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Spetermidt
Neues Mitglied im Astrotreff


14 Beiträge

Erstellt  am: 05.01.2021 :  18:47:32 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Alex,
in der Zwischenzeit habe ich doch sehr viel dazugelernt!
Die Pechhaut greift bei Raumtemperatur doch deutlich besser und die Behandlung der gesättigten
Pechhaut mit der Drahtbürste funktioniert auch sehr gut!
Alle halbe Stunde mache ich eine Kontrolle des Spiegels und ich hab jedes mal auch eine Änderung erkennen können.

Auch muß ich zugeben, daß ich bisher die Kontrolle der Spiegeloberfläche zu oberflächlich durchgeführt habe.

Unter der Lupe (10fache Vergrößerung) sind jetzt nur noch vereinzelte Pits zu sehen. Bis zur Randkante sieht unter der Lupe der Rand auspoliert aus, aber wenn ich mit dem Laser langsam von der Mitte des Spiegels zum Rand hin kontrolliere zeigt sich in den letzten 2 cm ein leichter Laserschatten an der Oberfläche, der zur Kante hin etwas zunimmt.

Ich werde jetzt den Überhang etwas vergrößern, ohne dabei an der Kante hängen zu bleiben.

Mit dem Foucault-Test habe ich eigentlich keine größeren Probleme. Nur wenn ich ein Schattenbild fotografiere, kommt immer etwas anderes heraus als das was ich sehe!
An der Bildeinstellung muß ich noch arbeiten.

Gruß Peter

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Spetermidt
Neues Mitglied im Astrotreff


14 Beiträge

Erstellt  am: 06.01.2021 :  20:23:43 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Begutachter,
das Schattenbild zeigt am Rand jetzt eine deutliche Veränderung. Man könnte meinen da ist eine Mulde entstanden.
Ich hab mit ca. 3cm Überhang, halbe gerade Striche TOT, den Randbereich eine Stunde poliert.
Der Laserpointer-Test zeigt fast keine Reflexe zur Kante hin an.
4 Kratzer, eine kleine Luftblase und ein paar Pits halten sich aber noch hartnäckig.


Die Pechhaut will ich mit einem Fliegennetz nochmal warm pressen, damit die glatt polierten Flächen eine bessere Struktur erhalten. Die Pechhaut saugt sich schon ganz schön fest, beim Polieren.
Wird eigentlich mit der gebrauchten Pechhaut parabolisiert oder muß ich, wenn es mal soweit ist, die Pechhaut neu anfertigen?

Gruß Peter

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AlexK
Senior im Astrotreff

Deutschland
128 Beiträge

Erstellt  am: 07.01.2021 :  21:40:40 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Peter,

Kann es sein dass du TOT (Tool on Top, also Schleifschale oben) und MOT (Mirror on Top, also Spiegel oben) verwechselst?

Bei deinem vorherigen Foucaultbild hat sich wie du richtig erkannt hast ja schon eine kleine Mulde gebildet. Du hattest da was von "TOD" geschrieben.

Den jetzigen Zwischenstand kann ich mir nur so erklären. Die Mikrofacetten am Toolrand sind schon zugegangen und das Loch im Spiegel ist größer und breiter geworden. Der Rand hängt deutlich zurück weil er keine Politur abbekommt.

Ganz am Anfang, als du die Pfeiltiefe in den Spiegel geschliffen hast wirst du ja warscheinlich auch MOT die Mitte des Spiegels bearbeitet haben während der Rand fast unberührt blieb.


Was du jetzt (vermutlich) getan hast wirst du später nochmal in kontrollierter Form beim PARABOLISIEREN machen, da wird der Krümmungsradius der Mitte durch gezieltes polieren verkürzt. Wenn der Rand aber noch so zurückhängt (ich würde sagen für f/6 leuchtet der definitiv zu hell) wird er sich nicht in die gewünschte Parabel einfügen können.

Da du ja sowieso noch nicht ganz auspoliert bist würde ich jetzt mal für 1-2 Stunden das gleiche nur ANDERSRUM machen, also Spiegel unten.

Zitat:
Wird eigentlich mit der gebrauchten Pechhaut parabolisiert oder muß ich, wenn es mal soweit ist, die Pechhaut neu anfertigen?


Wie du jetzt ja gesehen hast kannst du mit einer Pechhaut, die gleich groß wie der Spiegel ist mit MOT Strichen mit viel Überhang die Mitte stärker bearbeiten. Wenn man dann mit genügen Messungen dazwischen den Überhang verringert kann man schon einen guten Übergang zwischen kurzem KR innen und länger werdendem KR aussen erstellen.

Ich hab bis jetzt nur 180mm f/5 (mit 150mm Tool) und 114mm f/4,1 (mit 114mm Tool) so parabolisiert, die sind auch ganz gut geworden. Je größer der Spiegel wird, desto schwieriger wird es aber mit dieser Methode die Zonen gezielt zu bearbeiten. Deshalb werden dann gerne kleinere (Subdiameter) Tools verwendet, z.b. 50% der Spiegelgröße. So werde ich das bei dem 355mm f/4,9 der gerade in Arbeit ist machen. Wie sich das bei deiner Spiegelgröße verhält müssten dir erfahrenere Leute sagen. Ich würde es mal mit deiner jetzigen Pechhautgröße probieren und schauen wie weit ich komme.

Nur so nebenbei, weißt du schon in was für ein Teleskop der Spiegel mal kommen soll? f/6 gibt ja schon eine ziemlich lange Brennweite, das kann bei einigen Teleskopdesigns, wie zum Beispiel einem kompakten Reisedobson (Schwerpunkt) oder äquatorial montierten Volltubus (Tragkraft, Windanfälligkeit und Einblickhöhe) zu Problemen beführen.

Viele Grüße

Alex

http://alexknierer.tumblr.com/

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Spetermidt
Neues Mitglied im Astrotreff


14 Beiträge

Erstellt  am: 08.01.2021 :  12:42:56 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat

Hallo Alex,
das mit TOD war ein Schreibfehler und sollte Schleifschale (Pechhaut) oben heißen.
Ab diesem Zeitpunkt habe ich bis jetzt überwiegend TOT mit Überhang poliert, um den Rand
besser zu machen. Hier das aktuelle Foucaultbild:




Was mir noch nicht aufgegangen ist, wie erkenne ich am Foucaultbild einen größeren oder kleineren
Krümmungsradius?
Wenn ich diesen Spiegel fertig bekomme, habe ich mir einen Dobson als Rohr oder Gitterkonstruktion vorgestellt, einfach eine solide Bauweise!

Gruß Peter



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Stathis
Forenautor im Astrotreff

Greece
5030 Beiträge

Erstellt  am: 08.01.2021 :  17:11:46 Uhr  Profil anzeigen  Besuche Stathis's Homepage  Antwort mit Zitat
Bevor ich hier groß erkläre, zum Verständnis des Foucault Tests siehe hier die Links unten auf der Seite:
http://www.stathis-firstlight.de/spiegelschleifen/foucault_tester.htm

Du hast einen mittleren zentralen annähernd sphärischen Bereich mit kürzerem Krümmungsradius bis ca. 85% Spiegelradius. Dann folgt ein Randbereich mit deutlich zu langem Krümmungsradius.

Abhilfe siehe unter unrer "zurückgebliebener Randbereich":
http://www.stathis-firstlight.de/spiegelschleifen/tipps.htm

Stathis
http://www.stathis-firstlight.de

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AlexK
Senior im Astrotreff

Deutschland
128 Beiträge

Erstellt  am: 08.01.2021 :  17:21:09 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Peter,

Ich versuch mal so kompakt wie mir möglich ein paar Informationen zu vermitteln, das ist garnicht so einfach. Ich bitte auch die erfahrenen oder schlaueren Leute mich bei Bedarf zu korrigieren. Mit Grafiken wärs leichter aber ich versuch es mal so.

Eine Perfekte Sphäre hat genau einen Krümmungsmittelpunkt. Die erscheint im Foucaultbild als homogone graue Fläche wenn sich die Klinge genau dort befindet.

Alle Abweichungen von der Sphäre werden durch Zonen repräsentiert, die einen längeren oder kürzeren Krümmungsradius haben. Durch verschieben der Klinge entlang der optischen Achse stellen die sich als graue Zonen, also graue durchgängigige Ringe (oder Flächen in der Mitte) unterschiedlicher Breite dar. Bei deinem Bild siehst du einen recht schmalen Ring bei ca 90% Spiegelradius, genau dort schneidet die Klinge in diesen Krümmungsmittelpunkt.

Das Bild eines bestimmten Krümmungsradius wird HINTER dessen Krümmungsmittelpunkt gespiegelt. Das erkennst du im Foucaultbild an der Fläche, an der der Schatten von der anderen Seite als die Klinge kommt. Da sich dieser Krümmungsmittelpunkt VOR der Klinge befindet ist er kürzer als die Zone, die gerade durchgängig grau ist. Bei deinem Bild hat also alles innerhalb des grauen Ringes einen kürzeren KR.

Zonen mit längerem KR haben ihren Krümmungsmittelpunkt HINTER der Klinge und haben somit den Schatten auf der gleichen Seite wie die Klinge. Wieder bei deinem Bild ist das der äußerste Rand.

Du kannst ja mal ein bisschen rumspielen und die Klinge ein bisschen entlang der optischen Achse bewegen um sehen, wie sich die graue Zone bewegt. Wenn du in der Mitte angekommen bist, sollte dort eine graue Scheibe und außenrum der Schatten auf der linken Seite zu sehen sein, da alles einen längeren KR hat als die Mitte.


Ich hoffe das hilft dir ein bisschen weiter, ich weiß nicht welche Lektüren du schon intus hast. Ist auch das erste mal dass ich das so "aus dem Kopf" formuliert habe. Irgendwann geht das dann in Fleisch und Blut über, dann genügt ein kurzer Blick durch den Tester um die Lage zu erfassen.

Bevor du weiter polierst wäre es gut wenn du die Grundlagen grob verstanden hast, im Blindflug wird eine Punktlandung schwierig.

Viele Grüße
Alex

http://alexknierer.tumblr.com/

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Spetermidt
Neues Mitglied im Astrotreff


14 Beiträge

Erstellt  am: 09.01.2021 :  13:55:28 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Stathis, Hallo Alex,
danke für die Tipps und die ausführliche Erklärung!
Jetzt werde ich mich erst mal um die Abhilfe des zurückgebliebenen Randbereichs kümmern.

Meine Motivation zum Spiegelschleifen habe ich aus einem alten Buch von Hans Rohr, daraufhin besorgte ich das Buch von Trittelvitz und so war ich überzeugt, ich bekomme das auch hin.
Weitere Fachbücher sind leider nur in der englischen Sprache zu erhalten.

Die DVD von Stathis und seine Homepage haben mich sehr gut weiter gebracht!

Mein großer Fehler war es, nicht von Anfang an mit dem Astrotreff mein Projekt anzufangen!
Da ich nicht mit Computern groß geworden bin, hat es mich viel Überwindung gekostet, auch noch gleich in ein Forum einzusteigen!
Hier im Forum habe ich mich natürlich auch umgesehen und muß zugeben daß ich manchmal vor lauter Abkürzungen, die Sprache nicht richtig verstanden habe. Ich finde es aber sehr interessant, was es heute für Möglichkeiten gibt, mit Hilfe von Computerprogrammen den Amateur zu unterstützen.
Mein Ziel ist es, mit Hilfe des Foucault-Test meinen Spiegel fertig zu polieren.
Das ist meine Herausforderung!

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Spetermidt
Neues Mitglied im Astrotreff


14 Beiträge

Erstellt  am: 13.01.2021 :  14:38:16 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo allerseits!
Wie zu sehen, habe ich mich für den Daumen entschieden, als Tool zur Abhilfe des zurückgebliebenen Randbereichs!



Wenn ich alles richtig verstanden habe, muß ich jetzt den inneren Rand mit einem kleinen Tool (ca.2 bis 3cm Ø) polieren und danach mit einem etwas größerem Tool den Randbereich mit einzubeziehen. Zum Schluß wieder mit dem Fullsize Tool die restliche Daumenrille und den Rand auspolieren!? Das wäre jetzt mein Plan.
Beim Betrachten des Foucaultbildes habe ich festgestellt, daß sich beim Bewegen entlang der optischen Achse das Bild jetzt sehr schnell weiß wird. Das Bild mit dem zurückgebliebenen Randbereich sehe ich nicht mehr!

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AlexK
Senior im Astrotreff

Deutschland
128 Beiträge

Erstellt  am: 14.01.2021 :  10:27:05 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Peter,

Die Daumenaktion war jetzt vielleicht ein bisschen voreilig, da

A) wir noch nicht wissen, warum der Rand überhaupt so zurückhängt.

und B) du noch keinen neutralen Strich hast, der die gesamte Oberfläche gleichmäßig bearbeitet, um einen erneuten Randabfall zu vermeiden.

Eine essentielle Information ist dass das Foucaultbild dir nicht die Topografie des Spiegels sondern nur die Unterschiede der Krümmungsradien zeigt. Das heißt in deinem Fall dass du einen zurückhängenden Rand nicht einfach nachpolieren kannst, sondern auch die Zonen innerhalb berücksichtigen musst. Wenn du ausschließlich den Rand polierst kannst du ihn eigentlich nur länger krümmen, das macht alles nur noch schlimmer.

Leider hast du jetzt auch den Daumen zu weit innen angesetzt. Die "Rille" ist zwar schön tief, allerdings bleibt außen noch der komplette Randabfall erhalten. Wenn du jetzt glättest wird zwar die Rille irgendwann verschwinden, der Rand fällt aber so stark ab, dass er danach höchst warscheinlich immer noch nicht gut ist.

Anders gesagt, der Rand krümmt sich jetzt noch "nach unten". Wenn du die Rille so weit außen platzierst dass sich deren äußerer Rand auch am Rand des Spiegels "nach oben" krümmt, wird er das auch noch tun wenn du die inneren Spuren beseitigt hast.

Die Daumenmethode wurde hier im Forum schon ausreichend diskutiert, hier mal ein Thread zum Einstieg: http://www.astrotreff.de/topic.asp?TOPIC_ID=208362&whichpage=3

Wenn du Fragen wegen Anglizismen oder Abkürzungen hast, frag einfach. Dann kanst du hier auch leichter selbst Recherche betreiben.

Grüße
Alex

Edit: Link korrigiert

http://alexknierer.tumblr.com/

Bearbeitet von: AlexK am: 14.01.2021 23:56:02 Uhr
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Spetermidt
Neues Mitglied im Astrotreff


14 Beiträge

Erstellt  am: 15.01.2021 :  22:25:07 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Alex,
nachdem ich die Daumenrille im Foucaultbild sah, hatte ich auch den Eindruck, daß ich da nicht richtig reagiert habe!

Zu A) der Rand wurde von mir beim Polieren etwas vernachlässigt, weil ich Angst hatte, den Rand runter zu ziehen!
Zu B) das wird jetzt meine Hauptaufgabe und versuche zunächst mit meinem großen Tool den neutralen Strich zu finden und hoffe, daß ich auf diese weise auch die Rille wieder glätten kann!

Meine erste Idee war, noch eine Rille dicht am Rand zu platzieren!
Dann hab ich mich über mich selbst geärgert, bis jetzt habe ich mir viel Mühe gegeben den Rand nicht runter zuziehen und jetzt würde ich mir die Randzone unnötig mit Rillen verbauen!
Vor allem, wenn man damit keine Erfahrung hat!

Gruß Peter

Bearbeitet von: am:
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AlexK
Senior im Astrotreff

Deutschland
128 Beiträge

Erstellt  am: 16.01.2021 :  21:37:09 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Hallo Peter,

Das allerwichtigste ist eine Pechhaut, die überall gleichmäßig Kontakt hat und komplett ruckelfrei läuft. Wenn du damit polierst, wirst du sehen können, wie die Rille verschwindet und was mit dem Rand passiert. Danach würde ich einfach eine Weile weitermachen, die Striche leicht verändern, sehen was passiert und ausführlich dokumentieren.

Ein guter Anhaltspunkt ist der Beugungsring um die Spiegelkante. Wenn der wirklich um den ganzen Umfang zu leuchten beginnt bist du schonmal auf dem richtigen Weg.

Ich werd mich jetzt zurückhalten mit Mutmaßungen und Tipps zu Strichführung etc., ich lerne immer mehr dass es da zu viele Variablen gibt, um mit meiner subjektiven Erfahrung Tipps geben zu können.

Ansonsten ist auf Stathis' Website ist eigentlich alles nötige beschrieben. Es ist auch ratsam, sich an einen "Mentor" zu halten, da es unzählige, zum Teil komplett konträre Rezepte zum Erfolg gibt, die man nicht einfach so mischen kann.

Viele Grüße
Alex

http://alexknierer.tumblr.com/

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