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Seite: von 4

NormanG
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2171 Beiträge

Erstellt  am: 06.01.2021 :  13:19:55 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Mahlzeit,

um es vielleicht doch noch für die anderen Leser etwas zu unterfüttern in Sachen Unterschied 10 zu 12":

http://www.strnad-emskirchen.de/qso_beobachtungen.html

Die kann man mit 10" gerne versuchen, aber der 12"er hat hier weit höhere Chancen für die Mehrzahl der Objekte und zwar inkl. jenen von z>3. Das war mit Türen aufstoßen gemeint. Der 12er kommt bereits dort hin, wo eben 20"er, in Sachen Weite, auch nicht weiterkommen. Zumindest was die aktuell bekannten Objekte anbelangt.

Ähnlich grenzwertiges gilt für den Zentralstern im Ringnebel, Einzelstern(e) in M 31 etc.... Gezeitenschweif bei "The Mice" etc. ...

Der 12er ist hier einfach für mich eine Teleskopgröße, die das alles noch relativ sicher schafft, während ein 10er hier höchste Not haben wird, das zu schaffen, auch wenn es vereinzelte Sichtungen geben mag und zumindest vom ZS in M 57 auch gibt - schöne Grüße an Christian an dieser Stelle, der ggf. mitliest.

CS
Norman

gepimpter 12" Sumerian-Dob mit f/4,5-Nauris-HS, 72 mm Lacerta Apo

- who stands the rain deserves the sun! -

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Stefan.S.89
Mitglied im Astrotreff


34 Beiträge

Erstellt  am: 06.01.2021 :  13:53:17 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo,

Also ich habe einen 12“ GSO Volltubus und bin mehr als zufrieden damit. Ich hatte mal den ES der ersten Generation als 12“er, aber die Verarbeitung war für mich nicht zufriedenstellend. Den 12er nutze ich, wenn es mal schnell gehen soll. Rockerbox und Tubus lassen sich ja gut getrennt transportieren. Wenn es an dunkle Orte gehen soll, oder ich einfach noch etwas mehr und „weiter“ schauen will , dann nehme ich meinen 16“ Taurus .

Als Okulare verwende ich das 31er,13er,7er und 5er Nagler sowie ein 27mm Panoptik.
Dazu habe ich noch ein 2“ UHC und OIII von Astronomik und ein 1 1/4 Zoll Hbeta von Baader. Hat zwar eine Menge Geld gekostet, aber dafür hab ich das Thema Astrofotografie an den Nagel gehängt und mir gesagt, dass ich nurnoch visuell beobachten möchte, dann aber richtig.

Damals : 8" GSO/TS Dobson in grün, 6" LXD 75 Meade Newton,6" GSO Foto Newton

Heute: 12" GSO Dobson, 16“ Taurus Dobson,76/700 Teleskop,SkyWatcher ED 80 Evostar, Criterion 8" SC, Meade LXD 75 inkl. 5“ Achromat

Canon EOS 300D unmod., EOS 250D unmod.,Meade DSI 3, ToUcam 2, ASI 120MC

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CrisP
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
15 Beiträge

Erstellt  am: 06.01.2021 :  14:00:20 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Umbau auf Schieben statt Ziehen geht einfach durch Umdrehen des Huts. Ich hab meinen aber gleich durch Versetzen der Anschraubpunkte am Hut auf schrägen Einblick umgebaut, der Einblick horizontal von der Seite ist eine Zumutung.
Hallo Holger, falls wir die gleichen Anschraubpunkte meinen.. die sind meines Wissens nach im Hut vorgebohrt oder? Ein schräger Einblick mit schieben (so wie üblich) ist mir auch bedeutend lieber und auch ergonomischer. Dann müsste man nur noch die Sucherhalterung am Hut auf der anderen Seite montiert bekommen. Diese wäre ja beim Drehen des Huts unten.

Zitat:
Den Bildern nach (falls im Shop aktuell) hat sich von Gen1 nach Gen2 nicht viel verändert, in der Beschreibung ist von anderen Gleitlagern die Rede, die Höhenräder haben aber auf den Bildern noch immer Alu-Riffelblech drauf. Das Azimutlager könntest Du durch Zwischenlegen eines geeigneten Materials selbst pimpen. Der Rest sind eher Kleinigkeiten. Ich hätte mir eine andere Anbindung der Stangen am Hut gewünscht, die ist aber unverändert..
Das stimmt, bis auf ein paar Unterschiede sieht er recht ähnlich aus, lediglich:

Generation 2
  • Gitterrohrdobson in Vollaluminium-Konstruktion (vielleicht jetzt nicht mehr magnetisch)
  • Verbesserte Hauptspiegelzelle mit präziser Verstellmechanik
  • Beidseitige Friktionseinstellung und Bremssystem der Höhenlager
  • Große Standfüße für eine verbesserte Stabiliät
  • Lasergravierte Hauptspiegel-Mittenmarkierung (fehlt in dem verlinkten
    Video tatsächlich)

Was bei der Gen1 zumindest laut dem Review noch verbesserungswürdig ist, ist die Bewegung in der Altitude, u.a. das reiben der Höhenräder an der Rockerbox, oder das diese über die Gleitflächen überstehen. In den Foren habe ich über diese Probleme jedoch nichts gelesen.
Zitat:
Aus meiner Sicht kannst Du auch den Gen1 nehmen, wenn Zustand, Preis und Anfahrtsweg in einem sinnvollen Verhältnis stehen.
Danke für deine Einschätzung. Ich werde es mir gut überlegen. Insofern der Zustand gut ist und ein solider Preis rausspringt (vielleicht ja für die Hälfte eines neuen 12ers) würde ich sicher nicht allzu viel falsch machen.


Gruß
Chris

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CrisP
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
15 Beiträge

Erstellt  am: 06.01.2021 :  14:10:52 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Also ich habe einen 12“ GSO Volltubus und bin mehr als zufrieden damit. Ich hatte mal den ES der ersten Generation als 12“er, aber die Verarbeitung war für mich nicht zufriedenstellend. Den 12er nutze ich, wenn es mal schnell gehen soll. Rockerbox und Tubus lassen sich ja gut getrennt transportieren. Wenn es an dunkle Orte gehen soll, oder ich einfach noch etwas mehr und „weiter“ schauen will , dann nehme ich meinen 16“ Taurus .
Hallo Stefan, solide Ausrüstung hast du da! Mit dem Gedanken eines 12er Kanonenrohrs kann ich mich einfach nicht so anfreunden. Der ES hat innerhalb der ersten Generation glaube ich auch schon ein paar Veränderungen mitgemacht. Wie Holger schon sagte hatten die ersten der ersten Generation ja ein paar Kinderkrankheiten. Mich würde daher interessieren ob du den ES eher zur Anfangszeit gekauft hast, oder ob er mit dem von 2016/2017 vergleichbar ist.

Wenn jemand zu den Veränderungen im Zeitverlauf genauere Infos hat wäre das natürlich auch hilfreich!

Zitat:
Als Okulare verwende ich das 31er,13er,7er und 5er Nagler sowie ein 27mm Panoptik.
Dazu habe ich noch ein 2“ UHC und OIII von Astronomik und ein 1 1/4 Zoll Hbeta von Baader. Hat zwar eine Menge Geld gekostet, aber dafür hab ich das Thema Astrofotografie an den Nagel gehängt und mir gesagt, dass ich nurnoch visuell beobachten möchte, dann aber richtig.
Dem Thema Okulare widme ich dann irgendwann auch noch. Für Nagler wird es vorerst nicht ganz reichen, über die beiden Filter werde ich jedoch zu gegebener Zeit auch nachdenken.


Gruß
Chris

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Stefan.S.89
Mitglied im Astrotreff


34 Beiträge

Erstellt  am: 06.01.2021 :  14:18:31 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ich habe mir damals die Generation 1 kurz vor der Veröffentlichung der zweiten Generation geholt. Die Optik an sich war aber ordentlich .

Damals : 8" GSO/TS Dobson in grün, 6" LXD 75 Meade Newton,6" GSO Foto Newton

Heute: 12" GSO Dobson, 16“ Taurus Dobson,76/700 Teleskop,SkyWatcher ED 80 Evostar, Criterion 8" SC, Meade LXD 75 inkl. 5“ Achromat

Canon EOS 300D unmod., EOS 250D unmod.,Meade DSI 3, ToUcam 2, ASI 120MC

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CrisP
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
15 Beiträge

Erstellt  am: 06.01.2021 :  15:01:39 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Also handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um das gleiche Modell. War denn die Verarbeitung in dem Sinne nicht zufriedenstellend, dass z.B. die Teile ungenau/nicht passend bzw. die Az/Alt Nachführung schwergängig war? Oder was hast du als störend empfunden?

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Cleo
Altmeister im Astrotreff


1923 Beiträge

Erstellt  am: 06.01.2021 :  15:22:10 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Chris,

die Stangen werden an am Hut angeschraubten Winkeln befestigt, letztere kann man versetzen, wenn man ein paar zusätzliche Löcher bohrt.

Meine Einschätzung zu den von Dir aufgeführten Verbesserungen:
Die magnetischen "Alubleche" waren ok und auch ausreichend gegen Rost geschützt.
Bei der Hauptspiegelzelle sah ich keinen Verbesserungsbedarf
Zusätzliche Gewichte oder eine Bremse fürs Höhenlager habe ich nicht vermisst, das mag mit der neuen Materialpaarung anders sein
Die Standfüsse waren nie ein Problem
Die aufgeklebte Mittenmarkierung hat etliche Jahre gehalten.

Also vieles, mit dem man Werbung machen kann, aber wenig zwingendes.

Die Verarbeitung ist sehr chinesisch, hat aber ihren Zweck erfüllt. Die Optik ist da wichtiger und die war bei mir auch gut. Ich wollte damals nicht furchtbar viel investieren und hätte die Mechanik bei Bedarf verbessert, ausser dem Einkleben der Anschlußstücke in den Rohren war da aus funktionaler Sicht nix wirklich erforderlich. Saubere Schweißnähte gibt's für das Geld natürlich nicht, und zum Spaß rumbasteln kann man immer - hier die letzte Inkarnation:


Statt einer Verbesserung des Azimutlagers habe ich mich übrigens für eine EQ-Plattform entschieden.

Viele Grüße, Holger


Machen ist wie wollen, nur krasser.

Bearbeitet von: Cleo am: 06.01.2021 15:42:19 Uhr
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CrisP
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
15 Beiträge

Erstellt  am: 06.01.2021 :  15:43:36 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
die Stangen werden an am Hut angeschraubten Winkeln befestigt, letztere kann man versetzen, wenn man ein paar zusätzliche Löcher bohrt.
Hi Holger, ich sehe der Hut sah damals noch etwas anders aus. Die Bohrlöcher für die Winkel sind jetzt scheinbar schon direkt drin, hier die Stelle im Video verlinkt: https://youtu.be/1jAFiJ98ipA?t=1653

Zitat:
Meine Einschätzung zu den von Dir aufgeführten Verbesserungen:
Die magnetischen "Alubleche" waren ok und auch ausreichend gegen Rost geschützt.
Bei der Hauptspiegelzelle sah ich keinen Verbesserungsbedarf
Zusätzliche Gewichte oder eine Bremse fürs Höhenlager habe ich nicht vermisst, das mag mit der neuen Materialpaarung anders sein
Die Standfüsse waren nie ein Problem
Die aufgeklebte Mittenmarkierung hat etliche Jahre gehalten.
Ja das sind alles sicher keine weltbewegenden Änderungen, bei denen man auch einiges selbst machen könnte. Nur das mit der Mittenmarkierung, die nicht von Werk aus drauf war (zumindest im Video) hat mich etwas gewundert.

Gruß
Chris

Bearbeitet von: am:
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Stefan.S.89
Mitglied im Astrotreff


34 Beiträge

Erstellt  am: 06.01.2021 :  16:41:42 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Also bei mir waren die Hälfte der Gewinde unbrauchbar . Die musste man alle nachschneiden. Dann hat an einigen Stellen Lack gefehlt und Metallspähne lag schon beim Auspacken in der Spiegelbox.(muss ja aber nicht für allen Geräte gelten)

Ich dachte , die Dobsons werden in Ungarn gefertigt ?

Gruß Stefan

Damals : 8" GSO/TS Dobson in grün, 6" LXD 75 Meade Newton,6" GSO Foto Newton

Heute: 12" GSO Dobson, 16“ Taurus Dobson,76/700 Teleskop,SkyWatcher ED 80 Evostar, Criterion 8" SC, Meade LXD 75 inkl. 5“ Achromat

Canon EOS 300D unmod., EOS 250D unmod.,Meade DSI 3, ToUcam 2, ASI 120MC

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CrisP
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
15 Beiträge

Erstellt  am: 06.01.2021 :  20:01:43 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Stefan,

das mit den Metallspänen und den Lackfehlern habe ich jetzt schon öfter gehört. Das mit den Gewinden ist mir neu.
Meines Wissens nach heißt es, dass die Mechanik in Europa gefertigt wird.

Gruß
Chris

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Grafzahl66
Meister im Astrotreff

Deutschland
920 Beiträge

Erstellt  am: 06.01.2021 :  20:30:53 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Spweit ich weiß sinddie Geräte bis einschliesslich 16" made in China.
Der 20Zöller aber made in Ungarn und Deutschland.

Gruß Horst

16" Dobson Taurus T400 pp, Skywatcher 120/600, Lunt LS50THa, TS Triplett 20x80, Omegon Porrostar 10x50, Revue 7x50, Kite Birdwatcher 8x42, VisionKing 5x25, Lunt Sunoculars 8x32

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Fintel
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
1852 Beiträge

Erstellt  am: 07.01.2021 :  14:32:08 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
hallo Forum,

Norman:
>Der 12er ist hier einfach für mich eine Teleskopgröße, die das alles noch relativ sicher schafft, während ein 10er hier höchste Not haben wird, das zu schaffen, auch wenn es vereinzelte Sichtungen geben mag und zumindest vom ZS in M 57 auch gibt - schöne Grüße an Christian an dieser Stelle, der ggf. mitliest.<

Bin ich gemeint?
Wenn ja und falls gewünscht teile ich gerne meine langjährig gesammletne Erfahrungen zum Vergleich 10"/12" hier mit.

Gruß
Christian


Bearbeitet von: am:
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NormanG
Altmeister im Astrotreff

Deutschland
2171 Beiträge

Erstellt  am: 07.01.2021 :  16:34:16 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Christian,

genau, Dich hab ich gemeint :-)

Mich tät Deine Erfahrung bzgl. Unterschied 10" zu 12" in der Tat interessieren, aber bin ja nicht der TO.

Schöne Grüße
Norman

gepimpter 12" Sumerian-Dob mit f/4,5-Nauris-HS, 72 mm Lacerta Apo

- who stands the rain deserves the sun! -

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Mitglied im Astrotreff

Österreich
37 Beiträge

Erstellt  am: 07.01.2021 :  16:39:27 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Ich bin auch mehr als interessiert. Hauptsächlich in Sachen Auflösung von Kugelsternhaufen bzw Galaxiedetails unter mittelmäßigem Landhimmel.

ES ED APO 127mm f7.5 FCD-100 CF HEX / ES ED APO 80mm f6 FCD-100 HEX

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CrisP
Neues Mitglied im Astrotreff

Deutschland
15 Beiträge

Erstellt  am: 07.01.2021 :  17:16:00 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Ich bin auch mehr als interessiert. Hauptsächlich in Sachen Auflösung von Kugelsternhaufen bzw Galaxiedetails unter mittelmäßigem Landhimmel.
Das interessiert mich auch. Und die Bedingungen sind bei mir ähnlich.

Zitat:
Wenn ja und falls gewünscht teile ich gerne meine langjährig gesammletne Erfahrungen zum Vergleich 10"/12" hier mit.
Hi Christian, sehr gerne! Immer raus damit Gern auch deine Meinung zu den bereits genannten oder auch anderen Dobsons. Konnte mich nämlich noch nicht entscheiden was es wird.

Gruß
Chris

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