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Seite: von 2

Robert Ganter
Mitglied im Astrotreff

Schweiz
47 Beiträge

Erstellt  am: 04.03.2019 :  18:16:48 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Rudi,

da muss ich etwas präzisieren. Vorerst ist das eher eine qualitative Überprüfung. Unterschiedliche Resultate (Kurven) bie unterschiedlichen Winkeln lassen darauf schliessen, dass keine perfekte Rotationssymmetrie vorhanden ist. Und das lässt auf Astigmatismus schliessen.

Zur Zeit macht eine quantitative Aussage noch nicht sehr viel Sinn, die Spiegeloberfläche ist definitiv noch zu bucklig.


Herzliche Grüsse

Robert

Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig (Albert Einstein)

Bearbeitet von: am:
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Robert Ganter
Mitglied im Astrotreff

Schweiz
47 Beiträge

Erstellt  am: 05.03.2019 :  13:38:52 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo liebe Glasqaeler,

nächster Akt. Gestern Abend habe ich als erstes mal den (20h ausgeruhten) Spiegel vermessen.

Ich setze seit einiger Zeit eine Software namens Fiji (eine Paketversion von ImageJ) ein. Diese Software wurde ursprünglich am NIH (National Insitute of Health) zur Auswertung von wissenschaftlichen Aufnahmen entwickelt (z.B. kann man die Bilder so aufbereiten, dass automatisch Zellen gezählt werden können). U.a. habe ich damit die Mikroskopaufnahmen der Spiegeloberfläche so massiert, dass man Pits deutlich von glatter Oberfläche unterscheiden kann. Eine dafür geeignete Funktion heisst "Shadows", die eine Art Streiflicht simuliert. Selbst kleinste Unebenheiten zeigen sich dann als Spitzlichter resp. Schatten. Dasselbe habe ich jetzt auch mit Aufnahmen am Foucaulttester gemacht. Ich habe den Schatten von Westen (links) verwendet, das zeigt die deutlichste Wirkung, wenn die Klinge von rechts kommt.
Als erstes also das letzte Foucault Bild (bei 0 Grad) von Sonntag Abend:



Es ist deutlich zu sehen, was meine Daumen angerichtet haben. Der Randbereich wirft einen langen Schatten. Durch die Bildverarbeitung ist nun aber auch die Feinstruktur der Oberfläche sichtbar, einerseits die durch die Daumenbearbeitung entstandenen Riefen, anderseits aber auch die halbwegs homogene Oberfäche. Der Fleck in der Mitte ist übrigens der Lampenreflex.

Als nächstes habe ich den Linealtest gemacht. Sieht gut aus:




Die folgenden vier FigureXP Bilder zeigen je zwei Messungen bei 0, 45, 90 und 135 Grad. Man sieht Unterschiede, allerdings sind diese (wie ich weiter oben Rudi schon geschrieben hatte) mit einer gewissen Vorsicht zu betrachten. Bei der zur Zeit noch vorhandenen Buckelpiste in der äusseren Zone sind genaue Helligkeitsvergleiche mit der Coudermaske sehr ungenau:









Ok, zwischen Z5 und Z6 ist eine Nase. Also nochmals kurz mit dem Daumen ran. Eine sichbare Wirkung zeigt sich nicht. Also glätten.
Nach 1h TOT 1/3 COC mit relativ dünner Suspension (ca. 1:5) zeigt sich folgendes Bild im Foucaulttester (Achtung, etwas andere Schnittweite, die Mitte ist im Vergleich zum vorherigen Bild flach):



Die Buckelpiste ist etwas ruhiger geworden, die Daumenriefen sind aber immer noch prominent. Ich denke aber, die Richtung stimmt. Die Kruste bei 5Uhr30 ist auf Schmutzresten (Fingerabdruck?) zurückzuführen. Da muss ich das nächste Mal besser aufpassen. Anderseits zeigt dieses Detail auch, wie empfindlich der Foucault Test ist.

FigureXP (eine Messung 10min nach Polierrunde, 0 Grad) zeigt das folgende Bild:



Ich sehe keine deutlichen Unterschiede zu vorher, ausser dass Zone 4 und 6 immer noch überkorrigiert sind. Ich habe aber (aus dem Foucaultbild) den Eindruck, dass weitere 2 - 3h Glättung mit neutralem Strich eine Verbesserung bringen sollten. Vielleicht ende ich dann in einer Sphäre, auch ok. Die nun zu steile Kante und die Parabel sind daraus sicher einfacher zu erreichen, als aus einer wilden Hügellandschaft :-)

So, das wars vorerst, frühestens Freitag geht es weiter (dann bau ich endlich den Slitless Tester auf, fehlende Schrauben und anderes Montagematerial kommen heute).

Feedback, Tipps aber auch Korrekturen sind stets willkommen.


Herzliche Grüsse

Robert







Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig (Albert Einstein)

Bearbeitet von: Robert Ganter am: 05.03.2019 14:19:57 Uhr
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Robert Ganter
Mitglied im Astrotreff

Schweiz
47 Beiträge

Erstellt  am: 05.03.2019 :  16:25:35 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen,

kleine Spielerei noch (Foucaultbild und FigureXP Kurve überlagert).

Ich frag mich immer noch, ob und wie ich die Buckel bei Z4 und v.a. Z6 wegkriege, ohne die Kante wieder zu versaubeuteln...




Herzliche Grüsse

Robert

Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig (Albert Einstein)

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ThomasH
Senior im Astrotreff


192 Beiträge

Erstellt  am: 05.03.2019 :  18:07:29 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

solche groben "Unebenheiten" dürften bei dieser Spiegelgröße eigendlich nicht auftreten. Das zeugt meiner Meinung nach meist von einer schlecht abgerichteten Polierschale. Hier hilft meiner Erfahrung nach das Neuabrichten der Pol.schale und abwechselnd den Spiegel mal oben und dann wieder unten laufen zu lassen. Und schön gleichmäßig ungleichmäßig polieren. Meist glättet sich dadurch die Fläche von allein.

MfG Thomas (VdS Mat.zentr.)

Bearbeitet von: am:
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Robert Ganter
Mitglied im Astrotreff

Schweiz
47 Beiträge

Erstellt  am: 05.03.2019 :  21:54:30 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Thomas,

nun, wie ich weiter oben schon beschrieben habe sind diese Unebenheiten das Resultat einer Daumentherapie.
- Die erste Pechhaut war schlecht, die Kante damit massiv zurückgeblieben.
- Eine zweite Pechhaut war zwar ok, hat aber den Rückstand der Kante nicht kompensieren können.
- die jetzige (dritte 100%) Pechhaut ist gut, sie saugt schön und liegt überall an. Der Spiegel ist vollständig auspoliert.

Ich hatte mich, nachdem sich keine Besserung bei der Kante eingestellt hatte, zur Daumenmethode entschieden, was sehr schnell weitergeholfen hat. Allerdings hat Stathis dann rasch festgestellt, dass ich zu früh aufgehört hatte. Selbst 70 Runden mit vollen Daumeneinsatz hatten noch nicht gereicht, den Krümmungsradius genügend herunterzukriegen. Das zeigt auch, wie viel an dieser Stelle noch gefehlt hatte.
Die zweite Runde ist nun durch, die Kante jetzt aber zu steil. Ich sehe das aber noch nicht als Problem an.
Was ich mich gefragt hatte, ob die gezielte Bearbeitung v.a. von Zone 6 das glätten beschleunigen könnte. Vielleicht wäre das aber zu riskant.

Ich werde nun weiter abwechselnd TOT und MOT mit neutralem Strich glätten. Nach zwei Stunden müsste sich sicher eine Besserung einstellen.


herzliche Grüsse

Robert

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Rudi FK
Senior im Astrotreff

Deutschland
116 Beiträge

Erstellt  am: 05.03.2019 :  22:09:32 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Robert,

unabhängig von dem was Thomas geschrieben hat. Bevor Du eine neue Pechhaut machst, was meines Erachtens nur dann nötig ist wenn diese verunreinigt oder nur noch ca. 2mm dick ist. Kanäle richtig breit schneiden und wie Thomas sagt neu abrichten ( jetzt doch abhängig vom dem was Thomas sagt).
Wenn Du willst kannst Du noch vorher die alte Pechhautoberfläche mit einer Drahtbürste „abschrubben“ dann hast Du wirklich eine neue Pechhaut!.

Noch kurz zum Messen!
Mit Foucault eine Ausage über Asti zu bekommen ist nur was für Spezialisten. Ich weiß nicht wie groß Deine Unterschiede in den Kurven von z.B. 0Grad zu 90Grad sind. Aber Du hast bei jeder Messung auch gewisse Messunsicherheiten. Mindestens müsstest Du mehrere Messungen bei jeder Gradstellung Mitteln. Der Messaufwand scheint mir enorm.
Falls Du mit dem Gedanken spielst noch einen (ich sag jetzt nicht größeren) weiteren Spiegel zu machen, dann mach Dich mit einem PD-Interferometer vertraut. Voraussetzung dafür wäre allerdings eine Siegelreflexkamera. Wenn Du die hast sind noch ca. 70Euro für das Filter Und die Diode fällig. Aufbau auf die Foucaultmechanik.
Mit Deinem Foucaulttester kannst Du dann noch die Oberfläche beurteilen und die I-Metermessug überprüfen.
Wegen der Asti Messung würde ich mir bei der weiteren Bearbeitung Deines Spigels auch keine Gedanken mehr machen. Wenn Du bei dieser Spiegelgröße immer schön alles zueinander gedreht hast und die Unterlage einigermaßen ausgleichend war, sollte eigentlich kein wesentlicher Asti reingekommen sein.
Kann natürlich immer, aber bei einigermaßen einhalten der Vorgehensweisen von z.B. Stathis Tips und Tricks bei der Spiegelgröße recht unwahrscheinlich,

Frohes Schaffen
Gruß
Rudi


Bearbeitet von: am:
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Robert Ganter
Mitglied im Astrotreff

Schweiz
47 Beiträge

Erstellt  am: 06.03.2019 :  11:21:09 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Rudi,

danke für Deine Antwort.
Ich habe nicht vor, eine neue Pechhaut zu machen, die jetzige ist ok. Ich bürste sie jedes Mal am Ende des Polierabends mit der Messingbürste und lagere sie dann in Wasser.
Vor der nächsten Runde wird warmgepresst. Die Kanäle sind mMn. noch breit genug, mit einem Teppich-Anti-Rutsch Gitter wurden auch Microfacetten eingeprägt.

Zum Messen: danke für die Info zur Foucault Messung in verschiedenen Winkeln. Ich spar mir das in Zukunft, es ist wirklich viel Aufwand. Zur Zeit bin ich am Aufbau eines Slitless Testers, der auch mechanisch präziser ist, als der jetzige Tester im Verein. Es sollte so einfacher sein, konsistentere Mehrfachmessungen zu machen.
PDI Plättchen und Laser habe ich soeben bei Michael Koch bestellt. Ein erstes Funktionsmuster des Slitless Testers wird nun am Freitag getestet, wenn das wunschgemäss funktioniert, kann ich als nächstes eine saubere Lösung zusätzlich mit dem PDI machen. Da das Gerät von verschiedenen Leuten bedient werden soll, ist eine kunstvolle Lösung wie in verschiedenen Threads hier im Astrotreff vorgestellt nicht unbedingt zu empfehlen...

Und ja, ein weiterer Spiegel ist geplant, dann hoffentlich ohne die Anfängerfehler, die mich so viel Zeit gekostet haben (aber auch Erfahrung über das warum und wie lösen).


herzliche Grüsse

Robert

Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig (Albert Einstein)

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Robert Ganter
Mitglied im Astrotreff

Schweiz
47 Beiträge

Erstellt  am: 11.03.2019 :  14:15:58 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen,

eigentlich wollte ich über meine Fortschritte berichten. Einerseits beim Polieren, anderseits über das Funktionsmuster des Slitless Testers.
Es kommt aber etwas anders (oder vielleicht auch nicht). Aber erst mal die gute Nachricht.
Ich habe letzten Freitag Abend das Funktionsmuster des Slitless Testers aufgebaut:
- Weisse superhelle LED mit 39Ohm Seriewiderstand an 2m USB Kabel angelötet
- dies ermöglicht den Betrieb an einem USB Ladegerät (in meinem Fall altes Iphone Ladegerät)
- Sperrholzgebastel
- Proxxon KT70 XY Koordinatentisch (Idee hier im Forum geklaut)
- Die Z Achse wird (im Moment) über die Spiegelhalterung justiert
- Cutterklinge mit Schrauben und Unterlegscheiben befestigt

Das folgende Bild zeigt den Aufbau mit Kamera (Nikon D700, 135mm F2 DC Objektiv), leider gedreht (Frage an den Maschinenraum: kann ich das irgendwie steuern? Bei mir auf dem Rechner steht das Bild senkrecht):




Am Samstag Abend habe ich dann noch eine kleine Modifikation gemacht (LED in schwarzen Trinkhalm eingeschoben, um Streulicht komplett abzuschirmen) und dann eine erste Messung gemacht.
Nun: das Resultat ist (schon mit dem FuMu) begeisternd:
- ca. 300x (!) so hell. Statt 2s, ISO1600 ist die Kamera nun auf 1/20s ISO 200 eingestellt. Die endgültige Version wird noch durch eine Potentiometer ergänzt. Für visuelle Kontrolle ist der Tester bei nicht korrekt eingeschobener Klinge viel zu hell.
- knackscharfes Bild, kein Streulicht, keine Beugungs- und andere Effekte. Vergleicht man es mit dem vorherigen Foucaultbild (Unterschied ist 1h MOT 1/3 COC), dann ist der Unterschied offensichtlich:



Da das ganze noch ein ziemlich wackliger Aufbau ist, ist eine vernünftige Messung mit Coudermaske noch nicht möglich. Ausserdem zeigt dieser Tester gnadenlos jede Durchbiegung des Tischs. Da muss eine Abstützung drunter, sonst sieht man schon geringste Belastungen beim Drehen der Räder.
Aluplatten mit entsprechenden Ausbrüchen für den Foucault Tester und PDI sind bestellt, ein stabiler Aufbau aus Holz (mit Beleuchtung für Notizen) ist bis dann fertig. Dann sollte alles stabiler sein.

So, das war die gut Nachricht. Wie man auf dem Bild auch sehen kann, hatte ich einen Meteoriteneinschlag. Bei 4Uhr ist er gut zu sehen. Der Kratzer ist von blossen Auge sichtbar und seit gestern Abend nicht mehr alleine.
Ich muss dazu noch sagen, dass unterdessen jemand neues mit 100er Carbo schleift, es aber trotz grösster Sorgfalt nicht möglich zu sein scheint, ein Verschleppen von Carbo zu vermeiden. Insbesondere die Messbank (Foucaulttester) wird von beiden verwendet.

Was tut sprach Zeus, die Götter sind besoffen und auf dieser Scherbe liegt ein Fluch?

- Soll ich diese zwei Schmisse akzeptieren (100er Gräben sind schon heftig) und den Spiegel so fertig polieren? Die Kurve bessert definitiv, wie man auf dem folgenden Bild sehen kann:



- Zurück zum groben Feinschliff und dann erst mal mit einer guten Pechhaut eine vernünftige Sphäre auspolieren? Wie das geht, weiss ich ja jetzt, ich habe nun genug geübt :-)
- Scheibe zum Einmal-Diskuswerfen verwenden und dann bei Stathis eine neue (mit komplettem Material) bestellen? (Nein, nicht wirklich ernst gemeint :-)...)

Ich habe vorerst alle Arbeiten am Spiegel gestoppt. Da es sich nicht vermeiden lässt, dass die Werkstatt mit Carbo verseucht wird, würde ich zu Hause weiterpolieren. Einen Foucault /PDI Tester habe ich ja dann... Ausserdem spare ich mir den Weg zum und vom Verein und kann auch mal zwischendurch etwas arbeiten. Die Sauerei beim Polieren ist ja ziemlich überschaubar, anders als beim Grobschliff entstehen da keine Berge von nassem Abraum.

Was meint ihr alten Hasen dazu? Die zwei prominenten Kratzer am Rand sind wirklich ärgerlich, aber anderseits glaube ich kaum, dass die an etwas anderem kratzen als an meinem Ego.

Es würde mich auch sehr interessieren, wie bei anderen Schleifgruppen das Verschleppen von Carbo verhindert wird. Habt ihr getrennte Räume und Nassbereiche?


Herzliche Grüsse und vielen Dank (auch für entfrustende Bemerkungen...)


Robert

Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig (Albert Einstein)

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Robert Ganter
Mitglied im Astrotreff

Schweiz
47 Beiträge

Erstellt  am: 15.04.2019 :  14:06:22 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo zusammen,

um diesen Thread halbwegs vernünftig zu Ende zu bringen: ich hatte mich entschieden zu K320 zurückzukehren. Die Schäden am (fast) fertigen Spiegel waren zu zahlreich.

Also Material bei Stathis und (für PDI bei Michael) bestellt und erst mal eine Weile durchgeatmet und neuen Mut gefasst.
Wie es weitergegangen ist dokumentiere ich in einem neuen Thread.

Herzliche Grüsse und stay tuned

Robert

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