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 Alois Ortner
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Seite: von 3

Dobsenschubser
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1390 Beiträge

Erstellt  am: 09.09.2019 :  14:02:24 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Dobsenschubser's Homepage  Antwort mit Zitat
Ich kannte Alois leider nicht persönlich. Ich habe durch seine Beiträge hier enorm viel gelernt.
So viele kleine Kniffe und die Beschreibungen bis ins kleinste Details zu Herstellung einer Optik findet man sonst nirgendwo.
Ohne seine Empfehlungen die er anderen vermittelt hat, wäre es mir nicht gelungen meinen Spiegel so gut hinzubekommen.
Er lebt weiter in vielen schönen Teleskopen, die auch durch seine Hilfe entstanden sind und noch entstehen werden.
Danke Alois!
Und mein Mitgefühl an seine Familie und Freunde.

Dirk

Dobson 8", 12", 18", Lunt LS60THa, ED 90/900, 30/88° Leitz Kuhauge, 20mm & 14mm ES 100, 10 und 5mm Pentax, 3mm LE, 2,5mm Planetary

Besucher immer Willkommen auf
http://astro.lichterzaehler.de


Wenn der/die/das Allmächtige gewollt hätte, dass wir alles ordentlich verschrauben, hätte er uns nicht das Panzerband erfinden lassen.

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Tassilo_Privat
Mitglied im Astrotreff

Deutschland
32 Beiträge

Erstellt  am: 09.09.2019 :  22:02:51 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ich hatte das Glück, Alois schon seit den frühen 90ern zu kennen. Fachlich und menschlich ein seltener Diamant. Ich werde ihn sehr vermissen und bin sehr dankbar ihn gekannt zu haben und von ihm lernen zu dürfen.

Öffnung ist durch nichts zu ersetzen außer durch mehr Öffnung - Dieser Spruch wurde gesponsort vom Verband deutscher Orthopäden und Bandscheibenchirurgen

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photon
Senior im Astrotreff


101 Beiträge

Erstellt  am: 10.09.2019 :  08:36:12 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
"Gedenke, oh Mensch, dass du aus (Sternen-) Staub bist, und wieder zu Staube zurück kehren wirst..."

Mit Erschütterung habe ich vom Tode von Alois Ortner erfahren. Persönlich kannte ich ihn vorwiegend aus umfangreichen Erzählungen, besonders über seine grossartigen Leistungen für die Optik und die visuell-beobachtende Astronomie.
Begegnet bin ich ihm nur zwei Mal im Leben, einmal auf der Münchner Volkssternwarte, einmal am ITT. Dabei stets ein freundliches Lächeln auf den Lippen. Immer um seine Apparaturen herum wuselnd. Offenherzig allen Umstehenden sein exzellentes Wissen weiter gebend.

Nun hat der liebe Gott ihn wieder zu sich gerufen... weg von diesem Planeten nur, im Paradies wird es ein Wiedersehen geben.

Möge seine Seele in Frieden ruhen.
Mögen kompetente und menschlich integre Geister sein Lebenswerk fortführen, zum wohle Aller und der Astronomie... ganz in seinem Sinne.
Möge sein unschätzbares, hoch spezielles und isoliertes Wissen niemals in Vergessenheit geraten.

Seiner Familie und seinen Freunden sage ich herzliches Beileid.

Bernhard


getunter 14" f4.5 Sumerian Dobson mit handkorrigiertem Hubble Spiegel; 10" f4.8 Orion Newton (parallaktisch); 4" f5.8 Astro-Physics Traveler; 6" Meade Achromat Umbau H-Alpha Solarscope; 4" f10 Russentonne; Losmandy G11; Canon 350D Baader modified; aircooled Watec 120N+; Atik 16 HR CCD

"Manche Männer versuchen ein Leben lang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere beschäftigen sich mit einfacheren Dingen, z.B. mit der Relativitäts-Theorie" (A. Einstein)

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Mr_beteigeuze
Meister im Astrotreff

Deutschland
759 Beiträge

Erstellt  am: 10.09.2019 :  11:00:33 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Mr_beteigeuze's Homepage  Antwort mit Zitat
Eine sehr traurige Nachricht,
ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Das Wissen von Alois bzgl. Optikherstellung und Vermessung sucht seinesgleichen. Seine zahlreichen, gut dokumentierten Beiträge in diesem Forum zeigen auch, dass er sein Wissen stehts der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt hat. Man schaue sich hierzu beispielsweise den Minitool-Thread an.
http://www.astrotreff.de/topic.asp?ARCHIVE=true&TOPIC_ID=142100&whichpage=4
Ob fortgeschrittener Schleifer oder blutiger Anfänger, Alois hat seine Unterstützung immer angeboten.
Ich hatte das Glück Alois persönlich kennenlernen zu dürfen und finde das Zitat von Bernhard
Zitat:
Dabei stets ein freundliches Lächeln auf den Lippen. Immer um seine Apparaturen herum wuselnd. Offenherzig allen Umstehenden sein exzellentes Wissen weiter gebend.
trifft es zu 100%. So war er der Alois.

Lieber Alois, ich wünsche Dir alles Gute auf Deiner letzten Reise.
Ein Teil von Dir wird in den zahlreich gefertigten Amateuroptiken hier weiterleben
Den Hinterbliebenen mein aufrichtiges Beileid.
Matze

www.sternenpark-schwaebische-alb.de

Bearbeitet von: Mr_beteigeuze am: 10.09.2019 13:06:38 Uhr
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philipp
Meister im Astrotreff

Austria
392 Beiträge

Erstellt  am: 10.09.2019 :  17:56:05 Uhr  Profil anzeigen  Besuche philipp's Homepage  Antwort mit Zitat
auf diesem Video ist Alois zwar nur kurz zu sehen, und zu hören, aber dafür mit seinem ihm eigenen Humor: https://youtu.be/MTMdpJZZTKY



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http://salzgeber.at

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StefanSLS
Meister im Astrotreff

Germany
984 Beiträge

Erstellt  am: 10.09.2019 :  22:39:11 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Der gute Alois....jetzt weilt er nicht mehr unter uns. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie wir meinen 13er getunt hatten. Erst mit seiner Unterstützung per Skype und Telefon, die letzten Strehlprozente dann bei ihm zu Hause. Er wird mir fehlen.

Bearbeitet von: am:
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philipp
Meister im Astrotreff

Austria
392 Beiträge

Erstellt  am: 11.09.2019 :  23:06:25 Uhr  Profil anzeigen  Besuche philipp's Homepage  Antwort mit Zitat
Heute war Beerdigung - dabei ist mir eingefallen, dass es noch ein Video von Alois gibt: https://youtu.be/3J5VUQei380

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http://salzgeber.at

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Amateurastronom
Altmeister im Astrotreff


1348 Beiträge

Erstellt  am: 14.09.2019 :  23:25:02 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Alfredo Segovia

Liebe Sternfreunde,

leider muss ich euch mitteilen, dass unser lieber Freund Alois Ortner heute früh von uns gegangen ist. Er hat die letzten Monate dem Krebs getrotzt in einer Art und Weise, die wirklich bewundernswert ist. Selbst in seinem extrem geschwächten Zustand hat er insgeheim noch ein kleines "Lebenswerk" vollendet, wie es nur wenigen Menschen gelingen würde.



Das ist sehr bedauerlich, war er hier im Forum oft anwesend und extrem hilfsbereit, sein grosses Fachwissen einzubringen. Ich hatte gehofft, er hätte sich noch erholt und wäre gesund geworden. Leider kann eine Verschlimmerung der Gesundheit schnell kommen, wie ich gerade selbst im engsten Familienkreis leider erleben musste.

Bearbeitet von: am:
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Alfredo Segovia
Meister im Astrotreff

Deutschland
318 Beiträge

Erstellt  am: 18.09.2019 :  01:49:08 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ja, wir hatten alle irgendwie gehofft, dass er den Krebs irgendwie besiegen würde, aber es hat wohl nicht sollen sein.

Die Verabschiedung war schwer. Es waren aber dermaßen viele Leute in der Kirche, dass im hinteren Bereich noch viele stehen mussten. Das allein zeigt schon, wie beliebt unser Alois war - nicht nur in der Astroszene. Und das kommt nicht von Ungefähr...

Ein wirklich beeindruckender Gottesdienst. Nicht zuletzt aufgrund der vielen tollen Reden u.a. seiner Familienmitglieder.

Ich bin mir sicher, unser lieber Alois hätte es sich genau so vorgestellt.


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NormanG
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1746 Beiträge

Erstellt  am: 18.09.2019 :  11:19:57 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Mein Gott, was muss ich hier gerade nach dem Urlaub lesen...
mein tiefstes Mitgefühl den Menschen, die Alois nahe standen.

Ich selbst hatte nur wenige kurze Begegnungen mit ihm beim DSM, aber schon die wenigen kurzen Kontakte zeigten, was für ein herzensguter lieber Mensch er war. Tassilo trifft es perfekt mit dem seltenen Diamanten.
Mir wird für immer in Erinnerung bleiben, wie er sich einmal charmant auf meine Schulter gestützt hat um leichter Aufstehen zu können (Alltagssituation, hatte nichts mit der Krankheit zu tun) und mich lieb anschaute wie der netteste Opi der Welt. Ein Mensch, in dessen Gegenwart man sich einfach wohlfühlte.

Danke lieber Alois, dass ich Dir begegnen durfte,
Ruhe in Frieden.

Norman


gepimpter 12" Sumerian-Dob mit f/4,5-Nauris-HS, 72 mm Lacerta Apo

- who stands the rain deserves the sun! -

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philipp
Meister im Astrotreff

Austria
392 Beiträge

Erstellt  am: 18.09.2019 :  17:18:17 Uhr  Profil anzeigen  Besuche philipp's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo,

Hier ein weiteres kurzes Video von Alois in seiner Optikwerkstatt.

https://youtu.be/zKwT_LR_umY

Lg

Philipp

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http://salzgeber.at

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reinhard.mueller
Neues Mitglied


1 Beitrag

Erstellt  am: 23.09.2019 :  16:25:54 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Liebe Astro-Kollegen von Alois!

Wir sind überwältigt von der Welle des Mitgefühls und der Sympathie, die uns aus euren Beiträgen hier entgegenschlägt. Die Anerkennung und Wertschätzung, die ihr hier ausdrückt, macht uns zuversichtich, dass Alois in eurer Erinnerung und in euren Herzen weiter da sein wird, und dass er viele Nacheiferer gefunden hat, die sein Werk mit der selben Liebe und der selben Leidenschaft weiterführen werden, die er für die Astronomie und die Optik gezeigt hat.

Ganz besonders bedanken möchten wir uns bei allen Kollegen, die Alois in den Monaten der Krankheit noch besucht und ihm Kraft und Mut gespendet haben. Sein Wissen, etwas wichtiges beitragen zu können, ja, zu müssen, hat ihn buchstäblich am Leben erhalten.

In der Hoffnung, dass es euer aller Bild von Alois abrundet und vervollständigt, senden wir euch hiermit auch seinen Lebenslauf, den wir für die Trauerfeierlichkeiten zusammengestellt haben.

Mit dankbaren Grüßen
Reinhard Müller (Schwiegersohn)
im Namen der Trauerfamilien


Alois Ortner erblickte am 8. März 1938 im Wallfahrtsort Maria Luggau im Kärntner Lesachtal das Licht der Welt. Er wuchs als Einzelkind auf, sein Vater war Bauer und Schuhmacher. Sein Weg in die Volksschule, die er 8 Jahre lang besuchte, führte den steilen Hang bis zur Gail hinunter und auf der anderen Seite des Tales wieder hoch. Gerne hat er uns dann später von seinen Streichen aus der Jugendzeit erzählt, wie er beispielsweise mit dem Fahrrad den Bergbach hintuntergerauscht ist, oder über den Blitzableiter in die Mädchenzimmer des Klosters geklettert.

Als er eines Tages im Alter von 16 Jahren auf dem elterlichen Bauernhof den Hühnern beim Scharren zuschaute, sah er etwas, das sein Leben verändern sollte: etwas blitzte am Boden – er nahm es auf – es war die Linse eines zerbrochenen Fernrohres. Beim Kühe Hüten hatte er viel Zeit, sich mit seinem Fund zu beschäftigen und zu überlegen, was man damit anstellen könnte. Schlussendlich baute er sich mit dieser Linse und einem aus Holz geschnitzten Kasten einen Fotoapparat – wohlgemerkt: einen vollkommen funktionsfähigen Fotoapparat. Der Berufsfotograf Alexander Niedermeyer – sein Bruder war der Gründer des berühmten Fotogeschäfts – traf den jungen Erfinder bei einer Fototour durch die Kärnter Berge und war so begeistert von ihm, dass er ihm einen Vergrößerungsapparat schenkte, und zu Weihnachten bekam er von der Firma Agfa eine professionelle Kamera, die ihn endgültig dem Fotografenfieber verfallen ließ.

Es zog den „Loisl“ rasch hinaus in die große Welt – oder was man damals darunter verstand. Mit Anfang 20 zog er nach Innsbruck, wo er zuerst noch im Kolpinghaus wohnte und sich als Hilfsarbeiter seine Brötchen verdiente. Bald bewarb er sich bei der Firma Swarovski um eine Lehrstelle, wurde aber abgelehnt: man hielt ihn mit 24 Jahren für „zu alt, um noch etwas zu lernen“, er wurde nur als Hilfarbeiter eingestellt.

Während seines Militärdienstes verstarb seine Mutter, er wurde freigestellt und fuhr zurück auf den elterlichen Hof. Immer noch fasziniert von Linsen und Spiegeln baute er sich über den Winter selbst ein Fernrohr – nach einer Anleitung aus einem Buch. Als er es mit zu Swarovski brachte mit der Bitte, ob man nicht die Genauigkeit nachmessen könnte, waren seine Vorgesetzten so erstaunt von der Qualität seiner Arbeit, dass er schlussendlich doch die Lehre als Feinoptiker antreten durfte.

Am 27. September 1965 heiratete Alois seine Gretl, eine Tirolerin, die er, ein Kärntner, auf dem Steirerball kennengelernt hatte. Zuerst wohnten sie noch in Amras, und nachdem 1967 ihr Sohn Bernhard zur Welt kam, zogen sie in eine größere Wohnung nach Absam um. 1969 wurde ihre Tochter Sabine geboren.

Auf Empfehlung eines Freundes wechselte er zur Firma Wild in Heerbrugg in der Schweiz. Er zog nach Mäder, legte die Meisterprüfung ab und entwickelte sich über die Jahre zu einer Koryphäe auf seinem Gebiet und zum „Spezialisten für die schwierigen Fälle“ im Unternehmen, der sogar noch weit über seine Pensionierung hinaus um Rat und Hilfe gebeten wurde, wenn es beispielsweise darum ging, hochpräzise Linsen oder Spiegel für Weltraumteleskope oder Satelliten herzustellen.

Auch in seiner Freizeit konnte er die Finger nicht von Linsen uns Spiegeln, Fernrohren und Teleskopen lassen. Er war aktives Mitglied und später Ehrenmitglied bei den Vorarlberger Amateur-Astronomen, und sein Hobbykeller ist geradezu legendär. Ablenkung und Zerstreuung fand er im Schachspiel oder langen Wanderungen in den Bergen. Auch in der Pfarre engagierte er sich: im Pfarrgemeinderat, später als Lektor und schließlich als Kommunionhelfer. 18 Jahre lang leitete er das katholische Bildungswerk Mäder und die daran angeschlossene Elternschule.

Im Urlaub zog es ihn meist zurück in seine alte Heimat nach Maria Luggau, zu seinen Freunden aus der Jugend und vor allem zu seinen Verwandten, mit denen er den Kontakt nie abbrechen ließ. Überhaupt war ihm die Familie immer sehr wichtig, und mit seinen drei Enkelinnen Katja, Simone und Veronika hatte er viel Freude. Und so war es für ihn auch selbstverständlich, dass ich, sein Schwiegersohn, die ersten zwei Monate nach Katjas Geburt zusammen mit Frau und Kind im Haus Böckwies 17b wohnen durfte.

Genau in diesen zwei Monaten war es auch, ich erinnere mich, als ob es gestern gewesen wäre, dass Luis von der Arbeit nach Hause kam und erzählte, man hätte in der Firma alte Computer verschenkt, er hätte einfach mal einen mitgenommen, ob ich ihm nicht zeigen könne, was man denn so damit machen kann. Und innerhalb kurzer Zeit lernte er die Welt des Internet kennen und damit umzugehen. Über Facebook, E-Mail, Sykpe und Online-Foren knüpfte er Kontakte in die ganze Welt, und bald war er buchstäblich rund um den Globus für sein Fachwissen und seine Hilfsbereitschaft bekannt und geschätzt. 2014 benannte die Weltraumbehörde NASA einen neu entdeckten Kleinplaneten zu seinen Ehren „Aloisortner“, und sie begründete es damit, dass er „einen ausgezeichneten Ruf als Feinoptiker und Berater in optischen Fragen“ habe. Sogar die Kronen-Zeitung und Servus TV berichteten ausführlich über seinen Aufstieg vom Bergbauernhof in den Weltraum.

Und so, wie er in seinem Leben für alle da war, die seine Hilfe gebraucht haben, so waren seine Freunde dann für ihn da, in der Zeit seiner schweren Krankheit, gegen die er wie ein Löwe gekämpft hat. Es war und ist für uns Angehörige ein riesiger Trost, zu sehen, wie so viel von der Liebe und Freundschaft, die er während seines ganzen Lebens gegeben hat, in seinen schweren Stunden wieder zu ihm zurückgekommen ist, und wir möchten uns bei allen dafür bedanken.

Bearbeitet von: am:
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StefanSLS
Meister im Astrotreff

Germany
984 Beiträge

Erstellt  am: 06.10.2019 :  10:50:09 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen,

ich habe noch ein Foto von Alois gefunden, wo er meinen 13" retuschiert:



Viele Grüße,
Stefan

Bearbeitet von: am:
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ThomasH
Senior im Astrotreff


194 Beiträge

Erstellt  am: 06.10.2019 :  12:00:56 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

ich habe auch noch ein schönes Bild von Alois gefunden. Es ca. 2 Jahre alt und wurde bei
meinem Besuch bei ihm aufgenommen.




MfG Thomas

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