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Seite: von 28

Gottfried
Meister im Astrotreff

Deutschland
660 Beiträge

Erstellt  am: 22.12.2012 :  21:06:16 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Servus,
auch dank Eurer Diskussion ist mir ein Teleskop "Marine" 60/800 zugelaufen. Auf dem OAZ ist ein "circle t". Objektiv ist unvergütet mit Distanzring zwischen den Linsen, in Alu verschraubt, nicht justierbar. Posaunenauszug mit 36,4mm Gewinde, aber andere Steigung als das Vixen Gewinde. Okulare: 20mm AH (recht gut), 9mm H und 6mm H. Die beiden kurzen Okulare sind schlimme "Wellensittichaugen", mit allen drei Okularen habe ich eine klare scharfe Abbildung.
Die Montierung habe ich noch nicht gesehen, trägt das Röhrchen recht gut. Mit dabei ein Satz "Uhrmacherwerkzeug", 2 Porro Umkehrprismensätze und ein Projektionsschirm sowie ein schlimmer Okularsonnenfilter.
Leider habe ich keine Gebrauchsanweisung oder Kaufbeleg. Frage mich, wer älter ist, das Teleskop oder ich? (Bin 1964iger).
Vieleicht kennt jemand ähnliche Geräte? Hier ein paar Bilder:











Bin auf die Abbildungsleistung an Sonne und Mond schon gespannt. Über Informationen zu dem Teleskop würde ich mich freuen.

Sternfreundlich grüßt

Gottfried

---------------------------

Bearbeitet von: Astrohardy am: 23.12.2012 00:14:44 Uhr
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Astrohardy
Forenmeister im Astrotreff

Deutschland
7520 Beiträge

Erstellt  am: 23.12.2012 :  00:15:24 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Astrohardy's Homepage  Antwort mit Zitat
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Hartwig

Bearbeitet von: am:
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michael_c
Meister im Astrotreff


337 Beiträge

Erstellt  am: 19.01.2013 :  19:33:40 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Martin,

da hat dein Arbeitskollege ein erstklassiges Fernrohr geerbt. Und schau mal in diesem thread weiter oben: Ich habe auch so eins!

Das Royal-Astro R61-D ist eines der qualitativ besten Teleskope, die jemals gebaut worden sind. Und du wirst wahrscheinlich erstaunt sein, welch hervorragende Abbildungsqualität es liefern kann.

Das Bild in einem R61-D ist wegen des hohen Kontrastes eines f/20 Refraktors und der aussergewöhnlich guten Verarbeitung des 60mm Obketivs eine ganz eigene Sache, ich kenne kein anderes Instrument, das etwas vergleichbares liefert.

Mein Royal-Astro R61-D ist mittlerweile das Fernrohr, mit dem ich am meisten beobachte. Letzten Herbst habe ich z.B. damit den Uranus beobachtet und ich bin immer wieder begeistert von der Qualität dieses Teleskops.

Wenn dein Kollege mit diesem Teleskop aber ernsthaft beobachten möchte, sollte er das mitgelieferte Holzstativ gegen eine stabilere Konstruktion ersetzen. Meins steht auf einem viel stärkeren Stativ und das reicht für das lange Rohr eigentlich gerade mal so.

Und die mitglieferten Okulare sind - milde gesagt - eher etwas für die Vitrine. Das 60/1200 kann seine wirkliche Leistung mit diesem Okular-Schrott nicht zeigen. Ein Adapter auf 1¼" und hochwertige Okluare lösen das Problem aber.

Berichte doch mal bitte über eure Erfahrungen mit dem Instrument!

Viele Grüsse

Michael

60mm Telescope Club

Bearbeitet von: am:
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wambo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3729 Beiträge

Erstellt  am: 27.06.2013 :  06:59:19 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: JSchmoll


Hier nun ein sehr ungewoehnliches Teleskop, das der Cleveland&Darlington Astronomical Society gehoert und derzeit zur Rekonstruktion "Patient" bei mir ist. Als ich das Fernrohr das erste Mal sah, dachte ich: Nanu, ein frueher Katadiopt ? 114/1200mm in so einem kurzen Tubus ?





Doch es ist anders - der Tubus ist fuer die Transportstellung zusammengeschoben. Fuenf Ueberwurfmuttern muessen geloest werden, bevor die Stangen mit dem Spiegel nach hinten herausgezogen werden koennen.



Dann wird der untere Tubusteil um eine Zehntelumdrehung rotiert und die Stangen in Aufnahmen geschoben, die auf der anderen Seite wieder die Raendelmuttern aufgeschraubt bekommen. Sehr komplizierte Sache, nicht wirklich justierstabil und fricklig, die fuenf Stangen gleichzeitig in die Loecher zu bekommen, vor allem beim Wechsel in die Transportstellung !



Also ein halber Gittertubus .... jahrelang herumgestanden (mit fehlenden Teilen an der Montierung), dementsprechend Staub und Fingerabdruecke auf dem Hauptspiegel.



Frontseitig hat das Instrument eine gebogene Spinne aus einem Stueck Blech - dieser auf Dimitri Maksutov zurueckgehende Trick wurde hier erfolgreich umgesetzt. Vor allem die Plantenbeobachter werden sich darueber gefreut haben.



Die Montierung ist mit der des Prinz 76/1250ers nahezu baugleich. Jedoch fehlt eine Klemmung in RA - die Grobbewegung erfolgt per Rutschkupplung.







Hi Jürgen,

das Ding hier ist immer noch eines der coolsten Teile in dieser Gallerie - habt ihr ihn noch schön restauriert ?

Grüzi Micha

Freund klassischer Astro-Gerätschaft. Restaurierung und Reparatur ( nicht nur ) klassischer Astro-Gerätschaft

Lieblings-Song: Johnny Cash - Hurt

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JSchmoll
Altmeister im Astrotreff

United Kingdom
3413 Beiträge

Erstellt  am: 27.06.2013 :  11:48:38 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Michael,


ja, ist lange her. Leider ist mir bei der Restaurierung ein Klemmteil an der Montierung kaputt gegangen (Ermuedungsbruch), und das Ersatzteil, das ich dafuer herstellte, sah nicht besonders toll aus. Ich musste das Metallfraesen an meiner neuen Maschine erst noch lernen - heute koennte ich das besser. Aber es funktioniert wieder, und das Instrument ging zurueck an den Besitzer, der es sich leider nicht abschwatzen liess.

Praktisch war das Ganze uebrigens nicht. Die Umstellung von Transport- in Beobachtungsstellung war umstaendlich, und der freiliegende Hauptspiegel ein Tau-Attraktor par excellence. The Geschichte hat gezeigt, dass sich diese Konstruktion nicht durchsetzte.

Der Skywatcher Flextube-Dobson mit seinen drei ausfahrbaren Streben geht noch in die gleiche Richtung, ansonsten habe ich so etwas nicht mehr gesehen.


Best wishes,

Juergen

Wenn Du als Sterngucker keine Freunde hast, besorge Dir eine Drehbank und die Dinge aendern sich.

Bearbeitet von: am:
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wambo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3729 Beiträge

Erstellt  am: 01.07.2013 :  14:57:51 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Jürgen,

den schönen Prinzen habe ich etwas "stabilisiert"/modifiziert, wobei ich natürlich alle originalen Teile aufbewahrt habe. Vom Selbstbau-Buchestativ habe ich ja schon berichtet. Wie Du schon selber gepostet hattest, sieht die Prinz/Kenko Montierung zwar toll aus, ist aber leider ein Wackel-Dackel ! Von einem Sammler-Kollegen hier aus dem forum hatte ich für kleines Geld das Achskreuz einer Royal-Astro Montierung erwerben können ( so wie sie z.B. auch mit dem älteren Tasco 10T verkauft wurde ). Diese Montierung ist, obwohl von gleicher Größe wie die Kenko ) wesentlich stabiler. Bei der Royal-Astro Montierung fehlte allerdings der Polfuß, so dass ich mir hier mit dem einer alten Towa 339 Montierung aushelfen musste. Ein wilder Mix also
Die Royal Astro habe ich dann noch so geändert, dass ich eine Art Konterschraube für die Polhöhenverstellung hinzugefügt habe. Zum zweiten habe ich dann dem Feststellknopf der Deklinationsachse eine Verlängerung verpasst. Dies geschah durch eine längere Messingstange - so kann ich bequem hinter dem Refraktor sitzen bleiben, wenn ich das Teleskop grob in Deklination verstellen will. Man ist ja im Alter bequem !

Anbei mal Bilder :



hier noch mit dem kurzen Dek.-Feststellknopf :



und hier mit der langen Verstell-Stange - sieht er nicht fast aus, wie ein kleiner Unitron ?




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Bearbeitet von: wambo am: 01.07.2013 15:07:29 Uhr
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Rieger
Meister im Astrotreff

Deutschland
499 Beiträge

Erstellt  am: 31.07.2014 :  23:31:29 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo ihr Lieben,

da dieser beliebte "threat" immer noch auf den vorderen Plätzen rangiert, hier nochmal ein Nachtrag zum Doppelklassiker, wie er auf den Seiten 4 und 5 beschrieben worden ist, denn
zu dem Unitron-Sucher auf Lichtenknecker-Halbapo kam dieser Tage nämlich noch eine echte Klassiker-Montierung hinzu:
Da sich die Rutschkupplungen der ursprüngliche Bünder-Montierung nie gänzlich fest genug fixieren ließen bei über 2,5m Hebel stellte ich den "Lulatsch" auf eine "Nemec"-Montierung (Bauweise nach Günther Nemec), von der meines Wissens neben dem Prototyp nur zwei nachgebaut worden sind.

(Nachtrag, denn was die folgende Aussage anbelangt, lag ein Missverständnis vor:)

"Meine ist jene Nr. 2, die von Wolfgang Sorgenfrey gebaut worden war, stammt also aus den 60ern des letzten Jahrhunderts."

Von Wolfgang Sorgenfrey stammt sie offenbar nicht, denn Wolfgang meldete sich bei mir, dass er seine Nemec-Montierung ja nach wie vor in Gebrauch hat. Der Vor-Vor-Besitzer stamme aus dem Raum Dortmund (also ganz aus meiner Nähe (Wanne-Eickel). Da werde ich mich im Forum bald mal auf die Suche machen müssen, ob dieser Großraum-Dortmund-Sternfreund auch der Erbauer und wenn nicht er selbst, ob er den Erbauer kennt.
(Soweit die Richtigstellung!)





Dank meines Astrokollegen Heiko Mehring und viel investiertem Schweiß haben wir das Monstrum in einem Stück plus Polbock auf die Säule gehieft, indem wir einen Seilzug stabil am Dachgebälk der Hütte aufgehängt haben und die Rollhütte als fahrbaren Kran verwendet haben, mit dem wir die Monti am Haken über die Säule schweben lassen und dann abgelassen haben. Das "Getüm" wiegt so schon gute zwei Zentner. Als wir den Refraktor (25 kg) drangeschraubt hatten, war die Rutschkupplung angezogen und sie hielt den waagerecht nach Süden geschwenkten Refri (der hing während des Umbaus auch unterm Dachgebälk) sozusagen als "einarmiger Bandit". Erst danach ging ne´ ganze 25kg-Packung Hantelgewichte drauf (auf deren Bohrungsdurchmesser die GGW-Achse ausgelegt ist), um alles bei gelöster Rutschkupplung ins Gleichgewicht zu bringen.
Jetzt wirkt der Lulatsch fast schon zierlich auf dem Achsenkreuz. Bei der ersten Sonnenbeobachtung mit einem Projektionsschirm, der die optischen Teile des Teleskops auf gut 3,2m Länge bringt, zeigte sich, dass auch Windböen nun nichts mehr ans Wackeln bringen können.
Die unteren Bilder aus fast gleicher Perspektive zeigen die unterschiedlichen Dimensionen der Bünder- und der Nemec-Montierung:

ursprünglich:



jetzt:



Jaja, man muss seine "Klassiker" schon ganz doll lieb haben, um für 6" Öffnung so viel Zentner aufzustellen.

CS.

Hubertus

Bearbeitet von: Rieger am: 31.08.2014 23:23:40 Uhr
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Marc
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3367 Beiträge

Erstellt  am: 01.08.2014 :  00:22:06 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi,
na denn stell ich meins noch mal vor
es stand auf dem IHT vor langer zeit

alles marke selbstbau bis auf das Objektiv aus USA D&G 5"f17,5 geburtsjahr 2001 -hat nun 13 jahre auf dem Buckel
gebe ich nie mehr her

1990: Vixen 4"f10 mit GP Montierung 7 Jahre !
2001:D&G FH D 125 f 2250 mm

2018:
APM APO 140 f7 SD
2019:Istar FH 204 f8,8 ATM projekt
Hyperion 8-24 Zoom Oku. MarkIV,ES f6,7 82° Oku.

Bearbeitet von: am:
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wambo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3729 Beiträge

Erstellt  am: 15.08.2014 :  12:28:24 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ein 152/2800 mm Cassegrain klassischer Bauart ( also offen , mit Fangspiegelspinne )wie er in den 70er Jahren bis Mitte der 80er Jahre von der japanischen Firma SYW Yamamoto hergestellt wurde.
In Deutschland wurde dieses Gerät in sehr geringen Stückzahlen ( da damals für Amateure kaum erschwinglich )z.B. von Doerr als "Danubia R6-P" vertrieben.

Mfg Michael





und hier auf meiner Lieblings-Kombi mit Wachter Pyramidenstativ und Lichtenknecker M60 Montierung in Ausbaustufe 3 :


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Bearbeitet von: wambo am: 02.09.2014 07:54:20 Uhr
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wolfi
Anbieter im Astrotreff

Germany
5370 Beiträge

Erstellt  am: 03.09.2014 :  13:55:14 Uhr  Profil anzeigen  Besuche wolfi's Homepage  Antwort mit Zitat
Hallo Freunde,

dann will ich ich mal auch mit zwei meiner Klassiker beteiligen. Damit habe ich damals Astrofotografie gemacht und sogar mal ein Titelbild in Sterne und Weltraum gelandet (Orion Nebel)



war eine schöne Zeit und damals hatte ich auch noch etwas mehr "Muggis" als heute, die schwere Moniterung zu transportieren... naja, heute mit der EQ8 bin ich auch wieder da.

Auf meiner Webseite habe ich noch ein paar Fotos von meinen "alten" Liebschaften gesammelt.

http://www.wolfi-ransburg.de/munich_east_observatory.htm#Meine aelteren Teleskope

Herzliche Grüße

Wolfi

Wolfi Ransburg
Teleskop-Service

info(==>)teleskop-service.de

www.teleskop-express.de
... der große Online Shop für Astronomie, Fotografie und Naturbeobachtung

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JSchmoll
Altmeister im Astrotreff

United Kingdom
3413 Beiträge

Erstellt  am: 03.09.2014 :  13:59:55 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Wolfi,

was ist das - Orion 80 mit Vixen 150/750 und 60er Leitrohr ?



Best wishes,

Juergen

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wambo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3729 Beiträge

Erstellt  am: 03.09.2014 :  14:04:55 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hi Jürgen,

bin stehen unten auf Pild !

Michi

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JSchmoll
Altmeister im Astrotreff

United Kingdom
3413 Beiträge

Erstellt  am: 03.09.2014 :  14:14:24 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ah, habs jetzt auch gesehen. Ja, so ne 80er war auch mal ne Traummontierung von mir. Kosmos, also unbezahlbar. Lang ists her.

Best wishes,

Juergen

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wambo
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
3729 Beiträge

Erstellt  am: 08.09.2014 :  06:27:07 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
....ja lang ist's her...mit 13 Jahren blätterte ich 1980 einen Kosmos-Astrogeräte Katalog durch und träumte damals vom 90/1300er auf der Kosmos Orion 60 ( = Lichtenknecker M60 ). Dieser Traum wurde erst über 30 Jahre später Realität !

Im übrigen soll die größere Orion 80 wohl eher ein Problemkind gewesen sein, wie ich von einigen Sammlerkollegen hörte - und auch Wolfi weiss wohl ein Lied davon zu singen !

LG Michi

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Alter-Heide
Senior im Astrotreff


247 Beiträge

Erstellt  am: 18.09.2014 :  17:43:58 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

auch wenn dieses Modell hier schonmal vertreten war, ein paar Bilder von meinem Tasco 11T aus den 80ern. Ich hatte den Tubus bisher auf einer Rockerbox, aber nun hat er seinen Weg zurück auf die Original-Montierung gefunden. Als ich das Teleskop gerbaucht gekauft habe war es in einem erbärmlichen Zustand. Das Mittelteil des Stativs hat komplett gefehlt und zwei der Befestigungslaschen waren auch weg. Beim Sucher fehlte das Objektiv und dabei war nur ein 6 mm Huygens-Okular mit 24,5 mm Steckdurchmesser. Ich habe dann erstmal alles repariert, auch wenn das Stativ zunächst nicht genutzt wurde. Außerdem habe ich den Okularauszug gegen einen mit 1,25"-Steckdurchmesser getauscht. Teilweise habe ich das Gerät ohne Sucher benutzt, dann später aber noch meinen großen 10x50-Sucher montiert.





Auch wenn diese Art Geräte nicht ganz zu unrecht als Wackeldackel verschrien sind, komme ich gut damit zurecht. Hatte nun auch mit der EQ2 schon viel Spaß damit... man muss sachte an die Sache rangehen ;-).

Gruß,

Alf

Bearbeitet von: Alter-Heide am: 18.09.2014 19:41:08 Uhr
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