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Seite: von 29

Niklo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
5378 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2019 :  17:06:38 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Servus Michael,
das von Bresser ist sehr schade. Die Fassung des 127/1200 hat für wenig mehr Geld ja Zentrierschrauben ... Hoffen wir, dass der Nachfolger von der Fassung gut wird.
Ja, der 100/1732 ist natürlich eine andere Liga vor allem auf der Säule und stabiler Montierung. Ein bisserl neidig bin ich Dir da schon 6,6 kg sind für das lange Rohr super leicht.
Zum Planeten, Mond, Sonne, Sternhaufen und Planetarische Nebel... beobachten bräuchte man kein Leitrohr. Welche Eckdaten hat denn das Leitrohr?
Eventuell könnte man es samt den Halter auch abmontieren und die Montierungslöcher und mit Schraube, Beilegscheibe unt Mutter verschließen. Bei Bedarf kann dann die Metallhalterung mit Leitfernrohr aufgeschraubt werden.

Hallo Ernst Christian,
genau die Bilder kenn ich aus dem alte Meadekatalog um ca. 1989?
Servus,
Roland

Freund kleiner und klassischer Teleskope

Bearbeitet von: Niklo am: 03.01.2019 17:08:30 Uhr
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hasebergen
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3272 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2019 :  17:31:03 Uhr  Profil anzeigen  Besuche hasebergen's Homepage  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Niklo

Grüß Euch,
Apropos, wie geht es bei Bresser weiter. Gibt es da Bemühungen die Fassung des 102/1350 zu verbessern?
Servus,
Roland



Moin Roland,

ja, wie Micha schon gesagt hat, das eigentliche Projekt ist abgeschlossen. Ich wollte mich aber in der näöchsten Woche ohnehin mit dem Wolfgang in Verbindung setzen und nachhorchen, ob es denn Interesse an der Fassung gibt bzw. Pläne, die gegenwärtige Fassung zu optimieren. Ich hatte das nur bisher noch nicht gemacht, da ja die Händler nun erstmal das Weihnachtsbusiness "verdauen" müssen und es hier und da (so nehme ich an) sicher auch mal Urlaube der Beteiligten gibt.
Wenn ich weiteres Berichtesnwertes höre, bekommt Ihr natürlich Bescheid.

Greetz Hannes

Diverses klassisches Zeugs - Klassikerseite: http://amateurastronomie.com/index.htm - Bereich Klassiker

--> 07-2019: Erstellung eines Einsteigerbüchleins: Was ist zu bedenken beim Einstieg - welches Teleskop ist wirklich ein "Einstiegsgerät" etc.

Facebook - Gruppe Klassische Teleskope https://www.facebook.com/groups/1101191130018058/

Bearbeitet von: am:
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Niklo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
5378 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2019 :  18:19:05 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: hasebergen
Moin Roland,

ja, wie Micha schon gesagt hat, das eigentliche Projekt ist abgeschlossen. Ich wollte mich aber in der näöchsten Woche ohnehin mit dem Wolfgang in Verbindung setzen und nachhorchen, ob es denn Interesse an der Fassung gibt bzw. Pläne, die gegenwärtige Fassung zu optimieren. Ich hatte das nur bisher noch nicht gemacht, da ja die Händler nun erstmal das Weihnachtsbusiness "verdauen" müssen und es hier und da (so nehme ich an) sicher auch mal Urlaube der Beteiligten gibt.
Wenn ich weiteres Berichtesnwertes höre, bekommt Ihr natürlich Bescheid.

Greetz Hannes


Merci Hannes.

Nach den langen Klassiker möchte ich hier mal ein paar kurze Klassiker aus der Sowjetunion zeigen. ;)
Den LZOS MC 3M-5CA als kleinen aber leistungsfähigen Maksutov hab ich ja schon gezeigt. Noch bekannter sind aber die 4" Russentonnen mit 100mm f/10. Hier das größere MC MTO-11CA neben dem kleinen MC 3M-5CA:



Das MTO-11CA möchte ich bald auch mal mit Okularen testen und werde berichten. Die Optik des gebrauchten MTO-11CA ist sauber und ohne Kratzer.
Servus,
Roland

Freund kleiner und klassischer Teleskope

Bearbeitet von: am:
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zec
Senior im Astrotreff


235 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2019 :  19:06:33 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Och, so ein klassischer langer Achromat braucht schon ein ordentliches Leitrohr - damit das was gleich schaut .
Außerdem ist es sehr praktisch, dass man damit den Schwerpunkt weiter nach hinten verlegen kann.

LG Michael

Bearbeitet von: am:
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asyx77
Senior im Astrotreff

Österreich
144 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2019 :  19:35:08 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Servus Michael & Roland,

Dein 100/1732 schaut echt toll aus auf der schweren Montierung mit der Säule, Gratulation.
Bezüglich Meade Katalog, das kann gut sein, die Einführung der Research Grade Serie war gegen Ende der 70ziger, Anfang der 8ßziger.
Die 16" Starfinder Newton kamen dann später auf den Markt.

Viele Grüße
Ernst Christian

p.s. von mir auch ein Foto bezüglich Maksutov, mein Vixen Maksutov 90/500


Bearbeitet von: asyx77 am: 03.01.2019 20:32:55 Uhr
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wambo
Altmeister im Astrotreff


3909 Beiträge

Erstellt  am: 03.01.2019 :  20:36:13 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Danke Ernst Christian , und lieber Roland :

Wie zec ( Michael )schon sagte, ist ein kleines Leitrohr auf so einem langen Lulatsch auch schon stylisch ein "Muss"und für die Schwerpunktverlagerung natürlich auch ideal.

Vom Gewicht her, fällt der kaum ins Gewicht - hahaha....

Die Meade LXD650 hat da noch lockerst Reserven.

Deine russischen Maks eignen sich auch hervorragend jetzt für einen winterlichen Ansitz am Vogelhäuschen ! Unbedingt auch naturfotogtaphisch nutzen !

Michael

Meine 3 Lieblings-Songs :
Them – It’s all over now
Everly Brothers – Lay Lady Lay
Johnny Cash - Hurt

Bearbeitet von: wambo am: 03.01.2019 20:42:50 Uhr
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Niklo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
5378 Beiträge

Erstellt  am: 04.01.2019 :  18:14:48 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Michael,
hat Dein lange 4" auch einen guten Sucher?
Ja, vermutlich ist das Leitrohr vom Gewicht eh kein Problem. Man kann dann spaßhalber zum Vergleich durchschauen und dann beim 4" dem enormen Detailunterschied genießen. Ich kann mich erinnern, dass ich mal als Jugendlicher in der VolkssternwarteMünchen einen Kugelsternhaufen oder sehr dichten offenen Sternhaufen im damals großem Refraktor angeschaut hab. Zuerst im Leitfernrohr war nur ein kleines Nebelfleckchen zu sehen und im damals großen Rohr (vermutlich der 180/3000) waren unzählige kleine nadeöfeine Sternlein zu sehen. So etwas in der Art kannst Du dann auch machen. ;)
(Das müsste der große Refraktor von damals sein:
http://www.sternwarte-muenchen.de/media/portrait/7_zoeller_300x400.jpg
)

Zitat:
Original erstellt von: wambo
Deine russischen Maks eignen sich auch hervorragend jetzt für einen winterlichen Ansitz am Vogelhäuschen ! Unbedingt auch naturfotogtaphisch nutzen !


Der Akku vom Photoapparat wurde heute geladen. Dann kann ich morgen einen Versuch machen und mit einer der Russentonnen Vögel "jagen". Vermutlich kommen die dann bei dem Sauwetter gar net. ;)
Servus,
Roland

Freund kleiner und klassischer Teleskope

Bearbeitet von: Niklo am: 04.01.2019 18:16:31 Uhr
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wambo
Altmeister im Astrotreff


3909 Beiträge

Erstellt  am: 12.01.2019 :  18:56:51 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Once upon a time...



LG Michael Aaron

Meine 3 Lieblings-Songs :
Them – It’s all over now
Everly Brothers – Lay Lady Lay
Johnny Cash - Hurt

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JSchmoll
Altmeister im Astrotreff

United Kingdom
3564 Beiträge

Erstellt  am: 13.01.2019 :  18:17:49 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ist das ein Unitron oder der Vixen Custom 102er, den es auch mal gab?


Best wishes,

Juergen

Wenn Du als Sterngucker keine Freunde hast, besorge Dir eine Drehbank und die Dinge aendern sich.

Bearbeitet von: am:
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wambo
Altmeister im Astrotreff


3909 Beiträge

Erstellt  am: 13.01.2019 :  18:27:24 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Mein ehemaliger Unitron...

LG Michael

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Them – It’s all over now
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hasebergen
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3272 Beiträge

Erstellt  am: 13.01.2019 :  18:47:19 Uhr  Profil anzeigen  Besuche hasebergen's Homepage  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: wambo

Mein ehemaliger Unitron...

LG Michael



Hola Micha,

ein Träumchen ;-)
Suchst so einen ?
Greetz Hannes

Diverses klassisches Zeugs - Klassikerseite: http://amateurastronomie.com/index.htm - Bereich Klassiker

--> 07-2019: Erstellung eines Einsteigerbüchleins: Was ist zu bedenken beim Einstieg - welches Teleskop ist wirklich ein "Einstiegsgerät" etc.

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FrankZ
Senior im Astrotreff


123 Beiträge

Erstellt  am: 13.01.2019 :  21:06:51 Uhr  Profil anzeigen  Besuche FrankZ's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo,
hier mal ein langer Klassiker von mir:



Ist zwar kein antikes Guckröhrchen (ist ne Chinalinse drin, die ist sicher neueren Datums), mit dem Ding zu beobachten macht aber doch Spaß. Ist irgendwie ein "richtiges Fernrohr" . Im Bild ist der Refraktor mit Sonnenprisma beim first light, da ich nicht genug Gengewichte hatte (auf der Monti waren bis dahin leichtere Fernrohre), noch mit einem provisorischen Zusatzgegengewicht.

C.S. Frank

Bearbeitet von: am:
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hasebergen
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3272 Beiträge

Erstellt  am: 14.01.2019 :  06:31:31 Uhr  Profil anzeigen  Besuche hasebergen's Homepage  Antwort mit Zitat
Moin Frank,
was für ne Linse hast denn vorne drinnen?

Greetz Hannes

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JSchmoll
Altmeister im Astrotreff

United Kingdom
3564 Beiträge

Erstellt  am: 14.01.2019 :  09:27:31 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Die Montierung ist auf jeden Fall klassisch. Ist das eine Siegfried nach Staus?

Best wishes,

Juergen

Wenn Du als Sterngucker keine Freunde hast, besorge Dir eine Drehbank und die Dinge aendern sich.

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FrankZ
Senior im Astrotreff


123 Beiträge

Erstellt  am: 14.01.2019 :  11:53:44 Uhr  Profil anzeigen  Besuche FrankZ's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo,
(==>)Hannes: Keine Ahnung, was das für ne Linse ist. Soll eine chinesische Linse sein. Ich habe die gebraucht gekauft von jemanden, der mit dem Ding nicht zufrieden war. Die Abbildungsgüte war auch zunächst gräuslich. War auch zu erwarten, die Linsenauflagepunkte und die Abstandsplättchen waren gegeneinander verdreht, der Vorschraubring in der Linsenfassung war angeknallt (zwischen Vorschraubring und Linse befand sich zwar ein Zeiss-ähnlicher Federring, der gut gefertigt war, der nützte aber nix, bei der Gewaltverschraubung). Das habe ich korrigiert. Dann habe ich an einem Stern in der Polgegend die Asymmetriefehler weggedrückt. Trotz heftiger Verschraubungen waren offenbar die Zinnplättchen zwischen den Ringen so dick, dass kein mit Ronchi feststellbarer Öffnungsfehler feststellbar war (ich musste die Linsen deshalb nicht ausschütten). Gebaut hatte ich das Fernrohr in einem April, Anfang Juni war ich dann mit der Abbildungsgüte zufrieden, jetzt ist es ein sehr gutes Fernrohr.
Die Mechanik war bei den Chinesen immer ein Problem (ähnlich wie bei den Fotoobjektiven aus China, bzw. Korea), die Linsen waren (bei den Fernrohren die ich bisher gesehen habe) immer in Ordnung. Linsenherstellung ist Technologie, da werden entsprechende Maschinen einmal eingerichtet, dann produzieren die präzise Teile (geht auch nur industriell, bei den Massen, die alleine die Fotoindustrie verlangt). Der Zusammenbau von Optiken ist Handarbeit, das erfordert Aufwand und Erfahrung. Die Chinaröhren sind aber besser geworden.

(==>)Juergen: An der Monti ist nix von Staus (die Stauskonstruktionen zeigen ja eher, wie man nicht bauen sollte ). Die Rek-Achse ist eine 60mm Achse, die ich mal von einem anderen Sternfreund gekauft hatte, als ich noch keine Drehbank hatte. Ich wollte daraus eine Gabelmonti für einen 10" Newton bauen. Nachdem ich eine Drehbank hatte, ist dann diese Monti draus geworden (hier habe ich mal kurz beschrieben, wie ich die Lager eingeschliffen habe: http://www.stern-freund.de/index.php?id=58).
Die Dek Achse hat 40mm Durchmesser, am oberen Ende ein Kegelrollenlager, dass ich mit einer Tellerfeder gegen ein Pendelrollenlager am unteren Ende verspannt habe. Das Gehäuse der Dek-Achse ist aus verschraubten Alu-Platten (war so einfacher zu realisieren). Man soll zwar immer Massiv bauen, ich habe aber ziemlich viele Schrauben verwendet, das Gehäuse ist auch ziemlich groß, so dass es doch ausreichend steif geworden ist.

C.S. Frank

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