ca. 0,05 Wave.

Viele Grüße
Gerhard

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Stathis
Forenautor im Astrotreff

Greece
5050 Beiträge

Erstellt  am: 16.01.2021 :  12:38:27 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Stathis's Homepage  Antwort mit Zitat
Zitat:
Ich kann das aber auch kaum glauben, ... Dass sich das Glas dabei oben so ausdehnt und dann nach der nächsten Drehung wieder abkühlt

Das muss ja nicht am Glas selbst liegen. Ich vermute, es liegt an der Luftschichtung, die sich im Tunnel ausbildet. Warme Luft hat einen geringeren Brechungsindex als kalte Luft. Da sie leichter ist, bildet sich oben eine Warmluftblase mit geringerer Brechkraft. Durch diese Luftlinse entsteht ja auch der Asti in geschlossenen SC- Teleskopen.
Ich vermute, dass der Effekt deutlich geringer wird, wenn du den Plastikfolie- Tunnel in Spiegelnähe einfach höher machst. Bin gespannt, was mit höherem Tunnel rauskommt.

Insgesamt muss der Effekt sehr gering sein. Dass du den überhaupt nachweisen kannst, zeigt, wie empfindlich die Messtechnik ist. Das ist keine Haarspalterei mehr, das geht schon Richtung Spinnweben spalten.

Stathis
http://www.stathis-firstlight.de

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Alfredo Segovia
Meister im Astrotreff

Deutschland
377 Beiträge

Erstellt  am: 17.01.2021 :  18:14:02 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Henri,

Stathis und Gerhard haben es schon erwähnt. Ich hatte auch die Vermutung, dass es der Temperaturgradient im Tunnel ist. Allerdings führt ein konstanter Gradient eher zu Astigmatismus im Interferogramm.
In diesem Fall ist die obere Kante aber dermassen scharf abgegrenzt,dass es sich um eine warme "Luftblase" handeln müsste, die sich ganz oben im Tunnel sammelt. Allerdings habe ich so etwas bei mir nie dermassen stark ausgeprägt gesehen.

Dewegen hatte ich vorgeschlagen, dass du einmal den Tunnel "belüftest". Z.B. mit einem Ventilator. Dann taucht diese Kante definitiv nicht mehr auf und du hättest den Grund defintiv festgenagelt. Ein größerer Durchmesser würde Abhilfe schaffen.

Ich habe zwei Kinderkriechtunnel in meinem Messraum. Momentan befestige ich oben an der Decke eine Schiene, an der sich der Tunnel dann ganz einfach an die Wand zusammenfahren lässt, wenn er nicht mehr gebraucht wird. An der Spiegelseite dichte ich alles mit Folie ab, wie du. An der Interferometerseite habe ich festgestellt, dass dies gar nicht nötig ist. Allerdings sind die Kellerwände von Innen zusätzlich isoliert, damit die Messstrecke die kälteren Betonwände nicht mehr "sehen" kann. Die Kombination aus konstanten Wandtemperaturen und dem Abschirmen der Luftunruhe durch das Tunnelgewebe führt bei mir
zu sehr ruhigen Interferogrammen.

cs,

Alfredo

Bearbeitet von: Alfredo Segovia am: 17.01.2021 18:16:29 Uhr
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Gerhard_S
Anbieter im Astrotreff

Deutschland
322 Beiträge

Erstellt  am: 17.01.2021 :  18:53:13 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Gerhard_S's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Alfredo,

ich sehe schon...ich sehe schon...Der Trend geht klar in Richtung Hochvakuum Testtunnel. Bei Strehl 99,9 zündet DFT dann auch gleich die Alubeschichtung...




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Henri
Meister im Astrotreff

Deutschland
416 Beiträge

Erstellt  am: 17.01.2021 :  21:34:57 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Henri's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen, Ihr hattet Recht.
Ich habe mich nun ganz auf den Tunnel konzentriert und denke das wars!

Nun ist ringsherum und vor Allem oben mehr Platz. Auf dem ersten Bild ist der gesamte Tunnel zu sehen, die Styropurröhre(vermutlich nicht die beste Materialwahl) habe ich aktuell noch etwas mehr zusammengeschoben da der Lichtkegel ja zum Spiegel hin größer wird und ich die Röhre eigentlich für meinen 16" Spiegel gebastelt hatte.




Dies führte letztendlich zum Erfolg und meine Vermutung, dass der Rand eigentlich nicht so hoch stehen kann wie es am Anfang aussah hat sich bestätigt. Solche Tunnel sind also tatsächlich auch mit Bedacht zu bauen.

So sieht es nun aus:




So kann man also ohne polieren den Rand verbessern. ;)
Was man auch sieht: Eine feine Ausgangslage um mit Minitool und Drehtisch weiterzumachen.

Den Lüfter probiere ich noch mal, da pro Drehung sowiso mehrere IF gemittelt werden kann ich mir das gut vorstellen.
Weiter gehts...

Beste Grüße, Henri


-------------------------


www.sternwarte-kletzen.de

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Alfredo Segovia
Meister im Astrotreff

Deutschland
377 Beiträge

Erstellt  am: 18.01.2021 :  03:05:34 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Gerhard,

>ich sehe schon...ich sehe schon...Der Trend geht klar in Richtung >Hochvakuum Testtunnel. Bei Strehl 99,9 zündet DFT dann auch gleich die >Alubeschichtung...



Du wirst lachen: ich bin wieder mal am Basteln. Dieses Mal soll
es ein vertikaler Messtunnel sein! Über zwei Stockwerke. Das Regal,
das ich an der Wand befestigen will, mit einem Loch in der Mitte, durch das meine Interferometer über einen hochgenauen Umlenkspiegel nach unten sehen können, liegt hier schon rum. Nur das mit dem Vakuum wird ein Problem.


Henri,

das sieht seeeeehr gut aus! Top! So polierst du jetzt auch nicht mehr die nicht-existierende Kante weg

cs,

Alfredo

Bearbeitet von: am:
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Henri
Meister im Astrotreff

Deutschland
416 Beiträge

Erstellt  am: 24.01.2021 :  19:00:54 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Henri's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Leute, es ist geschafft. Aus einer Ast-Sphäre ist ein schön genauer Parabolspiegel geworden.

Vorgestern hatte noch ein Experiment gemacht. Einmal Messen mit Lüfter im Tunnel und einmal ohne. Die Einzelbilder sind sehr unterschiedlich, aber die Endergebnisse gleichen sich erstaunlicherweise doch sehr. Hier die Ergebnisse:

Ohne Lüfter im Tunnel:



Und mit Lüfter im Tunnel:


Also habe ich die zwei Ergebnisse noch mal gemittelt(Strehl:0,984) und den 150ger Polierer angesetzt. An den sichtbaren Stellen insgesamt keine Minute. Aber die haben gesessen!

Gestern habe den Spiegel dann noch mal sehr genau vermessen.
Der Reflex - hier könnte man doch noch etwas... ist da. Aber ich lasse es dabei. Ich glaube das wäre tatsächlich Quatsch!

Hier ist das Ergebniss aus meinen gestrigen Messungen.
Dazu habe ich (weil es so schön ist) drei Messungen gemittelt. Jede einzelne besteht aus 96 IF. Ich habe dabei den Spigel in den üblichen 45° gedreht und je 6 Interferogramme in versch. Streifenlage gemacht. Bei jeder Messung drehe ich den Spiegel zwei runden, daher 96 IF.
Es sind also tatsächlich insgesamt 288 IF.



Das war jetzt mein dritter Parabolspiegel in 15 Jahren.
Der Planspiegel für das Teleskop ist auch schon fertig, nun fehlt nur noch der Rest --> und schon sind wir dann wieder beim nächsten Abenteuer.

Ich möchte mich noch mal für Eure Unterstützung bedanken, jede einzelne Antwort sorgte für neue Energie!

Beste Grüße, Henri

www.sternwarte-kletzen.de

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Stathis
Forenautor im Astrotreff

Greece
5050 Beiträge

Erstellt  am: 24.01.2021 :  19:45:08 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Stathis's Homepage  Antwort mit Zitat
Unter 10 Nanometer RMS an der Wellenfront auf einem 60 cm Spiegel, das ist sicher einer der genauesten 24 Zöller wo gibt. Gratulliere!
Ich weiß ganz sicher, dass ich für meine nicht so weit gehen werde. Das ist meinem viel Dünneren wahrscheinlich auch gar nicht möglich.

Mich würde trotzdem interessieren, ob man diese Restzonen als Unruhe im Foucault sieht. Hast du davon Bilder? Oder einfach beschreiben?

Stathis
http://www.stathis-firstlight.de

Bearbeitet von: Stathis am: 24.01.2021 19:52:38 Uhr
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Henri
Meister im Astrotreff

Deutschland
416 Beiträge

Erstellt  am: 24.01.2021 :  20:02:55 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Henri's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Stathis, vielen Dank. Foucault habe ich mal probiert, war aber schwierig. Da muss ich noch was umbauen. Aber der Spiegel hängt noch an der Wand und ich werde es probieren.
Gern würde ich aber auch noch einen Null Test mit einer Linse probieren. Ich habe mal was über so einen Dall oder Ross Null mit einem Feldstecher Achromaten gelesen, so einer liegt bei mir im Regal.
Wenn das klappen sollte, könnte damit vielleicht auch noch mein geliebter Lyot Test gehen, um mal zu sehen wie sich die Zonenkorrekturen mit meinen Minitools und kreisenden Bewegungen ausgewirkt haben.
Dazu kommen ja noch die Temperaturprobleme mit der Pechhaut in Teilen der Politur.
Aber das ist bis jetzt nur eine Idee über die ich nur prinzipiell nachgedacht habe. Die Umsetzung ist mir noch nicht ganz klar.

Beste Grüße, Henri

www.sternwarte-kletzen.de

Bearbeitet von: am:
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Henri
Meister im Astrotreff

Deutschland
416 Beiträge

Erstellt  am: 24.01.2021 :  21:36:36 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Henri's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo nochmal, eines wollte ich hier noch resümieren. Jeder Optikmacher hat natürlich auch immer so seinen eigenen Weg.
Bei mir hat hier die Methode den Desired Conic in der Mirror Configuration nach jeder Messung mit dem Best Fit Conic abzugleichen Wunder gewirkt. Welche Konische Konstante man anstrebt ist ja klar. So erkennt man von Anfang an die Problemzonen und lernt dagegenzuhalten. Und auf den letzten Nanometern weiß man genau was man tut und vermeidet Fehler die dann in richtig Arbeit ausufern können. Bei mir hatte sich das so bemerkbar gemacht, dass ich in den letzten drei Wochen eigentlich immer bei einem Strehl von weit über 0.9 war und dabei immer weiter in Richtung CC-1 poliert habe. Zwischen Strehl: 0.965 und 0.989 lagen tatsächlich nur drei kurze Poliersessions, allerdings auch ein paar Stunden messen. Sowas hätte bei mir früher Wochen oder Monate gedauert.


Beste Grüße, Henri


www.sternwarte-kletzen.de

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Alfredo Segovia
Meister im Astrotreff

Deutschland
377 Beiträge

Erstellt  am: 25.01.2021 :  00:23:38 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Henri,

wie Stathis schon vorgeschlagen hat, würde auch mich ein Foucaultbild
ebenfalls sehr interessieren. Ich glaube nicht, dass man die Zonen im Foucault sieht, aber eine Bestätigung wäre super! Ich habe nämlich heute zufälligerweise einen 500mm Parabolspiegel von LOMO mit 99-Strehl unterm Foucaulttester gehabt. Das Bild war absolut bilderbuchmässig, ich stelle demnächst mal ein Bild davon hier ein. Ich denke, deiner wird sich in ähnlicher Pracht im Foucault präsentieren.

Wegen Nulltest. Bei dieser Größe und diesem Öffnungsverhältnis und vor allem - dieser Güte deiner Oberfläche, wirst du schon eine sehr sehr gute, interferometrisch vermessene Ross-Null-Linse benötigen, wenn du ein verlässliches Ergebnis haben möchtest. Ansonsten kannst du dir die Messung sparen.

Ich könnte dir für diese Messung eine absolut perfekte Ross-Null-Linse leihen, wenn du möchtest, besser als die von Ceravolo. Damit müsstest du kerzengerade Streifen bekommen. Hab leider im Moment keine Fassung dazu, müsstest dir aus Holz eine schnitzen. Schreib mich einfach an, falls du Interesse hast. Kost natürlich nix - nur nicht fallenlassen

Ansonsten: echt klasse, was du da für eine Messorgie veranstaltet hast , Respekt! :-)

cs,

Alfredo

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Gerhard_S
Anbieter im Astrotreff

Deutschland
322 Beiträge

Erstellt  am: 25.01.2021 :  09:23:55 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Gerhard_S's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Henri,

da kann man nur noch staunen mit welcher Finesse Du Deinen Spiegel hier hinbekommen hast. In der Größe und in dieser Qualität einen Spiegel zu schleifen ist einfach nur extrem. Es hat Spaß gemacht, den Werdegang verfolgen zu können.
Was mich speziell interessieren würde ist, wie und wie genau hast Du den ROC bestimmt? Wie würde sich das Ergebnis jeweils ändern, wenn man die obere oder untere Bandbreite eingibt?

Viele Grüße
Gerhard

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